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Är. 67

Montag, den 22. März

1920

f An Aufrnf der preußischen Regierung.

r Die preußische Staatsreaierurrg erläßt unterm 19. März einen Aufruf, in dem es u. a. heißt:

In der Bevölkerung, die infolge der diktatorischen j Maßnahmen der sogenannten Kapp-Regierung taaelana : ohne genügende Aufklärung über den Gang der Ereig-. ; Nisse geblieben oder durch blinde Nachrichten in Ver- ! rvtrrung gebracht worden ist, laufen die unsinnigsten : Gerüchte um, denen so rasch wie möglich entgegenzu- j keten die preußische Staatsregierung für ihre Pflicht

Die Staatsgewalt ruht in vollem Umfang wieder in den Händen der verfaMngsmätzigen Regierung.

Diese Wiederherstellung der verfassungsmäßigen Zustände ist durch die vorbehaltlose Erfüllung der For- dermtge« der Reichsregierung erreicht worden.

Auch die gesamte Reichswehr untersteht wieder den -Anordnungen der verfassnnamätzigen Regierung: eine i militärische Nebenregierung gibt es nicht mehr.

Nur die in Berlin bereits früher garnisonierenden Truppen bleiben an ihrem Standort. Die nach der Hauptstadt eingeörungenen Truppenteile werden so rasch wie möglich entfernt, soweit ihre Zurückziehung nicht schon fetzt erfolgt ist. Die Zurückziehung auch des Restes wird erfolgen, wenn die Bevölkerung die Ruhe bewahrt.

Bon irgendwelchen Verhandlungen auf dem Fuße der Gleichberechtigung mit der sogenannten Kapp-Re- aterung ist niemals die Rede gewesen. Die preußische Regierung und all ihre Mitglieder haben genau so wie d e Reichsregierung immer auf der Forderung der Be« d nmmgslosen Unterwerfung derer bestanden, die kein Recht und nichts als die Gewalt der Waffen hinter sich hatten.

Die preußische Staatsregierung ist entschlossen, die Ruhe und Ordnung im ganzen Staatsgebiet mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln aufrechtzuerhal­len. Dazu werden die der Verfassung treu gebliebenen Truppenteile und SicherheitsWehren verwendet.

Alle« Parteien ist die Gewißheit gegeben, daß sie ihre Forderungen in einem politischen Kainpf durchzu. setzen Gelegenheit finden werden.

Um die Hungersnot und namenloses Elend von der ganzen Bevölkerung abzuwenden, ist die Wrederher- ^ des Wirtschaftslebens das dringendste Gebot

Die Lage in Berlin»

eine an

Mürbe.

w Berlin, 20. März. In Niederschöneweide und Moppegarte« kam es zu schweren Ausschreitungen. Von Berlin aus wurde ein Panzerzug entsandt. Als gestern ! gegen Mittag zwei Autos mit Reichswehrsoldaten, aus der Landsberger Straße kommend, den Alexanderplatz passierten, wurden sie belästigt und angehalten Die Soldaten eröffneten Maschinenaewcürfener, wodurch otze Anzahl Personen getötet «nb verwundet ...______ Im Polizeipräsidium wurden zwei Tote und toier Schwerverwundete untergebracht. Bei dem gestri­gen Angriff auf das Schöneberger Rathaus sind nenn Offiziere getötet worden. Am Wishelmsplatz in Char- lottcnburg. kam es zu einem blutigen Zusammenstoß, Mobei es Tote und Verwundete gab.

Aus Berlin wird unterm 19. März noch gemeldet: Im Laufe des gestrigen TageS kam es an verschiedenen Stellen der Stadt zu blutigen Zusammenstößen zwischen Sicherheitstruppen und der erregten Volksmenge. Nachmittags gegen 5 Ubr versuchte man in Charlotten- durg an der Lvhmeverstraße eine Abteilung Lüttwitz- truppe« zur Nebergabe der Waffen zu veranlassen und machte Anstalten, mit Gewalt vorzugehen. Indessen wehrten sich die Lüttwitztruppen und warfen mehrere Handgranaten in die Menge. Es wurden über 50 Per­sonen znmetst schwer verwundet n«d mehr als 10 ge­tötet. Ein Offizier der Lüttwitztruppen soll ebenfalls getötet worden sein. Die Verwundeten wurden in das Krankenhaus Westens gebracht.

In Schöneberg versuchte eine riesige Volksmenge tote am Schöneberger Rathaus stationierten Offiziere der Tiergarten-Kompanie des Schubregimeuis Groß« Berlin zn entwaffne». Die bedrängten, Offiziere rie­fen die Sicherheitspolizei herbei. Nach Verhandlungen mit der Volksmenge kam es zu einer Einigung. Die Offiziere gaben die Waffen ab und,bestiegen unter dem Schutz der Polizei ein Lastauto. Dre au lgeregte Menge folgte dem Automobil, brächte es zum Stehen und zerrte die Offiziere vom-Auto, herunter und mßban- beste sie. Die Zahl der Toten steht noch nicht fest, doch muß damit gerechnet werden, daß alle Offiziere, ca.^ bis 15 Mann, der Wut der Menge zum Opfer gefallen sind. Später wurde der Platz von einem AusgeSot der ^EicherHeitswehr mtb 2 PanzerautomoWen Manbert. Am 10 Uhr abends war die Ordnung wiedtt hergestellt. Auch am Gtettiucr Bahnhof und in Weißensee ist es zu Zwischensällen gekommen, die aber einen ernsteren Cha­rakter nicht annahmen. _ _ ^ . .

Berlin, 20. März. (S. C.) Der Znzng von Meichkwehrtrnppen aus der weiteren Umgebung, nach Berlin hat die ganze Nacht über angedauert. Die Haupt- istraßen der inneren Stadt sind in den Händen, der al- -teu Regierung. Die Bewaffnung der Arbeiterschaft ist -vorläufig nicht auszuhasten, da die Einwohner der Au- steiiviertel die Depots der Eimvohnenvebren nicht zu -schlitzen imstande waren und deshalb viel Waffe« uud Munition in die Hände der Kommunisten gelangt sind. Mach einer EMäruna der Ersenbahudirsktüm sind auf den Attterbahnhöfe» in Berlin Lebensmittel im Millio- ßrevlverte vernichtet worden.

1 ' > Berlin, 20. März. tS. C.i Die Lage ist unver-. äuk.rt. Bis gestern abenb war der Generalstreik m>ch

nM für beendet erklärt. Alles geschäftliche Lebe« in Berlin r«Lt. Die Lebe«smittelpreise erreichte« phan­tastische Höhe, da die Waren schrill abnehmen. Der Fernsprechverkehr und auch der städtische Telephonver- kehr waren bis gestern abend gesperrt. Es ist deshalb unmöglich, sich über die Vorgänge in Berlin und tm Reiche ein erschöpfend klares Bild zu machen. In den Außenvierteln des Nordens und Ostens dauert die Be­waffnung der radikalen Arbeiterschaft an. Bereits ge­stern abend meldete das kommunistische Organisations- kommando, daß 4000 Arbeiter bewaffnet wären. Reichs- «nd Sicherheitswehr versehe« in den innere« Stadttei­len den Sicherheitsdienst. Panzerautomobile Mit Trup­pen mit Gewehren in schußbereitem Anschlag durchfah- ren die Straßen der Stadt und erhöhen dadurch den Eindruck der allgemeinen Unruhe.

«* Berlin, 20. März. (S C.) Eine Versammlung der revolutionären Obleute beschloß gestern abend, die Generalstreikparole solange nicht aufzuheben, bis die Reichswehr durch bewaffueie Arbeiter-Bataillone er- feyt sei. Auch die Regierung Ebert-Bauer dürfte in ihrer bisherigen Zusammensetzung nicht nach Berlin zu­rückkehren, besonders nicht mit ihren bür^rlichen Mit­gliedern.

e* Berlin, 20. März. (T. U.) In Berlin ereignete sich in der Moltkestraße ein schweres Gefecht, wo von den Häusern aus Schüsse auf vorüberziehende Trnppe« gerichtet wurden. Panzerwagen mußten eingreifen. Zwei Verhaftungen wurden vorgenommen. Infolge Transportschwterigkeiten ist die Kartoffelversyrgnng der Retchshanptstadt für die nächste Woche in Frage ge­stellt. Die Stadtverwaltung wird daher andere Nah­rungsmittel zur Verfügung stellen.

Verschärfter Belagerungszvstand in Berlin.

** Berlin, 20. März. lT. U.s Im Laufe des gestri­gen Abends ist von militärischer Seite der verschärfte Belagernnaszustand über Berlin verhängt worden. Nach Lage der Dinge muß jedoch mit seiner Aufhebung im Falle des Zlbbruchs des Generalstreiks gerechnet werden.

Der Streik bei der Post uud Eisenbahn.

*# Berlin, 20. März. (S. EI Der Betrieb der Post und der Eisenbahn bleibt weiter eingestellt. Herr Gies- berts hat das geniale Werk zustande gebracht, die Ge­hälter und Löhne in den R^^Svostbsti-^beu ^u Berttu auf einen Moimt vorauszuzahlen, um die eingestellten während der Herrschaft Kapp-Lüttwitz vom Dienste fernzuhalten. Es soll nunmehr nach der Stellungnahme der radikalen Postorganisationen solange weiter im Streik verharrt werden, bis die Regierung Ebert-Bauer Sicherheiten gegen neue monarchistische Umtriebe gege­ben hat.

Reuköll« vo« Reichswehrabteilnnge« besetzt.

^ Berlin, 20. März. (S C.) Reuköll« bet Berlin, wo die Arbeiterbewafsnung am meisten vorgeschritten war, ist in der letzten Nacht von starken Abteilunge« der Sleichswehr, die von auswärts eingetroffen waren, besetzt worden. In Neukölln herrscht heute vormittag Ruhe,

Rückkehr der Regierung nach Berlin.

Aufhebung des Generalstreiks in Berlin.

** Stuttgart, 20. März. Die Reichsregierung verläßt heute Stuttgart, nm nach Berlin zurückzukeh« ren. Der Generalstreik ist in Berlin anfgehobe«.

Ginbernfnug der Landesversammlnng.

** Berlin, 20. März. tT. IX.) Die preußische Laci- öesversaumrluna isr für Donnerstag nächster Woche imch Berlin einberufen.

Die Lage im Reiche.

** Berlin, 20. März. In Berlin ist die Nacht bis aus einige unbedeutende Zusammenstöße ruhig ver-a«- fen. Die AnsstandSbeweguna bat sich nunmehr nur Teile der Provinz Brandenburg ausgedehnt, nament­lich auf das Senftcvbcrger Kohlenrevkbr. In der Linie Gelfeukirchen-Elberfeld herrscht die Raterepublkk. In Esten tobt noch immer der Kampf. Ja Ostprenße« ««d Bayern herrscht vollkommene R«he. In Schwerin ha­ben die KomumMten die Herrschaft. Kleinere Unru­hen fanden in Osterkura statt, wo die Arbeiter sich im Besitz vieler Waffen befinden. In Halle herrscht noch lebhafte Bewegung unter den Kommunisten, die das Feld beherrschen. Im Kreise Oncrfnrt ist es zu Zu­sammenstößen gekommen. Der fmnse Res * Erfurt ist in den Händen der Sommun: staick mit Waffen vcrfebcn sind. Die Räterepublik ist ausgerußen worden. In Stettin ist die Lage bedrohlich. In Leipzig wird noch gekäuwst. Im BogUand herr­schen die Komnmnfften fast uneingeschränkt. In Bre­men herrscht Rübe. Die Truppen sind zuverlässig und sieben hinter dem Senat. Die oldenburgischen Eisen­bahnen haben den Betrieb wieder anfgenomme«.

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Schwere Kämpfe in Rheinland-Westfalen.

* Solingen, 20. März. lT. U.) Die mit Artillerie ansgerüsteten Kommnuifte« umzingelten das n-reikorpö SüthviB in Remscheid. Die Stadt Remscheid wurde un­ter Miiwirknug von 21-Zentimetcrmörsern gestürmt. Ein Teil der Truppen zog sich nach dem Schloß Burg zurück, insgesamt 1500 Mann, darunter ein C-cncral Viele Offiziere traten auf das besetzte Gebiet über und ergaben sich den Engländern. Sie wurden in Solingen entwaffnet und in Sälen interniert. Remscheid und Leunep befinden sich in den Händen der Kommunisten.

Duisburg, 20. März. lT. UZ Die Korrespon­dent derDortmunder Zeitung" meldet: Bon unter» rschiefer Seite wird mitaeleilt, daß die Reichswehr am DoilUcrstag nachmittag Essen planmäßig geränmt hat. Der Abzug der Besatzung, etwa 700 Mann, erfolgte in

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tischen Gründen verlasten. Vom Mtlitürbefehlshc des Duisburger Bezirks wird erklärt, daß alle Ma§ men zur Sicherung der Stadt getroffen sind, sodatz

* Dortmund, 20. März. (T. U.) Eine Bekannt* machung des Dortmunder Vollzugsrates richtet sich ge»* gen die umlaufenden falschen Gerüchte. Der Vollzugs* rat denke nicht daran, Angehörige der Sicherheitswehr, der Einwohner- und Bürgerwehr sowie der Polizei zq verhaften und zu verfolgen. Ebenso fern steht der Voll» zugsrat dem Gedanken der Begründung der RRe- republik.

»* Aus dem Ruhrrevier, 20. März. Im Ruhrgebtets sind mehrere grotze Städte in der Haud bet Anarchists«. Este« hat sich gestern nach heftigem Kampfe der bewaff-. neten Arbeiterschaft ergebe«. Die Zahl der Tote« wirAj avf 300 geschätzt.

* Elberfeld, 20. März. Die Stadt ist in den Hau-' den der Linksparteien. ;

Stratzenkämpfe in Kiel.

* Kiel, 20. März. Gestern kam es zu erbitterten Stratzenkämpfe« zwischen den Marinetruppen und der

Schrffs- ««d Maschinenblman statt wurde gestürmt Das! Gewerkschaftshaus fiel in die Hände der Arbeiter. Die: Zahl der Toten und Verwundete» wird ichätzunasweise auf 1000 angegeben. Politische Gefangene sind befreit worbe«. Die Lage ist völlig ungeklärt.

Berhaftnna des Landrats von Eckernförde.

* Hamburg, 20. März. Der Landrat von Eckeru- föröe wurde bei einer Dienstfahrt nach Schleswig vo« Arbeitern verhaftet. Der Bürgeruretster von Eckeru- förde wurde von den Arbeitern abgesetzt.

Die Lage in Franffurt.

^ Frankfurt, 20. März. Mehrere kommunistische Versammlungen warben aufgelöst und die Teilnehmer, etwa 200 Personen, unter starker Bedeckung nach dem Polizeipräsidirrm gebracht. Verschiedene Kommunisien i und Unabhängige blieben in PolizeiaewabriE. ^_

__XL SlÄtti^uviir « Tüsieldors. »* Düsseldorf, 20. März. lT. U.) Heute nacht 8*

Mr ist hier Sie Räterepublik ausgerufen worden. Wiederansuahme des Eifenbahnverkehrs i« Württemberg.

** Stuttgart, 20. März. M C.) Die Reichsrgierung war heute früh noch in Stuttgart. Es herrscht Stube. Die württembergisüe Staatseisenbahn hat den vollen Betrieb wieder anfgenomme«. Der Eile«-aHverstreik ist beenbet Die Zeiturme« erscheinen wieder.

GefShrdung Thüringens.

e* gaffet, 20. März. Eine gemeinsame Suudma- chung des Mititärbefehlshabers von Stolzmann, bei Zivilkommissars Dr. Schwander und des Mtlftärkom- mistars Grzesinskv weist auf die Gefährdung Thtirtn« gens dnrch raubende vnd plündernde Bande« hin unb fordern zur schnellen Bildnng von Zettfreiwillig««»- zwecks rascher Niederschlagnng des Aufruhrs auf.

* gaffet 20. März. Nach Festftellrmg der Reichs- ivehrbrigaöe Cassel sammelte sich in Worbis am 18. März eine große Pienge rwn Hetzern und Demonstr«»« ten an, die nach dem Landratsamt zog und den Krei-- ausschrrtz außer Tätigkeit fetzte. Der Landrar wird an der Ausübung feines Amtes gehemmt.

*» Langeusulza, 20. März. Die Truppe« habe« die Stadt voüftä«dig gesäubert. Iu Erftrrt ist die Lage mweräudert. Im westlichen Teil der Provinz ©essen« Nassau und im Freistaat Hessen herrscht Ruhe Dr« Arbeit ist fast überall wieder Mfgeuomme» worden. e* Gotha, 20. März. Die Besatzung vo« Gotha hat sich auf den Flugplatz Gotha zurückgezogen.

* Gaffel, 20. März. Nach den neuesten, bei der Reictiswehrbrigade etnqeganaenen Meldnnaeu ist der bolschewistische Terror in Thüringen im Wachsen be» j griffen. In Göcha siebt ein großer Stadtteil in Flam- i mein Verwundete sollen an die Wand gestellt und er­schossen worden sein. In Effenach soll sich das Militär : nur noch in der Kaserne und im Stadtschloß aufyalten. : Man hofft, es noch rechtzeitig euifegeit zu können.

Die Lage im Freistaat Lachse«.

* Leipzig, 20. März. Hier ist es gestern morgen zu heftige« Kampfe« gekommen. Bis Mittags wurden 20 Tote gezählt. , ^ , o^- Dresdc«, 20. März. Wie gemeldet wird, bade« die letzten Kämpfe 68 Tote und 100 Verwundete ge­fordert.

Roske tritt nicht zurück.

t* Frankfurt, 20. März. (T. U.) AuS Kreisen der Regierung erfährt der Stuttgarter Korrespondent der F. Z.", daß die Berliner Meldungen, wonach das Ab- schiedsgefuch NoSkeS bereits genehmig: sct, unzutrEfend sind. Tatsächlich hat Herr Noske »ach beut in der geirrt- i gen Sitzung der Nationakverfanunlttng erfolgten An- 1 griff des Mgeordneftn SFei bemann hin Portefeuille i z«r Verfüg««« gestellt. Siachdem aber die toziatdemo­kratische Fraktion gestern vormiuag fesiarsicUt bar Saß der Vorstoß Scheidemanns ohne Kenn-tt-s der Sraktio« i erfolgt umr, und gegen wenige Stimmen einen Beschluß . gefaßt hat, diesen Angriff nicht zu l"üigen und nachdem auch die Fraktionen der beiden anderen Mevrbeitopar-

: teieu. der Demokraten und des Zen-rurrs. Herrn.Neste haben wissen hhicn, daß ein > r.t wri Amte m me- seit Tagen nicht erwünscht sei. tan« die Steife als erle-