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Nr. 22
Donnerstmg, den 29. Januar
192«
BetfdfEimmetung Im befinden «yberge«.
»-^ Berli«, 28. Januar. (S. C.) Das Befinde« PrÄergers bat sich bedenklich verschlechtert. Um Mitter- T^^.^te der Patient 38 Grad Fieber, der Pnls ve- ^^l^ri Die Herzschwäche hält an, die Schmerzen in *er Schulter nehmen z«. Eine Infektion des Wuudka- nals konnte bisher von Professor Plesch nicht festgestellt werden.
Weiter wird uns gedrahtet:
k* Berlin 28. Januar. (T. lt) In später Abend- stunde ging dem „B. T." folgende Meldung über das Befinden Erzbergers zu: Der Zustand des Ministers Erzberger hat sich etwas verschlimmert. Die Temperatur ist über 37 Grad gestiegen. Der Puls ist sehr stark, etwa 120 Schläge. Der Schwächezustand dauert an. Der Minister ist stark erschöpft und hat keinerlei Besuche mit Ausnahme des Unterstaatssekretärs Mösle empfangen. Er darf nur die allerdringenösten Geschäfte erledigen. Morgen mittag findet eine erneute Beratung der behandelnden Aerzte Professor Dr. Plesch und Pro- feffor Dr. Hildebrandt statt.
Laut „L.-A." hat der Reichsfinanzminister den Unterstaatssekretär Mösle mit seiner Vertretung beauftragt.
** Berlin, 28. Januar. (S. C.i Weder die Rechtsvertreter Helfferichs noch die des Reichsfinanzministers Erzberger rechnen mit einer Forisetzung des Prozesses am 31. Januar. Nach dem Bericht des Arztes von gestern abend ist Erzberger in absehbarer Zeit nicht ver- handlnugsfähig. Die Vertagung -es Prozesses auf uns Bestimmte Zeit ist schon heute als Tatsache anzusehen. Erzberger hatte schon seit Wochen Drohbriefe erhalten und deshalb den Schutz durch Kriminalbeamte während der Verhanölungsdaner beim Polizeipräsidenten nach- gesucht.
** Berlin, 28. Januar. Der Prozeß Erzberger ist in einem für Erzberger kritische« Augenblick abgebrochen worden. Die Aussagen der Beamten des Reichsamtes des Innern waren für ihn außerordeuUich belaste«-, und sogar das „B. T." gibt zu, daß die Montagssitzung für Erzberger wieder nicht so günstig verlaufen sei. Gerade den politischen Gegnern Erzbergers ' kommen also die Revolverschüsse des jungen, v. Hirsch- ^ tvUtJ£t^-w^ fte werden muü Wiuiunnett Abschluß des Prozesses führen. Trotzdern, oder vielleicht gerade deshalb hat unmittelbar nach dem Bekanntwer- den des Atrentates eine geradezu ««glaubliche Hetze der «Ramien Regternngspresfe gegen die Opposition plötzlich eingefetzt, die, wie Berliner rechtsstehende Blätter Berichten, mit aller Gemalt für diesen grünen Jungenstreich verantwortlich gemacht worden ist. Die „D. A. 3", das amtliche Regierungsblatt, das am Dienstag morgen noch an der Spitze dieser Hetze marschierte, ist gestern abend schleunigst zurückgepfiffen worden und erkennt an, daß die deutsch-nationale Presse einmütig von solcher Tat auf das Entschiedenste abrückt. Nur der „Vorwärts" ergeht sich weiter in Angriffen Er warf der „D. A. Z " vor, daß sie ein nicht zu überbie- tendes Maß von rohem Znnismus an den Tag lege und nennt sie das Gesinnungsblatt der reakionären Meu- Melmöxdxr. - - -
Keine Aeuderung im BefiEu Erzbergers.
^ Berlin, 28. Januar. lS. C.) Wie aus dem Hause des Ministers Erzberger auf Anfrage mitgeteilt wird, hat sich heute vormittag im Befinden des Kranken nichts wesentlich geändert. Die Temperatur ist nicht sehr hoch, doch ist die allgemeine Schwäche bedeute«-. Die Herzschwäche, die gestern einen Ohnmachtsanfall verursachte, ist nicht geringer geworden. Offenbar ist aber in den Vormittagsstunden keine weitere Verschlechterung eingetreten. > Der Minister liegt zu Bett und ist wegen der Schwäche und der Schmerzen apathisch. Er hat etwas geschlafen, doch nicht ausgiebig, da der 'Kranke Fieber bat.
s ......^Mrlin, 28. Januar. (B.cT.i Ueber das Befinden Erzbergers ist hn „B. T." folgender Krankheitsbericht ausgegeben: Professor Plesch teilt mit, die Temperaftir stellt sich normal (86,5), der Puls andauernd hoch (120). Die blutige Geschwulst ist noch vorhanden Die Folgen des gestrigen Kvtlapses sind noch deutlich wahrnehmbar. Der -Patient ist stark geschwächt und darf heute keinen Besuch außer seinem Vertreter dem Unterstaatssekretär Mösle, empfangen. Besondere Befürchtungen bestehen nicht. Die Krankheit verläuft normal.
Pentfeße Hole an IrMreich.
Ersuchen um Verzicht auf Auslieferung.
►* Paris, 28. Januar. (T. U.) Der französischen Regierung ist eine deutsche Note iivergeben worden, in der die deutsche Rcoiermrg die Eniente erkE, aus.die Forderung der Auslieferung deutscher Persönlichkeiten zu verzichte».
Rene Note der Entente an Holland.
»» Paris, 28. Januar. (T. lt.) Die Parijer Bot- fchafterkouserenz hat beschlosien, in einer nc»c« Note au Hollaud auf AiGlieserung Wilhelms 11. 8« beharren «-^ Rotterdam, 28 Januar. (S. C.) Reuter Meldet vom Dienstag aus Paris, die Sitzung der alliierten Vertreter am Montag hat die Aufrechterhaltung des AuSliesernngSbegehrenö an Holland beschlossen.
Wie der Schmachparagraph zustande kam!
Rom, 28. Januar. (T. lt) Die „Idea Ratio- *ale" berichtet, daß die italienische« Kommissiousmit- gneber in Paris seinerzeit zujanimen mit den Amerikaner« den englisch-französische» Vorschlag des STaisers Prozesses als widersinnig und gefährlich verwarfen und auch auf den Mangel einer anständigen internationalen iiSesetzaevnng hinwiesen. Als aber Lloyd George .und
wra s»w^^ zuerst ife^
des Friedensvertrages sich aus triftige« rechtliche« Gründen eiustimmig gege« den Kaiserprozeß tmsge- sprochen hatte.
Schritte für die Befreiung der Gefangenen in Sibirien.
** Haag, 28. Januar. (B. T.) Das englische Auswärtige Amt gibt bekannt, daß der Oberste Rat in Paris sich für die Rettung der Kriegsgefangenen in Si- birin und für ihre möglichst baldige Heimkehr einfetze« werde und daß auch der Oberste Wirtschastsrat ließ dieser Frage annimmt.
Der Streit um die Adria.
** Rom, 28. Januar. Nitti teilte nach seiner Rückkehr aus Paris dem Ministerrat mit, die Verbündeten hätten Italien gebeten, sich noch kurze Zeit zu gedulden, ehe es die strikte Durchführung des Londoner Vertrages verlange. Nttttlerweile würden die Verbündeten in Belgrad neue und energische Schritte im Sinne Italiens unternehmen. Falls sie fruchtlos blieben, könne Italien auf die fernere Hilfe der Regierungen in London und Paris zählen.
Die jugo-slawische Regierung hat nach einer Meldung des Rumänischen Pressebüros beschlossen, das M- timatum in der Adriafrage anzunehmen.
D!e Verteilung der deutschen Kriegsflotte.
** Berlin, 28. Januar. (T. lt) Aus Paris wird gemeldet, am Montag Nachmittag fand die Fortsetzung der ersten Botschafterkonferenz statt. Sie billigte die aufgestellte Verteilung der deutschen Kriegsschiffe. Unter diesen Schiffen befinden sich solche die zerstört werden sollen, ohne daß ein Termin dafür festgestellt worden ist. Die anderen dürfen bestehen bleiben, unter ihnen besonders die, die Frankreich und Italien zuge- teilt werden. Eine längere Debatte entstand über die Frankreich zugefprochenen 5 Kreuzeer und 10 Zerstörer. Die Lieferung dieser Einheiten befriedige den französischen Admiralstab nicht. Ein Entschluß ist nicht gefaßt worden. Die Botschafterkonferenz vereinigt sich wieder nächsten Montag.
- ^ Umschwung Hei Leu Gegner«?
** Zürich, 28. Januar. Die Londoner Westmin- fter Gazetto" berichtet, Lloyd George sei mit einer Reu- orientierung ans Paris gekommen. Er sei darüber im klaren, daß die Strafbestimmuuge« des Friedensvertra- ges nicht durchgeführt werden können und ist überzeugt, daß in Mitteleuropa der freie Handel wieder eröffnet werden muß. Dies fei nnr möglich, wenn der Kredit Deutschlands wieder hergestellt werde. Der erste Schritt werde vielleicht eine große Anleihe Deutschlands sein. Das Blatt meint, diese Nauorieutiernug werde auch Aenderungen in den Restimmnuge« über die Wieder- gntmachnnq nach sich ziehen.
Das Druckmittel des Völkerbundes.
►* Genf, 28. Januar. (S. C.) Der „Temps" meldet, die Sitzung der Alliierten am Montag hat den Antrag Frankreichs und Englands angenommen. Die Einigung der Alliierten in der Ausliefcrungsfmae ist eine vollständige. Die Aufnahme Hollands in den Völkerbund wird von der Erfüllung der Auslieferung av- häugen.
Die belgische Antwort auf die Malmcdy-Rote.
** Bafel, 28. Januar. (S. C) Nach einer Meldung des „Temps" hat die belgische Regierung auf die deutsche Note vom 27. Dezember v. Js. in scharfer Form geantwortet, daß sie die deutsche Unterstellung, als ob sie als beteiligte und interessierte Macht nicht objektiv genug sei, eine Abstimmung in Malmedy zu überwachen, zurückweifen müsse und Deutschland nicht das Recht geben könne, die Loyalität Belgiens anzuzweifeln.
Die Zahlungsfähigkeit Deutschlands.
** Rotterdam, 28. Januar. (S. C.) Die „Times" nnd „Morumavost" melden, daß das englische Kabinett sich in zwei Sitzungen mit der drohenden Ge- fährdnng der Zahlungsfähigkeit Deutschlands an die Entente durch die deutschen Streiks und kommunistischen Experimente befaßt habe.
Beschlagnahme der Vermögensabgabe durch die Entente?
►* -Hotter baut, 28. Jauuar. tS. E.) „Man
chester Guardian" erfährt, daß das englische Schatzamt ------ «»»-««,«»
die voraussichtlichen Erträgnisse der großen deutschen drucke ausgestellt und, vurch Gewehrschüsse »»kenntlich Veimögensabgabc prozeuhnal in den Voranschlag der , gemacht.
38iederqntuiachu»gszahlunqeu Deutschlands an Eng- ।
land für 1920 und 1921 eingesetzt habe.
Amerikas Teilnahme an der Koftchasterkonferenz.
»^ Washington, 28. Januar. IWTB ) Im Staatsdepartement wird erklärt, daß der amerikanische Botschafter Wallaec nur auf Entacaentommen an den Sit- zuugeu des Botschaftsrates in Paris teilnimmt und daß die Vereinigten Staaten im Arbeitsrat nicht eher vertreten sein lönnen, bevor der Friedensvertrag ratifiziert ist. x
Das deutsch-HMLindrsche Kreditabkommen.
In einer Betrachtung über das deutsch-holländische Kreditabkommen in der „Deutschen Alta Ztg." beißt es: Das kleine Holland ist es, das Deutschland als Erster hilfreich die Hand reicht und als Erster dem deutschen Bolle ein 'Vertrauensvotum ausspricht Wesentlich uud von größter Bedentuna für Deutschland ist es, daß jedem fremden Staat oder jedem Privatmann freisteht, sich dem lwlländftch-dcutscheu A bkommen ancuschlieüen. Maß also eigentlich dieses Abkommen die Grrmdlage zn einem großen internationalen Kredit an Deutschland bildet.
Erzberger über das
Im „B. T." wird eine Unterred Reichsfinanzminister Erzberger W Vertreter eines holländischen B Attentat über die holländisch-deuts lungen hatte. Erzberger sprach die vomlun Europa allmählich einsehen werde, daß ein bettendes Deutschland mit einer enöli von der Verzweiflung des Hungers befreiten Inüustriebevölkeruua das erste Ziel Europas sein müsse zur Abwehr etUes offensive« russischen Bolschewismus. Jedenfalls werde Holland unvergeßlich bleiben, diese erste Tat getan zu haben in dieser Zeit der Debatten.
Der Sturz der deutschen Mark-Varutu.
** Basel, 28. Januar. (S. C.) Die dentsche Warr fiel am DienstW an der Genfer Börse auf 4,8, an der Züricher «ud Baseler Börse auf 5,2, die österretchUch« Krone auf 1,10, die italienische Lire auf 36
»^ Zürich, 28. Januar. (S. C.) Nach einer Meldung der Information herrschte an den schWeizerische» nnd holländischen Börsen am Montag und Dienstag eine noch nie beobachtete Erregung. Riesige Menge« deutscher Mark- und österreichischer Kronennoten wnr- deu angevote«. Mau war bereit, sie um jeden Preis gegen Franken, Gulden nnd Dollars avznsetzen. Di« Nachfrage stand in gar keinem Verhältnis z« dem Angebot, wodurch die Mark- and Kronevwährnng neuer« dings gedrückt wurde. Im freien Haudel notierten schließlich in Amsterdam 100 holländische Gulden 4500 Mark, in Zürich 100 schweizerische Franken 1900 Mark,
Drohender Zusammenbruch Deutschlands.
In polittschen und Handelskreisem erklärt man, daß das anhaltende Sinken der Markvaluta die Folge des drohenden Zusammenbruchs Deutschlands sei, der dnrch die Erfüllung des Friedeusvertrages als «uabwendbar betrachtet werde.
Androhung einer VerkehrssMegrmg.
** Berlin, 28. Januar. lS. C.) In radikalen Ei- seubahnerverfammlungen des Direktionsbezirks Berli« drohten die Redner mit der Stillegung des gesamten deutschen Eisenbahnverkehrs zum 15. Februar, sang bis LW* M* Ersatz »«r «r« BetrteoSwertWttenjchtietzsas nicht ansgehovc« würde.
Kein Anlaß zur Beuuruhiguug.
In sozialdemokraiischen Eisenbahnfachkreisen ist man der „Deutschen Allg. Ztg." zufolge der Ansicht, daß der Höhepunkt der politischen Eisenbahverbeweguug bereits überschritten sei. Die Verhandlungen mit den Gewerkschaften dauerten noch fort. Zu einer Bennrnhi- gung über die Lage liege kein Anlaß vor.
Bis gestern abend waren aus allen Orten, in denen die Schließung der Eisenbahnwerkstätten erfolgt ist, Nachrichten eingetroffen, nach denen es zwar in Ver- fammlungeu lebhaft zuging, daß es aber nirgends zu Unruhen gekommen fei.
Die Berreichlichung der Staaisbahnen.
** Dresden, 28. Januar. (T. U.) Die Feststellung der Entschädigungssumme für die Uebernahme der sächsischen Eisenbahnen durch das Reich wird autzerordem- lich erschwert durch das gewaltige Defizit, das die ein« zelstaatlichen Eisenbahnen während des Krieges und besonders in der letzten Zeit erlitten haben. Die Vertreter des Freistaates Sachsen haben jedenfalls bei den Berliner Verhandlungen die Uebernahme der gesam- der Staatsichnld Sachsens durch das Reich als Miubest- forderung bezeichnet.
Französische Brutalität.
** Frankfurt a. M., 28. Januar. (T. II.) Im besetzten Gebiet haben die Beiatzungsbehörden aufs neue eine Verfügung erlassen, die jede öffentliche Begrüßung der heimkehrenden Kriegsgefangeneu verbietet. Untersagt sind Zurirfe, Zuwinken, Blumenwürfe, Ansprachen usw. fowohl während des Eisenbahntransportes als auch während des Nöarjches der Heimkehrenden durch die Ortschaften Für etwaige Kuudqebuugen von Kindern werden die Lehrer verantwortlich gemacht.
Polnische Bubenstreiche.
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In Thorn wurden die Standbilder Friedrichs deS ©rußen und Kaiser Wilhelms L die in einer Nische der beiden Pfeiler am südlichen ErnKarrgStor der u:ifen bahn«
Wiedereinsetzung der Monarchie in Ungarn.
w Wien, 28. Januar. lS. E.) Die „iRcicbSpoif meldet aus Budapest, das Parlament werde »litte Februar mit zwei Drittel Mehrheit die Wiedereinsetzung der Monarchie in Ungarn beschließen.
Ein Nachspiel zum Marloy-Prozetz.
Berlin, 28. Januar. «T. U.) Eine Wiederauf- rollung des Marloh-Prozesies droht von einer GerichtS- verlandlung, die am Donnerstag vor der achten ^traf« kammer des Landgerichts 1 verhandelt werden wird. Angeklagt ist der Schriftleiter der „Freiheit", Adolf Wielepp, wegen NRei-i«,ua des ersten SmatSauwaltS Dr. Weißmann und des Staatsanwalts Dr. Zumbroich. Die „Freiheit häufte durch den Artikel „StaatSanwalt und Mörder" schwere Beleidigungen auf den ersten StaatSanwalt Dr. Weißmann und den Staatsanwalt
Dr. Zumbroich.
Versuchte Berschiebuna von Eisenbahnwaggons ins Ausland?
6_ Hamburg, 28 Januar. Der 22jähriae StinneS, dem bt Leitung der sinn Stinneskonzern aeehrenden G m. b H. ■viW Stinnes in Hamburg abtiert wird der Verschiebung von Eifenbahuwaggous ins Anslans