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Nr. 168

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Donnerstag, den 22. Juli

Anzeigenpreis für die einspaltige Zeile 40 Pig., ausoärls 60 Pfg.

1920

Nußlmd leim die AriedensvorschlSge ab.

R «riegSziel: gemeinsame Grenze mit Deutschland.

x Berlin, 21. Juli. (Eig. Drahtn.) Die Antwort Her Sowjetregieruna über die englischen Vorschläge mit Bezug auf Abschluß eines Waffenstillstandes und Ein- »eitung von Friedensverhandlungen zwischen Rußland und Polen ist, wie die KopenhagenerBerlingske Tt- Sende" aus London erfährt, dort noch nicht veröffentlicht worden. Wie verlautet, haben die Bolschewisten es ab- «elehnt, Vertreter zu einer Friedenskonferenz nach Lon­don zu entsenden, indem sie geltend machten, England habe sich nicht unparteiisch verhalten. Die Sowictregie- rung protestiert ferner gegen die Teilnahme der Ostsee- staaten an der Konferenz, da sie vollständig überflüssig fei, nachdem Rußland bereits Frieden mit diesen Staa­ten geschlossen habe. Weiter wird seitens Rußlands er­klärt, man ziehe direkte Verhandlungen mit Polen vor, da die vorgeschlagene Westgrenze nicht befriedigend sei. Mit Bezug auf das Heer des Generals Wran^el lehnt die Sowietregierung jede Verhandlung ab; bedingungs­lose Unterwerfung sei erforderlich. Wie es heißt, hat die russische Antwort einen spöttischen Charakter, und man nimmt in London an, daß die Sowjetregierung be­absichtige, die polnische Unzufriedenheit mit den enali- schen Vorschlägen zu steigern, um dadurch einen Keil zwischen die Alliierten und Polen zu treiben. Es herrscht vorläufig Ungewißheit darüber, wie Lloyd George sich gegenüber der Krassinschen Delegation verhalten wird, die in Lorrdon erwartet wird. Man hält es für sicher, daß es sehr schwierig für die englische Regierung sein wird, handelspolitische Erörterungen mit der Delega­tion zu führen, während gleichzeitig die Sowjetregte- ruua in der polnischen Frage einen völlig ablehnenden Standpunkt einnimmt.

Daß die Bolschewisten nicht gewillt sind, den engst? schon Vorschlag zum Abschluß eines Waffenstillstandes und Friedens, bevor sie ihr Kriegsziel erreicht.haben, anzunehmen, wird durch das amtliche Organ Lemns be- stäligt. Es liegt darüber folgende Drahtmeldung vor:

Durchbruch der polnischen Front bei Radziwilkow.

x Berlin, 21. Juli. (Eig. Drahtn.) Das amtliche Organ Lenins veröffentlicht eine Erklärung, in der ge­sagt wird, daß die industrielle uv^ wirtschaftliche Zu-

den, bis diese Grenze eine Tatsache geworden ist.

Erbitterte Kampfe.

^ Warschau, 21. Juli. (T. M Der polnische Heeresbericht vom 20. Juli besagt: Oestlrch Grodno bei Sluczin fanden heftige Kämpfe statt. Taruowitz wurde planmäßig geräumt. Wir lösten uns ohne Verluste vom Feinde los. Feindliche Angriffe fanden östlich der Stara bei Slomin statt. Im Poletzje-Abschnitt wurden An- griste beim Fluß Tna, Station Tzialkowice, abgewieien. Gleichzeitig warfen unsere Abteilungen unter General Balaschowitsch den Feind auf die Nowosielki zurück. Ge­stern fanden erbitterte Angriffe deS Feindes auf der ganzen Frontlinie statt. Am Styrfluß wurden alle An- ariffe abgeschlagen. Nur auf dem nördlichen Flügel im Gebiet von Borowitschi drang der Feind nach erbitter­tem Kampfe auf das westliche Flutznfer vor. Die Kampfe um Bubuo nehmen einen immer erbitterten Charakter an. Eine Jnfanterieabteilung warf den Feind aus Slunim zurück. Einer feindlichen Kavallenedunsion gelang es, bei der losen Gruppierung unserer Abteilun­gen in unseren Rücken dnrchzubrechen. Im Gebiet von Radziwilkow griff sie unseren Train und die Feldlaza­rette an. Gestern griff der Feind unsere Linien bei Woloczycka und Frydrnchowka an. Er warf mehrere Infanterie- und Kavallerie-Regimenter sowie Artillerie und fünf Panzerzüge in den Kampf. Fünf Angriffe wurden von unserm 23. Infanterie-Regiment abgewie- fen Aus beiden Keiten sind die Verluste sehr schwer. Südlich davon gelang es den Bolschewisten, in der Ge­gend von Fydorow den Abruez zu überschreiten. Hier spielten sich erbitterte Kämpfe ab.

16 Entente-Divisionen für Polen.

Basel, 21. Jnlt. Der Oberste Rat beschloß die militärische Unterstützung Polens durch die Mobiliste- rnng von zunächst 16 Divisionen. Der erste Transport ist schon marschbereit.

Truppentransporte durch Deutschland.

Basel, 21. Juli. Aus Paris wird gemeldet, die Alliierten haben gestern ein dringliches Gesnch nach Ber­lin gerichtet, in dem verlangt nurd, daß die alliierten Hilistruppen für Polen durch deutsches Gebiet traus- portiert werden sollen. Deutschland solle sich bereit er­klären, diesen Truppen jegliche Unterstützung zu ge-

wahren. Kutsche Regierung diesem Verlangen der Entente nachgibt, wurde das ein flagranter Bruch der deutschen Neutralität, gegenüber Nußländ fein.)

Deutsche Offiziere in der russischen Armee.

w Basel 21. Juli.Daily Telegraph" meldet aus W~ beider Eschen roten Armee befindet M trotz der russischen Ableugnung ein deutscher Stab unter Lei- iuna eines deutschen Generals, der alles aufwendet, um Warscharr zu erreichen und zu erobern.

Verzweifelte Lage Polens.

** Nretzlau 21 Juli. Aus Warschau wird berichtet, die Lage der Polen ist verzweifelt. Von einem Waffen- . stillstand kann keine Rede mehr se

, stillstand kann keine Rede mehr sein. DaS Ministerium Mitternacht nahm dann noch der Abg. Dr. Helsfertch macht die größten Anstrengungen, zur nationalen Vcr- das Wort. Er übte scharfe Kritik an der «»ilitarlschen

' wdignng anfznrnfcn. Gestern wurde in Mnz Polen Seite snlxxer Konzessionne« in Spaa und bezejch^uete

ein Aufruf verbreitet, in dem es heißt: «Der russische Feind, der uns von allen Seiten umzingelt, will unS vernichten. Aus allen Teilen Asiens sind wilde Horden zusammengeströmt, um sich auf unsere herrliche Armee zu stürmen. Sie wollen unser Land überfluten und un­sere Ernte zerstampfen, unsere Dörfer und Städte ver­brennen und sich zu Herren des freien polnischen Vol­kes (?) aufwerfen. Die ganze Nation muß sich den sinn­losen Horden des Bolschewismus entgegenstellen als ein '" " ' ..." Inzwischen ist der lönders die Städte Tar-

einziges unüberwindliches Heer.' ganze Osten von Galizien, beson---- ------- nopol und Brodn wegen der Bedrohung der anrückenden bolschewistischen Truppen durch die Polen geräumt wor­den. Lemberg und die Städte westlich des San sind von

Flüchtlingen überfüllt.

Kampf auf Lebe« und Tod für Polen.

x Warschau, 21. Juli. Der polnische Außenmini­ster erklärte Pressevertretern gegenüber, die gegenwär­tige Lage auf den Kriegsschauplätzen ergebe die Notwen­digkeit eines Kampfes auf ßeben und Tod für Polen.

Eruste Gefahr für Warschau.

x Berlin, 21. Juli. (S. C.)Daily Mail" meldet aus Warschau: Hier vernimnü man den Geschützdon­ner von der Front. Die Lage ist demgemäß ernst. Viele Verwundeteuzüge sind in den letzten Tagen hier etnge- trossen.

Warschau, 21. Juli. (S. C.) Drei Viertel aller Schulen sind für Lazarettzwecke schon requiriert. Der Warschauer Festungskommandaut verbot, daß Zluslän- der ohne Patz hier weilen.

Warschauer Beschwichtiguugsversuche.

** Rotterdam, 21. Juli. lS. C ) DieMorning- post" meldet aus Warschau: Die Regierung erklärte Warschau für nicht bedroht. Der russische Umklamme- rungsversuch über die Linie Grodno-Kowno ist miß­glückt. Die Russen versammeln sich dagegen am Njemen.

Bolschewistischer Vormarsch gegen Besiarabien.

Berlin, 21. Juli. (S. C.) DieTimes" melden aus Warschau: Die Rote Armee hat den Tnjesir über- fetnitten. Damit hat dte Rttckeroberirng Bessarabiens begonnen. Die ritffifdie Armee dringt gegen den Pruth vor.

Erbitterte Kämpfe östlich von Groduo.

* Berlin, 21. Juli, (V _j Der polnißhe Heeres- öerichr meioet erinnerte nu Die ^vteiKunsmutea o«W lanfeue Kämpfe östlich von Grodiw.

Der Ausgangspunkt der Weltrevolution.

Basel, 21. Juli. Lenin erklärte in einer Rede, Sowjetrußland beabsichtige nicht, nach der Niederlage Pölens den Feldzng fortzusetzen, da die Weltrevolution numnehr von Indien aus fortschreiter.

Großer Sieg Wrangels über die Rote Armee.

Nach einem Telegramm aus Helsingfors hat Gene­ral Wrangel einen großen Sieg über die bolschewistische Kavallerie errungen, wobei er den ganzen Stab, sowie 18 Regimenter (?) gefangen genommen hat. Die Ku­ban- und Donkosaken haben sich gegen die Bolschewisten erhoben. Das Heer der Aufrührer ist auf 100 000 Mann angewachsen. Es hat an mehreren Punkten die bolsche­wistische Front durchbrochen und sich mit General Wran­gel vereinigt. .

(General Wrangel befehligt die gegenrevolutionaren Truppen, die in Südrntzland gegen die Bolschewisten sümpfen.)

Neutralität Deutschlands.

Aus Berlin wird amtlich gemeldet: In der heutigen Nummer desReichsanzeigers" wird nachstehcrlde Be­kanntmachung des RetchSprästdenten veröffentlicht.In den zwischen der polnischen Republik und der russischen Sowjetrepublik entstandenen kriegerischen Verwickelun­gen hat Deutschland, das sich mit beiden Staaten im Friedeuszustand befindet, bisher volle Neutralität be­obachtet und wird diese Neutralität auch weiterhin be­obachten. Ich weise demzufolge darauf hin, daß für jedermann im Reich und für die Deutschen im Ausland die Verpflichtung besteht, sich aller Handlungen zu ent­halten, die der Nentralität Deutschlands zuwtderlaufen." Diese Bekanntmachung wird den Regierungen in War­schau und Moskau amtlich zur Kenntnis gebracht.

Die Besprechungen über Spaa.

Die Stellungnahme der Parteien.

x Berlin, 21. Juli. (T. U.) Gestern abend um 169 Uhr trat der ReichSauSschuß für auswärtige Ange­legenheiten zu einer Sitzung mit dem Kabinett zusam­men. Zunächst referierte Minister Dr. «simonS einge­hend über die Verhandlungen in Spaa. Er schloß mit der Erklärung: Es habe sich wohl eine kleine ^nr ge­öffnet, von der aus der Weg zu einer Versiandrgung und zur Gleichberechtigung führen könne, aver im ganzen bedeute das Ergebnis von Spaa feilten Erfolg, sondern eine Last, die zu tragen die Anspannung aller Kräfte fordert. Nach ihn: sprach der Abg, Bernstem (eos.). Seine Rede war im wesentlichen eine Knsümmuug zu der Haltung der deutschen Delegation. Darüber hinaus trat Bernstein für möglichst baldige Umwandlung der Sicherheitspolizei ein und betonte die Nottvendlgkeir, für die Bergarbeiter besonders zu sorge«. Er empfahl die baldige Sozialisterung der Bergwerke. Diese For­derung unterstrich der Abg. Ledcbour Er befürwortete ferner die schnelle Beseitigung der Reichswehr. Beide Redner wandten fiä scharf gegen Stinnes, worauf Dr. Simons erklärte, daß er die volle Verantwortung für die Auwesenhett Stinnes' in Svaa übernehme. Gegen

die Entwaffnung als nicht durchführbge. Darauf wur. den die Veichandlungen auf heute nachmittag 5 Uhr vertagt.

Weiter wird gemeldet, daß die Demokraten, das Zentrum und allem Anscheine nach auch die Sozial- 6cnwtraten die Beschlüsse der deutschen Delegation in Svaa gutheitzen werden. Man ist in diesen Kreisen der Ansicht, daß das, was erreicht werden konnte, tu Spaa erreicht wurde, und -atz besonders der Außenminister Simons Deutschlands Interessen in Spaa mit Würde vertreten habe. Wenn die Erwartungen, die man an' Svaa fünfte, sich nur zum geringen Teil erfüllten, so lteat das daran, daß die ehemaligen Feinde sich noch nicht in dem wünschenswerten Maße zu Verhandlungen mit Deutschland Bereit finden ließen. Die Deutschnatio- nalen und die Unabhängigen werden wahrscheinlich ge­gen daß Abkommen von Svaa stimmen. Die Haltung der Deutschen VolkSpartei ist noch nicht völlig geklärt. Während sich viele Kreise -er Partei athoarteno verhal­ten, folgen andere Hugo Stinnes, der bekanntlich gegen das Mkommen ist. Man erwartet aber, daß der Be­richt jener Partetmitglieder, die in Spaa waren, auf die, heute noch unentschlossenen Kreise etnwtrfen wird.

Berichterstattung über Spaa im Reichstag.

* Berlin, 21. Juli. (L.-A.) Der Aeltesten-AuS- schuß des Reichstages trat heute vormitag zu einer Sit- znng zusammen, in der über den Termin der Einbern- fung des Reichstages Beschluß gefaßt wurde. Danach wird Präsident Löbe den Reichstag für Montag, den 26. Juli, nachmittags 5 Uhr, einberufen. Die Tagesordnung besteht außer einer geschäftlichen Aussprache im wesent­lichen aus folgenden 2 Punkten: Wiederholnng der Wahl der Präsidenten und Erstattung des Berichts über Spaa durch die Vertreter der Delegation. Es werben hierzu Reichskanzler Fehrenbach und Antzenminister Simons das Wort ergreifen. Am Dienstag finden Fraktions­sitzungen statt, während am Nachmittag das Plenimr zu- sammentrstt. Dem Reichstag wird dann bereits ein Weißbuch der Reichsregierung vorliegen, mit besten Fer­tigstellung für Ende dieser Woche zu rechnen ist. DieieS Weißbllch wirb auf Grund der Protokolle über die Sit­zungen in Spaa die Erklärungen der Deutschen und der Gegenseite enthalten. Ans ihm wird ersichtlich sein, was unsere Unterschrift für eine Bedeutung habe. Die ReichS- «egtcruiisÄ5( r^ ^iz ^. au^-dvm üiwi«xuuh, buß unser VermerkSons reserve de Portiere Sevt" die Un­terschrift null und nichtig mache, ein Standpunkt, der den 7>öikerrechtlichen Sätzen der Haager Konferenz entspricht. Es wird auch aus dem Protokoll der Wortlaut der Er­klärungen von Lloyd George über dte oberschlesische Kohle festgestellt werben können.

Die Bergarbeiter über Spaa.

In einer Reihe von Bergarbeiterversammlungen im Ruhrgebiet nahmen die Arbeiter zu den Beschlüssen von Spaa Stellung. Bergarbeiter aller Richtungen stellten sich auf den Standpunkt der Sachverständigen, wie er auf der Konferenz in Spaa von Hlte vertreten worden ist. Allgemein wurde bedauert, daß die Ver­treter der Entente, statt dieser Auffassung Rechnung zu tragen, es vorgezogen haben, ihren Machtstanbpnnkt durchzudrücken. Die Bergarbeiter Deutschlands sind be­reit, mit allen Kräften am Wiederaufbau Europas mit zuarbestcn, und bedauern es außerordeMlich, daß sie in diesem Bestreben von den Alliierten so schwer gehemmt werden. Eine Bezirkskonferenz der Bergleute in Aachen nahm zu dem Ergebnis der wirtschaftlichen Ver­handlungen in Svaa Stellung intb stimmte einer Ent­schließung zu, in der mit aller Schärfe gegen die immer wiederkehrende Androhung von militärischen Maßnah­men gegen die deutschen 9(rbeiter protestiert wird. Die Bergleute erkennen die Verpflichtung, die Kohlenlieie- rungsbedingungen des Veriailler FriedensvertrageS nach besten Kräften zn erfüllen, an. Sie seien aber nicht gewillt, sich als Arbeitssklaven behandeln zu lasten. Durch Drohung mit Zwangsmaßnahmen werde die Ar- beitsireudigkeit nicht gehoben, sondern stark herabge­drückt. Einem Zwang würden sich die Bergarbeiter nicht süßen.

Giolitti über Spaa.

Zürich, 21. Jult. (S. da DieTribuna" gibt GiolitttS Ansicht über Spaa wteder. Gwlitte sagie, - die Bcstimmnngcn in Spaa lediglich die tvorge« wirknngen des FriedensvertrageS seien, daß Ita­lien auch in Spaa für einen Weg der Vermittelung ein» getreten fei, und daß Giolitti sich Vorbehalte, an den kommenden Besprechnngen in Genf persönlich teilzu- neßmen. _

Genf ein neues Spaa.

** Rotterdam, 21. ssult. «S. C.)Daily Telegravh" meldet: Vor der Konferenz in Genf findet wieder eine Znsammcnknnst der alliierten Vertreter statt. Sie wird die Stellungnahme der Alliierten festlege« unb für die Brttsseler Konferenz die HalMng der Alliierten bestim­men. Ein Antrag Frankreichs will, daß die Finanzver« walt««« Te«tschlau-S in das Snstem der Wicdergutma- chnng ciagcfügt wird. Ä e

Immer neue militärische Drohungen FraukreichS.

x Genf, 21. Juli. (S. P.) Wie derCorriere della Sera" aus Paris meldet, werden im FtnanzauSschutz zwei Milltoncn Franken angesordert für außerordent­liche Ausaaben für Besatzungszwecke. In biefer Summe sind die Kosten der militärischen Bereitschaft für die Ruhrrevierbeietzitng enthalten.

Der amerikanische Senat «nd die WiedergntmachnnK.

x Rotterdam, 21. Juli. (S. C.) DieTimes* mel- den aus Nennork: Der Senatsaus'chuß hat einem An­trag Knor zugestinnnt, der sich für Nachprüfung deS Berstchis -es Präsi-entcn auf Betcilianng Amerikas «v dsr Wiedergutmachung dnrch Deutschland .mSfprlM