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Nr. 30

Sonnabend, den 7. Februar

1920

Nimmermehr!

Die Auslieferungsnote der Entente hat überall in Deutschland einen Sturm der Entrüstung und Empö- . rung hervorgerusen, und durch die unsägliche Schmach und Verletzung der nationalen Gefühle und des Rechts- bewutztseins durch das schamlose Dokument der Schande ist das ganze deutsche Volk wieder zusaAnneugeführt worden in dem von heiligem Zorn erbebenden Willen, niemals dem Verlangen der Feinde n

Die amtliche Anöliesernngsliste «och »icht eisgetroffe«.

»-* Berlin, 6. Februar. «B T.) Die offizrelle Aus- lieferungsliste lag deute in Berlin noch nicht vor, wird aber stündlich er ae.. Die Begleitnote dürfte heute in Berlin überred,, werden.

Ablehneader Sw-Spmll des Heiserstes.

»^ Berlin, 6 Februav. lT. N.) I« der ge rige»

- öffentlichen Sitzung des Reichsrates, die unter dem Bor- i «semals dem Beilängen ött' Müde nach Auslieferung i «« ^ ReicksMi«isters Dr. Da-i- stattfasb. «mrde fol- unserer Brüder stattzugeben. Ernmütig ist dieser Wille ;

unserer Bruder stattzugeben. Ernmurrg ist dreier Wille auf das nachdrücklichste fundaefan worden. Es sind schwere Tage, die wir durchleben. S'ciemand weiß, was uns die Nächste Zukunft bringen wird, ob die Entente endlich von ihrem ruchlosen Berbrechen, deutsche Män­ner, die während des schweren Existenzkampfes Deutsch­lands nur ihre Pflicht getan haben, die sie dem Vater- lande schuldig waren, vor die Schranken ihres Jnguist- tionsgcrichtes zu fordern, abfehen, oder ob sie sich zu neuen Gewaltmaßnahmen gegen Deutschland hinreitzen lassen wird, deren Folgen die schwerste Gefahr für die Wiederkehr der Ruhe und Ordnung in Europa sein wur­den. Wenn auch noch, keine endgültigen Beschlüsse der Reichsregierung in der Auslreferungsfrage vorliegen, so hat sie durch ihre Vertreter doch erklären lassen, daß sie an ihrer bisherigen ablehnenden Stellungnahme in der Auslieserungsirage festhalte. Von der Haltung der Entente wird es daher abbängen, ob wir vor neuen schwerwiegenden Umwälzungen im Innern stehen.

..... Pige Regierung zurücktritt, so dürfte es auch i Regierung, sofern sich Männer dazu finden

fitz des Reichsministers Dr. Dasid nattfaud, »mr-e fol­gende Erklärnug aneevommen: Der ReichSrat als vsr- fassungsmätzigg Vertretung der dent-ches Lönder be­kennt sich zn dem heute bekannGegesenen Standpunkt der Neichsregieruuq in der Frage der Ansliefernng Dentfcher an die Entente. Ter Nerchsrat, weit entlervt davon, gesetzlich strafbare Täte« einer ordentlichen Nn- terfnchnng nnd Ahnkmng vor deut che« Gerichten ent­ziehen zu wollen, teilt die Empörung des devliche« Vol­kes über die Zumutung der Entevre, ihr Hunderte deut­scher Männer ansznliefern. Der Reichsrat ist r.her- zeugt, daß die BevölkerAug aller crullSeu Länder dter- bei geschlossen hinter der Rcjchsregier mg steht. Anch er erklärt mit der NeichsrWierun« das Berlaugsn der Entente für unersüllbar. Ter Reichsrat appelliert ge­gen diese dem dentichen Volke augetane schucach an den Gerechtiakeitsfinu der Welt.

Entente-Ulttmatum an Deutschland.

»* Bafel, 6. Februar. lS. C.) Die fra« Mcha ZeitungLcberte" will wisse«. Satz das BegleitzchreibeL «r Mrskieseruugsttste, das nach Berliu dem fravzöll« scheu Geschäftsträger z«r Uebermitteluug au die deutsche Regierung depcschiert worden sei, der deutsches Re- Kie>n«g ein Mtimatvm stellen werde binnen bestimmter Frist Sie übernommenen Berpflichtaucen ansznknhren. Ententenote wegen der Anslieferaug des Kronprinzen.

»^ Bakel, 6. Februar. > 2. C) DerAsiatin" meldet aus dem Haaa. daß die Alliierten in nächster Bett eine Note an Holland richten werden, in der sie die Anslce- ser.uua des Kronprinzen fordern der glerchermagen an. ge'Äüldigt ist, rote die auf der Liste der Nitrierten ste­henden Schuldigen.

Falls die je;

jeder neuen _,_, .. _____________..

sollten, sich zum Büttel der Entente machen zu wollen, urmMglich sein, auch nur einen der 900 Deutschen aus- zuliesern. Die Erregung, die bis zur Ekstase aufge­peitschte Leidenschaft des deutschen Volkes, das Schmach­volle abzumenden, wird jeden Versuch der Auslieferung scheitern lasten. Wenn Noske erklärt, daß jeder Büt­tel vorher sein Testament rnachen müsse, so hat er da- »der Stimmung des Volkes den beredtesten Aus­gegeben.

HindenSurg lehnt dre AaslreferrmI ab.

Berlin, 6. Februar. lL. A.) Generalfeldmar- schall von Hinbcuburq und General Lnbendorff stehen, wie mitgetettt wird, .in der AE-ser^ngssrage auf dem Standpunkt, der durch den Beschluß der am 7. Januar in der Versammlung der Heerführer gefatzt wurde, feste gelegt ist Also auch sie sind wie - -eneralfeldmarkchE von Bülow der Ansicht, daß sich kein Teutscher freimi-ia auslieferm lassen dürfe. General Lubonderff 5« an der Einberufung der Versammlung und an dem gssrtztsn Beschluß hervorragend mitgewirkt.

Ob die Entente in dieser nationalen EHrenfrage nochmals Gewalt gegen das deutsche Volk anwenden wird und kann, läßt sich heute aus verschiedenen Grün­den noch nicht sicher sagen. Es ist zumindest zwenelhaft. Eine Einigkeit der Stotterten besteht auf keinen rrall.

ute aus verschiedenen Grün- Es ist zumindest zweifelhaft.

gen solle unter den alliierten Staatsmännern öurcy je» der Gerechtigkeit Hohn sprechende Argumente zu irber- brücken, weil die Entrüstung der gesamten Welt sich gegen die Urheber dieses Unrechts wenden würde. Trotzdem die Lage äußerst kritisch ist und schwere Stun­den, vielleicht die schwersten seit den schwülen Julitagen 1914 für uns angebrochen sind, darf das deutsche Volt setzt nicht wanken und muß fest auf dem durch das Völ­kerrecht vorgczeichnetcu Standpunkt in der Auslrefe- ruugsfrage stehen bleiben: Nie nnd nimmermehr!

Sie Liste der SHmSe und Schmach.

m- ® en f, 6/ Februar. (S. C.) Die Pariser Zestu«- ge« vom Mittwoch früh veröffentlichen sie Artklagede- likte gegen die zur Anslisferuna geforserten Deu.sche«. Gegen Hindenburg und Lndendorff lautet danach die Anklage auf Anstiftung Mr Sackbeichadranng. Plünde­rung und Tötung von ZivUxerso«en, gegen Bethwcm« Hollweg und Tirpiß ans Anstiftung-zum Verbrechen des Krieges und zur Versenkuug von Handels,ckifsc«, gegen die meisten deutschen Generale auf Austrst-nug zur Er- morbung vo« Landesbcwohuern iGeUel«i in .yrankre-ch und Belgien, wgcn Beschädigung von Lazaretten und Krankenhäusern nnd Deportierung von Zivilpcrioneu. Gegen Liiudcnbnrq sind mehr als 10 Anklagefaue auf- gefütirt, gege« Lndendorff mehr als 30.

Die der Rcichsregicruug infolge der Weigerung von Lersners, die SiuSIiefentnaSnntc der Eutenre nach Ber­lin zu übermitteln, aus Paris vorläufig zugegaugene inofftxiei e Liste über die auszuliefernden Perconen die allerdings eine Gewähr für die Richtigkeit nicht bietet und in der es infolge des Fehlens des Amtscharakters und jeder näheren Bezeichnung der auszulreu-rudeu Personen fiel in allen Fällen nW fest,teilen lagt um wen es sich houdelt, enthält außer den schon veröffent­lichten Rainen Hindcuburgs Ludendorifs, dcs Krvnpriu- zen, Mackcnscns, ?'e l'mann Hollwegs und des bereits verstorbenen Baseler noch die Namen folgender be­kannter Persönlichkeiten: Prinz Rnpprccht. von Bau­ern, von Beieler, (der Generalgouverneur in Warschau war und von den Polen angefordert wir^ vou Capclle, von Deimlina jwahrscheiulich handelt e8 nef) um den General von Deimling, der zu den Nuabhaugigen über- gegangen inid seiner Zeit für die Uuterzcicbnung dev Friedensveriraaes eingetreien ist). Priuz Ernst von Sachsen, von Falkenhann, Prinz Friedrich von Preußen, der Prinz von Hessen, der Grotzherzog von Heuen, die Prinzen Eilci-Friedrich. Angnst und Oskar von .'»lw- Henzollern, der Herzog von Mecklenburg, von MG a. »er Prinz von Ralibor, von Tirpitz und Herzog Al-

6redü von Württemberg.

Die vebcrmiltclnng der Liste nach Berlin.

w Waris, 6. Februar. <T. Nst Nach einer HavaS- meldung Hat ein Tneziakkurier vorgestern at^no B uis verlasscn, rm die Liste der au znliesrrud n Per o«M vack BeGin z« ü!'erbringen. Nach demDemps bat die Botscl asierkonsereuz gestern beschlossen, den ur- sprüttgstG'sest.gefcgtcn Text des yeftfeifürtcW ab"" ,n- dern. Der vorgeichlagene Text sei den alliier^ m . e- aierim^en mitgeteilt worden und auf telearaRmmem weae nach S'erlin übermittelt werden. Die Bot' aller- kon erenz wird heute vormittag wieder eine Sitzung ab Haltcm

ErNarungeu Neskes.

S^ Berlin, 6. Februar. lT. u.) Der Reichswehr- , Minister Noske äußerte sich zn dem Berichterstatter der Daily Mail" n. a. wie folgt: In der Auslieferungs- angelegenheit werde ich nicht das geringste tun, um den Förderungen der Entente zu cutspreche«, nicht, weil mir daran gelegen ist, den FrieLensverirsg zn fabotcereu fonderti werl.kct« Mensch in D schsaud in der Lage ,

Mcfe Fvrsermrg ms i ____wew-uirwMs^jji| ,re Durchführung ist cinsa unmöglich.. In allen ..emtern wurde sofort pallive Reßstenz geübt werden. Die Erfahrung lehre, daß bei uns bei vielen Leuten die Revolverku relu sehr locker sitze«. Der Man«, der sich dazu hergeben würde, jemand an die Grenze zu srth= gen, müßte vorher sein Testament machen. Wollte te= maud versuchen, die Ansznliefernden abzutransportw- ren, so hätte man keine Garantie, daß sie ucchi a.ut tr= ! qend einer Station gewaltsam heransgeholt wurden.

Die Trnpven würden einem Befehl, bei der Avone- fernnq ;n helfe«, niemals FÄae leisten. Das ceuuru- ment,' das fetzt allgemein die Rüde gewahrlerster, würde Msammeubreche«. Wenn ein andrer an memer «lleLe versnckc« würde, mit Hilfe der Truppen die Auslie­ferung dnrchzvsühren, so würde er feine S-utontat aocn - nnd nichts erreiche». Wer die Ausliekerm;« verinSc, würde den Bnrasrrrieg entfefieln. Es kommt also darauf binans, daß die Entente, nachdem sie »ter Jahre lang als Kriessziel die Temotretifieruna Tcutichtauos a««eaebeu bat, die jetzige Regier«»« l ürscn wurde, s«i- die Möglichkeit zu haben, eine lebeus-ahcge andere Re­gierung zn erhalten.

Die Austteferuug unmöglich.

Wie die Blätter melden, äußerte sich ein Mlwlred der Reichsregieruug über den Staudvuntr der Reuysre- - gierung zur Frage der Ausliererung gege^ber Ver­tretern der Breite und erklärte dabei u. a.: Wcr befm- den uns gegenwärtig in einer krinichm «ltuation, ähn­lich der im Juni vorigen Jahres, als die Regwruica vor der Frage stand, ob sie den Friedensvertrag un r- seidmeu wolle oder nicht. Wir machten damals den Ver­such, die sogenannte Ehrenklanset in dem ,>rledensver- trag ahzulebneu. Als aber die Entente in einem Ulti­matum die unveränderte Annahme verlor gte, haben wt; unter dem Drucke des drohenden G numrubcs uns mrt- schlofieu, dieser Forderung Folge zu vAen. W.r Sachen ! dann weiterhin immer und uu -r uad.r ucoeuuba der Entente betont daß die L.u?c -v rnaa der ,!uslre- fermia für uns unmöglich wäre, d udi fetue Remerurrg finden werde, der die DmechsuhrunS nwalub wäre, nwi haben weiter den Versuch gemacht, die ^t ie »er stnczn- liefernden unter Angabe der Besam iwuimen zu erfah­re«, damit wir selbst gegen die Be mnlutaten etn^- ^ teil könnten, find aber stets auf Abt-.mu.ua d.r cu^ju gestoßen. Im November vorngeu r.s bab^n .un dann den durch die letzte Ve < winutbuna bereu 3^ .ge­kannt gewordenen neuen Berurch durch Herrn von, <1 1» son gemacht, in der Ansliefer«';« 3» einer Berstündi- gung zu gelangen: jedoch wiederum »bue Erfolg Wir -wissen Deine noch nicht, was die EutenteAun wird.

den ivm i ; die Retchsregiernn« einmütig der 'Ansicht daß eine Elfüllnug dc'F AuSliesernngs^Lebrens ««- möglich ist und Latz in Deutschland anÄ -etne an- crc Sle'ümma denkbar in. die in der Loge wäre, das ..^s- lirferungsbegchrcn zur P«rckfttbrnna z« bringen. Die Regierung ist noth wie vor be - - re Z. durch tt-atcie ^er- haudlungeu einen Ausweg zu uv ,

Geickloffenc Front gegen ch,emach.

VerliG G Februar Die - Moremel n ter stellen fest, baß gegenüber dem ; er «bcver- langen die «csamie ö'se«MKe Mcin«..e n ^»rstu^u.^ eine pMkemmen geMoffene Front von -.r t ü k - -F tiom-'-n bis zu den!< ; WUSCH dt-riaa rett nt cj= neu Lefuu«: Abtehunnal

Was wird die Entente tun?

Zur Auslieferungssraae erfährt .dieH. PD von Regierungsseite noch ^Folgendes: Tre Regierung bat ihr Möglichstes gerau, um der fetzigen swwierlgen Lage vorzubeugen. Seit Juni 1919 war man täglich bemüht, durch alle verfügbaren Kanäle den maßgebenden «rel- len der Entente zum Bewußtsein zu bringen, dau keine deutsche Regierung ansliefer« könne. Bei den LMeri- kanischen nnd italienischen Vertretern stieß diese Anf- kassnna auf sehr viel Verständnis, teilweise auch bei den englischen Delegierten, sogar bei oftiziellen. Dagegen kann dies von den Franzosen nicht gesagt werde«. Die Stimmung bei der Entente ist heute nicht msqrw eine Hettlick, wie sie im Juni vorigen Jahres war. Amerrea und Japan haben erklärt, sich an dem Auslie,erungs- begebreik nicht zu beteiligen. Auch in Italien und starke Kräfte gegen die Auslieserung tätig. Eine EiNlg!.e-.t der Alliierten in daher, falls aus unserer Weigerung Folgen zu ziehen und, nicht so leicht zu erwarten.

Drohung mit einem Ultimatum.

w Genf, 6. Februar. lS. C.i Der ^Temvs" mel­det: In Paris wird die deutsche Antwort auf Sie Aus. lieferungsliste innerhalb 14 Tage erwartet. Erst nach inwiefern Ablauf dieser Frist wird Deutschland eme zweite besristete Rote erhalten, die weitere Verhandlun­gen ansschkietz!. Die Eutentekommiistonen für sie - UeberMbrung der Deutschen an die Sllliierten weilen bereits in Berlin.

*#.' MotdaD/A-HeN-nar. lS. S.) Dem -Dail, Telegraph" zufolge sagte Llovö George über die Aus- lieferimgsliftc. den ein Rachgeben der Allu-rie» ansge- schloksen fei. Die Auslieferung der Deut,then bedeute noch keine Aburteilung, denn zunächst habe der alliierte Gerichtshof die Schuld der Teutschen festzipteilen.

Die Rnsliefernngssordernuge« noch nicht abgeschlossen.

w RoLterdam. 6. Februar. (S. C.) Auch eine Reu- terdepefche vom Donnerstag vormittag bezeichnet die an Teuf Wand überreichte Auslieferungsliste nur als ehte vorläufige. Die Ausliefernngssordernngen seien damit noch nicht vollzählig abgeschlossen.

BiUignng der Ruslieferungsnote in Frankreich.

w Genf, 6. Februar. lS. C.) Der Lvousr »Pro- gres" meldet an. Paris: Der Kammerausschutz für Auswärtiges hielt am Dienstag eine Sitzung ab. Me AnslieserÜLasliste an Deutschland war den Deputier­te« bereits bekannt. Millerand war in der Sitzung an­wesend und sagte, die Ansliescrnngslisie stelle nur den ersten Weg der Wiedergntmachnng für das geschsudete Reckt dar. Eine Abänderung sei nicht in Anssickt ac$ nommen. Die Redner billigte» ohne Ausnahme die Ausführungen Millerands.

Paris, ß. Februar. Millerand erklärte rm Kam- meraus'chuß für auswärtige Angelegenheiten, die Re­gierung fei cutschlmücn, die Durchsühruug des 'Jvre- densvertrages mit alten ihr zu Gebote.stehenden Mit- lern zu sichern. Das Dokument des irrredensvertrages biete das wirksamste Mittel. die Achtung des Vertrag:S 5SYd) Deutschland n erzwingen. Dr^em Zwecke diene auch das jetzige Verlangen der Auslieferung der Schuldigen.

Die Anslicscrungsnote an Oesterreich

> Gens, 6. Februar. (2. C.) Em am.Mittwoch ausgegebener Havaskommentar stellt seit. MB die ge- sawic srav. wusch: Presse der Ansliekrnngsllste der S«- reute zustimrue. Die Note der von Oeiterrerck licscruden geht Ende nWier &?üdK nach ^en ab. Havas meldet weiter, im dtuslieserungs^^.rn. ge« an Deutschland wurden den -ranzefischen BeborSer: me er» 'widerlichen Vollmachten der Euieute zur Entgegen- . nähme der ängefchu:digten S-eutuben übertragen.

Ltvvd Georgs reist nach Paris.

w Rolicrdem, 6. Februar. (S. 53 Sie »Times"' kündigen die Reise Llood Georges «ach Parrs tut Ende

" Interniern«« des SMif rS?

e* Haaa, F Fsbruar. Der e«ali che Hau-elsmururer Ge dss gab in einer Rede in Audover eine Erk.arung ab wonach d ' eugüllbe ülea cruna cntschlvnen nt die

- - - Kaisers durch Holland zu fordern.

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