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Nr. 55

Montag, den 8. März

1928

Erztzerger VLNZWSLflVNgsschriil.

** Berlin, 6. März. (S. C.) Herr Erzberger hat Western mit Parteifreunden des Zentrums Besprechun­gen gehabt. Der Minister gab seinem festen Willen Ausdruck, daß er feine völlige Unschnld in der zweiten Instanz zu Beweisen entschlossen sei. Zu einem stets «illtgen Rücktritt würde er nach dem Ausgange des jetzigen Prozeßverfahrens so lange keinen Grund sehen, als nicht das Urteil rechtskräftig fei.

Hänischs SLelltmg gefährdet?

e* Berlin, 6. März. (T. 11) In den gestrigen Abendstunden war in Berlin das Gerücht verbreitet, Kultusminister Hänisch fei zurückgetreten. An amtlicher Stelle wurde aber dem widersprocheu. Minister Hänisch soll mehrfach erklärt haben, er fei völlig außerstande, nn Amte zu bleiben wenn es feinen Bemühungen nicht gelinge, der Lehrerbesoldung bis zu ihrer Verabschie­dung eine Gestalt zu geben, durch Lie Lie restlose Gleich­stellung aller Lehrer in Stadt und Land und die Ein­reibung aller Bolksschullehrer in Klasse 7 der Beausten- besoldung, d. 6. ihre Gleichstellung mit den Berwal- tungssekretäreu, erreicht wird. Diese erscheint im ge­genwärtigen Stadium der Verhandlungen sehr gefähr­det. Mit dem Rücktritt Häntschs kann aber, wie die Post" erfährt, auch aus anderen Gründen gerechnet werden.

Französisches Bebausr« für Erzberger.

6* Basel, 6. März. DerTemps", der noch vor neun Monaten schrieb, der Rücktritt Erzbergers würde sofort die Hebung der deutschen Valuta bewirken, schreibt letzt, daß der Rücktritt Erzbergers bedauert werden müsse. Erzberger fei stets für die reftiofc ErfMrma des Versailler Vertrages durch Deutschland eingetreten. Das ^Journal des Debats" schließt sich diesen; Bedau- ein an. So lange Erzberger an der Regieruug war, hatten die Alliierten eine gewisse Bürgschaft gehabt, daß sie Bedingungen des Versailler Vertrages erfüllt wür- Sen. Es sei fraglich, ob diese günstige Lage nach Erz- beraers Rücktritt fortdauern wird.

Sie gta$e 6er Heveen mn Versailles.

Werbung in der französische« Politik?

** Basel, 6. März lT. 1t.) Der Pariser Bericht­erstatter der. ^LaÜcewttKttloMlzeiü'ng" stellt-fest, daß die französische Regternua und die srauzösische Presse offen­bar in der Frage Her Revision bey Friedensvertrages nicht übereinstiunnen. Aus einem sichtlich offiziös in­spirierten Leitartikel desTenws" schließt der Bericht­erstatter, daß nun auch die freu tos fische Regierung zu der Erkenntnis gekommer! sei, daß ein Deutschland ohne Geld und ohne NsKstoffe nicht möglich erscheine und unmöglich seine BerbrttblichkLitsN erfüllen könne. Diese WenÄrrng in der französischen Politik gegenüber Deutschland tritt auch bereits darin zu Tage, daß in der demnächst zusannneutretenöen internatiouare» Finanz­konferenz außer den neutralen auch deutsche Vertreter anwesend sein werde». Man stehe also faktisch vor ei­ner Reoisis« -ss Versailler Vertrages, resp, vor einem Verzicht anf die Anwendung der Bestehenden Bestim­mungen des Friedensvertrages.

Eine 30s bis M-MiNarösu-Anleihe fürt Deutschland.

Der Vorbehalt der französischen Delegierten besteht darin, daß eine deutsche Anleihe im Auslande nur un­ter der Bedingung ausgenommen werden darf, daß der Wiederaufbau der deutschen Industrie nicht dem Wie­deraufbau der zerstörten französischen Gebiete voran- geht. Nach demselben Statt war in dem ursprünglichen Texte des Mairifestes auch die Rede von direkten Bezie­hungen zu der Sowietregierung: jedoch wurde dieser Passus auf Wunsch Frankreichs und Japans wieder gestrichen.

Die Auslieferung des Restes der Handelsflotte.

** Berlin, 6. März. (S. C.) Die in der Frage der Auslieferung der letzten deutschen Schiffe nach London gereifte deutsche Kounnission, die unter dem Vorsitze des Geheimrats Seliger steht, fährt am kommenden Freitag nach Deutschland zurück. Der Kommission ist es nicht gelungen, Zugeständnisse in der Auslieferung der Han­delsschiffe, Binnenschiffahrtsflotte und über die Pflicht- neubauten zu erreichen. Es bleibt bei Artikel 236 des Friedensvertrages.

Ablösung der französische« Besatzung Oberschlesiens?

^ Berlin, 6. März. Von den Alliierten wird ge­genwärtig die Frage in Erwägung gezogen, sämtliche französischen Trappe» aus Oberschlesien abzuberufeu und durch italienische Truppen zu ersetzen. In einigen Tagen schon werden die Entscheidungen hierüber fallen. Es ist mit Sicherheit anzunehmen, daß Italien sich in größerem Umfange an der Besetzung Oberschlesiens be­teiligen wird.

Protest gegen die Verhaftungen im besetzte« Gebiet.

M- Köln, 6. März. Der Reichskommissar für die besetzten Gebiete hat bei der Hohen Kommission Vor- ftellnnsen wegen der Verhaftung von Deutschen im be­setzte» Gebiet durch die fremden Militärbehörden we­gen angeblicher Kriegsverbrechen erhoben. Die fran­zösische Regierung hat deshalb angsordnet, daß die Verhafteten nicht nach Frankreich gebracht werden.

Die Zugeständnisse an Deutschland.

^ Zürich, 6. März. (S. C.) Die Agentur Stefant verbreitet über die Londoner Beratungen ein Exposee, wonach die Zugeständnisse der Alliierte« an Derttsm-

laud weit über Ss« Rahmen hinausgingen. Deutschland nach dem.Versailler. Vertrag Härte

was

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wird die ichen

und der ständigen Herabsetzung der Arbeitszeit in Deutschland als Borausfetzuug für die erwartete Hilfe verlangen. In Paris finden konrmende Woche neue Beratungen über die Anleihefrage statt.

Die Aufnahme der hollänLischen Note in Paris.

^ Rotterdam, 6. März. (2. C.) DerEourant" meldet auS PariS: Die HMandnote hat in Paris all­gemeines Bedauern hervorgerufen. Nach Insorma sto­ven aus dem Ministerium des ÄuSwürtigen wird der SmrckfiWechsel der Alliierte» mit Holland weiter geherr.

alle Mittel in Betracht gezogen worden, um die ' schastliche Lage in Europa wieder in Fluß zu brt Zu einer Beunruhigung Frankreichs ist kein G

vorhanden.

Italiens Cinflutz auf die europäische Politik.

«* Berlin, 6. März. Einer Verlautbarung aus den» auswärtigen Amt zufolge spielt die italienische Regie-

rung gegenwärtig in der europäischen Friedenspolitik eine wichttge Steile. Italien Lurch seine wenig expo­nierte Stellung begünstigt, entwickle eine Reihe der wichtigsten Probleme zur Herbeiflihrung eines gefestig« Len politischen Zustandes in Enropa. Die ganze Akti­vität der italienischen Regierlrna wird dadurch geför­dert, daß England und Frankreich gegenwärtig mit Rücksicht auf das amerikanische Mißtrauen keine neue« Gesichtspunkte in die europäische Politik werfen können.

s*

Wenn auch nicht anzunehmen ist, daß Italien von Eng­land ober Frankreich direkt beauftragt ist, setzt mehr m den Vordergrund zu treten, so steht immerhin fest, daß die beiden genannten Großmächte die italienische Akti­vität äußerst lebhaft begrüßen und sie nach bestem Können fördern. Nach Informationen, die in Berti« vorliegen, wird die italienische Regierung nicht nur die Beratungen zur sinanziellen Gesundung Europas lei­ten, smröern auch eut chsidev-e Schritte zur Herbeifüh« rstug des Friedens mit 2owjet-R«Uand unternehmen, Solche Schritte und bereits in den nächsten Tagen st erwarten.

Das neue SrlchrlMwstzlMm.

Reichsminister Koch machte den Vertreter« der Presse Mitteilung tiver den Inhalt der GesetzeSvorlage betreffend das ReichsiagsruahlLscht. Es sei beabsichtigt, die Größe der Wahlkreise elastisch zu machen in der Weise, daß 56 Wahlbezirke zu einem Wa-lverbaud zusammengelegt würden, innerhalb denen dann jede Partei zu Bestimmen habe, wie weit sie diese Wahlbezirke -' -- - "--"""-sammenfaistn wolle.

zu einer einheitlichen Wahlliste wi Die Wablverbände würden mit eini,

et-

wa den heutigen Wahlbezirksverbänöen entsprechen. Bei der Bestimmung, daß auf 60 000 abgegebene Stim­men ein Abg-Lrdneter konrmen solle, müsse es verblei-

« Lugano, 6. März. lT. 11.)Carriere della Sera" bestätigt in einer Londoner Depesche, daß der Oberste Rat dem Vorschlag Rittis für den imEchastlichen SSif- der-msta« Deutschlands zugestimmt habe. Deutschland erhalte die Erlaubnis zur Ausgabe einer Anleihe in den alliierten und neutralen Ländern im Betrage von 80 bis 40 Milliarden Mark, von denen etwa 12 Milliar­den Mark bevorrechtigt bleiben für die Anschaffung von LebetrSMittel« und Rohstoffen. Der Restbetrag bleibe wahrscheinlich reserviert aus Rechnung der Ww-ergut- machmig für die Alliierten. Der Zweck der Anleihe sei zweifellos die Besserung der alliierten Wechselkurse und der wirtschaftlichen Lage Europas durch Unabhängig- machmm von Amerika".

^ Rotterdam, 6. März. lS. C.) DieTimes" mel- 6en aus Paris, die Balutakommission der Alliierten hat in ihrer Sitzung am Mittwoch der Einberufung einer r«ternatlo«alen Balulakonferenz zugestimmt, zu der auch an die früher feindlicher; Staaten Einladungen er­gehen sollen.

Der NeVifisusgedauke in England.

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Ermäßigung der SchaLensersatzausprüHs.

^ Bern, 6. März. <3. C.) Aus Paris wird ge- meldet: Nach einer Mitteilung der Regierung im Kanrmerausschuß sind neue Verharrdlungen unter den Alliierten eingeleitet über eine Rednzierung der scha- LencIatzansprüche an Deutschland. Die Berhanölun- gen stehen im Zusammenhänge mit den Beratungen der Alliierten über den wirtschaftlichen Wiederaufbau Eu­ropas. Die SchadeusatlfYiAche an Deutschland sollen nach Millerands Auslassungen im Mai zur UeLerrei- Kung sertiggestcllt sein.

Frankreich lehnt das Londoner WtrtsKastSprsgrs«« ab?

» Bafel, 6. März. (B T ) Aus London wird ge­meldet, daß mit der Veröffentlichung des vom OSeruen Rate anSgearbeiierc» Memorautums über 6:e Wirt- schaftsfraae nicht zu rechnen sei, und -war infolge der Haltung psankreichS Die s«mz8f:;che Regierung lernt es ab, auf die Randstaaten Rußlands einen Druck aus- zuüben und mit Svwict-Rutzlanö Frieden zu schließen. Weiter macht Frankreich Vorbehalte in Bezug auf ö:e Absicht, Deutschland zur Ausgabe einer AMerbe jm AuSlande zu ermächtigen. da es fürchte Satz der L dienst dieser Anleihe die Wi-dergntmachmu^an Frankreichs beeinträchtigen konnte.

^^^rw^^Bsr^pwMuiöje oce Wag- wh -«WPffr ^ die ohne Fübliwa Tritt einem bestimmten Wahlkreis durch ihre hervorraeenden Eigenschasten erwün dit seien.

Von Einzelheiten sei noch hervorgehoben die Einsich- ruua von Wahlparteien statt Wählerlisten in den Städten, von Wahloäsien für Berufe wie Bmnewchiff- fahrt, Hanölunasreiseude, Eiseubahubeautte. endlich däs Wahlrecht der Ruslaudsdeutschc«.

Die NenwahlL« zum Reichstage.

Berlin, 6. März. (S. C.) Am Montag, spätestens aber am Dienstag saannt die Frage der Nemvahle« zum Reichst«qe iin Plenum der Nattonaloerfammlung zur Beratung. Wie aus parlauientarischen Kreisen mit* geteilt wird, dürfte die Regierung eine Erklärusg ab­geben und eine Liste der »och zu crleLige«dr« Vorlage« unkundigen. Es gilt als sicher, daß die Neswehle« im Herbst Hatlfiahen.

Vorfchla g HiNdenburgs zum Rerchsp'isideltteN

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r^- Berlin, 6. März. (L. Ast DemL -A." wird acschrieben: In weiten vaterländischen Kreisen ist fur­nier lauter der Wunsch ertönt, den Generalfeldmarschall von Hindeuburg äks Kaudidaten für die bevorstehende RemvaSl des Neickspräi-deuten aufzustellen. Wenn ei­ner geeignet ist, die Hoffnungen zu erfüllen, die das Volk auf Leu neuen Reichspre s'druterr setzt, so ist es Hindeuburg. der, über allen politische« Gegensätzen und allem Streit der Arteten stehend, das Vertrauen des ganzen Volkes gemesst. In seiner Person sind Eis- oeits- «uo Ordnurrgswffle a cr wahren Freunde un­seres Va erlandes verkörpert. Es besteht be-etuuncer Grund der Annahrne daü der Generalfeldmarsüiall trotz des ihm zuaemnteten Opfers sich einem solchen Wr-nsc. e «U t rersagk« wird o'er» er ihm aus int ernt» Volk entgegen gebracht wird Schon in der in reuen Zeit wird ein Ausruf von führend.« 'Männern und Frauen aus allen Teilen LeS hentn en Reiches; aus

^ Nvtierdanr, 6. März. lS EsDailn Nervs" zufolge hat der Vorstand der Arbeiterpartei im Untere Hause Verhandlungen mit den Liberalen aufgennmwn die der Frage eines gemeitisattren Boracvens fttr eine Rerifum des Bersaffler Vertrages betresfeu. Dem glei­chen ^latt zufolge hat der Gesamtvorstand der Trabe UnionAue Stellungnahme zur Revision des Bersail-

, enthält außer den bereits bekannt gegebenen lckrrurd- Wn nach demEvening Starrdard^wch folgende Be- schMsie: 1. Schaffung eines Austauichsystems mit den» «entgen Ländern, denen die chaotischer; Furanzveraack- ntsse den Fmporl erschweren oder unmögr-ch machen: L eine gemeinschaftliche FmaNzbasis fär Diedurch den , Bersaitter Vertrag ncugebilocten S-aaten, <>. ein Ver­such zur SkabilttieMng des WeÄscikitrses ermittelst Manipulationen mit den KriegovoAchüßen und .urS- aabe kleinen Papiergeldes,' -l. Entw-'c rmg d^r Wasi«- fräste und Sparsamkeit im Verbrauch der Kohlen für die Industrien. _

Das ManiM muß nach demEvenlna siandard noch durch üüiUerand lestättgt werden, der beretzs telc- ' graphisch davon in KennlniS gesetzt worden tu. Bemer- kensroert ist, daß das Manifest in der Darstellung des englischen Blattes nicht ein einziges Wort über Ruß- laud enthält. »Petit Parisien" meldei aus London.

Die internaticuale Anleihe für DentfchlMö.

m. Basel, 6. März. (S. CG DerAnzüge^ mel­det aus London über die lnierraüüna.e hütleihe an . Deutschland, die Anleihe soll beschleunigt werden und vprausstchUitü Anfang April zur Ausgabe gelangen. Die Vorbehalts Frankreichs sind ßiueiimm* Die - Sicherheitsmatznahmen der Alliierten beste.-en m der , Kontrolle der Verwendung der Anleihe durch Ike rrwa- - chungskommissionen t

m Berlin, 6. März. lL. A.s Lord Cecil - t sür Ueberprüfnng des Frieden e' ertragcS.

N?ttt über die iniorkkaLronale Anleihe.

r- Paris, 6. März. Ministerpräsident Nitti erklärte auf der Durchreise von London nach iüom einer» llu;- ; arbeiter desMann": Wir sprachen iu, Lmwo» von Deutschland über die Rotwen-tMn. decken FvGnstrre ? zu neuem Leben zu erbeben. Dabei waren wir-.uns daMln r einig, daß e-n Land, des nicht die iM-aen Rvh- stosfe hat und das nicht in der Lage ist sie zu kaufen und zu produzieren, infolgedessen nicht bemblen kann, was es schuldig ist. Deshalb wurde ve-chlotzen.. Deutschland zu Hilfe ah kommen. DaS geschieht im wu.üü ftlrchen Interesse von ganz Europa und auch desaaw, damit Deutschland in der Lage ist, Frankreich d-e Ep ch-d; gung zu zablen auf die Frankreich ^rcrVchen g-tt- spruch hat. Deshalb tourde eure Anleihe 2^:u.-Rands . bei den neutralen S aaten in Aussicht genommen, a eu Zeichnern dieser An.eive wird die nötige Dichtung durch - die Wiedergutmachungskommiffio« gewahrt. Es sind

allen Berufsständen und BevölkerungSgrupren ; unsere deutschen BolkSgenoffen werLeu und der Hittdenburg-S » ReiKsvrMdcnte« aufforderu.

AMbttdsng des RekHsKaÄrseüs?

aus

l) an Zahl

^ Berlin, 6 März. Im ZnH-n oew ana mit der Umbildung des Reich^tsLinetts ist, wie in r-arlamewa- riffben Kreisen verlautet, in Erweaung, gezogen das Minifteri«« des A;nßer« sowie da- §?crä-SwrrtkSatts- «kkvi?wr^m Sn:ck «ene Männer S« ie-etzen. Es ivird mlch mit der Möglichrest aerermer, daß Aerchskausler Bauer -«rüStrcicu werde.

SenW in der Ksstenip-usttie.

In der Sitzung des ReichswirifclrafrSrareS am Fred- tag hat, mic amtlich mitgeteilt wird, der Vorsitzende Dr- rektor Krämer fckgende Erklärung aba.'gcben: ES ist bedauerlicse messe uoüüen 6cm Reiedswirn-imusm-ui- sterium und der Kotzlenindustrie ein idan-m »louffM entstanden. In den gestrigen und heuffgen Blattern bat der Kamvk Forme» angenormne». - befürchtet wer­den muß, daß die iuzwi'che« einten. ene Bessern», der Sodleiffarr-rnM durch die dadurch hervsrgeruuue t'c» unrubüuma -nui»te gemacht werden wird. Der bbeuvc- wirtschafcsrai ist von verschiedenen Seiten um Ber ni re- luna anaegangen- worden. Er hat insolgw ^» ant du TogeSordmma leuni Sitzung von; 11. Mac, uns ane» drückliLen Arffraa des Rei^verbauder der Induurie diese Kolücnsmgc gesetzt. Es;wehen zwischen -cm