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Nr. 17
Freitag, den 23. Januar
1920
Die ersten Gesanzenentraiisporle.
M Mittwoch früh gegen 6 Uhr traf der erste Zug mit WR) deutsche« Kriegsgefangene« aus Frankreich in Mervesthal eilt. Ihm folgte nach kurzer Zeit ein zwer- M Zeig mit weiteren 1000 Kriegsgefangene«, ein dritter ist im Anrollen und wird 4 Stunden später erwar- kM. Der erste Zug kam ans Lille, der zweite aus Moyonr der dritte kommt aus Albert. Die nächsten 12 Giige bringen Gefangene aus den verschiedenen Lagern DsZrankreichs.
Wie die „B. Z " meldet. fand nur ein stiller Empfang durch die freundlichen Helfferinnen vom Roten Kreuz statt, denn die französische Besatzungsbehörde hatte jeden offizielleil Empfang verboten.
^ Köln, 22. Januar. Den tausend Gefangenen, die als erste aus der Gefangenschaft in Herbesthal ein- getroffen sind, sah man die ausgestandenen Leiden anr ^Gesicht an. Die meisten waren teilnahmslos. sie glaubten noch immer nicht an ihre Entlassung. Dazu trug der säst wehmütige Empfang Bei; denn die französische Besatzungsbehörde hatte jeden osfizrellen Empfang verboten. Französische Soldaten mit aufgepflanzten Bajonetten drängten sich zwischen die Heimkehrer und die Pflegerinnett vom Roten Kreuz, die nur wenige freundliche Worte mit den Heimkehrern wechseln
«ige freundliche Worte unt ,... _...... . ... -------_,
konnten. Nicht einmal Blumen durften rhnen gereicht werben. Dennoch gab es manchen herzlichen Hande-
druck.
^ Berlin, 22. Januar. (S. Cst Die Bi3 zum 25. Janmar anrollenden Gefangenenzüge bringen lediglich Kriegsgefangene für das besetzte Gebiet. Erst vom 25. Jannar ab werden Gefangene im rechtsrheinischen Gebiet eintreffen.
Die Durchjiihmng See Zriedeus.
Der Oberste Rat.
* * Berlin, 22. Januar. (T. U.) Aus Paris wird gemeldet: Der Vorsitz des Obersten Rates geht nunmehr auf Milleraud über. Der Oberste Rat beschloß, daß die Botschafterkonferenz der Alliierten als Nachfolgerin des Obersten Rates der Alliierten tagen soll. «ie wird ihre Sitzungen am nächsten Montag aufnehmen und sich mit der Ausführung des Friedens von Bersatt- les beschäftigen. Sie hat Vollmacht, in Einzelheiten von mM ^«L w«- Diskussion stellen, muß an die Staatsoberhäupter der Alliierten berichtet werden, die sich zri diesem Zwecke in einer der Hauptstädte der Alliierten treffen werden. Die erste Versammlung der Staatsoberhäupter, die nam Neuordnung der Dinge statifinden soll, wird in London abgehalten werden. Die Sitzungen des Obersten Rates, wie sie bisher stattfanden, sind eingestellt worden.
Die Volksabstimmung in den Abstimmungsgebieten.
w Rotterdam, 22. Januar. (S. C) Der "Temps meldet, daß zufolge eines Beschlusses des Rates der Alliierten die Volksabstimmung in den zu besetzende« Ab- sjimmnngsgebietcn Deutschlands vom 1. bis 10. Juli stattsiuden soll.
Die Einwohuerwehren.
* * Rotterdam, 22. Januar. lC. C) „Daily Expreß" meldet aus Paris: Der Fortbestand der deutsche« Einwohnerwehren über den 1. April hinaus ist von den Alliierten vorläufig zugestandeu worden. Der gutachtliche Bericht der Berliner Ententekommlssion lauiet günstig für die Ausführung der letzten deutschen Note.
Der Generalsekretär der WiedergutmachunaSkommisston.
„Daily News" meldet aus Paris, die Stelle des Generalsekretärs der WiedergutmachnugSkonlunssron fet Bern jetzigen Leiter der Wirischastsabteilung des Völkerbundes, bew Engländer Salier, angeboten worden, der beschloß, sie anzunebmcn. Das radikale Blatt bezeichnet diese Ernennung als die -mchttgste aller interalliierter Ernennungen und die Wahl Saliers als eine sehr glückliche.
Drohung der EntentekouiMssio« für Oberschlesien.
Die Ekteutekommissivu unter Führung eines französischen Obersten fordert die Räumnug von Alt-Tirsch- tiegel, das nach dein deutsch-polnischen Abkommen vom 11. 1. 1920 unter deutscher Bciatzung verbleiben um. Die Kommission brüht bei NichtünSführung ihrer ,vor« dernug mit gewaltsamer Vefeüuug, während die dort zum Schutze liegenden ReichöVehrtrnpven cut'chlosseu sind die Stadt unbedingt zu vchlwdigen.
Die Franzosenderrschast im Rheinland.
> * «rölu, 22. Januar. Wie sich die Franzosen im besetzten Gebiet als Herren gebärden, geht aus nwm der Meldung aus Mainz hervor: Den de itschM Be- sttzeru von Wohnungen, bei denen 2ingehocuw bei W* satzungstruppen nnchneu, ist es streng verboten, in ilo- wesenbeit der Niieter deren Woburguine zu benekeu. Andernfalls machen sie sich der ^si^natle oder mnes Attestates gegen bte Sicherheit der />csalu. nas. r «ppr« schuldig Aus beide Vergehen und schwere Strase« gesetzt.
Clemenccaus Rücktritt vo« der FriedenSkousereuz.
t -. Roiterdüm, 22. Januar. <S. Cst „Daily Mail" meldet aus Paris, Clcmeueeau bat am 20 Januar den Borsitz in der Friedenskonferenz niedergelegt.
ZMWSmchmlhMN MM Hokmch.
Der Kaiser protestiert.
w Rotterdam, 22. Januar. lS. Cst Die „Ti- «r-L" melden aus Paris, daß die alliierten Vertreter in der Montag " itznng sich über Zwangsmaitnabmeu kilr Me Auslieseenna Wilhelms 11. iÄlüista geworden
sind. „Daily Mail" meldet aus dem Haag, der J«Mz, minister wellte am Dienstag i« Amerongen. Der Kaiser hat gegen seine Auslreferuna einen schriftliche« Protest dem Justizminister überreiche« lasse«.
Die zweite Note au Holland.
* * Rotterdam 22. Januar. (S. C.) Wie die „Daily Mail" «ritteilt, haben die alliierten Regkerungeu die holländische Regierung in der zweite« Note darauf aufmerksam gemacht, daß sie sich nicht darauf berufe« köuve, der Kaiser sei Untertan eines anderen Staates. Deutschland habe der Auslieferung bereits zugestimmt. Aus diesem Grunde könne Holland sie nicht verweigern. „Daily Mall" bestätigt weiter, der Kaiser würde auf einem englischen Kriegsschiff «ach E«gla«d gebracht werben, um dort die Borbereitunge« z« seinem Prozeß abznwarte«.
m- Basel, 22, Januar. lL. Ast Die Pretz-Jnforma- tion meldet aus Amsterdam: Ein Vertreter der holländischen Regierung ist fn Amerongen erugetroffen und überreichte dem ehemaligen deutschen Kaiser persönlich eine Abschrift der an die holländische Regierung gerichteten Auslieserungsnote. In der Umgebung des Kaiserpaares herrscht die feste Zuversicht, daß Holland die Auslieferung verweigern werde.
Die holländische Antwort am Freitag z« erwarte«.
lS. C.) Aus dem
januar.
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»-r Rotterdam, 22. I ,
Haag wird gemeldet: Gestern nachmittag fand eine Sitzung des Staatsrates unter dem Vorsitz der Königin statt. Die Auslieferiulgsfrage wurde noch nicht zur Erledigung gebracht. Die Sitzung des Staatsrates wird Donnerstag vormittag fortgesetzt. Die Antwortnote ist für Freitag S» erwarten.
Englische Stimmen gegen die Auslieferung.
»-* Rotterdam, 22. Fanuar. (S. C.i „Manchester Guardian" und „Morningposi" bringen Leitaillikel gegen die verläugte Auslieferung des Kaisers. Man erwartet. daß sich die Verhandlungen mit Holland mindestens vier Monate binziehe« werden, ohne ein Ergebnis zu haben. Nur Lloyd George wünscht das Gerichtsverfahren.
Englische Kriegsschiffe vor der Rotterdamer Rede.
e-* Rotterdam. 22. Januar. lS. G ) Hier sind 16 englische Zeitungskorrespondenten eingetroffen, die nach dem Haag weiter reisen. Wie die Blätter melden, kren- »en zwei englische Flaggschiffe vor der Rotterdamer "Reede.' .....<.^—-—■ - - ■
Baldige Ueberreichnua der Ausliefernngslisten.
c-i- Genf, 22. Januar. (S. 6.) Aus Paris wird gemeldet, bezüglich der von Deutschland auszuliefernden Schuldigen wurde keine Herabsetzung mehr vorgenom- uren. Die von Frankreich und Belgien emgererchten Listen wurden vollständig angenommen. DerOberite Rat wurde damit betraut, die Listen baldmöglichst der dentschen Regiernng zn übergeben.
Ei« Bittschreibe« der Kaiserin.
w Roucrdam, 22. Januar. (S. C.) Der „Courant" meldet aus dem Haag: Die deutsche Kaiserin hat in einem Schreiben an den englischen Gesandten nachge- suckt, den Kaiser nach England begleiten zu dürfe«, falls es zur Ueberführung des Kaisers nach England kommt.
Ein Verleumdnugsfeldzug der Entente.
im- Berlin, 22 Januar. T^s deutsche Volk wird da- mit zu rechnen haben, daß es in'der nächsten Zeit mit einer Fülle von Flugblättern überschüttet wird, in denen die Anklagen gegen die sogenannten deutschen Schuldigen enthalten sind. Die Entente bat ihre Agenten in Deutschland mit der Verbreitung duner Flugblätter beauftragt. Es soll damit Stimmung tut die Auslieferung gemacht werden. Das deutiche Volk wen? setzt, woher diese Flugblätter fommen und welchen Zweck sie erfüllen. Es wirb danach zu handeln Minen.
Die A«slicfern«gstisr.
> Rotterdam, 22. Januar. iS. 6.) „Morni- gpost" meldet aus Pario, auf der Auslieferungsliste stehen die Namen von 24 denifchen U-Bootokommandanten. Davon daß Ändendorff und Hmdenburg, von der Adlie- fcrnngsliste abaesein werden sollen, wige man ,n Parcs nichts.
Aus den AbsliRMSügssebielku.
Trensckwnr der Westpreußen.
Großdeutsche Versammlungen im, westpreußischeu 9!Oftimmmtc^uebiet haben unter riesiger Veteltrgung in den Hier streifen Marienburg, Piar.cuwerder, Stuhm und Rotüeuburg siatigesundeu und einen eindrucksvollen Verlauf geuomureu. Alle Vermmm- lnngelvkale waren iibeMlst. Es 'brachen Redner,aller in den Arbeitsgemeinschästen vermnigten voUtncben Parteien An den Veriammim'gen in Marienburg wurden EntsMeßungen angenommen, die folgenden übereinstimmenden Warst ant haben: Meurere talneud Mäliner und Frauev. die heute in der alten Ordensstadt vermunnelt und geloven nach Fl:kra,ttrete« des Fricdensuertraqo.^ «oll, numal smcrktchst. gleich ihren Vorfahren treu und einmütig seststubatte». am Dentsch- tum. Da" nnnwe!' .iiWe Abstimmungsgebiet 11 «r- denkkchcr Boden, durch, deutsche Männer besiedelt und dünn deutschen ,Ae. :, deutsche 7um!iglest und dettt- schen Ordmtngssinn zu einer glänzenden kulturellen und wirtschaftlichen Ennn crinug gebracht. . Dieses ur- deutsche Land, an dem wir mit jeder FaM nukexes Herzens hängen, wollen wir dem dsntsche« tf.fi terlaube erhalten. Weste reußen ist eine ^u)tte dWischer Kulturarbeit. Die durch die Arbeit innerer Vater erworbenen Rechte können nichts erlöschen. Wir waren deutsch, iwb deutsch und werden dc«t,ch bleibe«. Gott schütze Westpreüßcn!
•* Berlin, 22. Januar. (2. Ast Weber EnglanS noch Italien wollen sich am Polizeidienst in den preußischen Abstimmungsgebieten beteiligen.
Die Konspiration des Zentrumsführers Mitzba.
** Gleiwitz, 22. Januar. lT. 1L) Laut „Darno« witzer Stadiblatt" sollte in Oberschleste« vor dem Eintreffen der Besatzung ein neutraler oberschlesischer Freistaat unter dem Schutze des Völkerbuudes proklamiert werde«. Die Bemühnugeu des Zeutrumsführers Ulitzka-Ratibor in Paris sind jedoch völlig gescheitert. Die Entente verläuft vielmehr Volksabstimmung für Deutschland ober Pole«. Die Bildung eines Freistaates könne nur in Anlehnung an einen der beiden Staaten erfolgen.
Auf dem Parteitag des Zentrums hielt Reichsfinanzminister Erzberger eine Rechtferti- gungs- und Aufklärungsrede. Er sprach mit starkem Erfolg. Die hastige Umorientierung des Zentrums im republikanischen Sinne begründete er mit der Notwendigkeit der Rettung des Vaterlandes aus dem Chaos. Eiue rein bürgerliche Regierung hätte keine Woche Bestand gehabt. Den tatsächlichen Sachverhalt sollte man denen solange um die Ohren schlagen, die das Zentrum wegen Unterzeichnung des Friedensvertrages des Vaterlandsverrats bezichtigen. Akit der Anberaumung der Neuwahlen ist es nach Herrn Erzberger so eilig nicht. Herkulesarbeit müsse im Vaterlande verrichtet werden und die französische Nationalveriammlnng habe, obwohl weit weniger belastet, ihr Mandat sogar bis 1875 verlängert. Immer neuer Beifall umbrauste Herrn Erz- berger und frenetisches Händeklatschen eröröbte, als er in förmlicher Apotheose den deutschen Einheitsstaat als beglückende Erfüllung der deutschesten Träume feierte.
Wiederaufnahme der Arbeit im Mährisch-Ostraver
Kohlenrevier.
m- Mährisck-Ostrau, 22. Januar. kWTBst Bei den Konferenzen am gestrigen Vormittag zwischen den Vertretern der Bergarbeitero'rgauisationen und der Bergwerksbesitzer wurde im wesentlichen eine Einigung erzielt. Nachmittags traten die Vertreter der organisierten Arbeirerschatt und der Regierung zu Beratungen zusammen. Die Erklärungen des Remerungsvertre- terS wurden als befriedigend anerkannt. Fitmn,stell be- deutet die Ermgung ^»»MmAte 'rtc3*anTl. Am Abend beWoücü*?!^!^^ ter der Arbeiterschaft, daß die Arbeit am Donnerstag wieder aufacnommen werden soll
Revolutionäre Bewegung in Mexiko.
m- Arrnaxvlis, 22. Januar. (WTBst Nachrichten aus Mexiko melden die Verhastung des Generals Al- varemo, des früheren Gouverneurs von Nucatau, durch Offiziere, die auf Befehl Carauzas handelten. Alva- remo wird beschuldigt, auf dem Wege gewesen zu sein, sich der revolutionären Bewegung anzuschließen uns eine Sowjetregierung in Nucatau einzusetzen.
Frauenstimmrecht in Belgien.
m- Brüsiel, 22. Januar. <WTBst Die Sektionen der Kammer traten am Mittwoch zummumr und beschlossen einstimmig bei einigen Sti.nmcnthaltungen die Abschaffung des Artikels 316 des Strafgesetzbuches, der jede Verletzung der Arbeitsfreibeit unter Strafe stellt. Der Gesetzentwurf, der den grauen das Stimmrecht gewährt, wurde von den Katholiken und Socialisten aller Sektionen anaenommen. Die Liberalen stimmten dagegen.
Die Spracbe Sowjet-Rntzlands gegen die 6nil'nfe.
h- Vafcl, 22. Jeuuar. Welche Sprache die russische Sbwici'Regierung sich bereits gegen me Emence er- lauM, geht aus folgender Meldung hervor: 2je runume Sowict-Regiernng hat die Aufnahme ber -saudelsbr- ziclmnaen mit den Alliierten vom Abschluß eincs Waf- scfstiUstnubcS abhängig gemacht, andernfalls würbe ue in bett runiscicen Haien eint reffenbe Hände o.uwne der Entente vernichten U. a. wird berichtet daß aufgrund von Verhandlungen der Postverkehr der Alliierten mit Sowjei-Rußland wieder ansgerwmincn worden nt
Safsauows Aspiration-« in Warschau
m Warschau, 22. Januar. (T. U.) Der ehemauye russische Minister des Aeutzern Sasfauow ist aus Paris in Warschau eingerrossen. Er verhandelt mit der po - Nischen Regiernua n-epen der Wicb-ranf« chme der O>- -onsivc gegen die BEewisteu und beabsimtigt von Warschau aus zum General Deuikm weiter zu fahren.
Die deutsche Mark-Valuta.
— Ge«f, 22. Faunar. 'S. Est Die Reichsmark ist gestern in Gens weiter um 1 Centime gefallen. Sie no- t irrte 7 Centimes.
T>er Fvlchiag auf die Natioualverfamuüur'.g.
«-^ Berlin, 22. Januar. lS. Cst Gegen die in Berlin verLasteteu Fübrer und Mitglieder des radiralen Flügels der Mm -wumücn ist gestern die Porunwrsu- chvua wcaeu AukstttLernn« SUttt Verbrechen «ach d 105 de« R S' G "B. eröffnet warben. Die erste Verneh- müng der Beschuldigten bat gestern durch den Un^er- suchiWgsrichier siaugemndeu.
Die Ltr-ikä- u?,u«g unter den Gastwirte«.
Von'- ^..n.ind der Hotelbesitzer-Vereine Deutsch- landst wird nunmehr die dvNsc.ä«dige Swttcßnng der Hotelküiuen angekündigt, wenn die Siraßindeehnug her Schle'chhandel-Berordrrung nicht ntrr staezvaen wup. Die Schließntlg der Küchenbelriede und b . Enua'uiug des Perionris soll am 1 Febrnar ev-m-wm .
w Berlin, th? Januar. !S. Cst Der reu den F-p-- wirre» a«gekii«viq>e Gever-lkireit We ">tec. e mib Hoteliers Denischtanke- wird keinen Streikau-^stnL "er Ledeusmitielgeschäfte bringe«. Bereits -e Er - r