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Mittwoch, den 29. September *3?^,!*?^^

19560

Die Brüsseler MnanZkonsecenz.

Die Delegierten auf der Brüsseler Finanzkonserenz haben die Berichte über die Finanzlage der von ihnen vertreienen Staaten vorgelegt, auch die deutschen Ver­treter haben eine Denkschrift überreicht. Alle Berichte sind zahlen gespickt und bringen die Sorgen der ein­zelnen Regierungen zum Ausdruck. Ein besonders dü­steres Bild entrollt aber die ö e n t s ck e D e n k s ch ri s i; sie enthält eine erschütternde Darstellung der furchtba­ren Lage, in die der Krieg und vor allem der Versack­ter Friedeusvertrag das Land gebracht hat. Die Re­gierung erinnert darin an die Schwierigkeiten, die sich der wirtschaftlichen Wiederaufrichtuna Deutschlands entgegenstellen, und weist besonders auf den großen Verlust von Gebieten hin, die außerordentlich reich wa­ren, und auf die Abtretung der Flotte und Kolonien, wodurch dem deutschen Handel starke Grenzen gezogen sind. Die furchtbaren Folgen des Perforier Vertrages werden an mehreren Stellen .zahlenmäßig festgestellt, anch in industrieller Hinsicht. Durch den Verlust Elsatz-Lothringens hat Deutschland nahezu ein Drittel seiner Kalierzeugung eingebüßt und an Eisen­erzen sogar fünf Sechstel. Als Mittel zur Lösung per Finanzkrise schlägt die deutsche Regierung vor, daß Deutschland die Möglichkeit gegeben werde, viel R o h - stoffe einzuführen und sie als FöLtigfadrikate wie­der auszuführen. 91ns andere Wecke würde Deutsch­land niemals im Stande sein, seine Schulden zu be­zahlen.

Ob die Brüsseler Konferenz überhaupt imstande sein wird, die schwierigen Probleme zu lösen, ist sehr fraglich. Havas hat bereits im Aufträge der franzö­sischen Regierung verbreitet, daß Frankreich auf leben Fall auf die restlose Durchführung des Ver- sailler Vertrages bestehen und in keine Absicherung ir­gendwelcher Verpflichtungen einmütigen werde. Sehr treffend schreibt dieBaseler NakiMalzeituriI": Am wichtigsten ist der Fall DeutsSkand, well diese uitge= heure Arbeitsstätte unbedingt in Gang gebracht werden muß, weiln wir vorwärts fontmeit wollen. Bis jetzt ist jede Arbeit in Deutschland gelähmt. Deutschland muß sich sagen, daß es doch eigentlich nur für Herrn Alexandre Millerand arbeitet: 15 Milliarden Besatznugskosten im Jahre, 2 Millionen Kosten monat= sich, um die Reichsschulbe» beS Inlandes zu verzinsen, 80 Milliarden im Umlauf und dazu UQh^'*/>'Wab=- -^«qe,ü -Isi-^s-1 »r n tira r und in e u m e u m ö v/» lich, daß ein Volk unter foldien Verhältnissen noch ein­mal wieder emporkommt? Jeder wird darauf ant­worten müssen, daß es unmöglich sei, und wer die­sen Zustand aufrechterhält und nicht hilft, daß Deutsch­land ihn überwindet, der überantwortet im Herzen Europas ein 60-Millionen-Volk, dem Hasse und der Verzweiflung.

t-f. Brüssel, 28. September. (T. UZ .Die 8lus- fprache auf der Finanzkonferenz in Brüssel begann mit einer großen Rede des englischen Delegierten und Vizepräsidenten der Konferenz, Brand. Brand sieht das Problem in der Neubildung und Verwendung des Kapitals. Bor allen Dingen dürfen nach seiner Ansicht die Regierungen nur noch produktive Ausgaben machen. Nach Brand erhielt der belgische Ministerpräsident de la Croix das Wort. Seine Ausführungen waren von dem Grundgedanken beherrscht, daß die finanzielle Kon­solidierung nicht ohne weiteres durch Steuern erreicht werden könnte. Er sprach sich gegen eine Vermögens­abgabe aus, weil sie den Steuerpflichtigen zwinge, Schulden zu machen. Nach de la Croix erhielt der Führer 5er englischen Delegation Lord Chalmers das Wort. Er betonte, der richtigste Weg für die Reorganisation der Finanzen fei die Einschränkung der Ansgabsn eh «erseits n»d die Vermehrung der Einnahmen an- Hererseits.

Eine zweite Konferenz in Brüffel?

>* ®enf, 28. September. (S. C.) Havas ver­breitete gestern einen Sitnationsbericht über Brüsiel, in Sem es heißt, daß die Mitglieder der Aborduunge« in Brüssel schon jetzt dem Plan einer zweiten Brtts- ieler Konferenz näher treten. Es sei wünschenswert, nach der Regelung der finanziellen Lage der enro- päischen Länder in Brüsiel zunächst die Wiedergut- maSnngskonfereuz in Genf znsammentrete, bevor die Brüsseler Verhandlungen z« konkreten Ergebnisse« sich­ren könnten. _ _, _

w Genf, 28. September. (S. C.l Das PariserJour­nal" meldet aus Brüssel, datz die Vorsitzendeu der fran­zösischen und der deutschen Delegation Mmttag früh eine einstündige Sonderbesprechung hatten. Die fran­zösische Delegation glaube, daß die Verhandlungen in Brüssel vorzeitig durch eine Bertagnng z« Ende gehen würden. DerTemps" meldet, daß die Deutschen ihre Leistungsfähigkeit nur angeben, wenn sie die Höhe der alliierten Forderungen kennen. .Dieses -euMeVer- langen ist nach englischer und italienischer Auffassung berechtigt^ ^ September. (S.C.) Das »Pariser Journal" meldet aus Brüssel, die Deutsche» lmben bei den Besprechungen mit den franzäsi »eu Delegierten auf die normale Belastung des deutschen ^ durch die 3aMung für die alliierten UeberwachullE komulisstone» und die Besatzuiig hingenneseu. Die ÄVÄVÄ ^^Brtt^ E^ellem^^"^. SQ In dem Pro- gramm der Konferenz ist wieder eine Aercherung einge« treten. Die Diskussion über Gelb- und Wechselkurse ist verschoben warben. Morgen werde« die «och auSste-

Henden Nationen ihre -.vniutiabertCDte vorlegen. Dem­nach wird morgen Staatssekretär Bergemann für Deutschland das Wort nehmen.

Broun über hie AKSUgsiMschasi

Berlin, 28. September. lEig. Drabtn.) Au» bem niederrheinischen Parteitag der Sozialdemokratischen Partei, der in diesen Tagen in Düsseldorf abgehalten wird, hielt gestern der prerlßische Ministerpräsident Braun eine bemerkenswerte Rede. Er wies einleitend daraus hin, daß das deutsche Volk sich die Hoffuung auf bessere Zeiten von niemand nehmen lasse. Die Volks- stimmung sei heute eine andere als am 8. Juni. Die Sozialdemokratische Partei habe heute nicht den Wunsch, in die Reichsregierung einzutreten. Das Reich gehe zweifellos noch trüberen Zeiten entgegen. In Zlrbei- terkreisen hoffe man, daß durch die Zwangswirtschaft nicht genügend auf die Preise eingewirkt werden könne. Der Minister sprach seine Ansicht, Sie allerdings, wie er sagte, ketzerisch sein möge, dahin ans, daß die Zwangs­wirtschaft. so wie sie heute sei, keineswegs den Abbau herbeiführen werde. Die Zwangswirtschaft sei der Schrittmacher für alle wucherischen Preistreibereien. Es habe sich gezeigt, daß die Zwangswirtschaft anf die Dauer sich nicht halten lasse. Die Dinge lägen so, daß in der Tat Tausende von Beamten bei den Zwangs- wirtschaftsgesellschgftkn beschäftig' seien, ohne das Posi­tives geleistet würde. Unter diesen Gesellschaften leidet die Vcvölkcruug am meisten. Das müsse einmal ehr­lich ausgesprochen werden. Man habe diese Gescllschas- tcn zum Teil aufgelöst. Aber man setzte an ihre Stelle die Abbau- und Abwickelungsstellen. Man verlange, daß diele Gefettstoastcu ihre eigene Er'istenzberechtigung Nachweisen. Das würden sie wahrscheinlich nicht tun.

Was sei nun zur Besserung zu tun? Man müsse Preise fefHebcn und jedes Neberichreiten dieser Preise mit nncrbitiHtScn Strafen belegen. Man müsse den Preistreiber ins Zuchthaus stecke». Man würde dann sehen, daß es besser würde. Der Glaube, daß die höhe­ren gähne die Preissteigerrmgen bewirkten, sei ein Irr­tum. Es Wüste die Zlufgabe des Reiches sein, die hohen Preise für die Rohstoffe herabzudtzücken. Das könne UM durch die Sosialtsicruno er Betriebe geschehen. Die Erzeuger von Kohlen und C en hätten heute eine voll­ständige Mom polstelkung. -Ss fe verläßlich für die

ve^V«.-i«iru^4kc»'. c-a» w ritinnt Der Preise

Ilse einsent. Auch Sie Arbeitslosigkeit kann

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nur auf diese Weise bekämpft werden.Ich bemühe mich schon", so fuhr der Ministerpräsident fort,fast Jahr und Tag, die großen Trnppen-Uebungsplätze zu bebauen. Die militärischen Kreise aber sitzen auf die­sen Truppen-Nebungsplätzcn so fest wie die Henne auf ihren Eiern, Aehnlich liegt es mit den Kasernen, überall sitzen die Beamten herum, die an diesen Din­gen festhalten, die sie verwalten und abwickeln, weil sie sonst nichts zum Verwalten hätten. Ich selbst habe mit Hilfe der Baltikumtruppen das Lockstedter Lager nm- pflügen lassen, und heute schon wird wieder mit einer militärischen Diktatnr von dieser Stelle gespielt. Das kann nur verhindert werden, wenn man nur den Krei­sen Waffen läßt, die dazu behördlich ermächtigt sind. Wenn es zur» Bürgerkriege konmrt, so würde die En- tende der hohnlachende Erbe sein. Die Franzosen wün­schen nichts sehnlicher, als daß Deutschland bolschewistisch wird. Das Bild, das die gesamte politische Lage dcn-bie- tet, ist überaus trostlos.

Eine Rede Noskes.

** Bremerhave», 28. September. Der Oberprüsi- dent der Provinz Hannover, Noske. stattete den Unter­weserorten einen Besuch ab. Er hielt dabei vor seinen Parteifreunden eine Rede, in der er erklärte, daß bis jetzt für die Mehrheitssozialisten kein Anlaß vorläge, in die jetzige rein bürgerliche RegieArng einzutreten. Der Oberpräfident wies sodann auf die Bedrückung durch die Feinde hin und erklärte, wenn alle Forderun­gen, die uns unsere Feinde auferlegt haben, durchge­führt werden sollen. baun müsse jeder Familienvater im Jahre 4050 Mark Steuern aufbringen. Das fei un­möglich.

Der Kampf um die Kartoffelpreise.

Ein Ultimatum der Eisenbahner.

♦f Köln, 28. September. (T. U.) In einer Voll­versammlung der Beamtenausschüsse und Betriebsräte des gesamten Riederrheins wurde an das Reichswtrt- schaftsamt und Neichsverkebrsamt die Aufforde­rung gerichtet, Maßnahmen gegen bie Steigerung der Kartoffelpresse z« ergreifen. Sonst würde die Beamten- und die Arbeiterschaft zur Selbsthilfe greifen und die allerschärfsten Mittel zur Anwendung bringen. AlS Stichtag für die RegierungseEvung wurde der 1. Ok­tober festgesetzt. Ferner wird vom Reichskabmett ein sofortiger allgemeiner Preisavban verlangt, andernfalls die Eisenbahner-Gewerkschaften eine wesentliche weitere Zulage verlangen müßten. Eine achtgliedrige Kommti- fton wird sofort das weitere in die Wege leiten.

Die bayrische Einwohnerwehr.

w» Genf, 28. September. (T. 1t) DieHumanitee" verwahrt sich dagegen, daß in der -cutschen .Presse be­hauptet wird, sie habe erklärt, daß die französische Re- rtterung sich der Aufrechterhaltung der Eimvohnerwehr in Bayern nicht widersetze. Das Blatt stellt fest, daß es sich niemals ht diesem Sinne geäußert tzrbe und nennt die gegenteilige Behauptung eine Fälschung der »Bayerischen StaatSzeitung", die offenbar dazu be* stimmt sei, die Autorität der Pegiernna gegenüber dA baoeriftben MmurrMstmr an Ctdrfm Im üb'stae.» babe

dieHumanitee" lediglich festgestent, daß von bayeri- ' 'cher Seite die größten Anstrengungen gemacht würden, um von Frankreich die Erlaubnis zum weiteren Beste­hen der Einwohnerwehr zu erhalten.

Frankreich und Ban«».

X Paris, 28. September. lD. A) DerEclair" alanbt, auf Grund einer Unterredung eines seiner Mitarbeirer mit dem Ministerpräsidenten und Mini­ster des Aeutzern Lengues mitteilen zu dürfen, daß die­ser zwar befriedigende Beziehungen Frankreichs zu Bauern als wünschenswert betrachte, int übrigen aber an keinerlei Einmischung in die inneren Angelegenhei­ten Deutschlands denke und weder di^ Annäherung noch die Entfremdung zwischen Berlin und München irgendwie zu begünstigen beabsichtige.

Polnische KampforsmifaNon in Schlesien.

Die deutsche Note vom 18. September über die pol­nische Kampforganisation enthielt bereits den Plan un­wichtige Dokumente über diese Angelegenheit. DieD. Allg. Zig." ist in der Lage, noch einige Einzelheiten dazu nachzutragen. So besteht z. B. zwischen dem pi' "" Oberkommando, dem Landesverteidigungskommändo in Sosnowice und den einzelnen Unterkommandos ein regelmäßiger Kurierdienst. In jeder zweiten Woche werden die Führer versammelt und haben dann die ih­nen erteilten Befehle an die Abschnittskommanbanten weiter zu geben. Es finden auch regelmäßig Schietz- und Marmübungen statt. Großen Wert legt man auf die Neugründung von Sportvereinen. Auch sonst wer­den unter harmlosen Namen, wie z. B. dem eines Ver­eins der Selbsthilfe ehemaliger oberschlesischer Kriegs­gefangener neue Vereine gegründet, die im Falle einer neuen polnischen Unternehmung als bewaffnete Org»- nisaiionen einzugreifen bestimmt sind. Auch weibliche Organisationen bestehen, bereit Mitglieder im Sanitäts- nud Kurierdienst verwandt werden. Ein besonderes Referat des Oberkommandos beschäftigt sich mit dem Trausport von Gewehren nach Oberschlesien. In allen Bezirken befinden sich polnische Spionage-Organe, die es verstanden haben, auch beim Verein Heimatstreuer Oberschlesier, vereinzelten Polizeistellen und sogar beim deutschen PlesbiSzitkomminariat Eingang zu finden.

In jedem Bezirk ist für Slaitationszwecke ein besonde- i&WlT "------- -

Wert orälMtsieN ist «nm man Won daraus ersehen, das? Versammlungen nach ganz genau spezialisierten

Plänen gesprengt werSen.

Die Äntonomie für Oberschlesien.

Senf, 28. September. (S. DerSfempS* meldet, daß der Botschafterrat zu der Entschließung der deutschen Reich sregiernng. Oberschlesien im Namen des deutschen Reiches volle Autonomie zu gewähren, Stellung genommen bat. Der Botschasterrat erachtet diesen Beschluß für inopportun, solange die deutsche Staatshoheit in Oberschlesien tatsächlich ruht.

Frankreichs Ziele in Oberschlesien.

** Rom, 28. September. (B. T.l Unter dem Titel Französische Uebergriffe in Oberschlesien" verösseM- licht dieIdea Nationale" ein Telegramm ihres Ber­liner Vertreters, Professors Dr. Sergio A. Gradenigo. Dieser erfährt aus erster Quelle, daß England dem Botschafterrat in Paris den Borschlag unterbreitet hat, die oberschlesischen Garnisonen sollten gleichmäßig aus Franzosen, Engländern und Italienern bestehen. Frankreich habe abgelehnt, da es nur französische Trup­pen in Oberschlesien verwendet wissen wolle. Die von Frankreich verfolgten Ziele, sagt die Zeitung, erfahren dadurch eine neue Bestätigung.

Der Krieg im Osten.

w Riga, 28. September. Aus Moskau wird ge­meldet, in -er letzten Sitzung des SowjetkongresieS in Moskau wurde beschlossen, die Frage OstgalizienS unter Anerkennung der Unabhängigkeit der Ukraine zu ver­schieben. Die polnische Regierung wird aufgeforbert, auf die gegenwärtigen russischen FriedenSbedingungen zu antworten. Sollte die polnische Antwort ablehnend sein, so sei ein Winterfeldzug unvermeidlich. Neue An­träge der Friedensdelegation in Riga liegen nicht vor. Beide Teile haben die bisher gestellten Bedingungen gegenseitig für unannehmbar erklärt.

Litauischer Protest gegen die polnischen Machtselüsie

** Kowno, 28. September. Ant dem Marktplatz in Kowno fand gestern eine von vielen Tausenden be­suchte Versammlung statt, die Protest erhob gegen 'ic Bedrückung der litauischen Freiheit und Unabhängig­keit durch den polnischen Inwertalismus. Alle Arbei­ter der Erde roerden aufgefordert, die Litauer in ihrem heiligsten Eristenzkampf gegen polnische Machtgelüste zu unterstützen.

Ultimatum Poleus an- Rußlmtd.

** Riga, 28. September. lS. Eck Nach einem Tele­gramm gerLondoner Morningpost" aus Riga haben die Polen den Bolschewisten ein Ultimatum zur An- nähme der Forderung bis Freitag übermittelt.

Groduo von den Polea wieder geräumt.

Kopenhagen, 28. September. (S. C.) Laut BerlingSke Tidenöc" meldet das litauische Pressebüro am Montag früh: Die Polen haben Grodno, das sie am 26. mittags besetzt hatten, am Abend deS 26. wieder ge­räumt. Groduo liegt unter schwerstem Artilleriefeuer.

Die polnisch-tschechischen Berhandlunae« abgebrochen.

** Danzia, 88 September. Die Perbandiungen tr