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Nr. 3
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Druck: e. funks Suchöruckers!, f. d. SchrrftleUung vsrantw. frans funk, hersseld. ___________________________________________-
Montag, den 5. Januar
1920
SvWMon am 6. Iammr.
M^ldunge»» der feindlichen Presse über die Urr- tutta des Scklußprotokolls und den Austausch tiftkativrisip-kundeu sind widersprechend. Doch 's festzustchen, daß als Termin für die Unter- W des Schlußprowkolls und der Auswechselung (»er Ranfikationsurrunden unter gewissen Voraussetzungen der 6. Januar festgesetzt »vorder» ist. Vor allem 1 oller» die Verhandlungen über die Regelung der Rechts- i raae in den Abstinimungsgevieten erst zu Ende ge- : ührt werden, und mit Rücksicht darauf, daß Clemeu- ceau bei dem Austausch der Ratifikationsurkurrden her deutschen Delegation eine Note überreichen will, in der Die Bereitwilligkeit der Alliierten zur Herabsetzung bet Forderungen nach Auslieferung von 400 000 Tonne»» Hafenmaterial zum Ausdi'uck gebracht werben soll, ist «nzuuehtnen, daß die Alliierten auch leocb ben Bericht »er Commission zur Feststellung des deutschen Hafen- jerials abwartei» werben. Aber trotzdem schreibt man »tschla»»d die Schuld an bet Verzögerung der Ratifi- on zu, und die HaWna Deutschlands soll auf ben rsten Rat nicht güikk-ig wirken. Ob die Meldung über wieder eine Vorbereitung für die Ausübung iß möglichen Druckes auf Deutschland zur Unter- MUNg des Schlußprotokolls fein soll, mag dahinge- t bleiben. Anz»»nehmen ist es, besonders wenn der icht der Ententekommissio», über das deutsche Hafen- erial für Deutschland ungünstig ausfällt. Es liegen ende Drahtuielbungen vor:
»s* Haag, 3. Januar. lT. U.) Der Oberste Rat hat die Auswechselnng der Ratifikationsurkunden ,Mu- «tehr auf den 6. Januar festgesetzt unter der Borans- M«NS, daß alle Fragen über die Vorbereitvug für das Inkrafttreten des Friedensvertrages bis dahin geregelt tob. Die Ratifikation soll in der Form stattfinden, daß ue deutschen Delegierten zunächst das Novemberproto- oll mnterfibreiben. Sodann folgt die Auswechselnng »er Ratifikatiousnrknnden, «nd hierbei wird Clemeu- :ean dem Chef der dentscken Delegation einen Brief iberreichen, in dem die Alliierten ihrer Bereitwilligkeit lnsbruck verleihen, ihre Forder»»ngen betreffend die 00 000 Tonne« dentscken Hafenmaterials herabznsetze».
Ersncke» mw Beschlennignng der Unterzeichnung.
nicht entdecke n da es in Wirklichkeit nid): vorhanden ist. Abends 9 lUr dampfte der englische Kreuzer wieder nach .Kiel zurück: wo er heute ttacbmh ag 8 Uhr eintref- feu wird. Kapitän echbton fuhr » .t einem deutschen Lüarittcoffizier a: mö des er»«:»scheu Zerstörers „Transite" nach Steg . Die Kommission wird am 4. Januar mittags nach '< remen und Bremerhaven wet- terfahren. Bon dort begibt sie sich nach Wilbelmshaven, und am 5. Januar wird die yietje mit der Besichtigung von Emden ihr Ende finden. Aus Hamburg wird gemeldet, daß'ein Teil der Kommissionsinttglieder sich nach Lübeck und Rostock, der andere Teil nach den Nordseehäfen beheben wird.
** Switlemünde, 3. Januar. (S. C.) An Bord eines englischer» Zerstörers traf gestern hier eine Kommission der Alliierten ein, die die Hafenanlagen und das Dockrnaterial in Stettin besichtigen soll. Der Zerstörer ist »»ach Warnernünde in See gegangem
Keine Hungerstrafe für die Scapa Flow-Besatzuug.
„wurde die ,Feststellung genmo l, daß von Ktnderbevölreru»m in Deutschland mehr , rhachiti'ch geworden ist* „In Dortmu fünfte Äinb zwischen 2 und 7 Jahren ui «Tilio 4tiil¥hbM ifrtTlt»V OltfclVAtf flf^tru'Tt ^ <
** Berlin, 3
cwnuar. (WTB.) Nach Regierung haben die Fc r ergeben, daß die in der
mug
der schweizei an Ort und _______________ _____ ______™
Alliierten verbreitete»» Nachrichten über eine angebliche Meuterei und Verhängung von Hunaerstrafeu gegen die Scapa Flow-Leute unzutreffend seien. Der Sach- verhalt sei folgender: Die Mannschaft richtete Ende November das dringeuge Ersuchen an den Lagerkour- »imuhauten, ihnen Auskunft zu geben, wann der Abtransport beginnen werde. Sie erhielten keine Auskunft. Darauf erfolgte eine teilweise Arbeitsniederlegung. Als die Leute dann darüber aufgeklärt wurden, daß ihre Zurückhaltung nicht Schuld des Lagerkommandanten sei, daß dieser vielmehr wegen des Zeitpunktes ihrer Freilassung in London angefragt habe, wurde die Arbeit nach 30 Stunden wieder ausgenommen Während der Arbeitsverweigerung sind die gewöhnlichen Berpsleguugsrattouen ausgi geben worden. Nur die Arbeitsrationen sind in Fortfall gekommen. Auf die der britischen Regierung übermittelte Beschwerde roe- gen der Behandlung der Besatzung steht die Antwort
Müdes." „Es ist geschätzt worden, daß die sofortige Ab« lieferung von 140 000 Milchkühen und die daraus en» stehende weitere Beschränkung der MilchMuhr 600 006 deutschen Kinder»» das Leben kosten wird. Um diese za versorgen, müßten täglich zwischen 300 000 und 600 OOQ Büchsen oder monatlich switoen 9 und 15 Mtllione« Büchsen kondensierter Milch eingeführt werdett."
Proklamierung des Saarstaates.
Der „Abend" meldet aus Saarbrücken Mierung des Saarstaates, womit der iai tritt der Zollgemeinschaft des Saargebiet! reich versinndeu ist, wird dvrch den Geue». Xanten der alliierten Regiervnge« am 8. oder «»ar erfolge».
Die Auflösung der Türkei.
bet ^»T^ntte^afiTfic? denMen^^leK eine Eingabe des alliierten Rates ^gestellt.
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eine Eingabe des amtierten Rates zngestellt. die das Er- fnckö« nach Beschlennignng der Unterzeichnnng des SdjUtfwrofoEoO ansspricht. Der „Temps" schreibt, die Alliierten werden nicht über den 15. Januar hinaus auf den Austausch der Ralifikationsurkune» warten können, bet von der Unterzeichnung des Protokolls durch die Deutschen abhängig ist.
^ Rotterdam, 8. Januar. (S. C.) Reuter nie (bei am Donnerstag aus Paris, in ben Besprechungen mit der deutschen Delegation lehnten die Alliierte« eine bündige Erklärung zu de« neuen deutschen Borschlägen ab, solange nicht die Unterzeichnung des Schlutzproto- kolls durch Deutschland erfolgt sei. Reuter meldet weiter, die inrmer weitere Berzvger,»»« der Ratifizierung ^urch Deutschland wirke anf den Rat der Alliierte« »iM günstig.
Keine vorbehaltlose Unterzeichnung.
m Berlin, 3. Januar. (« A.s Bei den bisher veröffentlichten Angaben über den Zeitpunkt der SchlRß- kitzung in Bersailles handelt es stch nm nichts als Kombinationen. Es steht noch gar nicht fest, ob die Ratifi- aietuna des Friedens schon am 6. Januar erfolgen wird. Die deutsche Regierung ist der Meinung, daß fie uns die vagen Versprechungen, die das über 192 000 To. hinansqebende Schiffsmaterial betreffen, nicht etngehe« Kinne. Die denische Regierana wird auf «auz gcucme Angaben über die noch absniiefembett Reste des Ha- senwaterialö bestehen.
Die Beantwortm»« der Ententenote.
»-. Berlin, 3. Januar. lS. C.) Wie verlautet, ist Leute vormittag an den deutschen Gesandten in PariS wnftrag gegeben worden, die Xote der Enteute »o® dort miß zv beantworten.
(Es handelt sich um die Note, in der die Entente um Befchleunittun« bet Unterzeichnung des Schlußpro- tokolls ersucht.)
Deutschland lehnt die Schuld der Berzvger»«« ab.
»^ Genf, 8 Januar. (S. C.) Herr vo« Lersner Bat Herrn Entast» eine neue Mitteilung Deutschlands Überreicht, worin Dentschland die Schuld von sich weist, Me Bcrzögernn« der Ratifikatto« des Friedensvertra- '«es verursacht M haben.
Die Furcht vor dem deutsche« MMtarismus.
i* Genf, 3. Januar. (S. C.) I«. einer Note an Bie deutsche Abordnung in PariS weist die Entente anf
Die Verhandln««-» in Paris.
m Paris, 8. Jarcuar. (WTB.) Die Unterhandttm- »en ztvMeu den polnischen Teleaterten unter FMnma :vv»i Patek und den deutschen Deleaicr en unter Füh- Mn« von Stti»so»i wirb Kmtc fortgesetzt. Sie beziehen stch auf die Uebergbe der Gewalt in den abzntreteude«
Die Feststellung des Hafeumalerials.
nod) aus.
4’/2 Milliarden Wesatzungskssten.
e* Genf, 3. Januar. (S. C) Nach einer Mel- .«»« »«s Barick..heMert-. Motz in der Sitzung des Finauzavsschnffes bet Kamvier am «miu D^^g bie Kosten der Enteute-BefMnn« in Dentschland für baß Jahr 1919 auf 4% Milliarden Franken einschließlich der Anfwendnnge« für die Ententekommiffione«.
Die Teilnahme Amerikas an der Besetzung.
»-- Rotterdai«, 3. Januar. (S. C.) Die „Times" »neiden auß Neuyork: Lansing gab im Senat auf Anfrage mehrerer Seimtoren besannt, daß die amerikanischen Trnvpe« im besetzten dentschen Gebiet bleiben.
Auf ber Suche nach Kriegsverbrecher«.
** Rotterdam, 3. Januar. (S. C.) In Antwerpen ist nach einer Korrespoudenzmelduna am Dienstag eine Kounnission der Alliierten zur Feststellung der deutschen Kriegdverbrechen in Antnwrpe« während der Okkupationszeit eingetrofsen. Der Koinmiision gehören auch swet Slmertfaner an.
Einbeziehnug Italiens in die neue Entente.
►* Wien, 3. Januar. tB. T.) Aus diplomatischer Ententeguelle ivird mitgeteilt, daß der bevorstehenden Alliiertenkonferenz in Paris große Bedeut««« beizu- ineffen sei. Der Garantievertrag zwischen Frankreich. England und Belgien, der in den Grundzügen bereits festgelegt sei, werde Esegenstand von Besprechungen mit Italien sein, das England, Frankreich und Belgien in die Kombination einbeziehen möchten. Der Ausgleich
der Geg< gebahnt.
anbination einbeziehen möchten. Der Ausgleich Neusätze ,T«üfcben Südslawieu «i»d Italien sei ari
** Basel, 3. Januar. (T. 1L) berichtet, der „Pall Mall Gazette^ Lösung bezüglich der Dürfet den
Der
all Gazette^ zufolge habe dürfet den Sieg davon nd di Meerengen werden in ________________ Jrankr ich und England wert _„ eine V or,nacht stelln»« einnehmen. Der Sitz der kischen Regierung befindet stch in Kleinasien. Der t tau werde aber als Oberhaupt der Türken in rel
Kc Beziehn«« anerk. mt, «nd sott hui gleicher Beziehung die Hauptstadt des
«
Waffen sttllstand zwischen Eschland «nd Sowjet-Rußland.
** Kopenhagen, 3. Januar. (T. 1t.) „National- tider»de" meldet aus Riga: Der Wafsenstillstemd zwischen Esthland nnd Sowjetrützland wurde in letzter Nacht nnterzeichnet. @- tritt am 3. Januar in Kraft, mir vorläufig eine Woche unb wird automatisch verlängert, wenn eine s inbiauna »tickt erfolgt.' D-« ^^Ms? d-x^ Gefangenen m Sibirien.
** Haag, 3. Januar. lT. IL) „Dauy ^.r-cki- C.^--- bei, daß die benticben Kriegsgefangene« in »Sibikic nicht heimkchrev bittren, bevor nicht die Polen xx Tschechen abtransportiert sind. Man hat aber mt deren Abtrausport gar keine Eile. Es befinde« Wladiwostok gegenwärtig etwa 30 000 Länder. Obwohl die Transportmittel könne« die Gefangenen nicht weiter.
30 000 Kriegsgefangenen soll sehr schlecht fein, sende find an Typhus erkrankt.
_ Der erste Gefangenentransport aus Jap»«.
Nach einer von der schweizerischen Geiattdtfchast in Tokio etnaeggnaenen telegraphischen Meldung hat bet erste Heimschaffungstransport von Japan am 28. Dezember anf dem Dam Maru Kobe" verlassen. An Bord befinden ziere, 72 Portepeeunteroffiziere und 8*26 Unter und Mannschaften, insgesamt 941 Mann Di wird ungefähr 60 Tage dauern.
Rückkehr aus Rnmänie«.
Die Reichszentralstelle für Kriegs- und ZivistMan- e teilt mit: Freitag früh ist im Lager Lechseld «in
gene teilt __________
Transport von »30 6 Rnmä«ien eingetrofsen
** Danzig, 8. Januar. (T. U) Die alliierte So in* Mission, welche die Besichtigung der im Danziaer Hafen liegenden Scinvinunbocks, Schwimmkräne und Bagger vornehme,» sollte, traf gesteri» nachmittag 1 llhr von Kiel kommend mit dem englischen Kreuzer „Eowentr^' in der Danziaer Reede ein. Das gesUl ' von M) 000 Tonnen sonnte die Komm
Ei« Belgier über den Kaiferprozeß.
** Rotterdam, 3. Januar. (S. C.) Wie der Brüsseler Korresvonderrt des „Nieurve Rotterdamsche« Eou- rant" meldet, hat der fritbere belgische Justizurinister Carton de Biart über die Arcklage des früheren beut« schen Kaisers geäußert, die Frage der Auslieferung Kaiser Wilhelm II. falle nicht unter das gewöhnliche Anslieferungsverfahren. Die alliierten und assoziierten Mächte beadsichtige»» deshalb, die niederländische Regre- rung um die Auslieferung des Kaisers zu ersuchn. Das Auslteferungsersuche»! werbe nicht auf einem früher entstandenen internationalen Recht beruhen, es werbe sich nicht gründen auf die Besttmlnungen der Haager Konvention von 1907, sondern vielmehr auf ein ueues moralisches u«d politisches Recht, dasdas toter« nationale Recht von der Grnndlage bar Theorie anf die Grundlage der Praxis überfuhreck werbe. Das werde die erste Tat des Völkerbundes fein. Wenn das Verfahre,» jedoch z»» einer «n«vtig schwere« Strafe führen würde. d«rck die der Kaiser zum Märtyrer gemacht würde, so mürbe dies mit den Absichten der Alliierten in Widerspruch stehen.
Beröffeutltchuug der Kaiserbriefe tu Euglaud.
♦* Rotterdam, 3. Januar. <S. C0 Aaitz Mail" kündigt die VeröffentÜchung der Briefe des deutschen Kaisers an englische Adrellate« aus de« Jahre« 1900 biS 1908 a«.
Zur Ablieferung der Milchkühe.
etwa acht Tagen zu erwarten.
Set Verrat Kaiser finde.
« Paris, 8. Januar. lWTB) Nach einer Ho»vs- meldung bringen die Zeitmrge»» ausführliche Atrszüge aus den auch von der englischen Preise bereits airge- ktindigten Dokumenten über die Sebetmwifftoa des Stinken Sixtus von Parma im Jahre 1917 bei Kaiser arl von Oesterreich. Danach hat Prinz Sinns sich bereits im Januar auf einen Ruf des Kaisers in die Schweiz begehen, da Kaiser Karl wünschte, mit ihm dort über den Frieden zu spreche«. Er empfing dort ei nett Brief des AtaiferS, der feinen Friedenswunsch vest-Äigte, «nb er teilte seiner Mutter die seiner Ansich» na^ grundlegenden FriederMedingungen ntit: Rückgabe Elsaß- Lothringens a« Frankreich, Herausgabe Belgierw hx6 Serbiens, Nebergabe Konstantinopels a« Rußland. Am 18. Februar war der Prinz von neuem in der Schweiz und ernpfing den Gesandten des Kaisers mit einem Brre».
Kommis
Lchwirinndock n M Danzig
Zu den Bedtnaungen des Bersailler »Irtedens gebart !ka,mtlich auch die Ablieferung von 140M MUchkü- n an die Entente, nachdem die viereinhalbjahrtge eng-
bekanntlich auch dt
ben an die Entente, um.— — ----------— . . „ t_
lische Hungerblockade schon vorausgegangen war. Ueber die Folgen dieser Barlmrei werben in einer amtlichen Denkschrift emittternbc Angaben gemMt.
desselber».
Am 8 März wurde Prmz non »txtus vor» Poin- caree empfangen, dem er ein Schreiben Czernins zu itberbrtnaen hatte, das Poincaree aber als nnbefttmmt und verüluiMNNueu fand. Ein geheimer u«d persöu- licher Brief des Kaisers dagegen war klar «nd bestimmt Der Kaiser erklärte, er werde Frankreich uuterstiitze« und eine« Druck auf Deutschland aasiibe«. Diesen Brief hielt Poincaree für eine Grnndlage. In die Schtveiz Mrückaekchrt, traf Prinz Sirius mit beut Grafen Er- doeli zusammen, der vom Kaiser geschickt war und übergab ihn» einen von Oesterreich auzunedmeude« Frie- dentzentwurs. Am 23. Pkärz trafen sich die Prinzen Six- tus und Yaver im geheimen mit dem Kaiser aitf dem Schloß Luxemburg Der Kaiser erklärte alles i«n r« »volle«, um Deutschland M« Frieden geneigt zu ma* chen, und daß er anen zu einem Sonderfriedeu bereit sein würde. Später überreichte der Kaise * ‘ “
®einen Brief mit gen anen Angaben. :
Piknz Sirttts eine imterrebuna im
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