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Nr. 72
Sonnabend, den 27. März
1920
Die Kabinetts umbildung.
AuStritt der Demokraten?
T<1 ^Uern«. 28. Miir^ fT. M Die Verhand- Ktngen über die Umbildung der Reichsregierung waren Settern mittag so gut wie abgeschlossen. Bon dem Rücktritt des gesamten Kabinetts wollte man Abstand nehmen rmd lediglich ««r die vakanten Ministerposte« nau besetzen. Gestern nachmittag machten indessen die Gewerkschaften, auf die mit ihnen im Verhandlungswege getroffenen Abmachungen hinweisend. Schwierigkeiten «nd forderten die Ausschließung C««os aus der Koali- ‘ tion sowie den Rücktritt des socialdemokratischen Ar- beitsmiuisters Schlicke und des demokratischen Reichs- justzzmmisters Schiffer, weil diese in der vergangenen Woche sich auf Berhandbungen mit der Kapp-Regierung eingelassen hatten. Nach längeren Besprechungen lie- tzen die Gewerkschaften den Einspruch gegen Schlicke fallen. Die demokratische Fraktion erklärte fid» mit Schiffer solidarisch und kündigte den Austritt der demokratischen Minister für den Fall an, das; die Gewerkschaften auf ihrer Stellungnahme bestehen bleiben sollte«. Herr Enno dürfte das ihm «»gebotene Portefeuille «««mehr ablehneu. Die Mehrheitssozialdemo- kraterr, vor allem der Fraktionsvorsistende Löbe, versuchten zwischen den Demokraten und den Gewerkschaften zu vermitteln. Diese Berhandbungeu dauern noch fort.
«^ Berlin, 26. März. lS. GJ Der „L.-A." meldet, die Gewerkschaften fordern Schiffers Rücktritt. Sie haben inzwischen auch Einspruch gegen die Ernennung Tuuos erhoben. Der Austritt der Demokraten aus der Koalition sei damit nicht unwahrscheinlich geworden.
Ultimatum der Gewerkschaften.
** Berli«, 26. März. (S. G.) In der gestrigen Sitzung der revolutionären Betriebsräte wurde mitgc- teilt, daß man der Regierung eine Frist von höchstens 10 Tagen zur Erfüllung der den Streitenden gegebenen Austcherungen lassen werde. Bleibt die Erfüllung der Versprechungen auch nur in einem einzigen Punkte aus, so würde in der Osterwoche das deutsche Proletariat von neuem auf die Straße gerufen werden.
Die bayerische Bauernschaft zur Kabinettsumbildung.
Wie die „Münchener Zeitung" meldet, wandte sich der kürzlich gebildete parlamentarische Aktionsausschuß der gesamten bayerischen Bauernschaft auf die Nachricht, daß im Reiche die Bildung einer reinen Arbeiterregie- —-WHö^wfrmi-^^ anben Reichskanzler und erklärte, daß der Ausschutz den Plan einer solchen Ar- beiterregierung ir.it aller Entschiedenheit ablehne und gegebenenfalls die entsprechenden Konsecmcnzen daraus ziehen würde. U. a. sei ein Lieferstreik in schärfster Form geplant.
Rücktritt der gesamten Reichsregierung.
w Berlin, 26. März. Das gesamte Kabinett ist zurückgetreten. Die für heute auges-tzte Sitzerug der Raüonalversawmlmm ist abgesagt worden.
Zum Rücktritt der Reichsregierung.
w Berlin, 26. März. (L. St.) Der Rücktritt des Reichsministeriums ist auf die Unstimmigkeiten zuruck- zuführen, die zwischen den Demokraten und Lvzialde- Mokraten wegen der Forderung nach dem Rücktritt Schiffers entstanden sind. Die Sozialdemokraten ver- ckreten die Ansicht, daß dem Einspruch der Gewerkschaften stattgegeben werden müsse, während die Demokraten Schiffer keinesfalls fallen lassen wollen und aus dieser Frage eine Kabinettsfrage für ihre ganze Partei machen. Es soll versucht werden, ein neues Kabinett zu- slandezubringen, das wieder von den drei ntcu KoaU- lionsparteieü getragen werden soll. Wie nt parlamen- tarisckmr Kreisen verlautet, dürfte der Rücktritt Bauers auch mit darauf zurückzuführen sein, daß die Gewerkschaften im Laufe der letzten Nacht die Forderung au Bauer richteten, er solle ein Kabinett, aus Mitgliedern der Ulmhhäugiqen, der Mehrheitssoz.aliheu und des Zentrums bilden. Wie der „L.-A." aus oemokratr'chen Kreisen erfährt, vertritt „die.Fraktion nach wie vor ihren alten Standpunkt, nämlich, daß sich niemand in An- aeleaenheiten mischen dürfe, die allem Die Partei an- gehen. Die Fraklionssitzungen, die heute vormittag begannen, Milden in der Mittagsstunde abgebrochen und werden heute nachmittag fortgesetzt. Die Nationalver- sammlung wird natürlich heute nicht zusammentreten.
Die preußische Kabinettsfrage.
Berlin. 26. März. (T. 11.) Auf Grund des Ak- Nonsprogramms der Unabhängigen hatte die mehrheits- sozialdemokratische Fraktion der Lande^versammlnng beschlossen, die und Bran- denbura zur Fraktion der Unabimugigen zu entsenden », s UtH ihr über die Bildung einer gemeinsamen Rc- «icrrma zu verhandelln Die Fraktion der Nuabhan- gigen bat' jedoch durch die Abgeordneten Dr. ümseofeld und Stocker erklären lasten, öaß sie nur an einerrein- sozialistischen Regierung te'lnehmen könne. Unter diesen Umständen ist der Verluch einer gemeinsamen Ka- bimttsbiidnug mit den Unabhängigen alS gcscheitert anzusehen. Insoloe der Weigerung der Unabl am muß es in Preußen beim /koaltttonskabinett bleiben. Für Sie ihr zufallenden Minister Mlagt die soz aldemo- kraüsche Fraktion folgende Männer vor. Präsident. Krüger, Inneres: Eeverina, FUtMel». Eudekum, Landwirtschaft: Otto Braun, Unterricht: Han'Ml Da- zu kommen je zwei demokratische und Zenitumsmit- «lieder. „ . _
^ Berlin, 26. März. lT. U s .Die aestrige Sitzung b-'r MehrtzMSsraktivnen im vrcußychen Land-ag gestat- toc sich sehr schwierig. Die Verhandlungen dancrtcu bis zum späten Abend. Zum Minister des Innern wurde ;-. süßere Staatskommissar Severing ernannt.
। Die Lage im Ruhrrevier.
m- Hannover, 26. März (S. C.) Die hier aus dem von der roten Armee besetzte« Rubrrevier eingehende« . bürgerlichen Zeitn«ge« weise« große weiße Stellen im Text auf, was auf eine außerordentlich scharfe Zensur durch die roten Bollzugsräte schließe» läßt. Reisende aus Köln berichten, daß im Ruhrgebiet die Züge nuchr- fach auf freier Strecke von Notgardisteg ««gehaFe» und nach Waffe« durchsucht wurden. Das gesamte Ruhrge- biet zeige sich auf der Vorbeifahrt als einziges Heerlager der roten Armee. Ueberall, selbst oo« den Stationen, wehe« rote Fahne« neben schwarz-roi-goldenen. Mehrfach haben Rotgardisten die Züge nach Lebensmitteln durchsucht, die sie gegen Bezahlung mit sich nehmen. Ans den Bahnhöfen Dortmund und Duisburg werden alle Reisenden nach Waffen, und nach gegen revolutionäre» Schri-te» «ud Zeitungen durchsucht.
„Die Schlacht am Rhein."
** Münster, 26. März. (S. G.) Heute vormittag 11 Uhr dauerte die Beschietzuna Wesels durch die Rote Armee immer noch an. Die Schlacht am Rhei« nimmt immer größeren Umfang au. Die schweren Geschütze der Roten Armee beherrschen die qa«ze Rheiunisdernug. Die Kommunisten haben sich an das bei den Bielefelder Verhandlungen gegebene Versprechen, ihre Truppen soweit zurückzunchmen, daß sie in feine Gefechtsbe- rührnna mit den Reichswehrtruspen kommen könne«, nicht gehalten. Dülmen ist von den Reichswehrirnppev «enomme«. In der Stadt Wesel finü durch das Artil- leriefener der Roten Truppen eine Anzahl Häuser zerstört und viele Einwohner, darunter Frauen u«d Müder, getötet und verwundet worde«. Der Eingriff auf Wesel wird für heute, 26 Dtärz. erwartet. Bisher wnrdcu 60 Häuser mehr oder weniger schwer beschädigt. Die Rote Armee bsabsichtigt Sie Einschließung von Wesel solange fortzusetzen, bis genügend Geschütze herangeschafft sind. Man erwartet, daß durch das Bombar- Semeut die Bevölkerung und besonders die Arbeiter einen derartigen Druck auf die Besatzung ausüben werde«, daß sie abzieht.
Zu den EiuigungsverhaKdlnngeu
in Bielefeld, deren Ergebnis von der Kampfleitung der roten Armee leider abgelehnt worden ist, wird noch gemeldet: Nach eingehenden Verhandlungen der Arbei- tersejireiex-und SlKdtM e.-^magLN oes ryeinrsch-west- fälischen Industriebezirks wurde eine Erklärung festge- legt, in der ausgeführt wird, daß die Vertreter aller beteiligten Parteien chre Forderungen zur Entwirrung der durch den Kapp-Pursch entstandenen Lage auf Grund derjenigen Vereinbarungen in Einklang bringen wollen, auf Grund deren Sie VorstänSe öer deutschen Gewerkschaften, Ser S. P. D. und öer U. S. P. D. in Berlin die Beendigung des Generalstreiks beschlossen haben. Die Ke-rps Lützow, LkÄtichlag uns Schulz sollen ausgelöst rverden. Zur Unterstützung der oröeutlichen Sicherpeitsorgane wird eine Ortswehr in Stärke bis zu 9 auf 1000 Einwohner aus den Kreisen der republikanischen Bevölkerung gebiiöet. Es erfolgt sofortige Abgabe der Waffen und Munition sowie die Rückgabe re- quiriertett und erbeuteten Heeresgeräts an Sie Gemeindebehörden. Bei loyaler Einhaltung dieser Vereinbarung wird ein Einmarsch der Reichswehr in das rheiinsch^restfalische Industriegebiet nicht erfolgen. Der verschärfte Ausnahmezustand soll sofort aufgehoben werden.
Mal, »nng znm Rachgebc«.
Der AktionSansschutz Hagen erläßt eine Erklärung, in der er Sie in dem KasfenftillstanSsabkounneu in Bielefeld anigestellten NichtliNie« anertenvt und Sie sünstlichen Aktionsausschüsse anffordert, eine gleiche Erklärung abzugeben. für Sie Durchführung dieser Bedingungen im Rahmen derselben Sorge zu tragen und die »ugssctzlicke« wilde« Ve'Älagrkahmnugen, insbesondere Ser Lebensrnittel, im Interesse öer Aufrechterhaltung der Lebensmiitelvexforaung mrbedingt zu unterlassen. Nur so werbe es möglich sein, Sas weitere Blutvergießen zu verhindern und unendliches Unheil abzuwenden.
Sibsperrung der holländischen Grenze.
w Köln, 26. März. lT. C.) Aus Eleve wird gc- meldet: Die holländische Grenze von Bento bis Nien- weneu ist in der Nacht zum Donnerstag von den Hol- läudern militärisch abgesperrt worden. An der Bahn Benlo-Nienwegerr und am MaaSflutz wurde holländische Artillerie anfaeß krerl.
Kommunistische Bcwcg««g im besetzten Gebiet.
h. Köln, 26. März. (S. G.) In Neuß, KaiserS- wcrtü und Krefeld haben Sie Arbeiterorganisationen am Donnerstag den Anschluß an die Räterepublik ausgerufen, Starke englische Truppenabteilnngcu haben die genannten Städte besetzt. *
Vordringcu der rote« Armee nach Norden.
m- Köln, 26. März. (S. C.) Aus Hagen wird.ge- meldet: Die Städte Gladbeck und Recklingllausen sind am Donnerstag von der roten Armee besetzt worden. Die rote Armee rückt gegen Lüdinghausen vor und hat die Bahn Wesel-Haltern bereits besetzt.
Zum Kapp-Putfch.
»- Berlin, 26. März. tT. II.) Als Konnnisiare der Reichsregierung sind der Rcim^ratvheuoHmächtig e Hans Krüger-NteLlenbura nach Greifswaid. Sie Abgeordneten Hermann Käppler m.d ReißhauS nach Erfurt, Dr. Karl Küster, der bisherige StaatSkommissar als ReichSkommissar für SÄleswig-Holstetu nach Kiel und der Abgeordnete Bester nach LLlbelmsdoven enifanbt werben, um an ihren Bestimmrntgsorien die durch den Kapp-Rutsch entstandene Lage zu prüfen und die gebotenen Maßnahmen zu veranlassen.
England greift nicht ei«.
PariS, 2RMärz. England scheint setzt entschloß fett zu sein, dem Wunsche Deutschlands auf Entseudunsk einer Verstärkungstruppe von 60 000 Mann in das Ruhrgebiet nicht zu entsprechen, am wenigste« antet den jetzigen Umständen. Die Absicht Englands em« spricht vollständig dem französischen Standpunkt.
Eine interessante Klage.
** Hannover, 26. März. (S. C.) Bou 18 großen Jndnstriefirmen des Bezirks Hannover-Linden ist die Einbringung einer Schadensersatzklage gegen die mehr« heiissoziaUstischen Mitglieder der Reichsregierung eiS» schließlich des Präsideste« Sbert beschlossen und bereitS eingeleitet worden wegen der durch die ANfsorder««s zum Generalstreik verursachten Verluste und Schädigungen sowie wegen Ausfvrderuug zur Nichterfüllu«s eingegangener Arbeitsverträge.
Der Arbeitsplan der NatioNalversammlttuq.
w Berlin, 26. März. lT. U> Nach einem Beschluß des Aeltesten-Ausschusses findet die nächste Sitzung der Nationalversammlung am heutigen Freitag nachmittag 3 Uhr statt. Es wird mit einer Tagungsöauer von drei bis vier Tagetr gerechnet, da außer dem Notetat, der zu einer größeren politischen Aussprache führen wird, noch ein Nachtragsetat, das Besoldungsgesetz, Las Berreich- lichungsgesetz und andere wichtige Vorlagen wenigstens in erster Lesung vor Ostern erledigt werden sollen.
Die Rtttwahle« zum Reichstag.
e-r Berlin, 26. März. (S. C.) Die Neuwahlen zum ersten Reichstag sollen nach einer Meldung der Zen- trums-Parlamentarischen .Korrespondenz vom 30. Mai bis 6. Juni stüttsinden. Da es nicht möglich sein wird. Las Wahlgesetz noch zu erledigen, wird nach dem gelten den Wahlrecht gewählt werden. Aber dieses soll bnu9 eine besondere Vorlage in den Punkten abgeändert werden, die sich bei den letzten Wahlen als unzweckmäßig erwiesen haben.
Erklärungen von Lersuers.
In einer Unterredung mit dem Vertreter der „Chd cago Tribune" in Paris, der sich in Berlin anihält, er» klärte der frühere Vorsitzende der deutschen Frcedens- delegation, von Lersner. der Friedensvertrag von Versailles fei Schuld, daß noch keine kerKloüeneLrpm_LLr- neu l-r-I Bovll'ewrsums zuilande gekommen 'ei Auf ihn feien auch alle anderen Mißstände zurückzuführen. Im Intereve Deutschlands, im Interesse der, Entente sowie der ganzen Welt wüste die schnelle Revistss des Friedeusvertrages vv« Versailles eintreten.
Deutsch-französisches Wirtschafisabkomme«?
Wie Sie Pariser Blätter ntelbett, wirb demnächst eine deutsch-französische Kommission zusammentreten, um über ein Wirtschaftsabkommen zwischen Frankreich und Deutschland zu verbanöeln.
Die A«flös»ng der Ehrhardi-Truppe».
** Berlin, 26. März. (B. 8 ) Der Ab .anSport der in Döberitz versannuelten Ehrharöt-Truppen in SaS LvchstäSter Lager geht seit zwei Tagen völlig planmäßig vor sich. Der größte Teil dieser Truppen ist gestern und vorgestern abtransportiert worden. @ia Bataillon mit dem Stäbe ging heute vormittag ab. Es ist anzunehmen, daß das Döberitzer Lager bis Sonn- abeuö abend völlig geräumt ist.
Militärische Sicherungsmatzuai mc« SoLands.
*»■ Haas, 26. März. (S. E i Im Zuiammerrhana mit den Ereignisten an der holländischen Grenze werden drei Jahrgänge der zweiten Division unter die Fahnerl gerufen. Der Grenzkorrckvondent des „Am-.er- damer HandelSbladeo" berichtet, man befürchte, her die Truppen, Sie Wesel bedrohen, auch Emmerich b. tzeu wollen.
Verstärkn«« der französische« BesalMAgstrspr-e«.
W Bakel, 26. März. (D. 6.) Der .Anzeiger" mel- öet aus Paris, aus dem Seine-Departement ist am Diellstag und Mittwoch eine Anzahl Militär tra»s- vortzüqe in das besetzte Rheinland abgegangen. Wion schätzt die abgegangetien Verstärkungen auf 1100® Mau«. Sie führen Artillerie mit sich.
Verschieb»«« der Reichstagswahleu?
w Berlin, 26 März. (S G.) Wie das „12-Uhr- Mittagsblatt" meldet, soll in den gestrigen Bewrecdum- ge« der Meürücitsvarteien der plötzliche Wn»-» W» Ausdruck akonnne« fein, die Nemvalllen zum Reichstag nicht, wie angeÄndigt im Innß sondern ,era,.z« einem späteren Tennin, nämlich im ^rninanr. »annn- den zu lasten. Es fd>cim sich für die Ver.ch-cl.nma des Wahtiermins eine Ntchrbeit ergeben zu haben. Militärische Besetzung der er-en schleöwcmche« Zone.
Kopenhagen, 26. März Nach Zermngsm. düngen will die interalliierte Kommission dem Er-uchrn des dänischen Ministers für Schleswig nachkomuwm das Dänemark die erste schleSwigiche Zone bcr zur >og. Clausenschen Linie mit Militär besetzt.
Bewaffnete Bauden im Norden De«tschlauds.
Nach dem „L.-9!." froren in Vorpommern und im südöstlichen PtcÄenbnrg bewaffnete Bansen auf. ^it Telephomeitnngcn zwischen Stralsund und Grenorval- sowie ganz Vorpommern sind von ihnen öm - cinime»
Saß
worden.
Revolution in bbiua?
Wie die Blätier melöen. berichtet .Enstern Service" aus Tokio, daß dort Gerüchte über eine Rcvonrltsn in Ehina im Umlauf seien. Aus allW Linien der.chme,^ schon Ostbabn herrsche Uns,land, der BnUdn mr h hen Ebarakter trage. Tausende von chineinÄen stMre« haben das Sowsctheer verboten und ant iarem ^« nam Gl ina sibirische Städte aevm tbert. Sie wurden -m der chineßjchcu Grenze entwaffnet