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Nr. 208 monetlidi 2.—,(nk„8 frei Kiu^2,2S°M^ Dienstag, den 7. September
flizelgoaprais 'är die einspaltige Zeile 4€ Plg., «uswlris 60 Pfg.
19580
Simons beim sranzSsischen Botirtjaffet.
Endgültige Beilegung des Konfliktes.
* * Berliv, 6. September. (T. lt) 2er Neicksmi- ntfter des Aenßer» Dr. Simons und der Miurster des innern Severing fanden sich am Sonntag nachmittag anf der französschen Botschaft ein. Dr. Simons gab eine kurze Erklärung ab, in der er auf die bekannten Breslauer Vorfälle und ank die früheren Erciguiste sowie aus die Aufforderung der französischen Renfernug Hnwies, Satz sie mit der dentschen Regier;rüg in einer Atmosphäre der Beruhigung nnd friedlichen Annähe- rnnq z» leben wünsche. Dr. Simons fn^r fort: „Derselbe Gedanke und Wunsch erfüllt die deutsche Regierung. . Sie mißbilligt auf das allcrcntschiedcnstc diese Vorkommnisse, die durch gewisse Umstände und Ereignisse erklärt, aber nicht gerechtfertigt werden können. Die deutsche Regierung bedanert alle Zwischeufälle, deren Opfer französische Vertreter oder französische Staatsangehörige geworben sind, und wird die in der Note vom 30. Augnst geforderten Geungtnungen gewähren." Der französische Botschafter erwiderte: „Namens der Regierung der französischen Republik nehme 1(6 Kenulnis von der Erklärung Eurer Exzellenz und der Zusage der denkschen Rcichsregiernng, daß sie die Wlcdergutmachnnglssorderungen erfüllen wird. Lassen Sie mich, Herr Minister, der Hoffnung Ausdruck geben, daß sich ähnliche Zwischeufälle nicht wiederholen und das; die Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich vom Geiste friedlicher Zusammenarbeit ge- traaen werden, der für die wirtschaftliche Wiederauf- richtrma und das Gedeihen beider Teile so nötig ist." Sodann machten Reichsminister Dr. Simons und Minister .Severiug von den eingeleiteten Wlußnaömcn Mitteilung. ■...... ' S~
Deutsche Note über Oberschlesten. ^—
w Berlin, 6. September. (T. U.) Die neunte Oberschlesien betreffende Note der deutschen Reichsregierung an den Präsidenten der Friedenskonferenz bringt eine Anzahl einwandfrei sestgestellter, besonders empörender Gewalttaten gegen die Teutschen in Ober- schlesien zur Sprache und verlangt, daß eine ä» den Vorgängen in Oberschlesie» unbeteiligt'. Stelle die erforderlichen Feststellungen vornehme. Die deutsche Reichsregierung schlägt zu diesem Pweck eine von Deutschland, Polen und den oKtier^Jv ,.i •«fmMtctt zu bildende Lonunission^aluMiiittrtsourtgen ivlcher Staaten vor, die nicht zu den Signatarmächten des Versailler .Friedensvertrages gehören. Die Regierungen in Parts, London, Rom und Warschau sowie der päpstliche Stuhl sind hiervon in Kenntnis gesetzt.
Deutsche Weißbücher.
w Berlin, 6. September. (T. U.) Auf Veranlassung des Retchstagsausschufses für auswärtige Angelegenheiten läßt die deutsche Regierung drei Weißbücher zusammenstellen. Das erste wird eine genaue Aufzählung aller von den Aufständischen in Polen an Teutschen verübten Gewalttaten und Morden enthalten. Das zweite wird einen Beweis dafür bringen, daß ein Teil der in Oberschlesien verwendeten interalliierten Truppen an einzelnen Stellen offen für die polnischen Banden Partei genommen hat. Das dritte wird sich mit den Vorbereitungen beschäftigen, die polnischersetts für die Organisation des Aufstandes getroffen worden sind. Dieses Material ist einem widerrechtlich die Grenze überschreitenden polnischen Kurier angenommen worden.
Die englische« Kreiskontrolleure.
* * Beuchen, 5. September. (T. U.) Die Meldung des Berliner Blattes von dem Rücktritt der Kreiskontrolleure ist im wesentlichen Teil unrichtig. Es gibt in Oberschlesten 17 Kreiskontrolleure, wozu noch die Stadtkontrolleure kommen. Ferner gibt es nicht drei, sondern fünf englische Kontrolleure. Von diesen fünf haben drei in London um ihre Entlassung nachgesucht. Den Kreiskontrolleuren in Tarnowitz und Grotzstrehlitz wurde die Entlassung genehmigt, während das Entlassungsgesuch des englischen Kontrolleurs für Beuthen- Land, der ein Verwandter des britischen Ministerpräsidenten ist, abgelehnt wurde. Polnische Blätter fordern schon seit langem die Entlassung dieses Kreiskontrol- lenrs, weil er angeblich die Deutsche» bevorzuge, ferner stehe er unter dem Einfluß des Beuthener Landrats.
Polnische Ersatzansprüche.
w Berlin, 6. September. Der hiesigen polnischen Gesandtschaft wurde gemeldet, daß Polen aus Anlaß der Breslauer Vorgänge nur die Forderung nach Erstattung des durch die Zerstörung des KoM teten Schadens verlangt. Mehr ist bisher nicht gefordert und wird auch nicht gefordert werden.
Die Grenze« Danzigs.
* * Danzig, 5. September. lT. 1t.) Die Grenzkom- mission hat unter Vorsitz des Generals Dupont die Freistaatsgrenze von der Ostsee bei Zoppot bis zum Radaunensee festgesetzt.
Aufstand in Pomerellen.
fe- Danzig, 5. September. lT. U) Gestern früh um 7 Uhr wurden der Bahnhof «nd sämtliche öffentlichen Gebäude der Stadt Graubenz durch pomerellische Truppen besetzt, um die Kongreßpolen gewaltsam «ms der Stadt zu entfernen. Gegen 11 Uhr vormittags wurde jedoch die pomerellische Besatzung vo« einer kongreß-poluische« Schwadron Kavallerie überrumpelt und entfernt. Wie gerüchtweise verlautet, werden anS jPoseu 8000 Mau« pomerellischer Truppen erwartet, um Grande«» wub sämtliche kongreß-poluische« Gebiete
weiter von de« föne.-, polnische» Truppen zn lasiern. Grande«,; ist ^' -//eri ! üsterküllt. Man befürchtet, daß der Auf ft' südlich!v3ö«ü:eu sonnte.
Die Polen wüten weiter.
w Könissber-r, 6. Sev^ember. (S. C.) Nach Mel- I düngen aus Markenwerder sind in den len<en Taaen in i Thorn drei Denifche wcge« angeblichen Ho«verrats hin- ! gerichtet worden. In Graudenz ist gegön den deutschen, i Rech^sauwalt Partikel g! falls ein.Hochverratsvcr- ! fahren eingeleitet. Nach anderen Meldungen aus Ma- j rienwerder haben die Polen in Graubenz mehr als 200 Deutsche wegen angeblichen Einverständnisses mit dem Feinde verhaftet. In "born haben die Polen wegen behaupteter Nnruhestif! ^' a der Deutscher; den verschärfte« Belageru«gsz«s^aud verhängt.
Einsetzung der 5 . l IDen in Schlesien.
^enf 6. Sepiember. (S. E.i Nach dem Temps hat sich die Botschasterkonscrenz für die Wiedereinsetzung der gesetzlichen Behörden in Oberschlesten ausgesprochen, soweit Unten nicht die Nnterfiütznna des Ansstandes in Oberschlesten zu Lasten gelear msrden kann.
Polnische Protestnote.
_ ^ Genf, 6. September. (S. 6.) Wie die Pariser Svmltagsblättör melden, hat die polnische Regierung an den Prademen der Friedenskonferenz eine Note über Oberschlesten gerichtet sind überreichen lassen, in der eine Anzahl sestgestellter Mittlrer Gewalttaten gegen Polen in Oberscl'lesten.Lrrv'-yenvtnis gebracht wird. - -
/ - biege« die französische Willkür. '
- ' w Berlin, 6. September. (L. A.i Die deutschen Parteien in Oberschlesien haben in einem Telegramm an den General Lexend in schärfster Weise gegen das Verhalten der Fran'wsen Stellung genommen. . ,
Der ädeg in Polen.
? Polniicher Bermarsch
, ^ Rotterdam, 6. September. Die Londoner „Mor- niilgpofl" berichtet aus Warsch-ur, daß die Niederlage der Russen einer ü a «rvphe gleiche. Die Polen haben hinter Brest-Litowsk cl.:l wieder genommen. Sie rücken von hier auf Minsk er. Grodno ist wiederum von den Polen bev ?. An Front von Sembes*ner* koren sie M»«^» u* Leu ' äcbWLaaen 22000 Ge- iangene und ü> Geschütze. uch durch kleinere Teilerfolge an der Grenze von O oreußen läßt sich die vollkommene Niederlage der Russen nicht mehr aufhalten. Aus Kowno verlautet: Budienny ist es nach einer russischen Meldung gelungen, ohne allzu große Verluste mit seinem Heer den Rückzug anzutreten.
Poluischer Heeresbericht.
* * Warschau, 5. September. lT. 11.) Amtlich wird vom 4. ds. gemeldet: Abteilungen unserer Kavallerie wurden in den Ab'chnitten Sejny, Suwalki und Angu- stowo durch litauische Truppen einbegriffen, die im Einverständnis mit den Bolschewisten vorgehen und ohne Kriegserklärung die Curzou-Linie überschritten haben. Im Abschnitt Brest-Litowsk nahn; unsere dritte Legio- närdivision an den Kämpfer; bet Czernawce gegen 200 Gefangene und mehrere Maschinengewehre. Zwischen Wlodawa und Dubienka griff der Feind an mehreren Stellen unsere Stellungen an und versuchte die Bug- Linie zu forcieren. Alle Angriffe wurden unter schweren Verlusten für den Feind zurückgeschlagen. Es wurde festgestellt, daß die feindlichen Abteilungen unter dem Feuer von Mafchinengewebren angegriffen wurden. In den Kämpfen bei Wlodawa nahm unsere Kavallerie 100 Gefanaene und erbeutete 4 Maschinengewehre. In: Abschnitt Belsk griffen unsere 'Abteilungen auch weiterhin an und rückten weiter vor. Oestlich von Lemberg besetzten wir nach erbittertem Kampfe die Station Krasne. Von Gollogvry bis Olaton und weiterhin längs des ersteren fanden örtliche Käuwfe statt.
Die Rüste« kriegsMüde?
* * Basel, 5. September. sT. lt) Nach einer Mel- dung aus Warschau ist dort ein drahtloses Telegramm eingetroffen, nach dem sich die Russen zu einem sofortigen Waffenstillstand bereit erklärt haben, und hinsichtlich der Greuzfestsetznug keinerlei Schwierigkeiten mehr bestehen.
Der russische Rückzug steht.
* * Rotterdam, 6. September. (S. C.) Der „TempS" meldet aus Warschau: In der Froutlage ist keine wesentliche Aeudernna eingetreten. Der russische Rückzug ist südwestlich Dubno zum Stillstand gekommen, wo die Russen sich zu neuem Widerstand sammeln und umgrup- vieren beginnen.
Polnischer Erfolg.
* * Genf, 6. September. (S. C.) „Morningpost" meldet aus Warschau: Die Russen haben ihre Stellungen hinter der Festnng Grodno geräumt. Die Polen baben bei den Kämpfen im Abschnitt von Grodno 6000 Russen gefangen genommen.
Russisch-polnische Frtedevsverha«bl«ngev.
• h Rotterdam, 6. September. (S. CI „Daily Telegraph" meldet aus Riga: Die polnische Regierung hat den Randstaaten ein BitnbttiS für die Erlialtung des territorialen Besitzstandes angeboten. Der Beginn der polnisch-rnssischen Friedensverhandlungen ist auf Mttt- woch vertagt worden.
Die russische« Srtegsgefa«geuc«.
•* Rotterdam, 6. September. (S. C.) „Daily Mail" meldet aus Warschau: Nach den Berichten des polnischen Generalstabes befinden sich seit den; 1. Sewtemver auf polnischem Boden 98 000 russische Kriegsgesimgene.
Die litauische« Truppe« greifen ei«. 1 1
c^ W^rsi^aa, 6. September. (T. U.) Die litauische« i Tr»p:-"l, unterstützt durch Bolschewiste«, grif-cn im ' tveiteiCH Verlaufe der Kämpfe an und bewege» sich auf ' Suwalki und Angnstowo zu. Unsere Abteilungen zer- , streuten durch einen Ueberfall Bei Caminiec-L -owski • eine bolschewistische Brigade, machten viele Gesa;, .rne i und nahmen drei Geschütze zur Beute. Am Bng wur- ; den feindliche Angriffe abgeschlagen. Eine bolschewistische Abteilung, die bei Wlodawa in einen Hinterhalt geraten war, wurde vollständig aufgerieben. In der Gegend von Hrubrizow gingen unsere Abteilungen «ach . zweitägiger Umgruppierung zum Angriff über. In Gglizien keine Aenderung.
Die Rigaer Kousereuz.
e* Rotterdam, 5. September. sT. U.) „Niemve Rotterdamsches Büro" meldet aus London, däß die Ver- handlnngen in Riga am Mittwoch oder Donnerstag beginnen werden.
Polnische Munttionsladung gesprengt!
** Erfurt, 6. Septenrber. (L. A.) Am Freitag traf anf dem Bahnhof in Erfurt ein Poleuzug ein. Er wurde «ulraugiert «ud sollte am Sonntag weiter befördert werden. Am Sonnabend erregte er die Aufmerksamkeit der Etscubahuarbeiter, die den Wage« erbräche«. Sie fanden Kiste» mit einem Gesamtinhalt von einer Million Gewehrpatroven. Ehe sie a« dem Bor- haben gehindert werden konnten, legten sie Jener an die Kiste». In wenigen Augenblickxu war die gesamte Mnnitio« explodiert, 7 J 7 7
Jung-Deutschland-Tag!
e* Berlin, 6. September. (Eig. Drahtu.) In Berlin traten am Sonntag die Mitglieder des IungdeuttS-, lgnd-Bundes unter dem Vorsitze des fteHvertretehöen Vorsitzenden Ex. Dernbnrg zu einer Beratung zusammen. Den Hauptpunkt der Verhandlung bildete der Antrag der Auflösung des Iungdeutschland-Bundes, der umso befremdeter wirkte, als er von der Bundes- letfung selbst eingebracht worden war. Die Gründe, die diesen Anttag auf Auflösung auslösten, wurbölt geschickt vorgetragen, daß der Bund sein Ziel, die gesamte frextsl— **e Iugrnd ^u einem Ganzen zusammenznfassen, nicht erreichen könne. Das Bundesvermögen betrage 1 Million, es sei jedoch zu gering, um damit eine energische Propgganda zu Setretben. Bei der sich enWnüestden Debatte fand der Antrag eine entschiedene Ablage. Man' gewann nicht den EindruL gks sei es mit diesem Bunde -chlechter bestellt als mit den anderen. Im Gegenteil inan konnte feststellen, daß ein neuer Zustrom zum Bunde eingesetzt hat. Ernstliche Verwahrung wurde gegen die zum Teil öffentliche Auffassung eingelegt, als habe der Bund etwas mit politischen Strömungen zu tun. Als es nach Berlauf der langen Debatte zur Abstimmung kam, ergab sich eine große Stimmenmehrheit gegen die Auslösung. Nachdem der Bundesleitung formelle Entlasttmg erteilt war, trat diese zurück. Man schritt zur Nerrwahl und trat in Besprechungen der neuen Arbeitsziele ein. Zum ersten Vorsitzenden wurde Müllen-» weber-Bernau gewählt, der sich bereits als Jug-ndsüh«, rer einen Namen machte.
Der ttaNenische Aufruhr.
Berlin, 6. September. (Eid. Drahtml In Mai- land versammelten sich am Sonnabend die Vertreter der hauptsächlichsten italienischen Arbeiterorganisationen, um über die Frage zu beraten, ob die Besitzergreifung der Fabriken uttö Werkstätten durch die Arbeiter au< alle Fabriken in ganz Italien ausgedehnt werden soll, oder ob noch Versuche zur Verständigung durch Vermittelung der Regierung getan werden sollen. Ein endgültiger Beschluß wurde nicht gefaßt. In verschiedenen Städten sind die Arbeiter von sich aus zur Besetzung geschritten, auch in jenen Fabriken, die nicht der Metallindustrie angehören, so die Arbeiter in den Mailänder Fabriken und die Arbeiter der Sauerstoffwerke in Tu« ri;;. Im übrigen ist der gestrige Tag in ganz Italien ohne ernste Zwischenfälle verlaufen Außerdem besetzten, in Turin die Arbeiter das Eisenwerk, in Pirma die Schiffswerft. Ferner haben in Turin die ausständigen Arbeiter die mehr als 20 000 Mann beschäftigende Auto- mobilfabrik Fiat besetzt und in Verteidignnqszn'tand gesetzt mit Maschinengewehren usw. ausgerüstet. Selbst zwei Tanks sind in ihren Händen. Die Regierung hält sich bisher neutral. 1..
Die Eisenbahner-Bewegung.
** Berlin, 5. September. (T. lt) Die Betriebsräte der Eisenbahndirektton in Berlin, einschließlich Bet- Betriebsräte der Werkstätten werden am Montag zu den entstandenen Differenzen Stellung nehmen. Wie der „L.-A." meldet, werden die Betriebsräte zuerst eint' SMbaritätserklärung abgeben. ES ist jedoch eine Ber«' ftanbigung zwischen den Betriebsräten der EisenbE; Berlins und der Prmünz erfolgt.
Segen He Eise«hah«ko«trolle.
** Berlin, 5. September. (T. 11.) In der gestrigen; ' Atzung des Reichstagsbetrates des Entwaffnunaskonu mistars, der die Attsführungsbestimmungen des Tut, 3 wafstmngSgesetzeS erörtert, wurde mit 8 bürgerlicheil! gegen 0 sozialistische Stimmen eine Elttschließung M,' genommen, die larttet: Der Beirat nimmt von der Erklärung des Staatskommissars und des Vertreters »eL : Reichsverkehrsrntnisteriums Kenntnis, nach EchE Transporte, die den AusfüÄmngsbestimmuttgeirRW «utwaffnungsgefetzeS genügen, von unbefugten weder ,