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Nr. 61 Montag, den 15. März 1920
Kapp ASichskanzLer.
Regierungswechsel in
Berlin
^^ M Berlin, 13. März. (T. U.) Die Berhandlnuge«, kVelche die Regiernng Baucr in der vergangenen Nacht Mit dem Führer des Militärbnudes geführt hat, sind ergebnislos verlaufen. Berlin ist heute morge« von ge- senrevolnLiouärcn Truppen besetzt worden. Das Ka, binett hat um 5 Uhr morgens beschlossen, den militärischen Widerstand anszngebe«. Wie verlautet, beabsichtigt die Regierung, zum Generalstreik aufzurufen. Die Regier«ngstr«ppen sind von der Straße zurückgezogen. ES wird vom Reichskanzler folgende Bekanntmachnng veröffentlicht:
Die bisherige Reichsregierung hat aufgehört z« sein. Die gesamte Stastsgeroalt ist auf den Mitunter?,eichue- teu Generallandschaftsdirektor Kapp-Königsberg als Reichskauzlex und preußischen Ministerpräsidenten «bergegauge«. Znm militärischen Oberbefehlshaber «ud gleichzeitig znm Reichswehrminister wird vom Reichskanzler der General der Infanterie Freiherr von Lüttwitz berufen. Eine neue Regierung der Ordnung, der Freiheit «ud der Tat wird gebildet, gez. Freiherr von Lüttwitz, General der Ins. gez. Kapp, Reichskanzler.
♦
Die Verhältnisse, die zum Rücktritt der bisherige« Regierung und zur Uebernahme der Regierungsgewalt durch den früheren Generallandschaftsdirektor Kapp- Königsberg geführt haben. Haben sich schneller entwickelt, als auch wohl der größte Pessimist erwartet hat. Die gestern spät nachmittags eingegangene Meldung über eine gegenrevolutionäre Beweaung in Berlin mußte zunächst stutzig machen und im Zusammenhänge mit dem Erzberger-Helffertch-Prozetz Anlaß zu verfchredcnen Deutungen geben. Daß wir aber tatsächlich am Vorabend eines neuen Umftnrzes standen, haben wohl die wenigsten angenommen. Eine bestimmte Stellungnahme zu den Ereignissen selbst und zu deren möglichen Folgen dürfte heute noch verfrüht fern. Man darf jedoch aber nicht verkennen, daß wir in einem aeschicht- lichen Augenblick stehen, von dem unsere Zukunft ab« hängt Herr Kapp gilt als eine sehr energische Persönlichkeit. Er ist aus seiner Broschüre, die sich argen - .---jüe-AmtSsü3Ln:n. ^ KAD^st-. MsMml^L. m Bethmann Hollwea während lles Krreges rtatete und die damals großes Aussehen erregte, bekannt. geworden. Kavv wurde damals im Wege des Disziplinarverfahrens seines Amtes enthoben. _ m ,,o^ ,
^ Berli«, 13. Dkärz. (T. II.) Der Reichskanzler gibt bekannt: Das Mandat der NattorralversamMluna zur SchaMng einer Verfassung «nd Scha fung Bueö Friedens ist erloschen. Es fehlt jeder «wraUsche Grund z«r Weiteriagnng und das Rech?, die Wahlen hirums- »nschieben. Das Mandat augenblicklich z« verlängern, widerspricht dem Bolkswillen. Die soeben beschlossene , Werfasiung wird wie ein Fetzen Papier behandelt Schon ; Littet' die M hrbeit, die Wahl des Reichspräsidenten nicht durch die Gesamtheit des Volkes, sondern durch das Parlament «orzunehme«. Die Nationalversammlung wird hiermit ankgelöst. Sobald die innere Ordnung wieder hergestellt ist, werden wir zu verfasiuugs- mäßigen Sufiänden wieder zurückkehren.
w Berlin, 1.3. März. lT. U.) Die preußische Lau- deSvorsammlung wird in Anbetracht der veränderten politischen Lage aufgelöst.
gez, Reichskanzler Kapp.
Weitere Männer der neuen Regiernng. •
w Berlin, 13 März. Pfarrer Traub wurde zum Kultusminister ausgcrnfeu, von Iagow znm Minister des Innern.
Die Räumung der Ministerien.
^Berlin, 13. März. (S. C.), Die Männer der alten Regiernng haben ihre Aemter bereits in den er- ■ fielt MorqeuMikden verlassen. Als die Truppe« die Mintsicrieu besetzt halten, fände« sie alles leer. Nach- ; dem im Laufe der Nacht der Beschluß gefaßt wurde, auf einen Widerstand M verzichten, verlieg auch der Reichskanzler nm 5 Uhr morgens rn acht Antomobilen Mit großem Gepäck das Gebäude der.Reichskanzlei, wo A auch wolmte. Seine Frau hat er «»cht mttgeuvmme«. Der Reichswchrmiuisicr NoSke und der Präsident Ebert
ihre Wohnungen schon gestern fluchtartig ver- ^^' Merlin, 13. März. (S. C.) Um 12 Uhr mit. taas ist aan: Berlin in den Händen der neuen Regie- Sfi M-rgensinnden rückten, die
^HhtirH^r Truppenteile tu Berlin ein. In einer »ES zttsammenbc^ Sitzung hat das Kabinett beschlosie«, um Stratzenkämpse und den sich «nvermeid- dara« anschließenden Bürgerkrieg an vermeiden, die regiernugstreuen Truppen anS den Straßen zurück- itciieti Sie Fleaimenter, die das Innere her Stadt, namentlich die Regicrungs- und Amtsgebande, besetzt hatten, zogen unter Gesang ab -rrud wurden bmch die eiuriiacubeu Truppe» abgelost. Im IüNer» «mdt wehen die schwarz-rvciß-rotcn Fahwn sowie die wa«
• ^ ^ Un?ö Uhr morgens verließ der frühere Reichsprä- ' sibent Ebert das Palais in der WUtzelmUrake. Das M- • timatunt, das die Gegenpartei der alte»,. Regierung stellte, bestand darin, daß infolge der ««erträglichen Zn-
' stünde, unter denen Deutschland leide, «»»edmgt ein anS Fachleuten bestehendes Ministerium gebildet werden müsse. Da die alte Regierung sich antzerstandc erklärte, ahne -je Berfanng zu verletzen, eine plötzliche Nenbil-
dung vorzuuehmen, legte sie ihre Aemter nieder. Zur Stunde ist kein Mitglied der alten Regierung mehr im Amte. Es war von voruherei« in Aussicht genommen, dem früheren General-Landschaftsdirektor Kapp die Bildung der neuen Rrgrerrmg zu übertragen. Die jetzige« Machthaber haben sich in früher Morgenstunde zu eines Sitzung znsammengefnnden und gemeinsam über eine Knndgebung an das deutsche Volk beraten, die um 9 Uhr morgens erlassen wurde.
Der Einzug der Döberitzer Marinebrigade.
** Berlin, 13. März. In der letzten Nacht marschierte die Marinebrigade Erhardt von Döberitz nach Berli«. Die Regierung sandte ihnen drei Generale entgegen, um sie zur Umkehr zu bewegen. Diese kamen 2 Uhr nachts zurück und brachten sieben Bedingungen der Marinebrigade mit, n. a. Sie Einsetzung von 5' minister«. Das alte Kabinett tagte darauf von “ '
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bis früh ^8 Uhr. Das Ultimatum der Marinebragade lautete dahin, daß sie früh 7 Uhr an der Siegessäule anf- marschiert sein würde. Die Regierung hatte 3000 Mann zur Verfügung, die Marinebrigade 5000 Mann. Die alte Regierung beschloß, die Truppen zurückzuziehe«. Früh ^6 Uhr verließe« die Mitglieder der Regier««« im Kraftwagen Berlin. Die Marinebrigade rückte früh 7 Uhr mit schwarz-weitz-rsteu Fahne« tu Berti« ein. Sie besetzte alle öffentliche« Gebände. I« der Stadt herrscht Ruhe.
Bekanntgabe der Umwälzung an die Entente.
Vorbehaltlose Anerkennung des Bersailler Friedens.
»^ Berli«, 13. März. lS. C.) Um 12 Uhr mittars ließ der neue Reichskanzler Kapp den in Berlin weilenden Eutevtegefandtschasten die Umwälzung tu Berlin notifizieren und die Erklärung abgeben, daß die neue Regierung sich auf den Boden des Bersmller Vertrages vorbehaltlos stelle. Die Enientegesandtschasteu nahmen die Notifiziermng zur Kenntnis, bedielten sich jedoch die Erklärungen ihrer Regierungen vor. .
Ausruf an das Lsutfchs Volk.
8-» Berlin, 13. März. (L. lt) Die Regierung erläßt «achsicheude halbamtliche Pfiitcilnug: Wie der
verfahrene deutsche Wirtschaftspolitik Zersetzung bedrohte Wirtschaftsleben wieder in geordnete ruhige und gesicherte Bahnen lenken. In diesem Bestreben rechnet die neue Regierung auf die Mitwirkung aller ordnmrgsliebendeu, aller vernünftigen und aller staatsireuen Elemente, denen das Vaterland über der Partei steht und denen die Wrsder- anfrichtung eines wirklich freiheitliche«, von keiner -inseitigen Partei- oder Klasieudiktatur bedrohten Staats- lebens am Herzen liegt. In diesem Sinne wünscht dw neue Regierung nicht nur eine Vertretung aller schuft senden und arbeitenden Stände zn sein. Sie will anry so bald wie möglich die Wahl der neuen Volksvertretung sowohl im Reiche wie in Preußen derbeiführen, um dem deutschen Volke dann den Ausdruck seiner wahren politischen Meinung ermöglichen.
ändern als die arg und das von der
Bauer stellt sich der »ene» Regierung zur Verfügung?
^Berlin. 13. März. LT. lt) Wie die „T. lt" erfährt, hat der bisherige Reichskanzler Bauer sich der neuen Regierung zur Verfügung gestellt, um sie in der Abwickelung der lanfeuden Geschäfte zu unterstützen.
Besetzung des WTV.-Büros in Frankfurt.
m. Frankfurt a. M., 13. März. (F. 3.) Die hiesige Filiale des WTB. ist von Funktionären der Arbetter- schaft im Laufe des heutigen Bormittags besetzt worden und in ihrer Tätigkeit lahmgelegt.
Ausruf der sächsischen Regierung.
Dresden, 18. März. ( T. lt.) Die sächsische Sie. 1 erläßt fvigenden rimruf: In Berlin Laven fti»
gicruna erläßt folgenden Äufruf: In Berlin Laven um Ereignisse vollzogen. die das deutsche Reich und zerrte Bersassung auf das . äußerste bedrohen. Waonwitzige Putschisten der Reaktion Laben die Neglermlasgebaude besetzt und vermessen sich, in einem Ausruf die Nauo-
nalverfammluna und die preußische Landesversaumv- lung als aufgelöst zu erklären. DieMitglieder der verfai- sungsmäßigeu Regierung haben Berlin vorlaufra erlassen. Deutschland ist vom Bürgerkrieg und damit vorn völligen Ruin bedroht. In dieser -simde rufen wir die gesamte Bevölkerung zum Schutze.der demokratischen Verfassung und der ordnnnasmüWcn Regierung auf. Der Versuch einer Berliner MilitardT- tatur muß mit allen Mitteln verhindert werden. Es darf erwartet werden, daß der wahnsinnige Stern der Reaktion auch in Berlin alsbald znsammenbrechen wird. Die Regierung wird Hand in Hand mit den freilich lieb gesinnten und verfassungstreuen 'Zarteren alle werteren Maßnahmen veranlasicu. _
Die Sseaicruna des Frerstaates SaHse». gez. Dr Gradnauer, Minrstervräsiöent.
Die Lage im Reiche.
♦^ Berlin, 13. März. (S. E.) AuS Stettin wird gcineldet, daß sich beme vormittag die gc-amte .neicho- wehrgaruiso« in Stettin der neuen Berlin?r Regierung zur Verfügung gestellt baü Auch aus allen Garruw- uen Ponnuerrls liegen Nachrichten vor, wonach die mebrheitssozialistische» Behörden M -nisernt haben, nachdem die Reichswehr den Sturz der anen Regler-ung proklamiert hatte.
** Berlin, 13. März. lS. GJ Nach hsdte * eiugeqangeuen Meldungen haben sich die Aarnis der Reichswehr in ganz Pommern der neuen Regie zur Berfü------ "~ -
Miiuchen
isstellt. Die' Drahtverbindungen mit geschnitten. In München sollte der
Uwstnrz heute früh begiune«. Die Garnisonen von Potsdam, Bra«de«burg nud Spauda« haben sich bet neuen Regiernng bedingungslos zur Verfügung s« stellt.
Ser!chSrslerMsnahmezusta»dimU.kmps
>* Caffel, 13. März. (11 Uhr norm.) Nach hat eingegangeueu Nachrichten ist die Regiernng in Berlin durch gewaltsame Eingriffe in ihre« Entschlüssen gehemmt. Ich werde die Stube und Ordnung im gesamten Bereich der Reichswehrbrigade 11 mit allen Mittel« avfrecht erhalte« und verordne z« diesem Zweck mit Znf.immAuq des Regierunsskommiflars, Oberprästden- tc« Dr. Schwanöcr, den verschärften AnsuahmeWsta«» für den gesamte« Bereich der lt Reichswebrbrigade. AusführungsbesKmmuuge» folgen. Gemäß der Verordnung des Reichsprändente« vom 13. Januar 1928 verbiete ich jeden Streik. Diese Verordnung tritt sofort in Kraft.
Der Militärbefehlshaber:
gez. von Stolzmanv, Geuer«lleut«a«t.
»* Caffel. 13. März. Der verschärfte Ausnahmezustand hat sich in Cassel bis jetzt «och nicht bemerkbar gemacht. In den Straßen herrscht das normale Leben. Der Umstand, daß Sonnabend mittag 1 Uhr die meiste« Fabriken schließen, trägt wesentlich dazu bei, daß die Ruhe anfrechterbakten ist Die AnsMhrnngebc ums ninnaeu des verschärfte« Attsnabmezustaudes besage«, daß die Wirtschaften um 10 Uhr abends ?« schlietzeu habe«. Jede Abgabe von Mkohol ist verboten. Die Caft feiet NcichswcLr siebt auf dem Boden, daß Ruhe und Ordnung aufrecht erhalten wird. I« diesem Sinne bewegen sich auch die Bestimmungen des verschärften. Be- lagernugszusta des und die AussührnngsSefLimmn»- gen, die auf Grund der bekannten Verordnung des ReichspräsiSeukr« Ebert erlassen worden sind.
©eneralr-^tos^iM iuGr«möfurta. M
<*•' KrM-r,«L?^7Ä«„ LS.MWM jÜB^^, ^liM firmen der fozmldemokratiscßen Parteien sind nerlts twr« mittag ÄUfcm menaetreten. um zu den Berliner Erea»- niffen, irrsLefovöere zur Frage des Generalfircu» «rel- luna zu nehmen. Man beschloß, die Arbeiterschaft an? den Betrieben zu holen. Jlusgenonnnen sind lebenswichtige Betriebe, Gas-, Elektrizitäts- und Waffer- wcrke. LebeuSmit-elbrauche usw. und Sie beiden sozial- SemokMiischerr Zeitungen, die „Bolksstimme" und das „Bvlksrechi" sowie die „Frankfurter Zeitung' und das „Mittagsbkatt". Die anderen Zeitungen dürfen nicht erscheinen. Für 12 Uhr ist eine Versammlung auf den Bismarckplatz einbcruseu.
AeitLnasvervst und Bnckiöretcket-streik in Berlin.
Mt Berlin, 13. März. (T. U') Wie die »T -U." erfährt ist das Erscheinen der Zeitungen in Berlin für die Dauer von 24 Stunden untersagt worden. Als Grund dieser Maßnahme wird angegeben, daß die Cef= fentlichkeit e ar Mögt^ckkeit nur auf Grund der öffeut- tichcu IvöL ee augsu der rutneu Reg-crrma nuiatkhiet werden soll Das Erscheinen der Berliner Zeitungen ist jedoch durch den inzwischen erfolgten Streik des Druckerei; erfc-nals unmöglich geworden.
Aeber die VsrgefchrchLe des Amsturzes
liegen folgende Drahtmeldungen vor:
Sehr ernste Lage.
6-i Berlin, 13. März. (T. II.) In den Kreisen der Reichsregierung und den militärischen Zentralstellen ^ Berlin wurde die Lage gestern in den spüre» Ävens» stunden als sehr ernst a«ksekatzt. Man müde zugedeL daß die qcgeurevolstisnäre Bweg-n-g einen riet gre- Bere» Um aug augeuLMmen habe, at» man zulstzr geglaubt habe, bemuders innerhalb der Reichswehr. Wie das »H D." hör. fordern die gegenrevoinnouaren Offiziere vor allem den Rücktritt vo» vier Mrnrrter». und suiar Bauer (Reichskanzler) «wandt (ReuhswrrtEiafts- minikter). Müller Minister des Auswärtigen), anS Braun URRibiuher Landrvir.^chattc-unirrner>.
Der FüLrer des ReiSsweSr-TrupMkomnwlldos p General der Infanrerie Frecher oru Lüttwrtz, hat Ru «e« Urlaub aygetreten. Während 'eurer..Beurlaubung übernimm: seine Vertretung der rangtütest: ^ruzie, der. Garnison Berlin, Generalleutnant von Ove«. WA der , Vorwärts" aus sicherer Quelle erfahr-, hat da flüchtig aewordene Hauptmann von Papst Mon vor Wochen in Schlesien eine ansfallrude Wrihlardeil auch geführt. In Zirkularen an die u. ^waiteüe'iet der dortigen StctchSurebrtruvpen bat er Berichte über d« Stimmung der Truppen etnaefordert Wetter bat es dazu aMa fordern daß „znverläMrc" Dftnnre zur Bes svrechnug u'-' Berlin komme« oder tau? lauen dies unmöglich sei, ihm ihre Adresse angeben sollten.
In den crneu Nachtstunden ist, wie das r3. T. e» fährt, Admiral von Trotba aus Suite" nach Berli« :urtt.'kgokeurn nachdem er den L-cru-m gemacht garte, beruhigend an- die Truppe« m Dover,», emznwrr^«. Es Micn z« dieser Zci- eine gen ane ErUipammug an. getreten zu sein. Aber der Admiral betonte, daß die «r« tuattorr fiel) von Stunde zu Stunde vernbieben forme.
Stimmung der Truppen etngefoxdert. dazu ansaeimdert. das „znverlasstge" 5