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Freitag, den 20. August
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1920
Die Oberschlesische« Anruhen.
Bericht eiues Augenzeuge«.
**' Berlin, 19. August. (Eig. Drahtn.) Von einem zur Zeit in Breslau weilenden Augenzeugen der Katto- witzer Vorgänge wird der „Breslauer Zeitung" berichtet: Schon um 2 Uhr stellten sich die Franzosen vor der französischen Kommandantur in der Friedrichstraße mit Maschinengewehren, Artillerie und Kavallerie auf und beherrschten die Straßen nach verschiedenen Seiten. Um 3% Uhr stellte sich noch ein Aufgebot der Sicherheitspolizei vor den Franzosen auf und sperrte die Kaiser- Friedrich-Straße, auf der sich die französische Komman- dantur befindet. Die Demonstration verlief bis 51$ Uhr ruhig. Als sich sodann die Bevölkerung zu einem Demonstrationszuge anschickte, wurde die Straße durch französische Kavallerieabteilungen mit blanker Waffe abgefperrt und das Publikum zurückgedrängt. Die Menge empörte dieser Befehl. Es kam zu Tätlichkeiten «nd Schießereien. Doch durchbrachen die Leute den Zug. In diesem Augenblicke warf der Rechtsanwalt Dr. Milewski, einer der polnischen Führer, nachdem er die Deutschen mit Schmährufen empfangen hatte, eine Handgranate aus dem Fenster seiner Wohnung, durch die 20 Demonstranten verwundet und eine Fran getötet nnd einem Kinde beide Beine abgerissen, wurden. Als man in die Wohnung Milewskis ein- drang und von ihm Verbandzeug forderte, erklärte Mi- lewski, „für Deutsche habe er keinen Verbandstoff." Dieser Ausspruch erregte die Menge derart, daß sie den als ersten Deutsch-Hasser berüchtigten Milewski so schlugen, daß er bewußtlos liegen blieb Zwei Sicher- heits-Polizeibeamte sonnten ihm zu Hilfe kommen, und die wütende Menge von ihm abhalren. Als ihm ein Verband angelegt war und er in ein Krankenhaus überführt werden sollte, fiel die aufgeregte Menge über ihn her und schlug nochmals auf ihn ein, bis Milewski tot liegen blieb. Diese ZwischensWe waren das Signal zn einem allgemeinen Angriff. Aus der kranzöst- schen Kommandantur und von einem französisch«;* Major wurden zwei Handgra»aten uns dem Fenster geworfen, durch die eine Anzahl pra Vs^somn, Urwun- /^crjvswbvH. XcMHl iü«-ewer ^vcu me freute Iftrfd Seite Sw‘^^Wriffen worden. Voll den Franzosen wurden eckschüsse abgegeben. Gegen 8 Uhr zog die Menge vor die französische Kommandantur und verlanate durch eine Abordnunq die Herausgabe der Waffen, indem sie den Franzosen freien Abzug zugestand, und sich zur Ruhe bis zu bereit Abtransport verpflichtete. Anfangs weigerte sich her Kommandant der französischen Truppen, hierauf einzugehen, indem er bemerkte: „Wir Franzosen verstehen zn sterben". Nachdem der Abordnung mitgeteilt wurde, daß die Herausgabe der Waffen verweigert wurde, versuchte man die Kommandantur zu stürmen, was joHoch durch die Besonnenheit der Arbeiterführer verhindert würbe. Fn neuen Verhandlungen erklärten sich die Franzosen um 11 Uhr bereit, die Waffen an die Sicherheitspolizei auszuliefern, verlangten jedoch dafür, daß diese sie unter Bewachung in ihrer Kaserne behalten unb ihnen Gegenschutz leisten sollte. Als die deutsche Sicherheitspolizei die Bevölkerung von einem Sturm auf die Kommandantur nicht mehr abhalten konnte, weigerten sich die Franzosen zur Herausgabe der Waffen abernials. Auf diese Mitteilung bin bildeten sich einige Trupps unter der Bevölkerung, die darauf ausgingen, Benzin und anderes Material berbei- zuholen, um die Kommandantur anzuzünden. Als die Trupps vorwärtsdrängten, eröffneten die Franzosen ein wahnsinniges Feuer und bestrichen einen Teil der Friedrichstraße, sodaß keine Möglichkeit war, an die Kominandantur hermrzukommen. Hierauf besetzte die Sicherheitspolizei die Straßen, die auf die Kommandantur zuführten und stellten Wachen auf. Die Franzosen verließen darauf fluchtartig die Hanptwache und zogen in die Kaserne, wo >e sich verbarrikadierten. Hente wird in fast allen Betrieben wieder gearbeitet. Fir den Straßen siebt man viele Neugierige. Fensterscheiben sind zertrümmert, ihre Scherben und Mauervutz, der unter deni Gewehrfeuer herabstürzte, bedecken die Straßen.
—> Kattowitz, 19. August. (T. U.) Der T. lt. wird zu den Unruhen gemeldet: Von den in Kattowitz im Hotel Deutsche? Hans verhafteten 17 Personen wurde eine sofort standrechtlich erschossen, weil sie sich zur Wehr fetzte. Vom Hotel zog ein Trupp nach der „Gazette Lu- dowa", deren Räume demoliert wurden. Die wütende Menge warf die Maschinenteile auf die Straße.
Am Nachmittag waren die Unruhen noch nicht zu Ende. Die Franzosen halten sich m Zeit «och immer in der Uaferne verbarrikadiert. Die Volksmenge hatte unter dem Liede „Siegreich wollen wir Frankreich schlagen" die Komn«anda»t«r gestürmt. Allen Anzeichen nach ist von Seiten der Polen eine Gegenaktion ,m Gange. Es hat eine geheime Sitznng der polnischen Führer ftattgefnnben, die wichtige Beschlüsse gefaßt haben.
Znm Kattowitzer Anistand.
*- Berlin, 19. August. lT. U.) Wie aus Kattowitz gemeldet wirb, beruhen die Mitteilungen über die Ent- waffnung der Sicherheitspolizei auf einem Irrtum.
Die Opfer. m Breslau, 19. August. lT. U.) Die Zahl der Toten in Kattowitz ist noch nicht festgestellt. Man schätzt sie auf 30 Dent^kb und 6 Tote anf französischer Seite. Unter beu Toten befinde« sich auch der.H.urpt- mann und zwei Beamte der Stcherhetispolizet. Ueber 40 Personen sind verwundet. Die internationale Kom-
Mission hat Seit in Gleiwitz erscheinenden oberschlesischen „Wanderer" und vier weitere oberschlesische Zeitungen auf acht Tage verboten.
Die Tumulte in Nvbuik.
Auch in Rybnik ging es in den Abendstunden stürmisch zu, doch wurde es lange nicht so schlimm wie in Kattowitz da sich in Robnik das französische Militär zu- rückhielt. Dagegen hatten in Rybnik die Polen bewaffnete Stoßtrupps gebildet, die unter Führung des Polenführers Dr. Rosainski-Posen die deutschen Demonstrationszüge zu sprengen versuchten. Sie wurden von den deutschen Arbeitern verprügelt. Dabei wurde der genannte Rosainski schwer verletzt. Er entging nur dadurch dem Tode, daß sich ein Offizier der Sicherheitspolizei seiner annahm.
Abzug der Franzosen.
** Kattowitz, 19. August. Das „B. T." meldet, ein Teil der französischen Besatzung ist heute morgen nach Myslowitz abgerückt. Der Rest bleibt vor-, läufig in Kattowitz. Die Sicherheitswehr hat die französische Kommandantur besetzt. Der verschärfte Belagerungszustand bleibt auf Veranlassung der Sicherheitswehr bestehen. Bis heute morgen wurde in vielen Straßen geschossen. Neuerdings sind 2000 statt euer! in Kattowitz eingerückt. Das Cafce Rheingold ist von der Bevölkerung vollständig zerstört.
Deutsch-feindliche Organisationen.
** Berlin, 19. August. Der „L.-A." meldet aus Kattowitz: Jenseits der Grenze sollen polnische Truppen zum Einmarsch in Oberschlesien bereit stehen. Aus Vorgefundenen Organisationsbefehlen gebt hervor, daß als Ausgangspunkt für die Gegenbewegung Pleß, Beuthen, Tarnowitz und Hindenburg in Aussicht genommen sind. Zum Selbstschutz sind die Hütten, Berawerke, Eisenbahnen und Fndusttüeanlagen sämtlich zwecks Bekämpfung der deutschen Befestigungen organisiert worden. Die geheime Organisation hält für die Durchfttb- rung des Unternehmens in Oberschlesien zunächst 10 000 Gewehre, 15 Millionen Patronen, 10 000 Handgranaten und 5000 Patronen für notwendig.
^ Berlin, lA August. (S. E.) Aus Königs- hütte wird gemeldet, polnische Truppen, die von Bo- guschiu nach Kattowitz marschieren wollten wurden von der Bevölkerung angegriffen und zurnckgcschlagen.
Der oberschlesische Verkehr gesperrt.
x Breslau, 19. August. tS. E.) Der Eisenbahn- vc'Zehr von und nach Kattowitz ist eingestellt. Nam einer Meldung aus Königshütte ist die Nacht ruhig verlanserr. Nachdem bei den gestrigen Unruhen vor dem Gebäude der polnischen Abstinunngskornmission ein Feuergefecht stattgefuudcn hatte, bei dem 16 Personen getötet und 17 verwundet worden sind. Das Fernsprechamt in Kattowitz antwortete auch heute früh noch nicht.
Mangelhafte Bewaffnung der Sicherheitswehr.
** Berlin, 19. August. (B. Z.t Bezeichnend ist, daß es der Kommandant der eingerückten italienischen Truppen für rwtmendia gehalten hat, dem Kmnman- dantcn der deutschen Sicherheitswebr mitzuteilen. daß er mit seinem Bataillon den Schutz der Sicherheitspolizei, die infolge einer Verfügung der internationalen Kommission so.mangelhaft bewaffnet sei. baß sie statt zu schützen selbst gcschiitzt werden müsse, übernehmen werde.
Spannung zwischen Berlin—Paris.
>-- Berlin, 19. August. lS. C.) Aus Paris wird gemeldet: Hier herrscht größte Unrithe über die Vorgänge in Oberschlesien. Die Presse bringt nur kürzere Berichte, die aber sämtlich dahin gefärbt sind, daß auf die französische Armee ein brutaler und organisierter Uebcrfan verübt worden sei. Fm Ministerium des Aeußern wurden die eingegangenen Berichte als sehr unerfreulich, die politische Verschärfung als sehr ernst bezeichnet.
Verhandlungen der Gewerkschaftsführer.
** Berlin, 19. August. lEig. Drabtn.s Die Schießereien in Kattowitz dauerten bis zum 18., 5 Uhr abends an. Die Verhandlungen der Gewerkschaftsführer mit der internationalen Kommission haben bisher kein praktisches Ergebnis gezeitigt und sind abgebrochen worden. Hente abend sollen erneute Verhairdlungen beginnen. Ferner soll heute, ab 12 Uhr mittags bis 7 Uhr abends ein Proteststreik stattfinden. Die Gewers- schasten haben jedoch keine Parole zu dem Streik aus- gegeben. Die Zeitungen sind nicht erschienen.
Neutralität der internationalen Kommission.
w Berlin, 19. August. iT. U.) Die internationale Kommission für Oberschlesien hat eine Bekanntmachung erlassen, wonach sie niemals den Polen während der augenblicklichen schwierigen Lage Waffendienste zu leisten beabsichtigen werde. Weder Waffen noch Truppen werden zu diesem Zweck entsandt werden.
Belagerungszustand in Oberschlesien.
»^ Berlin, 19. August. (Eig. Drahtu.s Laut Verfügung der interalliierten Kommission in Oppeln wurde der verschärfte Belagerungszustand in Kattowitz verhängt. Ansammlungen von mehr als fünf Personen unter freiem Himmel oder im bedeckten Raume sind verboten. Alle öffentlichen Lokale sind um 8 Uhr z« schlicHan. Bon 8% Uhr abends bis 4 Uhr morgens darf nOnraud ohne Ausweis der internationalen KommiMm die Straße betreten. Nähere Bestimmnnge« z« dieser Verordnung ergehen «och.
Der Krieg in Polen.
Wie steht es «m Warschau?
* Kopenhagen, 18. August. Die Sowjetmelduug über die Einnahme von Warschau scheint stark verfrüht. Die Schlacht um Warschau geht mit größter Heftigkeit we,ter uud ist «och nicht entschiede«. An der Ostseite War,chans hat es furchtbare Rahkämpfe gegeben. Die Rnsie« haben unter unerhörten Avstreugnugen «««- «ehr schwere Artillerie heraugeführt «nd in Stellung gebracht. Die Beschießung Warschaus soll jetzt beginnen und fortgesetzt werden, bis die Stadt gefallen ist.
Umschwung vor Warschav?
.. Paris, 19. August. Die französischen Blätter stellen den Umschwung in der Schlacht bei Warschau zu Gunsten Polens fest, warnen aber vor übertriebenen Hoffnungen. Die Meinung geht dahin, daß die Besprechungen in Minsk lediglich länger dauern werben. Ferner wird gegen Deutschland der Vorwurf erhoben, daß es Munition für die rote Armee nach Rußland schaffe, während England andererseits Munitionstrans, porte durch das Danziger Gebiet nach Polen verboten habe. Die Siegesmeldungen aus Polen werden dem Umstände zugemessen, daß französische Offiziere die Leitung der polnischen Gegenoffensive in den Händen haben. Oberbefehlshaber ist gegenwärtig General Henrn, Chef seines Stabes ist der General Bilotti. Der polnische Heeresbericht vom gestrigen Tage meldet, daß die 4. russische Armee, die Warschau umzingeln sollte, vernichtet sei. Alle anderen Armeen befinden sich auf fluchtartigem Rückzug. Die 14. polnische Division kämpft bei Fwangorod. Die 16. russische Armee, die ihr gegenüber steht, soll total zertrümmert sein unb in disziplinlose Haufen verwandelt worden sein. Der Bericht spricht von 1000 Gefangenen, 40 Geschützen unb zahlreichem Material. Diese Meldungen lassen ganz Paris zum Anfatmen kommen. Man a'.anbt, daß ein vollkommener Umschwung in der Lage eingetreten sei.
Der Russen-Vormarsch.
«■ Königsberg, 19. August. <T. iL) Nach russischen Meldungen Jau^n. eistjchcwiL^ Tru«,^» wt E!>rn. vahnkM? Tcutsch-Enlan-Thorn überschritten und Rhe- ben erreicht. Nordwestlich von Eiechanow ist der Etst- lastungsstoß des polnischen Nordilügels zum S.-eden gebracht. Eiechanow fiel in die Hände der Bolschewisten.
Die polnische Gegenofscufive.
*i Paris, 19. August. lS. E i Der „Tenrps" meldet, der Verlauf des giften Tages der polnischen Gegenoffensive ist günstig. Die Polen haben die rnssischen Linien auf 35 Kilometer zurücke,edrängt.
Königsberg, 19. August. -S. 6.) Der russische Vormarsch im Korridor ist weiter im Gange und geht über die Linie Briesen-Nbeinsbern weiter. Russi'che Kavallerie ist bereits vor Rebden und Lisicwo erschienen. Die polnische Armee ist auf die Bahn Kulm-Kulm- fee zurückgegangen.
» Paris, 19. August. lS. E.s Havas meldet: Die Polen stehen wieder vor Pultusk, sodaß die ' tefabr einer Kapitulation von Warschau einstweilen als beseitigt finnischen ist. Radzimin, östlich von Warschau, wird noch von den Rnl'cn gehalten.
w Paris, 19. August. „Echo de Paris" meldet von der Front, die Gegenoffensive der Polen ist erfolgreich. Im Zentrum des Gegenangriffs sind die Poles bis zu dem Zusgmmenfluß des Bug und Narew vorge- drungen. I« der Nacht z»m 16. August würben 6»d Pole« aus den Narew zurückgeworfen. Der Brückenkopf Lorock ist genommen. Aus dem äußersten linken Flügel am polnischen Korridor hat eine dritte polnische Offensive eingesetzt.
»* Paris, 19. August. „Petit Parisien" schreibt: Der Plarr der Verteidigung der volnischen Hauvtstadt^ enthält viele Gedanken des Marschall Foch. Es kommi nunmehr vor allem daraus an, in welcher Weise der Plan von den Polen dnrchgcsühri wird. Die getroffenen Maßnahmen sind zur Rettung Warschaus genügend, wenn nur die voiNjschtN Soldaten ihre Pflicht erfüllen. Die in der Nacht auf den 16. cinacleiietc Aktion hat bisher vollen Erfolg gehabt.
Die Gegenoffensive ansae-atte«.
«-* Königsberg, 19. August. Südöstlich Eiechanow wurde durch ein Einsetzen neuer bolschewistischer Divisionen der Geqeuvorstotz her polnischen Nordarmee zum Stehen gebracht. Nach hartem Kampf ist Eiechanow in die Hände der Bolschewisten zurückgegangen.
Der Kampf im Korridor.
^ Berlin, 19. August. (S. E.) Von der oft. preußisch-polnischen Grenze wird gemeldet: Eiechanow ist aus den Händen der Russen in die der Polen zurücke gegangen. ym Korridor fand auf der Linie Thorn- Deutschenlan ein scharfes Rcuergefcdit statt, da die Polen hier Widerstand zu leisten beabsichtigen.
Die Schlacht vor Gra«be«z.
x Berlin, 19. August. Meldungen von der ost- preußischen Grenze zufolge ist der beutimc Korridor von Strasburg bis Deutsch-Enlau von polnischen Trttp- pen frei. Beim Eiscnbalmknotcnvunkt Getzletsban'en ist ein heftiger Kampf zwischen den Polen und Russen im Mntgc. Der Nordieil von Bischosswerdcr wird nom von starken polnischen Truppen aebalten. Fm allgemeinen ist die Lage vor Graitdenz für die Russen günstig.
Amerikanische Svmpatbie für Poren.
** Washiugto«, 19. August Sn den letzten Tagen fcuiben in ganz Nork^Amerika Versammlungen statt, die den Zweck haben die Regierung zu einem Eingrci- ftit für Polen zu bewegen. Allerdings ist man der An