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Rr. 54

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Sonnabend, den 6. März

1920

Erzberger» Sturz.

. Der Antrag des Oberstaatsanwalts Krause im Erz- Nrger-Helfferich-Prozetz auf die geringe Geldstrafe von M0 Mark gegen Dr. Helfserich und die Beurteilung der BeweisMhrung durch den Anklagevertreter sind, ohne wbei gegen den Grundsatz zu verstoßen, daß über Dchuld oder Nichtschuld vor dem richterlichen Urteil Äicht gesprochen werden svll,,doch insofern interessant, Als schon jetzt feststeht, daß Erzberger seine Rolle als Minister und auch wohl als Abgeordneter der Bentrumspartei ausgespielt hat. Es liegt uns fern, für Dr. Helfserich Partei *n ergreifen, weil gegen Erz- verger mit Mitteln gearbeitet worden ist, die vom mo­ralischen Standpunkt aus nicht alle gut geheißen wer­den rönnen; aber dennoch muß zugegeben werden, daß der Prozeß einen Verlauf genommen hat, den wohl Erzberger nicht erwartet hat und der trotz aller Ob­jektivität des Verhandlungsleiters und seiner Bemü­hungen, den Prozeß streng in den juristischen Grenzen zu halten, doch zu einem rein politischen mit politischen Folgen geworden ist, ja zu einem solchen politischen, der, um mit Sem Oberstaatsanwalt zu reden, auf Fahre hin­aus die Ereignisse beeinflussen werde. Besonders be-

merkenswert ist, daß schon am Anfänge der Verhand- ürnaeu die Rollen des Angeklagten und des Klägers vertauscht wurden, was der Vorsitzende wiederholt vorhob und auch der Oberstaatsanwalt in seinem

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Soyer betonte.

Der Oberstaatsanwalt hat diese eigenartige Er- Meinung auch durch ausführliche Beweise begründet. Er ist dadurch, von seiner eigentlichen Aufgabe der Ver­tretung der Anklage zum Teil abweichend, zum Anklä-

aer des Nebenklägers und zum Verteidiger des Anae­klaaten geworden Den von Helfserich erhobenen Vor- wurf der Korruption erklärte er zum größten Teile als M recht bestehend, namentlich mehr oder minder in den Willen Thyssen. Pnigodin, Berger, Angele Kowatsch «Nd Hapag, Mtßerdem in denen Thyssen und Pnigodin den Beweis der behaupteten Veramckung von Politik mit Privatinteressen für erbracht. Den SaU Berger Le- wichtete er als den bedenklichsten überhaupt. Hinsichr- rich der Käpttalverschiebungen nach dem Auslande sei ebenfalls in einer Reihe von Saiten der Beweis der avryen mr Sie AnschUMäungen Mgen Erzberger er­acht. An den gleichen Richtlinien bewegte sich auch das Plädoyer des Staatsanwalts von Klausewitz. Er Ute fest, für die Staatsanwaltschaft habe sich ergeben, ' bet dem Nebenkläger ein Hang zur Unwahrlrastig- 1abe, obgleich er die Beurteilung der Be- ............... .... . en Borrourf der Lügenhaftigkeit dem erichtShof überlassen müsse. Dagegen halte er den

Satz bet dem Neben feit bestanden habe, Wetsführnna für de

dte unter dem Borsitz des früheren Fina«zministe«ß »lo* gebildet wurde, um die wirtschaftliche Erfüllung des Friedensvertrages zu überwachen, wird sich Anfang April nach Berlin und in die deutschen Kohlen- geb-iete begeben.

Ein netteS Dokument für Deutschlands FriedenSNeb»

** Berlin, 5. März. Der frühere Reichskanzler von Bethmann Hollweg hat ein Schreiben au den par­lamentarischen Ausschuß gerichtet, in dem er die ober­flächliche Art, mit der Kantsky die Akte« verarbeitet hat, einer scharfen Kritik unterzieht. An parlamentarischen Kreisen verlautet, daß inzwischen ein neues Aktenma- terial aufgefunden worden ist Daraus geht hervor, daß der Krieg auch ohne de« Mord von Serajewo ans- gevroche« wäre. Es ist ein «enes Bemeisstück, wie we­nig Dentschlaud ans den Krieg vorbereitet war. Gras Montgelas hat nämlich in der Heeresabwickelungsstelle den Entwurf eines Befehls des Kriegsministers vom ö. Auli 1914 gefunden, aus dem hervorgeht. daß das zuständige Departement noch 11 Tage nach dem Atten­tat von Serajewo sich damit eiuverstanderr erklärte, daß die Vervroviantierung der Festungen Straßburg und Neubreisach im Mobilmachungsfall um sieben und acht Tage hinausgeschoben werden könne und zwar für die Dauer des am 31. März 1915 endigenden Mobilma- chunqsjahres. Hätte man damals im Kriegsministerium nur mit der Diöglichkeit eines Krieges gerechnet, so wäre dieser Befehl sicherlich nicht ergangen.

Die Kriegsentschädigung.

** Rotterdam, 5. März. (S. C.)Daily bt«os" i bringt eine Erklärung Asquiths, es wäre sinnlos, von j Deutschland mehr als zwei Milliarden Pfund zu for- : deru, eine Summe, die ausschlteNick für die Wiederaus- i bauarbeiten in den zerstörten Gebieten zu verwenden wäre.

Heranziehung des Jahrganges 1920 zur Besatzsug.

«- Basel, 5. Matt. (g. A.) Die Preßinformatton erfährt aus Paris: An militärischen Kreiselt wird ver­sichert, daß die Mitteilung des Generals de Castleneau in der .stammet, wonach der Rekrutenjahrgang 1920 stolz darauf sein könne, die Wacht am Rhein zu beziehen, auf tatfächliclrcm Beschluß des Gerreralstabes beruhe. Die jungen iüetruten sollen pst dreimonatiger Ansbilhitvg sofort den Formationen in den Rheinlanden zugeteilt coerdelk, um die Demobilisierung der dort stehenden äl- i teren Truppen zu erntöglichen.

Die deutsche Gegenttste fertiggestekt.

Ser wtrkfchaftliche Medermstim.

Bormnrf der Denunziation für erwiesen.

^ Der Prozeß hat sowohl in feiner Eigenart als auch der Form der Beweisführung manche Ueverralwung gebracht, in letzterer Hinsicht besonders, w5tl Helfserich Sie schwersten Geschütze mit belastendem Matertal erst in der Hauptverhandluna ausfuhr. Erzberger ist feinem Gegner zum Opfer gefallen, und wahrscheinlich als Po. titiker für immer erledigt- mag auch das Urteil des Ge­richts ausfallen, wie es will. Es ist >ebr bezeichnend daß der Vertreter der Anklage bet lemem Plädoyer die WorteRechter Hand, linker Hand, alles vertäu,M/ auS deut bekannten LiedeGrad' aus dem Wirtshaus! komm' ich heraus" von dern verblichenen preu.michen Krtltus- Mirrister von Mähler gebranchte. Das imarfe Auge des Staatsanwalts hat im Nekrolog die Weste Erzbergers doch nicht ganz so wer« gesunden und hie Helfferrchs

so schwarz von Sünden, als daß nicht durch eine geringe Geldstrafe die Verfehlungen Helfferichs ae- Wut wären. Dabei ist zu berücksichtigen, daß nach al­ter juristischer Praxis das ichan blickende Auge de^ Staatsanwalts auch die winzigsten Flecke des corpuS delicti auf der sonst vielleicht reinen Weste des Ange­klagten zu enidecken sucht. weil er die von ihm erhobene ^ݰ^

5»Ä?K L W«S» » -infMia wird. .- wk.

Sie 9tMt der Steiften des .sriedekis.

Bisher keine Bestätigung in Berti« eingetroffen.

^ Berlin,, 6. März. <S. C.) An amtlicher Stelle Haa bis spät abends eine Bestätigung für die Meldung DesMittagsblatteö, die völlige Reviston des, Versail- ler Friedensvertrages sei vom Oüeriten Rat in Pari« einaeleitet worden,"nickt vor. Auf eine Anträge bei der NKKentz« wird uns dieHanzeKeldung als freie Erfindung bezeichnet. Am Gegenteil wurden schon in dc' nächstclk Woche zwei w.nier- U^r= wKchungökomniissionen der Entente zur Kontrolle der Hurchsithruiig der FiiedenSbedingnngen in Berlin ein-

C'** Rotterdam, 5. März. (S- 64 Ws Londoner «Miseren» kann als ahgef«!>!offen betrübtet werden.

k Mitglieder reisen heute aus London an Gestern Aend uns eine Pierdung ein, daß »Mi'J1? feile des Veriailler .vAedensvertwges a«hu st

esc Meldung Ist bisher unbe-

te« bleiben sollen, daß ober werden würde alle Rincß^ttfi feiet Seit abzutrage«. Diese $

Rittis Gintretcu für den Neoiflousgedertten.

»- Sruntfurt, 5. NWrz. Der Korrespondent der «." weide: an« Rom: Nitti hat mit seinen Bemülmn- Lu vm 9hWti.m des FriedenSvertrages., von Versml- kc« in London Eriolg gehabt. DieBerb.i^ keiueln ^teoistansprogramm grunds-L lchi zngesttnttm.

Neberivachnna des wir^chaslilchen Be'pfliä>!nnem.

®ewl, r>. März. lS. tf) Der ^emu?" meldet. He neue Uebertuachllngskouüniüion für Teutno aiw,

t-f Berlm, 5. März. (S. C.) Wie bteNatiorialzei- inna" erfährt, ist die Liste derjenigen Personen, deren : Bestrasung für begangene Kriegsverbrechen Sie deutsche Regieruug der Entente vorschlagen wirö, bereits fertig- gestellt. Die Liste fei sehr «msaugreich uns umfasse mehr stiamen, als die von der Entente uns überreichte Aus- : lieferungsliste.

Eine neue Rote der Aulicrie« an Holland.

k* Genf, 5. März lS. y.) Havas meldet die Ueber- ' gäbe einer zweiten Note der Alliierten an Holland zum -fwccfe der Beickiennigtrug der Maßnahme« der Nieder­lande znr Nnicki-dlickwach^ng deS frühere« destschen Kaisers.

HerMllehr aus SoWiet-Rutzlaud.

w Berlin, 5. März. tS. Est Die Reichszentralstelle für Kriegs- und Zivilgefanaene teilt mit, daß der erste Transport mit tM heimketzreAheu Auoalidiu sowie Frauen und Kiudcrlt aus Sowjetrußland bereits an der . Demarkationslinie übernommen wurde. Das Eiutres- ! 1 fen des Trausportes in Demschland wird in bett nach- 1 i neu Tagen erwartet.

Die türkische Frage. I

** Bern, 5. März. <T. NA Nach Anformattone», die derPetit Parisien" von seinem Londoner Kor­respondenten erfährt, bat Fach vorgeschlagcn. ein Gebiet der Türkei militärisch zu besetze«, das auf der diteii - Seite durch den BospontS, auf der unseren durch das Marmarameer und die Dardo gellen begrenzt ist. Au- , Berbern verwehre dieser Vorschlag der Türkei, ein Heer ' zu unierhclten sodaß sie feine neuen Nie des Verrats - begehen könne. Dieser Vorschlag des Mapfchalls Foch ' nnnbe vom Obersten Siat abgelet ut. Foch wurde aber autßcfordert sich alS Sachverständiger zu dir,einen Ar1 gen zu äußern.

Kontrolle Grieckentauds über Tbrazie«.

* Berlin, 5. März. (8 Ast Nach einer Remer- : melbmm erhielt Griechenland Sie Kontrolle über j , Thrazien.

Sie schlesWig-tzslsteinische gt«ge.

»- Berlin, 5. März. lS. G.) Ztvissen der preußi- i ickev Regierung und der Abordnung aus Schleswig- I Holstein wurden gestern in der Antonomiesrago txfriex i biaettbc Erklärn:vgo« ausaetaufdu.

m «erlitt, 5. März. iT. 1U Die preußische Regie- , rmia nitil, daß Schleswig Holstelü wie auch die anderen VmiheoMIc eine möglichst weitgehende Selbständigkeit in provinzielle« und GeMeindcangeregeubeitcu in den voreiligen der 9lcid)Syerfaüttua und der aHaemeinen Ge­setzgebung erhalten. Außerdem füllen ine schlesmig bol stelnifchen Sonderrecht' gewährleist^ werden. An der Amtssprache soll den Bedürfnissen der MUlverhei: Reck- nuna getragen werde». Von der Abordnung wurde er- I flau daß die Bewegung, die in der ReudSbiEr Ber- fammliuta ihren Ausdruck fand, nichts mit E rerbe- i firebungen zu tun habe. Nur die Liebe zme grGen Va- terlanbe und zur engeren Heimat habe Sie Teilnehmer j gelelsu, eui Druck von Norden müßte ein starker * Bollsbuud entgegentreten.

en erklären a» Texi an 1 3. ete

!. sondern «leiden

land zu liefern. 2. Die AN Wiederaufbau der deutsche« W Frage des Wiederaufbaues der Frankreich und Belgien sei keine_______ leruatiouale Frage. 4. Das wirtschaftli« Deutschlands ««d Rußlands soll wieder den. S. Die Balutafrage soll in fern« werden.

wirtschaftliche« Wiederauiba» Europas ist tu d« Grundzügen fertiggestellt und bedarf nur noch ein Schlutzreoaktion, damit sie Freitag oder Sonnabend ne öffentlicht werben könne. Als feststehend zu betracht«

ist die Erlaubnis, die Deutschland erteilt wird, ein* große Anleihe in bett neutrale« Staaten aufzunehmeM um aus deren ErträMisten seine Bedürfxifle an RoW

' :s BeWuffe«

stosfe« zu decken. Die Beröff« des Obersten Rates scheint nur

ben

stand, den Frankreich erhebt, verzögert za weichen.

aufzunehmen, wobei den Berchnern die Sicherheit ge­geben wird, daß ihre AnsprtiLe ben Borzug vor alle» Kriegsentschädigungen haben. Es kann aber der trübe Gedanke nicht unterdrückt werden, daß die ErkenntutA der Alliierten, Deutschland müsse aus seiner wirtschaft­lichen Lage herausgeholfen werden, reichlich spät kommt. Swch vor einem halben Fahr wäre das schwerste wirt­schaftliche Unheil verhütet worden: denn der Markkurd stand damals nicht so tief. Erst heute, nachdem die er­wartete amerikanische Hilfe ausgeblieben ist, kommt man zu der Einsicht, daß Europa nur unter der Mitwirkung Aller aufgerichtet werden kann. Der PariserTemps" schreibt heute, er sei immer dafür eingetreten, daß der mirf'CÜaftlifhe ^^r-ruibau DeuUSUandS im Anlereste FrankreiM liege. Das schreibt dasselbe Blatt, das mehr als ein Aahr lang immer von den ungezählten Milliar­den schrieb, die Deutschland an Frankreich iu zahle» habe DerTemps" erhebt jetzt die Sorbermm. Satz die Finanzkrmntission Ses Völkerbundes jedem Staate Sie erforderlichen älttftel zur Verfügung stellen müsse, mn sich mit Lebensrnitteln zu versorgen, nachdem Deutsch­land seine TraWvortmittel, Eisenbahnen und seine gmrze Handelsflotte verloren hat.

Wiederherstellnsg des direkte« Güterverkehrs.

^ Basel, 5. März. lT. U.) Wie der Schweizer «reb- Telegraph erfährt, fanden am Dtittwoch und DomrerS- tag zwischen Vertretern der belgischen unS der franzö- ftf$en Eisenbabnaesellschaften einerseits wnb «ertretem sämtlicher deutscher G'iienba6naefeHWften andererseits BsrhandlmGen über die WieZeranfuahwe des direkter Gütervc.kebrs statt. Dabei wurde eine gute Grund­lage für eine recht baldige Wiederherstellung der aege» scitigen wirtschaftliche« Beziehungen gefunden.

Z« SeuwM des Ae'chswges.

Der Standpunkt der ReiÄsregleruSg.

** Berlin, 5. März. (S. C.> Gegen die Anträge bec denlichen Volkspartei und der öerttsch-naiiorralen BolkK- p-U'tei in der Nationalversarmnlung, die Jtattonalver- -chte sich als nicht mehr zu Recht bestehend für aufgelöst erklären, wirb die Reichsre- ~ ~ Nach der Minettu-w

sv.Agl-stisDen Ainist-rs ktionssttzung am letzten

saumrlung möchte sich als nicht mehr zu Recht bestehend zum 1. Mai für aufgelöst erklären, wirb die Reichsre­gierung selbst Stellung nehmen. Nach der Mister Aura Ancs vietaenarmten mehrdettsfaLkalkstisGe» Münsters in der sozcaldemvkratisÄen Frakttonssttzuns am letzten Sonntag wirb die Reichsregierung in eine Heimukuk- luna der Nattonalversavvulung so lange r> An emwutt- gen. bis die soziale« Maßnahme« der ReiS- regwrrms vollft8«Rg »«rchgeführt finbL ^<. .... A

Beratuttge« innerhalb bei Mehriwitsparteie«^ .;

^ Berlin. S. März. (T. 1t.) Wie ReBerl. Bbr^ Ztg." hört, bildet der Ämrag der Rechikopposinon am Austtagung der Neuwahlen noch in diesem FrWayr ben GegenstanS von Bespre ' uugeu innerhalb der Metzr» neirsparteicn. An den einzelnen FrEtoneu gibt «» Aubängcr einer früheren AnberaLmnug »er Wahw«, und in diesen Kreisen dürfte man Einfluß auf die Rs- gieruug in der RiÄtnng auSüben, daß sie sich zur Fest­setzung und «efatnttßabe eines weieutlich frühere» WahlierminS, alS bisber-geplant, enifcheiben möge.

Gefahrdrohender ErnShrungszltstand.

Bei der Nationalversammlung ist folgende AnneaM aus der Rationai ^rfiuiimlnna ei »'.gegangen:Die Sr« näbrrmg des deutscheu Volkes scheint tu bieten» Sagte zu einet Katastrophe werden zu wollen. L-eir dem Hagre 1914 w^d in Deutschland 48 000 Morgen Ackerland we­niger mit Brotgetreide beste» als in den Fahren oo^ bei. An den Provinz Ostpreußen haben im Herbst Heine Besiuer, vie eine F-uwe von 4tz Morgen besitzen. 8 Zent­ner Luv-actrerdc. dagegen Besitzer von 400 wS dVVMor- aett nur : oen ner ansilesät. Gutsbesitzer oder Benver von mein ereil BErnstellen lassen früher anrtrauenbe Ackerst u n als Weidet«»» liegen, oder veMen,ye KE Hafer »'- u bkie Art der BewirtsämlNtng Arbenskräft« Sund für den Besitzer rentabler t?L _ Sind

tsreaiernng diese Zustände bekannt? Ist ne i«W> diese früheren Ackerkl chen, die unvestE liegen, zG««as- weise von streinlaudWirte« vtücüeti zu lassen, um ow ErnährnngÄrage zu -schern?