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«r. 206

Ä^ÄrE' Sonnabend, den 4. September ^T^I^Ä^

1920

Das ohZrschTsflschs Elend.

>- Berlin, 3. September. lEig. ^ronm.) Es wird weiter festaestellt, daß die deutschen Beuthener Abkom­men von den Polen nickt gehalten werden, sodatz man de facto von einem Einhalten der in Beuthen getroffenen Abmachungen lediglich von Seiten der deutschen Ein­wohner sprechen kann. Sollte es dem General Lerond nicht gelingen, energisch durchzngrcisen, so muß mit er­neuten Schwierigkeiten gerechnet werden. Die Aus­schreitungen gegen die Bevölkerung dauern weiter an. Die paritätischen Einwohnerwehren bestehen nur aus Polen, die gegen die deutsche Bevölkerung gewalttätig vorgehen. Auf deutscher Seite neigt man zu der Auf­fassung, daß die deutschen Vertreter den gerissenen pol­nischen Delegierten nicht gewachsen sind. Auch die pol­nische Presse beweist, daß sie weder in Wort und Tat Frieden zu machen geneigt ist. Dies alles sieht nickt nach Frieden aus. Von den durch die Polen verfchlepp- ten Deutschen fehlen bisher jegliche Lebenszeichen, so­datz man damit rechnen muß, daß noch weitere Morde an Deutschen verübt worden sind. Gestern wurden aus dem Grenzfliitzcken Brelitza sieben Leichen geborgen. Es handelt sich um Leute, die von den polnischen Insurgen­ten in den Streiktagen auf polnisches Gebiet verschleppt und dann erschossen und kurzerhand in die Brelitza ge­worfen worden sind. Im Kreise Lublinitz scheint der interalliierte Kontrolleur sich der Macht der Großpolen beugen zu müssen, da für die Einreise in das von den polnischen Insurgenten noch besetzte Gebiet des Kreises Lublinitz Ausweise mit der Unterschrift eines berüchtig- tigten polnischen Führers gefordert werden. In den letzten Tagen kehrten massenhaft Flüchtlinge zurück. Ein Teil von ihnen wurde von den polnischen Mitgliedern -er Ortswehren gemißhandelt.

LoslSsnngSbestrevnngen in Pose».

x Posen, 3. September. In der letzten Reit haben die Abiondernnasbestrebungen in der ehemaligen deut­schen Provinz Posen einen großen Umfang angenom­men. Die Posener Bevölkerung' ein Adnonskomitee aebilk-et, durch das der Warschauer Regierung bestimmte Forderungen gestellt worden sind. Eine Abordnung aus Posen, in der Minister und Offiziere vertreten sind, traf zu diesem Zweck in Warschau ein.

Beilegung des deutsch-franzSstfchen Konfliktes.

»^ Berlin, 13. September. lT. U.) Der frauzöfi- fckc Botschafter Laurence hat gestern dem Minister des Ausmürtieen Dr. Simons einen längere« Besuch abgc- stattet, bei dem eine Verständig«»« über die tran.zösi- scheu Sühuesorderungeu angestrebt wurde. Das Ergeb­nis, das streng geheim gehalten wird, wurde heute tu einer Kabiuettssitzn«« behandelt. Daß eine Entspan­nung eingetreten zu sei» scheint, gebt daraus hervor, daß französische Blätterstimmen von einem befriedigen­den Verlauf des Zwischeusalles sprechen. So schreibt Echo de Baris", der RnHfdicnfßil von Breslau wäre zur Zufriedenheit Frankreichs geregelt worden.

Die deutsche Antwortnote.

x Berlin, 8. September. (S. 6 ) Der Stand Konfliktes zwischen der deutschen und französischen giernua betreffs der Breslaner Vorgänge ist heute .... verändert. Auf den Vorschlag auf Anbahnung einer Aussprache und Verhandlungen über die strittigen Fra-

des Rc- un-

Immer mehr wird die heiß umstrittene Grenzmark an der Oder der Tummelplatz der wildesten Leidenschaf­ten und eines zügellosen Völkerhasses. In den letzten Tagen hat sich die Lage unter der Wirkung des Um­schwunges auf dem polnischen Krieqsfchauplaß im Höch­sten Grade zngcspitzu der stark gesunkene Uebermut der Polen hat durch ihre unerwarteten Siege neue Nah­rung bekommen und kennt Mn? G^eMr- "*- '

-M bit JtitittiiMue iseteitnäHg zeitweise v«.w ... .... ausforöernbcsAuftreten gegen die deutsche Bevölkerung und ihre offenkundige Parteinahme für die Polen diese in jeder Weise ermutigte, das Aeußerste zu wagen, um das heißerstrebte Industriegebiet unseren Händen zu entreißen. In Südtirol, in Böhmen, im Elsaß, Saar­gebiet und dänischen Grenzland, wie im sprachlich ge­mischten Osten, überall das gleiche erschütternde Trauer­spiel: das Deutschtum an den Rändern des alten deut­schen Reiches soll mit erbarmungsloser Brutalität nie­dergerungen und womöglich ausgemerzt werden. Nir­gends tritt dies Streben aber unverhüllter und abstoßen­der hervor als in dem seit sechs Jahrhunderten mit Deutschland eng verbundenen Oberschlesien, obwohl die­sem Gebiete der sogenannte Friedensvertrag wenigstens noch dem Gnadenakt der Abstimmung zugebilligt hat. Die Folge dieser wüsten Hetze ist ein erfreulicher Zu­sammenschluß aller, gerade dort nach Konfession, Ab­stammung und Parteirichtung so sehr auseinander stre­benden Deutschen gewesen. Was der Vaterlandsfreund hier im Inland, fern von diesem aufreibenden Ringen, vergeblich erfebnt, Schulter an Schulter stehen dort die Vertreter von Rechts und Links wie ein wogenumbran- deter Damm gegen die polnische Flut. Aber die Ge­fahr der Neberflutung ist größer als je, sind doch in den letzten Tagen sogar bewaffnete Banden aus Kongreß- polen in das deutsche Gebiet eingedrungen und haben eine Reihe von Grenzorten unter unerhörten Gewalt­tätigkeiten besetzt Vielfach finden sie leider auch im

gen ist bisher keine Antwort ans Paris eingegangen. Anch der französische Botschafter in Berliu ganrence ist ohne »ene Jnstrnktionsn seiner Regierung. Die deutsche Antwort nach Paris ist in der heutigen Sitzung des Reichökabinetts fertiggestellt nnd geht morgen nach Paris ab.

Neue Friedensverhandlungen.

x Warschau, 3. September. lT. U) Das polnische Ministerium des Aeußern teilt mit: Am 2. September morgens traf im Autzcnmintsterinm folgender Funk- fprnch aus Moskau ein: An den Minister des Aeußern in Warschau. Um alle Gründe, die den Abschluß -es Friedensm^the

>- Basel, 3. September, lieber die Niederlage Vud»' iennvs wird noch berichtet: Die Russen haben no" berg nach dreitägiger Schlacht eine schwere Niederlage erlitten. Sie ziehen sich in Richtung Brody urück D:e Polen Caben bereits einen großen Teil der Bahn­linie Lcmberg-Brodn besetzt. Infolge dieser JHederlage kam auch die Südfront bis zu den Karpathen iin Wan­ken. Auch hier weichen die Russen langsam in östlicher Richtung zurück.

Die galizische Offeustve.

** Wien, 3. September. (S. C.) DieAllgemeine Zeitung meldet aus Semberg: Extrablätter melden die Ranmung Brodys durch die Russen. Die znrnckaehen. den Russen streben auf Dubno zu. Rn Tarnopol ist pol- nische Kavallerie eingezoqen. Die Stadt hat schwer nn* ter der Besetzung durch die Bolschewiste« gelitten.

_ Abtransport der Russe«.

Königsberg, 3. September. (S. C.) Bis Don­nerstag mittag waren 6200 Russen in das Innere Deutschlands abtransportiert. Der Abtransport' er* folgt auf dem Seewege. Die Zahlung der übergetrete- nen Ruisen und Polen beträgt nach der letzten Feststel­lung 41 682.

Konferenz in Riga.

x Basel, 3. September. (S. C.) DerBasler An- . zeiger" berichtet aus Warschau, daß die neuen Waffen­stillstands- und Fricdensverhandlungen zwischen den Polen und Russen am Montag beginnen. Die polnische Delegation verläßt am Sonnabend Warschau.

Konferenz in Stresa.

Lande selbst Unterstützung. Die ansässige, sogenannte wasserpolnische Bevölkerung ist seit Jahren von landes- verräterischen Deutschpolen vom Schlage Korfantns auf­gereizt und verhetzt worden, zahlreiche Zuzügler aus Kongreßpolen sind, besonders in der Bergwerks- und Hüttenbangegend, ciugedrungen. Nach ihrer schmählichen Niederlage bei der Abstimmung in Westpreußen und Masuren hat sich das leidenschaftliche Verlangen der ländergierigen Polen nach unserem wertvollen Greuz- Vesitz bis zum Wahnsinn gesteigert. Um so mehr müssen wir mit Ruhe und Besonnenheit, aber einmütig und entschieden gegen diese Abenteuer- und Raubpolitik uns zur Wehr setzen. Immer wieder ergeht daher an alle bewußten Deutschen die, dringende Aufforderung, den Verband heimattreuer Oberschlesier nachdrücklich zu un­terstützen und ihm vor allen Dingen zu den Mitteln zu verhelfen, die zur Beförderung der Abstimmungsberech­tigten in das strittige Gebiet in ausgedehntestem Maße nötig sind. Dr. A. Fuckel.

Immer wieder eracht daher an alle n die dringende Aufforderung, den

Schlesische Maffenproleste

* Görlitz, 3. September. Gestern abend kam es bei starker Beteiligung aller bürgerlichen Parteien zu einer Masienprotestvcrsamnrlung gegen die Vergewal­tigung von Oberschlesien. In einer ^Entschließung wurde gegen die Vergewalttanng protestiert. Da die französische Besatzung in Oberschlesien nicht gewillt oder imstande sei, die im Friebcnßvertrag zrmesagte Gerech. tigkeit und llnparteilichkeit auszuüben, wird deren Ab­lösung gefordert. Sie verwahrt sich gegen den xolni- schen Terror und gegen die Begünstigung der durch die Franzosen. Ferner wird Erlangt, daß die in- ,teralliierte Kommission das Land schützt,-die Ordnung > aufrechterhält und die Bevölkerung vor Schaden be- Äabrt. V ...

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_____ . . ,.ege zu ebnen, tiMmt die Sowleiregierung Rußlaichs und der Ukraine artgesichts der Zustimmung der litauischen Regierung in die Verlcgnng des Berhandlungsortes mit den Po­len nach Riga ein. Dabei wird die Bedingung gestellt, daß die Immunität der russisch-ukrainischen Delega­tion, sowie die für das Hilfspersonal dnrch die lettische Regierung garantiert wird. Unerläßlich ist auch die freie Verbindung der einzelnen Delegationen mit ihren Regierungen durch Funkspruch und Kuriere. Die Ak­ten müssen von jeder Revision befreit sein, wobei die Sowjetregiernng erwartet, daß die lettische Regierung in dieser Angelegenheit bindende Zusagen macht. Gleich­zeitig wird die polnische Regierung davon verständigt, daß Josfe Leiter der russisch-ukrainischen Delegation für Riqa ist. Es wird ersucht, daß auch die polnische Regierung unverzüglich die Zusammensetzung ihrer Delegation mitteilt. Die russische Delegation ist im Be­sitz ausreichender Vollmachten, die nicht nur zum Ab­schluß des Waffenstillstandes und der Friedensprälimi­narien, sondern auch zum Abschluß des enbgültigen Friedens berechtigen. Sobald die Zusage der lettischen Regierung einläuft, wird sich die russische Delegation an den neuen Verhondlungsort begeben. Gez. Volkskom­missar des Sieußern Tschitscherin, ukrainischer Volks- fmnmtffnr des Aentzern Rakar. Daraufhin hat der polnische Minister des Aeußern den polnischen Botschaf­ter bei der litauischen Regierung telegraphisch angewie­sen, die Zusage der lettischen Regierung über die ge­nannten Forderungen nachzusuchen. Ferner soll die polnische Gesandtschaft in Riga die polnische Regierung über die Aniwort schnellstens in Kenntnis setzen.

Grundlage« des Ostfriedens.

^ Paris, 3. September. lT. 11.) Nach demDaily Expreß" nehmen die Polen als Verbandlnngsgrundlage die sog. Cmzonliuie a«, verlangen aber, daß sie ein we­nig weiter östlich verlaufe. Polen entwaffnet erst dann, wenn eine allgemeine Entwaffnung in Europa stattge- funden hat. Die kleinen zwischen Polen und Rußland liegenden Nationen werden selbständig und erhalten von beiden zhricasührenden zum Zweck deS Wicderanfbaues eine Eutsckädignng. Die unter der zariMschen Herr­schaft beschlagnahmten Güter werden an Polen zurück- erstattet. Rußlaud darf die Eisenbahnlinie von Grajewo für seine Handclsbezieh««gen mit Deutschland benutze«, aber nur unter polnischer Kontrolle und unter der Be- biitmnm, daß die Bahn nicht zu Militärtransporten be­nutzt wird. ____!

Der Kriug in Polen.

Budjeuvys Niederlage.

x Warschau. 3. September. Von der Front wird gemeldet: Der verzweifelte Durchbruchsversuch der Reiterarmee BudieuuvS ist am Widerstand bet polni­schen Xritbnen gescheitert. Die dritte polnische Armee bat damit einen wichtigen Erfolg errungen. Budjenny war es am 29. August gelungen, Zamoso etnzunebmen. Dann aber stieß er auf energischen Widerstand. Trotz­dem gelang es ihm, noch eine Strecke weit vorzudrin- ®t. Das zweite Legionär-Bataillon brächte ihn

ietzlich im Raume von Grobowicz zum Stehen, wo ihm eine entscheidende Niederlage beigebracht worden ist. Die Reiterarmee Budjennyd betotbet sich ans regel­loser Äiw<w. . "

w Bafel, 3. September. lT. U.) Aus Mailand wird gemeldet: In Stresa sind italienische und franzö­sische Delegierte zur Verhandlung über die Deutschland zu- gewährenden Lebensrnittel eingetroffen. Die übri­gen Delegierten sind im Laufe des Donnerstag einge- lroffen. Von deutscher Seite soll der der deutsche Reichs­ernährungsminister Dr. Hermes an der Konferenz teil* nehmen. Er mußte jedoch seine Abreise aufgeben, da ihn die Einladung zur Konferenz nicht rechtzeitig er­reichte. Von deutscher Seite wurde ein Telegramm nach Stresa gerjn" ^ffictaxra Der .Kvvker«fz-Ms _ dessen Reise 36 Stunden in An- nehme, eintreten könne. Die Antwort der Kon-

spru ferenz

war bis gestern noch nicht eingegangen. Sollte sie im Laufe des Tages eintreffen, fo würde Hermes am A^rnd die Reise antreten.

Abend

Eingriffe in den Verkehr.

x Berlin, 3. September. (Eig. Drahtn.) Dem L.-A." wird aus Bremen gemeldet: Die drei hiesigen sozialistischen Parteien haben einen Aktionsausschuß ge­bildet, der aus eigener Willkür Eisenbahntransporte an» hält. Die Radikalen wollen die Transporte im Falle von Truppenverschiebungen und Munitionssendungen am Weiterfahren bindern und unmöglich machen. Ein besonderes Hilfsorgan des Aktionsausschusses ist die Ar­beiterschaft der AktionsgesellschaftWeser". In einer Sitzung wurde beschlossen, die Transporte mit Mann- schaften und Munition vom Munsterlager in der Nacht vom 2. September anzuhalten und die Mannschaften zu entwaffnen. Der Führer dieser Bewegung ist der Kom» muutstenführer Secks. Die Eisenbahn wurde mit Ar­beitern bis zum Morgen zwischen 3 und 4 Uhr besetzt, um die einlanfenden Züge anzuhalten und mit Gewalt vorzugehen. Der Zug lief jedoch nicht durch Bremen und die Arbeiter mußten wieder abziehen. Zu Zwischen» fällen ist es nicht gekommen. Das Hanptguartier be­findet sich im Cafee Clara, wo Secks als Befehlshaber fungierte. Diese Meldung zeigt deutlich an, wie weit, die autorität infolge der schwachen Hgstrmg der Reg egenüber dein gewalsamen EMwtifen in oas csen bereits gesunken ist. . ..

v Eigenartige Befehle.

x Berlin, 3. September, lT. U.) Gelegentlich der Tagung der Wehrkammer, zu der Pressevertreter nicht zugelassen sind, wird eine Instruktion jetzt bekannt, mit der sich der Chef der Reichswehr Yseneral von Seeckt an sämtliche Stellen wendet. Hierin heißt es: Es ist mit. Strenge darauf zu achten, daß alle parlamentarische« normen eingeschränkt und vermieden werde«. Dagegen hat die Versammlung durchaus militärische Formen zu tragen. Die Versammlung hat eine militärische Tätig­keit. Dadurch entfällt auch die Anrede: meine Herren, falls sie gebraucht sei. Aussprache« gegen die Tages­ordnung sind zu vermeiden. Abstiumumgen, wenn sie vorgenommen werden, sind ganz überflüssig. Die Ver­sammlung bat kein Beschlußrecht, sondern nur eine be­ratende Aufgabe. Nicht das Mtnistertum, sondern der Chef der Heeresleitung beruft die Kammer. Die See» reskaunner bat kein Reckt, unmittelbar von dem Mini­ster gehört zu werden. Nur im Falle gemeinsamer Be- ratungen der Heeres- und Marinekamurer wird der Mi­nister umntttelbar zugezogen.

Einberufung der Botschafterkonserenz.

** Paris, 3. September. (L.-A.j Die Botschafter­konferenz wird am 6. September in Paris zu einer neuen Sitzung zusommentreten.

Der Stgitgarter Streik.

* Stuttgart, 3 September. Die Verhalldlunae» der Arbeitgeber mit den Arbeitnehmern über die Bei­legung des Generalstreiks nehmen einen guten Fort- - Kg und es steht zu hoffen, daß es noch heute zur Bei- 4 mg deß Streifs kommt. Die Arbeiterschaft der Daimlerwerke verhält sich noch ablehnend.