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Nr. 117
(Erstes Blatt)
Sonnabend, den 22. Mai
192*
i Ute «eulslye» »itzlllnie» für Spaa?
• * Zürich, 21. Mai. (T. 1t) Der Berliner Korrespondent der „Neuen Züricher Zeitung" drahtet seinem Blatte, daß die deutsche Regierung unbeschadet des Vertrages von Versailles Richtlinien für die deutsche Haltung in Spaa vereinbart habe. Deutschland wolle nunmehr folgende Anträge einbringen: 1. Eine Ncuauf- stellung über die Kriegsentschädigung und den Zahlungsmodus. Die deutsche Regierung werde dabei auf die große Bedeutung Hinweisen, die ein etwaiger Verlust Oberschlesiens für die Zahlungsfähigkeit Deutsch- lands haben müßte, da Deutschland in diesem Falle weder Kohlen ausführen, noch seinen Anteil am Wiederaufbau Frankreichs beitragen sonnte. 2. werde die deutsche Regierung Nachweisen, wie notwendig für Deutschland ein Teil seiner Kolonien sei, 3. wie unerläßlich ein Kredit zur Beschaffung von Rohstoffen sei. Der 4. Antrag beschäftigt sich mit der Transportfrage und den Frachtbestimmungen. 5. wirb die Notwendigkeit begründet, die alliierten Besatz»,igstruppen zu verringern und die Zahlungen in Gold dafür zu stunden. Wenn die Entente diese Bedingungen »»nimmt, so würde sich Deutschland dazu bereit erklären und in der Lage sein, die vei'tvusteten Gegenden in Frankreich wieder attfzubaue«,utnd es wolle dazu deutsche Arbeitslose verwendet!. Schließlich verlange Deutschland auch die Erlaubnis, ein Heer von 200 000 Mann halten zu dürfen, und die sofortige Zulassung zum Völkerbünde.
Dazu bemerkt der „L.-A.": Wir haben bisher die Richtigkeit dieser Meldung an hiesigen amtlichen Wellen nicht seststellen können und geben sie untek allem Vorbehalt wieder. ^ ^ ^
Herabsetzung der Schadenersatzsumme?
Rotterdam, 21. Mai. (S./E.) „Daily News" meldet, in liberalen Kreisen des Unterhauses sind als zuverlässig ««zunehmende Informationen verbreitet, wonach Lloyd George für eine bis anf 60 Milliarden Mark gehende Herabsetzung der Wieberguimachungs- forderungeu an Dentschlaud auf der Konferenz i« Hythe eingetretc» ist. Die „Morningpost" schreibt, die voraussichtliche Schadensersatzsumme, die Deutschland zahlen müsse, würde kaum 100 Milliarden Mark überschreiten, und zwar auf Grund der wirtschaftlichen Beratungen der englischen Vertreter.
Bermind "
Bermiuderuug der englischen Besatz««gsttntppe». ^Ä2Ä B ÄÄ^'Ä" Gebiet schnell verntindert und daß keine neuen Trup- pensendunaen mehr vorgenoumren werdem Aus der britischen Besatzungszone sind in der letzten Woche bereits mehrere Truppensorrnationen abgerückt.
Von den Franzosen verschleppt.
w Frankfurt, 21. Mai. (S. C.) Die Franzosen haben drei Frankfurter Einwohner zur Berbußung der ihnen vom französischen Militärgericht zuerkannte» Strafen in daß besetzte Gebiet verschleppt , Neue Ausweisungen ane dem Elsaß
w Berlin, 21. Mai. «S. E.i Nach Meldung aus Karlsruhe sind über Kehl wieder 412 ausgewie,e»e deutsche Familie» aus dem Elsaß auf deutschem Boden
eingetroffen. ^ ^ ^^
^ Rotterdam, 21. Mai. lS. C.) Die „Times" meldet aus Neuyork, der Präsident hat dem Beschluß des Senats, den Kriegszusiaud mit Deutschland ohne Frie- -ensvertrag für beendet zu erkläre«, seine Zustimmung nicht erteilt. _ . t r -
Der Revisionsgedanke in Eugland.
^ Rotterdam, 21. Mai. lS. C.) Die „Times" melden, die liberale Ultd die Arbeiterpartei haben sich zu einem taktischen Borgehen im engliMn Unterhause geeinigt, um die wirtschaftliche und polikische Revision des Versailler Vertrages herbeizuführen
Der Bölkerbnndsrat.
^ Rom, 21. Mai. Der Völkerbundsrat hielt S- rn seine Schlußsitzung ab. Die vom Völkerbund lossene Untersnchunaskommnsion nach Rußland unterbleibt wegen der Vorbehalte der Sowletregterung.
Eine neue Knebelung der Saarindustrie
' ** Köln, 21. Mai. (D. T. Z.» Wie die „K. Z." meldet, hat die ;rstii.w^eJHeaicntn^
daß die Eisenwerke im ^aargebiet künftighi». zur <yran- kenwährung ihre Erzeugnisse verkaufen nu ssen, nachdem sie vorher daraus bestanden hatte, dan die ^er- käufe in Markwührung vorzunehmen seien. Die Aen- dermtg ihrer Haltung ist aus die Besierung suAickzu- fithrcn die der Markkurs in der letzten Zeit erfahren bat Znaleich M veMgt worden, daß dem Verkauf nach Frankreich die französischen Julandspic «e zu Grunde zu legen sind.
- Neue französische Vertragsverletzung.
Die deutschen Mitglieder der Kommission für die Festsetzung der Grenzen des ^^^U^sbaben die Ä^SiÄ
Ä MgÄSfc WGrenLDS fton am 15. Mai auf Antrag eines französischen Mlt- alieües eine Neberschreituua vor BenvaltttUgogrenze in der Gegend von Mettlach durch Ernbeziehting weiteren Gebietes in das Saarbecken beschließen. Das deutsche Mitglied der Kommission, der bäuerische Oberstleutnant Psilauder lehnte es ab, sich an dieser Abstimmung m beteiligen, da er darin eine Verletzung des Friedens-
Vertrages erblickte. Der Vorsitzende der Kommission erklärte nuw die Kommission wurde alsdann ein anderes Mitglied an Stelle Psilanders beantragen, und der deutsche Kommissar verließ darauf die Sitzung. Die deutsche Regierung hat keine Veranlassung, ihren Komuns- sar abzurufen. Er ist vorläufig angewiesen, die Mitarbeit an der Grenzfestsetzungskommission bis auf weiteres einzustellen.
Skandal in der französischen Kammer.
Als der Royalist Leon Daudet in der Kammersitzung eine Streikinterpellation begründete, wurde er fortgesetzt von den Sozialdemokrate» und einem Teil der Sozialistisch-Radikalen stürmisch unterbrochen, so daß der Präsident nur mit größter Mühe dem Redner Gehör verschaffe» konnte. Als Daudet von Longnet, Guil- bault und Gustave Pery, dem Chefredakteur des „Ouevre", der auf der Journalistentribüne anwesend war, sprach, machte letzterer eine Handbewegunm als wolle er Daudet einen Handkuß zuwerfen. Sofort wurde von der rechten Seite geschrien: Hinaus! Die Sozialisten riefen: Mörder! Mörder! Dem Präsidenten blieb nichts anderes übrig, als die Sitzung zu unterbrechen und die Tribünen räumen zu lassen. Erst nach 1% Stunden wurde die Sitzung wieder eröffnet. Der Präsident gab eine Erklärung ab, in der er den Zwi- schemall bedauert und erklärt, die Untersuchung über die Bewegnno des Tribünenbesuchers habe ergeben, daß es nicht notwendig sei, gegen diesen Maßnahmen zu ergreifen. Er rügte hinzu, daß ihm die Mitglieder der Rechten und Linken versprochen hätten, keine Zwischen- fälle Wür Herporzukttfen. ...—«
AlornmachrichU aus Sberschlefien.
* * Breslau, 21. Mai. (T. U.) In einer Versammlung von Vertretern der Regierungsparteien und deren Presse, welche gestern abend im Gewerkschaftshause stattfand, nmchte der sozialdemokratische Stabttat Frey die Mitteilung, daß seit fünf Wochen rund um Breslan neue Truppe»z«fammenziehu»gen stattfänden, sodaß die Stadr völlig zerniert sei. In Corlorvitz feien erst vorgestern zwei neue Infanterie-Regimenter eingetroffen. Auch die Freikorps Hasse und Paulssen befänden sich dort. In Wohlan liege das Freikorps Aubock, das man längst als aufgelöst wähnte, um Teil in Zivil. Ueber Waffen verfüge man reicht *. Der schlesische Landbnnd habe in Vi'.tcenhauseu hinter verschlossenen Türen getagt und den nationalen Lpidcueubund jnndHHcavucfi. iseltern nutma habe eine neue Tagung stattgefunden. Herr u. Richthofen-Boyuslawitz habe in dieser Versammlung erklärt, Hauptsache sei, daß jeder eine Flinte habe und zwar möglichst eine Schrotflinte, damit kein Schutz fehl gehe. Dr. Krüger habe erklärt, daß die Organisation, an der man arbeite, auch in der Provinz gute Fortschritte uiache und in Breslau nahezu vollendet sei. Diese Organisation sei eine Notwendigkeit, da man wisse, bau bet ungünstigem Wahlausfall eine geheime Rote Armee von etwa 11 Kompagnien und die Arbeiterwehr den Bürgerkrieg entfesseln wollen. Das gleiche müsse von Seiten der Rechtsparteien geschehen, wenn die Wählerl gegen sie sprächen. .Nach weiteren Bekannt-« gaben von verschiedenen Kommissionsmitgliedern sei die Versammlung von der iirzwischen benachrichtigten Polizei aufgelöst, und die Akten seien beschlagnahmt worden.
Kritische Lage im Teschener Gebiet.
w Wie», 21. Mai. Die Krise im Tefcheuer Gebiet nimmt bedrohliche Forme« au. Die solange verschobene Volksabstimmung ist jetzt fraglich geworden, da nach ihrer Dnrchfnhrang auf jeden Fall der Ans- brnch eines regelrechten Krieges zwischen Polen «nd Tschechien befürchtet wird. Beide Parteien ziehen Truppen zusammen «ud verüben tu Tesche« «nd i« der weiteren Umgebung große Willkürakte, gegen die die Trappe« der Entente machtlos sind. Dieie selbst werde» bedroht. Ebenso kritisch ist die Lage im Kohlengebiet von Mährisch-Ostrau. Dort wird der Ausbruch schwerer Unruhen als bevorstehend bezeichnet.
Der polnisch-rnffische Krieg.
> «■ Haag. 21. Mai. (B. T.) Aus Paris wird gemeldet, das bolschewistische Kommunique vom 19. iHm enthält die Ptitreilung. daß am 15. Mai der Angriff auf der ganzen Front wieder aufgenommen wurde. An dex Eisenbahn nach Polosk durchstießen die roten ^ruvpen die feindlichen Stellungen und gingen bet Bormow über die Beresina vor. Auch in der Richtung von Twisia wurden die polnischen Truppen vertrieben. Ein Gegenangriff in der Richtung Zlobin ist im Gange, welcher veranlaßte, daß der Feind sich auf das rechte Ukt der Beresina zurückziehen umtzte.
^ Kopeuhaacu, 21. Ptai. lV. 33 Auf Grilnd russischer Nachrichten wird aus London ge,neidet, daß General Brussilow zur Zeit der müchtigite Mann in Rußland ist und Lenin und Trotzkn vollkominen in den Schatten gestellt sind. Wenn es -hm aelmgen wüte, die Polen vernichtend zu schlagen, so werde seine Popularität für die Gestaltung der russischen Verhältniße entscheidend werben. Die Volkskommissare erkennen die Gefährdung ihrer eigenen Rolle nnd versuchen bereits durch verschiedene andere populäre Offiziere Brussilow entgegmizuarbeiteu. t ... .
Wirtschaftlicher Anschluß der Alpeulauder.
>-r München, 21. Mai. <5. 63 Delegierte der wirtschaftlichen und politischen Verbände aus Tirol und Wilzburg, darunter Abgeordnete der dortigen Landes- Vertretung, sind in Dtlinchen eingetroffen zu vorbereitenden Besprechnagen mit süddeutsch:» Politikern über den wirtschaftlichen Anschluß der Alpexläuder «v Dgntfchlaud.
Seine »egierungsrnze.
•* Berlin, 21. Mai. In parlamentarischen flieh sen hofft man, daß es wegen des Belagerungsr»sta»b<L nicht zu einer Regierungskrise kouuue» wird. Mit Bestimmtheit wird darauf gerechnet, daß ReichsministeS Koch im Amte bleibt. Reichskanzler Müller wird in der heutigen Sitzung der Natwnalvers antmlu.ua eins Erklärung über den Belagerungszustand abgeben, wo» nach bietet nur noch da anfrecht erhalten werden soll, »g er nicht z« «mgeyen ist. Auch dort soll er urdgkkchK * milde gehandhabt werben.
Die Entscheidung über die zweite Zone.
** Kopenhagen, 21. Mai. Der dLuische Gesandte t» : Paris teilt mit, daß die Botschafter-Konferenz den dS» Nischen Antrag, die mehrfach genannte» vier Kirchspiel« der zweite» Zone Säuemart zuznsprechen, abgeleh»» 1 hat.
Die schleswigsche Politik Dänemarks.
Aus Kopenhagen wird gemeldet: Auf die Anregung, von konservativer Seite, eine Untersuchmlg der nord» schleswigschen Politik des Ministeriums Zahle einzu» leiten, erklärte Ministerpräsident Neergard im Reichs, tage u. a., das Ministerium Zahle sei von den BestrH- bungen der Mittelschleswiger aus Juternailoualisierung der zweiten Zone in setzten Jnstrzlktiynen an den Go» sandten in Parts geradezu äbgSrtickt. Die gegeniüarttü> Regierung aber Habs tu der Instruktion vom 6. Da» irrre «du? Syütpathie für eine Jnternat!o»alisier«»g ausgesprochen und betont, daß sie eine solche Lösung mit Dank «»nehmen würde. Schließlich teilte Neergard mit, daß die Regierung, sobald die Verhältnisse es gestatten eine aktenmäßige Darstellung der nordschleswigscheq. Politik des Ministeriums Zahle und der nachfolgenden Ministerien geben wolle.
Das neue Neichswehrgesetz.
Mönche», 21. Mai. Reichswehrminister Dr. Geß- ler machte dem Berliner Vertreter eines Dtüncheuer Blattes ausführliche Mitteilungeu über den Entwurf eines neuen Reichswehrgesetzes, das erst dem neuen Reichstage zugehen wird. In der Bezeichnung der Truppen ist neben der Kennzeichnung als Reichswehr auch die landschaftliche Zugehörigkeit zum Ausdruck W bringen, fiübreti JFtoifo Mmnnlchokt.u» muffn* inügtiMk Seuc Lande entstammen, in dem sich der Inw« penverbanö befindet, und sollen dort ihren dauernde» Wohnort haben. Die Standorte bestimmt der Reichspräsident im Einvernehmen mit den Länder-Regieru«- aen. Der Reichswehrminister hat das Recht, die Entsendung von Truppenteilen oder Teilen von solchen auS einem Lande nach dem anderen anzuordnen.
Immer drohendere Anzeichen.
In Hainbnrg sind neuerdings im Zusammenhang mit dem Rückgang der Warenpreise 2 Firme» in So«, k«rs geraten. Es sind dies das Import» und Exportgeschäft von Tewes & Co. und die Großkolonialwaren- firma Heinrich Lüs. Das Warengeschäft ist weiterhin überaus still. Die Umsätze halten sich in engsten Gren. zen, nur in Reis werden im Augenblick im Hinblick auf die knappen Vorräte am internationalen Markt etwaS höhere Preise für greifbare und bald ankommende Partien bezahlt.
ReichstagSeinbernfung für den 16. J«»i?
In Anbetracht der am 21. Juni zusamme«tretenden Konferenz in Spaa beabsichtigt die ReichsregierurrL wie nach dem „B. T." verlautet, den Präsidenten Fehrenbach zu veraulassen, den neugewählten Reichstag schon zehn Tage nach der Wahl, also am 16. Juni ernzuberrve«. Man hält den Zusammentritt des Reichstages vor der Spaa-Konferenz um so notwendiger, als es nicht ausgeschlossen ist, bau die Wahlen auch eine veränderte Re- gier««gskoalition ergeben könnten.
Revolutionäre Demonstrationen iu Stuttgart.
•* Stuttgart, 21. Mai. Die Unabhängigen und die Kommunisten verunstalteten gestern auf dem Marktplatz eine große Demoustratto« für Sowjetrutzland. Trotz des Verbotes des württembergischen Ministeriuurs fand ein öffentlicher Umzog statt, an dem sich etwa 4000 Personen beteiligten Die Arbeiter der großen industriellen Betriebe von Daimler und Bosch erschienen geschlossen und sangen revolutionäre Lieder. Ein starkes Polizei^ anfgebot säuberte mir gefälltem Seitengewehr und md Gunnniknüppeln den Platz. ES kam zu keinen weiteren Zwischenfällen. Die Stadtausgänge wurden dann von den Truppen mit Drahtverhäuen gesperrt. An den wichttgsten Punkten der Stadt sind Maschinengewehrs ausgestellt.
Streikexesse pommerscher Landarbeiter.
Streifende Landarbeiter aus Klostertelde und Ma> rienwalde sind, wie aus Arnswalde gemeldet wird, nach Lämmersdorf gezogen, um die dortigen Besitzer, die selber pflügten, an der Arbeit zu hindern. Während »kH Verhandlungen auf der Torf'traße trat ein Streikender hervor nnd schoß auf den ögjährigen Landwirt Julin» Zunck. Der Schutz ging diesem durch die Brust. Darauf kam es zu einem förrnlichen Stomps, bei dem eS «oq einen zweiten Tote», den Arbeiterführer Karl Schul» und 18 Verletzte gab.
Der erste Wahlprotest.
Während in Berlin und den Vororien die Wählerlisten am Sonntag bis nachmittags 5 Uhr auslagen, erfolgte die Auslegung der Listen in Ebarloitenburg nur bis mittags 12 Uhr. Gegen diesen frühzeitigen Schluß der ListenauSleguttg ist von zahlreichen Sharlotbrnbur».