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Hersselöer Tageblatt

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Nr. 212

3e|iger Bezugsgreis gegen Vorausbezahlung uonellidi 2. Mk., frei Baus 2,25 (Die.

Sonnabend, den 11. September *4^PIg., aus »arte eo'^g. Zeile 1920

^'' Enver Paschas Sendung.

Es ist ein eigenartiges Zeichen unserer Zeit, bftfi neben dem erstarkten tnternatimn.len Gedanken der des reinsten Nationalismus bis in die kleinsten Staaten hinein sich ausmirkt. kleine Epoche der Weltge chichte fjat wohl die Gebnrieu neuer Staaten so zahlreich zu verzeichnen wie die Gegenwart. Von Europa bis Asien recken sich Volks stamme empor, schütteln Ketten frem­der Willkür ab und fordern das vom Washingtoner Friedensapostel gepredigteRecht der nationalen Min­derheiten" Armenien, Asarbcidschan und Georgien wur­den unter Englandsoberhoheit zu autonomen Staaten erklärn, obwohl diese Deszentralisation der Grundidee des englischen Imperiums widerspricht. Lediglich die weltpolitische Notwendigkeit veranlaßte England zu die­sem Schritt, mit dem es der drohenden Bolschewisierung Vorder- und Zentralasiens begegnen wollte, indem es längs des Kaukasus und des Hochlandes von Iran eine Staatsmauer gegen das Andrängen indruisischer Ele­mente aufsührte. Mehr denn europäische Kulturnüch- ternheit ist das asiatische Naturell mit der Neigung zu Illusion und Märchen dazu angetan, sich in die utepiiti- sche Idee der bolschewistischen Weltanschauung sofern es sicki nicht um krassesten Materialismus handelt Hinernzuleven, heute mehr denn je, nachdem den bol- ^ewmtschcn Heeren und damit ihren Zielen den Weg gen Westen von polnische,r Armeen verleg; wird, und diese nunmehr gezwungen sind, in anderer Richtung sich ausznwirken, sodass Europa für einige Zeit der drohen­den Gcsabr enthoben ist.

i UcfM' su mM Augenblick, da die westeuropäische Arbeitcrschast besonnen sich von der russischen Utopie ab- zukehreu beginnt, da russische Heere Niederlage auf Nie­derlage erleiden und der gesamte Sowjetstaat seine ge­fährlichste Krise durchbaugt, tritt in Moskau jener tür» litche ehemalige Generalissimus auf den Plan, der ge­tragen vorn fanialistischen Idealismus aller elften Mos­lems wider den Erbfeind des alten Kalifats, wider Eng­land. den Sturmbock des Idealismus vorzutragen sich anschickt. Eimer Pascha, dem es nach langen Irrfahr­ten gelang, nach Moskau zu entkommen, versucht aber­mals, nachdem sein Vorhaben während des Weltkrieges mißlang, die grüne Fahne des Propheten zu entfalten und über die Brücke zwischen Islam und Bolschewis­mus den heiligen Krieg nach Indien vorzutragen, wo Heute das Verlangen nachHomeruke" mehr macht, denn -jewyente um ein Revolutionär''Trenn Enmr Pa wa ist Revolutionär im besten Sinne des, Wortes, dem -nicht der Umsturz an sich sondern der Aufbau nach Um­sturz am Herzn; liegt sich abenteuerlich an 'die Schino "Ves asiatischen Islams gestellt und wird versuchen die englische Staatenbarriere des Kaukasus zu überrennen, um eine Vereinigung des auflebenden türkisci^n Natio­nalismus mit dem russischen Nationawolichejylpvms herbeizuführem Der Weg führt an der Krim vorbei, sodatz das hohe Interesse Englands und Frankreichs am Wrangelunternebmen nunmehr eine unwiderleglMe Erklärung findet. Es wird abznwartsn sein, ob der Abenteurer Enver, bereichert durch Erfahrungen den rea­len Boden, den er während des Krieges verlor, als er sich und die türkische Datiern ihrem Kismet überließ, wiedergewann und der politischen Wirklichkeit, die sein englischer Erbfeind so trefflich meistert, gewachsen, enn» lischem Materialismus den islamitischen Iöealis-uüZ bis vor die Tore Indiens, entgegenzupeitschen vermag, oder ob er gleich dem Wacedonier Alexander an In­diens Toren. Seit Pforten zu Englands heutigem Reiss- tum, einNicht weiter" erfährt. An Indiens- ^'iWt, mag Envers Sendung siegreich oder sieglos enden. -ü»er- Sen dem bolschewistischen Gedanken neue Wege gewie­sen, wo die materialistische russische Idee lsim'messtür- menden Idealismus der Moslems die Hand reicht, ganz nahe jener Urstätte der ersten Menschheit, die England zu einer HandelSfaktoret wandelte. M. H.

Reuolntionietitiig der ltalienischeu Heeres.

w Lugano, 10. September. Aus Rom wird gemel­det: Der russische Einfluß unter den italienischen Ar­beitern ist niemals so stark gewesen wie jetzt. Das ist auf die starke Propaganda in Italien zurlickznstthren, die keinerlei Einschränkungen findet. Die Arbeiterschaft verfügt, was der Regierung anscheinend nicht bekannt gewesen ist, über große Mengen von Waffen und Mn- nition. Auch zahlreiche Maschinengewehre besing sich in den Händen der Arbeiter. Die italienischen Soldaten sind für diese Propaganda sehr empfänglich gewesen. Die Regierung hat von einer lsrosien Mihe von Regi- mentcru feinen Gebrauch machen künnen, um die ersten Anzeichen der Revolution zu bekämpfen. Inwieweit die revolutionäre Bewegung im Heere Ruß gefaßt h", kann die Regierung auch heute noch nicht beurteilen. Es wird aber zugegebcn, daß die Offiziere.es nickt. wa­gen werden, ihre 3 nippen gegen die Arbeiter E^ufüh- reu. Aus diesem Grunde wird in Rom die allgemeine Lage überaus pessimistisch gedeutet..

** Lugano, 10. September. Nach Meldungni. aus Mom wird in dortigen vvlitiMn Kreisen die rabtkale Bewegung unter der Arbeiterschaft arck die vermiderte Haltutlg der Regierung gegenüber Rußland zurückge- & 3 RÄÄÖÄÄ

«KP««^

Italien nichts «uterueüuen ditrfe, was nicht England Ä»^?«

ioztaltsteu Hegen

Italien« in der

nächsten Zeit den General Wrangel und ine polnische Regierung in iraend einer Iorm unterstützen werden, weil England diese Unterstützung mürrsche. In sämtli­chen sozialistischen Versammlungen der letzten Woche ist darauf hingcwiefcn worden, daß es jetzt Aufgabe der ArbetArschnft sei, handelnd aufzutreten, bevor es zu spät sei.

Unruhen bei Padua.

»-* B ^ sek, 10. September. Die TnriucrTtamya" berichtet, die italienische Krise -au rt weiter an. Sie hat sich in den letzten 24 Stunden verschärft. In Turin uu- ttimahmeu die Fabrikarbeiter den Versuch, die Macht au sich zu reißen und die Räterepublik zu proklamieren. AnS Süditalien treffen Truppenabteilungen ein. In Mailand, Genua und Tnrin haben sich die Transport­arbeiter, Ha?euarbeitcr und Seeleute mit deu Metall­arbeitern solidarisch erklärt.Sceolo" berichtet, daß die Revier««« den Belagerungszustand über ganz Ober­italien verhängen wird, wenn sich die Lage »licht bis zum Sonntag geklärt haben wird.

«-* Mailand, 10. September Iu Lozza Atesttno, in der Provinz Padua ist ein Konflikt zwischen den Land- arbeitern und den Karabinieri ansgebrochew 700 be­waffnete organisierte Landarbeiter fihö vor der Kaserne der Karabinieri erschienen, um die Freilassung der dort gefangen gehaltenen Snzialtstenführer zu verlangen. Die Karabinieri wurden von der Menge heftig Beschossen.

w Lugano, 10 September. (T. U.) In Mailgnd treten die sozialistischen Abgeordneten zu einer Ver- sammlurm zusammen, um zur Bewegung der Metall­arbeiter Sie rinnci zu nehmen und übermorgen versam­melt sich ?um gleichen Zweck im großen Rathaus in Mailand die Vertreter dec gesamten Arbeiterschaft Ita­liens, einschließlich der Gewerkschafictr aller Berufs- stände. Die Spannnng über den Ausgang dieser Ver­handlungen, von dem die weitere Entwickelung der Dinae abhängig ist, ist außerordentlich. Von beiden Seiten rüstet man mit allen Kräften die Ordmmgspar- teien. Die Ordnungsparteien erwarten von den Ver­handlungen eine Verständigung.

Straßengesecht in Trieft.

«-- Basel, 10. September.Portiere della Sera* be­richtet, daß es bei der Beerdigung eines der Opfer von Trieft zu einem folgenschwe r - Zusammenstoß kam. In den Trauerzug wurde eine Bombe geschleudert. Die SnsWiftcii^rifje:: fotanu tu KarabrnterL mrS 4lie-Po. lizei an. Die st mußte« flüchten, um der Menge zu ent­gehen. Es kam zu einer Schießerei, bei der ein Demon­strant getötet wurde. Eine große Anzahl Skraßengänger wurde verwundet. Auch in anderen Städten ist es zu Zusammeustößen gekommen.

Freistaat Finme. "

** Finme, 10. September. (L.-A.) Nachrichten von hier besagen, daß d'Annnnzto den Freistaat Finme pro­klamiert hat. _

versuche zur Zoalitleusecwellerunz.

** Berlin, 10. September In den letzten Tagen haben unverbindliche Besprechungen zwischen der Reichsregierung und der Partei der Mehrheitssoziali- fien über einen Wiedereintritt der S. P. D. in die Reichsregierung stattgefunden, ohne daß die Verhand­lungen bisher ein Ergebnis gezeitigt hätten. In ein» geweihten Kreisen wird es bisher als ausgeschlossen er» achtet, daß sich Demokraten und Zentrum von der deut­schen Volkspartei zu Gunsten der S. P. D. trennen werden. Höchstens kann mit dem Eintritt der S. P. T. als viertes Glied in die Koalttiousregieruug gerechnet werden. Grundsätzlich sind die jetzigen Regierungspar­teien zur Mitarbeit der Mehrheitssozialtsten bereit, auf Grund eines Programms, das dazu angctml ist, den einzelnen politischen Parteirichtunaen Rechnung zu tra­gen. Es wird angenommen, daß nach dem Zuit^rnde- kommen einer Nebereinkunft der Posten des Kanzlers und Reichspräsidenten der Sozialdemokratie überlassen wird, während alle anderen Aemter von den bürgerli­chen besetzt werden. Wie man hier annimmt, werden die Verhandlungen, die erst kürzlich eingeleitet wurden, nicht vor Einberufung des Relchstages abgeschlosien werden.

Die Preutzenwahl.

Berlin, 10. September. (T. N.) Wie der L.-A." aus parlamentarischen Kreisen erfährt, soll das Landtagswahlgeseß dem Landtage bereits Ende uächstcr Woche zugehen. Die Mehrheitsparteien sollen den Vor­schlag machen, vor Iebrnar feine Neuwahlen auszu- schreiven. Die Rechtsparteien sind unter bestimmten Voraussetzungen bereit, sich mit den Wahlen im Ja­nuar oder Februar 1921 einverstanden zu erklären,' wenn die Staatsregierung sich aus diesen Termin sest-. legt.

Grotzdeutscher Partettag. Enthüllungen!

m einzumarschicreu für den F«u Nunthen auSbrechen »der da» , macht, Oesterreich zu annektie« ------- " zn einer eht«

e* Salzburg, 10. September. (T. U.) Auf dem Ssterreickischen Parteitag der grotzdcntschea Volkspartei machte der Präsident der Nationalvcrsammluug Dr. Dinghofer der Versammlung eingehende Mitteilungen, daß in den Vereinbarungen, welche kürzlich zwischen Frankreich und Ungarn getroffen «urden, Ungarn das Recht erhielt, in Wien einzumarschicreu für den Fall, daß bolschewistische U« Deutschland den Versuch . _ . .

re«. Die Versammlung gestaltete sich zu einer «in- ss-MsZÄss-«

Der ErsenbahnerkouMt verschärft sich.

! w Berlin, 10. September. Reichsverkehrsmiuist - i Grüner hat die ihm augeboteue Bermitteluug der E > furter Betriebsräte, die die Wiedereinstellung der ev lassenen Arbeiter fordern, ruudweg abqelehnt. Grün stützt sich ani die Abmachungen des Versailler Vertr ges und auf die Forderurrg der Entente nach Bestrafn, der Urheber und Schadenersatz über die vernichtete fra: zösische Munition. An den Berliner Werkstätten fh heute neue Ausrufe der Eisenbahner angeschlagen. D Arbeiter werden darin aufgefordert, die kelbstäudi Truppentransportkontrolle fortzusetzen: und sogar verschärfe». Die Großberliner Arbeiterschaft bietet G rantien dafür, daß die etwaigen Maßregelungen ur Bestrafungen durch den Reichsverkehrsminister Hinfäll gemacht werden. Die entgegenstehenden Erlasse d Reichsverkehrsministers sollten feine Arbetter und B - amte an der Kontrolltätigkeit verhindern.

Betriebsräte u»d Eisenbahuer.

** Berlin, 10. September. Die gestrige Versamv - kung der Betriebsräte des Wirtschaftsbezirkes Gro - Berlin nahm folgenden Entschluß an: Die Versammln' r erklärt sich solidarisch mit den gemaßregelte« Erfurt- e Eisenbahnern und verspricht, sie mit allen zweckdre: - lieben Mitteln zu unterstützen. Sie erachten es für dri - gend geboten, auch Poloniazüge auf Waffen und Mmi - tion zu untersuchen und ihren WeUertransport v, Kriegsmaterial zu verhindern. Sie verpflichtet sich, all zu tun was zur Durchführung des Boykotts Polens » zur Unterstützung Rußlands notwendig sei.

Entente-Kontrolle der Rnssentrausport«.

« Genf, id. September. 'lS. EI DerMatt ' meldet, daß die Entenlemission in Berlin zur Verhin­derung weiterer Gegeneinwendungen den amtlich , Auftrag erhalten habe, sich zur Kontrolle der russisch Transporte nach Ostpreußen Sn begeben. Eine w - tere Merhinderung der Ueberwachnngskornmifsi u werde als Verletzung des Versaillex Vertrages an' - sehen und schwere Folgen haben.

Deutschlands Ausschluß in Genf. ^

fc» Parks, 10. September. (L.-A.) Nach Meldune n eines Pariser Blattes solle« bei der Konfereuz in G f

am 15. Oktober »nr

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gezogen werden, nachdem die her der ReMrationskommtssi breitet haben. ,.,^.-

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Das Vorspiel vo« Brüssel.

e» Berlin, 10. September. lT. U.) Nach Meldvn^ aen aus Paris verlautet: In dortigen polittschen i .d finanziellen Kreisen, daß England bei der internIttter n Konferenz in Brttssel den fertiggestellten Plan . r Deutschland zu gewährenden internationalen (Sarant^m fordert und gleichzeitig Bestimmungen entbält, wonach die Beträge der Anleihen für die mit Defizit arbeit ir­den Staatsunternehmen des deutschen Reiches nicht ver­wendet werden dürfen.

Unstillbarer Chauvinismus.

»* Genf, 10. September. <S. C.)Echo be PariS" meldet, daß die französischen Mitglied« der Wiedero it- machnngsommission um Euchcvuug von ihren Aerm tu nachgesncht haben. Sie seien einstimmig der Aufsassu . daß durch eine weitere Herabsetzung der Schadensers - fordernnge» an Deutschland die Bestimmung« des Versailler Vertrages tatsächlich anfgehoben wvrde«.

Millerand in Mainz.

*# Paris, 10. September. (T. 1L) Im Zusammen» Hang mit dem durch das Benehmen des franzöfisci -m Generals Mordocc, veranlaßten Zwischenfall ist die R ?e Mrlleranbs vor der französischen Kolonie in Mainz zu bringen. Der Mirristerpräsident sagte u. a.: Ich st che hier in Vtainz vor Franzosen und Französinnen, - : mit unseren Feinden von gestern freundschaftliche Z zzehungen anznknüpfen, deren Sicherung und Da :r nur von ihnen abbängt. Wir fühlen fernen Haß. A wollen nur, daß das Recht gefiebert und das getane l - recht wieder gut gemacht wird.

Bergewaltiguug der Ausländsdeutsche«.

** Rotterdam, 10. September. (S. E.k Ein T - gramm derRioniingposG aus Paris bestätigt den E gang einer polnischen Note nach Herabsetzung der ' trovseit für die Deutschen in Pose« und Westprer r auf ein Jahr. Der Korrespondent erklärt dcrzu, es ist nicht vorauszuschen, wie sich die alliierten Kabinette m diesem Verlangen stellen, nachdem sie erst kürzlich ie deutschen Wünsche nach Revision des Versailler Berr -i= geS verworfen haben.

Der östliche Kriegsschauplatz.

* Warschau, 10. September. (T. U.) Amtlir'-rr polntscher Heeresbericht vom 9. September: Im Get >et von Suwalki keine Veränderung. Ein bolschewistti- er Angriff bei Störn wurde abgewiesen. AuSfallakttonen an verschiedenen Punkten unserer Front führten zur Einnahme von Jhuvale Knznica und bet Eisenba n- stationen Zabtuka, Wielhorgta und Malorgta west:ch bei Brest-Litowsk. Der Feind ging zu wiederhol m Gegenangriffen über, besonders um deu entrissenen Ei­senbahnknotenpunkt Zabinka zurückzugewirmen unb etzte deshalb sieben Jnfanterteregtmenter ein, bte bin» ig zurückgeschlaaen wurden. Unsere Beute beträgt 8 3 Gefangene, SS Maschtuengemehre, vier Geschütz«, «oße Mengen Artillertemunttion, zwei Panzerzüge. Stü gs des Bug und in Valtzien keine BerLnderun» 4