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Hersfelder Lagedlatt

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1___________________________________________I Druck: e. funks Luchdruckerei, f. d. Schriftleitung pennt®, fmnz funk, Hersfeld. !1

Nr. 203 ^S»°L'L'^ Mittwoch, >e» 1. September

flazelgeBfräs für die einstige Zeile 1 Q2(l

4C PIg., euswirts 60 PJg. Av<W

poLmsche Hyänen.

t-* Berlin, 31. August. (Cig. Drahtn.) Aus Kalto- witz wird demL.-A." vorn 30. gemeldet: Heute vormit­tag fand die Oekfunng des 4. Massengrabes statt, die von der interalliierten Mission befohlen wurde. Eine Abtei- lung Offiziere, bedeckt von einer kleinen französischen Abteilung, nahmen die Ansgrabuugen vor. Die polni­schen Bewohner bezeichneten ihnen eine etwa 100 Meter von der polnischen Grenze gelegene Stelle, wo man beim Umgraben in 50 Zentimeter Tiefe auf die Leichen stieß. In dem Loche lagen die Ermordeten kreuz und quer durcheinanderaeworten. Alle fünf waren nur mit Unter­wäsche bekleidet. Selbst Stiefel und Strümose waren ihnen abgenommen worden. Eine sofort am Tatort vor- genoinniene Untersuchung ergab, daß die Opfer sämtlich durch Revolverschüsse aus nächster Nähe getötet worden sind. Kopfschüsse aus nächster Nähe, die die Schädel der Ermordeten gräßlich entstellen, lassen darauf schließen, daß noch auf die Getöteten aus nächster Nähe Schüsie ab­gegeben worden sind. Sämtliche Anwesenden bei der Ausgrabung entsetzten sich. Ein anwesender englischer Offizier war bis anks äußerste empört von dem furcht­baren Verbrechen und meinte, daß er eine solche Schreckenstat nicht für möglich gehalten hätte und daß er nach der Rückkehr in die Heimat seinen Landsleuten von den Gewalttaten de Polen Bericht erstatten werde. Die fünf Vorgefundenen Leichen wurden auf einen Wa­gen geladen und nach Bentben geschasst, wo sie alsbald seziert werden sollen.

Die 10 deutschen Arbeiter, die auf diese bestialische Art und Weise ums Leben gekommen sind, waren bei Beginn des Polenansstondes am Abend des 23. irr Schlaffelbe in Maczcikowicz bei Kaltowitz, wo sie auf einer Grube arbeiteten, von bewaffneten polnischen Ban­den überfallen und gewaltsam über die polnische Grenze gefangen nach Polen fortgeschleopt, wo sie erschossen wer­de« sollten. Die polnischb Behörde befahl jedoch, die lest- genommenen Arbeiter nach Dentschland zurück uEchgsfen. Am Montag wurden zunächst fünf dentiche Gefangene «on vier polnischen Insurgenten, die mit Revolvern aus­gerüstet waren, bei Iosephtal über < 1e Gr nze isag^gnt: Zeit, wedle V 2 vj^n^«s-»«--Hi..-!,:. ,u?': u n weiter traus- ^vm*»MMb in einem nahe der Grenze geleaane« Walde ausgestellt wurde«. Hier wurde« die Unglücklichen ein­zeln einer nach dem andern niedergesck-osien, sodaß jeden mit ansehen mi'ßte, wie einer seiner Mitgefangenen Mach dem anderen ylnoemordet «nrde. Nachdem der erste Teil dieser Exekution vorüber war, begaben sich die Po­len wieder an die Grenze, wo sie die anderen Deutschen etwa 50 Meter von der ersten Stelle entfernt in derselben bestialischen Weise ermordeten.

Weitere Entspannung.

** Kattowist, 31. August. lT. II.) Vorläufig ist eine weitere Entspannung der Lage zu bemerken. Die bewaffneten Banden sind überall zurückgezogen. Der Verkehr kann ungehindert stattfinden. Die Belegschaf­ten sind zum größten Teil hier cingcsahren, sodaß der Streik als.beendet angesehen werden samt

Grober Neutralitätßbruch.

»* London, 31. August. Die Auweisuugen des Oberkommissars in Danzig. Tower, durch die Entente gehen dahin, die Elttente eine genügende Anzahl Truppen für eine umfangreiche Beseßnna des Korri­dors zur Verfügung stellt. Auch in der Ostsee sei jede Gefahr, die von russischer Seite kommen könnte, ausge­schlossen. Sollten sich die deutschen Arbetter zn Gegen­maßnahmen entschließen, dann sollen entweder pol­nische Arbeiter oder alliierte Marinetrnppen die Trans­porte ausführen. Gegen die deutschen Arbeiter soll mit aller Strenge vorgegangcu werden. In amtlichen Krei­sen steht fest, daß in Danzig gründlich aufgeräumt wer­den wird, um nach Ansicht der Entente den zunehmen­den teutschen Einfluß auszuschalten oder fernzuhalteu, der im Widerspruch mit dem IriedenSvertrag steht. Tower hat bereits strenge Maßnahmen etugeleitet.

Das Nachspiel vv« Breslau.

»-* Berlin, 31. August. (V. 8.) Im Lause des heu­tigen Tages wird der hiesige französische Botschafter im Anftrage seiner Regierung die amtliche Note überrei­chen, die die Gcnuatnungsiorterung wegen der Aus­schreitungen gegen das französische Kousulat in Bres­lau enthält. Gegen 4 Uhr nachmittags wird dann eine Kabinettssivung stattfinden, deren Tagesordnung die Beratung der Note bilden wird. Nach Schluß der Stt- zung soll die Note veröffentlicht werden. Wie dieB. 8" hört, ist die Note bisher dem französischen Botschaf­ter noch nicht zugegangen. Was die hiesigen Stellen über die französischen Iorderunaen wissen, beruht auf den Mitteilungeu, die aeftern Paleologue dem teutschen Vertreter bei seinem ersten Besuche im französischen Ministertuuc machte. Danach handelt es sich um ^ors deruugeu, die als außerordentlich dritckend bezeichnet werden müssen. Die leitenden Stellen scheinen die deut­sche Oeffcutltchkeit auf schwere Dinge vorbereiten zu wolle«, weisen aber auch darauf hin, daß es sich bei der Zerstörung des Konsulats um Aiiösclrreituugen han­delte, deren Ernst und Tragweite von vornherein er­kannt wurden.

Deutscher Protest.

föSßn^^ Anwohnern ^ben'das"uSwä^kEÄ^komv^ ht Schwetz uf^ K gfeoteS W ^^ M ** volut.

Eklscheidmzrschlscht in Galizien.

t- ® a r f d; a u , 31. August. Nach demWarschauer Kurier" ist zwische« Lemlerg uud Tarnopol eiue große Schlacht im Gange. Auf polnischer Seite stehen 20 000 Mann nm auf russifchcr Seite etwa 30 000 Mann im Jener. Die Bolschewiste« haben in Brody die Rätere­publik ansgcruseu.

Rnssischer Angriff.

** Memel, 31. August. (S E.» Nach Meldungen des litauischen Bureaus ist Suwalki wieder vo» rus­sischen Abteilungen besetzt. Die Pole« sind von dem Njemen hinter Grodno zurückgegauge-r.

Die polnische Iront gibt «ach.

t-» Genf, 31. August. (S. E.) Dsr PariserMatiu" meldet aus Warschau: Die polnische Gcueralstab hat zur Vermeidung unnötigen Blutvergießens au der Nordfront und im Zentrum seine vorgeschobenen Trup- pcuabtcilnngcn zurückgenommen. Dagegen haben die Polen keine Abschnitte ihrer eigentlichen ^ro«t ge­räumt. An der Südsrout haben sie ohne Gefcchtsberüh- rnng mit den Russen Cholm besetzt.

Roch günstig!

»-r Genf, 31. August. (S. C.) Havas verbreitet Montag abend einen längeren Situationsbericht von der polnischen ^ront und Hieltet ein teilweise? Zurückge­hen -er Polen vor den russischen Truppen. Trotzdem fei die strategisch günstige Lage des polnischen Heeres nach wie vor unverändert.

Die Polen räumen die Greuze.

«^ K ö n i g S b c r g, 31. August. lS. E.) Den gauzeu Sonntag über hörte man in Lyck und anderen Orten starke« Kanouendonner aus tem Osten. Die Polen ha­be« iu der Nacht zum Montag die Grenzwachen bei

i SchützeugraLeniiNie« angelegt.

Oletzko zurückgenommen.

Weitere Befestigungen bei Warschau.

w Basel, 31. August. DieMorningpost" meldet, daß der polnische Verteidigungsrat den beschleunigten Ausbau der Torrs von SäörfdäßU. angeordnet habe. BörTsth-tzc. ^..«i u^aJL von ocn Polen mehrfach Schüseugratenlinien angelegt. Infolge der noch im­mer drohenden Gefahr bleibt Warschau nach wie vor in die Krieaszone eiubezogc«.

Polnische Gegenvorschläge.

r-- Berlin. 31. August. lL. A.) Die polnischen Ge­genvorschläge sind in Moskau eingetroffen.

Niederlage der Wraugel-Armee.

«-- Basel, 31. August. DerDailn Serald" meldet, daß Geueral Wrangel eine schwere Niederlage erlitten -übe. Die russische Sädarmee habe den vollständigen Sieg über sie davon getragen. Die Schwarze Meer- Küste ist von Wrangel-Truppen frei. .Die bei Odessa zu'ammengezogenen Schiffe wurden durch heftiges an- haliendes Weiter vom Lande aus vertrieben. 6000 Ge­fangene, 30 Geschütze und gegen 100 Maschinengewehre der Wraugel-Armee sind erbeutet worden.

Unruhe« i« Rußland.

r-r Berlin, 31. August. (L. A.) Aus Sowjetrußland laufen zahlreiche Nachrichten über politische Unruhen ein.

Nutzlands Ziel.

Die Agentur Havas meldet aus Warschau: Zwischen Brest-Litowsk nnd Pinsk ist seit Freitag eine große Schlacht im Gange. Die Bolschewiste« haben Verstär­kungen heranqewqcn und sind stellenweise dnrch ihre Nebermacht im Vorteil.Daily Herald" meldet anS Moskau: Die Räteregiernna hat die Sperrung allen Eisenbahnlinien südlich der Linie Dünaburg-Wilua ver­fügt. Auf sämtliche« Linien finden Truppentransporte statt. Eine ncne große Offensive der Rnsse« ist südlich des Riemen zn erwarten.Morningpost" veröffentlicht ein Moskaner Fnnkentelcgramm, lant dem Trotzki im Rate der Sowjets eine Erklärung abgab, daß die polni­sche Offensive zn Ende sei und die russische Armee zn« Gegenoffensive ausgeholt habe. Die Eroberung War­schaus und die Bolschewisicrnng Polens müsse das Ziel Rußlands bleiben.

Russische Offiziersmassakres.

Nach in Kowno eingetroffencn Nachrichten erwartet man russische Offiziersmassakres. Gefangene haben be­richtet. - die Generale Brnssilom und Klembowski erschossen worden seien.

Rußland «nd Deutschland.

** Paris, 31. August. In einer Ansprache an die nach der polnischen Front abgehenden roten Truppen sagte Trotzkt: Rußland werde beschuldigt, Deutsch­lands Handlanger zu sein. Diese Anschuldigung dürfe die «owjetregierung nicht aus der Fassung bringen. Sie wolle lieber mit Deutschland zusammenarbeiten, um das imperialistische Europa zu vernichten, als mit den Regierungen der sogenannten freien Länder in Freund­schaft zu leben.

Der Wraugel-Ttaat.

** Genf. 31. August. (T. M ^uS Konstantinopel wird gemeldet: Im Zusaunnenhang mit den Truppn landungen im Kubangebiet wurde von General ^i.ran gel die für das einheitliche Gebietder Don-, »uoan-, Torek- und Astrashan-Kosaken getrofseue ^ere nbarung veröffentlicht, wonach sich die gesamte urrlitärstche^Gk walt der südrussischen L«u. ...

mid er somit Befehlshaber über bieten befindlichen Streitkräfte

«der in seinen Händen befwde ' sämtliche in diesen Ge- sei. eine geryeinsqme

auswärtige Politik, eine Münzeinheit, fiictmmantae Zahlungsmittel sowie einheitliche Bestenerung werden, eingeführt.

Der angebliche Geheimverlrag.

Die »Gazette del Popolo" teilt mit, daß die E«r- scheidung in Luzern zwischen Lloyd George und Giolitti getroffen wurde, StiHeranb solle Lloyd George am letz­ten Tage der Konferenz alle Beweise übersandt haben, daß ein Geheimvertrag zwischen Rußland und Deutsch­land bestehe, der auf einen neuen deutschen Angriffskrieg hinztele. Der Vertrag enthalte drei Hauptpunkte: 1. Wiederherstellung Groß-Rußlands vom Baltischen Meer bis zum Bosporus und zur Weichsel. 2. Wiederherstel­lung des Deutschen Reiches, woran die französischen Koh. lengebiete fallen sollen. 3. Vernichtung des Frieden- von Versailles und Auferlegung sehr harter Friedens- bedingungen für Frankreich.

Von diesem Dokument erschüttert, haben Llov- George und Giolitti beschlossen, von der Räteregternng eine Aufklärung zu fordern.

Die ostpreutzifche Orgesch.

> Königsberg, 31. August. (T. U.) Ueber eine Einigung zwischen der Orgesch und dem ostpreutzischen Oberpräsidenten unter tätiger persönlicher Mitwirkung Escherichs erfährt der Sonderberichterstatter derT. 11 in Königsberg, die zwischen dem Selbstschutz Ostpreußen nnd dem Obcrpräsidenen erreicht wurde: Der Schutz der Provinz durch verfassungstreue Männer in schwerer Zeit ist sichergestevt. Gleichzeitig ist erwiesen, und auch die maßgebenden Stellen Ostpreußens haben sich davon überzeugt, daß Eschertch mit seinem Programm nur das Wohl aller will.

(Eine Bestätigung dieser Meldung durch die matz- gebeu-en Berliner Stellen ist abzuwarten. Im Msigeu Bezirk besteht nach wie vor das bekannte Oraeschverbot. Wir weiten an dieser Stelle nochmals darauf hin, um vor übereilten Schritten, die sich ankgrund vorsteben-er. Meldung ergeben fönnttm, zu warnem Das ReichSver- bot der Orgesch ist bisher nicht aufgehoben. Schrtftl.)

Bcrhandluuge« im Ruhrbergbau.

»- Effeu, 31. August. lT. N.) In der gestrigen Sitzung der Arbeitsgemeinschaft deß Ruhrkohlenberg­baues mit dem Zechenverband wurde die von dem Ze- chenverband vorgeschlagene Verteilung der Ueberarbeit im Bergbau für die einzelnen Werktage in der Woche abgelehnt. Beziialich der bisher gewährten Zulage von 4,50 Mark pro Schicht soll in weiteren Verhandlungen Beschluß gefaßt werden. Weiteren Lohnforderungen gegenliber wurde von den Arbeitgebern erklärt, daß sie keine weiteren Zugeständnisse machen könirten, bevor nicht die Frage der Kohlenpreise endgtiltig geregelt sei.

Meinuugsverschiedeuheite« bei der U. S. P. D.

w Berlin, 31. August. (T. U.) Ein Teil der nach Moskau zum Kongreß der 3. Internationale entsandten Vertreter der 1t. S. P. T. ist mit dem Entschluß zurück­gekehrt, die restlose Unterwerfung der Partei unter die Moskauer Befehle durchzusetzen. Am Mittwoch wird in Berlin eine entscheidende Konferenz der Parteiorga­nisationen stattfinden. ES muß mit der Wahrfcheinltch- feit gerechnet werden, daß die U. S. P. D. gespalten wird, wobei es den wetteren Unterhandlungen Vorbe­halten bleibt, ob ein Teil sich mit der kommunistischen Partei zusammenschließen wird.

Kabinettsdemissio« in Spanien.

»* Madrid, 31. August. Nach einem gestern abge- haltenen Miutsterrat hat das gesamte Kabinett den Rircktritt beschlossen. Ministerpräsident Dato begab sich zum König, um ihm den Rücktritt des MtnistertnmS anzuzeigen.

Rene englischs Streiks.

W London, 31. August. Das britische Infelreich wird von einem neuen Ausstand bedroht. In erster Linie kommen die Elektrizitätsarbeiter in Betracht. Diese fordern, daß alle Nichtorganisierten Werkmeister zu keinerlei Arbeiten zugelassen werden dürfen.. Wenn diese Forderung nicht bewilligt nnrd, so ist schon Ende dieser Woche mit einem allgemeinen Streik der engli­schen Elektrizitätsarbeiter zu rechnen.

Der englische Bergarbeiterstreik.

«-- London, 31. August. Das letzte Ergebnis von her Abstimmung unter den Bergarbeitern über den Streik stellt sich wie folgt: für den Streik 405 999, da­gegen 132 269 Stimmen.

Der Stuttgarter Generalstreik.

** Stuttgart, 31. August. (S. C.1 Wie die würt- tembergischen Zeitungen berichten, dauert der General- streit unverändert fort. Etnigungsoerhan-lungen wa­ren bis gestern spät abends noch nicht etnaeleitet. In Stuttgart kam gestern mehrfach zu Ausschreitungen gegen Arbeitswillige. In Eßlingen versuchte die Menge, sich der Eisenbabuzttge zu bemächttgen. Dieser Versuch scheiterte jedoch an der eneratschen^ Haltung der bewaff- neten Eisenbahner. Allen Anzeichen nach dürfte der württembergische Generalstreik in einigen Tagen resul- tatkos zusammenbrechen.

Ablehnung deS Generalstreikes.

~ Berlin. 31. August. tS. C.) Die Versammlung« »er Berliner Betriebsräte am Sonnabend ««- Sonntag habe« sich gegen den Antrag der Radikalen erklärt, au- läßlich des l0prozerNigen Steuerabzuges zu einer allge- meinen Slrbeitsniederleamlg mrfzusor-eru, auch die Ge- werkschastSkommission hat mif einen Autrag der Radi- . taten erklärt, sie lehne kn Streik ab. Ebenf« hat Ne rl?