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Rv. 69

Mittwoch, den 24. MLpz

1920

Die Lage.

^ Wenn die innerpolitische Lage auch noch sehr ver« »vvrren und ernst ist und die immer noch mangelhaft Dtnlaufendeu Nachrichten aus den unter der Herrschaft der Spartakisten stehenden Gebieten ein einwandfreies Bild über die dort herrschenden Zustände nicht ergeben, so ist doch eine allgemeine, wenn auch nur relative Ent- spannung erkennbar. Die politische Atmosphäre wird auch vorerst noch so stark mit Konfliktstoff durchsetzt bleiben, daß die Entwickelung der Dinge unmöglich vor- auszusehen ist. Selbst innerlmlb der beiden sozialdemo- krauschen Parteien, der Mehrheitssozialisten und der Unabhängigen, von den Kommunisten ganz abgesehen, bestehen bezüglich einer nach ihrer Ansicht unbedingt er- f^derlichen Vtemedur in dem bisherigen Regierungs- system so große Gegensätze, daß es schwer sein dürfte, eine Lösung, die die beiden Parteien befriedigt, zu fin- ven. Ueberschen darf dabei nicht werden, daß es heute wohl schwer sein wird, die bürgerlichen Parteien von der Regierung auszuschlietzen, ohne eine Diktatur von links aufzurichtem Und wenn die Mehrheitssozialisten, die einer Diktatur ablehnend gegenübersteyen, mit einer Stärkung ihrer Position durch den unglücklichen und verbrecherischen Putsch der Herren Kapp und Lüttwitz bei den kommenden Wahlen zum Reichstag rechnen, so wird doch wohl das Ergebnis abgewartet werden müs­sen. Es ist nicht wahrscheinlich, daß die Sozialdemo- kraten die absolute Mehrheit im Reichstag erlangen werden. Der Berliner Putsch dürfte auf die Wahlen ohne besonderen Einfluß bleiben, denn er ist nicht von irgend einer Partei ausgegangen und auch nicht unter­stützt worden, sondern das geheimnisvolle Werk einiger Wirrköpfe gewesen. Die politische Entwickelung kann und darf sich nur auf dem verfassungsmäßigen Boden

vollziehen.

Im allgemeinen läßt sich die Lage dahin' kermzerch- neu. daß es mit Ausnahme des Ruhrreviers und Thü­ringens fast überall gelungen ist, den' Widerstand der Aufrührer zu brechen. Wo noch anzunehmen ist, daß -die ^ummuniften die Herrschaft haben oder die Staats- bvheii gefährden könnten, sind es nur Enklaven im -Seufzen Vaterlande. Selbst Halle, Leipzig und andere Städte, wo Spartakus sein Haupt drohend erhoben hatte und wo schwere Kämpfe stattgefunden haben, befinden sich fest in den Händen der Reichswehr. Dagegen in die Lage im RuHrrevier «ock recht bedrohlich. Es sind zwar U Truppe» om rinn m , (gangen, "SL oermnaMs!>camgc Zustände wieder herstellen sollen, aber es durften dow große Schwierigkeiten entstehen, falls die Spartakisten, die die Aufstellung einerroten Armee" eifrig betreiben sollen, Widerstand leisten. Im übrigen würde» durch etwaige Stimme zwischen größeren Trupvenkorpern im Kohlengebier Zerslörimgeu «»gerichtet werden, dre un­seren völligen wirtschaftlichen Zufammenbruch zur MsIge haben müßten. Es ist desharo alän unwahr­scheinlich, daß man andere Wege entmint. die nw die Niederwerfung des Bolschewismus von weniger ichwer- tviegettden wirtschastlichen Folge» sein wurden.

Die Frage der LebenSmittelveriorgung des Irrdu- «1-ieoebiets ist sehr ernst. Es sollen keine Lebeusmittel- Müe^ dorthin rneW eSaeferiigi werden. Der Bevölke- Ä N IndLiegLieretz stehm wenn Spartaks die Waffen nsthr freiwillig streckt, furchtbare Leiden ve- -te groß die Lebensmittelnot schon jetzt ist. geht ender Meldung hervor:In Dormmno find rteilung der letzten noch verfügbaren Brotmeuge i ci Pfund auf den Kopf der Bevölkerung die »lehr -lande vollständig erschöpft. Die anderen L-radte des dustriebezirks find nur wenig besser gestellt. Der Regternngsprästdent hat wegen der Unterbindung der Zusuhren sich genötigt gesehen, zur Streckung der noch verfügbaren geringen Mehlvorrate me wöchentliche BroGation allgemein auf zwei Pfund herabzusetzen. Man ist hauptsächlich auf Auslnuhsinehl angewiesen. Der Preis des Anslandsmehls wW sich mS wer 12 -MÜÄ für das Kilogramm stellen, sodM ein SechspÄnd- - brot 14 bis 16 Mark kosten dürfte. Insge'gmt sind für hie ullehlbeschafsnng aus dem Air-stande monatlich 400 Million n M In den Verhandlungen mit dem Zechenverbanöe hat die er sich bereit erstlarft nir die Ernährung seine Devisen in Höhe von i-!i minunat Mark zur'Verfitgnng zu stellen.

ffo^mcftriitiin ^o§^6 ur ituit ö9d) von ,cli:tin Posten zuArügeircleu' Die. Erkenntnis der psncholo- mfdi-'.wlüiichen Ätvtwendigkciicn hat den «reg davonge- tragen. Lb aber der 8'initriit Noskes, der vor einer Abreise aus Stuttgart nach ^erMLVK erklärte, daß^er auch diesmal der verwirrten Laaebald Herr m werde« gedenke, von gürrstiger Ernrmrkung am cäe n^ nl tsche Entwickeluny sein wird, ist zweEMt, wmn sich auch sonst für viele mit dem Namen Nosre der griff der Urrznlänglichkcit verband.

Vor­aus r «ach

von

Dagegen bätt

Ruhe in Berlin.

Langsame Wiederaufnahme der Arbeit.

^ B erlitt. 23. März. (S. E.) Nach den Ersch it- kernngen der letzten Woche ist in Berlin wieder ^ »ich DhiUe eingekebri Auch rußerltd) tritt diete -urch den ibzng der Baltiknmtruppen »am DöbeUb ««d der Rückkehr der Regierung in Erscheinung. Dagegen hatt die völlige Zerrüttung deS Großberttner WirttchaftS- Mens au. £ic Arbeit in den Fabriken ««r znm Teil wieder ausgenomnieu, und es wird die BGa'lu»« der Streiktage gefordert, was fa>an wieder ^u Kerm neuer großer LÄNkämpfe in sich traft. Die Eiünbu^ « und Die Postanaetzellie« sind gestern M«iR Dienst erschienen. den Privatdet.iebeu arbeiten erst U bis W Prozent der Arbeiterschaft.

I Stadt-, Ring- «nd Borortbich« sind wieder in Be­trieb. Obgleich die Gewerkschaftskommission beschlossen hat, daß die Arbeit am Montag wieder ausgenommen werden soll, hat dieZentralstretkleitung" durch Flug­blätter zum weitere« Verharren im Generalstreik auf- gefordert. Da die Zentralstreikleitv.ua die GewerkschastS- komnitssion war, handelt es sich bei der Streikausfor­derung, wie von maßgebender Seite mitgeteilt wird, le­diglich um ein Schwindelmanöver, das die Gewerk­schaftskommission in Mißkredit bringen, die Arbeiter in neue Zweifel Mirzen und neue Berwirrung anrich- ten soll.

>> Berlin, 23. März. tS. C.) Die Lage in Berlin ist heute vormittag unverändert. In den Fabriken wird fast gar nicht gearbeftet. Die Straßenbahnen und die Hoch- und Untergrundbahn verkehren noch nicht. Auch Zeitungen sind heute mitttg wieder nicht erschienen. Die Buchdrucker solgen der Parole des Roten Boll- zugsrates, die Arbeit so lange ruhen zu lassen, /bis die Einführung der Rätediktamr erzwungen sei.

Militärische Sicherungsmaßnatzme«.

Berlin. 23. März. (S. C.) Die letzte Nacht ist in Berlin verhältuismätziq ruhig »erlaufen. Gestern abend wurden »mfangreiche Absperrungen im Westen, um Kurfürstendamm und bei Halensee getroffen, ohne daß der Grund dieser auffallenden militärischen Maß­nahme zu erfahren war. Die Zeiinnaen sind gestern abeud noch nicht erschienen. Auch die Straßen dann und Hochbahn verkehren noch nicht. In Lichtenberg sind Regrerungstrnppe» eingerückt. Gegen eine weitere Be­waffnung der Arbeiterschaft find alle militärischen Maß­nahmen ergriffen. Auch Spandan ist von zuverlässigen Formationen der Reichswehr besetzt worden. Im Reichstaasaebäuöe fanden gestern abend die ersten Fraktiosssefprechnnge« der Mehrheitssozialisten statt. In der Sitzung der Nationalversammlung am Mitt­woch wird Reichskanzler Bauer Erklärungen Mr i«- «erpolitische« Lage abgeben.

Ablebunnq der Lohuzahknng für die Streittage.

$- Berlin, 23. März. 'S C.i In einer Sitzung der Berliner Großindustriellen würden die Verluste > der Arbeiterschaft an Löhnen während des achttägigen I politischen Proteststreiks auf rund 100 Millionen Mark beziffert. Es besteht in Kreisen der Berliner indu­striellen die Errtschlossenheit, unter keinen Um-Wade« die Streiktags zu bezahlen.

Berlin. 23. März. M C.) Noch gestern abend wurden in den Betrieben und Fabriken kommunistische Handzettel verteilt, die vor Wiederausnahme der Arbeit die Abstimmung der revolutionären Obleute W den ein­zelnen Betrieben verlanqen und die zu einem Demon­stration sspaziergarrg für kommende» Sonntag auf­fordern.

In Nerrköll« machte sich am Montag eine erneute rege Werbetätigkeit zur Ausrufung der Räterepubkik bemerkbar. An den Anschlagsäulen, die über und über mit roten Zetteln beklebt waren sowie an den Häu­sern wird die proletarische Bevölkerung aufgefordert, zur Bildung einer roten Armee zu schreiten, wofür eine Werbe?,entralc eingerichtet sei. Andere Zettel for­derst tzW An'ch' an Sowjetrußland und zur Ein- siibrv.ua der Rütedwatur auß Wieder andere -rage« Inschriften, wie: Nieder mit den C^iskren nun. Fer­ner wird in Anschlägen, die hon der K^ P D. uvier- zeichnet find, den Büßliedern,der U S. M.Deutsch, iands unter der A»gäbe, sie schientn nach Mrnisterjes- seln, Schlappheit in ihrer Haltung e r ein morsen.

Der Borschlag der Unaohnugigen.

m Berlin, 2". Dcärz. Die Regierung war tzeitern abend in der Reichskanzlei zu einer KaLinettsWung vereinigt, die in den späten Abend»»«den noch a»' dauerte. Das Kabinett beriet über einen für die ganze Wciterentwickeli.ng entfdicidendeu Vorschlag, den die i Unabhängigen den Mehrheitssozialisten hatten zugeve« i lassen. Die Unabhängige« schlagen vor- mit wue« zu­sammen eine reine Rrbeiterregiernug unter Ansschlntz der bürgerliche« Parteien zu bilde». Die Meb'ü;circho- Lialtste» haben erklärt, daß sie m er nw. den mor= schlag anzuuebmen unter der BedtMing, da» öieienicieii bürgerlichen Parteien, mit denen sie -4er die Regre« rungSkoalition gebildet haben, zirstilumem In polin- schen Kreise« wird angenommen, daß dre ourgcruche« Parteien hierin ihre Zustimmung Mcht gebe« werde«. Der Vorschlag der Unabhängige« ist daher znm Schei­tern verurteilt.

Abdruck deS Generalstreiks.

w Berlin, 23. März. lT. U.) Die gestern stattge- habten Verhandlung,»! au denen sich öti (Levoerkschaf- ten, die ArbeitsgemcWchas; freier : mgc nelllenverbanöe, sowie die Borsräude der S. P. D. und oer U. « P. ». beteiligt haben. find mit folgendem Erg ding zum Ab­schluß gelaugt: Die Führer der U. s. >. .^ schlceßen sich der Parole zur« Abbruch des General r^M an, nach­dem in den Verhandlungen im wesen^ichen, wlgMde ' Zugeständnisse gemacht worden sind: Mrunzkelumg der Truppe« aus den Vororten und der Straßen ber- : lins bis zur Spreelinie. Die innere e am ble?r oiS 3um Zuge der lltegie r »ngögetmu de gesetzt. L Au io« | bung des verschärften tf'e'ngt./itKmm-- - er. 3. Es 04 - len Verhandlungen, mir den Gewcr» n n . ic- d;? Bedingungon des Eilftrifts der Arven er in me «rmev- licitSwebr ausgenommen werden. 4. D» »urrT ehnvg der Truppen int allgekiseinem bekoiidcrs aber tont i Ruhrrevier. Die OrgaMsationeu haben sich veroil-chrct, . sofort erneut zusamun-nzutreten und die E.:^, nr» -g über die notwendigen Schritte zu treuem iwrit dw i neuen Punkte des Gewerlsiöaftsvrogrmnmv nicht erfüllt

oder die Zugeständnisse von der RetchSregterung gebro^ chen werden. Wesentlich war für das ZustanbeLoMme« dieser Vereinbarung die Mitteilung, daß die Minisir» Noske uub Heine ihr Abschiedsgesuch aufrechterhalte«.

Uebersicht über die Gesamttage.

w Berli«, 23. März. lT. u.) Die Gesanttlage bot sich im wesentlichen entspannt, ist aber trotzdem in ein­zelnen Orten, wie insbesondere in Rheinland und West- salen, immer noch als ernst anzusehem Die Verhält­nisse in den sächsisch-thüringischen Staaten haben sich gebessert. Nach Eisenach und Halle, wo bis vor kurz.ui noch heftige Kämpfe waren, wurden Regierungstrup- pen entsandt

Nach einer Mitteilung des Staatsministeriums irr Stuttgart ist in Bayern, Württmberg und Baden wiede» völlige Ruhe eingetreten. In München wird überall gearbeitet. Nachdem sich das Wehrkreiskommando Stetitu mit dem Aktionsausschuß der Arbeiter geeinigt hatte, die Aufhebung des verschärften Belagerungszu­standes zu veranlassen, wurde auch dort die Arbeit wie­der ausgenommen. In den übrigen Seestädten hat sich die Situation ebenfalls geklärt. In Hamburg wurde die Arbeit auf den verschiedenen Werften wieder ausge­nommen.

In Berlin ist die Lage soweit auch ruhig. Aller­dings ist es vorläufig noch unmöglich, nach Pommerll und Westpreußen telephonisch zu sprechen, da die Lei­tungen von Weitzenfee ab unterbrochen sind. In der weiteren Umgebung, wie z. B. bei Eberswalde und auch sonst in der Provinz, sind zahlreiche Leiwnge« willkür­lich zerschnttten worden.

von Seeckt stets vertretender ReichSmehrmiuister.

t- Berlin, 23. März. Nach Rücktritt des Reichs­wehrministers Noske hat General von Seeett die Ge­schäfte des Reichswehrministers übernommen.

Strafverfolgung der Anhänger KappS.

>* Berlin, 23. März. (T. tL) Durch Maueran- fchläge wird eine vom Minister Hirsch unterzeichnete amtliche Bekanntmachimg verbreitet, die folgend ermäße» lautet: Die preußische Staatsregierung erklärt, daß

gegen alle, die sich der Mitwirkung am Verbrechen von Kapp und Lüttwitz schuldig gemacht haben, ohne Ansehe« der Perlon mit der äußersten Schärfe vorgegange« wird, s Die Flüchtigen werden steckbrieflich verfolgt Die Ge- ; richte find mir den erfyrderiichev Attv'eiiMgeu versehe«.

> Alle Beamten, sie sich dkn Kmw-rmrernemmnr ' irnter Verletzung ihres der Revublik geleisteten Eides

zur Verfügung gestellt haben, werden, soweit dies nicht bereits geschehen ist, aus ihren Aemtern entfernt.

Zahlreiche Rüste« in Berlin eingetroffe«.

#-- Kttlr«, 23. März. Aus Sowjetrußland sind zahlreiche Russen in Berlin eingetroffen. Au> den Pul­se», die sie von der Sowjetregierung erhalten habem werden sie als Sauüeute und Handelsagenten bezstch« net Ein Gruiw zur Ausweisung liem nicht vor. w- lange nickt ihre »vittiiche Tättgkeit für Ziele veS Kvm- munisuuis erwiest« ist. , . ; "V 2' M

Aus dem übrigen Sieiche. c

In Magdeburg ist die Arbeit wieder aüiacnömmew worden. Straßenbahn und Eisenbahn sind in Betrieb.

sttz P'a«e« ist eine bewaffnete Bande in -. eano- ocrtdit eingedrungen und bat den SraatSanwalt mir den befreiten Gefangenen im Auto fortgeschlepm.

In Quedlinburg ist der von Spartakisten besetzt« Bahnhof von Truppen nach schwerem Stampfe roter bei­derseitigen großen Verlusten genommen wm> n

Bei dem Dorfe He««igs-orf nördlich von Spandau hat zwischen Reichsrvehrtruppen und Aufrührern ein schwerer Kamps stattgefunden. Nach planmäßigem mn» fasseydem Angriff mit Arttllerievorberermng fand ein heftiger Häufcrkampf statt. Die Aufrührer, die 14 T».« verlören, mußte« den Kampfplatz räumen. Die Reichs- weiwmwycn bahen zwei Tote und 12 Verwundete.

Der Gpncralstreik in Brosla« ist beendet. Die elek- tri'che Straßenbahn, Post und Eisenbahn haben den Be­trieb wieder ausgenommen. In der Stadt in alles in* lüg Tie Freikorps haben die Stahl verlassen

tu Leipzig herrscht wieder Ruche. Die Truppen ' r» Herren der Lage. Der GeuerMtretL ist beenLer. /.er Postbetrieb ist wieder ausgenommen Bis zur ^eum« tung der Opfer, über deren Zahl amtliche Angaoe« neck nicht vorliegen, werden alle LustNtxkelten vervo-en ».er bei den Kämpfen angercch'.ete Swaden tu tenr gro

Die Kampfe bei Halle.

w Halle, 28. März. 8-« den leinen Köm \n in Halle wird berichtet: Die Truppen hatte«^«i^^^ v cr uttt orgünistcrie« Arbeiter«, sondern and) mit ant. .. dien Bande« 5» Impfen, die von den Dächern tzerav- kosten. Der Galgeaber« wurde erbittert «Armnost. Er wurde bnr* Arttllcne zusammeng-schonc«. Dann -eh/mte er in den Besitz der Re i rnngstiuppc«. r te Zeitfreimillige« feinen bei dem Zivilkv««n>ar hnrü.

jeder Zivilist, der nickt der Eismobuerwebr M^ hört und mit der Waffe mmetrorfeu wird, taudrecktttch n erschießen ist. Daraus«»« wurden täten zahlreiche Eiutvob»er erschossen. Die arganisierte« Arb irer »cist ssia L »ibm RriiUerie -b reich offen vor allem das - xvera- '.«:< Die Krair^eEnser sind ,n?t Berwunde- ö - ti-'erfüllt. Die Zahlreich ant den synebhöfen lie^em- ^y ^Ste« sind seit acht Tagen nicht beerdigt wski^u. In der Stadt fehlt es an Wasser Nach bei« aörtlichen «lerir f der Leip simr Reicksweyrdrigade mbicien die

keßer« abend mit BefisterEiftttzg der S«a^ - Rcoter ' - fsitru en. Der ^mi-cheidusg gtD?

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