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hersselöer Tageblatt

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Montag, den 27. September

flmlgupriis *lr die eiiipiliige Zeile 4 Pig., euseirts 60 Pfg.

1920

Leygues sranOflscher MiWersrüDen!.

Znin Präsidenten des Ministerrats wurde Leygues ernannt. Die Minister des Kabinetts Miücrand blei­ben im Amt.

»* Berlin, 25. September. (Eig. Drahttt.) Die D. A. 3/ schreibt zu der Eruenming Georg Leygues zum französischen Miuisterpräsidenteu nnd Minister der auswärtigen Angelegenheiten u. a. folgendes: Mille- rand hat zu erfenuett gegeben, daß er auch als Präsident das Heft in der Hand zu behalten gedenkt. Die Pläne für eine Stärkung der Zentralgewalt, die das uvtwen- dige Korrelat für 'eine Dezentralisierung der heutigen französischen Verwaltung bedeuten würde, zeigen deut­lich, wo er hinaus will. Wie der Präsident der Ver­einigten Staaten, beabsichtigt Millerand, selbst die Po­litik zu leiten. Er hat sich als Ministerpräsidenten eine Persönlichkeit gewählt, die weniger eigenen Gedanken nachgehen, als den Richtlinien Millerands folgen wird. Er hat sich einen Staatsmann gewählt, der zwar eine längere politische Erfahrung hinter sich hat und wieder­holt auch Ministerposten bekleidet hat, aber nicht als Politiker eigener Richtung hervorgetreten ist.

Georg Leygues ist in Villeneuve-sur-Lot in Süd­frankreich im Jahre 1858 geboren. Wie die meisten französischen Staatsmänner, ist auch er aus der Advo- katenlanfbahn hervorgegangen, hat sich daneben aber stark literarisch betätigt. Auster geschichtlichen, voliti- T^en und wirtschaftlichen Studien hat er in Zeitschrif­ten iii& großen Tagesblättern rein literarische und künstlerische AömUÄNMN sowie Reiseschilderungen veröffentlicht. Seit 1885 Kritttt CJ ununterbrochen fern Heimatdepartement Lot-et-Garonette als r^^rbnettt. Georg Leygues war wiederholt Unterrichtsministel'. ?n§ solcher hat er sich unter Walter Rousseau in der Neu­ordnung des Mittelschulwesens bemüht. Auch die Res­sorts des Innern und der Kolonien hat er verwaltet. Unter Clemencean wurde Leygues während des Krieges im Jahre 1917 Marineminister und behielt dieses Amt bis zum Januar 1920 bei In der Kammer war er wiederholt Berichterstatter für die auswärtigen Ange­legenheiten und soll seine Angelegenheiten mit Geschick gelöst haben. Er gilt als gewandter Redner, dem es nicht an Kraft fehlt, und als fein kultivierter Geist. Seiner literarischen und wissenschaftlichen Neigung ent­sprechend. war LeygKLL vier."-^« aLmeister M be: 'Laiv^MM. josg Frankreich, und während des Krieges hat er sich in der Zeit, als er noch Minister war, für die französische Kulturpropaganda, so in Brasilien und Skandinavien, eingesetzt. Für sein Verhältnis zu Deutschland ist es bezeichnend, daß er einer der Gründer des BundesSouvenez-vous" ist, der in den Herzen der Franzosen die Erinnerung an den Weltkrieg und die durch Deutschland geschlagenen Wunden wachhalten soll. Millerand hat in Leygues den Mann gefunden, der in seinem Sinne die Geschäfte weiterführen und den Bo­den für die Verfassungsumänderung vorbereiten wird, * die dem Präsidenten vorschwebt. Ob Leygues, der einst auch berufen sein wird diese Reform im Parlament durchzusechten, lange Ministerpräsident bleiben wird, wird die Zukunft zeigen. -^m

Eine Erklärung Millerands.

Nach der Sitzung der Nationalversammlung über- gab Justizminister l'Hopitean Millerand die Urlunde seiner Ernennung zum Präsidenten der Republik und brächte ihm im Namen der Regierung seine Glück­wünsche dar. Millerand antwortete u. a.:

Das siegreiche Frankreich muß seine Ruinen wie­der aufbauen, es muß seine Wunden verbinden, und um dieses zu erreichen, muß es die vollständige Durchfüh­rung aller aus der Grundlage des Versailler Friedeus-c Vertrages ihm gegenüber eingegangenen Verpflichtun­gen verlangen. Der Präsident der Republik hat die be­sondere Aufgabe, unter Mitwirkung der Minister und der Präsidenten der Kammern die Fortsetzung einer Außenpolitik zu sichern, die unserer Siege und unserer Toten würdig ist.

Weiter sagte Millerand: Wenn auch die unver­gleichlichen Dienste, die die Republik seit 50 Jahren dem Lande erwiesen hat. sie vor jeder Diskussion schützt, so zeigen jedoch die Erfahrungen eines halben Jahrhun­derts, daß im Interesse Frankreichs wie auch der Repu­blik selbst daraus die Lehren zu ziehen und in die Ge­setze anfznnchmen sind, sobald es die Schwierigkeiten der Stunde verlangen. Auf ihre Ueberwindung müß-- tcn zuerst alle Anstrengungen der Franzosen, in Brü­derlichkeit vereint wie im Kriege, hinzielen.

Opposition der Linken gegen Milleraus.

♦x Basel» 25. September. (S. C.) DerBaSler Anzeiger" meldet aus Paris, die Kammersozialiften «nd die der Linken «ngehvren-en Mitglieder des Se- mats haben es abgelehnt, Millerands Einladung zu ei­ner Besprechung im Elysee Folge zu leisten. Die Op­position gegen den neuen Präsidenten der Republik soll verschärft fortgesetzt werden, da derHumanitee" zu­folge Millerands Präsidentschaft für Frankreich eine nenc Kriegsgefahr mit den besiegten Staaten in sich

WieBe.

Ministerrat in Paris.

w Basel, 25. September. (T. R.) Aus Parts Ivird gemeldet, am heutigen Vormittag findet unter dem Bprfitz Millerands ein Ministerrat statt, in dem der neue Präsident der Republik seinen Mitarbeitern den Text der Botschaft, die im Senat verlesen werden soll, unterbreiten ivird. Gleichzeitig ivird das Kabinett eine Regierungserklärung ansarbetten, die ebenfalls am

I Sonnabend in der Kammer verlesen werden soll. In einer Havas-Meldung heißt es, die Leygues übertragene Aufgabe bestehe darin, die Politik Millerands fortzu- setze«. Unter diesen Umständen erscheint auch die Um­gestaltung des Kabinetts nicht als notwendig. Auch gilt das Verbleiben der Mitarbeiter auf ihren Posten als gegeben. Wie derMatin" mitteilt, ist der Generalsekre­tär des Ministeriums des Aeußern Paleolongue zurück- getret^n.

Die BerakuKgen in Brüssel.

Die erste Sitzuna der internationalen Finanzkonse- renz in Brüssel fand am Freitag nachmittag 3,30 Uhr statt. Den Vorsitz führte der Schweizer Ador. Dela- croix begrüßte die Konstrenztcilnehmer im Namen der belgischen Regierung und setzte den Zweck der Konferenz auseinander. Es wurde die Richtigkeit der Berichte der beratenden Ausschüsse besprochen und die Mitaliedcr der verschiedenen Kommissionen ernannt. Ador wurde endgültig 3um Vorsitzenden bestimmt, Mennet zum Sekretär, Vizepräsidenten sind Brand (Amerika). Ce- lies (Frankreich), Vifsering (Holland) und Oplinter (Belastn).

Nach den in Berlin vorliegenden Meldungen aus Brüssel hat sich bereits ein Berg von Druckschriften über die finanziellen Probleme im Sekretariat der Brüs­seler Konferenz angehäuft. Eine ganze Reihe mehr oder minder ernster Vorschläge liegt vor, wie dem Fi­nanzelend Europas abzuhelfen sei. Die Haltung der französischen Abordnung scheint nach den bisher vorlie­genden Presseäußerungen sehr kühl zu sein. Man scheint auf französischer Seite hauptsächlich die Absicht zu haben, sich von einem Kreis von Fachleuten hestätigen zu las­sen, daß Deutschland zahlungsfähiger sei, als es zugikt. Aas vorliegende belgische Projekt, ein Welt-Clearmg- Haus in Brüssel zu errichten, hat Nebenabsichten, die für uns.Unmöglichkeiten bedeuten, vor allem'das Ziel, öte dentjchen Zahlungen sich von der ganzen Welt garantie­ren zu ianeit. Der nüchterne Beobachter kann nur hof­fen, daß die Begegnung der Fachleute das Mißtrauen weiter abbauen hilft und die Einsicht in die Tatsache för­dert, daß ohne Deutschland weder Europa, noch seine Finanzen wieder aufg-baut - erden können.

Ein neues, 'chr wichtiges Kapitel umfaßt das wirtschaftliche nn.d. f i n au.,irüe N achrich - ie- mefen. T-arrmter fällt der Mmlgcl an vergleich­baren Statistiken, einheitlicher Methode der statistischen Darstellung usw. Ein weiteres Kapitel beschäftigt sich besonders mit den Vorschlägen zu gemeinsamem, inter- rrationalem Vorgehen, z. B. mit dem Plan zur Erleich­terung des internationalen Verkehrs, mit dem Tausch- wesen, den Entwtirfen für Änfbrinaung von Handels­krediten und Regiernngskrediten für HandelSzwecke. Zuletzt wird dann die große Frage der internatio­nalen Anleihe besprochen werden.

»x Paris, 25. September. Auf der Konferenz in Brüssel werden, wie ein Pressevertreter herichtet, er­staunliche Vorschläge gemacht werden. Die Vereinigten Staaten fordern die Gewähr««« von Kredite« für den Wiederaufbau der verschuldeten Länder. England schlägt vor, eine große Anleihe zu gewähren, während Belgien eine internationale Bäur errichtet haben möchte, um die Anleihen der einzelnen Länder zu garantieren. Die Schweiz trägt sich mit dem Gedanken, die Kriegssäurl- den in schweizerische Währung umzubilden. Die Kon­ferenz wird sich in drei Punkte gliedern: 1. staatliche Finanzen, 2. auswärtiger Handel, 3. internationale Kredite. Ferner wird die Konferenz die Errichtung eines internationalen Büros für Statistik vorschlagen, um die schwierige Lage der Valuta zu lösen.

Der unbeaueme deutsche Schuldenbericht.

»x- Köln, 25. September. (S. C.) Die Havas- Agentur nimmt gegen die Veröffentlichung des Finanz­berichts des deutschen Reichsfinanzmiuifters Stellnug, weil ihre Veröffentlichung ««Mittelbar vor der Brüsse­ler Konferenz erfolgt fei. Havas meldet, daß die fran­zösische Delegation eine Gegenexposee in Brüssel über­reichen werde.

Die Frage der Aufnahme DentschlMtdr in den Völkerbund.

w Basel, 25. September. (S. C.) DieBaSler Na- tionalzeitung" meldet aus augeblich zuverlässiger Quelle, daß der Völkerbund die Wsicht habe, Deutsch­land innerhalb Jahresfrist in den Völkerbund aufzu- nehmen. Der Vorschlag wird in der nächsten Sitzung in Genf behandelt werden.

Ententcprotcst gegen deutsche Neutralitätsverletzung.

Genf, 25. September. (S. C.) DerTeuws" erfährt, daß die Alliierten gegen die Anwerbung deut­scher Ingenieure und Techniker für Smvietrnßlcnrö Protest in Berlin erheben werden. Nach den eigenen deutschen NentralitätSerklärnngen sei die Gestatinng der russischen Werbungen in Deutschland eine nentras litätswidrige Handlung Deutschlands, solange der Kriegsznstand zwischen Polen und Rußland bestehe.

Unerhörtes Vorgehen der Rheinlandkommission.

x Landan, 25. September. (L. A.) Die inter­alliierte Rheinlandkommission macht bekannt: Die kom­mandierende« Generale der Besatzangsarmee haben in dem besetzten Gebiet künftig daS Recht, alle «enbauten sowie Berbeffernngsarbcitcn z« militärischen Zwecke« -« überwachen n«d Befehle für solche Arbeiten za er» teilen. Die deutschen Behörden find verpflichtet, diesen Befeülen nachznkommen und zn deren Ausführung al- leS Nötige Vereitznstelle«. Znr Entgegennahme von Be- «V Ä^S«.*?- Ä5*M

rs Köln eingesetzt. mährend bte übrige« Beamte« ihr,, Eitz in Spener, Mainz und Wiesbaden haben werde«.

Die Schwarzen bleiben im Rheinlano.

»-*> Karlsruhe, 25. September. (S. E.) Nach Me düngen aus dem besetzten Gebiet bleiben die schwar.ze Truppen den kommenden Wtnter über zum ersten Ma> im besetzten Gebiet. Nach einer Verordnung des frar zösischen Kommandos in Mainz findet am 1. Oktobe keine Ablösung durch andere Formationen statt.

Die Nenordnnng der Polizei.

tx Berlin, 25. September. (T. C.) Wie wir Hörer haben die Ententevertreter ihre Zustimmung zu de neuen deutscher! Poltzeiorganisationen von einer vor herigen Aendernug der Bewaffnungsvorfchrifte» abhän gig gemachi. In maßgebenden Berliner Kreisen er wartet man, daß nach diesem Nachgeben gegenüber der Alliierten die Zustimmung des Köntrollansschusies ti den nächsten Tagen ausgesprochen werden wird.

Aus Oberschleflen.

Volksabstimmung in der zweiteu Novemberwoche.

** Benthe«, 25. September. Einem Bericht a«i Paris znfolge hat der Botschafterrat bei den alliierte« Kabinetten die Festsetzung des Termins der Volks«-- stimmnvg in Oberschlesien für die zweite Woche im No­vember beantragt.

Entwaffnn«« der Zivilbevölkerung.

»x Benthe«, 25. September. In vorletzter Nach! wurde auf Befehl der interalliierten Kommission ein, große E«twaffu«ngsaktion in den Grenzorten des Kreises Kattowitz untcrnomuren. Französische Truppen tn Verbindung mit der Abstimnmngspolizei und Ord° nungspotizei führten die Entwaffnung durch. Etwa 30 Personen, bei denen verbotene Waffen gefunden tmtp den, find verhaftet worden.

Oberfchlesische Gewerkschaftsführer unter Anklage.

B?tur interalliierter; Sondergerichi M Benrhetz schwebt ein Verfahren gegen die GewerkschastsfüörSr ' die an der Einberufung der Protestversammlung gegen die Verletzung der oberschlesischen Neutralitär am 17. August beteiligt waren

2?ic«chkesuche Volkszeitung" veröneutlicht folgen­den polnischen Geheimbefebl: Landesverteidigung Ob«> ichlesien. Streng vertranlich! Auf der Versammlung des Oberkommandos ant 19. September wurde beschlos­sen, die eingeleitete Aktion aus den bekannten Gründe» bis zum 1. Oktober zu verlegen. Bis zu dieser 3ett soll man mit den Vorbereitungen nicht aufhören, um die Aktion aufs beste durchzuführen. Aus diesem Grund, beichloß die Versammlung, jedem Kommandanten in Gleiwttz, Kattowitz, Hindenbura. Beuthen und Tarn»- witz je einen Fachinstrukteur beizugeben, und zwar die Herren Gliuderski, Zromski, Drzwicki, Golnowski mch Zebracki, sowie Herrn Glemy für einen nicht genannte« Ort. Sodann sind die Waffen, wenn solche unter die Organisierten verteilt waren, einzuztehen, damit sie nicht beschlagnahmt werden. Oberkommando, ge^ Zgieski.

Rückkehr Leronds nach Oberschlesien»

»* Köln, 24. September. (S. C.) Nach einer Mel- dnng desRotterdamsche» gonranr aus Paris reit General getond am Äeustag «ächfter Woche nach Ober- schlesten zurück. ;

(Die Rückkehr Lerouds würde eine Stärkung der" polmscheu Insurgenten in ihren Plänen der gewalt­samen Entreitzung Oberschlesiens und der Uuterdrük» kung und der Terrorisiern«« der deutschen Bevöl^»- rung bedeuten. Allerdings ist die vorstehende Meldung des holländischen Blattes noch nicht bestätigt. Nach den Erfahrungen der letzten Zeit ist es ledM nickst unmög­lich, daß trotz allen belastenden Materials gegen Lerwd der französische Standpunkt durchgedrungen ist Bon polnischer Seite ist denn auch scholl verbreitet worden, daß der Botschafterrat die Politik (!) Leronds vollstän­dig gebilligt baue.) ' '

Basel, 25. September. (T. R.)Echo dc Paris"' meldet, da« die Beratungen über Oberschlesien in der Botichaiterkonferenz bereits begonnen haben. Die Be­ratungen tragen aber nur einen informatorischen Cha­rakter, da die Entscheid«»« bei dem ANiicrte«-Rat liegt. Die Teilnahme des polnischen Gesandten in Paris an den Beratungen über Oberschlesien wurde auf Am rag Englands und Italiens abgelehnt.

Seulschlauds Gebiets- and Menschenverlnfl.

M Ueber die Verluste an Sand und Leute«. Sie ««8 der ^c'Juiner FrieSensoertrag gebracht hat, liegen jetzt sta- timschc Anga-e« vor. So hat Preußen 60096 Onabrat- krlometer Land und 4111176 Seelen verlöre». Hierin ist der Berlnst der Nordmark an Dänemark noch nicht einbegriffen. Im einzelne» verlor Ostpreotzc« rnnL 3000 Quadratkilometer und 164 461 Seelen, Westpre«- gen rund 17 718 Quadratkilometer und 1 294 157 Seelen, «chlesie» 814 QuaLratkilometer und 74 894 Seelen. Rheinland rnnd 3454 Onahratkisometer und 631 »M Seelen. J»s«csamt verlor Deutschland 66 046 QuaSrat- kilometer nnd 6 166 136 Seelen.

Der Anschluh Oesterreichs einzige Rettung. ~ , Wie aus Wien gemekSet wird, erklärte Präsideut Seitz in einer Wahlversammlung: Oesterreich ist allein nicht lebensfähig. Der Verkii ' einer Donan-Fvh««- tim» »ärt eine Verleit, da kein Mensch tn der Tschecha- Slowakei, in 2«gosstrwiea, in Italien oder t» 4Üle«