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Nr. 71
Freitag, den 26. März
1920
Das neue RelchskabineN.
,, ** Berli«, 25. März. (T. U.) Nach tagelangen Ver- -andluugeu ist Gestern abend das neue Kabinett zustande gekommen. Es setzt sich zusammen aus: Reichskanzler: Bauer lSoz.j, Vizekanzler und Justiz: Schiff fer (Sem.), Inneres: Koch (Dem.), Reichswehrminister: Gehler (Sem.), Finanzen: Enno (Ztr.j, Schatz- mintster: Bolz jZtr.j, Verkehr: Bell lZtrsi, Arbeit: Schlicke lSoz.), Wirtschaft: Schmidt lSoz.), Wie-erauf- ban: Silberschmidt lSoz.), ohne Portefeuille: David ISoz.f.
Die nächste Sitzung der Nationalversammlung fin- Det am Freitag statt. In ihr wird sich das neue Kabinett vorstellen.
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In der seit dem Berliner Putsch mit bleierner Schwere auf dem aus tausend Wunden blutenden deutschen Volke lastenden Entwickelung des politischen Geschehens durch die Entfesselung des nach den traurigen Ereignissen im Anfang des vorigen Jahres schlummern- Äen Bolschewismus sind nach den letzten Meldungen Anzeichen einer überraschenden Entspannung der Lage eingetreten. Ein wesentlicher Schritt dazu ist die in- zrMschen erfolgte Umbildung der Reichsregierung. Sie bat sich auf der bisherigen Grundlage vollzogen. Es ist also feilte Aenderung des Systems, sondern nur ein Personenwechsel auf einigen Ministerposten eingetreten. Das Reichswehrministerium, das bisher die Sozialde- mokraten durch Noske besetzt hatten, ist an die Demokraten übergegangen. Noske ist aus dem Kabinett gänzlich ausgeschieden. Das Finanzministerium, das Erzberger inne hatte, ist wieder durch einen Zentrums- mann besetzt worden. Das Ministerium für den Wiederaufbau, das von dem Demokraten Dr. Getzler verwaltet wurde, hat einen Sozialdemokraten erhalten. Die Forderung einer reinsozialistischen Arbeiterregierung ist unter den Tisch gefallen. Ob und inwieweit sich hinsichtlich der Durchführung des in den Verhand- rmigen mit den Gewerkschaften am 20. März abgeschlossenen Abkommens noch,Schwierigkeiten ergeben werden, »nutz abgewartet werden.
Inzwischen ist auch die preußische Staatsregierung zurückgetreicn. Es ist zu erwarten, daß ihre Neudil- dunß analog der der Reichsregierung erfolgen, daß also ebenfalls nur ein Personenwechsel eintreten wird. Aus urwicbe^^itHöen Noske-Hort ein Porte^enitte erhalten soll, ist, auch wenn man neben den vielen Unzulänglichkeiten seine großen Verdienste, die er sich im vorigen Jahre in der Abwehr des Bolschewismus in Dentsch- laud erworben hat, berücksichiiat. nicht recht einzusehen.
Die überraschend schnelle Besserung der Lage im rheinisch-westfälischen Industriegebiet und in Thürin- aen wird ein Gefühl der Befreiung,auslösen. Man ist im erstell Augenblick zwar geneigt, an der schnellen ^Wendung der Dinge säst zu zweifeln, aber dennoch bestärkt sich bei genauer Prüfung der Sachlage die ueber- iseugung, daß Spartakus in der Erkeumnis der unhalt- -aren Zustände. der droherrden Hungersnot und der Pnlnöglichkeit, Lebensrnittel weder aas dem inneren Deutschland noch aus Holland zu erhalten, sowie der durchaus' ernst zu nehmenden Gefahr des Einmarsches alliierter Truppen in das Ruhrrevier sich entschlossen Hai. einem friedlichen Ausgleich zuzustimmen. Wir hoffen, daß die Führer auch die MaD über die Masten haben und sie zur Einsicht und unn Nachgeben werden Lewege», können. Auch in Tb innen bricht sich aw Rli tlchr zur Vernunft Bahn. G» ha hat sich freiwillig «ergeben und die ebenfalls fretrot uze Aufgabe Obrdrnso Durch die AiMändisKen bärste als ein Zeichen der Besserung der Lage anzusehen sein. wk.
Beratnngcn der MehroeirosraMvne».
^ w- Berlin, 25. März.- lT. U.) Gestern nachmittag NtttrDell innerhalb der Fraktionen die Verhandlungen über die zur Zeit schwebenden Fragen fortgesetzt .Sie deutsch-demokratische Fraktion hielt eine gemeinsame Djtzuua mit dem Partei Vorstände ab, in der sowohl die Personenfrage als auch das Kompromiß mit den Gewerkschaften zur Debatte stand. Da die erstgenannte Angelegenheit bereits in der Vormittagssitzung soweit ge'lttrt war, daß man den endgültigen Beschluß im Laufe des Nachmittags erwartete, konnten im weseut- lidkn die vorliegenden Vorschläge bestätigt werben. Da- «eaen wird über die acht Punkte des zwischen den Vertretern der Mehrheitsvarteien, der Regierung und der Gewerkschaften vereinbarten Abkommens vom 20. wtärz heute noch weiter verhandelt werden. Man darf wohl sagen, daß auch hier eine Einignng erreich- wer- deu dürste, besonders, da man auch im Zentrum d.e Tendenz verfolgt, daß der Zeitpunkt für eine orinzi- Pielle Auseinandersetzung und Beurteilung der Av- machnngen vom 20. März erst später eintreten nurd, da ein großer ^cil der Punkte zur Zeit im eigentlichen Zinne Är nicht aktuell ist, sondern erst im neuen Reichstage zur Erörterung stehen wird.
Die Uuabhängige« und die Kavtuettsnmbilduug.
Berlin, 86. März. Die gestern abelid stattgefun- denen Fraktivussitzungen der Unabhangigerr haben einstimmig beschlossen, Angebote zum Eintritt in eme Regierung, der Mehrheitssozialisten und Bürgerliche au- aehbren, avzulehneu.
Nücktritt der preutzischen Regierung.
«^ Berlin, 25. März. (T. U) Der preußische Ministerpräsident hat dem Präsidenten der Landeover- fammlimn Leinert den Rücktritt des preußischen Kabinetts überreich!. Nach der vorlänstgen preußischen Verfassung ist es Sache des Präsidenten der Laudesver- fammttmg, einen Liaaiswami mit der Neitbildnim des Kavinesis zu beauftragen. Auf wen die Wahl Leinerts
fallen wird, steht noch dahin. Wie die Derffner ^Mor- genpost" hört, beabsichtigt Leinert, dabei in engster Fühlung mit dem Reichspräsidenten vorzugehen. Er will die Lösung aber noch um einige Tage verschieben. Einstweilen hat Präsident Leinert die preußischen Minister mit der Weiierführunq der Amisgeschäfte beauftragt. Wie in parlamentarischen Kreisen angenommen wird, soll dem bisherigen Steichswehrzninister Noske nunmehr ein Sitz im preußischen Kabinett angeboten werden. Das preußische Berkehrsministerium soll General Grüner erhalten.
Severiug Nachfolger Heines?
. ►* Berlin, 25. März. (L. A.) Im preußischen Ka- bmett gewinnt es immer mehr an Wahrscheinlichkett, daß als Ikachfolger von Heine Staatskommissar Seve- nnfi das Ministerium des Innern übernehmen wird.
Wiedereintritt der Nvabhäugige« in die sächsische Regierung.
»5» Dresden, 25. März. (S. C.) Wie verlautet, finden zur Zeit Verhandlungen zwischen den Mehrheits- varteien und den Unabhängigen über den Wiedereintritt der letzteren in die sächsische Regierung statt. Ein Ergebnis ist noch nicht bekannt. Die beiden sozialdeuw- kratischen Fraktionen sordern den Wiederaufbau des Voltshauses in Leipzig aus Staatskosten.
Die Lage in Berlin.
Schwere Verluste der Reichswehr.
fr* Verliu, 25. März. (S. C.) Die Lage im Reiche ist auch heute noch immer die gleiche. We ist entgegen den optimistischen Erwartungen der Regierungskreise unverändert ernst. Die Werteste der ReichSwehrLrup- peu in den Kämpfen mit den bewafftreten Kommunisten sind außerordentlich schwer. Sie Reichswehr und die Zeitsreiwilligen sollen in den Tagen vom 15. bis 2L März über 240 Tote und mehrere 100 Verwundete zu beklagen haben.
► * Berlin, 25..März. tS. C.) In der Sitzung des Roten VollzugsraieS am Pffttwoch abend wurde mitgeteilt, daß nach zuverlässigen Fesistellunaen in Berlin und Vororten während der achttägigen Kämpfe 318 auf der Arbetterseite Kümo sende getötet und mehr als 300 crnstlicl- verletzt wurden. Man bat gegen eine ganze Au- -zM von Oftmrereic üÄk mric^wenrorgamfüLtonen Anzeige bei der Staatsanwaltschaft weqen Erschießung von koinmumsiischcn Funktionären erstattet.
Nur geringe Aufnahme der Arveit.
v* Berlin, 25. März. lS. L.) Am Mfttwoch war die Zahl der in den Berliner Fabriken erschienenen Arbeiter so gering, daß man von einem taffüStichen Fortbestehen des Generalstreiks sprechen kann. Auch die Uuabhängigcu haben die Herrschaft über öle Massen verloren. Ihre Aufforderung, zur Arbeit zurückzukehren, wird kaum beachtet. Die revolutionären Obleute der Berliner Arbeiterschaft, die mit allen Mitteln die Räte- Siktatur anstreben, sind heute die wirkliche» Leiter der Arbeiterschaft. In den Betriebswerkstätten der- Eisenbahn fehlt in Großberlin auch heute noch die Hälfte der Belegschaften.
Bsfferung in Thüringen.
Wgffenstreckn«« in Gochn, RäuAung Ohrdrufs.
Aus dem Stat-osVartter des Generals Rumschöttek wird mMeteili: Die sritt re Landesregrernng der Re- pudlik Gsiha hat folgende Beianntmackm^g ungefSdre» Julaits erlasse«: 1. Sie VEswehr wird aufgelöst. 2. jede KaMpfhaudluna ist sofort einzustelleu, 3. alle Waffen sind sofort bis 24. März. 10 Uhr vormittags, restlos abzuliefer«.
An Waffe» sind bis Mittwoch morgen 10 Uhr abge- geben: t Geschütz, 3 Minenwerfer, 25 schwere und leichte M.-G.. 1124 Gewehre und Karabiner, 113 viev- | und Stichwaffen, außerdem Stiel- und Hierhandgrava» : teu und sonfftges Heeresgut.
Sie Vertreter der Stadt Gotha haben ferner mitge- ; teilt, saß der Bollzugsrat des Arveiterkartells beschlossen hat, um 25. März vormittags die Arbeit in allen Be- trieve« wieder aufzunehmeu.
Die „Thür. Mg. ZigA meldet: Mittwoch morgen - 8 Uhr haben die Aufrührer in Gotha bedingungslos die Waffe« gestreckt. Gegen 1 Uhr mittags war eine Ab- vrdnunq der Stadt Gviha nach Eisenach gekommen, um dem dortigen Truppenkommandeur die Abgabe der Waff'en mitzuteilen. Danach rückte» die Regierungs- truppen in Kotba ein. Die Führung der roten Armee ist aus Gotha geflüchtet. Nachmittags fand die Beerdigung von 70 Tote» statt. _
Die ReichSwetubrigade 1t teilt mit: Sie xriwoen des Generals Ruuuchöttel erreichten die Gegend halbwegs Eisenach—Gotva. Ihr Vormarsch ging im allge- meMerr ohne Störung vor sich. Patrouillen erhielten aus Mechterstedt Feuer. Einige Verluste sind zu bekla- acn. Es besteht sichere Aussicht, daß Gotha morgen ohne Kampf besetzt werden kann. Ueber die Austteveriurg der in Suhl zurzeit gefangenen Reichswehr schweben Verhandlungen.
►* Gaffel, 25. März. Nach Mitteilungen, die von der NecchSwehrbrigade 11 gemacht werden, erwähne« alle Berichte, die aus Tburingen komme», den Eindruck, daß der thüringische Ausrudr bald beendet sein jond. Sie Volksmenge beginnt einzufehen, daß die Staatsgewalt Ernst nracht. Außerdem dringt die Aufklärung über die wirkliche Lage im Reiche imurer mehr durch, und die schrankenlose Verhetzung der Kreise, die nur zu nutzlosen Gewalttate« anfpntsche» wollen, drickt in sich
selbst ruft von Goch
«egeet tW*
lammen. So wurden t» der . _ . Ja die Waff, nach Hause. Der B>
sex ab« iormar'
trappen geht ziemlich glatt nouftatieu.
Sömmerda von Regierangstruppen besetzt.
• * Halle, 25. März. <B. T.) In Erfurt haben W Ereignisse der vergangenen Woche zwei Tote «a» 78 Verwundete gefordert. Die Reichswehrtrupven fin- gestern nach kurzem Kämpfe in Sömmerda eingerruki, das seit Beginn der Unruhen in der Hand der Arbeiten, schaft war.
Neuer Eisenbahnerstreik iu Halle.
. •* Halle, 25. März. (8. A.) Die Laae in Halle ist äußerst gespannt. Der Eisenbahnerverband gibt bekannt, daß er mit der Eisenbahndirektion vereinbar- hatte, daß die Eisenbahner am 21. März die Arbeit wieder aufnehmen würdem Dagegen hatte das Generalkommando polstische Straffreiheit zugesichert. Da die Militärbehörde die Vereinbarungen gebrochen, um« Verhaftungen Vorgenommen nnd sich auch grober Mißhandlungen der Verhafteten schnldia gemacht hätte, hat der Eisenbahnerverband HMe von neuem den Generalstreik beschlossen.
Entspanuuttg i« Mitteldeutschland.
* * Berlin, 25. März. Seit gestern ist in ganz Mib« leldcutschlanö eine merkliche Eutspaunung der Lage ein, getreten. Uederall ruhen die Waffen. Besonders i» Thüringen und Sachsen. In der Reichshauptstadt wird zwar noch gestreikt, aber nicht mehr gekämpft. Dageae« steht es schlimm im rheinisch-westsälischen Gebiet.
Wendung der Lage im Ruhrremerk
. Kapitulation der rote« Armee.
* *■ Bielefeld, 25. März. lS. C ) Gestern abend wurde auf der Bielefelder Konferenz eine Eiuiguu« zwischen den Regierungsvertretern und den Aktionsausschüssen erzielt. Die Wasfeuabgabe der rote» Armee hat innerhülb 10 Tage« zu erfolge«.
Ueber die Verhandlungen, die der Einigung über die Entwaffnung der roten Armee vorausgingen, wird gemeldet: In den Bielefelder Besprechungen über bie Lage im Industriegebiet gab Reichskomnüstar Teoering estwu Ueber blick ützerMe Lage uuL Eärje. daß sjH in» ätildusrriegeoier eine GmmLruuUme K'ampfzentt««! gebildet habe. Reichsminister Giesberks erklärte, daß da» Kabinett einmütig darin sei. Berkaudlnuge» mit dieser Kampfzentrale ebenso wie vorher mit der Kapp-Reqie- rung abzulehne«. Es wurde schließlich eine Kr nmisno« gebildet mit der Aufgabe, eine Griradlage zu ftnöen. damit dem Kampfe der beiden Parteien ein Ende gemacht werde und das Blutvergießen aufhöre. Sie Kommissio« kam nach zweistündigen erregten Verhaudlmigen z» dem Ergebnis, daß ein zweitägiger Waffenstillstand mit Ästündiger Kündigungsfrist sofort in Kraft treten solle.
Sie Kämpfe bei Wesel.
► * Münster, 25. März. Der Kamps bei Wesel dauert an. Am 5iäenb waren alle Angriffe der rote« Armee abgeschlagen. Sie Arbeiter erlitten schwere Verluste. Von der Reichswehr wurde ein Pauzerzug erbeutet. Zwei Flugzeuge, die Wesel zu Auikläruugs» 5wed.cn uberrtoaen, wurden von den Aufrührern oer- gellltch beschosten. Nördlich der Lippe geleng es de» Aufrührern, einzelne Ortschaften zu besetzen.
> ei Essen, 25. März KommunistUche Srraß nrebner teilten gestern abend im Sinffrane der Kanipflestung mit, daß die rote Armee in Wesel eingezogen sei. Die Re- gierungstrnppen hätten dort eine Niederlage erttteu.
Ablcüvnuq des WaffenMllstandcs im Ru. rrevier.
w. Bielefeld, 25. März. Der gestern hier ab» geschloffene zweitägige Waffenstillstand ist von der Kampsleitnug der sog. roten Armee abgelehat worden. Die roten Truppen nahmen FrrcdriKSfeld und ichievs« ihre Linie an der Lippe entlang na» Osten vor. seit gestern steht die rote Armee vsukommen unter komm«, ttiWfdwr FühruM. Diese ordnete im Süßer gebiet eine Mobilisternng aller Arbeiter im Alter vs« to m? >S Jahre« an.
Entsendung der Brigade EbrtzarSt nach dem Rshrrcwier.
<-» Berlin, 25. März. lS. O Die Brig«rde Gerhardt, die an dem Atilitürput'ck in erster Vhue ociec« ligt war. c»efiudet sich unter den alten Oftizreren voll bewaffnet im Truppenlager von Doveno ^.ie Vij pen sind, wie wir hören, m AlorMberettschaft nüö ;c.* len nach dem RuLrrevler entsandt werden. Bon «yee Entwanruna und Bestrafung der Führer i. . teme Rede. Den Befehl über »te Truppen hat nach wc vor Kapitän EhrhSM inne.
Entsetzliche Notlage der Rndrstädte.
w Berlin, 25. März. (L. Aß Eine Abordunug aus dem bin!)rrevier bittet die ^rllau-ische Regierung unter Hinweis auf öke entsetzliche Lage der Industrie- städte um schleunigste Ldefenlug von Level-SunMvi.
Schwierigk-ite» i« der Lohnzahlnug.
♦* Köln, 95. März. Eine Anzahl industrieller' Werke des NiederrScius und des Ruhrgebiers ist weg« Lolmmblunaeu in Srawierigkeiien gera cm. weil >r Verkehr mit der Berliner Reicksbank imrerbrochen ttL Eine Kommission fuhr nach Berlin, um die nötigen Mittel herbeiznschaffe«.
Französische Veicnnua des Rudrreviers?
x Wesel, 25. März. Hier wird bestinrust damit; ae» rechnet, daß sännt in den.rrächsten Tagen rüN'o'E Troppen in bae Rnüraev,et einrücken werden r« srauzösischeu Kommandanten im beetnen Okbiet nw bereits ihre Anweisungen erbauen haben.