I I
j Erscheint jeden Wochentag nachm. / Bezugspreis ■
• für tzersseid sowie dnrch die Post bezogen viertel. :
: jährl. 111k. 3.- ohne Trägerlohn u. Postbestellgeld.
hersfelSer «reisblatt
1 Druck: 2. funks Suchöruckerei, f. ü. Schriftleitung versntw. fraaz funk, herssM
j ?ü»eige*p«ife: Me ewsprütise petitzerie ,4« • ■ Kares Raum 25 Pfennig, onswärts 30 Pfennig, : • in repieil Mk. },- / Fernsprecher Hummer 8, ;
Nr. 27
Mittwoch, den 4. Februar
1920
Die Ausliefeeungssrage.
Wt«wc«d»><gen der alliierte« Kabinette Reuen die 2. Note.
t* Rotterdam, 3. Februar. lS. C.) Der „Eon- tant" meldet aus Paris, die «eae Note an Holland ist an die Bertreter der Alliierten znrückgegangen, da die alliierten Kabinette formelle Einwendnuge« erhoben habe«.
Absperrung des Schlosses Ameronge«.
** Rotterdam, 3. Februar. lT. C.) Die Note der Alliierten war bis Montaa spät nachmittags inr Haag noch nicht überreicht worden. Schloß Ameronaen ist seit Frertag durch holländische Gendarmerie völlig ab- «esperrt, wie verlautet, infatae eines Schrittes des eng- lischen und des französiiEn Gesandten, der Freitag früh im Mirrrsterium des Aeußern unternommen worden ist. Die Absperrung dient, dem Courant zufolge, lediglich Sicherheitszwecken.
Englische Roheit.
** Rotterdam, 3. Februar. lS. C.) „Daily Tele- Lraph" meldet, das, bei Lloyds in London Weiten für und gegen die Aburteilung Kaiser Wilhelms st abgeschlossen werden, die am 1. Februar drei für und zwei gegen die Avurreiluug standen.
Weitere Namen der „HanptsÄnldigeu".
»* Gens, 3. Februar. lT. U.) Die Pariser Botschafterkonferenz beriet am Montag die Fassung der Note, in der von Deutschland die Auslieferung der Schuldigen verlangt wird. Der «ichtoffizietten Liste, die Havas dem „Echo de Paris" entnommen und verbreitet hat, fügten gestern einige Zeitnngen andere Namen hinzu. So sollen nach dem „Temps" nud „Matiu" Hinden- burg, Ludendorfs, Falfenhai«, Betbmaun, der deutsche Kronprinz nud Prinz Oskar gefordert werden. Die Gesamtzahl der Buslieferuden beträgt 800 bis 866. Bei | dem Nahen der Entscheidnmq macht sich in der Presse eine große Nervosität bemerkbar.
Dreiwöchige Frist für die Auslieferung.
»^ Genf, 3. Februar. lS. C.i Havas meldet, die Auslieferunasliste an Deutschland setzt eine dreiwöchige Frist zur Auslieferung der anacschuldinten Deutfchen an den alliierten Gerichtshof in Paris fest.
Ansliescrnng bis Mitte März.
♦■* Senf, st. Februar. <S. C.l „Hommc libre" und „Temps" schreiben, die Auslieferung sei bis Mitte März zu bewerkstelligen, da die Prozesse gegen hie Deutschen schon in her ««ew Am-tn-nche in DarrLSOLAUd-s"lLu. ,
Oefseutliche Prozetzoerbaudlatugen.
Rotterdam, 3. Februar. lS. C.j „Daily Mail" weidet aus Paris, nach einem Beschluß der alliierten Justizkonmrifflvu zur Vorbereituna der Aburteilung der Verbrechen im Kriege werden die Prozesse gegen die abzuliefernden Deutschen öffentlich sein.
Die Sensation der Deutschen-Prozeste.
** Rotterdam, 3. Februar. lS. C.) „Daily Mail" ' meldet aus Paris, die Hotels sind schon jetzt mit Vor- ; restellunge» aers England und Amerika für die Tage her Deutschen-Prozesse überhäuft. Die Gecchäftswelt irr Paris erwartet eine Hochkonjunktur.
Ablehnung der deutschen Ansliesernugsnotc.
>-. Rotterdam, st. Februar. lS C.i Die „Morniug- Post" meldet aus Paris, die deutsche Rote gegen dre Auslieferung ist in der Sitzung der alliierten Vertreter am Sonnabend zurückgewiesen wüthen, da die For- derung der Alliierten im Friedensvertrage begründet sei, den Deutschland unterzeichnet habe. Tre Antwort an Deutschland wird erst mit der Auslieserungslrste
überreicht werden.
t« Rotterdam, 3. Februar. lS. C.) Reuter meldet, die militärische Kontrollkommission der Alliierten hat den deutschen Vorschlag, die Prozesse gegen die schuldige« Deutsche« in Deutschland znr Aburstulung zm bringet!, als vntnnlich bezeichnet. Die Antwort der Al- Merten dürste infolgedessen ablehnend lauten.
Nerre Gcwaltmatznahmeü gegen Dentschland?
w Berlin, 3. Februar. <S. C.s Dte-„l2-lkbr-Mtt- taas-Zeiiung" meldet: Die Pariser Presse macht sich
einen starken Widerstayd der deutschen Regierung aefatzt, den man aber durch eine neue Note brechen merde die die Auslieferung von weiteren Schissen ver- langen und Mahimhme« in der Kohlenlieferung bezwecken werde. ...
Füststella«« der Anklageschriften.
>4. Zürich, st. Februar. (S. C.) Die Morgenblätter melden'aus Paris: Der Fttstizminister bat den Geue- ralstaatSnuwali des Seine-Devartemenis mit der. Formulierung der Anträge gegen die Dentschen beauftragt.
"Die Ansliesernngsliste überreicht-?
Berlin, 3. Februar. Pariser Meldungen zu- kolae ist Herrn von Lersuer gestern die Liste der ansM- kiefernde« Personen übergebe« worden
Die AnSliefernugöliste abgeschlossen I
w z Februar, ('s. C.) Pariser Telegramute Von aestem abeud meldeti, daß die Schlußütutua der Wierten für die ^'stst der Äuslieferm.gsliste an Deulübland am Moniaa staitgefundeil hat. Der Sti- K Se a>tarfef>an Foch als Ersitzender der imli= Wischen Kommissionen für Deutschlmid bei Ettglischer Protest gegen die Ansl,ese»ung Lima« von Sundera
^ Haag, st. Februar General Hamilton protestiert hr der „Times" dagegen, daß die AusUeserung bev Feldmarschalls Limnu von « anders gefordert wird. Der Mlarschall habe sich in den Kinnpfen an den Dardanellen stets als ein ehrlicher Gegner gezeigt
Rückkehr des Kronprinzen nach Dentschland? w Berlin, 3. Februar Der ehemalige deutsche Kron- «cluz hat, nachdem er seinen Namen nicht eins der Ams- esenmaslistc gefunden bat. VefdtUüfen, in nächster Bett
muh Deutschland zurückzukehren und das ihm von der deutschen Regierung belasteue Schloß CäcMerchof z« beziehen.
Finnisches H«ldiguugstelegramm an Kaiser Wilhelm.
w Helsiugsors, 3. Februar. Die finnischen Zeitungen veröffentlichen an erster Stelle folgendes Telegramm: „An Seine Majestät Wilhelm von Hohenzol- lern, Schloß Anrerongen in Wteringen. Am Fabres- rag des Beginns der finnijchen Befreiungskämpfe senden Ew. Majestät die weißen Truppen der Wasageaend einen ehrerbietigsten Gruß, denn nur durch die Waffen- wendung Eurer Uiajeftät im März 1917 wurde der Angriff ermöglicht."
Beschleunigung der Gefangenentransporte.
** Zürich, 3. Februar. lS. E.) Der „Tages-Auzei- ger" meldet: Im französischen Kammerausschuß teilte die Regieruug mit, daß die deutschen Krtegsgefaugeue« bis Mitte März abtrausportiert sein solle«. Am Anschluß daran würden die augeschuMgten Deutsche« deu französischen Behörden übergebe« morden.
Bisher 65 060 Mann zurückgekehrt.
*» Berlin, 3. Febnrar. lL. A.) Die Reichszeutral- stelle für Kriegs, und Zivil gefangene teilt mit. Satz bis zum 31. Jarmar rund 65 600 Mau», darunter über 1000 Offiziere, aus französischer Kriegsgefangenschaft zurück- gekehrt sind.
»-* Genf, 3. Februar. Die Delegation des rnterna- lionalen Roten Kreuzes teilt mit. daß die Heimschastuug der deutschen 5rricgsgesaugeueu in vollkommeuer Ordnung vor sich aehe
Antrag Deutfchlands anf Zulassung zum Völkerbunds?
r-t Paris, 3. Februar. Deutschlaud bat nach einer Meldung des „Daily Erpreß" beschlossen, bei der nächsten SiMug des Völkerbundes in Soudon seine Z«- lasinug zum Bunde zu beantragen.. Mayer hat sich deshalb nach Berlin begeben
Schadeusersatzzahlung«« «ach dem Friede»sk»rs.
r—. Rotterdam, 3. Februar. (S. C.) Die „Times" melde«: Die alliierte« Kabinette haben zugestimmt, daß den Wiedergntmachnugsforkerungen an Dentschla«» und Oesterreich der Friedeuskurs in Mark und Streuen zu Grunde zu legen sei.
Die FriedenSdebatte in Amerika.
»-<. Berliä, 8. Februar. M A.) Die republikanischen Führer im amerikani chen Seng: ‘' Weit sich mit den
bände und st
uermta in Per fcQiWv—.^ *..—,- „■— ™ sicher Sitzung im Senat diskutiert werden soll.
Der furchtlose Tiger.
w Berlin, 3. Februar. Die britische Regierung richtete an Elenieneeau die Bitte, er möchte von seiner Reise nach Aegypten Abstand nehmen. Die ägyptischen Nationalist» seien gegen den Obersten Rat und besonders gegen Elemeneeau sehr aufgebracht. Clemenceau könne daher leicht das Opfer eines Attentats werden. Elemenceau erklärte, er kenne keine Furcht, er werde dennoch nach Äegypten reisen.
te de« Ahslimmtmzßgeb-elen.
Bandalisnms französischer Besatzungstruppe«.
i-c FienAburg, 3. Februar. <D II ) Gestern mittag 1% Hör hat ein Kommando von einem französischen Un- I terofsizier und 12 Mann aus Befehl der Offiziere das hölzerne Bildnis BlückerS, das in den Anlagen der . Fühnrichfckule zu Mürwick, der gegenwm-tigen Kaserne der französischen Truppen, auiaefient ist mit Beste» ; entzwei geschlagen und auf den Müttbanfen werfe» lai= fen. Alläbendliü, hört man das Johlen der betrnn.euca Mannschaften auf den Straßim. Schlägereien zwischen Franzosen und Enqlnudcrn sind an der Tagesordnung. In Haderslcbe« ist sogar das Singen patriotischer Lieder verboten. Gestern ist auch eine kleine englische Tmippenabteilung in Apenrade angekommen. Die ba= nisch-gesinuteu Einwohner hatten gessaggt. Auch Tou- ömi hat gestern eine fremde Garnison erhalten Ei- «ige Leute lnngck« das fMesmiK-bsl?<e,nrs.-ie Swb, wur- I den dabei avex von Dänisch .Gesinnten verprügelt.
Die Besetzung der AbstimmnngSgebiete.
Berlin, 3. Februar. «S. E.) Wie die „ALcnsteiner Zeitung" meldet, sind im Kreise Allennem die Quar- tierkLNimissioven der Enteuteirnppeu e-ngeirossen Die Besetzung des Kreises Alleustein eriMt am,6. ^evrnar. Die BerbindNNge« mit dem Reime sind wieder freige- gebeu. »
Das Abrretungsücbict von Westpreußen ist bis.dicht ; nördlich von Berent von den Polen mneyL Lwuitz wurde aeruumi. Im Abstimmittigsaebret von West- preußen wurde die Zone mit Deuioo vuoau am 31. 3st» nuar ansgegeben. In Oberschlesien in seit dem 3i Januar die Zone von Pley-Nicolai, seit dem 1. Februar die Mime Königsüütte-Kattmrsttz von der En-eu^e besetzt. Die genannten Zonen wurden um 7 Hör vormittags geräumt, um 10 Uhr vormittags traten die Eu- tenietrupperr ein. Die Hinic '■l<cutbcmanrHii^ genberg wurde Montag vormittag . Uhr geräumt. In Metz befindet sich der Stab der iranzösistben 46. Infan
teriedivision. „ . t ,r
Montag mittag trat eine Bemtzungsabterlung von 30 Mann Kavallerie aus dem Bahnhof Beutheu ein. Auf dem Vorplätze fand ein Empfang durch eine vol- nische Abteilung und polnische Vereine statt. Edle Kapelle spielte das Vieh „Noch ist Polen nicht verloren", worauf sich der Zug in Bewegung setzte. Eine nach Tausenden zählende Menge antwortete auf die Lieder mit „Deutschland Deutschland über alles". Gc;oaliige Wemdmnmnc]- durchzogen die Straßen, überall die deutschen Westen amiimmenb.
Eine nach
t* Berti«, 8. Februar (L. Ä.j Gestern kft Sie fra«- züfische Besatzung, unaesühr eine Kompagnie Jnf»«te- rte, in Beuthen eingerückt und hat in der neue» 3«» fanteriekaserue Quartier genommen.
♦
MtlULrifche RL«um«g TxmzigS.
n». Dauzig, 3. Februar. lT. U.) Das frühere Grenadier-Regiment Nr. 5, jetzige zweite Bataillon Reichswehr-Infanterieregiments 33, sowie das Reichswehr- Artillerteregiment 17, früher Feldartillerteregimeut 38. Haben gestern vormittag Dauzig verlasse«, nachdem daS Generalkommando des 17. Armeekorps vorgestern abend aus Dauzig abtransvortiert worden war.
Die Lage im Inneim.
Neue Lohsfordeunuae« der Berliner Müllkutscher.
** Berlin, 3. Februar. (S. E.) In Berlin sind die Müllkutscher mit neuen Lohnforderungen hervorgetre- ten unter Androhung der Arbestseinstellung. Sie ver- lgngen einen Wocheumiudestloh« von 350 Mark.
Droherr-e weitere Einschränkung -es Eisenbahnverkehrs.
«* Berlin, 3. Februar. (S. C.) Die Kohleuei«« Länge bei den preußischen Staatseisenbahuev si«- feit acht Tags« wieder äusserst gering. Sofern die Eing^mse sich nicht in den nächsten Tagen steigern, ist in absehbarer Zeit wieder mit neuen Betriebseinschränknnse« z» rechnen.
Entlasinng von Landarbeitern?
Der „Vorwärts" erfährt von unterrichteter Stelle: Entgegen konservativen Blättermeldungen, die sich auf Äiuslajiungen pommerscher Gutsbesitzer beziehen, festzustellen daß in Pommern massenhaft KündiMUge» stattgefunden haben. Man hat geplant, etwa 8000 Land- arbeiter zu entlassen. Von 3000 bis 4000 ausge'proche- nen Kündigurrgen sind vor alten Dingen die Obleute, Kassierer und Vertrauensleute des Laubarberterver- bandes betroffen worden.
Schließung der Schichanwerst.
»-«■ Dauzig, 3. Februar lT. U.) D-e Tanzcger Schichan-Werft ist gestern mittag gekchlosseu worden. Wie die Blätter melden, sammelte sich vor dem Direk- ttousqebäude eine große Anzahl Arbeiter an, um aew^ sam Z»gestä««tsse von der Direktion zu erlas Herbeigerufene Sicherheitswehr besetzte die
___ 3. Februar. f«^L) Der gestrige kritische Tag, der 2. Februar, ist im Rubrkohleurevier ohne RubeWrunge« vertauieu. Auf sä'milnhe« Zeche« wird gearbeitet. Nur in einer Zeche vernichten die Bergarbester gestern, die Arbeit na<p 6 Srunden ein- zustellen, doch niißlang der Bersrub völlig, da sich die überwiegende Ptehrbest der Bergarbeiter an die Beschlüsse der (kwwerkschafts-Organisatimreu hielt.
Weiter wird uns gedrahtet:
** Essen, 3. Februar. Dem 2. Februar hatte man hn rheüti>cü=weftfäWehen Industriegebiet mit lebhafter Spannung eutgegengesehen. An diesem Tage nmßre die Eiltscheidung sollen, ob die Bergleute des Ruhrre- viers in der Mehrheit den Beschlüssen ihrer Organisation folgen und aus die Einführung her Techs-Sm«- beitfdnch; verzichten würden. Nach den biS yent vorliegenden Nachrichten von den einzelnen Zechen ha den die Bergleute im ganzen Ruürgebiet die Sieben-Stuusen- schjcht gefahren. Sogar im Oberbt^usener und Hambor- ner Revier, wo sich die Hoeirbura der Lparrikr ien befindet, hat die Mehrzahl der Arbeiter auf tue Geckw- Sliindenfchicht Verzicht geleistet. Tre bosurMebe« Putsche ourch die radikale Minderheit, die die Ausmbrr nach der sechsten Stunde erzwingen wollte, sind ^ntdge- blieben. UeberaU ging die Ausiabri nach der Snoen- Stundenschicht glau vonslaiten. Aus einzelnen Zechen waren Plakate augcicthagCH, in denen öle Bergleute aitfaeforöert wurden, schon nach der sechsten Gründe nusiusahren. Die Polizei entfernte die Plakate. Obwohl der Kvnunmrdierende General und Araalskoonnn- mr Severing ein strenges Verianinnunnroerdu ertau fett hatten, haben in einzelnen Orten ptfct'^ Ver- sammlungen von Bergleuten stattgefunden. s:e wurden sum Teil von der SicherheitÄvehr aufgehoven.
Keine Milderung des AusuahmczustarHes. ^
w Berlin, 3. Februar. rR»I.) Eine Mutagszet- tu na bring: eine Meldung ^äber die Rkilderimg des Ausnahmezustandes im Reihe. Wie das - B. T. w der Retchsnachrichtenskelle und den :. Betrawt km». mendeu militärischen Stellen crmbrt. ".r-s Umow>»n^ langen über diesen Gegenstand bisher man gepuogeu worden.
Wirkschastliches.
Keine Aufhebung der Zwangswirrschaft.
^ Berti«. 3. Februar. (T. Uü Der Reicksans- schub der deuticke« Landwirtschaft hat i« s-stse« Sem d^k dlnugcn mit dem Rcichswirjfchastsmiuiperium die Aufl-ed««g der Zwonaswirtschaft für Maris.-fein, Zuk- fer, ^ieh mhö Fleisch gefordert. Die Rachrickr. daß bey AusschRß mit feinen Forderungen dnrckgevru«ge«, fA oder viumsiens die entscheidenden Steffen schwanken» n<-ni«IM habe, hm in städtischen Kreise» die schwerste« Besorgnisse beroorgernfen. Nach den dem „Borwams gewordene« Futormatisne« bcfiitiai ft.ä diese Rächendt jedoch nicht. Fusbefoudere ist es falsch, daß der Re-chs- rai für die Aufhebung der Zwangs:Rrtsch'Z Stellung ae,,ommc« habe.
Ansbebnrig der Kartoffelbewrrtschaitnng ist derbst.
«• Berlin. 8. Februar. lT. U.) Wie das .Berli- uer Daaevlatt" erfährt beabstchttSt das Reuosw::-!-