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kjersWer Urelsblatt
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R». 18« . ?L«^ Donnerstag, den 13. August
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1920
Der russisch-polnische Meg.
Konzentrischer Angriff auf Warschau.
»-^ B e r l i n, 11. August. (Eig. Drahtn.) Das polnische Presse-Büro meldet: Die rote Armee wird seit drei Tagen umgrnppiert, und ans dem inneren Rutzlantz find starke Kräfte im Anmarsch. Der allgemeine Angriff auf Warschau wird von der russischen Nordarmee vorbereitet. Aus vorgefnudeneu Tagesbefehlen geht hervor, daß die Hauptstadt durch konzeutrischen Anariff von Norden, Osten und Südosten eingenommen werden soll. Gegenmaßnahmen sind getroffen.
Der Vormarsch der Russen.
Königsberg, 11. August. (B. T.) Die Bolsche- Wiste« sind im Vornmrsch über Mlawa und Ciechanow in westlicher und südwestlicher Richtnnq begriffen. Den Narew haben sie bei Nodzan überschritten. Bei Wycz- kow wird gekämpft. Sokolow ist von den Nnssen besetzt, der Bug ist in der Richtung Siedlce, Ostrom und Cholm überschritten. Oestlich von Brody toben heftige Kämpfe. Ans dem Korridor und dem Soldaner Zipfel liege« keinerlei Nachrichten vor. Bisher wurde die frühere deutsche Grenze von den Russen respektiert.
Einkreisung Warschaus.
«-»Königsberg, 11. August. Der Mng um War- Man schließt sich immer meßr. Südlich von Warschau ist Radouc in de« Händen der Bolschewiste«. Die Ein- kreks««qslinie geht über Jwangorod—Drogitschi« und Ostroleuka. Der rechte Flügel der russischen Nordarmee macht weitere Fortschritte in Richtung Warscha«. Mit der Einnahme von Warschan ist in aller Kürze zn rechnen.
Taruopol von den Russen besetzt.
«> Wien, 11. August. (S. C.i Die „Allgemeine Zeitung" meldet aus Krakan, die Russen haben den Bna zurischen Brody nnd Lemberg überschritten. Tarnopol ist znm zWeiten Mal von den Russen besetzt.
Die Flucht ans Polen.
fenflucht aus Polen dauert an. BM. ......
Personen in Danzig eingetroffen, meist ganze Familien, die in Danzig in Ein- und Auswandererwagen und
neuerdings in dem Gebäude des Meßgeländes untergebracht sind. Die Danziger Hotels sind überfüllt, und auch irr den benachbarten Badeorten macht sich der Zustrom der Polen außerordentlich bemerkbar. In der Hauptsache sind es jüdische Familien, die in zahlreichen Kisten und Säcken das notdürftigste ihrer Habe zu retten suchten. Eine Anzahl Iudenfamilien kommt aus der Ukraine mit der Absicht, über Danzig nach Amerika auszuwandern. Seit heute ist das Territorium der Freistadt Danzig für polnische Flüchtlinge wegen der Wohnungs- und Ernährungsschwierigkeiten gesperrt,- nur Emigranten mit den erforderlichen Ausweispapie- ren werden noch durchgelassen.
Der polnische Heeresbericht.
6* Warschau, 11. August. (T. Ust Die Kämpfe um Ciechanow dauern weiter an. Die Besatzung von Mlawa weist alle Angriffe des Feindes erfolgreich ab. Zwischen Narew und Bug haben sich hartnäckige Kämpfe entwickelt, bei denen der Feind unsere Front nicht durchbrechen konnte. Er erlitt blutige Verluste. Westlich von Wengrow dauern die Kämpfe an. Oestlich und südlich von Siedlce finden weitere Umgruppierungen unserer Abteilungen statt, jedoch ohne Fühlung mit dem Feinde. Oestlich von Dekal in der Gegend von Coro- chow haben Abteilungen der ersten Legionäre-Dtvision in einem kühnen Ausfall die 72. Sowjet-Jnfanteriebri- gade aufgerieben. Acht Geschütze und einige hundert Gefangene fielen dabei in unsere Hände. Zwischen Se- retk und Strypa Kämpfe, die für uns und die ukraini- fchen Truppen günstig verliefen.
Russische Patrouille im polnischen Korridor.
»» Berlin, 11. August. lT. lt) Patrouillen der 4. kaukasischen Reiterbrigade sollen Dienstag nachmittag unweit des Dorfes Bialuttc» südlich von Ncidenbnrg den Sühzipfel des Soldaner Gebietes und damit ' polnischen Korridor erreicht haben.
den
Antwort der Somjetregier««g a« Polen.
Berlin, 11. August. (S. C.) Die „B. Z. " meldet aus Warschau: Soeben verbreitet
am sich
Mittag" meldet aus --------- - .. - ..... das Gerücht, beim hiesigen Generalstab sei tue Antwort der Sowjetregierung auf die letzte polnische Note ein- gelauserr. Bei Abgang dieses Telegramms tagte der Msilisterrat, der angeblich über die Antwort der Sow- ietregieruug berät.
England lehnt Truppenhilfe ab.
w Basel, 11. August. (T. lt.) Der „Warschauer Kurier" meldet, daß der englische Botschafter im Namen feiner Regiern«« dem polnischen Staatspräsidenten offiziell mitgeteilt hat, England sei gegenwärtig an- berstaude, Pole« die verlangte Truppenhilfe zu ge- Wühren.
Anch ketne französische Truppenhilfe.
Auf der Reise von Hythe nach Paris gewährte Ministerpräsident Miller««- einem Vertreter des „Echo de ; PariS" eine Unterredung, in der er betonte, es sei nicht ' die Rede davon, daß Frankreich mobilisieren werde.
Neue Borschläge der Entente an Rußland.
„Daily News" erfährt, daß gewisse Vorschläge der l Alliierten im Zusammenhang mit der Konferenz in > Hythe an die Sowjetregierung gesandt worden sind. Nach dem Blatte lauten sie in der Hauptsache wie folgt: Die Frte-ensbe-ingnngcu Rußlands müssen sofort vollständig veröffentlicht werden. Die Konferenz hat die grund
legenden Fragen, von denen der Abschluß des Waffenstillstandes abhängt, zu besprechen, und es muß nach Kräften darnach gestreßt werden, innerhalb 24 Stunden ein Uebereinkommen zu erreichen, das sofortige Einstellung der Feindseligkeiten ermöglicht. Der genaue Wortlaut der Besprechungen auf der Konferenz in Minsk muß veröffentlicht werden.
Wilson nimmt gegen Polen Stellung.
** Rotterdam, lt August. Die amerikanische Presse veröffentlicht ein Kommuniguee des Staatsdepartements über den russisch-polnischen Konflikt, in dem festgestellt wird, daß die Armee Rußlands zwar bolschewistisch sei, weil an der Spitze der Moskauer Regierung Lenin stehe. In Wirklichkeit sei sie aber eine wohl disziplinierte Armee. Generalstabschef sei Brusfilow, der schon unter der Zarenherrschaft eine große Rolle spielte. Unter seinem Befehl befänden sich noch andere Generale der ehemaligen Zarenarmee. Mch dem Kommu- mauee haben die Russen keine Eroberungsabsichten. Man könne erwarten, daß sie die Souveränität Polens nrcht antasten werden. Die amerikMische Regierung wünsche, die Gebiete Rußlands zu Witzen, bis das rutsche Volk seine innere Angeleaenheiten selbst qeorönet habe, und hofft, daß dadurch die Wiederherstellung des Friedens und der Ordnung in Rußland beschlennigt werde.
^ Paris, 11. August. Die amtliche amerikanische Erklärung tat in der Pariser Presse lebhafte Nuzufrie- deuheit hervorgm:ufen. Der „Temps" stellt an Wilson die Frage, ob er vergessen habe, daß der Frieden von Versailles sein ureigenffe§ Werk sei. Die Sowjeiregie- ruM sei eine MiNtärdiktatur und zwar die imperiali- üticßte, die die Welt je gesehen habe. Es bestehen Zweifel öarirber, ob Amerika überhaupt daran denke, sich der Sinnen anAnnehmen.
Die Frage der WaffeusLillstanSsverhAndlunge«.
»» Berlm, 11. August. (Eig. Drahtn.) Die Presse- Abteilung des polnischen MiNistertums des Aeutzern berichtet, daß der polnische Ministerrat bis setzt noch
rM^-^DiL^WLlL-.. keine offizielle Nachricht davon erhalten Bet. daß die Böller sind über lOÖOO fchewkstew den engliseherl Vorschlag desstLstT .zuLüchge-
wiesen hätten, und auch nickt davon, datz am Miinvoch eine Zusammenkunft der polnischen Delegierten mit den Sowjetvertretern stattstnden soll.
Was Havas meldet.
K» Genf, 11. August. (S. C.) Havas meldet aus Warschau, der russische Vormarsch auf Thorn und Bromberg hat Mlawa nicht überschritten. Die Laqe vor Warschau ist unverändert. Die Polen halten die Bahnlinie Warschau-Malkin.
Die BerhünSlnugen in Minsk.
** Genf, 11. August. (S. C.) „Echo de Paris" meldet aus Warschau, die Verhandlungen in Minsk, die Dienstag beginnen sollten. such auf Mittwoch abend vertagt moröeil, da die yoluische« Bollmackieu nicht gerrü- gend waren. Die Russen haben die Teilnahme nW- polnischer Delegierter an den Besprechungen, die nochmals von Polen versucht wurde, abgelehnt.
Die Wahrung der dsnifche» Neutralität.
»* Stuttgart, 11. August. (L. Ast Zur Aufrechterhaltung der deutschen Neutralität haben die Hauptbetriebsräte der württembergischen Eisenbahnen einstimmig folgenden Beschluß gefaßt: Das württembergi- sche Verkehrspersonal ist bestrebt, die deutsche Neutralität gegenüber Rußland und Polen unter allen llm= ständen hochzuhalten. Um die von Frankreich versuchten Truppen- und Waffentransporte in jeder Weise zu verhindern, sollen auf den großen Rangierbahnhöfen sowie auf den Uebergangsstationen Ueberwachungs- konnnissionen gebildet werden, die die verdächtigen Züge 3it kontrollieren und Kriegsmaterial- und Truppentransporte an der Weiterfahrr zu verhindern haben. Die Kontrolle soll in engster Fühlungnahme mit der Arbeiterschaft der Prirxrtindustrie ausgeübt werden. Die ganze Bevölkerung wird ersucht, die Eisenbahner in diesem Bestreben zu unterstützen und ihnen hilfreich zur Hand zu gehen.
Eine neue Entente-Note an DenifchlanS.
** Genf, 11. August. (S. C.) Der „Temps" meldet, die militärische Ueberwachungskommission in Berlin stellt die ungewöhnliche Ansammlung von großen Truppenverbänden der deutschen Reichswehr in Ost- vrentzen fest. Eine Note der Alliierten verlangt von Deutschland Aufklärung über den Grund dieser Trum venansammlungen und die Zurüctsübrung auf den normalen Stand.
Grenzkontrolle im besetzten Gebiet.
Frankfurt, 11. August. Infolge der Verhaftung Dr. Dortens hat die Besatzungsbehörde an der Grenze des besetzten Gebietes Schlaabäume aufgestellt, um die unkontrollierte Drrrckfghrt von Kraftwagen zu verhin- dern. Die Grenzübernvachung ist verschärft worden.
Die englische Presse über Hythe.
** Rotterdam. 11. August. (S. C.) Die „Morniug- t^vst" schreibt zur Konferenz in Hytbe, der Versuch der Berstandignng mit Rußland soll nicht aufgegeben werden. Die alliierten Vertreter haben einstimmig anerkannt, daß bei einer Verletzung der Grenze zwischen Polen uud Deutschland das solidarische Eintreten der Alliierten für die polnischen Grenzansprücke zu erfol- aen habe. „Dailo Mail" meldet, in H»the wurden politische und militärische Beschlüsse gefaßt. Die politischen Beschlüsse werden in den nächsten Tagen bekannt- gegeben, die militärischen Beschlüsse bleiben geheim.
Knndgebnng für Sowjetrnßland.
„ ** Berlin, li. August. Die kommilnistische Partei hat einen Aufruf erlassen, in dem die gesamte Arbeiter
schaft und die Genossen aufgefordert werben, den Trcrusporceu der Entente jedes nur mögliche öinder. ms in oen Weg zu legen, um die Eisenbahner bei der ^abo erung der Transporte zu unterstützen. Verlasse Hre Regierung die Neutralität, dann Ledeitie das den Generasitre-l und bewaffneten Aufstand. In einer Hamburger Versammlung der Unabhängigen sprach man lief) für eine aktive Unterstützung der roten Armee aus, um Rußland und dem Bolschewismns zum Siege zu verhelfen.
Millerands Mißerfolg in Hythe.
„ Nicht in Hythe, sondern lange nach der Abreise der beiden MiNtsterprästdenten wurde die Einigungsformel gefunden, die allseitig die „Einigkeit" zwischen Frankreich und England herstellt, die Russen nicht beleidigt und die Weiterführung der Verhandlungen mit Rußland ermöglicht. Grundsätzlich beschlossen die Alliierten, den Polen technische Berate* und Munition zur Verfügung zn stellen, „wenn nötig" auch Maßregeln zur See zu ergreifen. Die französische Presse verzeichnet es als einen Erfolg, daß die militärischen Sachverständiaeir Frankreichs und Englands sich über „später" zn ergreifende Maßnahmen gegen Rußland einigten. Sie gibt sich auch Mühe, ihre Zufriedenheit darWer zu äußern, daß man in Hythe von der Absendung von Trikppen nach Polen Abstand nahm. Einige Blätter drücken die Hoffnung aus, daß es möglich fein werde, die russischen Rand stauten gegen Rußland zu einigen so daß doch noch einmal eine feste Front gegen Rußland ausgerüstet werden konnte. Von der sofortigen Blockade ist keine Rede. Man will bis zum 12. August warten ob zwischen Polen und Rußland in Minsk Vereinbarungen getroffen werden. Erst wenn sich herausstellt, daß dies nicht möglich ist. soll die Blockade verhängt und Kame- new und Krassin aufgefordert werden, London zu verlassen. Das englische Kabinett billigte bereits in einer langen Sitzung die in Hnthe getroffenen Abmachungen.
Lloyd George über den Frieden mit Rußland.
«-».London, 11. August. (T. lt) Lloyd George be- tonre in iciner gestrigen Rede im Unterhaus, daß die smvretregierung berechtigr wäre, in den Friedensbe- Angungen den Umstand z«- »erit<üWi«e«r-^eMtoteK- Rußland angegriffen habe, und ebenso die Tatsache, daß diese Anqriffe gegen die Warnung der Alliierte« (aber nicht Frankreichs, denn auf liessest Veranlassung hat Polen den Krieg gegen Rutzlarid begonnen. Schriftl.) erfolgt seien. Die Sowjetregierung sei auch berechtigt, Bürgschaften z« verlangen, und jede Macht würde in gleicher Lage gegen eine Wiederholung eines solchen Angriffs dasselbe verlangen. Aber nicht könne Ruß- lmrd zu einer Wiedervergeltung oder zu einer Bestrafung in dem Umfange berechtigt fein, daß dadurch der nationale Bestand Polens vernichtet würde. Das Ziel der Politik der Alliierten sei, den Frieden auf der Grundlage der Unabhängigkeit eines ethnographische« Polens zu sichern. Ein großes angriffslustiges Sowjet- reich mit gemeinsamer Grenze mit Deutschland wurde eine Gefahr für den Frieden Europas bedeuten. Wenn die Konferenz von Minsk erfolglos bliebe, würde der nächste Schritt ein Wirtschaftlicher Druck auf Sowjetrutz- land fein, um es zu anmuten, Polen am Leben zu lassen. Reiche Vorräte ständen den Alliierten zur Verfügung und würden Polen zugeführt werden.
(Diese Ausführungen Lloyd Georges werden den Militaristen und Chauvinisten an der Seine nicht angenehm in den Ohren klingen.)
Die fra«zösifche« Sozraliftc« gegen einen neuen Krieg.
** Paris, 11. August. (T. lt) Die Bereinigung der Sozialisten im Saone-Departement fordert zu einer Kundgebung für kommendeil Sonnabend auf, um ihre Stimme zu erheben, daß ein neuer Weltkrieg verhindert werde.
Die sräuzösische Hetze gegen Dentschland.
w Berlin, 10. August. (Eig. Drahtn.) Der Vergleich der gegenwärtigen Situation mit den Julitagen 1914, den die „Times" angestimmt haben, wird in der ganzen französischen Presse fortgesührt. Im „Matin" schreibt Julius Sanerwcin: Frankreich wünsche gewis nicht. Teutschlau- zu bedrohen. Man hoffe auf die Verminst feiner Regierung, um die Elemente der äußersten Reckten und der äußersten Linken im Zaume zu halten. Aber, führt er fort, Deutschland muß wissen, was es erwartet, wenn es sich in Nichtachtnng seiner Verpflichtungen in eine Verschwörung einlätzt. Die Tatsachen sind uns ja bekannt. Falsche Gerüchte über Unruhen. Ausstacheluilg des Volkes gegen imsere Truppen in den Abuinimnngsgebieten, das ist schon zuviel. Wir find «,cht mehr im Jahre 1914, und die Provokationen des kaiserlichen Regimes sind heute nicht mehr erträglick. Wir müssen auf deutsche Gebiet selbst alle Garantien zu unserem Schutze nehmen Wir müssen im Westen alle Pfänder mit Beschlag belegen, die erforderlich sind, um den Ansturm im Osten zum Stillstand zu bringen. Deutschlaud muß für die Sowjetrcgiernng bezahle«, wenn es nicht Beweise für seine Loyalität erbringt.
** Rotterdam, lt August. (T. lt) „Nicuwe Rot- terdamsche Courant" meldet aus Paris: Wenn Deutschland nicht sofort feine geheime Verständigung mit der Sowjetregierung gegen Polen aufgibt, wird eine ernste Antwort Frankreichs erfolgen. Diese wird in einer ausgedehnten Demonstration mit französischen Truppen bestehen taub der Sanktion, die die Konferenz in Spaa gegeben bar für den Fall, daß Dculfchlaild am 10. November nicht die festgesetzte Menge Kohlen geliefert hat. Es ist klar, was darunter zu verstehen ist. Würde man Deuischiaud zugestehen, den Fttedensvertrag im Osten zu schänden, dann würde der sauze Vertrag ins Wasser fallen.