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yersfelSer Kreisblatt

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Nr. 68

Dienstag, den 23. März

L«l^L^A^^XaKBM^

1920

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EiMgMtg m B«ld». tzagsstundeu am EimrnaSet

asiuna ZpMt zum:

urg Cerrtot Ruhe: Äl auf das Teuften M m einen bei

Tumhsblick nicht bedroülich, obgleich nicht vorhergesehen Mroen kann, welche Entwickelung die Zustände neh- Ken werden. Leider wrrö aber von Schießereien im Norden und Osten Berlins gemeldet, die bedauerlicher- Oeise auch einige Opfer gefordert haben. In Berlin And umfangreiche Sicherungsmatznahmen aetroffe«. Dke MllSerusung der Nattonalverfammlung für Matt- rboch läßt jedoch darauf schließen, daß man mit weite­ren größeren Komplikationen nicht rechnet.

ate Vorgänge in Rheinland-Westfalen tragen da- «aen einen sehr ernsten Charakter. Der größte Teil W Indirstrieüebietes soll sich in den Händen von spar- Mus befindem Das Chaos erhebt dort drohend sein Wruerliches Meduselihaupt. Die Folgen, die der Bru- «Mrieg gerade im Industriegebiet haben müßte, wur- Stli furchtbar sein und unsere vollständige wirtschaft­liche Vernichtung herbeiführen. Noch wissen wir nicht.

alanbwürdrä anaesehene Meldung auf, oatz zwischen Vertretern tot RegiermraSparteien und den Mitglis- Stot Gewerkschaften ane Siniaung erzielt wurde, einer Mitteilung der deutschen oemokratischen Partei enthält das Abkommen Sie Bestisrnnnna, daß die Vertreter der RegterrmgSparteien bei ihren tyrattUrnen für folgendes eintreten:

der Gewerkschaften

bildung der Regierungen im Reich und in Preußen, so* wie bei -er gtaireaelunß der wirtschaftlichen und sozial­politischen Gesetzt " ' ------ -------

Stil furchtbar sein und unsere vollständige wirtschaft- Ache Vernichtung herbeiführen. Noch wissen wir nicht, ob Sie NvtstanSsarbeiten ausgeWrt werden oder ob Äe Hochöfen ausgehen oder die Gruben ersaufen, dre tu -iesem Falle erst nach monatelangen Instandietzunas- «beiten wieder in Betrieb genommen werden könnten. Noch solange Hierüber keine Nachrichten Vorliegen, wol-

der wirtschaftlichen und sozial- , ______ _ _ ng, ÄKtwaff»»»- und Vestrafung

aller am Putsch Schuldigen, sowie der beteiligten Be­amten, Reinigung der gesamten öffentlichen Verwal­tung, Mitbestinnnung der Gewerkschaften bei einer de­mokratischen Verwaltungsreform sowie der sozialen Ge­setzgebung, sowie Einführung eines freiheitlichen Beam- tenrechtes, sofortige Inangriffnahme der Eozialiste- ruug auf Grund der Beschlüsse der Sozialiuerungskom- mission, besonders Uebernahme nes Kohlensyndikats und des Kalisyndtkats h «rch das Reich, wirksame Erfai- simg der verfügbaren tzrbensmittel, Auflösung aller ge- genrevvlUlionären Ior.oationen und Ersatz aus der zu- verlässigen republikani'.mn Bevölkerung ohne Zurück­setzung irgend eines Standes.

am Heutigeu Montag. WeWfale», Hamoorm Overhar», fett und Recklinghause» sollen sich in SSnven der Spar»» taktsten befinden. Gschsen: Ihr Leipzig rück-en Trup­pen der inneren Stadt nachts in das von den Äufriih« rern geräumte Gebiet. Aus Rache haben die Aufrührev die Wll'e« mehrerer Bürger i« Braus gesteckt. Z« EHemuitz sowohl als auch in Plane« und '» Zvich-rrb-uh im Bogtlande wurde die Räterepublik auögecrrkem Ja» München und in Nürnberg wird mit dem GeneralftreS yerechncr. In Hof ist die Lage gespannt.

►t Frankfurt, 22. März. Erne Kommunistenver- sammlung wurde aufgehobem Mehrere Verhaftung« wurden vorgenommen.

Ruhe in Branuschweig.

* Braunschweig, 22. März iS. C l Heute vo». mittag wird hier allgemein gearbeitet. Es finden je­doch heute abend neue Betriebsversammlungen den Kommunisten statt. Man will am Mittwoch von nenm den Generalstreik ausnehmen. Viele Kommunistenfüh­rer aus Berlin sind gestern in Braunschweig einaetroh» fem auch der frühere Berliner Polizeipräsident Eichhor».

Keine Verbindung mit Stetttn.

w Berlin, 22. März. (S. C.) Mit Stettin ist des telephonische Verkehr unterbrochen. Me Gerüchte w* einem neuen Militärputsch in Stettin haben dishee keine Bestättgung gesundem

Ruhe in Caffel.

M wir diesem furchtbaren Gedanken keinen Raum sie» S«n. Die Zentrale der Räteherrschaft im Industriege­biet befindet sich in Hamborn. In der Nähe von Han­nover werden Reichswehrtruppen zusammengezogen, die gegen das Industriegebiet geführt werden sollen. Am spärlichsten laufen die Nachrichten aus Thürmgcu M. Thüringen scheint zum größten Teil unter der Herrschaft der Kommunisten zu stellen. In Bayern ist Ngeaen die Situation weniger ernst, trotzdem nt es an verschiedenen Orten, namentlich in rnduuriere-chcn

»ÄS«

Kreter derPcünchen-Augsburger Abend-Zertunü" über Me Zustände in Deutschland nicht allzu pessimistlsch aus- fäteumomen. Er hofft, der Lage bald H)rr zu werden. , m Das Schavergewicht der Zlusstandsbervegung liegt tot rheinisch-westfälischerr Industrregebret und cn Tbü- - rS Unglück, das abermals über Deutschland ist, ist das Werk der Kapp und Ltcttwrtz, die vww die Flucht vorläufig ihrer Verantwortung «entzogen habem Möge in Deutschland bald wieder Ruhe, Ordnung und Friede ecnkehren und der Wrlle Sir Arbeit und zum Wiederaufbau das. ganze dentzche Volk erfüllen und ihm als oberstes PMWp den Weg für die weitere organische Entwickelung des neuen dem- Men Staatswesens auf verfaimngsmatzcgem Boden

kommen 0

Weisen.

> Die Lage in Berlin

Felterkämpfe im Osten und Norden.

? w Berlin, 22. Diärz. (S. C.) Die Lage in Berlin ist Mrchaus noch nicht geklärt. Den ganzen Sonntag über Duetten die Fenerkämpfe im Osten und Norden Ber­lins an, wo die Kommunisten vvu den Dächern herab auf die Reichs,vehrtruppeu schoflen. Im Norden uns» Osten der Stadt sind ganze Stratzenzuge von der Reichs­wehr abgesperrt worden, nachdem in der Invalsden- Ärato die Menge mit der Plünderung der Geschäfte und ^ivatmohuungen begonnen hatte. In A'ioabit.wur- -em zwei Spartakisten von den Dächern herabgeschoßen. Am Siettiner Bahnhof sind Stacheldrahtveruane und B*rrikabe» errilliiet. Oestlich vom 2UeranderpMn ist -er gesamte Stadt- und Fernsprechverkehr am 2inord- ituna des Militärbefehlshabers eingestellt worden. Das Ky^ von starken Abteilungen der

Rennswehr und Sicherbeitsivebr abgerverrt. ütings nm Ä Gebäude sind -ueichfalls -LMcheld^htverhaue errich-

das Gebäude sind gleichfalls Stachel draht verhaue errich- Gleiche militärische Sichernngsumsinahmen zeigen «R im innern der Stadt, in der Nähe der Regfernttgs- ÄhiKie her Reichsbank und der Neichsdruckerei. c ic Wchrich't, -ab in Svandan die Räterepublik ausgerufen ^' »l«liMC-^ (T. U.) Die Berliner Zei- hntAMt werden Beute heute früh noch nicht erscheinen. Mann, der mit Mitgliedern des,®DSff^ £ bandest Ä '^Et. ^ M Zmtsetzmrg S Generalstreiks sondern um Sonder»nfere«zcn mit oem Drnclereipcrsvnal.

H Berlin, 22. März. In der ^rHMwn Nacht wurde in Mwr^os ein Koinnmntstcnnest außgeh^ Es gab netWetoue Tote Riehrfach soll ^s zr^üankn rechtlictreu Erschießungen germmnen se n.. Die geNc.n proklannerte Aufhebung des Generalstr^ist w .K « den Unalmänamen und Kmimunnieu .suan mach et. Die Anhänger dieser Parteien bimmeln sth. <ms JL ritär siebt einen «Meren Kamps als Wtowuwtdi au. Die Truppen sind fest in der Hand ihrer Führer.

»^ Berlin. 22. März, (t. Ul Wie dieDU. Hört, haben die bezüglich der W-ederanfr-g-M^ der Aroett m den Berliner BerkehrSanstalten zwischen dcn vi . rc- teru der Arbeiter und der Beiriebsleitungen ab,,ehal- teueu Besprechungen zu einer Einigung »och nicht ge. ^Ini, sodab auf der Straberrbabtr und der HM- und

Die Lage in Berlin unverändert.

6* Berlin, 22. r M C.i In den Berliner Fabriken sind heute fMd nur wenige Arbeiter zur Wre- derarrfnahme der Arbeit erschienen. Die meisten Ar­beiter verharren noch im Generalstreik, weil sie der irr­tümlichen' Meinung sind, ganz Deutschland stehe nach wie vor im allgemeinen Aufstand. Die Zeitungen in Berlin erscheinen noch nicht. Die Srratzenbahn ver­kehrt nicht. Gas, WeDer und Elektrizität sind, auch heute früh noch abgerpeekt. Nur die Post und die Ei­senbahn haben notdürftig ihren Dienst wieder aufneh­men können. Auch heute vormittag wurde im Osten nnd Norden der Stadt, .besonders in der Nähe der Irauksurter SfUec no^chW geschossen. Im Reichs- ms^hWdLdie .. < lE der MehroeitswLw.iiteu für heute nachmittag die erste Iraktionssivung aube- raumt. In der inneren Stadt - herrscht Rube. Noco immer duMfahMn PaazcrautoS die Stratzen Bor- auSsichtlich werden die ersten Zeitungen nach achttägi­ger Streikdauer morgen früh wieder erscheinen.

Im Wrigen Reiche.

-$ Berlin, 22. März. In Schlesien, Braiiöeubura, Ostpreußen, Hannover und Süddcutschlauv hat die Re- giermig die (Gewalt in den Händen. In Leipzig ist es zu einem Abkommen zwischen de ArSester-chasL urio dem Militär gekommen, nach Oeut die Arbeiterschaft me Waffen unter Aufsicht der Lrganisattoneu zu tarn mein und bis zum 24. März an die Mitstärbehörde auazurie- fern hat. In Riesa. Döbern. O-chas. Grinwra und Würzen usw. behanpi^ die RegiwvcgSpar-ei die Lage. Aus Ntehrhettssozialisten und D emer wenmgebildete bliisschüsse sorgen für Aufrechterhaltung von Ltutze und Ordnung. Der Gc?!e.n ireik sann in ganz wachsen im »rllgemeinL» als beender angeMen werden.

Berlin, 22. März. General von Settow-Bordeck, der Oberkornmandiei-ende von Lübech ist durch ükneml vlnr Wel»er ersetzt worden.

w Leipzig, 2L März. In Falkeustein im Bogtl«nid herrschen die Kommunisten. Siewerden geführt von dem Kommunisten Hölzel, aus dessen Kopf eine Beloh­nung von 5000 Mark ausgesetzt ist.

Leipzig, 20. März Das VolkShaus wurde hier mt Sturm genommen und ging in Flmnuien auf. Berlust: 5 Tote. 12 Scinverversoundete: 30 Gefangene wurden gemacht. Die Unabhängigen und Dsthryeitssozialcsten raten zur Wiederaufnahme der Arbest, am Sonntag morgen ist der Eisenbahnbetrieb in vollem Umfange wre- der ausgenommen worden. ^ . ,,,^

w Halle. 22. März. Die Garnison mm.Mersevm^, der sich Zeitfreiivillige angeschtoisen haben, ist nach fiter ab genickt, um den in Halte tobendeu Aufruhr nle^erur- toetfett. Es ist ein Kampf zwischen regulären Truppen und Aufrührern mit wechetudem Enmg iur Gasig^ Bon Weißenfels stimmt Sie Meldung, daß das lmlk Mv Schloß, in dem tllegierungötrnppen untergebrarM wa­ren, unter starkes Minen- und Maschicrengewehrfeuer genommen und die darin einguartierten Truppen zum Abzug gezwungen bat.

W Laudsbera a. W., 22. März. Durch Aufreitzen der Gleise toi Berlin ist der Verkehr von Berlin nach dem Citat vollständig unterbrochen.

x Raumdurg a. D., 22. März. Bamnsche Trup­pe» sind zur Verstärkung der preuMchen Regierungs- truvven gestern hier einge ackk

>-» Haunooer, 21. Niärz. (T. U.) In Hildesheim kam es zu Zusammenstößen zwiscksgii dem Goslarer Jäger Bataillon und der Volksmenge, wobei es auf beiden Seiten Lote gab. .Auf dem Gute Endorf wurde FrÄherr von Knigge von einer Plündererbande er* schofle». Selii Svim Oberst Freiherr von Knigge. frü­her Konunandeur der Königsulanen, wnrSe schwer ver­wunde!.

m- Caflel, 22. März. Nach Meldungen, die bei der RelchsruehrSriga-e 11 ettlgelauscn sind, herrscht in Han­nover Ruhe. Nur an einzestren Bienen des Bezirks mirs nefreirb Man rechnet mit der ArSettsaukuabme

BeriM der 11 Reichswehrbrigade ner die Lage.

Die RAchswehrdrigade 11 teilt unter dem 20. Münd

Caflel: In der Stadt herrscht Ruhe nnd Ord««»», Frankfurt a. M.: Eine kommunistische Verfammlusa wurde aufgehoben, dabei mehrere Verhaftungen vorge»

Mühlhausw: Die Gewalt liegt in Häuden eine® rmgesetzlichen Vr lznasraies. Die Straßen und Aus» gänge in der SW inns nach Langensalza sind gefverM und besetzt.

Erfurt und Ly -geusalza sind in sicherem Schutz Ne

Truppe.

GsHa bellindet sich tu 6 Berwimdeie Mh i n ton Ar

Bericht vom M^-^

Alls SchmairsSrü MW und der Redakteur Pappe

räuden der Aufruhr«, »rern erschoflen morden.

in Caflel ei«.

Gotha: In der Stadt herrscht ein Terror Weist«- Art. Lebhafter Triebwagenverkehr wird zwischen Dhv» druf und Gotha gemeldet. Die Ortschaften Warzo, Friedrichswerk, Salra sind in Händen der Aufrührer.

Eifenach nnS Langessalza: Arrfrechierhartung Ne Ruhe und Ordunnq gesichert.

Erfurk: In der Stadt herrscht Rube. Die Besatz«»» hat sich verstärkt.

Jcrra, 20. März. Hier wurden die Universuätspr»- feiforeu Mate und Stov in Schutzhast genommen, wem sie verdiiditta sind, an den Um sin rzbesirebungen wilge- nvmmen zu haben.

im Caflel, 22. März. I« den «traben Caflels herrscht wieder das normale Leven. Nur von 8 Uhr abeudS sind die Straße« abgesperrt. Es ist auch nirgends $n Zm- sammeustötzc« getommen. Es waren auch keine Z«- fammevrotinngc» zu descerre». Kassel tn fest in der Hand des Milftärs uud der Statowair.

Caflel, 22. März. Nach den Festste- ngen in den einzelnen Leichenhallen sind bis jetzt 18 Leichen vorda»- tou, die als Opfer des 18. März zu 1 rächte - sind. Beim städtischen Beerdigungsanu find Ina heute 14 Sterbefälle durch Verletzungen bei den Stratzenu-rruoe» gemeldet. Möglicherweise werden noch einige Tv^ falle httrznkommen, aber immerhin wird die 8anl ncM viel höber werden. Andere Ziffern, die -niswm ver­breitet werden, treffen nicht zu.

* Caflel, 22. März. Das ReichSwerk, frichere M»- nittonsanstalt, ist von der Sra-erheitsvol'^ci grn: du d durchsucht worden. Es wurden veschlagnahmt.lM M«- schiucngervehre aller öl«, 11 Kisten mir LstaichWenge- wehrteilen, ein Tankgen>eür, 32 Kisten Gäsparronem S Kisten mit Wurfgranatsr, 31 Kisten ElerharldKMnc^ m 4 Personen-Krastwagen mit Ersatzteilen, 2 Smitiüt.ra* gen mit Zubehör und Ersatzteilen und lOüv.Llcer ß- -> zin. Freiwillig abaeliefert an Waffen «6^« von Einwohnern der Staör 30 Revolver und ^istoicu. Gewebre und 10 Seitengewehre. In ton Wwmm der Altstadt wurden bis ieyr W Gewebre, L« Set . r und Pistolen. 6 Dolche mnireime Inmutericpatrr en $ Ferngläser sowie sonstige miliranuto nnd Rüuun ^- gegenstärrde beschlagnahnrt.

^ Caflel, 22. März. Die Anmeidmcgnt von Zeit­freiwilligen aller Dienstgrade sind sehr lebhaft, tsmw am Sonnabend kounre eine gram Anzahl k>Fst^E werden. Das von der OMzcerkompagMe auHuncüc-.^ Freikorps wird bereits in eirttgeuTagen Ewnsverest sein. Die rNeldungen von Zcttfxeüvcurgen neou-« dauernd auch weiter zu.

werden. Das von der OMzierkompagule au!. Freikorps wird bereits in einigen.Tagen oft

Thüringen

J- MüdlSause», 22. März. Die Gewalt lregt M den Hüuden eines Psbzncrvates. Dre MraM nM LaugenralZ' sind vc-etzt und atoe^errt Dre Emwr-o- »erwehr wurde Ketzern abend a^^i< ^ E.-^ -Arbeiter-wehr tobn bet worden. b®u »»» - ^°

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- metba. 22. März. In Gotha ist ein «rotz^r V^.E ausgobrewem Der Stadtteil «ämlvtorta ist vostMad«

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