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Nr. 177 ’S»'“' Montag, den 2. August te<‘^;^^ 1920
Der Siegeszug der Russen.
[ «■* Königsberg, 31. ^ult Lemberg, Ossowice,' Su- walki, Szyxiyn und Augustowo sind in den Händen der Bolschewisten. Die russischen Truppen wissen bisher noch nichts von einem Wasfenstillstand. Sie strömen unaufhaltsam vorwärts. Bialystok ist gefallen. Die Polen halten nur noch die Linie am Sereth.
w Berlin, 31. Juli. (Erg. Drahtn.) Ossowice ist vou den Russen besetzt. Die 4. russische Armee, die den Nordflüael bildet. Hat die Linie- Prostkeu—Grajewo— Bialystok schon um 20 Kilometer überschritten. Bialy- : stok ist in den Händen der Rnsfen. Die abgeschnittenen polnischen Truppen in Stärke von 2000 Mann und 40 Oskizieren sind bei Prosken über die Grenze getreten. Augenblicklich schweben noch die Eutwaffuungsvcrhaud- lnngcn. Die itbergetretenen Truppen sollen in das Lager Arys überführt werden. Kolvo, südlich von Jo- Haunisburg, ist von den Rnsfen genommen. Bei Dobryn haben sich große Gefechte entwickelt. Die russischen Bor- huren streifen an der ostprentzischen Grenze hin, ohne, die Grenze irgendwie zn überschreiten. An der ost- preutzischen Kreisgrenze von Bittkowen Grotz-Zymocheu sind die polnischen militärischen Grenzwachen sowie die Zollbehörden zurückgezogen wordem Die Bahn Grodno- S>,walkt ist abgeschnittem Im Süden hat die russische Armee Brody und Tarnopol genommen. In Städten Pomerellens, besonders in Thorn, Graudenz, Neuem bürg, fanden Zwanqseinqnartiernvgen polnischer Flüchtlingsfamilien statt. Täglich werden Hunderte neuer Flüchtlinge angemeldet. Die Einzieyuug der Jahrgänge 90 bis 95 wird rücksichtslos durchgefuhrr. Die Leute, auch wenn sie für Deutschland optiert haben, werden auf der Straße verhaftet und nach der Kom- 'mandantnr geführt.
♦^ Königsberg, 31. Juli. (S. C.) An der Grenze der Kreise Stuf und Johannisbnrg haben die Lolschewisten die Fühlung mit den deutschen Greuz- wächieru hergesiellt. Bon Grajewo bis L;cman sieht man auf poluischem Gebiet die Vorhuten der roten Truppen.
Berlin, 31. Juli. (S. C.) Nach Meldungen au^ Königsberg herrscht an der ganzen ostpreuhischen Grenze Ruhe. Der tagelang hörbare Kanonendonner hat, jetzt anfgehört. Die italienische Befatznngsarmee hat zudlich v?n Lyck Geschütze auffahren lassen. . .
w Königsberg, 81. Juli. In Johannisburg nurd von der Grenze her starker Gefechislärnt gehört. Bol- 'schenststische Reiterei mit starker Artillerie wird gelichtet. PlnchUinL uMiJteilcji andauernd die Grenze. ^ie ^feu haben südlich von Bialystok lyre neue Linie kg.»--
' «^Rotterdam, 31. Juli. (S. C.) Reuter meldet aus Wcrschau, der polnische Staatsrat hat der Regierung ehren neuen 900 Millionen-^edit bewilligt für den ^eldzug gegen Rußland.
Umfassung der polnischen Truppen bei Lomsha.
** Lnck. 31. Juli. Es ist unverkennbar, daß der Zug der Sowiettruppen an der deutschen Grenze vorbeizleht. Offenbar will die russische Heeresleitung die Polen in Inen Kessel bei Lomsha znsamment;clbcu Die entschei- btrM Schlacht, die das Schicksal des polnischen Nordslii- gels besiegeln wird, wird im Raume von Lomcha erwartet.
Was der „Matin" meldet.
Genf, 31. Juli. (S. 6.) Der „Mattn" meldet aus Warschau- Die ersten über Danzig kommenden schweren (Geschütze der Alliierten sind, am Donnerstag an die polnische Front abgegangen. Täglich treffen aus Dan- hn öret bis vier Züge mit Waffen und Munition für Polen ein, General Halter ist zum Befehlshaber der neuen Reservearmee ernannt. Die Lage hat sich nicht weiter verschlechtert. (?)
* Wasfenstillstandsverhandlnngen.
w Genf, 31. Juli. tS. G.) Die Havas-Agentur meldet- Freitag abend 7 h Uhr hat bei Baranowitschi Hie erste Besprechung zwischen den Beauftragten der Sowjetregierung und dem polnischen Ooerkommando über den Wäffeustillstaud begonnen. Das erste Verengen der Polen, die Frontoperarionen bis zum Abschluß ^r Verbandlungen rinzustellen, wurde oon den Russen abgelelmt. Die russischen Friedensbedingungen wurden alsdann dem polnischen Vertreter übergeben.
Abtransport der internierte,l Polen ins Innere.
\_ Berlin, 31. Juli. lL.-A.) Die bei Prostken über die ^stvreußüche Grenze getretenen 2000 polnischen ®oh daten sollen E dort aus über See nach dem Innern Demschlands befördert werden. Da es an Schiffsraum hierfür fehlt, ist gestern abend der Vorsitzende der deutschen Delegation in Paris ersucht worden, den no.wendigen Schiffsraum zum Weitertransport der internierten Truppen anzufordern. Weitere Uebertritte von polnischen Soldaten werden erwartet.. Es streifen noch an der Grenze zahlreiche Truppen umher.
Gegen Truppentransporte der Entente.
^ Stuttgart, 31. Juli. (L.-A.) Die Konferenz der Betriebsräte der Eifenbahnverwaltung des Bezirks , Württemberg protestierte mit aller Entschiede^
die Transporte von Truppen der Entente durch Deutsch- h land und versicherten, mit allen Mitteln derartige ^.rarw- £ vorte zu verhindern und gegebenenfalls in den Omcial= streit zu treten.
i Abstimmung in den ehemals preußischen Ostgebieten.- ' w- Schneidemühl, 31 Juli. (B. T^ Die drohende Lage an der polnischen Front hat in den h'ellgcn polnische« Kreisen eine hochgradige Nervosität üe^oraerusen I die sich in Ausschreitungen gegen, die Deutschen "Ert. L Man hsk't. daß die rnfsische Sowictrepublik beim Frbe-
densschluß mit Polen eine nachträgliche Slbstimmuug auch für Pomerelle« und Pose« fordern wird. Kommunisten in Deutschland, Danzig und Pouwrellc« solle« ein diesbezügliches Verlangen an die russische Regiernug bereits gestellt haben.
Französische Nervosität.
Berlin, 31. Juli. (Eig. Drahtn.) In französischen politischen Kreisen hat man den bestimmten Eiw druck, daß die Verhandlungen mit den Sowjets tlbcr Polen zum Scheitern verurteilt sind. Der „Petit Pa- rifien" schreibt: Wcun die Sowjets die von Entstand im Namen der Verbündeten gestellten Bedingungen nicht aunehmen, so würde der Kampf weiter gehen. Die Alliierten müßten für die von Llovd George angenommenen Verpflichtungen gegenüber Polen mit ihrer ganzen Kraft entstellen. Frankreich habe Polen schon seit langer Zeit bnrch die Stbsendung von Munition, 5kriegsgcrät, Kanonen, Maschiuengewehren, Tanks, Flugzeugen usw. unterstützt. An Mannschaften fehle es der polnischen Armee nicht. Ihre Schwäche liege vielmehr in den Konnuandos. Stabsoffiziere und vor allem Verwaltungsoffiziere hätte General Weygand verlangt. Das Blatt hofft aber, daß die Moral der polnischen Armee wiederhcrgestellt werden könne.
Rutzlaud und die Ukraine.
t* Berlin, 31. Juli. lEig. Drahtn.) Nach cwer Nachricht des ukraiuischen Prefsebüros ist die Mission des ukrainischen Bolschewisten Winnitachenko in Moskau vvllkommcu gekheitert. Die Russen bestehen auf der völligen Einverleibung der Ukraiuc, der sie weder eine selbständige Armee noch eine besondere Finanz- und Wirtschaftspolitik ober eigene Eisenbahn -verkennen wollen.
270 Milliarden Wiedergutmachung.
Pertinax veröffentlicht im „Echo be Paris" einen Artikel über die Verhandlungen in Hythe und in Bou- loanc, aus dem u. a. folgendes bemerkenswert tu: Um die Ausführung des Friedensvertrages, was die Wiedergutmachung anlangt, zu erreichen werden ,die Alliierten versuchen, deutsche Anleihen auf dem tnternae tionalen Geldmarkt «utcrzubriuge», und zwar nach folgenden Grundsätzen: Die Wiedergutmachungskommu- sion wird alle Zluleihcn und Finanzoperationcu des deutschen Schatzes im Zluslaude kontrollieren. Das Ergebnis dieser Anleihen wird von Deutschlaud zur Zahlung der Wiedergutmachungssumme verwendet werden. Ein Fünftel aber wird Deutschland zur Besriedlm.lug seiner Lebensbedürfnisse verwenden können. Die allucr-
die Deutschland den Alliierten schuldet, sowohl die Gesamtsumme als auch die Modalitäten der Jahreszahlung. Die Alliierten haben sich zugunsten von je drei Milliarden Goldmark ausgesprochen, zu denen noch von 192(1 an 37 weitere Jahresraten kommen sollen. Die Summe, deren Zahlung auf diese Art und Weise vorge- seheik ist, belauft sich bis zum Jahre 1963 auf 270 Milli-
arden Franken.
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Die Fntwaffnung der Zivilbevölkerung.
»-* Berlin, 31. Juli. Bei allen deutschen Sicherheits- abtcilungcn werden gcgemvärtig besondere Streifen für die Entwaffnungsaktion der Zivilbevölkerung zuiam- mengestellt. Entsprechend der Stärke der Truppen werden 10 oder 20 Prozent der Mannschaften herausgczogcn und zu besonderen Streifen zusammengestellt. Nur Bauern macht erhebliche Widerstände gegen die Entwaff- nniw^hoin g) ^^^. Die Kontrolle der von der deutschen Reqierrna vorzunehmenden Entwafsuuug der Zivilbevölkerung soll Ende August durch die Ententekom- mission beginnen. Es werden zur Durchführung 30 nene Mitglieder eintreffen.
Die Ucberwachung der Kohleurerteilung.
«- Berlin, 31. Juli. (S. G.) Nach einer Meldung aus Paris erhielt Frankreich den Vorsitz in der allnerten Kommisfimi für die .Kohlenverteilung in Deutfchland. Die Zahl der französischen Mitglieder der ertttentelom- mission in Berlin soll auf 120 erhöht werden..
Anfsckrebnng der Genfer Konferenz?
♦* Basel, 31. Juli. (S. G.) Der ^Matm meldet, die Londoner Friedenskonferenz wird nach Lloud Georges Vorschlag an Rußland bereits im August üuwmmcn- treten. Infolgedessen kann vielleicht an eine Avhaltung der Konferenz in Genf seitens der Alliierten Nicht gedacht werden.
Troslio'e Finanzlage des Seiches.
Gcfamtbcdarf: 55 Milliarden. — Neue Steuern.
>< Berlin, 31. Juli. (T. II.) Reichsfinauz- minister Dr. Wirth hat dem Reichstag eine Denkschrift, über die Finanzlage des Reiches zugeheu lassen, in der ein Bedarf von rund 25 Milliarden au laufenden Ein- nahmeu angcknndigt wird. Die ne« zu erwarteuden Steuern belaufen fidt auf 2,9 Milliarden Mark. Von den bereits bewilligten Steuern sollen die laufenden direkten und Vcrkehrssteucrn 10,80 Milliarde», die einmaligen indirekten Steuern 3 Milliarden und die Sohe, Berbranchssteneru und Monopole 9,2 Milliarden bringen. Der Gesamtbedarf des außerordentlichen und or« dentlichen Haushalts ist in dem vorläufigen Etat fü» 1920 mit 52,3 bis 55,3 Milliarden Mark angenommen W SÄÄ ä KP» . --"'"* Ernst der Lage, in der wir uns befinden, voll z« er- , o-^-^Ut-i,
kennen und Äegiernng und Parlament mit allen Mitteln zu uttterftiitjcn, damit durch die praktische A«s,«h-
ntng der Steuerreform eine «eitere Berschlcchtcru»g der Finanzlage des Reiches vermieden wird. Satte »er Schnldeubestaud am 31. März einzüglich der Verpflichtungen ans nichtdiskontierten Schaßanweisungen 196,1 Milliarden Mark betragen, so belief sich die Gesamt- schuld des Reiches am 30. Juni 1920 auf 215 Ptilttärden Mark, darnntcr waren 128,8 Milliarden schwebende Schulden. Allein der Monat Juni weist einen Gesamtbedarf an außerordentlichen DeckmigSmitteln von 1114 Milliarden Mark auf. Die Hauptursache der Schuldeu- mehrnnq tut Juni liegt in dem Bedarf der Verkehrs- verwaltnngcn.
40 Milliarde« Defizit.
In der Sitzung des Volkswirtschaftlichen Aiiöschus- ^cs des Reichstages am Freitag machte der Reichsfinanz- minister über die äußerst trostlose Finanzlage des Reiches Mitteilungen. Der Minister rechnet mit einem Fehlbetrag allein bei Post und Eisenbahn von insgesamt mindestens 20 Milliarden Mark. Hierzu komuicu die Fehlbeträge des ordentlichen Etats in Höhe von 4 Milliarden und die des außerordentlichen Etats von 12 Milliarden. Insgesamt wird das laufende Haushalts- iahr mit dem ungeheuren, noch nie dagewesenen Fehlbetrag von mindestens 40 Milliarden Mark abschließen.
Das deutsch-holländische Kreditabkommen.
•* Berlin, 31. Juli. (T. U.) Dem Reichstag ist der Entwurf eines Gesetzes über den am 11. Mai d. J. im Haag unterzetchuetcil Vertrag zwischen der deutschen und der niederländischen Regierung über Kredite und Steinkohlen zugegangen. Stach dem Abkommen gewähren Sie Niederlande Deutschland einen Kredit von 200 Millionen Gulden auf 10 Jahre zu 6 Prozent. Zinsen^ Hiervon allein 60 Millionen Gulden für den Bezug von Lebensmittclu niederländischen oder niederläudisch- indischen Ursprungs. Die übrigen 140 Millionen Gulden so an zum Ankauf von Rohstoffen aus beliebigeu Ländern bleuen. Dieser Rohstosskredit soll sich bis zur Höhe von 140 Millionen Gulden stets wieder erneuern. Als Gegenleistung liefert Deutschland an die Niederlande vier Jahre lang Steinkohlen, Briketts, Koks, und zwar mindestens 90 Taufend Tonnen monatlich zum jeweiligen Weltmarktpreis. Die niederländische Regierung hat im April d. I. bereits einen Vorschuß bon 25 Millionen gwährt.
der lltibaii der Zwangswirtschaft.
Neuregelung der Kartoffel- und Flcischbcwirtschaftuug.
Der Unterausschuß des Reichswirtschaftsrates für
Frage der Bewirtschaftung der ^rüffeln und des Flst- sches. Die Regterung hatte dem Ausschuß den Entwurf einer Verordnung zur BegutEung vorgelegt, die ato Nebergangsmaßnahme und zur Vorbereitung der freien Vieh- und Flcischwirtschaft die Aushebung der Fleisth- kartc vorschlägt, die durch eine örtliche Kmwculistc ersetzt werden soll. Anstelle der Kundculistcu soll auf Wunsch einzelner Landesregierungen aber auch die Einführung einer Gemeindcfleischkarte zulässig sein. Der Vervrdniingscntwurf sticht ferner die Fleischversorguug der Selbstversorger dadurch zu verbessern, bau in Zukunft nicht mehr eine Gewichtsmenge, ändern ganze Schlachttiere als BerechnungsgLUndlage der Selbitver- sorgerrativn zugelaffen werden. Der Ausschuß, der sich nur gutachtlich zu äußern hatte, erklärte sich mit großer Mehrheit gegen diese Verordnung. Er endete mit der Annobme eines Beschlusses, wonach das Gutachten des Ausschusies auf Aufhebung der ZwaugSrmrtslbast nach einigen Monaten bei vorläufiger Velbehaltuyg der Fleischkarte lautet. Die Aushebung soll erst erfolgen, wenn gewisse llebergaugsmaßnabmcu durchgcsnhrt worden sind. Bezüglich der Kartoffel,virt-HMt wurde die Aufhebung der Bewirtschaftung der verbstkarisffeln etn- strytMig beschloffen. Auch hier wurde jedoch an die Aufhebung der Zwangswirtschaft die Bedingung geknüpft, daß die Gemeinden durch Abschluß von LieferungLver-- trogeil ent Quantum von 35 Millionen Zentnern.für die fiäbüüfic Bevölkerung fidjerftcüen. und bau au vordem Vorsorge für weitere Kartdsfelrescrvcn, mü denen etwa eintretende Notstände bekämpft werden können, gc- trossell werbe. Der volkswirtschasclime Ausichutz bev Neichswirtschastsrates hat den hier behandelten Be- schlüssen seines Unterausschusses für Ernährung Mio Landwirtschaft die erforderliche Genehmigung erteilt.
Verstärkung der Besatzung Tauzigs.
w Danzig, 31. Juli. Infolge der Streikunruhen in Danzig ist die Zahl dcr.alliierien Truppen um oOiv) Maiiu verstärkt worden. Die Polen haben infolge der Haltung der Hasenarbester die gesamte Ausfuhr nach Danzig gesperrt.
Betriebseinschränknngcn in der Hiitteuiudustrie.
Essen, 31. Juli. iV. Z.) Die Hüttenwerte im Judustricgebiet treffen bereits Anstalten, um die Erzeugung den verminderten Kohlcnliefcrnngcn "M«pasien. Verschiedene Werke beginucn bereits jetzt mit Betrwbs- ciuschränkungcn. Zahlreiche Entlassungen stehen für
i 1”C nächste Zeit bevor.
Tagung des Spartakusbundes.
»^ Berlin, 31. Juli. (S. G.) Der deutsche Sparta- kusbund hat für den 18. Anglist eine allgemeine Dcle- -iertentamum nach Berlin cinbernfen. Der Berliner SowjeGertreter, Herr Kopp, ist eingeladen worden, an den Beratungen teilzunehmen. Die Verhandlnugen
Die Lebensmittelversorgung Europas.
** Gens, 31. Juli. (S. G.) Wie „Tailu TelcgriwhE meidet, finden zwischen den Kabinetten seit DorinerbtaA