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Nr. 185
-erssewer Kreisblatt
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Druck: e.funks Suchöruckerei, f. -.Schü^leituns »ertntw.fnnZ funk, hersseld. !
Huaeigcnprcifc: Pic einspaltige fktifjcik »Per Poren Raum *' Pfennig, aus»ärtß v. >jcnnfg, im Coftteil Ulk. .- / fernfpre^oc nummet 8.
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Mittwoch, den 11. August
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1920
M W m Mir.
Das Schicksal der polnischen Nordarmee.
** Berlin, 10. August. lEig. Drahtn.) Die russischen Kavalleriepatrouille», die von Ehorzelle» »ud Prasnysch nach Westen vorgedrungen sind, haben die Bahnlinie Wacschav-Mlawa überschritten. Mlawa und Ciechanow sind in ihrem Besitz. Hiermit sind die polnischen Truppe«, die zwischen Ostroleuka «ud südlich Ostrom noch operieren, vom Rückzug nach Warschau so gut wie abgeschuittcu. Die Russen stehen nördlich von Warschau etwa einen Tagesmarsch entfernt. In den polnischen Korridor, den sie bei Napierken erreicht haben, sind sie bis heute noch nicht eingcdmngen. Auch gt Zentrum auf der in breiter Front überschrittenen ng-Linie macht sich etne starke russische Vorwärtsbewegung bemerkbar.
** Posen, 10. August. Der russische Vormarsch geht unaufhaltsam weiter. Die Russen stehen nur noch wenige Kilometer vor Ostrom, das von den Polen hartnäckig verteidigt wird. Der Vormarsch der Russen erfolgt an der Bahnlinie Ostrolenka-Sicdlce, um die Verbindung der russischen Nordarmee mit der vor Brest- Litowsk operierenden großen Armee herzustellen.
Polnischer Heeresbericht.
•* Warschau, 10. August. lT. U.) Amtlicher Heeresbericht vom 9. August: Abteilungen feindlicher Kavallerie griffen Sie Bahnlinie Mlawa an. Ciechanow ist vorübergehend vom Feinde eingenommen. Zwischen Bug und Narew sind keine Veränderungen zu melden. Nördlich von Stedlce gruppieren sich unsere Truppen um. Nördlich von Brest im Raume von Stanislawszy griff der Feind an und will nach Westen durchbrechen. Unsere Abteilungen, die Brody eingenommen haben, griffen weiter an und haben den Feind aus Radsiwilow hcransgeworfe«. Eine Batterie und vier Maschinengewehre wurden dabei erbeutet. Zwischen Strypa und Sereth im Raume von Kokutkowtecz und Kosacko habe« unsere Abteilungen Angriffe feindlicher Kräfte zerstreut und dabei 400 Gefangene, einige Maschinengewehre und eine Negimentskanzlei erbeutet.
Die polnische Nordarmee von Warschau abgeschuittcu.
<s> Königsberg, 10. August. (S. C.) Die „Ostpreu- tzische Zeitung" meldet, die Russen haben die polnische Nordarmee von Warschau abgeschuittcu.
»X- Warschau, 10. August. Das polnische Pressebüro meldet, die Russen fahren mit tbr>' '^ -sthleppungs^ ir1 i ^ ^^-. ^. i.Uj-ti^riien Am Mjuu eher aus WafsensUll- stanösverrandlungen einlasten, bis Warschau gefa! en ist. Ein Warschauer Blatt erklärt, die Waffeustillstauds- verhandlungen sind schon jetzt so gilt wie gescheitert. Po- len muß den blutigen Vernichtungskampf fortsetzen. An eine Kapitulation Polens sei nicht zu denken.
»x Königsberg, 10. August. Der Vertreter der Sow- jetregierung in Berlin erklärte dem Letter des Königs- berger Meßamtes gegenüber, die Russen denken nicht daran, die Provinz Ostpreußen zu besetzen. Sie haben anderes zu tun, als Okkuvatiousgelüsten nachzugehen.
Anflösnug der polnische« Nordarmee.
*♦ Dstprenßische Grenze, 10. August. jB. Z.) Der Nordflügel der polnischen Armee, der die verantwortungsvolle Aufgabe hatte, Warschau im Norden zu dek- ken, ist unter dem Druck der vierten russischen Armee in Auflösung begriffen. Von dem ersten und zweiten kaukasischen Artilleriekorps begleitet, haben hier die 12., 18. und 54. russische Division die vordere Linie überschritten. Sie haben hinter sich acht weitere Infanteriedivisionen und das dritte kaukasische Artilleriekorps. Die Stoßrichtung ist gegen Thorn angesetzt. Der Soldauer Kreis ist noch nicht von den russischen Patrouillen überschritten. Die russische Front geht von Mlawa über Ciechanow nach Rodzan. Die bei Ostroleuka kttmpfen- den Truppen haben die bis Rodzan gehende Linie besetzt. Die Entscheidungskämpfe zwischen Ostrolenka und dem Bug scheinen von den Polen nicht angenommen zu sein. Die geringen Kämpfe, die bei Ostrolenka statt- fanden, haben zum polnischen Rückzug gegen Woszkow geführt. Die polnischen Truppen werden hier von Osten aus flankiert. Auch über Sokolow sind die Russen vorwärts gedrungen, haben den Bug überschritten und Abiala genommen. Tort haben sie auch bis gegen Wlo- dowa den Bug überschritten. Weiter im Süden entwickelte sich der Vormarsch gegen die gleichfalls sehr geschwächten polnichen Truppen günstig.. Mit dem Einmarsch der bolschewistischen Kavallerie in den polnischen Korridor ist jede Stunde zu rechnen, da es taktisch unmöglich ist, die Nord flanke offen zu lassen.
Zurücknahme der polnische« Front am Styr.
w Genf, 10. August. (S. C.) ^Havas meldet aus Warschau: Die Kämpfe am Stur-Abschnitt haben zur Zurücknahme der polnischen Stellungen an dcciem Fronttcil geMSrt. An der Nordfront wird bei Makow um die neue polnische Hauptstellung gekämpft.
Lnzk von den Russen besetzt.
•* Wien, 10. August. <S. C.) Die „Wiener Allgemeine Zeittiug" meldet aus Lembcra: Die Festung Luzk ist von den Russen besetzt. Der russische Druck auf Lem- berg verstärkt sich wieder seit Tagen.
Ostrom von den Polen geräumt.
** Kopenhagen, 10. August. (S. C.) „Berlingske Tibende" meldet aus Warschau: Ostrom ist von den Polen geräumt.
Die Russen im polnischen Korridor.
-» Danztg, io. August. Mit der Einnahme von ^techanom sind die Russen in den polnischen Korridor WM^rNnge«.
Sperrnnq des polnischen Korridors.
»X Berlin, 10. August. (B. T.) Slus Dauzig wird gemeldet, daß von polnischer Seite eine vollständige Sperrung des Korridors in dem Augenblick des Falles von Warschau eintretcn soll.
Niederlage der Armee Wrangel?
»x Königsberg, 10. August. Ein russischer Funk- spruch meldet, in der Krim wurde die Armee des Generals Wrangel nach heftigen 10tägigen Kämpfen zurück- geworfen, nachdem sie durch einen teilweise« Vorstoß einigen Boden gewonnen hatte.
Räterepublik in Kowno und Wladislawow.
»X Basel, 10. August. In Kowno und Wladislawow ist die Räterepublik ausgerufcu worden. Die gesamte Macht ist in die Hände der Arbeitervertreter iibcrge- gangen.
Französische Freiwillige für Polen.
>x Genf, 10. August. (S. C.) Die Pariser Sonntagsblätter veröffentlichen Aufrufe zur Bildung von französischen Freiwilltgen-Batailloncu für Polen.
Die Vereinigten Staate« nud Polen.
** Paris, 10. August. (V. Z.) Aus Washington wird gemeldet, daß die Regierung der Vereinigten Staaten Partei gegen Polen genommen hat. Die Haltung Rußlands wird mit der Amerikas im Jahre 1776 verglichen und wird als die innere legitime Verteidigung bezeichnet. Ob man die Armee rot, bolschewistisch oder sonstwie nenne, sei ganz gleich. Es seien russische Armeen, die beseelt von Patriotismus und Vaterlandsliebe für ihre Heimat kämpfen.
Belagernugsznftaud über Thorn und Gran-enz.
•* Königsberg, 10. August. (S. C.f Nach Meldungen aus Thorn ist über Thorn und Graudenz am Montag der Belagerungszustand verhängt worden. Alle Ausländer in beiden Festungen haben sich innerhalb 24 Stunden bei den militärichen Behörden zur Kontrolle zu melden. Der Vormarsch der Russen auf den Korridor und nach Thorn hatte Montag Lipno erreicht.
Ansruf a« das polnische Volk.
Nach einer Brüsseler Meldung hat der polnische Ministerpräsident eine Proklamation an das polnische Volk gerichtet, worin es heißt: „Die Regierung der nationalen Verteidigung ruft die gesamte Nation auf zur Verteidigung der Freiheit. Die Regierung ist bereit volle Bürgschaft zu garantieren, die mit der Ehre der Nation, die .fein fremdes Gebiet begehrt, in Ernt taug M'bringen ist. Der bolschewistische Einfall ist eine Gewalttat, die den Miffetatest der Despoten des 18. Jahrhunderts gleicht, die Polen zerstückelt haben."
Unmöglichkeit der Truppeichilfe für Polen.
** Berlin, 10. August. Das ukrainische Presse-Büro meldet: England und Frankreich teilten Polen in einer neuen Note mit, daß es praktisch ««möglich sei, im gegenwärtigen Augenblick alliierte Truppen in einer zur Rettung der polnischen Armee geforderten Zahl zu entsenden. Die innerpolitisän: Lage wird als einer der Gründe angegeben, die eine militärische Hilfsexpedition nach Polen unmöglich machen. Die englische und französische Arbeiterschaft würde eine Bekämpfung ihrer russischen Genossen nicht ohne weiteres hinnehmen.
Polnische Amsturzbewegung.
Stockholm, 10. August. lT. U.) Aus Warschau wird gemeldet, daß das poluiiche Kabinett auseiuauder- zufalleu drohe, weil es den inneren polnischen Zerset- znngsprozeb nicht aufzuhalten vermag. Die Arbeiter- massen versagen der Regierung bereits die Gefolgschaft nud treiben eine gesonderte Politik, die eine Anssöh- unpg zwischen Warschau und Moskau auf der Grundlage einer politischen Koalition zum Ziele hat.
»x Stockholm, 10. August. Nur eine kleine Gruppe nationalistischer Tozialdemokrateu unterstützt noch die Regierungspolitik. Die Mehrheit der Partei ist zu den Kommunisten übergetreten und fordert die Bildung einer poluischen Sowjctrcgicrnng sowie Frieden um jeden Preis.
Die Aufgaben Sowjet-Nutzlands.
w Berlin, 10. August. lEig. Drahtn.s Die litauische Zeitung „Waba Maa" veröffentlicht folgende sensationelle Unterredung mit einem hochgestellten Politiker Sowietrußlanös, der kürzlich einige Tage in Reval geweilt hat: Sowjetrubland habe drei Aufgaben zu lösen: Endgültige Niederwerfung Poleus, Wahrung der russischen Interessen im fernen Osten, wo Japan große Konzessionen gemacht werden müßten, «vd im Schwarzen Meer, wo Konstantinopel an Rußland fallen müßte; ferner Regelnng der Ostseefrage. Es sei ganz unmöglich, sich damit abzusinden, daß hier Sowjetrubland mit dem Willen einiger kleiner Staate« rechne« müsse. Erst bann könne Sowjetrnßlavg sich sicher fühlen, wen» es an der Küste der Ostsee frei wie im eigenen Hause walte» und schalteu könne, wenn die Aalandsinselu, Oesel und die übrigen Juseln in seiner Hand feien. Die Sowietregiernng habe ihre Pflicht dem Proletariat gegenüber erfüllt, «nd die ganze innen- und antzenpoli- tische Stellnng habe sich derart gefestigt, datz man alle Kräfte ««besorgt cinsctzen tönne. Selbst wenn ein Miljnkow «am Rußland käme, so werde man auch mit 'bm arbeiten können.
lAbgesehen davon, daß ein Riesenreich wie das russische nicht von der für seinen Welthandel wichtigen Ostsee abgesperrt werden kann, verfolgen nach der vorstehenden Meldung die Bolschewisten schon dieselben pan- flowtftitoen Ziele, wie einst die Zareureglerungeu. Wen« Milleraud und Lloyd George sich bisher noch so 1
ängstlich gegen den Gedanken sträubten, daß einmal we Versailler Vertrag revidiert werden konnte, so werden sie in Anbetracht dieser freimütigen Erklärungen eine» „hochgestellten bolschewistischen Politikers" doch zu der Erkenntnis kommen müssen, daß der Versailler Frie- densverlrag nur ein Flickwerk ist, das durch die politischen Geschehnisse einmal völlig vernichtet werden wird, weil es die großen europäischen Nationen unter die dauernde Diktatur fremder Machtvoltttker halten will, berat Blick für die Lcbcnsuotwendtgkeiten und die Entwickelung der unterdrückten Völker durch den ihnen von der Vorsehung eigentlich nicht zugedachten Sieg völlig getrübt worden ist.)
Nur direkte Verhau-lunge«.
Reuter meldet: Ein drahtloses Telegramm »u» Moskau au die englische Regierung besagt: „Die polnische Regierung teilt mit, daß sie bereit sei, Delegierte nach Minsk zu entsenden, um einen Waffenstillstand un- einen Frieden abzuschließen. Die bolschewistische Regierung ist der Ausicht, daß das von den Alliierte» verfolgte Ziel, nämlich die Einstellung der Feindseligkeiten und die Herstellung freundschaftlicher Beziehungen zwischen Rußland nud Poleu auf der Grundlage der vollen Unabhängigkeit Polens am schnellsten und einfachsten lmrch direkte Verhandlungen erreicht werden könne."
Die Konferenz von Hythe.
Meinungsverschiedenheiten unter den Alliierten.
Haag, 10. August. (T. 1t.) Nach einer Radio- Meldung aus Hutbe solleu zwischeu Lloud George und Mcllerand Meinungsverschiedenheiten entstanden sein über die Verwendung der Besatzungstruppen von Oberschlesien gegen Rußland und über die Rolle, die Rumänien spielen soll. Llond George sei nach Schluß der gestrigen Nachmittagskonferenz offensichtlich schlechter Laune gewesen. Die Nachricht von einer bereits begonnenen Blockade gegen Rußland trifft nicht zu, dagegen sind alle Maßnahmen getroffen, um sie gegebenenfalls sofort in Wirkung treten zu lassen.
Weiter wird gemeldet: Nach einer Havasmeldung aus Hythe konferierten Milleraud und Lloyd George Btontag von 10—2 Uhr. Die Marschälle Foch und Wil- Ton sowie Admiral Beatty wohtite« -er Beratung bei, die der Prüfung und Aufstellung vo« Maßnahme« gewidmet war, die von den Alliierten gegen die Sowjets ergriffen werden könnten. Unter diesen Maßnahmen befind^' M^m-M R«s««,u^ nrw w 'Vernntzä- r««g eines Defensivpsanes mit ben Randstaatc« Rnß« lan-s, Litauen, Esthland, Finnland usw. Von französischer Seite wird bemerkt, daß, wenn sich die Alliierten zur Blockade Rußlands entschließen, die Handelödelc. gierten nichts mehr in London zu tun hätten, und daß eine Zwangsmaßnahme biefer Art gegenüber einer Regierung nicht verstanden werden würde, bereit Vertreter man zu gleicher Zeit in England dulde. Man hoffe, nachmittags die noch abweichenden Gesichtspunkte klären zu können. Milleraud wird gegen 0 Uhr nach Paris abreifen. Lloua George wird im Laufe -es Abends nach London zurückkehren.
w Paris, 10. August. In Loudon tagte gestern eine Versammlung, die den Generalstreik für Groß-Britau- nten aukündigte, wenn eine bewaffnete Aktion vou den Alliierten von den Ministerpräsidenten beschlossen werden sollte.
Die Hetze ber französischen Presse.
Während int Laufe des Moutags in Paris die bc- unruhigendsten Gerüchte aus Hythe elntrafeu, die sogar von einem Bruch zwischen Lloyd George und Millerand zu berichten wußten, rechtfertigen die im Laufe der Nacht augekommenen Nachrichten die Vermutung, daß ber Wi- berftaub der französischen Regierung den Abschluß des Wassenstillstaudes und des Friedens zwischen Siutzlaud und Polen hintertreiben und daß — was am bedenklichsten stimmet muß — Deutschland die Kosten bezahlen konnte. Der Berichterstatter des „Platin" in Hythe läßt feinen Zweifel darüber, was bevorsteht, indem er telegraphiert:
Wir müssen auf deutschem Gebiet alle Garantien nehmen, die unsere Verteidigung fordert. Wir müssen im Westen alle Sicherheiten nehmen, die uns sich bieten, um die Auarisfc der Sowjettruppen im Osten aufzuhalten. Deutschland, das die Sowjetregierung ermutigt, muß bezahle», wenn es nicht vhue Zögern Probeu sei- ner Loyalität abgibt. Unsere riesige siegreiche Koalition läuft sonst Gefahr, vor einem besiegten Feinde und ei- ner Regierung von Propagandisten zu kapitulieren, die niemand mit Rußland verwechseln wird. Zwischen Lloyd George und den Russen gibt es nur einen Streitpunkt. Lloyd George verlangt eine zehntägige Waffenruhe, die aber die Bolschewisten nicht gewähren wollen. Sie können sich dabei darauf berufen, daß auch zwischen Deutschland und der Entente der Kampf während der Waffen- stillstandsverbandlungen fortgesetzt wurde. Die Bolschc.- wistcn befürchten, daß während dieser Zeit Polens Lage durch die Hilfe der Entenie militärisch verbessert werden könnte, und sie wissen, daß unter Lciiung des General- Weygand große Berteidigunaspläne vorbereitet werden und daß über Danzig riesige Mengen von Waffen iin* Munition nach Polen befürbert werden solle«. Außer dem müssen sie befürchten, daß in diesen zehn Tagen ein • Koalition von kleinen Staaten gegen Rußland zusam mengebracht werden könnte.
Die von den Russen geforderte Herabsetzung der Stärke ber polnischen Armee auf ein Viertel des Bestandes der russischen wirb von der französischen Regierung als ein Eingriff in die Unabhängigkeit Polens gebeute:. Die sranzösifche Regierung behauptet ferner, ben freien Durchzug von Rußland nach Deutschland niemals zuge- ,