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Nr. 60

Sonnabend, den 13. März

1920

Die deutsche Antwort N der WäW

h. Berlin, 12. März. (T. U) . Der deutsche Ge- schäftsträger in London hat am 10. März dem Premier- - minister LloyS Georae als dem Vorsitzenden des Ober­sten Rates eine Note überreicht, die sich mit der AV- urteil»»« der wegen Kriegsverdrechen angeklagte« Dänischen in Leipzig besaht. An der Note wird ein- «ehenö auf die sogenannteLex Leipzig" hjngewiesen, und es wird darin weiter zum Ausdruck gebracht, daß das Reichsgericht nur auf Grund der deutschen Ver­fassung Recht sprechen könne und daß es den Gedanken

das Reichsgericht nur auf Grund Sc fastung Recht sprechen könne und daß Ä«er ProSe-Avurteilung von sich wer Note wird ferner gesagt, Saß die Be

, ......... . ise» müsse. An der

Bote wird ferner gesagt, daß die Verhaftung von an- geschuldigten Personen im besetzten Gebiet rechtswidrig erfolgt sei und daß die Reichsregierung auf Freilassung dieser Personen bestehen müsse. Wenn gegen die Ver­hafteten strafgesetzlich vorgegangen werden müsse, so habe dies ebenfalls nur von einem deutschen Gericht zu ge­schehen.

Beendigung der Gefangenentransporte aus Frankreich. c w Karlsruhe, 12. März. lS. C.) Nach einer Mel­dung derStraßburger Neuen Zeitung" aus Paris ver­läßt am 20. März der letzte deutsche Knegsgefaugene»- transport französischen Boden.

Die deutschen Kohlenlieserungen an Frankreich.

* Rotterdam, 12. März. (S. C.) Nach einerDaily Mack"-Meldung aus Paris hat Frankreich bei dem ho­hen Rat der Alliierten Maßnahmen zur Durchführung «er vertraglichen deutschen KoAeulisfernugen an Frank­reich beantragt. Die Rückstände der deutschen Kohlen- -lieferungen hätten 70 Prozent der BertragSverpflich- «rngen erreicht.

Französische Justiz.

Aus Lanöan in der Pfalz wird berichtet, daß dort per Regierungsrat Kaiser von der Reichsvermögens- verwaltung. von der französischen Behörde zu einer Woche Gefängnis und 1000- Mark Geldstrafe verurteilt worden ist, weil er sich angeblich ungehorsam gegen «neu französischen Militärbesehl zeigte. Kaiser war von der französischen Behörde aufgefordert worden, wöchentlich Berichte zu liefern, was er in einem Höf- nchen Schreiben mit der Begründung ablehnte Satz er nicht französischer, sondern deutscher Beamter sei.

Sie SüiiSiige mi yM'MW.

* * Berlin, 12. März. (S. G.) Das Ermickeluu-s- versahren gegen den Prinzen Joachim Albrecht von Preußen ist insofern in ein neues Stadium getreten, als die Untersuchung wegen tätlicher Beleidigung auf Grund der Zeugenaussagen eingestellt worden ist Es wird gegen den Prinzen nur noch die UntsrsnHcrug we­gen Verdachts der Nötigung geführt.

(Danach haben sich also die Behauptungen des tät­lichen Angriffs des Prinzen auf die französischen Offi­ziere nicht beweisen lassen. Der Prinz hat bei seiner Vernehmung auch gleich bestricken. daß er tätlich vor­gegangen sei und sich an dem Werfen mit Blumen­basen, Tellern, Weingläsern und sonstigen Gegenstän­den beteiligt habe. Einzig und allein bleibt der Ver­dacht der Nötigung bestehen. Durch die Wendung in Sem Ermittelungsverfabren gegen den Prinzen Joa­chim Albrecht werden leider die bedauerlichen Tatsachen der Rauferei mit den fremden Offizieren nicht aus der Welt geschafft.)

Ankündigung einer neuen Note Frankreichs.

* * Genf. 12. März. (S. C.) Savas meldet, daß eine neue Note Frankreichs bevorsteht wegen der Be- droMng der Sicherheit der Ententevertreter in Deutsch­land.

Wertere Verhaftungen i» Berlin.

Berlin, 12. März. (T. U) In später Abend­runde wird gemeldet, daß Hauptmann Papst, der frü­here Generalstabschef des Gardekavallerie-SchützenkorpS und Generallandschaftsdirektor Kapp in Schutzhaft ge- nommen seien.

Nahnahmen gegen den Ausverkauf.

w Berlin, 12. März. (S. C.) Die RetchsLegierung M jetzt in Borrrwäguugen über Maßnahmen gegen die Maffenabwaudernna deutscher Handelsgüter m das Ausland eine,dreien, die auf "cu Tiefstand der dent- fd>en Valuta zninckzustihren sind.

lEndlich nun ist die Regierung in B v r cr-vagun- aen über 3>iaßnahmcn gegen den Masttnausverkanf «Deuischlands cingeireten. Hoffentlich werden die Bor­erwägungen nicht so in die Länge gezogen, daß der Aus- .perkauf ein vollständiger wird, ehe die Maßnahmen in -Kraft treten. Die Warenanskaufe durch Ausländer in Deutschland, die Berschacherung deutschen Grund und Hodens, Häuser, Andustriewerte usw. haben einen der­artigen Umfang angenommen, daß es zn verwundern ist, daß die Sieichsregierung sich mit allen sonstigen ne veitsächlichen Fragen beschäftigt und dabei der größten Gefahr, die in dem Ausverkauf droht, bisher keine Be­achtung gcsümrkt bat. Es ist heute leider nur noch wenig zu retten, aber dennoch ist es dringend erforderlich, daß das, was wir noch besitzen, auch mit allen Mitteln «l erhalten versucht wird.)

Der Ausverkauf Deutschlands.

* * Karlsruhe, 12. März. lS. C.) Vom 1. bis 10. März haben in Karlsruhe über 30 000 Ausländer ge­weilt, die Masseneinkänfe unter Ausnutzung der gün­stigen Valutavcrbältnisse bewirkten. Auch Mannheim wird,von LnLllcktüern form lieb überschwemmt.

®^s deutfch-rvMHe Gsfangerrenatzvsmmen.

*>* Berlin, 12. März. (T. U.) Die Reichszentral- stelle für Kriegs- und Zivilgefangene teilt mit: Ueber die ausschließlich durch die ReichSzentralstelle tiber den gegenseitigen Austausch der Gefangenen geführten Ver­handlungen mit dem hierzu bevollmächtigten Vertreter der Sowjetregierung werden geflissentlich unrichtige Mitteilungen verbreitet. Die Verhandlungen nehmen einen glatte» Verlauf. Nur lediglich die technische Frage des Abtransportes bereitet noch Schwierigkeiten. Agitation für eine Jnter»isru»g des Kaisers.

t^ Berlin, 12. März. In England und Frankreich wird wieder mit Hochdruck für eine Interniern«!, des Kaisers auf einer außereuropäischen Insel agitiert. Man fordert seine Bewachung durch die Alliierten oder durch Holland. Die Chauvinister haben erklärt, man dürfe, um diese Forderung durchzusetzen, selbst vor ei­nem Konflikt mit Holland nicht zurückschrecken. Na­mentlich sind es die englischen nationalistischen Kreise, in denen nach wie vor daran gearbeitet wird, die Ent­fernung des Kaisers aus Holland herbeizuführen.

Die Anleihe für Deutschland.

m. Rotterdam, 12. März, (S. C.) Wie dieTimes" melden, ist die Gewährung einer internationalen An­leihe an Deutschland von einem vorherigen Anträge Denischlauds bei den Alliierten abhängig. Die Alliier­ten sehen dem entsprechenden deutschen Anträge für die beiden nächsten Wochen entgegen.

Die Schadenersatzansprüche an Deutschland.

»* Zürich, 12. März. (S. C.) DerLyoner Progres" erfährt aus Paris, Satz Sie WieSergut- machungskommission Sie enögültige Festsetzung öer ge­samten Forderungen an Deutschland bis zum Eingang der deutschen Vorschläge, die in Gemützheit des Frie­densvertrages zu erfolgen haben, vertagt hat. Die Verhandlungen über Herabsetzung der Gesamtsumme seien noch in der Schwebe.

r-s London, 12. März. Die neuen Verhandlungen der Wiedergutmachnngskommission haben einerTi- mes"-MslSunq zufolge den Zweck, Sie Schadensersatz- fordemtngen au Deutschland auf 120 bis 130 Milliarde« Goldmark herabzusetzen.

lEs ist mindestens eigenartig, von einer Herabset­zung der SchaGnusersgtzfürLrrnng^ zw'reden, um überhaupt noch keine festgesetzt sind. Durch die Verbreitung derartiger Meldungen beabsichtigt Sie feindliche Presse offenbar die SchaSensersatzforöernngen Deutschland schmackhaft zu machen.)

Revision der italienische» Schadeusersatzansprüche.

e-* Zürich, 12. März. lT. C.) DerSecolo" meldet aus Rom, daß der italienische Mintsterrat unter Vor- sitz Nickis in seiner Sitzung am Montag eine Revision der Schaöensersaäaa spräche an Deutschland und Oester­reich zustimmte, jedoch zu einer Festlegung auf eine bestimmte Summe sich vorerst außerstande erklärte.

Dke arrgsNich geheimen Wafferrlager.

Nach Pressemeldungen hat Ministerpräsident Mil lerand behauptet, Satz Deutschland die militärische» Be­stimmungen des Versailler Friedensvertrages verletze, indem es Waffen verborgen hat il a. Im Anschluß hieran Hat er wieder die Drohn«g ansgesprochen, die bereits aus seiner Koblcnnotc bekannt war, und Nn- terbrechnua der Ränmnngsfrist und Wiederbelebung , bereits geräumter Gebiete in Aussicht stellt.

Hierzu wird von zuverlässiger Seite u. a. geschrie­ben: Deutschland denke nicht daran irgendwelche ge- j keimen Waffenlager zu unterhalten. Der Sinn des in - Frage kommenden Artikels 169 des Vertrages kann für ; jeden billig Denkenden nur darin gesucht werden, daß : das überzählige Kriegsgerät Deutschlands so schnell und gründlich wie möglich zerstört wird und zwar auf deutschem Gebiet. Denn es wird darin ausdrücklich i festgesetzt, daß Sie Auslieferung Ses Materials an Sie Ententemächte zur Zerstörung auf SeuTchem Gebiet er­folgen soll. Wenn also Deutschland schon seit Abschluß des Waffenstillstandes, also noch vor Inkrafttreten der betreffenden VertragSvesiimumng mit dem Verschroten von Kriegsmaterial begonnen hat, so hat es damit ge­rade durchaus im Sinn dieses Artikels gehandelt.

DenksUend werden keine Flugzeuge belassen.

»i- Paris. 12. März. Die interalliiert Kontrollkom­mission in Deutschland .soll nach einem Beschluß der Deckchasierloefer. uz auch berechtigt fein, die beseitigten Plätze, deren NieGrlegung durch den Friedortsvertrag nicht beschlossen wurde, zu inspizieren. Dem Verlangen der deutsche« Siegicruna, ihr eine gewisse Anzahl Milr- tärslugzeuge zu Polizcizwecken zu belasten, wurde nicht Folge gegeben.

Die Stärke der Bcsatz»«gsjr«Apeu.

** Rotterham. 12. März. (S. E)Dailu Erpreß" t meldet aus Paris. Saß am 1. März im besetzten deut­schen Gebiet 98 AP Truppen der Alliierten stanSen ge­genüber 73 000 am 1. Oktober v. Js.

Frankreich kürzt die AuslieserungSliste nicht. .

s-» RvtterSavk, 12. März lS. C.)Daily Mail" meldet aus Paris. Sie französische Kommission zur Re­vision der Ausrieferungsliste hat von den 721 Namen der Liste nur sechs gestrichen. Die Beschuldigungen ge­gen Sie übrigen 715 auf den Liste siebenden Deutschen bleiben aufrecht erhalten.

Vertagung der Fricöcnsbcratnng in Amerika.

»-< Gens, 12. März. (S. C.) Nach einer Meldung derDaily Mail" aus Neuyvrk wurde im amerikani scheu Senat die Weiterbemtnna des Friedensvertrags abermals bis -um 22. Mär; vertäut

Hungerkrawalle t* Manchem

München, 12. März. «T. U.) In München, w-, ; gestern die auf 2^ Pfund für die Woche« gekürztstz . Brotkarte» ausgegeben wurden, kam es nachmittags , tros vorausgegangener Warnung des Polizeipräsident ten und öffentlicher Ermahnung aller, auch der sozial-' demokratischen Frauenvereine zu Hv.«gerkr2valle», an denen sich namentlich Frauen und Kinder sowie Arbeits-^ lose beteiligten. Masten zogen von Wellend nach dem Marien platz, wo sie die Polizeiwehr durchbrachen und: schreiend zum abgesverrten Rathaus vordrangen, aber schließlich zurückgewiesen wurden. Auch Abordnungen, die zum Bürgermeister dringen wollten, wurde der Zu­tritt verweigert. Die Demowstrauten wurden schließlich durch Reichswehr und Polizeiwehr zerstreut.

Sie Unruhen im Teschener Abstimmungsgebiet

<m MäHrisch-Ostran. 12. März. Das Absttmnmngs- gebiet von Teschen steht im Zeichen blutigster Zusam, meustötze zwischen Pole« und Tschechen. Der tschechische Bürgernreister von Orlau wurde von den Polen verhaf­tet und nach Krakau verschleppt. Daraufhin bewaffne­ten sich die Bürger von Orlau, um ihren Bürgermeifter zu befreien. Es kam zu einem blutigen Zusammenstoß. Eine militärische Abteilung unter Führung eines Of­fiziers wollte die Ruhe wieder herstellen. Ein franzö­sischer Soldat ist dabei getötet worden. Ein italienischer Offizier wurde mißhandelt. Zu gleichen blutigen Er­eignissen kam es in anderen Ortschaften. Dabei gab es viele Tote und Verwundete. Die Polen sandten 100 Soldaten in Zivilkleidung nach Ostrau. In Barwin zo­gen Trrrpps tschechischer Arbeiter von Haus zu Haus und überrumpelten die polnischen Arbeiter, Sie ins Gs- fänguiS gesetzt wurden. Ebenso geht es in anderen Ge­bieten zu. Dort setzen umgekehrt die Polen die Tsche­chen auf die Straße. Die ganze Demarkationslinie wird jetzt durch Eutentetrsppen besetzt. In der Streiklage tt bis jetzt keine wesentliche Aenderung eingetreten. Ge­genwärtig streiken 24 800 Arteiter.

Standreckt im Tescheser Abstimumussgetiet.

t* Prag, 12. März. Die Unruhen im Teschener M- Mmmungsbezirk haben zur Verhängimg des Stand- rechts über das Teschener Gebiet geführt. Die Entente- truppen nehmen WaNenr-viftonen vor. Es berät__bab dir Polen von ^m- NmwmürD^ttnS Serpolnisg^A Bolksabftimmungskonnnission mit Waffen versorgt wurden.

Was Zetzi in Berlin vor?

h# Berlin, 12. » <L. A.) Die Verfügung drs Reichswehrminifters daß 'ärvtltche Teile der Ber iner Garnison in Alarmbereitschaft zu backen seien, rief un­ter den Mannschaften der Reichswehr große Änfr urrva hervor. Den Mannschaften wurde kurz unfaetetit, daß ein Sturz der Regier«»« boaSstchtigt fei und Urfand vorläufig nicht bewilligt werde. Weitere Vorbereitun­gen wurden jedoch nicht getroffen. Bei der SiGerheiis- wehr verlief die AukündiMma in ähnlicher Weise. Die Polizeitrupve arbeitet in drei Schichten. Während ein Teil die Wache bezieht, wird der zweite Teil der Be­amten in den Kasernen und Quartieren in Bereitschaft gehalten. Der dritte Teil der Beamten hat Ruhe Die Alarmbereitschaft besteht sich alw auf die beiden letzt­genannten Gruppen Sie müssen sich für den Alarm in den Kasernen bereit halten, um -für ein notwendiges Eingreifen sofort zur Verfügung zu stehen.

Dienstenthebung des Generals von Lüttwitz?

* * Berlin, 12. März. (L. A.) In der Stadt ver­breitete Gerückte von einer DiensteLtbebung des Goue- rals von Lüttwitz Surch den Reicksweörministcr wur­den von diesem auf Anfrage dahin beantwortet, daß Aen­derungen in den Personalien bei den Kommando stellen vorläufig nickt getroffen feiern In der bestimmte« Form einer Abberufung könne von einer Dienstenthe­bung des Generals von Lüttwitz nickt ^sprechen werden.

Die Ber-reichltchnug der Eisenbahn.

* Berlin 12. März. Die Vorarbeiten für die Ueber­nahme der Eisenbahnen auf das Reich sind aSqescktoff«. Die Gesetzentwürfe für die Parlamente werden dieses demnächst zugehen Der Kaufpreis für alle Encknbah­nen beträgt 58 Milliarde« Mark.

Sitzsug »es sranzöfische« MirrisierrateS.

* Genf, 12. März. lS GJ DerTempo" meidet, der frattrüsische Ministerrat ist am Donnerstag mitrag zu einer außerordentticken Sitzung zwamrrnnüeir«- ten. Die aus Deutschland einMaangeneu Berichte wer­den als a«ßerorde»üia veSenkrrch anacfeBett

Weitere Milderungen »es Flaggcnr.crbots in der 11 2. störn

* Kiel. 12. März. <S. Est Nach einer Meldung aus Flensburg bat die internationale Kommission heute vormittag das Flüggoe-bst weiter R-Ksujenb ge­mildert. Zur Schmückung der Straßen wurde das Be­flaggen in der deutschen Reicksfarbe zugelaffcn Je­doch dürfen Prirmthämer nur vorn 1. Stock aufwärts Sie Nationalflagge zeigen.

Stillstand des Markkurse».

Amsterdam. 12. März. (S. E.) Die Aniurärrs bewegung des Markknrfcö ist zum SttLstau» gekomme« und an der Anu'terdmner Börse i. sogar ein geringfü­gige, Rückaaug der Marknockerurm zu verzeichnen. ES läßt sich augenblicklich nicht übenebcn, ob es sich Mkr um eine Pause in der rkrlkwSrtsvewekwna handelt.

w Zürich, 12. März tS E i Auch in der Tchroet» ist die Valutasteigeruua der Senlicken Mark zum Zück- stand gekommen. Die Nvurrnua der Mark hat inuk m stürick 9 EeutimeS nicht üderschrittt«.