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Np» 50

Dienstag, den 2. März

1920

Die KriegsschMiM-Vkszesse.

Ersuchen um Uebermittelun« der Beweisdokumeute.

e* Berlin, 1. März. (S. Ch Auf Antrag des Reichsjustizmirristers ist der deutsche Gesandte in PariS beauftragt worden, die alliierten Reaierunqen um bal­dige Uebermittelnng der Beweisdoknmente für die be­haupteten Kriegsverbrechen der auf der Auslieferungs- ltste stehenden Deutschen zu ersuchen. Erst nach Ein­gang dieser Beweisstücke und .nach Bekanntgabe der einzelnen zu vernehmenden Belastungszeugen kann mit dem Hauptverfahren des Reichsgerichts gegen die auf der Auslieferungsliste stehenden Deutschen begon­nen werden.

Die Verfolgung der Kriegsverbreche«.

Der Nationalversammlung ist ein Gesetzentwurf zur Ergänzung des Gesetzes über die Verfolgung von Kriegsverbreche« vom 18. Dezember 1919 zugegangen.

Die Kaiserfrage.

e* Rotterdam, 1. März. (S. C.) Nach einer Reu­terdepesche sagte Lloyd George im Unterhause, Hollands Stellungnahme zur Kaisersraae äußere nichts an dem unverrückbaren Standpunkt der Alliierten, den Kaiser «uf Lebenszeit unschädlich zu machen. Da Holland Mit­glied des Völkerbundes würde, sei dann für die Alliier­ten die Möglichkeit gegeben, ihren Wünschen und For­derungen Nachdruck zu verleihen.

Die Auspowerung Zeulschlünds.

k» Berlin, 29. Februar. (T. U.) Wie dieP- N. St." von zuständiger Stelle erfahren, hat die Wiebergut- wachunqskommission auf Grund des Friesensvertrages von Deutschland die Lieferung von gewissen Mengen von Gerste und Hafer zu Saatzwecken verlangt. Die deutsche Regierung hat nach Darstellung der schlechten Versorgung der deutschen Landwirtschaft mit Saatge­treide eine erhebliche Herabsetzung der geforderten Menge erreicht. Die ersten Transporte sind bereits nach Frankreich abgerollt. ,

(Der deutschen Bevölkerung ist die Leoerwmrttelra- Hon gekürzt worden, und es bestehen noch die größten Sckimteriakette«. die Ernährung bis zur >®lLJSiffifc

mw durchzukoi

durch»»kommen, ist eine nicht unerhebliche Einfuhr bei der niedrigen Valuta notwendig. Die ^uttemitteLfmti so gering, daß eine Hebung der Viehzucht unmöglich rit. Trotz des überall bestehenden großen Mangels an Mut­ier- und Lebensmitteln verlangt die Entente auf Grund des Friedeusvertrages neben der Ablieferung großer Mengen unseres Viehbestandes auch noch Gerste und Hafer zu Saatzwecken Die Regierung versucht die nun endlich an die Öffentlichkeit gedrungene Meldung, dre mit Rücksicht auf die Unterbindung unserer Existenz' Zähigkeit und die weitere Verschlechterung unserer Er- rlährnugsmöglichkeit geradezu empörend wirken muß. dedurch abzuschwächen, daß sie durch Veraandlungen eine erhebliche Herabsetzung der geforderten Menge erreicht habe. Aber schon die Ablieferung nur. der ge­ringsten Menge von Getreide au die Entente wird neue Hungeropfer unter der Bevölkerung fordern. Es muß deshalb energisch dagegen Einspruch erhoben werden, daß für die Wiederaufrichtung und Hebung unserer Landwirtschaft -unentbehrliches Saatgut überhaupt an die Feinde abgeliesert wird.) r

Immer neue Ansranbungspläne.

>» Basel, 29. Februar. (T. U.) Die,..Times" meh den, daß d^e. interalliierte MarinekommstsM die Aus- licferuua aller deutschen Hafengeschütze beider Entente beantragt habe.

Der Streit um Deutschlands Schiffe.

ß

w Haag, 29. Februar. (T. 1t.) Der Korrespondent des ,Mattn" meldet aus Lorrdon, daß Frankreich trotz setucs Protestes die 290 000 Tonnen deutschen Schrsss- raums zurückaeben müsse. England wird m diese« Punkte keine Konzessionen machen. *

Die Stellung Lansings Nachfolger zum Friedenövertrag

^ Genf, 1. März. «S. C.) Der Herald meldet aus Neunork, der neue Staatssekretär des Auswärtig« Eolbi hielt am Freitag im Senatsausschutz seine A n-NisVede Eolbt stellte sich ve rbeimltslos auf den Bo- den W VcrsMler dessen Anual me er den

Senawren^empsahl.^ ^ Kriegsentschädigung?

4^, Kopenhagen, L März. Die Enrente HU un Rah- men der IcßMtß^ ^J A WMt «m«« beraten, der für den deutschen ^»«»ei IN« neu w^oviUchen Lände n die schwerste,! Folgen haben. ^^ Es wurde eine Liste an inest eilt über die den- Mwu Alarej.' me an die Entente geliefert werden müß­ten^ Der Wert dieser Waren soll aus die Kriegseninhä- digung angerechnet werden. . ,

^ Köln,d^Märu ( ' * d V E^n ^^ HTÖC in'Wen wünsche Äcm^iae-. Mit-' leb und höhere Schulen eingerichtet werden.

AnlevbrechunqderKrregsgefangenenlErnchehk

^ Berlin, 1. März Der Eisenbahnerstreik m Frankreich bat die Heimbeförderung ber «M « Krie-'.-gefangenen unterbrochen. Zahlreiche E-e anmm. die bereits anf der Fahrt waren, sind zurückgeholt

worden.

Die WedeiismiiMleite» 1917.

Erklärungen von Bethmann HoluvegS.

»* Berlin, 29. Februar. «T. 1U Der eyemalige AeiOskauzler von Bechmau« Hvilwe« veröffentlicht in

»D. A. 3' einen bedeumngsvollen Beitrag zu den Er­örterungen über die Friedeusmöglichkeiten im Frühjahr 1917, dem wir folgendes entnehmen:Im Mai 1917 kamen uns von französischer und belgischer Seite An­deutungen zu, die die Geneigtheit zu vertraulichen Er­örterungen von Friedeusmöglichkeiten erkennen ließen. Am Frühjahr und Frühsommer 1917 selbst rechtfertig en die tatsächlichen Verhältnisse eine relativ günstige Auf- fasiuug der Verhaudlungswilligkeit der Entente." Nach einer Uebersicht über die gesamte Lage kommt von Beth- mann Hollweg zu folgender Schlußfolgerung:In Uebereinstiurmung mit dem Wiener Kabinett beurteilte ich die Lage dahin, daß die Entente, weit entfernt, zum Friedensschluß geneigt zu sein, immerhin erwog, ob nicht einem in der Ferne stehenden und nicht mehr ab­solut sicherem Endsiege em baldiger BerstLndigungs- friede vorzuziehen sei." von Bethmann Hollweg betont dann, daß er in der Gesamtsituation nicht nur die Mög­lichkeit sah, zu Verhandlungen zu kommen, sondern auch den Zwang, diese Möglichkeit entschlosien ausznnütze«, und fährt dann fort:

Unsere Friede«sbediuguuge« mußten sich in Greu- zeu halten, deren Annahme vernünftiger Weise von der Entente erwartet werden durfte. Klarer Verzicht i« der belgischen Frage war selbstverständlich unerläßliche Vor­bedingung. Ebenso zweifellos wäre durch eine absolu­te Jutrausigeuz bezüglich der frauzösischeu Teile Elsatz-Lothringeus jede Verhandlungsmöglichkeit von vornherein ausgeschlossen woröem" Besonders interes­sant in diesem Zusammenhänge ist die Aeußerung von Bethmann Hollwegs über den SLauLpuvkt, den der Kai­ser in dieser Frag» einnahm. Er sagt:Mit dem Auf­trage, Seiner Majestät dem Kaiser im Großen Haupt- quartier einen Brüf des Papstes zu überbringen, suchte rnich Pacellt am 26. Juni in Berlin auf. Der Papst erinneree in dem Briefe daran, daß alle feine Anstren­gungen darauf gerichtet wären, diese Tage des m,ge­heuren Unheils «7bzukürzen. Anknüpfeud an den In­halt dieses Briefes hob der Nuntius hervor, daß es im- merhin von größtem Nutzen sein werde, wenn der Papst über die deutsche Auffassung der Kriegs- und Friedensprobleme unter der Zustchcrung vollständiger Diskretion so genau orientiert wurde, daß er im pivcho- lSLifchcn äloMi eine i.w«^ üH.üTr»^st^iu ÄüÄM for­derndes Wirken habe. Der ghmtiug legte mir eine Reihe bestimmt gefaßter Fragen über unsere Kriegs- ziele und Friedensbedingungen vor. Zins der Art der Fragestellung entnahm ich den später bestätigten E:n- druck, daß der Nuntius sich eines genau formulierten Auftrages entledigte." Unter diesem Gesichtspunkte ha: der Kanzler die einzelnen Fragen des Nuntius dahm beantwortet, daß wir zu RiistnugMeschräukuuge« tat Falle der Allsettigkeit durchaus bereit seien und daß wir grundsätzlich Schiedsgerichten zu stimmte«, die besttmmt seien, internationalen Konflikten vorzubeugen. Anf die Frage über unsere Ziele bezüglich Belgreus erwiderte ich, daß wir seine vrRe UnaLtzäugiglert wndcr Herstelle» würden. SlNs die Frage endlich, welches dre Absicht Deutschlands mit Bezirg auf Ersatz-Lothringe« sen er- widerte tA. daß hiersu er tfneßeit nicht scheuer» werde. Ich hatte damals den bestimmten und später be- stätiqteii Eindruck: daß der Nuntius meine Erustrungen als aeeiguef anfah. den Frieden wcscNMch zu fordern. Am 29. Juni wurde der Ruuttus von «einer Maxestät i m Kaiser empsauaen Auf eingehende Vorstellungen, die der A'unnus im Auftrage des Papstes wegen der Deportaiion der Belgier erhob, suche der Kaiser zu. das möcü'chste 3« tun, und begrüßte darauf «achdruckltchst voll und warm ieße Tätia^-t des Papstes, die uns dem Frieden näher bringen könnte.

Dies," so schließt Betüniann,war der Verlauf, den die Sendung des ?clN!iiuS genommen hat. We"ige Tage darauf ivurde zum Rücktritt aenStigch. Auf die weitere Entwickelung der Dinge iwße ich deshalb kccne«

Einfluß mehr gehabi."

Pus 6« UbflmlUWgsgeh'sieN.

Polnische Erwaiiuugeu von der Bolksalü immun«.

m Rotterdam, 1. März. M. E.) DieTimes" mel­den a»>'« Warschau, die polnn-ne Äiegrerung, erwartet von der Bo!ksaW!rm''!nr§ m Ol-Mützeuen eine Dret- sünstel-Mcürhcit für den Ansteluo an Polen In War- schau trifft man alle Borpercuunaen fn« ö-e Uco.r- nahme der Berwaitung Obernoleuens zum 1. .-urgust.

Erreguvg in ObcAchlesieu.

»^ Breslou, 1. Merz Die Sstimnung im obcrjchle- sichen KohleuaebiA vemüctinert M von« zu Lag. Neue iranzösische TruxpeiitrasWorte in ,erhev:A>ee Stärke sind im AbnMurumgSaebicr eiugetro^. Wei­tere Truppen, die vom Rheur hercoauacu, werdeu er­wartet. Obwohl die dienstliche Haltrurg der ^-raneose» im allgemeinen soweit iv vitde doch »bre ü-uroesenhett, vor allem der Gebrauch, die Posten mu ««fSepflauateu Bajonetten durch dr- Straßen gebe« zu lasse«. Anlaß zur NUruSe in der Bevölkerung Dazu trach bei, daß für die deutsche uniformierte Beamte,rschaft der o ruß- zwang gegenüber französische«r Mrzieren eunnnilirt worden ist Die >- n^mt^ oes Vnrgerne.gs nt bei Be- geanuug frauzöiischer Offiziere verböte«, a ie -vrau- zwen Haben, weil es a> . dreien Grüudeu mgiaglua zu ernsten Zwischeufirae« naß tälticke« Zusammenstöße« kommt, ihre urspröugliche Absicht aufgegeben, jede -->adt und jedes Torf mit einem kleinen Kommando zu be«v- aeu. Sie haben irre Truppen znfammengezogen. Der Regier»:uassio ssr »IN bilde, ein großes Heerlager. Hm Industriegebiet liegen die Truppen meist außerhalb der 'Städte Die französischen Batterien sind derartig in Stellung gebrack worden, daß sie die Grul>eu- und dre Stadtzugänge 6kher streu. Diese Maßnahme bat auch

auf die polntfch sprechende Arbeiterschaft sehr tmgfinfffly gewirkt. Die Erregung kau« heute bereits als bedroh- lich bezeichnet werden.

Polnische Hetzpropaganda.

** Krakau, 1. März. Das internationale Büro in .Kiew hat starke Abteilungen von Vertreter, die mit reichhaltigem Propagandamaterial ausgestattet sind, nach dem oberschlesischen Abstimmungsgebiet eutsaudt, um den bolschewistischen Gedanken in die Reihe der Enten- tetruppe« zu tragen. Die französischen Kriegsgerichts- urteile fallen immer härter aus. Dieser Umstand ver­tieft die Erbitterung. Die ganze polnische Propaganda hetzt in nicht zu überbietender Weise und denunziert jede deutschfreundliche oder als deutschfreundlich zu be­trachtende Handlung.

Verbot von Bergarbeiterverfanunlunge«.

» Berlin, 1. März. (S. C.) Nach Meldungen aus Breslau wurden im oberschlesischen Kohlengebiet für Sonntaq einberufene Bergarbeiterversammlusgeu ra­dikaler Richtung, in denen zu einem neuen Streik zur Erzwiusung der Sechs-Stnudenschicht aufgefordert wer­den sollte, von dem französischen Militürbefehlshaber zur Sicherung der öffentlichen Ordnung verböte«.

Auglisterung des Danziger Durchgaugshandels.

»* Berlin, 1. März. (S. C.) In Danzig ist eine englifche Handelskommissivu am Freitag eingetroffen. Sie hat Unterhandlungen mit deutschen Großfirmen ausgenommen, die eine enge Verbindung des Danziger Durchgangshandels mit England zum Ziele haben.

Die polnischen Zriedensbedinguvge».

w Warschau, 1. März. In der gestrigen Minister- ratssitzung wurden Sie Grunosiitze dargelegt, nach deren Annahme durch Sie russische Sowjetregieruug Sie pol­nische Regierung sich zum Eintritt i» Bcrhaudlunge« über die Einzelheiten eines Friedensvertrages zwische« Stußland und Polen bereit erklärt. Poren verlangt Sie Errichtung einer neutralen Zone östlich der polnischen Frontlinte, Wiedergutmachung des Historische» Uu- rechts. Las Poleu durch die Teilungen zugefügt wurde, Anerkennung des SelbstbeRmmnnaSre^c?. ^sl^.. oer poluijche« Grenze »-- MtSdellen Völker, wirtschaft­liche und finauzielle EAtschädigttUK, Erteilung von Ga- rauiien, daß die -Sowjetregierung in Polen jede bolsche­wistische Propaganda unterläßt Ratifikation des Frie­dens durch eine Körperschaft, die den Willen des rus­sischen Volkes repräsentiert. Der Ministerrat beschloß, diese Vorbedingungen der LandiagskomMission fitr aus­wärtige Angelegenheiten vorzurearu. Der ll-fini-terprü- fident wird sich dann in den nächste« Lagen neuerlich nach Paris und London befielen.

Deutschland und Rußland.

w Düisburq, 1. März. Avg. SiresemL-r» erkürte auf ßeni Parteitag der Deutschen Volkspartei. Saß dre Einheitsfront aller Parteien in der ausländischen Poli­tik «ich: mehr umgangen werden könne. In EuglauS sei bereits ein Umschwung zu Gunsten einer Revision oes Vertrages von Berfalues eingetreten. Dieser. Ilm- sckwuna rührt von der Sorge her, die den englischen Machthabern das Anwachsen See russische« Macht ver­ursacht. Interessant war die Mitteilung über das Un« gebot Rußlands au Deutschland bezüglich Ansnalmte von Handelsbeziehungen. Es beständen keinerlei Bedenken, sofort in HaudelSbezishsn-eu mit Sswietr«ßla«s ein» Wirt teil, aber man sei verpflichret, Komumswneu rrach Rußland zu senden, um die dortigen Zustände zu tnn dieren. Wenn es uns gelingt, Kleider und Levensunt- tel zu besorgen, Sann bildet der Bolschewismus seine Gefahr.

Der Fall Otikerger.

w Berlin, 1. März. (T U i Die GorstauSe ber Zentrumspartei des Reiches und der Zeutrumsrrakcron der äeucschen NationalvcrianimA ng haben geiegentUlv ihrer Tagung am 28. Februar die Augelegenhetc SeS ReichsfinänzminiflerS Erzberger erörtert. Endgültige Stellungnahme wird, wie von beteiligter seiw m toe- teilt wird, in Uebereinstimmung mit dem Be'chluß des Reichspartestages des Zentrums vvu:.2A, Januar «E eher erfolge«, bis Sie iatmdüjd'e ^nüctuma SeS Ur« teils in der sänoelEnSen Sirastacke aegeu veiTtcnm und die Eraevui'sc im Verfahren vor der «teuerbebörde ae- gen Erzberger vorliegen.werden. Steter «ianöpunkr bcs P artet Vorstand e s und der Fraktion der National' v rmmmluug wurde in einer Besprechung, des Au^ f^nüe.- der Mehrtzestsoartewn. die gestern im fRetcbv« tage statt fand, als riet in anerkannt.

Das Stcuervcrfahre« gegen Erzberger.

w BerN«, 1. März. (S. CI Iu dem Verfahre» gegen den Rei-hsMauuninMer Erzberger wegen »es Verdachts der SteuerÄiuterziehung ist eine Anzahl Zeu­gen aenamit worden, die im Auslande meinen und die mrch über hie BermögeustravsaNion^. »-« . der Schweiz Aussagen machen sollen. Unter dunen Mmtan- ben ist mit einem Ihtibiaeu Abschluß des Eruiirtelrrng.S' verfal-rens nicht zu rechne« Kekuesweao durfte es rwr Cmrn abgeschlossen sein.

Die Kreditierung Mitteleuropss.

^ Haas, 1. Mär; (T UJ Der ebcwcuiae.Finanz- minister Trend hat sich in eurer Rede, Über Sie m.t.r- nanonals ßiredi^ewäbr««« mau rrt ßte eine AUW^ des Völkerbundes miHie jetzt nun dre Kluft «O« >e« Miet-err und Den Wie!starte* s» .«dervrs»« und zwar so, daß es möglich werde, rn ieunurrianun Er- woaungeu und gegensei vm Vertrauen euren erakn-«