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Nr. 24

Sonnabend, den 31. Januar

1920

200 Milliarden Schadenersatz.

* Zürich, 30. Januar. (S. C.) DieZüricher Nachrsihten" melden aus Paris, im Kammer-ausschuß teilte die Regierung mit, das; am 80. April Sie Wieder- «utmachuugsausprüche an Dentschland überreicht wür­den. Die gesamte Höhe der Forderungen an Wieder- äutmachuuge« würde 150 bis 200 Milliarden Mark Bes Iragcu.

Scharfe englische Kritik am Friedeusvertrage.

DemManchester Guardian" zufolge übt der ehe­malige englische Botschafter i« Washington Price über­aus scharfe Kritik an heu Bestimmungen des Gersailler

gidcnsvertrages. Die heutigen Verhältnisse trt

opa, so führt er aus, seien viel schlechter als vor dem !ge» «nd dieser Zustand sei keineswegs eine Folge Krieges, sondern in der Hauptsache auf die Be­schlüsse des Pariser Obersten Rates zurückznführen: das Nationalitätenprmzip und das Recht der Selbstbe- stinwtttRg seien im Vertrage anfs gröbste verletzt Wor­ten, wodurch das Auseheu der Konferenz eine schwere Tchädigung erfahren habe. Die verlangte» Sammet seien so nugeheuer, daß mit einer Bezahlung in abseh­barer Zeit nicht gerechnet werde» würde. Die Alliier­te« wären besser gefahren, wenn sie ihre Forderungen niedriger geschraubt hätten.

Lernburs über Zins«;- und Steeetjielifit

solle. Es sei sehr wahrscheinlich, daß die Liste der Kriegs« Verbrecher emgeschraukt werde.

Protestkundgebung gegen die Auslieferung in Hannover.

h- Hannover, 30. Januar. (L. A.) Gestern pro­testierten 5000 Versammelte gegen die Auslieferung des deutschen Kaisers und deutscher Offiziere. Nach ei­ner Rede des Dompredigers Hartwig-Bremen zog die Menge nach dem Schützengraben, wo Generalfeldmar» schall von Hindenburg im Hause des Eisenbahnyräsiden- ten Wesener zu Besuch weilte. Hier fand eine begei­sterte Kundgebung statt. Hiudenbnrg hielt eine An­sprache, ht der er sagte: Unsere Zukunft beruhe auf dem Vertraue« aus Gott und die Jugend. Wir müssen arbeite« und fett zusammenhalten, dürfen nicht den Mut verlieren und müssen mutig in d-e Zukunft sehe«. Wir arbeiten für den Wiederaufbau unseres Vater­landes.

ergreife«.

Kriilsche Lage im Rttlngebiet

autzeror ferne ( Formen

lt Nimmt

limmmg feien im Verirr n, wodurch Sas Ausehe

Auf einer vom Ortsverband Grotzberlin des Hansa- bundes einberufenen Tagung sprach im überfüllten großen Sitzungssaale des Herrenhauses Staatssekretär a. D> Dr. Dernburg iiber das ThemaFinanz- und Steuerpolitik". Dr. Derubura untersuchte zunächst, ob Bet uns in Deutschland die Grundlage» für eine ae« snnde Finanzpolitik gegeben sind. Die Frage nach die­ser Gesundheit mußte verneint werden. Unsere ganze Wirtschaft lebe vom Ausverkauf und Kredit. Privater Eigennutz und minderwertige Moral powerien mit Hilfe der Entente Deutschland aus. Daß dies aber nur geschehen könne durch Korruption, Bestechlichkeit und Not bei dem Beamtentum, ist eine der schmählichsten Seiten der Sachlage.

Dr. Dernburg erläuterte eingehenK die einzelnen ~ vivtwts®vvLplrvde t Äe^^ierung ui». .....,..;.;.:... als» reu Charakieriftikum die ZcrsMaeeiug aller grotzsu Ver­mögen und den Abban aller höhere« Einnahmen. Der Vortragende würdigte den sozialen StanSvnnkt, der diese Maßnahmen scheinbar erforderlich mache, aber, so führte Dernburg aus, solange das Kapital in unserm Wirtschaftsleben eine bisher noch unersetzte Funktion hat, ist Lei der mißlichen Lage, in der unser Land sich befindet, diese Gesetzgebung ein gewagtes Experiment unbekannten Ausgangs. Zu der kommenden Reichsein-

Heimkehr aus Frankreich.

s-4 Berlin, 80. Januar. (T. U.) Nachdem gestern früh ein auf dem Seewege über Guxhaven geleiteter Transport Heimkehrer eingetrosfen war, gelangten gestern abend die ersten Transporte, die auf dem di­rekten Landwege aus Frankreich kamen, auf dem Pots­damer Bahnhof an. Den Hermkehrenden wurde ein herzlicher Empfang durch dieHeimkehr" bereitet.

Die Heimbeförderuug der Scapa-Flow-Besatzung.

m. Berlin, 30. Januar. (S. 6.) Wie wir hören, wird Admiral von Reuter, der Kommandeur der Kriegsflotte in Scapa Flvw, im Laufe des morgtgen Tages in Wilhelmshaven eintreffen. Die Admiralität hat für die Heimbefördernng des Admirals und der mit ihm freigelassenen Besatzung der Scapa-Flow-Schiffe zwei deutsche Dampfer beordert.

Furchtbare Schandtaten französischer Soldaten im Saargebiet.

fettem Widerstand gegen die Militär- und Sicherheits« organe ausgefordert. Sollte die Regierung die ««ge­drohte Gewalt ««wenden, so werde ihr Gewalt entge­gengesetzt werde«. Die im Ruhrgebiet zusammengczo« gene Truppenmacht ist wiederum verstärkt worden. Man hofft, daß sie die Lage beherrschen werde.

An die Bergarbeiter im Ruhrbezirk erlassert Bit 4 großen BergarbeiterveEnöe eine letzte Mahnung, gegen fanatische Anhänger des Bolschewismus und der Kommunisten sich stark zu machen.

Wiedereinführung der Akkordarbeit.

»-»- Berlin, 30. Januar. (S. C.) Bo« Bat Ber­liner industriellen und Unternehmerkreise« ist die Wie- öereinfüHtmng der Akkordarbeit für -e« L April be­schloßen worden.

Der Prozeß Erzberger-Helfferich.

e vorwit« ertch wies reuge Ab,

t** Saarbrücken, 30. Januar. Zu den zahlreichen Meldungen über Brutalitäten französischer Soldaten im Saarstaat gesellen sich fetzt noch Meldungen über Ent­führung von deutschen Mädchen. Es werden berelts ! vier oder fünf Mädchen vermißt. An die saarländische Bevölkerung ist eine Bekanntmachung des Oberverwal- I ters des Saargebietes ergangen, der französischen Mi- litärpolizei sofort etwaige Beobachtungen und Angaben über Entstchrnug ^ur^keuulnl» -m.

bringen.

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»t Berlin, 30. Januar. (S. C.) H> tag 11 Uhr wurde der Prozeß Erzberger-He der aufgeuomme». Bor dem Reichstag sind _________ sperrultgsmatzuahme« angeordnet worden. In den Sälen «ud vor den Toren standen Posten der ®ti Heitswehr mit Gewehren und Handgranate«. & ließe Znhörer und Pressevertreter wurde« vor Betre­ten des Saales nach Waffen uutersncht.

Berlin, 30. Januar. (WTB.) Nach Eröffnung der Sitzung durch den Landesgerichtspräsidenten Baum- bach entwickelte sich eine längere Debatte über die Frage, ob es möglich sei, den Prozeß unter Anwendung ge­wisser Formalitäten bis zur Wteüerheritellung des Reichsfiuanzurinisters hinzuziehen. In dieser Debmte erklärte Geh. Justizrat Dr. von Gordon, daß die be-

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ksmmensteucr bemerkte Dernburg, daß diese rmterNm ständen eine sehr kuriose Ueberraschung in d< bringen wird, daß sie über die Schätzung von Norden Erträgnis beransgehe» wird. Aber dt.

ein Luftgebäude. Bei - säst aßen auf Personen steuern beruhenden Vorlagen ist aus sozialem Sinn des Guten zuviel getan. Aus sozialen Gründe« kann man aber eine Wirtschaft totsteuer«, und das soll man nicht, ehe man Hießt eine bessere hat Aber gerade darin versaat die Führung der Sozialdemokratie absolut. Die Politik unserer Gegner kennzeichnet Dernburg als falsch und töricht. Es müsse daher unsere erste Aufgabe fein, den Fricdeusvertrag zu revidiere«. Im Interesse der an­deren Mächte liege es, uns dabei hilfreiche Hand zu leisten, denn die ökonomische Welt sei ein Ganzes.

ier Weise

7% Mil-

das ist nur

Dem Nullpunkt entgegen.

w Rotterdam. 30. Januar. (S. C) DieTi­mes" melden, an der Londoner Börse erwartet man schon für die nächste Koche ein Aufhören der Markva- lnia. Englische Finer^zkreife beurteilen die Lage in Dentschland als äußerst düster, wenn nicht der alte Nr- beitsgeist. der Derrtschen zurückkehrt. Ein deutscher Staatsbankerstt gilt jedoch als ausgeschlossen.

^Genf, 30. Januar. lS. C ) Nach Pariser Mel- dnngen ist am Mittwoch die Mark in Paris weiter von 16 aus 18 Centimes gesunken. In Genf notierte sie am Mittwoch »r noch 4 EeniimeS gegen 4% Centimes am Dienstag und stieg am Donnerstag auf 6 Centimes.

Am den S^fet

Keine Note an Dsnischlanb.

^ Berlin, 30. Januar. (S. EI .Nach hier vor­liegenden Pariser und Londoner Berichten »st eine Note an Dentschlaud, den deutschen Kaiser von Hol­land zur Auslieferung anzufordern, um ihn von Dentschlaud aus der» Alliierten zur Ab«rteiln«g M überstelle«, nicht in Aussicht genommen. Im franzö­sischen Kammerausschnß für Auswärtiges wurde ledig­lich von rechtsstehender Seite der Regierung die An­regung gegeben, den Exkaiser auf den« Umwege über Deutschland U»r Auslieferung an die Entente zu bringen, ohne daß eine Erklärung von RegrerungS- seite Biersn erfolgt ist.

Sorrdernote Belgiens an Holland.

t--* Rotterdam, 30 Januar,

(S. C.) Der Brüsse- Nete wegen der Ans-

lerSoir" titeltet, Belgien richtete «vcgen der Aus- lie? nnn Wilhelms FL eine Loudernote an die Nic-

der? nde.

Einschränkung der Ansliefernngsliste.

^ Amsterdam, 30. Januar. iWTBi' LautTele- graas" meldet der diplomatische Mitarbeiter desEve- niug Standard", die Premierminister von Frankreich und Italien hacken zuacstimmt, daß eine neue Kvn- acu, in London slaitfinde, auf der die Jrage der deni- i« Kriegsverhrechen aufs uene besprochen werden

Aus den Abstimmungsgebieten.

Die Besetz««« Dauzias.

»* Darr zig, 30. Januar. lT. U.) (Western Nacht traf ein englisches Kommando in Stärke von 100 Mann im Sonderzuge in Danzig ein. Die Truppen wurden durch die Abwickelungsstelle der Intendantur 70 auf die ver- I schiedenen Danziaer Kasernen verteilt wo sie für die i Ankunft der englischen und französischen Truppen am 9. Februar die nötigen Vorbereitungen treffen.

Abschiedstelegramm der Admiralität Davzrg.

»-«- Danzig, 30. Januar. (WTB.) Der Chef der Admiralität, Vizeadmiral von Trotha, bat an den Ober­bürgermeister Salun in Danzig ein dlbschiedstelegramm i gerichtet, in dem ausgeführt wird, die Marine gedenke ; in alter Treue der Stadt Danzig. In unverbrüchlichem Gedächtnis werde ihr Name stets in der Marine leben.

Die alliierte« Truppen für Oberschlesien.

Wie polnische Bläser melden, sind die Truppen der alliierten Regierungen, und zwar Frankreichs und Amerikas, in einer Stärke von 6 Bataillonen in Sotz- nowice eingetroffen. Auf dem Bahnhof wurden, die : Truppen durch den Hüsterlkirektor Kraupe in Empfang genommen und mit einer Ansprache begrüßt. Kraupe ist dem französischen Kommandeur von den polnnchen Militärbehörden für die Zeit der Besetzung Oberschle­siens als Beirat betgegeben. Am Sonnabend, den 31. d. M, im Laufe des Vormittags, werden die Truppen i nach dem oberichlesifchen Industriegebiet abtrans- portiert.

Außerkraftsetzung der deutsche« Stenergesetze in de« Ostgebiete«. _ .

I »* ® enf, 30. Januar. (S Ei Der^emps" mel­det, daß von Le« Alliierteu-Kommissivuen für die zu : besetzenden deutschen Ostgebiete die deutsche Steuerge- ; sctzgebnng vorläeisig außer Kraft geletzt werde« soll.

Ä«sweiA«a des Oberbürgermeisters vo« Fle«sb«rg.

I ^ Berlin, 30. Januar. lL A i Oberbürger- meister Todsen ist von der iuteraNiwrtcn Kommission aus FleuSburg ansgcMese« worden.

Auslieferung Koltfchaks.

«- Amsierdam, 30. Januar. (T. 11) LautTele- - orapb" melden dieTimeS" aus Ebarvm, es nebe letzt fest daß das Haupt der französischen Mllttarwlswn. General Janin, die Geuelanigung zur Jrrelufernng :roltschakS au die ':'oli<fiewüten erteilt habe Diese Mel­dung hat unter den gebildeten Rüsten im ganze« Osten großes Aufsehen erregt. Ein russischer General hat Janin zum Zweitempf gefordert. Dre ^H/cchen er klöreu, daß Koltsclmk ansgeliefert «»erden müße, da man wählen mußte zwi chen der AnSliefernna emes Man­nes und einem Kampf, wobei die tschemuchen Trup­pen Gefahr laufen, vollständig vernichtet zu werden. Der japanische mtlitär^chc Vertreter hat die Tschechen crsiuM, Koltschak an Japan auSzuliefern.

Die Bolschewißen haben die Stadt Nikolsk trotz der Anivesenheit von 500 Japanern und 1000 CWtSMl bc- setst. Zlogewestschenk ß' stiudet sich ebenfalls in den Händen der Revolutionäre . ,

Mit Rücksicht aus die «MBitim m der heutigen Pa­riser Moroeuoresse; daß " druirai Koltich:? auf Befehl des französischen Generals Janin m-'urteilt worden sei, berichtetTemos". vaß MMerand daraufhin an den

neu. Der Vorsitzende will in diesen Tagen versuchen, die Verhandlungen so lange htnanszuschreben. Man könne in diesem Prozeß nicht ganz so verhandeln, wie in anderen Prozessen. Er habe einen großen Teil von Fragen zu stellen, damit der urteilsfähige Teil der Oef- fentlichkeit nicht den Eindruck bekounne, als ob nicht al­les zur Aufklärung getan würde. Von beiden Parteien wird vorgeschlagen, erst gewiffe Nebenfrager» zu ver- hanöelm Nachdem hierüber eine Einigung erzielt wor­den war und der Vorsitzende dem Minister Erzberger bei seinem Wiedererscheinen gewisse Erleichterungen mit Rücksicht auf feinen Gesundheitszustand in Aussicht gestellt hatte, wurde der Zeugenverhör fortgesetzt und zunächst der Fall Oftropa verhandelt.

Besserung im Befinden Erzbergers.

n# Berlin, 30. Januar. lS. C.) Das Bestnden des verwundeten Reichsfinanzministers hat sich, wie sein Anwalt, Geheimrat von Gordon, nach der Eröffnung der heutige«« Sitzung im Erzberger-Helfferich-Prozetz mitteilte, derart gebessert, daß die slerzte sein Erfcheine« von Gericht am 9. Februar in bestimmte Aussicht stellen tännen. Die behandelnden Aerzte waren heute mor­sen beim Minister Erzberger, haben seinen Zustand wieder befriedigend gefunden nnd werden int Laufe des Tages in einem Attest BefdKtniaen, daß die Verbanö- lungssäbigkeir Erzbergers für den 9. Februar in siche­rer Aussicht stehe Dadurch rvird eine Vertagung des i Prozesses vermieden.

Unglaubliche Geistesverwirrung.

t* Berlin, 30. Januar. lT. U.) Die demokratische Korrespondenz schreibt: Am Tage nach dem Anschläge auf Erzberger (am 26. Jarmar) wurde das Attenrat in der Versammlung einer Ortsgruppe des deutschna.io- nalen Jugendvereins in Charlottenburg gerade.;«« als ein Sieg gefeiert. Ein Leutnant verstand es, hie jungen Gemüter in Erregung zu versetzen. Ausgehend von dem Attentat, das er als Sieg feierte kündigte er an, daß int Februar weitere Vertreter des ictufien Regie- rungssystems Anschlägen zum Opfer fallen wurden nud daß die Dentkär-Retiormtr« genüge«- M««itio« für alle Fälle bereit hätten. In der-elben Ortsgruppe war An­fang Januar den fniigen Mitgliedern mitgetmlt wor­den, daß der Reichspräsident Ebert in der Silvester»:acht sich so befransen hatte, daß er in ein Krankenhaus ge­schafft werden muf-te.

tWcun bei der vorstehenden Meldung auch die Tak­tik des ParteikampfeS berücksichtigt werden muß, so sind die $lu§;nhntnaen des Leutnants in einer Ver amm- luna doch so unverantwortlich nnd im Interesse der »i« Werheit der öffentlichen Ruhe und Ordnung und der Staatsai» orität so gefährlich, daß sie auf das schärfste verurteilt inerten müßen. Es handelt sich um einen Vergant, §em n ehrend des Krieges Läufig das Wohl und Wehe einer ganzen Komvaanie anvertrant war und von dem man ein. gewisses Veraunvorurngsgefühl envarien mäßig. Ler Wutnairt ist ein GeksteSver-vand- er des SäsisierS von Hi r'-'vld. Er erwen: der deutsch- uatioualen Karies durch seine unüberlegten Worte ei­nen ebenso übler lett Dienst wie der Junge von H'rW- seld durch das Attentat ant Erzberger dem gesamten Bentifien Bocke, intet' er die restlose An-klorrmg d r Stellung Erzbergers im iwikruw and ae-chäßl ch- : ^ebeu wie feiner H. nt-unren und Ton ue t für Teu^m land vorläufig verhindert hat. zumal Lie Deutschm.no