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Nr. 28

Donnerstag, den 5. Februar

1920

. «^ Paris, 4. Februar. (T. 11.) Die Botschas* tetfenfa-ena unter dem Borsitz von Jätles «ambo» ge- «ehmtgke gestern den Text der Rote, die gestern nach­mittag dem Vorsitzenden der dentschen Friedensdele- «ation Freiherrn von Lersner mit der Liste der Per­sonen, deren Anslicfcrnng verlangt wird, überreicht »nrde. Die Konferenz beschäftigte sich alsdann mit dem Entwurf einer neuen Note, die an die Ncgiervnä der Riederlgnde bezüglich der Ansliesernng Kaiser WK- Velnis u. gesandt werden soll. Es besteht vorerst nicht Hie Absicht, Zwangsmaßnahmen, die bis zum Abbruch 8er diplonratifcheu Beziehungen mit Holland oder bis zur Blockade gehen, auMwenden. Trotzdem konnte die Wotschafterkonserenz sich über den Text der Note nicht einigen, da die Botschasier den Wunsch äußerten, mit ihren Ncgiernngcn darüber in Verhandlungen einzu- treten.

'Aus dem Haag wird gemeldet: Ein Funkspruch be­stätigt nochmals, daß die Liste von nrsprimclich 1200 auf 900 Namen herabgesetzt wurde und daß Frankreich statt 500 nur 334 Namen am der Liste habe, darvnter vie des Kronprinzen, des Prinzen Eitel Friedrich unb Hie der Generale Hindenbnrg, Lndendorff und v. Muck.

- *

Die Auslicferuuasliste ist dem deutschen Vertreter 411 Paris überreicht worden, und damit wird von den -Feinden an Deutschland das schamlose Ansinnen ge­stellt, den Schmachparagraphen des ihm ist Versailles «ufgezwuugen Schandfriedens zu erfülleu. Frei­herr von Lersner hat die Note dem französischen Ministerpräsidenten wieder zurückgegeben, weil er es mit seinem Gewissen nicht vereinbaren könne, an der Auslieferung Deutscher mitzuwirken. Da- Kurch ist . eine kurze Verzögerung in bey Ueber» Mittelung der Note nach Berlin ein geirrten. Daß wir mach mehr als vierjährigem heldenhaften und bis zum -letzten Augenblick siegreichen Kampfe aeaen fast die Mnze Welt, durch die fluchwürdige Hungerblockade zEnglands zu Tode erschöpft in dem unalcichcn Völ- kerrinaeu unterliegen mußten, war keine Schande und auch feine Demütigung, aber eine Schmach, eine viele Generationen hindurch klaffende Wunde, die nie und

die holländische Regierung mache sich desselben Ber- »Brechens schuldig, wie der deutsche Kaiser, indem sie ei­nem Verbrecher ein Asyl gewähre. Es sei eine Schande, daß ein Volk, wie Las holländische, einem Antichri- sten (?) seinen Schutz gewähre. Die französische Re­gierung sehe sich gedrängt, nicht nur als eigentlicher Urheber der Note an Holland zu gelten, sondern auch die Durchführung des Prozesses zu übernehmen, was aber den amtlichen Kreisen sehr unangenehm wird. Der Prozeß müßte natürlich nach den modernen Anforde­rungen der Strafprozesse geführt werden. Es müßte dem Kaiser (sielegenheit gegeben werden, sich zu ver­teidigen. Die hierzu notwendige Eröffnung aller Ar­chive würde aber eine Pflicht bedeuten, die teilweise nicht angenehm empfunden würde.

^ Basel, 4. Februar. lB. T.) Aus Stockholm wird gemeldet:Dagens Nyheter" teilt mit, daß Holland von der Teilnahme an den olompischen Spieren in Antwer­pen ausgeschlossen worden sei, weil es sich geweigert hat, den Exkaiser auszuliefern.

Drohungen in der Auslieferungsfrage.

^ Haag, 4. Februar. DasAllgemee« Haudels- blad" bringt einen längeren Bericht seines Pariser Kor­respondenten, der den Eindruck erwähnt, daß man in Paris einen heftigen Widerstand der deutschen Rcgie- Wng gegen die Anslieferung der Kriegsschuldigen er­wartet. Die Entente wird aber aus strikte Durchfüh­rung der Auslieferung bestehen. Der Text der zweiten Note an Holland soll in einer zweiten Sitzung der Bot- sÄkftcrksnferenz festges es t werben. Der Korrespondent hat auch hier den Eindruck, daß die Entente eine ener­gische Haltung gegen Holland einnehmen werde. Der Riemve Rotterdämsche Tonraur läßt sich aus Paris berichten, daß die Verbündeten mit dem Abbruch der Liplomatischs» Beziehungen und Blockadematzuahme« drohen werden, falls Holland auf seiner Weigerung ver­harren sollte.

Frankreich in der Auslieferungsfrage isoliert.

richLs, -atz »*B Be-ürf«is nach ft««G»er Umfarmnna im Rbeinlan-e begründeter wäre, «l» iegeü-w» sanft.

Am de« Wlimmaugsarbiele».

Polnische Mobilisierung in -e« abgetretenen Gebiet«.

** Rotterdam, 4. Februar. (S. C.) DieMorning- post" meldet aus Warschau, der polnische Ministerrat hat die ««gemeine Mobilisierung auf die von Deutsch, land abgetretenen Gebiete ausgedehnt Alle waffen­fähigen Männer zwischen 19 und 32 Jahren werden einberufen.

hat Sie ««gemeine lan» abgetretenen

4aß wir nun die Besten, die Größten unseres Volkes im die Entente ausliefern sollen, damit diese an ihnen für Ketzergericht verübt, lind unter ihnen soll sich'Ge­neralfeldmarschall von H i n d c n b u r g der National- l;crn§ des deutschen Volkes, befinden, der uns von Sieg zu Sieg in Ost und West geführt hat mrd zu dem wir neben Gott als einem Vater emvorgeblivt haben, in dessen Fittichen wir uns sicher fühlten wenn die branden­den Wogen des wütenden Kampfes vor den Grenzen unseres lieben Vaterlandes hochschlugen und uns z« vernichten drohten. Diesen Mann an dem das deutiche Volk mit verschwindend wenig Ausnahmen zweifelhaf­ter Elemente auch heute in seinen Schickialstagen hängt und ihn vergöttert, wie damals, wo er sein Haupt im Lorbccrkranz des Ruhmes sonnte, wo ihm das ganze deutsche Volk zujubelte und zujanchzte, vürlangt dw En­tente von nns. Das darf und kann das deutsche Volk nicht zulasien, wenn es noch in Ehre vor der Weltge­schichte und späteren Generationen bestehen will Mo- ralisch sind wir trotz der erpreßten Unterschrift unter dem FriedenSvertraa, die das deutsche Volk in Meiern Falle nicht binden kann, weil die Regieruna unter, dem Drucke der Geivalt den Vertrag unterzeichnen mußte und jeder Protest dagegen verboten worden war, Picht verpflichtet, eine Bestimmung zu ersüllen, dre eine schwere Verletzung unseres Rechtsempfindens darsiellt. Es hat bisher keinen Rechistitel aeaeben, durch die ie- mand zur Selbstentehrnng verpflichtet werden konnte. Hierüber ist sich das deutsche Volk einig. Die vielen Proteste der verschiedenen Parteien in der letzten Zeit beweisen zur Evidenz, wie tief das deutsche Volk durch »cn Schmachparagrapheu in seinem Rcchtsenwfmd.'U gekrttirkt mtb verletzt worden ist. selbst .verr KautSky ist der Ansicht, daß sich wohl nienmnb in Deutschland finden werde, der der Entente bei der Auslieferung hel­fen würde.

Soweit Verbrechen und Vergehen im Kriege vor ge­kommen sind ist nur allein das deutsche Volk berech­tigt, die Verantwortlichen dafür zur Necheiinbaf! zu ziehen. Nicht aber ein feindliches Land. Dies Kum höchstens nur die Ahndung der Verbrechen fordern. Die Entente bat ihre Fordernva nach der Anslieferniis! auf ein unäeschriebenes Recht gegründet, das wahrscheinlich mich späterhin im Völkerrecht ferne sanktion finden wird. Es handelt sich bei den Feinden weniger darum, wirkliche Kriegsverbrechen zu sühnen, als ihrem woll- lüstiaen sadistischen SinneSkitzel durch die Malträtlerung des deutschen Volkes durch die Auslieferung und Ver- . nrteilung seiner besten Söhne zu länveren Ltiafem deren Maß im Fricdensvcrtrage nicht begrenzt ist, ein Schausviel zu bieten das den 5^^^^^^u^^^^^^^ des swcin- zigK. äghrbnndcAS Vorbehalten werben ist unb. in bei eil Schatten der Robheit und der Scheußlichkeit wdc wlttelalierlnhe Grunsamleit verblasten wird. Das deutsche Volk umß in den kommenden.Meren^Wochen sieden innerpolitischen «treck und Barteibäder veagessm und sich zu einer geschlossenen Front MtN die angewn» neue Schmach und Entehrung bis Mim .Letzten wehr u. Hell M! die Flau,nie des Kornes eines >' lenum mo- ralischen und Reclusempsinden schwer chrletzten Bolkes über die inneren StrciligkeiW einvorlodern und nn- fereil Feinden zeigen- daß Dcui-chlanh dieie Schmach nicht ertragen sann und wirb _ wk.

Die Hetze gegen Holland.

t- Basel, 4. Februar. A"s Paris mirb gemeldet. 6[e Pariser Ausgabe desReuverk Herald" erklärt.

x Berlin, 4. Februar. Wie der Pariser Kor­respondent derBerliner National zeitmrg" drahtet, steht Frankreich mit seiner Forderung, dem ehemalige« deut­schen Kaiser den Prozeß zu machen, nahezu allein. A,»Ä der englische Botschafter hält sich reserviert. Er schnitt das Au.smeib« von ^ttWvw»:r^^ *sS ««aka«» ***.. nnü der aruerikanische Botschafter versteckt sich bint----- Tatsache, das; von Amerika der Friedeusvertrag noch

Die Herrschaft der BefatznugsbehörLe« in O-erfchlesierr.

e* Berlin, 4. Februar. (S. E s Aus Oberschlesien wird gemeldet, daß die Besasungsarmee eine Liste sämtlicher im Abstimmungsgebiet lebenden Beamten und Pensionäre des Staates und der Gemeinden ein- geführt hat. In Pleß wurde die Abhaltung von Agi- tationsveriammlungen verboten, weil der Wortlaut der zu haltenden Reden nicht zuvor dem Militärbeiehls- Haber eingereicht werden konnte.

Die Besetzung der östlichen Abstimmungsgebiete.

w Berlin, 4. Februar. (T. 1L) In Oberschlesien ist heute morgen 7 Uhr die Zone Glelwitz-Ratibor- Rubnik geräumt worden. Auch das Hultschiner Läird- chen wird heute abgegeben. In Oberschlesien waren bis zum 3. Februar an französischen Truppen einaetros- sen der Stab der 46. Imantertedivision, des 9. Alpeu- iägcrbataillons, des 1. Infanterieregiments zu drei Ba­taillonen, vier Transporte eines Husarenregiments, fünf Transporte eines Artillerieregiments. In West- yrkutze« wurde die Räumung der Zone Fraustadt- Ro- ienberg-Wiesenburg und wahrscheinlich auch Marien- Sm» durchgeführt. In Marienburg wurden 12 Polen, die durch das Abstirmnungsaebiet von Dirschau nach Soldau reisen wollten, festgenommen und nach Abnahme des Geldes wieder freigelassen.

Die Herabsetzung der Brotration.

Androhung eines eintägigen Proteststreikes.

rer der^

nicht ratifiziert worden ist.

Die Auslieferungssrage uud die Neutralen.

»* Basel, 4, Februar. lB. T.i Wie die Pretzinfor- mation erfährt, verlautet in politischen Kreisen der Schweiz, daß die Schweizer sowie die skandinavische Re­gierung in jeder Hinsicht den Standpunkt der holländ:- schen stiegierung in der Frage der Ausneserung des Kaisers teilen. Zwischen den neutralen Staaten findet seit Montag ein lebhafter Gedankenaustausch statt.

Die Note in Berlin eingetroffen.

e* Berlin, 4. Februar. (T. U) Die Ansliefc- ; rvngsliste, die Reste mittag in Berlin ei: getroffen ist, wird, wie die T.-U erfährt erst morgen abend durch die Presse veröffentlicht werden, da ihre Uebertragung in Anbetracht der schwierigen Materie die allergrößte Sorgfalt erfordert. Heute abend 6 Uhr wird sich eine Kabinettssitzung mit der AuslieserungsliHe befassen.

Erwartung der Avsliefcrnngslistc in Berlin.

»* Berlin, 4. Februar. Das Eintreffen der Aus- ncferiHifiblifte« der Entente wird für frühestens mor­gen vomittag in Berlin erwartet. Die Note ist gestern ; mittag mit der Liste der Beschuldigten Sem Freiherr» ' von Lersner übergeben worden.

Der Hermtransport der Gefauc,eNen.

Entwürdigende Behandlung in Frankreich.

»- Karlsruhe, 4. Februar. <S. E.i Am Sonn- - tag sind 8590, am Montag 4t?M deutsche .Kriegsgefangene aus Frankreich r,nf bcitüAem Boden eingciroffcn. Nu­te: den Heiinkehren: r cirtn sich die Klagen über ent­würdigende Behandln: g und äußerst ma-igelhafte Er- nährnug währet!b der letzten drei Monate der Gefan­genschaft. Es ist von den Scharben eine Anzahl Pro­tokolle von Heimkehrern bereits aufgenommen worden. Frankreichs Absichten auf das Saarbecken.

* Gen sFebruar. (S- E.hMach Pariser Mel­dungen weilte HMchanel am MontAnn Metz. Er hielt eine Ausprachc^Ulk die AbgeordneM'-Lowringcus, in der er nach einerTemps ^Meldung die wirtschaftliche Zunebörigkeit des Saarbeckens zu Lotdringe« für alle Zeiten betonte.

Warnung an die rheinischen Sonderbündler.

e* Köln, 4. Februar. tT. UJ Gestern erfolgte der Eiupfaua der preußischeu Minister auf dem Kölner Rathaus. Fn der V.arüßnuasansprache wies Lberbttr- germeisler Dr Meuetter darauf bin, daß man im Rheinland an dein b edanken an ein großes, freies einiges deutsches Baierland icnöatte. Hierauf er­widerte Ministerpräsident Hirsch in längerer Rede: Gr- nan wie die Reiciwregier- na ^. ird auch die ureutzisch« Staatsregierung weiterhin Estlivr. me erheben gegen die Maßnainnen, die m>i dem r edensvertrag- nicht vercinbar sind. Nicht nach rücktkÄ genug könne die Staatsregirruna vor allem vor jenen Versuchen war­ne», die RüeinlE-d losznKMneu. Alle Bestrebungen ; ans staatliche Selb äiidiakeit in der Hofsuung, dabei Aübfitnn mit dein Reiche zu bedalchn. werden lebten ; Endes doch nur durch Trennung vom Reiche zu r>er- ryirklicheu sein. Die daraus erwachsenden Gefahren uwllen wir gemeinsam mit ihnen bannen. Es ist nicht

»nd Kommunisten tnfe« dnrch Handzettel in »e» Fa­briken z« Masienknudael -'nae« b?s Proletariats «^ zetteln werden Erklärnvaen der Jlegiewing vom letzkeu Oktober wiedergeasben, wonach die Ernährung bis me neuen Ernte durchaus gesichert wäre.

--» Berlin, 4. Februar. lS. G.) Die revolutionären Betriebsräte in Groß-Berlin haben beschlossen, für ei­nen eintägigen Proteststreik gegen die Verkürzung der Brotration auizurnfen und umgebend Verbandlungen mit den übrigen Betriebsräten in den deutschen In­dustriestädten aufzunehmen.

Am die ZWangsWirtschaft.

k^"Berti», 4. Februar. lS. G.) H:nte beginnt im ReichswirtschaftsMinistcrium die Verhaus;«»« wegen der znkünftiqeu Gestaltung der Eruährnng. A« -en Berhauölnugeu werden die in Betracht kouiWeAde« WrrifÄafisvrgauisaiiouc«, Koufnmenteuorgauifatiotte«, Genöflcuschüftcn usw. teilnchmeu. Es wird sich wahr- iKeiulich ein harter Kampf darüber cutsxiuue«, wie weit die Zwangswirtschaft Selbebakteu werden k«n« und soll. Die Reichsreaternug wird, wie wir höre«, in jeden: Falle bei her Getreideöewirtschastnng 6$ der Zwangswirtschaft fchbaiieu. Wie weit das bei den a«, deren Produkte» möglich ist, werden erst die Vcrba«d- lNLge« zeige». Die Regierung scheint ja schon geneigt in fein, die Zwangswirtschaft für Kartoffeln für das nächste Erntejahr änfznhebcu.

Das Rerchsemko«rmeKsteuergefetz.

»* Berlin 4. Februar. Im Cteucrausichuß der 9laticnalyerfammlm» wurde gestern die erste Lesung des Kapitalertraqssfesergcsetzes beendet. Bei dem Reickseinkommensteuerqcsctz wurde dem 5 45 folgende Fassung gegeben: Die von einem Steuerpflichtigen, ent­richtete Kapitalertragssteuer wird auf Antrag nur die von ihm geschuldete Einkommensteuer verrechnet, wenn der Steuerpftichtige über 60 Jahre alt,oder erwerbsun­fähig oder an der Ausübung eines eigenen Geweroes nicht nur vorübergehend verhindert ist und wenn das Einkommen sich im wesentlichen aus Kapitaleinkommen und Renteubeuige oder dergleichen nnammmient. Dre Anrechnung erfolgt bei einem steuerpflichtigen Emkonr- .inen von nicht mehrmals 5000 Mark in Höbe von <o Pro­zent, von nicht mehr als 7500 Markin Hohe VM a0 Pr^ zeut. von nicht mehr als 100 000 Mark in Höhe von 2a Prozent. Der anrechnungsfähige Berrag wirb aegede» neu fall >3 bar erstattet.

Tarifabschlutz im RAhrbergbaA.

Die Tarisverhandlunge» im rheinisch-westfälische« Bergbau sind zum Abschluß gebracht worden. Der Ze- chenverband stellt sreiwillig eine Summe von rund 12 Miüioncn Mark zur Bernrgnng. die zur Erhöhung der Minberauhmeir verwendet werden lallen. ED^ wurde« folgende Tarifsätze vereinbart:^ANen nver 20 Jahre al­len über und unter rage beschäftigten Arbeitern wirb vom 1 Februar ab eine durchschnittliche Lohneroonung von 8 Mark, den jüngere« Mveiex« eine entivreebenb geringere aeu-äun. Das Kindergeld, das bisher 20 Mg. ie Schicht und Kind betrug, ist auf 1 Mark erhöht. Darin einqeschlossen ist der Betrag für die Ervöbmm der Brot- und Kartoffelarue. Siuncrbcm wird ohne Rnckuwi auf das Alter den unter Tage besäutstiglen Arbei erü eine feste Schumw-age von 3 Mark gegeben. Ferner,wurde die Aianimll bei unauvelage von 6 au- 9 cr -o.z mit her Maßgabe, daß auf die über 6 Tage hinausgeben-