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Nr. 160

Dienstag, den 13. Juli

1920

Die SchwierigleUen in der Sahleuscage.

Erkrankung Lloyd Georges.

** Spaa, 12. Juli. (T. u.) Der Sonderbericht­erstatter derT. U." meldet: Am gestrigen Nachmittag wurden innerhalb der deutschen Delegation die Entwürfe für die Wiedergutmachung fertiggestellt, die Minister Siemons schon am Sonnabend notifiziert hatte und die im Laufe des gestrigen Nachmittags den alliierten Dele­gationen unterbreitet werden sollten. Daneben fanden während des ganzen Tages Beratungen der Sachver­ständige« über die Kohlenfrage statt. Am Vormittag schienen die Aussichten für eine Einigung in dieser Frage nicht ungünstig zu sein. Später zeigten sich jedoch erheb« liche Schwierigkeite«. Als daher um 5^ Uhr die Voll« konferenz zusammentrat, würden die deutschen Delegier­ten mit der Mitteilung empfangen, datz ein Ergebnis in der Kohlenfrage «och nicht erzielt worden sei. Minister Siemons beantragte daher, daß unter diesen Umständen auch die Vorlegung der deutschen Wiebergutmachungs- pläne aufgesckoben werden sollte, da die Kohlenfrage einen wesentlichen Teil dieser Pläne bilde. Da dieser Auffassung von der Gegenseite und besonders von Mille- rand lebhaft widersprochen wurde, zog sich die deutsche Delegation zu einer Sonderberatung zurück, in der sie mit Rücksicht darauf, daß die Ueberreichung der Pläne ür den Nachmittag zugesagt worden war. Seschloß, auf hrer Weigerung nicht zu bestehen. Die Pläne wurden edoch mit dem ausdrücklichen Vorbehalt überreicht, datz hre Durchführung nur auf der Grundlage einer Ver­kündigung in der Kohlenfrage möglich sei. Weitere Verhandlungen fanden nicht statt, da Lloyd George sich wegen Krankheit hatte entschuldigen lassen. Es soll sich in der Tat um eine ernsthafte Erkrankung des englischen Ministerpräsidenten handeln, der ja auch sckon unmittel­bar nach der Konferenz von San Remo einen ähnlichen Anfall gehabt hatte. Die nächste Sitzung wurde auf heute vormittag 11 Uhr festgesetzt.

Die GegenvorschlSge in der Kohlenfrage.

* Spaa, 12. Juli. Der Gegenvorschlag der deut­schen Sachverständigen auf die alliierten Forderungen in der Kohlenfrage lautet: Unter der Voraussetzung, daß die bisherigen Teilförderungen im Dm'chschnitt pro Arbeitstag erhalten bleiben und daß diese Teiljörde- . rungen in der Höhe derjenigen des Mona , Mai 1920 zj-^UV^rf^g **^*-*~'~£«,p R^ichskaHttUlistc^slül ':., ...^ mcu.

Verteilung Deutschland bleiben, bieten wir den alliier­ten Mächten eine Menge von 44 000 T». im Durchschnitt pro Arbeitstag für vorberechtigte Lieferungen an. Die deutsche Industrie, Landwirtschaft und der Hausbrand wird bei unserer Produktion unter Berücksichtigung un­serer Lieferungen an die Entente und unter der An­nahme, daß gegenüber 1913 kein wesentlicher Mehrbe darf cingetrcteu ist, nur mit rund 58 Prozent des Ver­brauchs von 1913 beliefert. Bei Berechnung dieses Prozentsatzes ist der Mehrverbrauch infolge der starken

Stellen Fragen ein unlösbares Ganzes bilden. Hierauf nahm

Hugo StiuneS

das Wort. Er fmach stehend und eröffnete seine Rede damit, Satz er erklärte, er wolle den Leute« ins Gesicht sehen, an die er sich wende. Darauf erhielt er feinen ersten Ordunnqsruf. Dann fuhr er fort: ^Diejenigen unter den Alliierten, die nicht von der Siegeskrankheit befallen sind, werden wissen, datz die Beschlüsse, die uns unterbreitet werden, nicht aus einer derartigen Krise herauSführen können." Der Borsitzenbe Delacroix un­terbrach Stinnes, indem er sagte:Wir sind im Frieden und wir müssen den Frieden' auf die loyalste Weise ver­wirklichen. Ich bitte Sie, nicht in diesem Heraussordern- drn Tone zu sprechen." Stinnes, der gesetzt und kalt­blütig sprach, erwiderte:Ich spreche nicht im Namen der Höflichkeit sauber« des Rechts." Er sprach von dem Geist, der vollständig weltfremd sei und erklärte, datz die französischen Bergwerke nicht aus Wandalismus, son­dern aus einer unbedingt legitimen militärischen Not­wendigkeit heraus zerstört worden seien. Im Namen der Unternehmer könne er den Beschluß der Alliierten nicht annehmen, selbst wenn sie das Ruhrgebiet mit ihren Negern besetzen würden, deren Anblick jeden Weißen und jeden Deutschen empöre, wenn sie diese Neger als Polizeiwacht verwendete.Diese Gewaltmaßnabmen werden nur zur Revolntion und zum allgemeinen Ruin führen. Sie werben die Industrie zerstören, die Arbei­ter aushungern und den gegenwärtigen Zustand des Elends, der in drei Jahren verschwinden könnte, ver­ewigen. Sie werben in Deutfchlanö Unruhen hervor­rufen, deren Folgen Frankreich und ganz Europa treffen werden." Er schloß mit den Worten:Das Recht ist nicht ans Ihrer Seite.

Zutreffende Argumente enthielt auch die Rede des Abgeordnete« Hue,

der auf den Entschlutz der Arbeiter hinwies, am Acht- finudentag festzuhalten. Man förne ja in das Ruhr­gebiet 150 000 Entente-Arbeiter entsenden,' aber anderer­seits müsse man dafür sorgen, daß diese gut genährt wer­den. Hutz schloß mit der Versicherung, daß die Äerbün- i beten beschließen könnten, wo'' sie wollten; daß aber die ! Kohlenfrage nnr durch ein uveruekme« zwischen den Arbeitern aller Länder gelb . werben kömre.

! _ Unter dem Eindruck dieser dre- Reden vertagte man

.«. . . ..... i;l*',l» 41.»V ____________

für 4 Ubr nachmittags an. Das Ultirimtum w nicht um 11 Uhr vormittags unterzeichnet.

Der Eiudruck der Rede».

w Berlin, 12. Juli. lEig. Drahtn.) Der Sonder­berichterstatter desB. L." meldet seinem Blatte unter dem gestrigen Datum: Mit einem leichten Seufzer

t-rSA'Ä&Ä M eine volle Verständigung i« der Kohlenfrage. In der nun folgenden Teepause unterhielten sich Re beut fettex Delegierten mit den alliierten Vertretern in durchaus zwangloser Weise über alle vorliegenden Fragen. Nach der Pause stattete Minister Siemons Milleraub des Dank der deutschen Delegation ab. Auf der Tagesor^ nimst stand nun die

Entschädigungs frage.

Minister Sie«to«s betonte die Notwendigkeit kt Fest, feeuust der Entschädigungssumme, die »ich, nur alle!» tm Juterassc Deutschlands liege, sondern auch in dem der Alliierten. Der Minister wies darauf hin, daß Deutschland jetzt am Anfang feiner Entwickelung leistungsfähig sei und daß es fremder entwickelte Sann in eingehenden Aus deutsche BbsicÄ für die Entschädigung i daß ein Plan dafür ausgearbeitet rverbe. Letzten

teile als ein grobes Siedl««göu»erk tpr, ternationale Zusammenarbeit durchgeft müsse. Lloyd George wünstRe, den ern möglichst schnell fertiggestellt zu sehen. Ma datz der Plan mvqliM noch im Laufe des ges fertiggestellt werden fi~ ____ ____

werben aller Wahrscheinlichkeit nach drei sen, und zwar die Festsetzung einer Jah^____________ tret G.esamjsnmme und Protokollier««« gewisser Bei ftimmnNge«, nach denen die Miterten sich an ei«er Bes­serung der deutschen Fiuauzs« auf einer gewisse« Grundlage beteilige« miirben. Ob dieser Plan ar« endgültig festgestellt werden könne, ist feSr mnvcchv-

. Man vereinbarte, » im Laufe deS heutigen Ta- "oll Die Mindestleistungen

scheinlich. Ebenso ist es auch noch sehr zweifelhaft, ob man von deutscher Seite im Stande sein wird, eine feste Entschädigungssumme zu nennen. Leute soll diele Frage in einer Besprechung beim Reichskanzler zur dung gelangen. Heute nachmittag findet die nächste Sit­zung statt, in der nur die Kohlenfrage zur 8erara.ua steht.

w Tpaa, 12. Juli. Der Minister des Aeu:«n Dr. Siemmrs, der auch gestern wieder nach der Sitzung der Konferetlz den dentichen Pressevertretern Ängey-Nlve

ckastSlebens im*

erten entschlossen sind, rungen auf wirtschaftlichem Gebiet Wiederaufricktmrg des deutfchen B

rk^kkkO, uup i^uvini darf eingetreten ist, brauchs von 1913 ---------- _

grozentsatzes ist der Mehrverbrauch infolge der star

ualitätsverschlechterung der Kohlen nicht berucksicht _ morden. Die WiederqutmachnngskomMssion wird ge­beten, einen entsprechenden Beschluß zu fassen. Es sei unmöglich, ein starres Programm für die Kohlenvertei- lung cinzuhalten. , o

»* Spaa, 12. Juli. Die von Herrn Siemons gestern «achmittaa den Alliierten zusannnen mit drei Denk­schriften Werreichten Wiedergutmachungspläue enthal­ten auch praMche Vorschläge in Bezug auf die finanziel­len Fragen. Sie find auf Grund eingehender Beratun­gen der hier versammelten führenden Männer der deut­schen Finanzwirtschaft gemacht worden. Was die Be­nennung einer Höchstsumme angeht, die Deutschland den Alliierten anzubieten hätte, so gingen die Nieinungen der Sachverständigen insofern auseinander, als ein Teil der Herren der Ansicht war, daß es zweckmäßig sei, wenn die genauen Ziffern nicht vor dem politischen Fo­rum. wo sie vorzeitigen öffentlichen Diskufsionen und unsachlichen Pressepolemiken ausgesetzt wären, bekannt- gegeben würden, sondern erst Bei der Beratung der Sachverständigen in einer besonderen Kommission, die hier in Spaa oder Brüssel zum Schluß als Ergebuks der Konferenz zusammentreten wiirde. Man einigte sich fcklietzlick dahin, die Erörterung der Einzelfragen erst im Zusammenhang mit der gesamten finanziellen Aus­sprache in der Sackverstdndigen-Kommijiion eintreten

chtigt

zu lassen.

Drei bedeulungsvolle Reden.

Die Sonnabend-Sitzung.

Das Ultimatum der Verbündeten in der Kohlenfrage fand in der deutschen Delegation erfreulicherweise keine so bereitwillige,r Unterzeichner wie in der Abrüstungs- frage. Die bis Sonnabend gestellte Frist lief ab, ohne daß der Wille der Verbündeten sich durchsetzen konnte. Dies ist aber in der Hauptsache drei klugen Reden zuzu- schreiben, die am Sonnabend vormittag in Spaa gehal­ten wurden und die die Verbündeten überzeugen konn­ten, daß ein wirtschaftliches Problem von der Dragwette der Kohlenlieferung nicht so durch ein einfaches Diktc» von Zwangsmatzregeln zu lösen ist. Zu Beginn sprach vormittags der

Außenminister Simons,

der endlich den Gedanken aussprach, der von Anfang an die Besprechungen von Spaa hatte bestimmen und die Grundlage der Verhandlungen hatte bilden müssen: daß nämlich die Kohleufrage nickt für sich «Met« verhandelt itierßeii könne, sondern daß sie in dem Konwlex 6er ge­samten Entschädigungs- und ' "

titt ein Glied sei und daß all der Wiederaufbau der zerstör

mgSfragen iefentttßen, die ftnan-

ie

lehnte sich Lloyd George zurück, als StinneS seine größ^ Rede anfing. Sie wirkte nicht angenehm auf die Al

Rede anfing. Sie wirkte nicht angenehm auf die Al­liierten. Eine Konferenz ist ja auch nicht der Ort, sich Liebenswürdigkeiten zu sagen. Sie wirkte vielleicht so­gar peinlich. Aber sie riß mit schonungsloser Faust den

Vorhang der politischen Phrasen von den Tatsachen fort.

An dem Ernst der Lage war jetzt nicht mehr zu zwei­feln. Man fühlte, die Grenze war erreicyt. Millerand trommelte nervös und aufgebracht'mit den Fingerspit­zen. Darauf sprach H«e, die Arme verschränkt, lange und ruhig. Als der Satz fiel, daß die Diplomaten am ariinen Tisch ja viel beschKetzen könnten, daß aber die Arbeiter und nur die Arbeiter Sie Kohlen ans Tages- lickt fördern, nickte Lloyd George vor sich hin. Davach kam der Umschwung. Schon in der Mittagspause sagte wir Lord Niddle: Die Rede von Eurem Hue war gut. Das Zusammenwirken der drei Faktoren Stinnes, Hue und Siemons hatte nämlich die Starrheit der Konfe­renz gelöst. Auf einmal fanden die französischen Jour- naltften denDoctenr Siemons" als einen Mann, der es verstanden habe, das Vertrauen einer Welt zu be­komme». Mtllerauds Rede, übrigens kühl im Vortragc, fand Ausdrücke, die diese Konferenz bisher nicht gehört hatte. Trotzdenc, man soll sich nicht täuschen, der Wille ist besser geworden, aber die Notwendigkeiten stehen sich nM schroff gegenüber. Der Kampf wurde von der po­litischen Bühne in die Fachkommissionen verlegt. Ein Fortschritt! Aber über das, was jede Partei als Le­bensnotwendigkeit für ihr Land erklärt, wird Ueberein- stiimuuna nickt leicht sein. Gestern schritten die Arbei­ten der Kohlenkommission stitt vorwärts. Heute nach­mittag höre ick. daß Meinimg gegen Meinung iteht. Stunden leideuschaftlicher Spannung. Eben um 5 Uhr fährt Minister Siemons nach La Freineuse ab zur Voll­sitzung. Der heutigen Vollsitzung, die um 5,30 Uhr be­ginnt, wohnt Lloyd George nicht bet. Er ließ sich we- St Indisposition entschuldigen. Es heißt, daß der araktcr der Krankheit ernster Natur sei. Innerhalb der deutschen Delegation wurde gestern abend und heute vormittag der Plan für die finanzielle« Lelstungea uad den Wiederaufbau zusammen gestellt.

und

Entspannung auf der Konferenz

^ Spaa, 1L Juli. (T. 11) Die gestttge Nachmit- ' " mist brächte eine Wendung zum Besser«. Nach ......... Aschen Worten 'eitens der deutfchen Delegier­ten in der Bormittagösitzung sah man der zweiten Sit­zung des Tages mit Besorgnis entgegen. Wider Er­warten war aber Millerand, der ja bekanntlich in den " " die WiAscbaftSfragen der Wort-

uhig und irrchlich. Nachdem am

tagssitzung brächte eine den eiterst!"

Verharrdlungen über flihrer ist, durchaus Vormittag die komn' lenfraae abgelebt» n Wunsche von beutst Die Koumrission der men. und hofft, ihre

doch entprochen worden, indigen trat sofort »ufam- des heutigen TaaeS erke-

möglich machen würden, sind bei der Verhandlungs'klL. rung durch Millerand kritische Ausfälle unvermeidlich.

Die Hoffnungen der französischen Edauviaiste«.

** Paris, 12 Juli. Die öffentliche Meinung rech­net damit, daß den Deutschen die Jnnehaltung der in Svaa festgesetzten Termine nicht möglich sein wird und daß für nächstes Jahr die Besetzung des RuhrrevierS Frankreich zufallen wird. Journalisten gegentiber er­klärte Dtillcraud, daß die Alliierten Einmütigkeit gezeigt hatten, den Vertrag nicht nur durchzuführen, sondern auch zu verschärfen.

Die Lage in Spaa weiter kritisch.

** Rotterdam, 12. Juli. (S. C.i Der ^Ean* saut" meldet vom Sonntag aus Spaa, die Lage bleibt nach wie vor kritisch. Die Alliierte« werden in den Hauptfragen keineswegs «achgebe«.

Die Konferenz in Spaa verschoben.

* Spaa, 12. Juli. (T. R., Als die deutsche, Delegierte« heute morgen gegen 11 Uhr vor dem Schloß de la Freiueuse vorfnhre«, wurde ibne« mitgeteilt, daß die Konferenz verschoben sei. Mau bedauerte außeror­dentlich, daß sie sich hätten berbemitheu müsse«. Die Be­ratungen der Alliierten seien jedoch noch nicht abgcfchlv" se«, «nd man habe sofort den Versuch gemacht, die deut­sche Delegation reckteitig telephonisch zu beuachrichti- geu. Leider sei jedoch der Anrak zu spät gekommen, da mitgeteilt würd:, die deutschen. Delegierte« seien bereite abgefahren. Generalsekretär Rolls firge hin n er i«i ausdrücklich ermächtigt, zu erkläre«, datz die Beratun­gen bcs Obersten Rates fruchtbar sem würde«. Der Reichskanzler erwiderte, daß, wenn ei» solches Ergeb­nis der Beratungen tu Aussicht stehe, er gerne mit k* Vertagung einverstauden sei.

Die deutsche« WiedergulmachuugsplSne.

w Svaa, 12. Juli. Die deutschen Vorschläge bertlck- sichtigen besonders den deutschen Verbrauch. Die Ver­teilung des Hteichskommivars muß intakt sein, um den ständig wachse,chen Anforderungen des Tages, wie sie für rund 38 000 industrielle Verriebe in Deutschland Se- stehen, gerecht werden zu können. 50000 Bergleute sol­len jährlich nett ein netteilt werden. Außerdem sind für sie die erforderlichen Wohnungen zu schaffen. Die Seat scheu Sachverständigen erwarten von diesen Maßnahmen eine MehrfSrdcruug von 0.7 Tonnen pro Mann und Tag. Von der Mcbrfördcumg, die bei dem arbektSma lichen Durchschnitt im Mai 1920 auf rund 44 000 Ton nett am 23 Arbeitstage berechnet wird, erhalten die al liierten Mächte für daS erste Jahr. von jetzt mt gerech wor in 'Urnvitt. für die nächsten drei Jahre 25 Prozen,

Keine Zngel^ndnisie tu de« WirischaftSfrage«.

* ®Ötf, 12. JuL. (& L abend aus Tpaa: Eine ^nd klärte, tn den Forderungen

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