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Nr. 56
Dienstag, den 9. März
1920
«er*sBs
Wiadnransbau?
. _______________ufbau Europas, her sich nun
W der Grmidlaa« eines wirtschaftlich und finanziell Weder gelÄtfligten und leistungsfähigen DeutWand MllKkehe» könne, sind überall, soweit nicht blinder Satz Md schlotternde Angst vor dem Wiedererstarken Deutsche Wnds die klare Erkenntnis der katastrophalen Folgen Der Bestimmungen des Versailler FrieöensvertrageS Erübt tot, sympachisch aufgLiwmmen und als das erste «urkrete Anzeichen des Sieges der Vernunft Über den Herostratischen Bertrichtungswahnsinn unserer Feinde bewertet worden. Diese Schlußfolgerungen haben sich, Aas sei ausdrücklich betont, nur auf den nichtamtlichen
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Mner Beratungen aufgebaut. Inzwischerc ist nmr ein Auszug aus dem wirtschaftlichen Manifest des Obersten MateS veröffentlicht worden, der ällerdürgs irgend welche wetteren Schlüsse wegen seiner UnvollstänSigkeit auch nicht zulätzt.
Die Londoner Verhandlungen haben aber, soviel Hebt fest, ganz erhebliche Meinungsverschte- Nenheiten zwischen England und Italien einerseits Lud Frankreich anderseits ergeben. Ob diese Gegensätze, wie in .einer Pariser Meldung behauptet wurde, so groß And, daß sie nicht überbrückt werden können oder die Ergebnisse der Verhandlungen in Bezug auf ihre Wtr- Ltng im Verhältnis zu dem beabsichtigten Zweck auch mir zu einem ganz unzulänglichen und aussichtslosen Machwerk herabdrücken würden, läßt sich Deute noch nicht absehen. Das amtliche Frankreich be- Letzt unerschütterlich darauf, daß der Versailler Vertrag dem Buchstaben und Geiste nach genau durchgeführt werde, und lehnt jede mildere Auslegung einzelner Be- Limmungen ab, während die italienisch-englische. Ten- Henz gegen eine buchstäbliche Anwendung der Bertraas- Kestmnnunaen unter Berücksichtigung der Notwendigkeit ihres wirtschaftlichen Wiederaufbaues Deutschlands im Interesse der Gesamtheit der europäischen Staaten sich immer stärker geltend macht, weil Europa ohne wirtschaftlich starkes Deutschland selbst allmählich .... Ruin preisgegeben wäre. Dieser BefürchtuW verschließt sich Frankreich vollständig. Es will seine MgMsiMtW Ht witumiif hie., ihm .Lt«' Varllckiuua turn einmal unae-
des Obersten
>ne ern
"» dem
wyur yar zurcir i verven ttnitn, wnmew orem eine uun= «nde Unterdrückung und Versklavmm Deutschlands. Es widersetzt sich mit allen Mitteln der in England und namentlich in Italien zunr Durchbruch treibenden Ansicht, daß eine derartige Politik gegenüber Deufich- land auf die Dauer unmöglich ist und den wirtschaftlich und politisch unabhängigen Bestand Europas gefährdet.
Nicht aus moralischer Anwandlung an Reue über Das schwere Unrecht, das Deutschland in Versailles zu- gefügt worden ist, sondern aus der Erkenntnis der Tatsache, daß die jetzigen Zustände in Deutschland die osteuropäische Gefahr immer höher heraufsteigen Lassen, daß Deutschland, wenn ihm keine Hilfe gewahrt werde, doch einmal dieser Gefahr erliegen müsse und daß bann die bolschewistisch Brandfackel ihre Flatm wen muh aus die über den Sieg getauschten Völker des Westens und immer weiter in Asien hinetnwerfen wurde, ist der Remsionsgedanke m England und Italien entstanden. Die Politik, die aber Frankreich treibt, ist eine K a t ä st r o p h e n p o l i t t k und muß die Gegensätze zwischen seinen bisherigen Verbündeten im- mcr mehr vergrößern. Frankreichs Politik ist heute in einem gewissen Sinne mit der Deutschlands vor dem Kriege zu vergleichen, durch die wir umere Feinde gegenseitig in die Arme getrieben haben und wir ainteUe Englands in die splendid isolation aetreten sind. Die EuttäusclMna im französischen Volke ist heute schon er- Zonnvar. ^^ . ..';." . :' . "k-.
Im Manisest Ses Sberslen Rates.
Ei« Auszug aus dem Irchalt.
Vom wirtschaftlichen Manifest ist in London, wie Per „Temps" feststellt, ein Mwzug veröffentlicht worden. Las Memorandum beschäftigt sich zuerst unt dem Wech- felkurs und fährt dann fort, die Versuche, die von den Regierungen unternommen wurden den Wechselkurs zu verbessern, können die vollständige WieSerherstelluna Her Lage nur verzögern. An der Zwischenzeit müßten Mittel gefunderr werden, um den Zusammenbruch der geschäftlichen Operationen zu verhindern. Der Oberste Rat glaubt deshalb, es sei außerordentlich wünschenswert und liege im Interesse der alliierten Lander, wenn rm Interesse Deutschlands die GefaWL-nmme der Wiedergutmachung, die Deutschland gehalten sei, nach dein Friedensvertrag von Versailles zu bezahlen sobald wie möglich festgestellt werde. Der Oberste Rat glaubt, daß Deutschland in die Lage versetzt werden müsse, die notwendigen Lebensmittel und Rohstoffe zu erhalten, und wenn dieS nach der Ansicht der Wisder- gutmachungskommtssion notwendig sei, müße es berechtigt sein, eine Anleihe im Ausland aufzunehmen. Es scheint von großer Bedeutung zu sein daß die Friedens- vdrbülintsse so rasch wie möglich wieder hergestellt wür- Seu Maßnahmen müßten auch getrosten werden für die Herabsetzung des Kredits und für du'Emichranytug des Banknotennmlanfs. Was die verwüsteten Gebiete und namerctlich die im Norden von Frankreich betreffe, so erklärt das Memorandum, daß die Wtederaufruhtnua von großer Bedeutung für die wirtilhastliche Wieder- aufrichtnnn Europas und für die Rückkehr zu normalen wirtschaftlichen Beziehungen sei. Diele Wiederani- richtunasarbeit, die große Kapitalieu erfordere, die man nicht aus den Latidesetmraümen bestreitcu könne, könne jedoch nickt aufgeschoben werden bis zun.Zahlung der »a FriedenSvertrag von Versailles Deutichland aufer-
:räutulaÄnngssumme, die v rrebeusvertraaes zü verkam -berste Rat sei ferner ents MteresfS Deutschlands ► un
ichland infolge deS zelten müsse. Der im gemeinsamen
■ Gläubiger, die steil anszudshueu, relegierten bet der erlangen, daß sie
Deutschland auferle! und er habe beschlos Wiedergutmachungsl.^.............. .............. .... ...
Deutschland von der Verlängerung dieser Fristen in Kenntnis setzen und eS fragen, ob es damit einverstanden sei, Saß sobald wie möglich auf Grund der Zer- störungsmöaltchkett die Gesamtsumme festgesetzt werde, dte DeutschlanS als Entschädigung zu bezahlen habe.
Frankreich lehnt jedes Entgegeukommeu ab.
In der Sitzung der französischen Kammer am Freitag hat Ministerpräsident Millerand voraeschlagen, die Interpellationen über die auswärtige Politik Donnerstag, 18. März, zu beraten. Obgleich sich der Ministerpräsident mit dem Interpellanten Barthou tm voraus geeinigt hatte, ergriff dieser das Wort und sagte, es fei eilig, daß Sie Regierung sich vor der Kammer aus- spreche und daß diese ihre Wünsche zu erkennen gebe. Die Ausschüsse der Kammer verlangten von der Regierung größtmögliche Festigkeit bei der Auslegsms des Vertrages, dessen Revision einen Verzicht auf Frankreichs Rechte bedeuten würde. Was Deutschland an- betreffe, so sei der Vertrag das Gesetz der Partele«.
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Die Friedensdebatte in Amerika.
e» Haag, 7. März. (T. U ) Aus Washington wird gemeldet, der Senat hat die ersten Vorbehalte Lodges angenommen, ferner mit 41 gegen 21 Stimmen den von Lodge gemachten Vorbehalt, der der Wiederherstellungskommission ein Eingreifen in den Handel zwischen den Vereinigten Staaten «vd Deutschland nicht gestattet.
Der Wiederanfban NürdfraukreichS.
»* Genf, 8. März. Nach dem „Echo de Paris^ hat Frankreich gelegentlich der Verhandlungen Wer die Ausländsanleihe das Zugeständnis gemacht, daß es den Wiederaufbau seiner zerstörten Gebiete als tuEvnqfio« uale t&gele^uffdt ^«hauset» wolle. Damit wird indirekt gesagt, daß Frankreich seinen Widerspruch gegen die Mitwirkung deutscher Fachleute und Arbeiter anf- gegeben hat.
Nur die Türkei soll ausliefern.
Laut „Nieuwe RotterSamschen Courant" meldet die „Daily Mail", Saß Sie Alliierten Oesterreich, Bulgarien und Ungarn gestatteir werden, ihre Kriegsverbrecher selbst ab?,um teilen. Nur die T ürkei müsse ihre Missetäter auslieferrr. Die an Deutschland gerichtete Aufforderung, Enver Pascha auszulieferu, bleibe, wenn er sich auf deutschem Gebiet befinden sollte, aufrechterhalten.
Die Kaisersrage erledigt?
h- Basel, 8. März. Der Oberste Rat befaßte sich in seiner letzten Sitzung mit der Antwort der niederlän-- dischen Regierung auf Sie Note der Alliierten wegen der Auslieferung SeS deutschen Kaisers. Der Inhalt der Antwortnote hat nickt enttäuscht. Man war schon vorher darüber unterrichtet, daß Holland auch diesmal ablehnen werde. Innerhalb der Konferenz wurde Se- fonöers schwerwiegend cnwfimben, daß die hvlländirhe Regierung sich weigert den Kaiser streng zu überwachen. Dieser könne sich daher mit allen möglichen Umtrieben befassen.
Lord Grey für Reoifion des Versailler Vertrages.
*->• Rotterdam, 8. März. tS. E.) Wie die „Daily sttews" melbet, sprach Lord Grey in einer Bersanlm- lung der liberalen WählerschM in Gladstone am Ntttt- wvch. Grey führte unter dem Beifall seiner Zuhörer aus, die Beroegnng für die Revision des Versailler Vertrages werde solange durch die liberale Partei Englands gehen, bis die Muexten die UninSglichkeit der Durchführung des Versailler Vertrages einsehen. Die Forderung nach Revision bedeute kein Mitleid mit Deutschland, sondern nur Rücksicht aus Sie Interessen der Alliierten und auf Sie Ziele, für Sie EuglauS tu ton Kanrpf eingetreten sei.
Die Schadensersatzleistnugen DiMischlaudS.
** Genf, 8. März. (S. E.! Havas meldet: Die Wiedergutmachungskoumstssiou ist am Freuag in Paris zusammengetreten. Sie hat sich mit Mehrheit für die Formulierung der WredergutmachuilasaysprüHe unter ZugruuSeleauttg der Wär-rttugSverhäriviffe vom No- veurber 1918 ausgesprochen.
Ein ZwischensM im Holst ASisn.
Prinz Joachim besuchet jede Beteiligung.
^ Berlin, 8. März. lS. CI Ueber den Zwischen fall im Hotel Adlon wird uns gemeldet: Sämtliche in Berlin anwesenden Ententekommissione» trafen gester« nachmittag im Hotel Adlov zu einer Besprechung des Vorfalles zusammen. Welche Beschlüsse dabei gefasst wurden, steht woch mcbi fest. Jedenfalls tot einer der betciligien Offiziere. Hauptmann Klein, bereits einen Bericht au seine Regierung gesandt.
Prinz Albrecht von Preuße« äußerte sich über den Borsall dahin, daß er fiel, nicht erinnern könne, irgeuS- wie provolatvrisch vorgegangen zu sein. Der Ruf „Anf- stehen" sei von einem anderen Tische gefallen. Er habe lediglich zu einer Dame seiner Tischgesellschaft halblaut geäußert: „Es ist doch ein Skandal, daß diese Leute nicht auf stellen!" Er habe auch weder mit Blumenvawn noch mit anderen Gegenstäßöen geworfen und sich auch bei dein aggressiven Vorgehen der anderen Gäste vöstig passiv verhalten. Die Direk io» des Hotels Adlon äu-
kommen, deren Fortsetzung aber durch das der Hotelbediensteten verhindert werden km Vorfall spielte sich so schnell ab, daß die Sk benachrichtigt werden konnte, da die Ruhe b hergestellt wurde.
Wie wir hören. Hat die französische Botschaft aesterq
abend int Hotel bei den Hotelangestellten Rachfrane gA halten, um die Stamen der an den Vorfällen beteurM« Gäste festzustellen. U. a. wurde auch der Besitzer SeS Hotels, Lorercz Adlon, nach der Botschaft gerufen, ma von ihm eine Darstellung der Vorgänge zu erhalten.
w Berli«, 8. März. lS. C i Die Bericht« der Eu- tentegesandtfchaften in Berlin an die alliierten Regierungen über die tätlichen Angriffe gegen die Mitzstto- Ser der Milftärmission im Hotel Adlon durch den Pri». zen Joachim Albrecht von Preußen sind nach Informationen aus der französischen Gesandtschaft bereM Sonntag abend aus Berlin abgegangen. Der franza- sische Geschäftsträger bezeichnete durch seinen Sekretär auf Anfrage die Vorgänge im Hotel Wlon als s«h« kritisch, da französische Kontrollbeamte, deren Stcherh« im Frieöerlsvertrage verbürgt sei, tätlich an gegriffen und mißhandelt worden sind.
Der Widerspruch in Se«> Zenaenautzsage».
♦* Berlin, 8. März. tS. C.) Von der zustänSt«»^ Stelle im Polizeipräsidium, die die Ermittelungen für das Verfahren gegen den Ruhestörer im Hotel Adlo« leitet, wird mitgeteilt, daß die Zeugenaussage« sich vor» länfig widerspruchsvoll gegeuüöerswhe«. Die Begleiter des Prinzen Joachim Zilbrecht erklären im Gegensatz zu den Angestellten des Hotels Adlon, daß die BW«tp- t«ngen des Prinzen wahr seien, wonach er sich an best Provokationen der Mitglieder der Enterrtekonrmissio» in keiner Weise beteUigt habe.
Die Darstellung eines amerikanische« JournalisUm.
** Berli«, 8. März. tS. C.) Ein im Hotel Ädlo» wohnender amerikanischer Journalist, der Augenzeuge der Vorgänge gewesen war, gM noch folgende Schilderung: Prinz Joachim Albrecht saß an einem Tisch u .h hatte dem Kapellmeister der Kapelle Geld Wo w oem Aufcrage, das Lied „Deutschland, Deufichland über olles" zu intonieren. Bet den Klängen erhob sich der Prtrrz mit seiner Begleitung und rief den an eine» Nebentisch mit ihren Damen sitzenden Franzosen das Wort „aus" zu. Als die französisthen Gäste nicht reagierten, rief er nochmals mit lauter Sttumre „auf oder raus". Von einem anderen Tische wurden darauf heftige Schimpfworte gegen die Franzose« geschleudert nitfc Base« nach ihnen geworfen. Hierauf entstand ein allgemeines Durcheinander. Flaschen und Gläser flogen nach dem Tisch ohne jedoch jemand zu verletzte». Eine Anzahl Gäste drang gleichzeitig auf die Franzosen etn und versuchte sie aus dem Hotel auf die Straße zu drängen. In dem Handgemelkge behielten die Deutsche« die Oberhand und warfen die Franzosen hinaus. Von den Mitgliedern der französischen Kommission ist jedoch nur der Capitaine Klein unerheblich verletzt worden. Am gestrigen Nachmittag erschien der Prinz wiederum im Hotel, um seine Mittagsmahlzeit einzunebmem Die Kellner weigerten sich jedoch, den Prinzen zu bediene», der darauf das Hotel verließ.
Der henifche BauernLnud. .
t* Berlin, 8. Mirz. lT. U.) Die von mehr als 1M Delegierten aus allen Freistaaten beschickte Bertreter- iaanua des deutschen Bauernbundes am 6. und 7, März nalint nach einem Bericht des Abg. Dr. Böhme und 0’5 Landwirts Harte nach zweitägiger Beratung mit allen gegen fünf Stimmen eine Entschließung an, durch die die künftige Politik des deutschen BauernbundeS atm. schrieben wird. Darin wird das Zusammengehen mit der Scutsch-Semokrafischert Partei aebUtiaf. Die VeBrc- terversammlung gibt dein AnsschW Voll -nacht, im Rahmen der bisherigen Politik- die Vorbereitungen für die nächste Wahl zu treffen, falls ein befriedigendes Wahl- abkommen mit der öeulsch-öemokrai tschen Partei erzielt wird.
Auflösuua einer kommuvrstücken Veriammlunr.
n* Frankfurt a. M , 8. März. (T. U.) Eine von der konmumistischen Partei Teutictil udS und dem Spartakusbund in den Kristallpalast einberufene Versammlung verfiel der Auflöfnug.
Zum ErzLerger-Helfserich-Prozeß.
►* Berlin, 8. März. lS. C I Der vor seinem Ab- Muß stehende Erzberacr-Helffertch-Prozeß wird auch von Seiten Dr. Helffercchs falls er zu einer auch nur formalen Verurteilrmg führt, vor eine zweite Instanz gebracht werden. In diesem Falle wird Helficrich Berufung einlegen, um durch die Fortsetzung des Wahr- Heitsbewetses in der zweiten Instanz seine völlige Fret- sprechima zu erreichen.
Rllssisch-firmiscke Friek.c«sverhakdl«»qc» bevorftetzevS.
»* Stockholm, 8. März. (T. U.) Unter dem Drucke der Bedrohung Ostkareliens d'ircv die Sowjettruppen bihlte e8 setzt auch zn Frieden svötcha«dlu«se» zwischen Fimtland und der Sowie-regiern na konnnen.
Bergarveitersircik im «•; Miße^et
** Ge«f, 7. März. iT. Un Dem „Marin" zufolge sind die Bergarbeiter in einem Teil des «aarbeckens in den Ausstau- getreten, um die Entta-nna gewisser Angestellten zu erzwingen. , _
E»tschh-;au«gsa«spr8che der amerikauisÄ«« Sol-ate«.
*♦ Basel, 8. März. Amerikanischen Meldungen zu- folge haben die ehemaligen arnerikansicrun Soldaten be m K auar-ß eine Enissr-Bam.g aefe dert Sie insae- famt 2ö Mwiarhe« Dollar an - mBu : würde. Diese Forderung rief srvßc Erregung hervor. Aü^.uiu