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Hersfelder Tageblatt

Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld

Sir. 231

Bezugspreis vierteljährlich für Hersfeld 1.50 Mark, durch die Post be­zogen 1.60 Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei Hersfeld. Für die Redaktion verantwortlich Franz Funk in Hersfeld.

Jetziger Bezugspreis vierteljährlich 1.80 mir.

Amtlicher Teil

Hersfeld, den 30. September 1916.

Die durch Verfügung des stellv. Generalkomman­dos zu Cassel vom 16. September d. J. (Sonderabdruck des Hersfelder Tageblatts vom 17. d. M.) bezüglich der Pflaumen- und Zwetichenernte angeorü- nete Beschlagnahme ist mit Wirkung vom 1. Oktober d. J. ab aufgehoben worden.

Die durch dieselbe Verfügung erfolgte Beschlag­nahme der Aepfel bleibt dagegen bestehen.

Die Herren Bürgermeister und Gutsvorsteher ersuche ich, dies sofort ortsüblich bekannt zu machen. Tgb. No. I. 10078. Der Landrat.

I. V.:

v. Heöemann, Regierungs-Assessor.

Hersfeld, den 29. September 1916.

Zur Vermeidung von Störungen im öffentlichen Verkehr und von Zweifeln im öffentlichen Dienste, z. B. bet der Beurkundung von Geburts- und Sterbe­fällen, erscheint es geboten, daß die 25. Stunde, die der 30. September 1916 nach der Bekanntmachung über die Vorverlegung der Stunden vom 6. April 1916 Reichsgesetzblatt S. 243 haben wird, von allen öffentlichen Behörden einheitlich bezeichnet wird und die erforderliche Zurückstellung der Uhr in der Nacht vom 30. September zum l. Oktober 1916 nach ein­heitlichen Grundsätzen ersolgt.

Demzufolge hat der Herr Reichskanzler bestimmt, daß die Uhren in der Nacht vom 30. September zum

Der Kampf um Camdles.

Zu unserem jüngsten Generalstabsbericht von der toauer der Schlacht an der Somme wird der

Heer und Politik" geschrieben: Dauerschlacht an der Somme

Seit

Korrespondenz

Sonntag ist die Dauerschlacht an der Somme wieder in vollem Gange. Die Hauptstöße sind diesmal wieder, wie beim vorigen Nv^rM. zegen die Linie

Auch bei Courcelette, wo die Engländer vor mehreren Tagen nordwestlich von Combles einen Erfolg erzielt haben, sind neue Angriffe zu verzeichnen, welche das weitere Vorschieben der englischen Front nach Norden bezwecken. Dieser gewaltige neue Angriff wurde durch ein Artilleriefeuer eingeleitet, das nach dem Bericht un­seres Generalstabes von selten erreichter Heftigkeit ist.

Schon seit mehreren Tagen bildet nun der Kampf um Combles den Höhepunkt des gewaltigen Ringens um einen Fortschritt an der Somme. Von Norden und Süden schoben sich englisch-französische Truppen gegen Osten vor. Mit der Gewinnung von Bonchavesnes war es unseren Feinden gelungen, die Linie Combles-Pe- ronne nach Osten zu zu überschreite« und die im Osten von Combles verlausende Straße Pervnne-Bapaume zu gewinnen. Während ein Teil der englischen Truppen mit großer Macht gegen Combles selbst nachzustürmen versuchten, und ihre Angriffe ohne Unterlaß fortsetzten, würben im Norden von Combles in massierten Stützen Sortschritte über Ginchy hinaus zu erzielen versucht, s gelang den Engländern, hier einen der wenigen Er­folge zu erreichen, die ihnen bisher in der Schlacht an der Somme beschieden waren. Während sie an dem nördlichen Schenkel dieser Winkelstellung gegen die Linie Courcelette-Martinpuich-Flers vordrangen, scho­ben sie ihre Front nördlich von Combles gegen Osten auf der Straße Wuchy-Les Boeufs vor. Les Boeufs bildet die Spitze eines gleichscheuklichen Dreiecks, dessen Basis die nord-südliche Linie Flers-Giuchy darstellt. Wir haben demgemäß hier einen südlichen Keil, der gegen Rancourt vorstoßenden Truppen mtb einen nörd­lichen Keil bei Les Boeufs. Südlich vou Combles bei Rancourt befinden sich ausgedehnte Wälder, die, wie englische Blätter mitteilen, vorzügliche BerteidiguugS- anlagen böten. Alle diese neuen Angriffe gegen die wich­tige Linie Combles-Raucourt waren aber vergebens.

Auch der neue ungeheure Einsatz von Menschen nnd Material konnte unseren Feinden den heiß erselln- ten Erfolg nicht Bringen. Die kleinen Fortschritte, die sie hier und da gemacht haben, sind wie jüngst von maß­gebender Stelle mit Recht erklärt wurde, auf der Karte kaum mit der Lupe zu erlerntem We Verluste dage­gen sind aber so ungeheuerlich, daß von Erfolgen Bet Abwägung des Gewinnes und Verlustes überhaupt nicht gesprochen werden kaun. Zwar sind Fortschritte im Gelände feststellbar und erscheinen darum als Erfol­ge, aber vom großen Gesichtspunkte des Geiamtrings betrachtet, kann man kleine örtliche Erfolge nicht ohne Rücksicht auf die Gesamtumstände werten, miwr denen sie erzielt worden finb. Ein ungeheurer Einsatz von Menschen und Material kann überall, auch dem tap­fersten Feinde gegenüber einen Gelaudegewinn erzie­len, wenn es darauf ankommt, dem betreffenden Volk zur Aufmunterung etwas derartiges vv^nweisen. Werdet, aber diese Erfolge mit ungeheuren Verlusten an Menschen bezahlt, sind sie wohl als Fortschritte aber nicht als Gewinn zu buchen. In diciem »nute muß man die schweren Kämpfe an der Somme als Niederlagen der englisch-französischen Wafsclibcwcr-

Die Schlacht not dem Trajanswail.

Zu der Geyeralstabsmeldung von der Fortdauer der Schlacht auf der Linie Rasova-Coöadinn-Tuzla wirb der KorrespondenzHeer und Politik" geschrieben: Die Russen und Rumätien haben nun infolge der star­ken Reserven, welche sie auf der Linie Rasova-Tmla erwartet haben, ihre gelichteten Reihen wieder ausfüllen

Der Anzeigenpreis beträgt für die einspaltige Zelle 10 Pfennig, im ' MuiSDlUU amtlichen Teile 20 Pfennig, Reklamen die Zelle 25 Pfg. Bei Wieder- holungen wird Rabatt gewährt. Erscheint jeden Werktag nachmiNqgg, *

Sonntag, den 1. Oktober

1. Oktober 1916 ;um 1'Uhr auf 12 Uhr zurückgestellt werden. Die Stunde 12 bis 1 erscheint also in dieser Nacht zweimal. Sie muß so bezeichnet werden, daß keine Verwechselungen entstehen. Die erste Stunde 12 bis 1, die noch zum 30. September gehört, soll als 12 A, 12 A 1 Min. usw. bis 12 A 59 Min., und die Stunde 12 bis 1, mit der der 1. Oktober beginnt, als 12 B, 12 B 1 Min. usw. bis 12 B 59 bezeichnet werden.

Die Herren Bürgermeister und Gutsvorsteher ersuche ich, die Ortseingesessenen in ortsüblicher Weise hierauf hinzuweisen. Die Herren Standesbe­amten haben vorkommendenfalls bei Eintragungen in die standesamtlichen Bücher diese Anordnung eben­falls genau zu beachten.

Tgb. No. 1. 9902. Der Landrat.

J. V.:

v. Hedemann, Reg.-Assessor.

Fortsetzung auf der 4. Seite.

Bus der Heimat.

):( Hersfeld, 30. September. Herr Oberpost­assistent Schmidt von hier ist zum Postsekretär ernannt.

):( Hersfeld, 30. September. (Opfer tag für die Deutsche Flotte am 1. Oktober 1916.) Wir em­pfehlen diese hochwichtige Sammlung, die zugunsten der Zentralstelle für Angelegenheiten freiwilliger Gabe an die Kaiserliche Marine-Kiel stattfindet, ebenso

rosinen uno waren, gestutzt auf ole Befesttgungsantagen der Linie imstande, dem siegreichen Vordringen unserer Truppen sich entgegenzustellen. In unserem General­stabsbericht wird auf den Widerstand hingewiesen, den unsere Feinde in ihren neuen Stellungen leisten. Die große Bedeutung dieser Schlacht für die Weiterentwick­lung der Kriegslaqe läßt es erklärlich erscheinen, daß

Nach dem Rückzug der Russen und Rumänen auf die Linie Rasova-Cobaöm-Tusla Hatte sich auf der Linie Arbaschi-Cocarscha (Cocargia)-Tuzla eine große Schlacht entwickekt, welche zugunsten unserer verbün­deten Truppen verlief. Cocargia liegt bereits innerhalb der Linie Rasova-Cobadin nordwestlich von dieser letzteren Siadi. Der Kampf um dieses Dorf ist darum der Beweis, daß unsere siegreichen Heere bereits zwei

Tage nach der entscheidenden Schlacht bei Carma Omer- Cuzgun in die neue Verteidigungsstellung der russisch­rumänischen Kräfte hatten eindringen können. Schon in dem letzten Bericht unserer Obersten Heeresleitung war aus diesen erfreulichen Erfolg hingewiesen worden. Mit dem Eindringen unserer Truppen in die Linie Rasova-Cobadin-Tuzla war insofern ein bedeutsamer Erfolg erzielt worden, als unseren Feinden dadurch die kitte Stellung an der Bahn BukarestKonstanza gefährdet war. Die starken Reserven, welche auf der Linie Rasova-Cobadinu-Tuzla die russisch-rumänischen Flüchtlinge verstärkten, konnten ebensowenig das wei­tere siegreiche Vordringen unserer Truppen verhindern, wie die Befestigungswerke, welche die fliehenden Trüm­mer des russisch-rumänischen Heeres ausnahmen und ihnen Schuß boten. Bemerkenswert sind die Folgen der schweren russisch-rumänischen Niederlagen auf die rumänische Bevölkerung. In der rumänischen Presse der letzten Tage wird nämlich ausgeführt, daß die jüngsten Niederlagen in der Dobrudscha nicht dem ru- münischen Heere zur Last fallen, sondern einzig und al­lein den Russen, welche die Verteidigung der Dobrudscha und den Augriff auf Bulgarien zum großen Teil auf sich genommen hätten. Diese Darstellung trifft insofern nicht zu, als bei der entscheidenden Niederlage nördlich von Dobric 4 rumänische Divisionen von unseren Trup- pen festgestellt worden sind. Von dem weiteren Fort­schreiten des Angriffes auf der ganzen Front zeugt auch die Besetzung von Mangalia durch die Bulgaren, denn Mangalia ist ein kleiner Hafen Rumäniens, an der Mündung des Mangaliaflusses in das Schwarze Meer, wenige Klm. südlich von Tuzla.

Die Entwicklung' der Kriegslage ist demgemäß auf ganzen ungefähr 60 Klm. breiten Front für uns günstig. Unsere Linien haben hier durch das Herauf­holen des rechten Flügels bei Mangalia eine gedrungene und feste Front erhalten, die eine beträchtliche Stoß­kraft in sich faßt. Gleichzeitig mit den großen Erfolgen in der Dobrudscha haben wir auch in Siebenbürgen sehr beträchtliche Fortschritte gemacht. Scholl feit einigen Tagen melder unser Generalstal Sbericht, daß unsere Siebenbüraischefrout in günstigem Kampf gegen die ru­mänische Armee sich befindet. Ueber die Ergebnisse dieser jüngsten Kämpfe ist bisher nichts mitgeteilt '.Nor­den. Erst jetzt hören wir, daß die Rumänen gezwungen würben, über den Zzurduk-Paß, über den ein Teil von ifmeit nach Siebenbürgen eingefallen ist, zurüaznflüch- tem Es zeigt sich, daß allmählich unsere verbündeten Truppen auch hier die Ueberlegenheit und die Initiative gewinnen, welche rinn Anfang der Kämpfe die Rrnnä- nen infolge der Plötzlichkeit ihres Ueberfalles hatten behaupten' können. (O. K. M.l

der

Lkandzeschosse wen e«MM.

Zu der von unserem Admiralstab gemeldeten Be- schiefmug unserer Luftschiffe durch Brandgeschosse wird der KorrespvudenzHeer und Potstik" geschrieben: Die Herstellung von Brandgeschoue« ist so alt, wie die lenk­bare Luftschiffahrt selbst. Schon nach den erstell ge-

(1. Statt.)

1916

warm wie dringend und wenden uns vertrauend an den durch die ganze schwere Kriegszeit bewährten Opfersinn der Kreiseingesessenen mit der Bitte, diese Spende mit allen Kräften zu fördern, damit ihr ein ebenso schöner Erfolg gesichert wird wie den bisherigen Sammlungen für vaterländische Zwecke. Es sei noch bemerkt, daß im hiesigen Kreise die Sammlung durch Mitglieder der Kriegsjugendwehr durchgeführt wird und zwar durch Sammellisten.

):( Hersfeld, 30. September. Mit dem 1. Oktober wird die Beschlagnahme derZwetschen und Pflaumen für den hiesigen Bezirk wieder auf - gehoben. Dagegen bleibt die Beschlagnahme der Aepfel bestehen.

er auf

):( Hersfeld, 30. September. Vielfach ist im Pub­likum durch die Festsetzung der Höchstpreise von Kartoffeln für die Händler durch die hiesige städtische Versorgungsstelle die irrige Meinung ver­breitet, daß diese Preise nun für alle Kartoffel­lieferungen maßgebend seien. Demgegenüber sei be­merkt, daß der Höchstpreis für Kartoffeln, die direkt vom Kartoffelerzeuger gekauft werden, für die Zeit vom 1. Oktober d. I. bis 15. Februar n. J. 4 Mark für den Zentner beträgt.

I Zammett Brennesseln! |

lungenen Flügen unserer Luftschiffe hat besonders Frankreich die größten Anstrengungen gemacht, ein ge­eignetes Geschoß zur Abwehr der lenkbaren Luftschiffe zu erfinden. Die Erfahrung hatte gelehrt, daß gewöhn­liche Geschosse znr Vernichtung der Luftschiffe nicht aus- reichten, oder nur sehr unzulängliche Dienste leisten. Es wurde barum nach einem Geschoß gesucht, das die

starren Systems gleichmäßig das feuerempfindliche Gas gehört, so richteten sich alle derartigen Erfindungen in erster Reihe gegen den Gasinhalt, da durch Entzün­dung der Gasfüllung die Katastrophe des Luftschiffes am schnellsten herbeigestihri werden mußte.

Schon vor Ausbruch des Krieges gab es in Frank­reich eine beträchtliche Anzahl derartiger Erfindungen, die auf den nerfchiebenfteu Wegen auf dasselbe Ziel .lossteueru. Um den Charakter der Geschoffe zu be­zeichnen, haben ihre Erfinder die seltsamsten Namen für die Geschoffe gewählt. Wir finden unter ihnen in erster Reihe diebrennende Lanze" und bettbrennen­den Pfeil". Beides sind Erfindungen des französischen Ingenieur Boinn und bestreben, nach Durchbohrung der Luftschifshülle die Gasfüllung in Brand zu setzen. Zu diesem Zwecke sind beide Geschosse mit Widerhaken vrsehen, welche sich in der Hülle festklammern und den Erfolg dadurch gewährleisten sollen. Diebrennende Lanze" nnd derbrennende Pfeil" werden beide aus be­sonderen Geschützen abgefeuert und entzünden sich in demselben Augenblick, in dem sie in den Sauerstosfve- reich der Suft gelangen. Die Treffsicherheit dieser Ge­schosse, die schon in Friedenszeiten mehrfach auspro­biert wurden, sollen nicht sonderlich groß gewesen sein.

Eine andere Art der Brandgeschoffe ist eine Gra- nate, die den furchtbaren Namen derreißende Wolf" führt. Der Erfinder nannte sein Geschoß aus dem Grunde so, um altzudeuten, daß das Geschoß zerstörend unter die Luftschiise führt, wie der Wolf unter die Schafherde. Der Wert des Geschosses besteht darin, daß es in der Luft zerplatzt und sich in eine große An­zahl von einzelnen kleinen Brandgeschosien teilt, die alle die Fähigkeit habe«, den Gasinhalt der Lustschisse zu entzünden und die Luftschiffe dadurch zur Ervlonon zu bringen. Ein Vorteil dieser Geschosse besteht darin, daß sie Beim Verlassen des Geschützes Rauch entwickeln und dadurch ihren Weg am Tage «meisten. In der Nacht wirb der Rauchsatz durch einen Leuchtmu ersetzt, der auch in der Nacht die Verfolgung der Bahn des Ge­schosses gestattet.

Alle diese Geschosse haben den Nachteil, daß sie nur gegen unstarre Luftschiffe mit leicht verletzlichen Guui- htihünen verwendet werden können. Bei starren Luft- schissen versagen sie dagegen. Aus diesem Grunde ist ein srauwsisther Erfinder namens Maupart auf den Gedanken geTyvtmen. Brandbomben für ein Inian- terknewehr zu konstruieren. Die Beschietzuna der Lust- febitfe durch Infanteriegeschosie bat sich im Frieden als erfolglos gezeigt, da kaum die Hülle verletzt wird, die sich sofort wieber schließt Bei starren Luftschiffen wa­ren die Verletzungen noch geringer. Der Franzose hat darum eine Art BranWatronen gewählt. Sie aus einer

Stahlrohre mit einem Zünder besteht, in bereit Fn- nenraum ein Brandsatz cingcschrosscu ist. Best» 'Auf­schlägen des Gefchyffes auf die LuilschisshMe wird diese durch den Zünder in Brand schoß beransgeschleudert. : . . _____

nach dem Durchschlage« der 8«ftiÄiMittte, gieimgülkig ob es sich um ein starres ober unstarres Luftschiff han­delt, der GaSiuöalt des Luftschiffes entzündet werden.

All diese Erfindungen gehen, wie man erkennt, auf dasselbe Ziel hinaus. Fm Kriege sind die Anstren­gungen, derartige Brandgeschoffe zu konstruieren, im« inräemüh vervielfacht worden, da die Frage ihrer Her­stellung erst jetzt eine dringende Notwendigkeit wurde. In französisäten und englischen Blatreru wurde auch des öfteren von der Erfindung derartiger Braudneun- ven gegen Luftschiffe berichtet. (OKMA

tb gesetzt mtb aus dem Ge- Auf biete Weise soll nun