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j flnzeigenprerfe: die einspaltige Pelitzelle »der । deren Raiia '' Psenntg, auswärts v. Pfennig, • im Cextteil wir .- / semsprecher Nummer 8.
Nr. 131
Mittwoch, den 9. Juni
1920
Die Reichskagswahlen.
^ » Berlin, 8. Juni. lT. u.) Das vorläufige Orgebuis aus 31 Wahlkreise« — es fehlt noch aus dem . »reise 17 (Hannover-Ort) — beträgt für die Mehr- Heitssozialdemokraten 4 721000, Unabhängigen 4123 000, dentsche Volkspartei 3 178 000, Zentrum 2720000, -eutsch-uatiovale Volkspartei 2 673 000, Demokraten 1996 000, bayrische Volkspartei 794 287, Kommunisten 398 272. Demnach entfallen auf die Mehrheitssozialde- «rokraten (eiuschliehlich der ihnen ans dem Abstim- «nuugsgebiet verbleibenden 18) 96, die Unabhängigen 68, die deutsche Volkspartei (einschließlich 2) 54, da- Zentrum (einschließlich 9) 64, die deutsch-nationale Volkspartei (einschließlich 4) 48, die Demokraten (eins schließlich 9) 41, die bayerische Volkspartei 13 und die Kömmnuisten 6. Die Gesamtzahl der im" Reiche abge- Kebcvkn Stimme« beträgt nach der bisherigen Fests ^ellUNg 21584 000.
e» Berlin, 8. Juni. (Eig. Drahtn.) Das bei der ^tuöierlanipe ausgeklügelte Wahlgesetz des Rerchsmrnt- sters Koch mit seinen "" ....... rrunas- und Feststellung
sters Koch mit seinen unerhört umständlichen^ Berech- Nuugs- und Feststellungsvorschriften erfordert jetzt sehr viel Zeit und von den Wählermassen Geduld, bis all die vielen Wahlbehörden ihre mühselige Arbeit beendet haben. So kann der allgemeine Eindruck von der katastrophalen Niederlage der Mehrheitsparteieu einstweilen noch immer nicht in unmittelbar greifbare Mandatszahlen umgesetzt werden, und man muß darauf gefaßt sem, naß das Schlutzergebnis all der knisflichen Rechnungstumt- stücke, die zu vollführen sind, für die Koalition immer noch günstiger ausfällt als nach ihrem ungeheuren Mimmenverlust in Nord und Süd, in Ost und West zu «rwarten ist. Aber daß es im neuen Reichstag und da- ■mt auch in der neuen Regierung ohne eine Umgrup- Airrung der Parteien nicht abgehen kann, darüber Herrscht so ziemlich auf der ganzen Linie unserer Oef- Fentlichkeit keine Memungsverschledenhelt. Es rst na= MrlÄ> die Wahl zwischen einer.Lmkskombinatwn und 'einer Rechtskonrbination oder einer gemtschten von links und rechts, wobei die Grenze der Parteigrnppre- , Lungen beliebig weit oder beliebig eng gezogen werden ■ €uun, n.uEulme wwMtiieni^tekiti, ^»nc '“■'*> ***** Gesamtbild des Wahlergebnisses vorliegt. Wohh (wer verdient festgestellt zu werden, daß sich auf Leus linken Flüael der Sozialdemokraten bereits Stimmen erheben. Sie einen vorbehaltlosen Zusammenschluß mit den Unabhängigen fordern — sy sehr von Gott verlassen sind diese Leute — und es lieber bis zum Aeußersten kommen lassest möchten, ehe sie nach rechts hin auch nur den kleinen Finger zur Verständigung reichen.
' Las Wahlergebnis in Hessen-Uastau.
^ Caffel, 8. Juni. Die vorläufige amtliche Ermittelung des Wahlergebnisses im Wahlkreis 21 ergab bis heute mittag 12 Uhr folgendes Bild: Helfferich (d.-m) 171053, 2 Abgeordnete, Riester ld.Bvt) 189174, 3 Ab- gcorduete, Schwarz (Bit.) 1<9 960, 2 Abgeordnete, Schücking (Dem.) 111971, 1 Abgeordneter, Scheide Mann Mliebrh.-Soz.i 297 842, 4 Abgeordnete, Ditzmann (Uu- SÄ 138 927, 2 Abgeordnete, Zetkin (Kom.) 15 854, sein Abgeordneter. Es stehen noch 30 Stimmbezirke aus, die aber am Wahlergebnis nichts ändern werden. Lediglich das Zentrum kann ein weiteres Mandat erringen. *
Es gelten bisher als gewählt: Sozialdemokraten: Oberbürgermeister Scheidemann-Cassel, Frau Johanna Tesch-Fmnkfurt a. M., Arbeitersekretär Kaiser-Frank- furt a. M und Laudrat Tlröne-Witzenhansen,- Deutsch- > Nationale: Staatsminister a. D. Dr. Helfferich-Berlm mcd Landwirt Lind-Niederijsigheim,' Deutsche Volks- vartei: Geheimer Justizrat Dr. Rietztt-Zerlin, ^.and- Mrt Hepp-Seelbach und Lokouwtivführer Seibert- Frankiürt a. M. Zentrum: Mittelschullehrer ^chwarz- Jrankfurt a. M. und Landwirt Herbert-ZirkenRrch,' Demokraten: Professor Schücking-Marbltrg: Unabhan- gige' Vorsitzender des Deutschen Metallarbetterverban- des Dißmann-Fmnkfurt a. M.
Der Wahlkreis Hessen-Nassau zahlt ungefähr 1200 000 Wahlberechtigte. Bet der Naironalwahl brächte der Wahlkreis (mit Waldeck und Wetzlar, aber ohne Muwbum «L fL vK-"l!,n: D-E
&to«lti ’lOG 078 Sttaimoi, Z?L'^.Z?"McR 64 405 stimmen, Deutsch-demokratische Partei -3013- Stimmen, Zentrum 187 579 Stimmen, Sozlaldcinokra- fen 403113 Stimmen, Unabhäng. ^^aldemokraten 42 980 Stimmen. Da 60 000 Stimmen I"r//N ^ erforderlich sind, entfielen auf die DemW"üw tale Volkspattei und Deutsche yoltspartet je 1 ^ fer, Denwkraten 3, Zentrum 3 und «sozialdeumkraten
7 Abgeordnete. , M „
Das Wahlergebnis von Grotz-Berli«.
.»^^ Berlin, 8. Juni. (Eig. Drahtn.) Das Ergebnis der DiciciiStaiWaütcn in den, Wahlkreise Stadt Berlin und in den beiden Nachbarkreisen Potsdam H und I zeigt dasselbe Bild wie die Wahlen im Reiche, schwere Niederlage der demokratischen Partei, starker Rückgang der sozialdemokratischen Stimmen, ebenso starke Zu- vahme der unabhängigen, fast Verdreifachung der Stim- wcuwhl der deutschen Volkspartei, Anschwellen der »eutsch-nationglen Stimmen, Behanpttmg des Zentrums nnd völliger Schtsfbruch der Spartakisten.
Das Ergebnis in Bayer«.
Die Korresp. Hoffmann meldet: Im bayerischen Ministerium des Innern lagen am 7. Juni um 5 Uhr abends folgende vorläufige Ergebnisse der Reichstagswahlen vor und zwar aus den Kreisen Oberbayern, Schwaben, Niederbauern, Oberpfalz, Pfalz und Franken: Mchrhettssozialisten 831398, U. S. P. D. 369 062, Kommnnisten 45 777, Bayerische Volkspartei 733 491, Demokraten 158 236, Deutsch-sozialistische Partei 2963, Bayerischer Bauernbund 157 239, Mittelpartei 170 651, Deutsche Volkspartei 53 979. Die Bayerische Volkspartei allein zählt bedeutend mehr als die drei sozialistischen Parteien zusammen.
Pressestimmen der Entente.
♦* Rotterdam, 8. Juni. Dte Londoner „Times" bemerken, das Ergebnis der deutschen Wahlen tust in England keine Ueberraschung hervor, weil die inneren deutschen Verhältnisse schon lange bekannt sind. Das Fiasko der bisherigen deutschen Regierungspolitik wäre ein «och größeres gewesen, wenn die Konferenz von Spaa bereits vor den Wahlen stattgefunden hätte. Das Wichtigste für Deutschland set, die neuen Bedingungen für die Ansprüche der Alliierten kennen zu lernen.
»* Genf, 8. Juni. Die Pariser „Humanitee" sieht in dem ungünstigen Wahlergebnis in DeMschland die Folgen der Handhabung des Friedensvertrages durch die Alliierten. Das Blatt sieht dte kommende Umwandlung Deutschlands in eine monarchistische Staatsform voraus, ohne daß man die Entwicklung aufhalten könne. Die Niederlage des deutschen Sozialismus erfüllt die französischen Sozialdemokraten mit ttgfenr Bedauern.
Die Stellung der Unabhängigeir.
o* Berlin, 8. Juni. (S. E.) Von führenden unabhängigen Parteimitgliedern wird uns mitgeteilt, daß den Unabhängigen bereits vor 8 Tagen ein neuer Antrag der Mehrheitssozialdemokraten zugegangen war, nach den Reichstagswahlen in die Regierung eiitzutre- ten. Reichspräsident Ebert hatte sich uerfüntld) für das Zustandekommen der neuen Koalition bemüht. Die Bemühungen sind an dem einstimmig gefaßten Beschluß der unabhängigen Partei gescheitert, weder jetzt noch später eine Regierung mit den Mehrheitssozialtsten zu bilden. ;
Ein schweizerisches Urteil.
4^ Basel, 8. Juni. schweizer Presse stellt bei 6ei B^smechung der deui ch»n reichstagswahlen .st, daß die Neugruppierung für Deutschland ernste Gefahren in politischer Hinsicht in sich berge.
Die wüEembergischen Landtagswahlen.
Bet den Wahlen zum Württembergischen Landtag entfielen auf dte Sozialdemokraten 175 994, auf die Unabhängigen 145 228, auf die Bürgerpartei 102 315, Bauernbund 193 680, auf die Volkspartei 37 269, Kommunistische Partei 33178, Deutschdemokraten 161475, auf das Zentrum 247102. Die Verteilung der Sitze auf die einzelnen Parteien ist noch nicht ausgerechnet, doch steht bereits fest, daß die kommunistische Partei überhaupt seinen Sitz erhalten kann.
Die oldenburgischen Landtagswahlen.
Bei den Landtagswahlen im Frctstaate Oldenburg sind gewählt worden: 9 Sozialdemokraten (gegen 12 bet der letzten Wahl), 10 Zentrum (10), 6 Demokraten (12), 10 Deutsche Volkspartei (5), 5 Unabhängige (2), 2 Deutschnationale (2), 1 Landbund (0). Die Deutsche Volkspartei hat mithin ihre Sitze verdopeln können.
Das Seichskabiuell zuriiägelrelen.
w Berlin, 8. Juni. Das Reichskabiuett hat sich heute mittag um 12 Uhr versammelt und dem Reichspräsidenten seine E«tlass«ng übersandt. Der Reichspräsident hat die Demission angenommen aber die Minister gebeten, solange im Amt zu bleibe«, bis ein uenes Kabinett auf der durch Die Wahlen geschaffene« neue« Grundlage gebildet ist. Die Minister werden bis dahin die laufenden und dringend notwendigen Geschäfte erledigen. Der Reichspräsident hat den Wunsch ausgesprochen, daß die Feststellung des Wahlergebuisies so rasch wie möglich erfolgt, «m den neuen Reichstag schon in aller Kürze einbernfe» zu könne». Ende dieser Woche kommen die leitenden Persönlichkeiten der Seutsch-natiorralen Volkspartei in Berlin zusammen. Die Sozialdemokraten werden als erste eine Sitzung abhalten. In ihren Steifen besteht Ute Neigung, die ihr durch das Wahlergebnis zustehcude Forderung als stärkste Reichvtagspartei bei der Bildung der neuen Regiernng »«bedingt zu vertreten., Das würde die Anfrechterhaltnilg oder Fortsetzuua e,ucr Koal,t(ousre- gieruug unter mehrheitssoziaEstischcr Führung bedeute«.
Die Stimmung der Pariser Presse.
w Paris, 8. Juni. (T. It.) Die Pariser Presse beschäftigt sich an Hand der vorliegenden Teilergebnige bereits außerordentlich mit den deutschen Wahlen und siebt in deren Slusgang Gefahren für die Erfüllung des Friedensvertrages. „
w Berlin, 8. Juni. (B. Z.) Der „B. Z." zufolge läßt sich augenblicklich noch nicht überschen, welche Zeit die Steubildung der Regierung beansprtlchen wird. Vielleicht ivird sich das neue Kabinett mit gewissen Persovalvcrändcrnnge« aus der gegenwärtigen Koalition zusammensetzen. Ein solches Kabinett erscheint aber zu schwach für die Berantivortung, die es bei den kominenden Berhandlungeli mit der Entente vor dem deutschen Volke zu tragen hat. Deshalb tritt die Notwendigkeit zu Tage, eine neue Koalition von Parteien
zu schaffen Dabei tritt das Bestreben in den Vordergrund, wieder eine Koalition der Parteien nach der Mitte zu suchen.
@intritt der deutschen Volkspartei in die Koalitio»?
** Berlin, 8. Juni. (L. A.) Wie der „L.-A." erfährt, sind in Berlin bereits flihrende Persönlichkeiten der deutschen Volkspartei eingetroffen, um zu der neuen Lage Stellung zu nehmen. Die deutsche Volkspartei ist grundsätzlich bereit, sich an einer Regiernng zu beteiligen, tu der anch die Mehrheitssozialisten fitze», jedoch unter der Voraussetzung, daß die Partei ihren Grrmb» sätzen treu bleiben kann. Man vertritt innerhalb der deutschen Volkspartei die Ansicht, daß sie mit den Deutsch-Nationalen durch den nationalen Gedanken aufs engste verbunden ist. Aus diesem Grunde würde man großes Gewicht darauf legen, daß auch die Deutsch- Nationalen in eine Koalition eintreten, an der die deutschen Volkspartetler teil haben.
Besprechung der dentsch-nationalen Führer.
M Berlin, 8. Juni. (T. It.) Wie der „L. «."hört, werden am Mittwoch Vormittag die führenden Männer der deutsch-nationalen Volkspartei zu einer Besprechung zusammentreten. Es handelt sich jedoch um feine offizielle Parteikonferenz, sondern um eine Zusammenkunft zum Austausch der Meinungen über die Gestaltung der inneren Lage gemäß dem Ergebnis der Reichstagswahlen. Wenn auch die Stellung der Partei im wesentlichen festgelegt ist, so meint man doch, daß sich Konstellationen ergeben können, die ein sofortiges Handeln nötig erscheinen lassen.
Nochmalige Verschiebung von Span?
Die gesamte französische Presse gibt zu, daß die Kon- ferenz von Spaa noch wenigstens 14 Tage aufgeschobe» werden müsse. Die Ursache liegt — was die Presse na» türlich verschweigt — darin, daß zwischen den Verbündeten die größten Meinnugsverschiedenheiten über die Verteilung der deutschen Entschädigung herrschen.' In außerordentlich scharfer Weise nimmt das römische Re- gterungöorgan „Messagero" zu den letzten Besprcchnn- gn in Hythe Stellung und schreibt: Es kann keinen Wert für Italien haben, wenn auf der Konferenz in Hythe Frankreich und England ohne die Zristimmung Italiens 55 und 20 Prozent der dentfchen Entschädigung sich, selbst «uetiannten. Das Blast erklärt weiter, Italien habe an der Seite der Verbündeten Stue« aeftinrt und müsse auch jetzt an den Vorteilen, b. 6. an der Gut« schädigung, teilnehmcn. Das Blatt fordert von der deutschen Entschädigung 15 Prozent.
Festsetzung fester jährlicher Rate«?
Die Blätter melden, daß die englischen unfi französischen Sachverständigen bei ihren Londoner Besprechungen mehr und mehr dlkrch Festsetzung fester jährlicher Rateil neigen. Jedoch würden einige Wochen verloren geben, bevor man die gegenwärtigen deutschen Verhältnisse studiert lwben könne, auch wünschten die Vereinig, ten Staaten, Italien und Belgien an den Besprechungen teilzunehmen. Millerand hat Marcel Houtin vorn „Echo de Paris" bestätigt, daß die Konstrenz in Spaa bis Ende (!) Juli hinausgeschoben würde.
Zur Bertagnng der Spaaer Konferenz.
** Paris, 8. Juni. Der „Matiit" berichtet, daß die Konferenz von Spaa auf den 5. Juli verschoben worden ist, weil vorher unter den Alliierten noch Klarheit üb« die an Dersischland zu stellenden Entschädigungsfor- öerungen geschaffen werden soll.
Die Londoner Verhandlungen.
Die „Times" schreiben: Die Maske ist endlich gefallen. Das englische Kabinett und nicht der Oberste Rat der Alliierten, gesteht ein, daß es sich in direkte« politischen Vcrhaudlnugen mit der Dowjetregiervug befindet. Wir wicndern unS nicht. Im Januecr und Februar war die Trumpfkarte Lloyd Georges vor dem Obersten Rat der Vertreter der nichtpolitischen koopera- tiven Beivegung in Rußland. An dessen Stelle hat Lenin jetzt Sraffin und andere gute Marxistet gesetzt. Uu= sere Regierung ist genau so bereit, mit der einen wie mit der anderen Schule zu verhandeln. Wird d-e fran= zösische Regierung und das französische Volk uns gleiche „Großzügigkeit" zeigen? Am Schlüsse des Artikels raten die „Times" Lloyd George, die Aeußerungen fram züsischer Staatsmänner in der Presse und in der französischen Kammer recht sorgfältig dnrchzulesen und sich zu überlegen, welchen Eiicdrnck die Ertratour mit dem Sowjetismus in Frankreich hervorrufen bürste.
„Daily Cbroniele" schreibt: Die englische Auif.v- sung ist, daß der Güteraustan'ch nicht nur beiden Tei- len für den Augenblick förderlich sein fort sondern anet der Güiererzeugung in der Zukunft zugute fommei muß. Diese Ergebnisse werden aber vielleicht nicht sc schnell zu erreichen sein. Die enaliieüen RNnister unk der WirtschafiSrat müssen noch Sicherheiten haben, bat Krassins Darlegung die nötigen Grundlagen besitzt Es wird vielleicht nötig sein, in wichtigen Plätzen wi< Odessa. Riga und Reval Untersuchung^! vor'zunehmen um festzustellen, ob die Vorräte vorhanden und roh groß sie sind.
Die Aalavdsinseln.
Aus Kopenhagen wird gemeldet: Nach einem T» legramm aus Märiehamn auf den Aaiandsin>eln sink -er finnische Präsident Eric, der Kriegsminister, bei Handelsminister und zwei finnische Generale mit zwe Kreuzern dort eingetroffen. In einer Ansprache an 1.1 Verrrauensmänncr aus fast allen Gemeinden der Inseln forderte der Ministerpräsident die Aaläirdcr auf.