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Nr. 174
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Donnerstag, den 28. Juli
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1920
Danzigs Zukunft gefährdet?
Ueberlaffung des Hafens an Polen geplant.
e-* Danzig, 28. Juli. (T. 1T.) Bei erneuten Besprechungen zwischen dem englischen Oberkommissar «nd dem General Raking einerseits und den Vertreter» »er Arbeiter andererseits bezüglich der Löschnng der polnischen MunitionsSampfer wies Torver nachdrücklich »arauf hin, daß Polen dnrch den Friedensvertrag berechtigt fei, den Hafen von Danzig zu benutze«. Den Arbeitern müsse die schwierige Sitnation, die durch ihre Weigerung hervorgernfen sei, znm Bewußtsein gebracht werden. Bei den nächsten Verhandlungen in Paris würde die Angelegenheit zur Sprache gebracht werde«, und es sei nicht ausgeschlossen, daß dann der Danziger Hafen polnisch werde. Falls die Arbeiter sich weiter weigern, die Dampfer zu löschen, würden die Englän- »er die Löschung in die Hand nehmen.
** Danzig, 28. Juli. Die deutschen Arbeiter in Dan- zig weigerten sich, einen polnischen Munitionsdampfer zu entladen. Der britische Oberkommissar hat die Arbeiter darauf aufmerksam gemacht, daß ^olcn infolge des FriedenSvertrags berechtigt sei, den Hasen von Dau- zig zu besetzen. Zu einem solchen Schritt würde es konrmeu, wenn die Arbeiter weiter im Streik gegenüber polnischen Munitionsdampfern verharren.
Deutsche Note wegen der staatsrechtliche» Zugehörigkeit.
fr* Berlin, 28. Juli. (S. C.s Die Neichsrcgiernng hat durch den deutschen Geschäftsträger in Paris den alliierten Rat um eine Beschleunigung der Entscheidung über die staatsrechtliche Zugehörigkeit des oft- und wcstvreutzikche» Abstimmungsgebiets ersuchen lassen. Die Note der deutschen Regiernnq spricht die Ueberzeugung aus, daß diese Entscheidung »ach dem Ergebnis der Abstimmnnng nur zu Gunsten Deutschlands ausfallen könne.
Der polnisch-russische Krieg.
Heftige Kämpfe.
w Warschau, 28. Juli. (T. U.) Polnischer Heeresbericht vom 27. Juli: An der Nordsrout toben heftige Kämpfe. Unsere Abteilungen mußten Sokolki aufge- ben. Heftige Kämpfe finden nördlich '^^ AKos statt.
erbitterte Kämpfe ab. An der Chaussee Druczanh- Biolsk verdrängte unsere Heeresgruppe die Bolschewt- stcu über Dolgi. Be, Beresa-Kartuczka fanden den ganzen Tag tiber heftige Kämpfe statt. Die feindlichen Angriffe wurden nicht nur abgeschlagen, sondern die Bol- schewisten wurden auch zurückgedrängt. Im Polestie- Abschnitt wurde Pinsk geräumt. Südlich des Pripjet fanden keine ernsthafteren Kämpfe statt. Bei Brodn versuchten die Bolschewisten, die gestrigen Erfolge aus- zunutzen. Sie wurden jedoch abgewiesen. Es rvurde Szczürowicze genommen. Südlich Brodu wurde Ma«- dam von öen Bolschewisten gesäubert. Am Sereth uud südlich vorn Zbrucz heftige Kämpfe.
Die Entente uud die Londoner Fricdc«sko»fereuz.
w Berlin, 28. Juli. lEig. Drahtn.) In Pariser politischen Kreisen verhält man sich abwartend gegenüber der Lage, die durch die auscheinend entgegenkommende Antwort der Sowjetregierung aus Llond Georges Vorschlag einer osteuropäischen Friedenskonferenz in London geschaffen worden ist. Allgemein nimmt man au. daß Milleraud erst Stellung nehmen wird, wenn die französische und die englische Abordnung, die soeben in Warschau eingetroffen sind, Bericht erstattet haben. Aus London wird der „Berlingske Tidende" gcdrahrct: Italien nracht nach wie vor geltend, daß es eine unglückliche Politik sei, die Möskauer Regierung nicht au- zuerkennen, und neigt zu Lloyd -Georges Standpunkt, indem es eine Regelung der russischen Frage wünscht, gibt aber Millcrand darin recht, daß Rußland seine alten Verpslichtnna.en anerkennen müsse. In London wünscht man, daß foivoM Amerika als auch Japan und die russischen Randstaatcu au der Konferenz teilneh- men Die Forderung Rußlands, daß die Armee des Generals Wranael entwaf net werden müsse, begegnet in England einen: gewissen Widerstand. Lloyd George hält aber diesen Punkt nicht für ein unüberkvindbares Hindernis. , _ ,
Einspruch Frankreichs.
w Rotterdam, 28. Juli. Frankreich hat offiziell gegen die Teilnahme der Alliierten an den Berhanölun- ocu Polens mit Sowjctrußland Einspruch erhoben. Zur Beilegung des französischen Einspruchs ist die Reue Lloyd Georges nach Boulogne notwendig geivo,den.
Frankreichs Stellung znr russischen »rage.
^ Berlin, 28. Juli. (Eig. Drabtn.) Der „Temps schreibt zu der Konferenz von Btsitlogne. Wir Vosfen aufrichtig, daß Frankreich n«cht Zwischen einer Politik Englands und einer Politik der Vereinigten Staaten zu wählen haben wird. Wenn liber, was wir nicht nu m scheu, eine solche Wahl ersolgen müßte, wü,den wir die triftigen Gründe, die nnS den Vereinigten Staaten na- Hern, nicht vergessen. Die bereinigten L-taatcn haben, wie wir, Achtnng vor der russischen N^ion und dem Begriff der Entwickelung, aus die diese Nation einen berechtigten Anspruch erheben kam«, tuenn ^e nnr dem TerrorismuS und Chaos entsagt. Die Bereinigten Staaten sind sich, mir wir, Ocwuht, dan eine große Demo- kartle, wie die unsrige, ihre Gri udsatze und Einrichtungen verleuauet. wenn sie wegen angebltch viaterieller Vorteile mit einem Regime paktiert, daß die Verneinnug jeder demokratischen Doktrin darstellt. In gnt insm- niterten Kreisen nimmt man an, daß die vorn „>rempv
wiedergegebene Meinung die Ziele Millerauds in Bou- logne vorspiegelt. Das „Journal des Tebats" schreibt, wir wünschen lebhaft, daß Millerand und Llond George endlich einmal einsehen, daß nur Festigkeit glückliche Resultate erzielen könne. Wenn man der bolschewisti-' schen Erpressung nachgibt, wird es immer schlimmer werden. Es ist wahrscheinlich, daß man sich in feinet« Falle mit dem Gedanken abfindet, früher oder spater mit den Sowjets zu verhandeln. Dies ist ein Grund mehr, energisch vorzugehen. Nur auf diese Weise wird es gelingen, der drohenden Gefahr Herr zu werden.
Bedingungen für Verhandlungen mit Rußland.
Paris, 28. Juli. Die Konferenz von Boulogne beschloß Pariser Blättermelöungeu zufolge, nur dann mit den Bolschewisten zu verhandeln, wenn gleichzeitig die russischen Randstaaten zugezogen werden. Vorläufig sind alle Verhandlungen mit der Räterepublik suspendiert worden. Polen hat daher Hoffnung, nicht in direkten Verhandlungen mit Rußland erdrückt zu werden. Millerand hat die Bedingung gestellt, daß die Macht der Sowjetregierung durch eine Volksabstimmung bestätigt wird.
Llond Georges Hoffnung auf Friede».
»ü* Genf, 28. Juli. Lloyd George erklärte im Un- ierhause, er habe die feste Hoffnung auf Frieden. Der Frieden sei das, was die Welt gebrauche.
Japan nimmt an den Friedensverhandlungen teil.
** Rotterdam, 28. Juli. lS. C.j Aus Paris wird gemeldet: Der mvanische Botschafter hat seine Teilnahme an den russisch-polnischen Friedensverhandlungen zur Kenntnis der Alliierten gebracht.
Französische Nervosität.
Paris, 28. Juli. Die französischen Blätter besprechen eingehend die angekündiaten Waffenstillstandsverhandlungen zwischen Rußlandfund Polen. Daß das russische Oberkommando die polnischen Parlamentäre erst zum 80. Juli erwartet, erweckt allgemeines Mißtrauen. Man glaubt auf eine Falle der Russen schließen zu dürfen.
Weiterer Rückzug der Polen
»* London, 28. Juli. Aus Warschau wird gemeldet: Die Polen ziehen sich bei Breszlezki und westlich der Zalwa unter dem Druck der -neu Stance weiter nach
festen zurück. Auch in der ce- ,,d von Krzemienec-
«jt-tawe nteyr my ine *
Drrrcks der bolichcwistisc
n Angriffe wester zurück.
Zum Generalstabschef der polnischen Armee wurde der frühere österreichische General von Kozwadowski ernannt.
Gra«sa»tkeitcn der Pole«.
** Kopeuhagcu, 28. Juli. Die Sowjetregierung hat an die Alliiertcri eine Note gerichtet, in der sie gleichzeitig mit ihrer Grflärung, daß sie bereit sei, an der Friedenskonferenz in London teilzunehmen, schwere Ve- schuldigunsc« gegen die Pole» wegen begangener Gran- samkcitcn erhebt. Die Polen werden beschuldigt, ohne Grund Städte und Dörfer verwüstet zu haben. Die Räterepublik fordert, daß Polen in entsprechender Weise bestraft wird.
Die Ucberlegcnhcit der Bolschewistett.
London, 28. Juli. „Dailu Telegraph" berichtet alis Warschau, daß die russische Armee der polnischen bedeutend überlegen ist. Allein au Kavallerie stehen 36 russische Divisionen im Felde. Ferner verfügen die Bolschewisten über eine große Reserve, während die Polen unter Munitionsmangel leiden. Die polnische Armee ist durch die audauerndeu Strapazen empfindlich gemuvttcht. Sie ist nicht in der Lage, der, Vormarsch nach Warschau aufzuWiteu. Wenn die Waffeustillstaudsver- haudltlngcu, tute es deu Anschein hat, zu keinem Ergebnis führen, dann ist daunt zu rechneri, daß die Russen in acht Tagen in Warschau einrücken.
Die Bolschewisten in Wilna.
w Berlin. 28. Juli. Ueber Königsberg wird gemeldet, die litauische Zivilvcrtvaltuug hat Wilna verlassen. Die Stadtgeschäfte sind von den Bolschewisten übcrnomtneu worden.
Vormarsch der Russe« auf Lemberg.
Wien, 28. Juli. (S. E.j Der Wiener „Mittag" meldet ans Lemberg: Hier bat eine Massenflucht eingesetzt. Die Russen rücken von Brody her nach Lemberg vor.
Schwere Verluste bei Groduo.
** Berlin, 28. Juli Einer Warschauer Meldung zufolge haben die Bolschewisten bei Grodiw über 7003 Tote uno Verwundete zu beklagen. Die Verluste der Polen reichen inindesteus an diese Ziffer heran. D'.e Festung Groöno liegt unter schwerem russischen Fetter. In der Innenstadt brennt eS an verschiedenen Stellet«.
Polnischer Größenwahn.
e-f Zürich, 28. Juli. lS. C.) Der Warschauer Vertreter des „Eorriere della Sera" telegraphiert, daß die Polen die Jahrgänge 1900 und 1901 cinbcrufen und daß zweifellos mit einer neuen Aufnahme der Känrpfc zu rechnen sei, wenn die Russen im Friedensvertrag «Mit die Selbständigkeit der Nkraine gussprechett.
Botschaft Wilsons über Polen.
♦* Genf, 28. Juli. lS. 6.) Der „Courant" meldet aus Neuuork: Der Präsident hat dem Senat eine Botschaft über die polnisch-russische Frage zugehen lassen. Der Präsident erklärte in der Botschaft, daß Polen in keinem Fall dein Terroriömus der russischen Räterepublik geopfert werden dürfe. Die Autokratie der Bolsche- wisten sei genau so tote die deutsche Militär-autokratie gewesen sei. „ M ,
DeutschcnauSweisitngcn «no Polen.
Berlin, 28. Juli. lS. E.j Aus öei« an Pole,« abgetretene«« deutschen Gebieten sind 29 deutsche Familien von den polnische,« Behörden ansgcwiesen worden
und in Berlin eingetroffen. Ihre Ausweisung erfolgte, weil die männlichen Mitglieder der Familie sich weigerten, der Aufforderung znm polnischen Heeresdienst nachzukommen.
Der polnische Vasall.
** Paris, 28. Juli. Der „Temps" meldet, der Waffenstillstand, der zwischen Polen und Sowjetrußlaub vereinbart worden ist, hätte bereits vor 10 Monaten geschlossen werden können. Bereits im September 1019 hat die polnische Regierung die Ermächtigung der Alliierten erbeten, mit den Sowjets verhandeln zu dürfen. Die Alliierten haben aber Polen diese Bewilligung verweigert.
Kriegszustau» in Litaneu.
w Berlin, 28. Juli. Die litauische Nationalversammlung nahm ein Gesetz an, wonach über ganz Litauen der Kriegszustand verhängt wird. Die verfassungsmäßigen Garantien wurden aufgehoben und die Todesstrafe etngeführt.
Die deutsche belgische Grenzregulkerung.
Die „Frkf. Ztg* erhälr tiber den derzeitigen Stand der deutzch-belgischen Grenzregulierungsverhandlun- gen folgende authentische Mitteilung: Der Botschafterrat hat die Entscheidung über die Grenzregulierung getroffen, ohne der deutschen Regierung eme Antwort auf ihren Einspruch zugehen zu lassen. Die Bahnlinie Rae- ren-Kalterherberg wird endgültig an Belgien abgetreten. Der deutschen Bevölkerung des Kreises Monschau werden Erleichterungen tu Bezug auf Grenzverkehr und Zollgebühren gewährt. Aus den deutschen Ortschaften Mützenich nud Roetzen sind deutsche Enklaven zu bilden. Als Ersatz für den abzutretenden Teil des Kreises Monschau erhält Deutschland ein kleines Gebiet an der Nordwestgrenze des Kreises Eupen zurück, in dem das Niederschlaggebiet der Wasserwerke der Stadt Aachen liegt. Der deutsche Vertreter der Grenzkommis- sion erklärte sofort, daß die deutsche Regierung unter keinen Umständen die Rückgabe eines kleinen Teiles des Kreises Eupen als vollwertigen Ersatz für die Abtretung der Bahnlinie Raeren-Kalterherberg mit Teilen des Kreises Monschau aniehen könne. Er müsse es ablehnen, fim an den Beschlüssen zu beteiligen- Die wetteren Verhemdlimaen^werden öieft ^Lr»che >n Ennen
Kommunistischer Amsturzplan.
** Berlin, 28. Juli. sEig. Drahtn.) Unter »er Spitzmarke „Ein Abkommen zwischen des »eutschcn Radikalen und Sowjetr«bland" schreibt die „Magtzev. 3tß": In der Nacht vom 22. zum 23. Juli brächte ein Kurier ein mit der Schreibmaschine geschriebenes Exemplar einer Ucbcretukuust, die in Memel am 17. Juli zwische« dem Abgesandten der Sowjetregicrnug, Joffe, dem Vorsitzende« der U. S. P. D. Hilferdi»g und Tr. Levi geschlossen war, nach Magdeburg. In dem Bericht heißt es n. a.: Nach Ueberschreitung der Grenze dnrch die Sowicirruppe» wird sofort die bolschewistische Republik ansgcrufeu, vorerst in Königsberg, Tilsit, Danzig, Bresla«, Stettin, Rawitsch, Frankfurt-Oder, Franstadt-Schl., Raubor, Gleiwitz, Kattowitz, Köslin, Stralsund. Diese Städte und das dazwischen liegende Gebiet diene» als Operatio»sbasis nvd Aufmarschgelände der sich sammelnden deutschen Roten Armee >R. A.1, die unter russisches Kommaudo gestellt wird. Ober- kou-mandicrender ist General Jantscheff.
In diesen Gebieten treten sofort folgende Maßnahmen in Wirksamkeit:
1. Verwaltung und Polizei: Es werden alle Re- riermngspräsideuten, Obervrässöenten, Polizeipräsidenten und Landräte, die nicht Rtchrheitssozialisten sind, ihres Amtes entsetzt. Mehrheitssozialistische Beamte vorstehend ausgesührter 5tatcgoric erhalten einen Kommunisten und einen Unabhängigen als Beirat. Für die abgesetzten Beamten werden vorläufig Stellvertreter er- nnnnt, die von dem Großen Rat, der im Stünbehaits zufammentritt, bestätigt iveröen müssen.
2. Mittlere und höhere Beamte, sofern sie Akaderni- ker oder Reserveoffiziere sind, sind zu entlassen. Die Revolutionstribunale treten als Volksaertchte iofori in Wirksamkeit. Abacurteilt werden zuerst politische Verbrechen. Die Richter sind sofort auf die Sowjetregie- ruug zu vereidigen.
3. KomnnrrmUcüördcu. Die Magistrate werden sofort durch Kommissioncu der in den Orten bestehenden kontmunistischen und unabhängigen Truppen überwacht werden.
4. Wirtschaftliches. Sämtliche Industriebetriebe gehen sofort ohne 6ic>valt in den Besitz des Staates über. Große wirtschaftliche wichtige Betriebe unterstehen den militärischen Truppenkommandos, die sich paritätisch aus Russen und Teutschen zusmumensetzen. Die Zwangswirtschaft wird aufgehoben. Bäckereien, Wäschereien und Kmrfumvcreine iveröen Staatsbetriebe. LebenSmirtel jeder Art gelten für beschlagnahmt. Zivil- und Militärlebensmittelausschüsse werden sich auch der polnischen Ernte annehmen, die zu zwei Drittel nach Tcittschland geschafft wird.
5. Oesfentliche Sicherheit. Den Sicherheitsdienst itbernchmeu mit der Polizei kommunistische Ordnungö- trnppcn, die aus Leuten der deutschen Bataillone der roten Armee bestehen, die bereits in Ritbland bei der roten Armee gekämpst haben. Der bestehende Nachrichtendienst wird aufgehoben. Er ist neu zu organisieren und untersteht ReaierungSkonnnissarcn, die für ihre Tätigkeit dem Großen Rat persönlich verantwortlich sind. Die russische Armee schützt das Proletariat vor Ansbcutunn durch das Unternehmertum und sammelt um sich alle freiheitlich gesinnten Arbeiter, die zwanaS»