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Np. 59

Freitag, den 12. März

1920

Aenderung der Aelchsuersaffnng?

Sozialdemokratischer Antrag zur Präsidentenwahl.

w »erlitt, 11. März. (T. 1L) Wie dasB. T." erfährt, beabsichtigt die sozialdemokratische Fraktion der Rationalversamvilung ihren bereits bei der Verfas­sungsberatung formulierten, dann aber zurückgezoge- ßren Antrag, daß der Reichspräsident vom Reichstage « nicht direkt vorn Volke gewählt wird, wieder ein» «»bringen. Es verlautet, daß die erforderliche Zwei- hrtttel-Mehrhett für diese Verfassungsänderung ge­schert sei.

Das Wirtschafiswemorandum.

U W Amsterdam, 11. März. (T. u.) Aus London wird der offizielle Wortlaut des Wirtschastsmemoran- Hums gemeldet, der in wesentlichen Punkten von der ^Veröffentlichung desTemps" abweicht. In dem end- Mltigen Text des Manifestes heißt es u. a. nach der Darstellung der Notwendigkeit einer Ausländsanleihe Mr Deutschland: Oesterreich wird vielleicht noch eine Mergischere Unterstützung benötigen. Das Wirtschafts- iznemorandum empfiehlt alsdann die vollständige Wie- verherstellnn« des Friedensznstandes und die Wieder- trufuahme normaler Wirtschaftsbeziehungen mit Ost- jeuropa. Staaten, die nach dem Kriege geschaffen oder vergrößert worden sind, sollen sofort freundschaftliche Erziehungen zu einander aufnehmen und zum Nutzen Her wirtschaftlichen Einigkeit Europas keinerlei wi;t- schaftliche Schranken aufrichtem

Die internationale Anleihe an Deutschland.

h- Lugano, 11. März. (T. U.) Wie der Londoner Korrespondent desCarriere della Sera" mitteilt, än­dert die auf Wunsch Millerands vorgenommene Strec- Muna über die Deutschland zu gewährende Anleihe nichts an der tatsächlichen Entschließung des Obersten Mais über diese Anleihe. Dies gehe deutlich aus dem übrigen 12 Seiten langen Inhalt des Dokuments her­vor.

Ausländsanleihen für Deutschland und Oesterreich.

Berlin, 11. März. Nach dem jetzt vorliegenden amtlichen Manifest des Obersten Rates wird Deutsch- kand und Oesterreich ermächtigt, im Auslande eine An­leihe aufzunel-men, um Einkäufe von Lebensnntteln «nd Rohstoffen zu e Wirklichem.

Msammengebeu der Linken im englische« N«terha«se.

e* Rotterdam, 11. März. lS. C.), »DaM Expreß" meldet den Wiederabschluß eures faktischen Abkommens »wischen der Arbeiterpartei und den Liberalen im eng. fischen Unterhanse.Daily News" zufolge trägt das Neue Abkommen einen ausgesprochenen revistonrstlsche» Hsharakter.

Die belgische Auslieferungsliste.

w Rv.t^dam, 11. März. lS. C.) DieTimes" melden aus Brüssel: Die belgische Regierung erörtert nochmals die Frage der Aburteilung der deutjcyeu Krwgßverbrcchen in Belgien. Die belgische Liste. welche bisher 221 Namen umfaßte, wurde auf 70 Namen her­abgesetzt. die ausschließlich Verbrechen gegen Leib und Leben der Zivilbevölkerung betreffen, unter Ausschluß aller rein militärischen und politischen Maßnahmen. Zu letzteren gehören nicht die Deportationen.

Die Schadeusersatzforderuug.

* Basel, 11. März. Im neuen Wirtschaftsmanifest werden bezüglich Deutschland und Oesterreich folgende «lei&lüife fest«' legt: Die von der Kommission vertrc- leiten Mächte stimmen überein, den Berirerern in der Wirtschaftstonferenz zu empfehlen, Deutschland mitzu- Zeilen, daß eine längere Frist als die im Derkrage fest­gesetzten Monate gewahrt wird, um die GesaMtsnm- Men der Entschädigung vorzuschlagen. DeutsGland soll gefragt rverden, ob es bereit ist, einen Vorschlag zu ma- chen, wie jener, der in der Note vom 17. Juni 1919 eurp- fohlen wurde, und der den Zweck hatte, so bald wie Oglicf) eine endgültige Gesamtsumme der EntstR-di- sestzusetzen, wobei sich die Summe nach der Zah» «gSfähigkeit Dentschlauds richten würde.

»rmäßiguna der englischen Schadensersatzfordernnge«?

Rotterdam, 11. März. lS. C.) Nach einem Reu- gbericht hat die englische Abteilung der Wiedergut- Milnaskvmmissiou auf die Hälfte der englischen Er» tnng^ansprüme an Deutschland Verzicht geleistet un» dem Vorbehalt, daß auch die übrigen Alliierten .gleiche Entschließungen fassen.

Frauzösiernng des Saargebietes.

hPT erden Märzwoclte sind erncitt im Saarge- Met Jildustriewerke ini Werte von einigen Millionen

B.äsä.ääsh

Die anSaemiesenen Elsaß-Lothringer.

«Ä«M KÄÄ<<äw diejenigen hinzu, welche die Uebernabmest^ stert haben und jene, die nach Entlassung vom A Hi ar nicht mehr nach Elsatz-Lothringen U^ckgekehrt sind, so ist das erste Hunderttansend heilMtloser l>ten dien be reits überschritten.

Die Jrievensdebatte in Amerika.

Der Senat nahm eine von Lodae ?Eeschlagene Tutschlteßuug an nach der der Bvroeoalt zum Alt kel sticht in die Debatte eiubezogen werden soll. Mit -18 gegen 26 Stimmen wurde ein Vorbehalt MrufuiB

die Errichtung einer anfiottaTett Kontrolle über die Rttstnngen angenommen. Amerika behält stch darin das Recht vor, ohne Genehmigung des Völkerbunds­rates seine Rüstungen auszudehnen, wenn es durch Angreifer bedroht oder in einen Krieg verwickelt wird. Mit 44 gegen 18 Stimmen wurde ein Vorbehalt ange­nommen, wonach Slmerika den Untertanen eines Staa­tes, der im Völkerbundrate vertreten ist, gestattet, Haudel mit Amerika zu treiben.

Die Besetzung der L Zone in Nordschleswig.

^ Hamburg, 11. März. lT. U.) Die internatio- Mle Kommissioll erläßt folgende Erklärung: Obgleich Dunemark auf Grund des Artikels 109 des Bersailler Friedensvertrages sofort nach Feststellung des Abstim­mungsergebnisses in der ersten Zone das Recht der Be- setzung beanspruchen kann, bietet die sofortige Besetzung jedoch noch M große Schwierigkeiten, daß die dänische Regierung den Vorschlag der internationalen Konimis- sion angenoncmen hat, von diesem Rechte keine» Ge­brauch zu machen. Der endgültige Termin der Beset­zung wird noch festgesetzt.

Abävderttug des Flaggvervotes i« der 2. Zone.

Flensburg, 11. März. (B. Z.) Die internatio­nale Kommission hat ihr Flaggverbot dahin abgeändert» ' daß sie nunmehr nur das Beflaggen von öffentlichen Gebäuden und von Schaufenstern verboten hat Von der Höhe des ersten Stockes an. dürfen Privathäuser so viel flaggen, wie sie wollen. Auf diesen Beschluß hin haben die deutschen technischen Berater der inter­nationalen Kommission ihre Tätigkeit wieder ausge­nommen.

Flensburg i« ei« Flaggeumeer gehüllt.

w Flc«sb«rg, 11. März. Fleusburg schwimmt in einem Flaggeumeer. Die Erregung hat stch schon jetzt Luft gemacht, um wenigstens so lange, rate es noch uwg- Itd) ist, vor dem Inkrafttreten des Flaggenverbotes ine Bahnen zu geigen. Gestern machte sich sie internMio- nale Kommission über den Rücktritt der deutschen Mit­glieder schrüfsig. Besonders unangenehm scheint der Kommission der Rücktritt des Rechtsanwalts Ehristmn zu sein, der am Gerichtshof der interalliierten Kommis­sion nütarbeitet uns) die ganze Organisation des Volks­wirtschaftsrates leitet. In der Flensvurger Reederec und den Werftbeirieben ist man der Pt^nuua, daß der Übergang an Dänemark das Todesurteil für den Neusburger Schiffbau bedeuten würde. Vorlänsig rechnet man in den deutschen und auch in den ernst zu nellmerwen dänischen Kreisen mit einem deutsche« Fle«sb«rg.

SciSstverwältttvg Oltpreuvcus.

Berlin, n. März. (B. T.) Zu den Verhandlun­gen über die Selbstverwaltung Ostpreußens erfährt das B. T." von grrt unterrichteter Seite: Die Beratungen, die gegenwärtig im preußischen Staatsurinisierium ge­führt werden, haben eine weitgehende Uebernustim- muug zwischen der Regierung und den veteiligten Ver- waltünnsbehörden ergeben. Es steht nunmehr fest, daß die Lettimg der Reaierungsgeichäfte in Ostpreußen dem Oberpräfidenten Winnig übertragen wird.

Proveabstimmung in Tirol.

w Wien, 11. März. Aus Innsbruck wird gemel­det: Eine von denInnSbrircker Nachrichten" eingelei- tete Prvbeabstiinmuua für den Autchluß Tirols an Deutschland hat bis jetzt 22 500 Stimme« ergeben. Zahl­reiche Zuschriften, die den Stimurzetteln beigelegi sind, erklären, daß das Land nur durch eine Tat aus femer verzweifelten Lage herausgcbr-achr werden könne^ Man dürfe sich hierbei nicht um den Einspruch der E tente oder der Wiener Regierung, kümmern. Die Entente werde sich bestimmt mit -er gegebenen Tatsache ab linden.

Zur Besetzung Konstantsnopels.

Anaa, 11 März. Die amerikanische Regierung hat es abgclcbnt, sich an der Besetzung KonstüMinovels zu beteiligen. Vermutlich wird, Sie Regierung einen Kreuzer nach Konstannnopel schicken, aber in keinem Fall eine Landnnn vornehmen lassen.

Verdrängung der Türken aus S«ropa?

w Zürich. 11. März. Lloyd George erklärte im Un­ter im nie, die türkische Frage sei jetzt ak-u geworden. In einigen Wochen sei die Herrschaft derTurken m Cnroya zn Ende. Dem Sulian werde ein Memorcmdum zuM- Se«, auf Grund -essen seine Ucbcrsiedelnna anf astati- sches Gebiet erfolgen müsse. Inzwischen hat der oA- tische Militärkommissar.über ^nnstantinopel den Be- logeruagosuftau» verhängt. ^ntttzäre KÄegsgerichZ sind eingesetzt worden, die iche feindielcge /^Ä^Wüttrg der Eingeborenen-Slevölkerung gegen Sie Engiaich<» schwer zu ahuSen haben.

Das «ene türkische Kabinett.

Amsterdam, n März. Das neue türkische Ka­binett setzt sich aus ungefähr denselben Personen zu- sannnen wie das Irnöcre. Großwesir ist der ehemaluir

Marineminister Sari Pascha. ,

Indischer Protest gegen die Zerstückelung der Türkei.

-. Paris, 11, März. Pieldnngen Us IEen zu- - folge hat die Konferenz d er indischen.Mnstlmane» i« Bengalen. Sie sich mit dem Problem deS Kallfats be­faßte, eine Entschließung 'waenomulen, in der erwar- fet wird Satz bei einer Zer,tückelung des ottvnm uschen Reiches die indischen Pkoh.unmedaner ae»wnngeu: sein würden, GroßbÄtannien die TranpstlÄt a«szu,age«.

Persten unter englischer Oberherrsämst.

I- London. 11. März. Persien ist nunmehr ein Vasallenstaat geworden. Eine enaltsclEverusche Kom­mission ist gegenwärtig in Teheran ^^^a^'m^^^^^^ mn eine einheitliche Streitmacht zu bilden. Em von der britischen Regierung gestellter ffinovzb^ rot für Bersten ist Breite auf dem Weae nach Teheran.

Die Wahl des NelchsprSfidenten.

* Berlin, 11. März. (Bis.) Zu der Meldung M Berliner Tageblatt", daß Sie sozialöemokratische Frao- tion der Nationalversanimlung beabsichtige, ihren be­reits bei der Verfassungsberatung vorgelegten Antra» den Reichsprästdente» vom Reichstage wähle« z« lassen wieder einzubringen, schreibt derVorwärts", daß et« isoliertes Vorgehen einer ein seinen Fraktion nicht zweckmäßig sei. Es wäre daher wünschenswert, dies« Borsassungsänderung, zu der eine Zweidrsttel-Mehrhelt erforderlich ist, enstreder durch eine Regienngsvorlas« oder durch einen gemeinsamen Antrag der Koalitrons- parteien vorzuschlagen. Tatsächlich habe stch die ReichS- regieruug bereits mit dieser Frage beschäftigt. un- zwar zu einem Zeitpunkt, zn dem die Kandidatur Hin-«»» burgs noch nicht proklanciert war.

Erhöhung der Kohlenpreffe.

^ Berlin. 1L Märl. (S. 6.) Eine abermakige B* trächtliche Erhöh««« der Kohlenpreise für das Reich M als unmittelbare Folge -er 1v0proze«tige« Lohrcz«« schlage an die Bergarbeiter und der 1vöproze«tkge« Be» teu««ug der Eifenbahutarife noch für dielen Monat M erwarten. In der Reichskohlenstelle rechnet man mU einer Erhöh««« o« 25 bis 50 o. -.

völligen Berftäu-ig«»« geführt. Es wurde ein Be» trag fertiggefstllt, der in der nächsten Zeit ratifiziert werden soll. Dann wird sofort mit dem Austausch b^ gönnen werden. Die Gefangenen sollen über Revatz Stettin zurückgeführt werden. Für die Kranken unt Invaliden wird versucht, den Landweg über Pole- freizumachen.

Blutige Zusammenstöße im Teschener AbstimMM««»- gebiet.

» ^ Berli«. 11. März. (L. SL) Im Teschener Ab­stimmungsgebiet kam es zwischen Polen und Dchech« zu blutigen Zusamms«Wße«, bei denen auch AngehS- rige der Ententenationen verletzt urrd getötet wurde«.

^aäJMBÄti i« Rußland

»- SelfingforS, 11. März, Die rufsisch-bolsctmvcstt- schen Zeitungen sordern die russische Intelligenz uch stch akiiv an der Organisation der SomierrepnbM z« beteiligen. Es sei keine Host,nun« mehr für etne Wie- dererrichtimg des reaktionären Regrmes.

Frauensümmrecht für GevteinSewahlen in Belgiem

Brüssel, 1L März Die Kannner hat mit 1® fieaen 22 Stinnnen ein Gesetz angenommen, das de« Krane« das Stimmrecht in den Gemecudeir gewahrt.

TertUarbeiterstreik in Nordfrankreich.

^ Berlin, 11. März. lL. As Aus Lille wird ge­meldet, der Streik -er Tertilarbeiter in Roubaix, Ton» eoina und den berrachbarten Gegenden ist ein vollstän­diger. Man schätzt die Zahl der Streckenden auf 25 004 Die Arbeit rnht überall.

Weitere Steigerung der Markval«t«.

w Zürick, 11. März. (S. C.) An der Mailänd« Börse zeigte die Ptarkvaluta fteigenSc Tendenz. D^ Mark stieg in PtailanS von 11 auf 13% Centimes, st» Tnrin von 11,6 auf 14 Centimes. An den schweizer Börsen setzte gleichfalls eine langsame Besserung des Markkurses ein.

Prinz Joackinr Albrecht bleibt in SchnPaft.

w Berlin, 11. März. (S. S.) Auf die Beschwerde des Minzen Joachim Albrecht von Preußen hat her Rcichswehrnunister eine Aufhebung der «chutztzan 5c4 Prinzen bis zum Verhandlungstermin abgelehnt.

Die Leipziger Messe.

* Leipzig, 11. März. Reichspräudeist Ebe^, Reich». Wirtschaftsminister Schmidt und ReichSiustizminm« Schiffer werden am Montag zum Besuch^der tcwnl.che» Messe in Leipzig weilen. Auch der mchuiche M mue^ Präsident Dr. Gradenauer nnh der iachfi'öe W^rt'Hast-» minister Schwarz werden einer entiprechenden Euua»

ächstsche Minister» hstfche Wirtschaft-»

dring Folge leisten.

Bereitwilligkeit der Postarvest« m UcoerüunSe»

** Berli«. 11. März. lS EI .Dem ReiwB'ostmi- ntfter haben eine Anzahl Organiuuivnen .der Pmr- ur^ Telegraphenbetriebe ihre Bereinviüigkei. tu ueber- stnudeu nach dem Beispiel der Bergleute ^ oe vr^ unter dem Vorbehalt entsvrechender Bezaolung un» Z«rveis«ng von Levensmittel».

Die Stelluv Bet 11. S. zu Erzbergers Swuerafsäre.

Berli«, 11. März. (& Est Wie wir erfahre«, wird nun den llEäuglacn eine pariamcmarst tersn-bnugskomWisston für dre Erzvsrgcrschc Diener» affäre gefordert. Das Ermureiungsvenahre« ist, zur­zeit noch in der Schwede, unabhanarg von den.ireMel- mngeu des FinnrzamiS Charlottenburg. Duis Fest» stellungelt werden aber zweifellos den Ausgang des a^ rtchilichen @rmiiielungSverfahren8 gegen Sen ReichS» finanzminister entscheidend beeinflussen.

Deutsche Iournattste» in Euglaud wieder zugelasio«.

Berlin, 11. ?Wv iT. U.) Aur eme öt-iW» chende Anfrage des deutschen AnSn'ärtrae» DES h» Sie großbriianni-we Regieemig muietlen lafnn, doch ZetLunasberichteruiU>e:, die SNM^angel vrigo der «»ü- ber feindlichen Länder und, munnehr unter gervmm» Voraussetzungen nach Großbritannien zugeiane» nx»* ^^ Kaviueitskrifts in Wie«.

M Paris. 11 März. lT. f^ einer Sav,^- meldnna aus Rom wurde in Bai WanSolsaMu des Monte Eitoris bestätigt. M& Lichatzurmoter Schau r.