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Hersselöer Tageblatt

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Nr. 18

Sonnabend, den 24. Januar

1920

Die Antwort Hollands

G Rotterdam, 23.

MWLLWtUrmell M ^abgegauge» i$6yvCit»

Januar. (S. C.) Die nieder« Het. die Antwortnote Hollands in sernngsfraae ist Donnerstag abend nach Pa- angen und wird Freitag mittag überreicht

S«te«teseldziig gegen Mim-7

Holland lehnt die Auslieferung ab.

>-« Berlin, 23. Januar. (WTB.j In der Ant- ! mortuole Hollands betreffend Auslieferung des Kaisers j heißt es: Weder das konstituierende Gesetz des König­reiches noch die Ivvjährigen Traditihneu, die von jeher Hie Niederlande zur Zuflucht aller derjenige» gemacht Habe«, die in internationalen Konflikten uvterlagen, Hestatten der niederländischen Regiernvg »icht, dem Wunsche dieser Mächte z» willfahren »nd dem vorma- Uige« deutschen Kaiser die Wohlfahrt dieser Gesetze und Dieser Traditionen zu nehnren. Das Recht und die na« kionale Ehre widersetzen sich dem.

Die Alliierten geben nach?

, M- Zürich, 23. Januar. lT. U.) Die holländische Negiernng Hat nach derChicago Tribune" auf ver­trauliche Anfrage bei den Regierungen der alliierten Mänder von allen mit Ausnahme Englauds die Antwort erhalte«, daß sie auf die SAslieferung des Kaisers nicht ernstlich bestehen würden.

Amerika a» der A»sliefer«ng des Kaisers desinteressiert.

** Basel, 23. Januar. tB. T.) Aus Neuyork wird gemeldet: Im Staatsdepartement erklärt man, daß die Frage der Auslieferung des deutschen Kaisers in den Vereinigten Staaten nicht interessiere, da Amerika den Friedensvertrag nicht anerkannt habe und sich noch im= wer im Zustande des Wafsenstillstandes mit Deutsch­land befinde.

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Die milMrische fienteolte übet Deutschland.

LautRott. Cour." melde»Central News", daß der Oberste Rat Beschlossen habe, eine Truppenmacht von 200 000 Mann tusch Sem Kaukasus zur Be- käulpfung der BolschowisKn zu sende«.

Gegen die Intervention in Rußland nimmt der LondonerStar" in scharfen Worten Stellung. Es liegt folgende Drahtmeldung vor:

»* Rotterdam, 23. Januar. (T. tt.) Der Londoner Star" sagt iu einem Leitartikel, -atz Euglaud keine» . opfern wür-e für Man wisse, was man

Star" sagt in einem Leitartikel. -atz Eu Mann und keinen Pfennig mehr opfern eine Intervention in Rußland. Man wis^, u._ _____ zrr erwarten habe vo» dem General Churchill, her die Expeditionen nach Gattipoli nnd nach Antwerpen ver- anstaltet nnd der mehr als 100 Millionen Pfund an General Denikin «nd an Koltschak nnb Genoste« ver­schleudert habe. Churchill würde England in einen neuen Krieg stürzen, der -as brittsche Reich auseinan- öerreitze« nah die Revolntio» heraufbeschwören würde. Die französischen Semotraten hätten ihren Tiger in den Ruhestand versetzt, da auch sie Ruhe vor dem Mili- tarismns und Imperialismus haben wollten. Die Ge­stellung von 200 000 Mann würde daher England zu- fallen. Es sei die höchst« Zeit, einen genauen Bericht über die Pariser Jutrtge» zu fordern.

mit Hochdruck von volttischen Drähkziehei gewirkt, die Bergarbeiter iu einen uem einzubringen. Es geht nicht, so bemerkt______ ________

daß ein paar Dutzend unabhängige und kommunistische Zeitungen ungestört die Bergarbeiter in den Streik Hiu- einhetzen, der unlibersehbares Elend über Millionen von Menschen in Deutschland heraufbeschwören müßte. Solange die schwere wirtschaftliche Gefahr nicht abge- wendet ist, wird die Regierung unverrückt das Ziel

oske wei

weiter verfolgen, das sie sich ge Volke eine feste Grundlage zu s benSmöglichkeit garantiert.

Ü« He See

** Berlin, 23. Januar. General Bingham, der Vor- Uitzenöe der alliierten Kommission für die Kontrolle der deutschen Abrüstung au Munition, Bewaffnung und Kriegsgerät nach Artitel 165 bis 172 des Friedensver-

*

Zwei in englischer Sprache in Paris erscheinende Blätter brachten die Sensationsnachricht, England werde größere Truppenkontingente nach Kaukasieu schicken, um das Uebergreifen des Bolschewismus auf Armenien, Persien, die Türkei, Mesopotamien und Indien zu verhindern. Die französische Regierung werde deshalb genötigt, stärkere Trnppenbestänoe nach den der Volksabstimmung unterworfenen deutschen Ge­bieten zu entsenden, um die englischen Truppen abzu- lösen. DerTemps" glaubt sich berechtigt, zu erklären, es handele sich hier nur um einige Bataillone und einige Jnstruktoren, die England mit Kriegsmaterial nach Kaukasien, dessen Unabhängigkeit die Entente anerkannt habe, zu senden gedenke. Die dadurch notwendige Aen­derung bei der Zusammenstellung der Besatzunastruv- pcn für die Volksabstimmungsgebiete werde keine größere Ausdehnung.annehmen. Uebrigens scheine man auch von Italien verlangt zu haben, daß es mehr

Truppen für die Abstimmungsgebiete stelle sprünglich vorgesehen waren. MinisterpräM

als ur-

trages, hat nunmehr das Arbeitsprogramm festgelegt, sprünglich vorgesehen waren. Ministerpräsident Nitti $!ÄÄ W -ÄT>-4^Ä&%e%B

Borlänfig keine Aufhebung des A»s«ahmcz»sta«deS.

** Berti», 23. Januar. (S. C.) Nach Erklärung von NegieruugSseike ist an eine Aufhebung des Aus­nahmezustandes in absehbarer Zeit nicht zu denke». I» Berlin sind gestern zwei weitere Berhasmngeu von ra­dikalen Arbetterräten und Mitgliedern des Roten Voll» zugsrates erfolgt.

Die erste Ausweisung aus Nordschleswig.

** Fleusburg, 23. Januar. lT. U.) Die erste AOs» Weisung durch die intetttationale Kommission ist gester« erfolgt. Der kommissarische Amtsvorsteher ErichseK aus Scherrebek erhielt vermutlich wegen feiner heut* scheu Gesinnung die Anffordernug, das Abstimmungs­gebiet zu verlassen. Erichseu ist geborener NordschleS« wiaer. also sfimmberechtiat.

(Nach der Meldung hat es den Anschein, als wenn die Ausweisung ohne Angabe des Grundes erfolgt ist Falls ihr aber tatsächlich die deutsche Gesinnung deS Ausgewiesenen zu Grunde liegt, wirft dieser Uebergriff derinternationalen" Ucberwachungskommifsion ein grelles Licht auf ihre Parteilichkeit. Hoffentlich nimmt die deutsche Regierung diesen Vorfall zum Anlaß für einen energischen Protest bei den Alliierten.)

Das Reichswahlgesetz fertiggestellt.

** Berlin, 23. Januar. tV. Z.) Die beiden ReichS- wablgesese, das Wahlgesetz für Se« Reichstag nn- das Gesetz über die Wahl des Reichspräsidenten, sind fest

UtUVUlVTVlltUmvu VUHttJVll/ U+W olVwl l ll <,lvVUv»l/ München, Stuttgart, Münster, Köln, Cassel, Hannover,

Stettin, Breslau und Königsberg. General Bingham hat das ganze Arbeitsgebiet in vier britische, vier fran­zösische, zwei italienische und einen belgischen Bezirk eingeteilt. In jedem britischen Kontrottbezirk liegen Vorsitz und Exekutive iu der Hand eines brifischen Of­fiziers unter Beiordnung alliierter Vertreter. Auch sonst wird der Charakter alliierter Kontrolle in jedem Bezirk streng obwalten. Den Bezirkskommissionen liegt die Durchführung der Bestimmungen des Friedensver­trages bezüalich der Rüstnugsfabriken und der Kriegs­vorräte ob. Die deutschen Behörden werden ersucht werden, die BesKinde au Kriegsgerät festzustellen. Es sind weiter von deutscher Seite genaue Angaben über Sie Bestückung und Ausrüstung aller befestigten Anla­gen. sowie über die Werkstätten zur Erzeugung von Waffen und ihren Arbeitsmethoden zu liefern. Zu die­sen gewissermaßen zusammenfassenden Rubriken sind Werzeichllisie und Fragebogen aufgestellt worden. So wird die Kommission genaue Einzelheiten verlangen über die Beschaffenheit und Herstellung und Art aller Sprengstoffe. Sie wird eine genaue Beschreibung der gesanüen Hcrstcttungsprodnkte einschließlich der dabei zur Sinwendung gelangenden Maschinen und Apparate einfordern. Sie wird endlich um eine Liste über alle iwichtigerr chemischen Präparate, wie sie von Deutschland im Laufe des Krieges gebraucht wurden, ersuchen. Alle deutschen chemischen Werke sollen zur Auskunft gezwun­gen werden.

Das Fr!edenshemmn!s in Amerika.

w Rs!tcrd6«t, 23. Januar. (S. CJ DieTimes" Melden aus Siennork: Amerikanische Senatoren erklä­ren, es bestehe keine Hassuung »lehr auf eine Einigung über die Rafifikation des Friedeusvertrages. Die Ha»ptschwierigkeit scheine die StimmenzahlGrotzbri- lannicus und der Vereiuigien Staate» tm Bötkcrb«ud zu bilden. Man beabsichtigt, in einer Erklärung darzn- ieöen, daß die Demokraten und Republikaner keine Hoff­nung mehr aus eine Ratifizierung des Friedensvertra- ß8 haben und ihn zur Streitfrage bei den Prasideut- aftswahle» ulacheu wollen.

Der deutsche Geschäftsträger nach Paris abgereist.

^ Berlin, 23..Januar. <5 IO Wie dieP. P. N." rrsahren, ist der deutsche Geschäftsträger Dr. Mauer mit Donnerstag über Köln nach Paris abgereisi. Der ibtsherige Vorsitzende der deuifcheu Friedensdelegation in Paris, Freiherr von Esner, wirb als Botschaftsrat unter dem Geschäftsträger Dr. Mauer bis auf weiteres in der französischen Hauptstadt verbleiben.

Ententevertreter in Berlin.

, , »- Berlin, 23. Januar. tS. C.) Mitglieder der

i französischen WiedergutmachungSkommission sind zu in­formatorischen Zwecken gestern in Berlin eingeirvssen. Verhaudlnngeu mit der Relchsregierung sind nicht in Aussicht genommen.

Einführung der französische» Amtssprache im Rhein- brückcngcviet.

»-- Berti«, 23. Januar. (8. 90 Nach einerKarls« »»her Meldung bat der Kommandant im _ , 8

ic»kt die Einführung der französischen Sprache im »«Kicke« Verkehr verfügt.

befragt zu haben.

&» Rotterdam, 23. Januar. lS C) Der englische Kriegsminister Churchill ist nach einer Reutermeldung am Mittwoch nach Paris abgereist. Seine Reise wird mit der Weigerung Englands, Truppen für die deut­schen Abstimmungsgebiete z« stellen, in Verbindung ge­bracht.

w Gens, 23. Januar. Die Vorbereitungen zur Ent­sendung eines englischen und französischen Geschwaders nach Konstantinopel haben in den französischen Hafen­städten starke Beunruhigung hervorgerufen, da man an eine neue Blockade der russischen Küste und sogar an eine neue englisch-iranzösische Militärexpedition glaubt.

Der angebliche Mordanschlag auf Dorten.

»->- Frankfurt a. M., 23. Januar. (T. lt.) Aus Wiesbaden wird gemeldet: Einer der vier verhafteten Beamten namens Kerstens hat vor der französischen Behörde die Aussage gemacht: Wir haben im Auftrage von Polizeidirektor Dr. Thom und dem Kormnissar Sa- litter dem Führer der Wiesbadener Kommunisten Riet einen Revolver und ein Fläschchen Sublimat zur Be­seitigung von Dr. Dorten und seinen Genossen gegeben. Der Aussage Kerstens ist deshalb keine Bedeutung bet- zumessen, weil er als Alkoholiker sich mehrfach in »»- zurechuungssähigem Zustande befindet und wegen ver­schiedener Vergehen ein Verfahren gegen sich zu erwar­ten hat. Es dürfte sich bei ihm um einen Racheakt han­deln. Der in derRheinischen Volkszeitung" erwähnte Brief des angeblichen Mörders Riet an den Polizeidi­rektor existiert wirklich. Er stammt von Riet und stellt eine Erpressung an Dr. Dorten dar. Dieser Brief ist den Franzosen in die Hände gefallen, die angeblich da­durch auf die Spur dieser ganzen Affare gekommen sein wollen. In Wiesbaden ist man freilich ganz anderer Meinung und spricht ganz offen von einem abgekarte­ten Spiel. Es soll dort in diesen Tagen wieder ein Dorten-Putsch geplant sein, und man wollte dazu, wie es heißt, die Gegner 'durch die Verhaftung ihrer Leiter widerstandsunfähig machen. Um auf alle Fälle gerüstet zu sein, werden die öffentlichen Gebäude »»»mehr stark bewacht.

einen Revolver

Neun-Stunden-Ardertstag.

x Berlin, 23. Januar. (S. CO In der gestrigen Sitz««« des AcntrumSparteitagcs gab Posimsnijter Giesberts die wichtige Erklärn»« ab, - die Arbeiter vor der Agitatiou für den Secks-St»nven-Arbcitstag zu warne» seien. Es werde unter Umständen »otwe»- dig sein, den Neun-Stuudeu-Arbeitstag iu Deutschland wieder eiuznftthreu.

Noske gegen die politischen Drahtzieher.

t* Berlin, 28, Januar. Der Reichwehrminister. Noske äußerte sich in einer Unterredung zu einem Ver­treter derNafivnalzeiiuiig" über die Lage in Deutsch­land und über seine letzten Maßnahmen. Er betonte dabei die Notwendigkeit, daß gegen die Hetzer der Un­abhängigen und Kommnuiste» etwas geschehe» müsse. Er werde »icht länger ruhig zusedeu, so sagte der Mini­ster, daß es. wie bisher, mit der Arbeit'abwärts gehe. So standen z. B. am letzten Sonntag 450 Lokomotiven weniger zur Verfügnng als «oei Wochen vorher. Die»

Dir Mehrausgabe» durch die neue Besok»u»gsor»u«u«.

** Berlin, 23. Januar. lS. C.) Die neue Besol- -»»gsorduung für das Reich erfordert jährlich 214 Mil­liarden Mark Mehraufwendungen, für die Regelung-« Beamte«- und Arbeiterbezahlung iu Preußen 6 Mil­liarden Mark einschließlich der Tariferhöhung der Ei­senbahner.

Maßnahme» gegen die Kapitalflucht.

** Karlsruhe, 23. Januar. (S. C.) Die deutsche» Bahnstationen an der Schweizer Grenze haben gestern, gestützt auf das Gesetz gegen die Kapitalflucht, die A«- nahme von Bankguthabensendungen aus Deutschland »ach der Schweiz eingestellt.

Das Aufwandssteuergesetz fallen gelassen?

** Berlin, 23. Januar. (B. T.) Dem Vernehme» nach ist das Aufwandssteuergesetz im ReichSrat auf star­ken Widerstand gestoßen. Es ist noch erinnerlich, daß der Reichsfinanzminister Erzberger Anfang d. M. auf schleunigste Beratung drang. Nach einmaliger Bera­tung ist der Entwurf nicht mehr auf die Tagesordnung gesetzt worden. Es scheint demnach, als ob die Reichs- regierung ans die Weiterderatnnq gesetzes reinen Wert mehr legt.

Sperrung des Fernsprechverkehrs Gebieten.

des

mit

90

AnfwanSsstener«

den abaetretcne«

Bon polnischer

«-#> Berlin, 23. Januar (8. .... ____ Seite aus ist der Fernsprechverkehr zwischen den abzu- tretenden Gebieten und Deutschland zum gr'ötzten Teil

gesperrt worden.

h# Berlin, 23. Januar. tB. Der Fernsprech­verkehr mit Königsberg, Allenstein, Osterode unD Grau- tz enz ist offenbar infolge Eingreifens der polnischen Be- liörden feit heute früh unterbrochen. Zwischen Stettin und Posen sollen die Telegraphen- nnd F-ernsprechlei- tungen durch die Polen abgeschnitten sein.

Trennn»« von Staat uud Kirche in Bauer«.

r-- München, 23. Januar. tB. TJ Der Beriasiungs- auSschuß des bauenäicn Landtages stimmte einer Ver­ordnung zu. wodurch Sie gemäß Reichsverfassung bis­her staatlichen protestantischen Behörden ihres staatli- chen Charakters etitncibet nnd mit völliger Selbständig- reit zri rein kirchlichen Behörden anSgestaltct werben. Die bisherigen staatlichen Leisinngen an die prokestam fische Kirche werden mit dem 81. Dezember 1920 ab« laufen.

Englische Kriegsschiffe in Nordseehäfen.

* Berlin, 23. Fanuar. lS. CJ In Wilhelmsha- ven und Euxhaven sind englische 8üüeufd)iffc und Tor­pedoboote mit der englischen Benchfigungskommissio» an Bord vor Anker gegangen, die eine Prüfung deS durch den Friedensverirag England zufallenden Mate­rials vornimmt.

Die Stellung des Kabinetts Miller«»-.

4* Zürich, 23. Januar lS. C.i DerAnzeiger" meldet aus Paris: Das Ministerium Mitterasd batst teilte Mehrheit der an Wesenheit Deputierten. Ungefähr 300 Babett sich der Abstimmung enthalte«. Das Ab- ftimulungsergcbnis bedeutet, wr die K«mmermehrhett Milleraud zwar nickt stürze» will, aber mit der Z«sa«, mevsetznug seines Kabinetts »uzufriede» ist.

w Genf. 23. Januar. <S. 0.) DasbourmU* meldet: Eine Umbildung des Kabinetts MiLersnck