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j Erscheint fe»en Wochentag nachm, / SsZugspreiL : j für yersfetd sowie durch die Post bezogen viertel. :

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Nr. 70

. kWARlAMILÄr ReichsrdgieMNM

* Sein«, 24/ MM. (e. <M Die ßefl?rn «mit »em Bsrfiß »des. Geichspjcästdenteu Ebert ftattgefunde- tzeu Beratungen zwischen dem Reichskabinett und den i MehrtzeitsPaLisreu haben in Wer Nachtstunde zu dem » Resultat gefüM, daß das gesamte Kabinett seinen : Rücktritt erkläre« wird. Der Rücktritt der Reichsregie- ruug wirb formell erst erfolgen, wenn die «eue M-stst- sterlifte fertiggestellt ist.

Wie der Berliner .Korrespondent derRheinischen Aeitung".von gulunierrichicter Sci e hört, wird Sie NeuSil-mtg rss KabiuettS innerhalb 24 Stunden unter Mitwirkung der Gewerkschasten erfolgen. Hierzu ist zu bemerken, daß wahrscheinlich Bauer als Reichskanzler und preußischer Ministerpräsident, ferner Müller als Simifter des Lieußern und Giesberts als Postminister bleiben werden. Das ist aber alles noch ungewiß.

Eine der schwierigsten Fragen, die jetzt zu lösen sind, ist die Umbildung des ReichMäbinMs> Die Frage der Neubildung der stleichsregierung ist, nachdem die Mehr- Heitsparteien sich durch ihre Wortführer zu äußerst schwerwiegenden und in ihrer Tragweite gar nicht abzu- sehenden Zugeständnissen nach links haben verstehen müssen, bereits in ein akutes Stadium entfetteten. Der Pendel in der Entivickelnng allen politischen Geschehens auf organischem Wege, den einige politische Querulan­ten in völliger Bercennung der psychologischen Zusam­menhänge und Wirkungen durch einen lSewaltstreich nach rechts ausschlagen lassen wollten, weist heute stär­ker als te nach links. Zwar dürfte diese Verschiebung des politischen Schwergewiv. ts kaum eine Aenderung der politischen Lage zur Folge haben und nur eine vor­übergehende Erscheinung des "durch die Herren Kapp und Genossen entfesselten Brandes sein, aber trotzdem ist vorläufig das Bürgertum in erster Linie der Leid- traaende.

Auf welcher Grundlage eine Verständigung mit den beiden bürgerlichen Parteien der RegierungskLalttton erzielt werden wird, ist schwer vorauszuselreu. Die vor­stehende MeldM'g berichtet nur von ei er Einigung hin­sichtlich des Rücktritts des ( xvin^ Die -F. ZF glaubt, daß trotz der weitgehe'.lden Zu - st ndnisse nach links die Umbildung des ReichskMiuetts sich y-;

auch nicht recht möglich, denn eine reinso? uist- re Re­gierung aus WehrhettssöLialisten umd Knabüängigen würde zur Negation verurteilst also eine , xxaliü iHl fein, weil sie in den Parlamenten keine Mehrheit haste, auf die sie sich stützen könnte.

Aus der preußischen Regierung wird, wie ote , P. P. N." erfuhren, auf jeden Fall der Minister des st n- «ern Heine ausscheiden. Sein Gesum am fofvxnge Slcurlaubuna von seinem Posten ist von dem preußischen Ministerpräsidenten mit Rücksicht auf die gegenwärtige politische Lage abgelehnt worden. Heine r. t darauf an den Präsidenten der preußischen Lauocsver'ammlurrg ein neues Gesuch um Enthebung von seinem Posten ge­richtet.

Fsederurkesn für bis Msr«Ds»mvNdÄ«tz.

*# Berlin, 24. März. (S. C.) Die beiden fes ZialSeMokraiisüFn Parteien, die M. Si P. D. «ns die

S. P. D. haben dem $m -nett die Fordermig nach einer reinen ArSeiterreKirrupst, 6 h. einer Fegst -w '§ Sie mrr aus Arbeitervertrsi nu aller Parteien Br > ü, «njerbreiist. Wie wir erfahre«, haben die Ber nb< Inngen im inter-raktioseilen Aus'Guß st er diese Frage, die gestern spät abends S ganuen und bis in die Nacht hinein Satterte«, an einem Ergebnis nicht ge­führt. Doch bat man fast überall den Eindruck, daß eine Einigung ant dieser Grundlage nickst erzielt wer­den könne. Die NnaWSngige« fordern ferner nickt nur den Rücktritt der Reichsrealernng, fonbern amch der preußischen Regierung.

Berlin, 24. März lS. C.j Dre deinokratisä c Fraktion tritt Heu e zu einer neuen FEioussttzuug zusmumen. Gin Beschluß darüber, ob bei der Neu­bildung einer Koalitionsregierung die demokm. sche Fraktion durch dieselben M uner we in der, bisherigen Regierung verireicn sein ivird, ist noch nicht gefaßt worden. Ein Angebot der MehrhettssoziaNsten lieg! vor, als Nachfolger RoskcS einen Dem-straiM zu wählen.

Die Stellstug der Deutschen BoltSpartei.

An Berlin geht das Gerücht, daß Verhandlnngen wit Veüreteni der Deutschen Volkspartei über ein: Be- tstligung der Deuischen BolkSpartei an der rramucics- Wm-tfiin Gange wären und AussOteN mit emen Er- folg hätten. :p> derHann. Cour." aus oea znstaudi- gen Kreisen der Parteileitung erfährt,, lino d eze Ge- Tiicbie von VI bis Z erfunden. Von eal^r Beteiligung der Deutschen Bvrkspartei, für die die Punkte, unter denen die Einigung mit den Sozialipen zustande ae- konanen ist, gänzlich unannehmbar lind, zumal ne ver­fassungswidrig sind, kann keine Rede leln.

Die Ncubekeßuug des Postenö des LteichSsirranzmiAtsterS

m. Hamburg, 24. März tT. U ) W-e der Korre- spondent derF. Z." erfährt, hat der oseiteralviietor der Hambitrg-Amerika-Linie, Gehcunrat Enno, den ihm angebotenen Posten des Relchsflnanzminlsters abgelchnt.

Keine reine Arbesterregierung.

6-* Berlin, 24. März. Aus gilt unterrichteten Krei­sen erfährt WTB.. daß der Plan Legiens, eine Arbei-

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.!. Drück: L. fMks SLch-rrrckerch f. ö.LWMitMs versüw. fm^ fmck, VrsftlZ

Dorinerstag, den 25. R8rz

kerregierung zu bilden, infolge einmiliigen Protestes der bürgerlichen Martern aufgegeSen sei. Am 3 S-hs- tag fand gestern eine Sitzung des Reichskabinetts mit dem interfraktiorn n stlus-chun statt, der die Umbil­dung des Lrabinetts - neu sollte. Die allgemeine po­litische Lage wird heute in Regierungskreisen wesentlich günstiger beurteilt.

Die VarteiMre«. beim Reichspräf öenten.

^ Berlin, 24: Märn (Kr. Z.) Wie dieP. P. N." iltelöen, empfing der Reichspräsident Ebert im Lauf des Vormittags die Führer der einzelnen Parteien, um mit ihnen Wer die L'icubildung des Kabinetts zu kon­ferieren, das er berufen wird. Wahrscheinlich bürste inl Laufe des heutigen oder des morgigen Tages die Regierung auf der KoalMousgrundlage der Sisyerige» drei Mehrheitsparteien neu gebildet werden. Für b e Nachfolgerschaft des Reichswehrminifters Noske kom­men gegenwärtig in erster Linie die demokratt'ch n Abgeordneten Dr. Petersen und Dr. Gesler, der bis­herige Minister -für den Wiederaufbau, in Frage.

Die Lage w BerliK.

Unser Berliner Mitarbeiter schreibt uns unterm 23. März:

, Der Berliner Geueralstreik ist sichtlich im Ab­flauen begriffen. Seit gestern morg' x wo noch große Versammlungen fiaitxiu .n, ist der Verkehr lebhaft ge- wach-en. Nur oie Strallenb-chuer feiern noch. Dafür sind aber bereits wieder Droschke« und citollwagen sicht­bar, und auch die Bahnl-ossstallen haben ihre Pforten wieder geösstiet. Die wilden Fuhren, die sich sonderba­rerweise während dieses Streiks und gerade wähiend der Militäraerrschaft, deren Schutz f-e gettieMr sollten, mcht zeigten, sind seit gestern im Hochbetriebe. Lluch die PferbemurriLuffe haben ihren Be-viev von heute ab wieder ausgenoannen. Die Setzer hasten gestern morgen in allen Bier ein gtoß» Versarrnnlungen, und es heißt, daß schon Mittwoch die Zeitungen nieder erscheinen werden. Nur die Straßenbahner haben aus dem politischen einen wirtstst, blichen Strei^g nacht, indem : e, wir es i e^u ü ;e LohnkoröcrnnqxÄi5 zu Mark pro Tag herausgeschrau c haben. Wenn sie mit dieser Riesensorderung nicht ue in letzter Stunde znrüccge- bcn, so kann es aber ? - wieder einen hartnäckigen KaMst geBe:und

rade diese am meisten unter einem solchen Verkehrs- streik leidet und die sehr wohl weiß, daß solch? Forde­rungen doch allzu unberechtig Hub. Jedenfalls kann der Streik der Straßenbahner auf keinen FM mehr den Arbeitswillen in Berlin weiter aufhalten. An großen Plakaten hat die Reichsregierung alle Arbeiter, Auge- i-vi: c und Beamte ausgefordert, unverzüglich wieder die bfrvctt aufzunehmen und ihnen zugleich große Zuge- stäuduiiie zugesichert. so vor Mein Neuaestaünug von FvrvraAvr:ru bewaffneter Arbeiter, Angestellter und Beauckep. Es wird ferner strenge Bestrafung der Auf-

rühr er zugefaqk und uttlgeteilt, daß gegen die Herren Kapp , . S von Süttwiy das HoHverra sverfayken ein* geleitet worden sei. Ferner werden ihnen noch soziale Zugeständnisse gemacht. Hinwiederum warnt Sie Re­gierung die Arbeiter, den weiteren Hetzereien von Agi- taivven Folge zu leisten. Zugleich hat das Reichswehr- ministerium, als dessen Stellvertreter GenerMeutnaut von Seeckt zeichnet, angekündigt, daß jede gewalttätige Beunr- Higung mit den fexriften UM ein bekämpft wer­den würde. Es sind Stanbacritbte errichtet, und auf Plünderungen und anderen Verbrechen ist die Todes- sirafe «maedt xt worden. So ist zu la ssen. Satz allmäh­lich die al ? Ruhe in Berlin wieder einzleht, wenn auch g!- S'x. X 'xb- noch ihre schwere Arbeit mit dem Nor­den Bc.-Uns, wo Spartakus sich festgesetzt hat, haben wird, und vor allem auch mit den BaliKümstruppen, die immer noch awxacn Berlin und Dvoeritz, wo sie ema-e- , plercht find, sich verzweifelt bekannte» und verterdigen.

Aber der Weg zur Ordnung ist jetzt wieder befdiritten, und Hollen stick wird bald wieder im ganzen Deutsche« Reiche Ruhe und Arbeitsireudkgreit herrschen.

Die Vewsguug im Selche.

Ueberfall auf ein Auto der SichertzsiiSpsUzei.

h> Berlin, 24. März. (T. 1t) Gestern vonnststig 10.'- liev ist ein Lastauto der Sicherheitspolizei mit ei­nem Offizier nub 20 Beamten, das zur Durchsuchung nach Waffen entsandt worden :. ar, an der Ecke Bad- und Kolenies raste von «»a.-astf ur »bei fallen worden. d,e von den Dächern mit M-Nckineu^WÄrre» « drrch die Fenster mit Gewehren topfen. Auch wurde mit Hand- S««atei» geworfe«. Der Offizier nud fünf Beanue wurden ver-vnndct, davon zwei schwer. Darauf fluch­teten sich die Beannen in die Hausflure, 145 ihnen zum Lastautos zu Hilfe kamen, welche sie bereiten. Mch- terc tote und el e A«zaA vermuudetsr Zivckpsr,oneu blieben auf der Straße liegen.

Das <- -ol-berliner xettitttArweien hat in den ver­flossenen acht 2 aaen 825 Personen, die bei den Unruhen verwundet nmrden oder sonst zu Schaden gekommen sind, die erste Hilfe fielet sie. Auch auf den verschiedenen Stationen sind insaemmt <8 Tote ew chie-ert worden.

Uebersicht itder die Lage im Reiche.

h- Berlin, 24. März. iT- II.) Am Bornaer Kohlen­revier wie in ganz Sachsen ist eine gewisse Beruhigung eingetreten. In fast allen Betrieben Breslaus wird voll gearbeitet. An der vergangenen Nacht hat sich ein Zwi- schenfall ereignet. Das Reichswehrreginrent Nr. 1t, dessen Truppen treu zur verfassungsmüßigon Regierung standen, dessen Offiziere aber eine sehr zweifelhafte Stel­lung einnabmerr. sollte in der Ikacht abtransvortiert n-er»

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I rrr-zergrnpieise: die LmfpsiiiZL PeriiMe »der i

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gerte sie sich, östs zuzulastsev.

-aten, die Hasanen zu rerit^i worden sind, rsseirdes ?t ^ents^Av^vml Eisenteilen und WK. F'LFb"«^ E d°" *»E,. Z

WkS ^i?k?-^' »^ Reiche wieder herge ^m \ DuisvNra und Dort«, mund wird gearbeite.f"^Tce WÄzrWIausschWe tätex sich mit den Behörden, die unter ihrer .Kontrolle wrüSD arbeiten, verständigt. Die Stetthter Gewerkschaften ha/ Bar gestern die Wiederaufnahme der SsrBett für neu n beschlossen. In Stettin herrscht völlige Ruhe, ebenso im allgemeinen in der Provinz.

Nur in den Kreisen Greifswald, Negeumalde und Nandow herrscht noch eine gewisse Erregung, Es wir- aber überall gearbeitet. Auch in der P yity Ostpreu­ßen ist es ruhig. Der Generalstreik besteht nur noch im Kreise Labiau. Doch ist auch dort mit feinet ba'lü­gen Beilegung zu rechnen. Am gesamten übrigen Ost­preußen haben die Arbeiter die Arbeit wieder voll t ?- genommen. ' "

Au 6a;M herrscht weiter Ruhe.

Raffel, 24. März Die Stadt ist völlig ruAs. Die Werbung' für die Zeitfreiwilligen nimmt i rett Fortgang. Ein von der Offizierkomvaguie zuFmmen- gestelltes Detackemeut unter Führung des Ober etr« nants MaSrau» aeG nach D ürtnaen ab. Der Pott- zeiprändent hat dir Wirtk Z lineer in der Gie « berasstraße, Sie W. ' m le . c Kneuhsn eine gen ssr Rolle spielte, wegen Unzmurl. ssakeit geschlossen,

Bufhebuug -es «uMärfie« Leraaermtz;sz«ALÄr?,.

Cassel, 24 M stz. Der MilitärkekehlShaber fv. ueralleutnant von 2 r Fmann uu im Einverue neu mit dem Zivitkommissar Oberpräs bettren :.:r Sckw n- der Sie Berorkmmrg ausgepoc-m, rnsnach der uerichärsis A-s-paG-:ezn.cau ' - i??:/ sririVat

Kraft bleib! nur - "-iGe ^lusuahmezusta«-? den der ReMspräsi-enk at " An - i über ganz Preußen ver­bannt bat. Die beten E njchaänluuaen. Sie jmm

Magdskurg, 24. März. (2. C.) Nach einem Drahtbericht aus Halle ist die £xx dort völlig ungeklärt. In der Nacht fanden schwere Kämpfe statt.

Die Kämpfe der letzten Tage in Hülle forber en 125 Tote und 480 Berletste.

i* HEck 24. "März. OberAirgermeister Dr. Rive und der Poktzeidcrektvr find zurückgetretem Am 8n ;e -es. heutigeu Tages werben 10 große Bolksver'ammluu- aen darüber entGelSe«, ob die Arbeit wieder m -'-v - j*

weit werden soll.

Canel, 24. aus Erfurt nach gespannte Lage gerlichen und i?<

Lage in Srfntx.

März. Rerkeude. die auf dem Wegs

WWret'd um die Behörde. Sie -fett -

Liio'r Vagsten rmMhen. den Sr» Bettern Begreiflich an maed n, Satz überall -m Reiche wx« der gearbeitet wird erklären die Spartakisten an Mau» erMlsMäaen. Satz nirgends fm Reiche erarbeitet rerds

und fordern zum Durchkälten im Streik auf. Es Ha 5 zahlreiche Reibereien mit den Star'allsten vcrqekom» men, die Tote und Verwundete forderten. An die Stadt kommen feine Lebensmittelvorräte mehr. Euch das Geld wird knapp,

RnSe irr Breslau.

* Breslan, 24. März. <S. C.i An Breslau kaoer. nachdem die als reaktionär angesehenen Freikorps die Stadt verlassen haben, das 11. Ansanicrie-Rcaiment, i die Sicherbci-swelr und eine aus zuveria-üaen Seinen zusammengesetzte WKvodneaveSr den SicherbeftSdienst übernommen. Dem Vollnugsausschuß gehören alle Parteien vom Zentrum bis n den Kominnniften an. Der Ehesredakteur der .Schlestschen Zeitung" ist gestern verhaftet n-orden.

Berschäriter ALsuahmezusimrö in Ostprentzen.

»* Dauzig, 24. März. (T. H.) Ueber Osüwcußeu ist der verschärfte Ausmhmezupaüö verhängt mordest. - Die Redakteure derOstprentzisa^u Zeitung" in tu Iliasberg sind verhaftet worden.

Eine Grube in Bruch gestellt.

In der Provinz -all-en ist die Grube von der He- lt bei Arnmcudcrf in 4t"'it gesteckt worden.

Bericht der 11. liieiHSwehrhrisahe. st

Die 11. Reillesmebr: rigade teilt über die 8m? in ihrem Bereich ant 28 2tte.it ritt:

Ws«raÄ: Seit gestern ist eine Nüulull t p' Durch« such«»» nach Wafte« im Gange. PatrenrUru, die in Richtung Gotbg verging--», erhieAru aus Tcunebcn. Weiugarte». Aßhack, Trügiehe« P!g;chirke«qew-'?rke!ter.

Goim: An der Stadt herrscht Kni erUch fix c. Die Ansrnürer regnirieren ant dem Lande mit grossiec Rücksichtslosigkeit.

OS^rns: Das Lager dient ant Orrmnilatis» »an AnsMudis enverb irwen. Dieusastlicht für alle SSSw «er im Alter von A25 Aabr.n ik einge siM-t. Dancrod treffen neue Trupps ein. die eingest-Kt »erde».

Sommerda: Die A«rr,'ihrer sollen Sur» Zu!»g vo« Sangerbaufe« Borst rknug erkalte« haben.

i Evbnrg- Die Feste Esburg wurde durch Reich«, webrtrnmw befest. An der Stadt .-erricht Rübe.

Wie wostor aus tfrim gemeldet wird ist je i ; Dienstag abend das ElektrisitStsWerk wieder tu i Tätigkeit.