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Nr. 20
Dienstag, den 27. Januar
1920
Lie MzWnng Des Kriehens.
Schleifung der Heftuvgsa«lage« auf Helgoland.
^- London, 26. Januar. (T. U.) Die Offiziere der MteraMierten Marinekvmmifston haben nunmehr die DestchtigMa Helgolands beendet. Nach ihrem Berichr Nt das Verteidigungswerk auf der Insel völlig in Trümmer gelegt. Arbeiter ans Deutschland sind seit Monaten mit der Schleifung beschäftigt Die Verteiöl- gungswerke Helgolands sollen gesprengt werden.
Lrottfiskatiou des deutschen Besitzes in England.
s^ Haag, 26. Januar. (T. 1t) Das englische Board vs Trabe teilt mit, daß nunmehr die BeMmmung des Friedensvertrages in Wirkung trete, derzufolge der gesamte deutsche Besitz vom Tage des Inkrafttretens des Friebeusvertrages an, soweit er sich im britischen Reich Befindet, zur Begleichung der Schulden von Deutschen an Engländer heranzuziehen ist. Ausgenommen davon ist der deutsche Besitz aus Geschäften, die nach dem 12. Juni 1919 anfgruud der damaligen Verfügung der Regierung gemacht worden sind.
Bisher nur 13000 Gefangene eingetroffe«.
^ Berlin, 26. Januar. iS. C.) Bis Sonnabend, 54. Januar, waren erst 13 000 dentsche Kriegs-sfangene im linksrheinischen Gebiet eingetroffen. Für die neue Woche ist das Eintreffen von 28 008 Kriegsgefangeuen angemeldet.
Frankreichs schlechtes Gewissen.
^* Karlsruhe, 26, Januar. (S. C.) In der Rhein- pfalz /Verben kommende Woche 8000 kriegsgefangene Mälzer aus Frankreich zurückerwartei. Der französische Militärbefehlshaber in der Pfalz läßt durch Anschlag der öffentlichen Behörbe bekanntgeben, daß die Verleitung der Gefangenen zu nmbrheitswibrigen Slussagen imd Berichten über ihre Gefangenschaft in Frankreich den allgemeinen Strafbestinnnungen zur Sicherung der
Besatzungsarmee unkersiehi.
m- Cnxhaven^ 26. Januar. lWTB.) fer „Rügen" traf heute aus Rouen mit ghörigen, darunter drei Schwer- und anken, hier ein.
Der Dampl
551 Heeresaw neun Leichte
Der Oberste Kriegsrat. r-* Paris, 26. Januar. lT. H ) Der Oberste Kriegs
Frankreich und höchstens 10 Tivisionsgeneralen zusammen.
Die WiederMtmachnngskommission.
&*■ Paris, 26. Januar. (T. U.) Am Sounabeud wurde Jonaart zum Brüsideuten und Vizepräsidenten der Wiedergutmachung! wählt. Generalsekretär ist der England^
Präsidenten und Bartoliui zum
-skommission gewählt. Generalsekretär ist der Engländer Satter. Ihm werden beigegeben der Franzose Bergen und der Bel-
gier Denis.
Der Komutaudenr der französischen Truppen in Oberschlesien. >
e* Basel, 26. Januar. lT. U.» Das Kommando der französischen Truppen in ObersÄlesien wird General Gratier übernehn»en.
Um den Baiser.
e* Ge«f, AI. Januar, lS. CJ Havss meldet: Me Antwortnote der Mederlande in der - Frage der Aus- lieseru«« des Kaisers hat einen neuen MeinungsouL- tausch zwischen üe» Alliierten notGLUdig gemacht. ■ Die Alliierten könne« die honändische Antwort nicht ohne
!rWa l«ti Genf, 26,
Erwiderung lassen. ' _. T
w Genf, 26. Aannam lS. C.) Der „Temps" meldet, Millcrands private Erklärung M der holländischen AuiwürtnoLc lasse als sicher erscheinen- daß ein Druck auf Kwüand unternsumren wird. Hollands Weigc- rnva. den Kaiser auszuliefern, wird zu den bereits an- gckündrgtcn RatbenntäCH in Berlin fuhren.
Genf, 26 Januar. lS. fe.) Am Montag wird die erste Botsthafierkouferenz stattsinden. Man, nimmt an, daß ihr ein englischer Vorschlag als Erwiderung aus die holländische Antwort Unterbreitet werden.wird.
Amsreröam, 26. Januar. lS. 6J Die Weigerung Hollands, den Kaiser auszuliefer», wird in London' lebhaft erörteA. Man hält die Antwort nicht mr endgültig und nimmt allgemein an, daß der Oberste Rat die holländiche Regierung dazu amwrdern nurd, mrl- stische Vertreter zu ernennen, damit diese in die Lage versetzt werden können, mit, Rechtsvertretern dw Alliierten sich über die einschlägigen Fragen zu besprechen.
Jwangömasmahmen gegen Holland.
w Gen , 26. Januar. (S. C.) Der »Lemps" meldet: Frankreich beantragte bei den Alliierte« die Ergreifung von gemeinsamen Zwangsmaunahmen zur Bleschlcnuignng der Auslieferung Wilhelm II.
w Genf, 26. Januar (S. E.) Nach Panier/Meldungen vorn Sonntag kündigen „Echo de Paris und „Journal des Debais" die «ene Note der Mirerten au Holland bereits für Sonnabend au Die Frage werde in der Sitzung der Vertreter der Alliierten am N'itt- woch zur Erledigung gebracht werden. Dem „Temps zufolge tritt der französische Ausschuß für Ausnurrttgss wegen der Ansliefcrnngsfrage am 81. Januar zu-
saunnen.
W Rotterdam, 26. Januar. lS. C.i Die „Times" melden: Llm;d George Tante bei seiner Rückkehr nach England. er sei dafür, daß der Kaiser ausgeliefert und abgeurteilt werde.
Protesiversammlütttgen gegen die Auslieferung.
«.* Berlin, 26. Januar. (S. 6.) Gestern fanden in Berlin NtasseiinersamnNnnaen geze« die Attsliesernna von Deutschen an die Alliierten statt.
, In einer stark besuchten Versammlung im Zirkus ; Busch wandten sich eine Reihe Redner in flammenden Worten gegen die Auslieferung deutscher Staatsbürger. Schon vor Begrün der Versammlung hatten Hunderte von UuabhLttgigcn rersucht, in den Zirkus einzu- dringeu. Nach Schluß der Versammlung kam es zu erregten Szene« auf der Straße. Die Unabhängiger! empfingen die Versammlungsteilnehmer mit höhnischen Zurusen. Schließlich kam es auf beiden Seiten auch zu Tätlichkeiten. Es gelang ieövch dem befonnenen Eingreifen der Polizei, die DenrorMranten zu zerstreuen.
Munlaud gegen die Auslieferung des Kaisers.
^ Helsingfors, 26. Januar. lWTB.) Alle sinn- ländischen Zeitungerr veröffentlichen einen Protest gegen das Verlangen auf Auslieferung Kaiser Wilhelms, den 70 der hervorragensten Finnländer unterzeichnet haben. Im Aufruf wird ausgeführt, daß das Auslieferungs- . verlangen furistisch und moralisch verwerflich fei.
MrschlutzkuudgeLmrg in Wien.
Auf Anregung der nationaldemokratischen Partei fand Sonntag nachmittag in Wien eine große Volksver- sannnlung mit der Tagesordnung „Hunger oder Zln- schluß" statt. Es wurde eine Resolution angenommen, in der es heißt: „Wir forderu die Regierung und die Nationalversammlung auf, endlich den Weg zu gehe«, den die Not und der Bolkswille gebieterisch weisen. Tretet mannhaft u bin vor die Sieger der Welt und sprecht: Unser Volk geht zu Gründer Ihr wißt, daß Ihr ihm nicht helfen könnt. g*«öt uns zu unser» Brit- deru, laßt uns z«m Deutsche« Reich. Treibt u«s nicht so weit, daß ein verzweifeltes Volk gegen Euren Willen die Menzpsähks msderreitzt, die es vom Mutterlands ireuuen." .
Die Ausführungen der einzelnen Redner wurden mit stürmischen Beifallsrufen aufgenorumen. Nach Schluß der Versammlung zogen die Teilnehmer in geschlossenem Zuge zum Parlament, wo sich der Zug auf- löste.
Polsns Furcht vor SsWieL-Rutzloud.
o* Wien, 26. Januar. Die hier vorliegenden Nachrichten über die letzten Erfolge der russische« Sowi t- tWPe» werden sehr ernst .k-^r-eM. Von po'nstchFr
I tönte die polnische Regierung sich nicht dazu entschlre- ren könne, den Kampf gegen die Uebermacht der bolschewistischen Armee auf der ganzen Linie aufzunehmen. Sie wird, wenn sich bei Lenin und Trotzki ernste Ver- Hanölungsabsichten zeigen, bemüht sein, einen friedlichen Ausgleich mit Rußland zu finden. Der „Neuen Freien Presse" zufolge war man auf den Vorstoß der ntfftfdjen Roten Armee gegen Podolsk gefaßt. Aus diesem Grunde hat der polnische Präsident vor zwei Wochen die dortige Front inspiziert. Der Vorstoß gegen Ostgalizien ist ein sehr schwerwiegendes Ereignis. Das Zurückweichen der polnischen Truppen bedeutet ein Heran rücken der Kriegsgefahr bis dicht an die ostgali- zische Grenze. *
^ Amsterdam, 26. Januar. (WTB.) Das Relller- ßhL Büro meldet aus Simerkf, daß die polnische Station Murrel, die von Bvlsckewisten besetzt war, am I Sonnabend kurz nach Mitternacht von 40 Männern an- | gegriffen wurde. Das Fcucrgesecht dauerte bis 2 Uhr i morgens. Eine Bombe wurde mn den 'Angreifern zur i Explosiv« gebracht. Als Verstärkung^ aus Limerkck i eintrafen, hatte das Feuer aufgehört und die Angreifer ! todten verschwunden Die Straßen waren mit Steinen : und Bäumen verbarrikadiert, die Telephon- und Telc- | graphenleitungen in weitem Umkreis durchschnitten.
Der Mißerfolg des Einen icunternehi-reus in Sibirien.
r^' Haag, 26. Januar. Der Tmtiüle Oberkommissar für Sibirien mußte bei seiner Abreise ein Gefecht gegen die Revolutionäre bei Semionow mitmacken. Japa- nische Truppen eilten zu Hilfe, wurden aber von den - Revolutionären zurückzeschlagev. Die tschechische» - Truppen, d e für besonders zuverlässig galten, kämpfen ; auf der Seite der Revolutionäre. Ihre ^öftrer haben ' die Macht über die Truppen verloren. Admiral Kott- : schak ist gefangen genommen. Aus einer Nachricht gebt i hervor, daß die ganze sibirische Unternehm««g der M- liierterr sich in voller Auflösnug befindet.
Ircheotze VerkehkMMrsshe?
»-- Berti«, 25. Januar. iT. IL) Alle bis er!gen Remichunge« der Eisenbaöuverwaltung, die LerstUnas- fähigkeit der E i eubalnwerkstätten wirksam zu hebe«, : haben einen genügende« Erfolg nicht gehabt. Die i Lei; ««gen der Werkstätten sind vielmehr nach vorützer- . gebender Besserung im Hert-kt in den letzten Monaten ' stÄüdia gesunken. Die Gestrig einer aünzlichen SNA- laimng des Eisen ball,-betriebes rückt infolge i er Knaw- 6dt an rolle«dr«t Material immer « her. Eine Neide weiterer Eisenbahuwerkstätteit ist infolge völlig üh es ' «Kgender Leistungen unser Verzicht auf WiedcrSefchäf, Ü6mm der Arbeiter geschlossen worden.
die Frage der §ech '-öl!!Udei!-§!RK!.
>7» Essen, 25. Januar. (T. U.) In Bochum begann gestern eine aWerordentlicke Sitzung des Alten Bergarveitervervaudes über die Stell««gnai-me zu der Frage der Einführung her Lechs-Ttnnden-Schw t im Bergbaugewerbe Der Verband fordert gt.,udsätzlich die EiusiEruvg der Sechs-Stundev-Schicht, und le nt unter allen Umständen eine ürläuzerung der Siebur- St««den-SÄicht ab. Eine Reihe von Vertreter« der Glasarbeiter, Erz- und Kaliberglente sowie Metallarbeiter schilderte in eindringlicher Weise die durch die
Kohlen«ot hervorgerufene Notlage in ihren Berufe« und forderte die Bergleute Wf, sie doch jetzt nickt int: Stiche zu lassen, sondern znr Verringerung der KoJen« not möglichst Ueberstunden zu wachen.
** Essen, 26. Januar. (T. U.) Gestern sind die Verhandlungen der außerordentlichen Hauptversammlung des alten Bergarbeilerverbandes fortgesetzt worden. 5nt’ einer Beschlußfassung über die von der Verbandsleitun^ vorgelegte Entschließung kam es aber noch nicht. Dls Führer der Oppofitiv« erklärten wiederholt, sie würben sich durch nichts abhalten lassen, die sofortige Einführung der Sechsstundettschicht zu erzwingen.
Die außerordentliche Hauptversammlung des Ge- werkvereins christlicher Bergarbeiter, die gestern gleichfalls zu der Frage der Sechssiuudenbchicht Stellung nahm, nahm einstimmig eine Entschließung an, in der es heißt: Nachdem die Kommission zur Prüfung der Arbeitszeit im Ruhrbergbau zu der Ueberzeugung gekommen ist, daß eine sofortige Einführung der Sechs« stundenfchicht aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich ist, erklären die Delegierten der Konferenz: Wir hatten grundsätzlich an der Fordern«- der Sechsstuu- denschicht fest Wir fordern von der Regierung und den Unternehmern, daß sie mit aller Entschiedenheit Vorbe-
reitungen treffen, damit die Sechsstundenschicht baldmöglichst international eingeführt werden könne. Bis zur Einführung der Sechsstundenschicht fordern • wir entsprechende bessere Lohnzahlung der Bergleute. Die Bolksgesamtheit muß den Bergleuten für ihre im Interesse der Qr lksgesamtheit gebrachten Opfer entsprechende Gegenleistungen gewähren. Die Konferenz fordert alle Bergleute ant Interesse der Volksge amtheit rede SMeguua der Kohlenförderung zu vermeiden und alles einzusetzen, öam^ die aus der Kohlennot hervor- gegangenen wirtschastlicken Schädigungen beseitigt werden.
erenz fordert
Erhöhung der Löhne, Verkürzung der Arbeitszeit.
fe* B erlitt- 26. Januar. (S. C.1 Nach Meldunae» aus Breslau haben am Donnerstag, also vor der Besetzung Obcrfchlesiens durch die Entente, Vertreter der Bergleute den GruLendirekttonen Forderungen nach tOUprezeutiger Lv^nerhShung und Einführung des sechsstündigen Arbeitstages überreicht.
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Telegraph" meldet aus Kop misten die frinftänigs Ardeitswoche und den fei Sitten Arbeitsisa wieder abgFchasft haben. Sie fetzt den 12stnndr«M Arbeitstag und die 7stünd beitswöche eingeführt.
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Las aese Reichswahlgesetz.
Der Vorentwurf eines Reichswahlgesetzes ist nunmehr vorn Reichsmnristerium des Innern verössenstickt worden. Die Bericiluttg der ALgsordneteu auf die einzelnen Parteien erfolgt nach dem sogenannten automatischen System, das zuerst in Baden für die LarMags- wahlen eingeführt wurde. Stuf ie 60 6W gültige Stnr:- meu entfällt ein AdgeorSnetcr. Für die Berechnung der SiesiMmmen sind verschiedene Versahrensarten nröglich. Das Reichsministerium des Innern hat daher 3 Entwürfe ausgestellt, um der breiten Le sentlichkeit Gelegenheit zu geben, zu den eiuzerrretl Slnwenöiruasiaög- lichkeiten des neuen Systems Stellung zu nehmet,. Im Vorentwurf a) werden die in den einzelnen Wahlkreisen nicht verbrauchten Reststimmen auf eine Reichstagswahlvorschlagsliste verrechnet. Borentwurf 6) faßt mehrere örtlich zusammenhängeude Wahlkreise zu einem Wahlverband zusammen. Die in den Wahlkreisen nicht verbrauchten Resistimmen werden' hier zunächst auf einen VervandSwaölvorschlag und erst die in dem Verbanöswablkreis nickt verbrauchten Reststimmen auf die Reichstagswahivorschlagsliste übertragen. Vorschlagsliste es verbindet gleichfalls örtlich zusamtnen- häugende Wahlkreise zu einem Wahlverband und überläßt es den Wählergruppen, entweder Wal lkreisvor- schlüge oder Verbandswaölvoischlüge einzureichen. Par- teic», die in einzelnen Wahlkreise»- nicht wenigstens 60 000 Stiv.uneu erreichen würden, können sich mit Wählergruppen benachbarter Wahlkreise zwecks Eiurci- chuug gemeinsamer 28ahlvorschlüge lB^rvandswahlvor- schläge! verbinden. Dadurch soll den Parteien die Möglichkeit gegeben werden, auch in solchen Wahlkreisen örtlichen Kandidaten zum Erfolge zu verhelfen, in denen sie an sich schwächer vertreten sind. Die ^üa-stkreieenk- teilung ist noch nicht entworfen, da die Ergebnisse der Volkszählung vom 8. Oktober 1619, die ihr zugrundegelegt werden sollen, neck niest vorUegen. Neben dem neuen ÄV’lhtffcm bringt der Vorentwurf einige Neuc- rungen gegenüber dein bisherigen Wahlrecht. Bnvn- Sers ist zu'erwähnen, daß er dein wiederholt lautgewor- ö-n.u Eiunsche, den Ansiandsdeut'^u das Reckst zur Teilnahme an den Reichstagswahlen zu gewähren. Rechnung trägt.
Aus dem Entwurf ist noch die im 8 13 vorgesehene Einführung von „'Wal'! 'ckeinen" bervorzubeben. Solche „Wahl n eine" io en alle diejenigen Wähler erhalten, die keilten festen Welmntz haben, z. B. Reisende, Loko- moüvsnhrer usw. Sw könne» dann in jedem verbitten Wahlbezirk wählen. Nach 8 28 soll der üreicksminister des Innern wenn iitfvlge geringer Wahlbeteiligung bei Zuteilung von fe einem Abgeerd eten auf 60000 Stimmen die Zahl der Abgeordneten 400 nickt erreichen würde, da>i Reckt haben, durch Verordn«ua die Ver» teilnugSzalu 600M snoeit berabzusehen, daß die Zahl der Sibgcvröneten 460 erreicht.
Das Präfidentemvahlgesetz.
Der im ReiKSlninisteriunt des Inner!: ausgestellte Vorentwurf eines Gesetzes über die Warl des Reichs»