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Momtag, den 4. Oktober
Zofe
10580
Die Brüsseler Konferenz.
Die Frage des intsrnattonaleu Kredits.
Die Finanzkonfereuz hat mit der Erörterung der i^-rage des internatiouaje» .Kredits begonnen. Der IransöftMe Vizepräsident Cellier gab eine citfammen= iassende sachliche Darlegung der Fragen, mit denen die Konferenz sich beschäfiigeu müsse und behandelte nacheinander den Umfang des Kreditbedarfs, die Schwie- kigkeiten der Kreditvperationen und die Heilmittel für diese Krisis. Sodann ahta er auf verschiedene Vorschläge zur Behebung der Krisis durch Inanspruchnahme der Solidarität der Völker ein und lenkte die Aufmerksamkeit der Konferenz auf eine Reihe von Vorschlägen, die ihm geeignet erscheinen, die Finanzoperationen zu erleichtern. Schließlich erklärte er, der Völkerbund scheine ihm geeignet, die Bestrebungen zu überwachen, die mehr Durchsichtigkeit und mehr Anstand in die internationalen Finanzoperationen zu bringen suchten. Die Konferenz kann sich vorstellen, daß ihre umfängliche Aufgabe nicht in ihrer ersten Tagung zu erschöpfen wäre, und den Wunsch ausdrücken, daß die Prüfung gewisser Punkte fortgesetzt werde.
In der Diskussion, die sich an den Bortrag des französischen Vizepräsidenten Cellier animloß, sprach der belgische Ministerpräsident de la Croix über feine Vor- ichläge, eine internationale Bank zu gründen, die durch die Ausgabe nun Obligationen die Mittel für den Wiederaufbau schaffen sollte. Für die französische Delegation sprach Cheyosou. Sein Bericht ist insoweit bemerkenswert, als er die eigenen Anstrengungen Frankreichs hervorhebt, die für den Wiederaufbau der zerstörten Gebiete getan wurden. seien hierfür 21 Milliarden ausgeworfen. An sich bietet die französische Fi- nauzlage gegenüber Deutschland ein günstigeres Bild .insofern, als im laufenden Jahre sich die Ausgaben in bedeutend engeren Grenzen hielten und Frankreich sy- gar einen Teil seiner Auslandsschuld decken konnte. Für die italienische Delegation sprach Senator Ferrari. Hier ist die finanz- und wtrtschaftspolitische Lage als ernst zu bezeichnen, die heute durch die wirtschaftlichen und sozialen Kämpfe noch verstärkt wird. Schließlich sprachen Vertreter der griechischen, litauischen und chinesischen Delegation. - .^^
** Verliu, 2. Oktober. lEig. Drahtn.) Aus Brüssel wird gemeldet: In dein Bericht des brasilianischen Delegierten Dr. Varbosa Karuei'^.o»' ^Mus lsty? Okj^M ÄrsWen -<i«L «üh.»X «pfamc Menge von Rohstoffen besitze. Man entdecke immer neue Quellen des Reichtums, wie z. B. Reiskulturen, Gefricr- fleisch-Erport, Kattunfabriken: ferner tue man alles für die Ausbeutung der Schätze an Petroleum, Kupfer, Eisen und Koklen, die Brasilien habe. Auch sind noch große Gebiete durch Bewässerung fruchtbar zu mattiert. Auch Brasilien mache eine Teuerung durch und leide unter den Folgen der Abnahme des Seeverkehrs im Kriege. Die Finanzmaßregeln der Regierung betreffen neue direkte und indirekte Steuern, Goldausfuhrverbot, das Projekt eines Versicherungsmonopols und starke Bankkontrolle. Die in Brasilien existierende Inflation sei nicht beunruhigend.
o-* Rotterdam, 2. Oktober. Die „Times" befürchten, daß die Ergebnisse der Konferenz von Brüssel null sein werden. Bei einem solchen Mißlingen der Konferenz würde die Verwirklichung internationaler Anleihen noch schwerer sein. Frankreichs Politik in Brüssel könne von der öffentlichen Meinung Englands nicht unbedingt gutgeheitzen werden.
Der Vorschlag de la Croix'.
** Berlin, 2. Oktober. lEig. Drahtn.) Aus Brüssel wird dem „L. A." von seinem Sonderberichterstatter gemeldet: De la Croix ging in seinem Programm über das von ibm vorgeschlagene Krcditinstitnt auf internationaler Basis von den fast von allen Rednern vorgebrachten Gedankengängen der europäischen Notlage aus. Er entwickelte dann, daß es kein Land gäbe, das doch nicht geivisse Reichtümer an Rohstoffen und Erzeugnissen besitze. De la Croix denkt sich nun eine Art internationaler Anstanschvank. Ein Staat könnte z. B. gegen Verpfändung eines Teiles seiner zukünftigen Ernte landwirtschaftliche Maschinen beziehen. Das Institut würde den internationalen Verkehr kontrollieren und organisieren. Die Kredite des Instituts würden also auf sicheren Unterlagen stehen.
Die Idee des Instituts hat also eine Politik des einige« Europas zur Voraussetzung. Welcher Staat würde seine letzten Werte einer internationalen Kontrolle überlassen, wenn er nicht die Garantie hätte daß dieß' Kontrolle in unparteiischem Sinne auS- geübt würde? Diese Garantie ist aber keineswegs vorhanden. Statt Reibungen zu vermeiden würden sie vermehrt. Außerdem stehen sehr fatale Möglühkeiten in Verbindung mit diesem Proiekt, das wenig Aussicht bietet, aus dem Ralmieu akademischer Erörterungen hcranSzutrKeu. Im übrigen ist ein naheliegender Ausweg zu gehen, der bereits vielfach besänntten worden ist, so z. B. in dem deutsch-hollandisihen Abkommen, allerdings ohne internationale Kontrolle, die, wie schon bemerkt, bei der derzeitigen europäischen Konstellation anch noch sehr einseitig sein würde.
Allgemeine ZmaugSauleihe.
w Basel, 3. Oktober. lT. U.) Nach einer Meldung I des Brüsseler „Soir" haben England, und Frankreich ■ sich in Brüssel für die Aufnahme einer allgemeinen Wvangöanleihe ausgesprochen. Die deutsche Anregung, einer internationalen Anleihe an Deutschland näher zu I trete*, wurde für die »rüffelet Konferenz abgelehnt.
Die Dauer der Brüffeler Konfereuz.
Köln, 2. Oktober. (S. C.) Nach einer Meldung des Brüsseler ,Goir" haben die Engländer für den am Sonnabend 11 Okiober, nach London fahrenden Dampfer „Bietoria" Plätze belegen lassen. Die '-chluß- sitzung würde demnach spätestens am 10. Okiober stin. x Genf, 2. Okiober. (S. C.) Nach einem „Temns"- Bericht aus Brüssel bat der Generalsekretär des Völkerbundes die Einreibung der Akten über die SZrüsie- ler Verhandlungen in das Archio des Völkerbundes angeordnet. Der Generalsekretär erklärte ferner einem „Temvs"-Vertreter. daß der Völkerbund auch in seiner benorftehenden Sauptsiyung sich mit der Frage der Zulassung Deutschlands zum Völkerbund besassen würde.
Die Frage internationaler Kredite.
** Berlin, 2. Oktober (S. C.) Die Basler Na- tionalzeiiung" erfährt aus deutschen amtlichen Kreisen, daß man in Berlin keine Hoffnung mehr habe hinsichtlich der interuatisnale« Kredite. Die Haltung der amerikanischen Delegierten in Brüssel zeigt mehr denn je Zurückhaltung und verrät keine Neigung, große Anleihen zu gewähren.
Der Metzer Kricgsrat.
w Gens, 2. Oktober. (S. C.) „Matiu" und „Journal des Debats" dementieren die Nachricht einer deutschen Quelle, wonach in Metz unter Fachs Vorsitz ein Kriegsrat stattgesimden habe, worin Fach die Besetzung des NuhrrevierS gefordert habe. An der Meldung sei kein wahres Wort. Fach sei seit acht Wochen überhaupt nicht in Metz geweKn.
LSerschlesien.
Verstärkung der Besatznugstruppe«.
x Basel, 2. Oktober. lT. U.) Dem „Genser Journal" zufolge bat der BotschafterrFt sich für die Verstärkung der alliierten Besatzungsarmee in Oberschlesien für die Dauer der Abstim.tz'.ttig ausgesprochen, um die Freiheit der ASsiimalung zu sichern. Der Beschluß sei erfolgt in Erledigung der letzten Note Deutschlands für Oberschlesien.
Der Schade« des Polenaufsiavdes.
»* Bcnihen, 2. Oktober. lT. U.) Soviel wie hier bekannt geworden ist, erreichen die von den Gemeinden zusaurmengesrellten Sckidep rsatznnfprüche aus Anlaß des PolenäufitandeS im A" ist die Höhe von mehr als iiW Millionen. L^-?uuerl^ ^■criiuuimic ^rycyeni, outsie der Gesayits-chadeo mehr als 200 Millionen Mark erreichen.
Die Polen gege« Korfaaty.
Aus Beuthen wird berichtet, die polnischen Ple- biszitarbeiter laufen weiter gegen Korfant» Sturm. In einer Versammltmg in Kattowitz protestierten sie energisch gegen die Anschläge auf ihren Bund. Sie erflärett jetzt öffentlich, die Lügenhaftigkeit, Verleumdung, Hin- terlistigkeit und Bestechlichkeit des Herrn Korfanto ver- möchtcir nicht stire Organisation zu sprengen. Ein neues Flugblatt wendet sich an die Zivil- und Kriegsinvaliden, Witwen und Waisen mit folgenden Worten: Könnt Ihr noch Bertranen haben, daß Ihr Eure Renten und Unterstützungen erhalten werdet, wenn die Zukunft des oberschlesischett Volkes in den Händen derjenigen ist, die das Recht nnd die Freiheit mit Füßen treten? Oeftnet die Augen und überzeugt Euch, daß die polnische Schlachtä nur zum Schein mit Euch liebäugelt."
Streife im Berliner Zeitungsgewerbe.
w Berlin, 2. Oktober. lT. U.) In der von der Arbeitsgemeinschaft freier Angestelltenverbünde einbe- rufenen Versammlung der Angestellten des Berliner Zeitungsgewerbes ist gestern abend der Streik beschlossen worden, der heute früh acht Uhr begiunen soll. Die ^Ibftimmuna hat eine Dreiviertel-MÄrheit für den Streik ergeben. Die Angestellten des „Lokalanzeigers" traten bereits während der Nacht tn den Streik, sodatz die Morgenausgabe nicht mehr verbreitet werden konnte. Der Gewerkschaftsbund der Angestellten und der Gewerkschaftsbund der kmrfmännischcn Angestellten im Zeitnngsgewerbe Großberlin beschlossen, vorläufig keine Streikparole auszugeben, weil die Verhandlungen mit den Arbeitgebern noch nicht abgeschlossen sind.
e* Berlin, 2. Oktober. lB. T.) Die Arbeitgeber- verbände für das Berliner Zeituilgsgewerbe veröffentlichen die nachfolgende Erklärung: Die sofortige Arbeitsniederlegung ohne Not steht im scharfen Widerspruch zu dem Gedanken, dem auch das Betriebsrätegesetz seine Entstehung verdankt: vor dem Eintritt in Arbeitskämpfe, um das Gewerbe vor Erschütterungen zu bewahren, alle Möglichkeiten der Verständiguug zu erschöpfen. Das wäre geschehen, wenn die Organtsattonen den Schlich- tmlgsausschuß angerusen hätten.
x- Berlin, 2. Oktober. lKr.-Z.) Die Zahl der im Ansstanöe befindlichen kausmärmischen Zetttingsange- stellten wurde heute vormittag auf etwa 1800 geschützt. Besonders stark sind darunter die Angestellten der drei ZeituugSbetriebc Masse, UHüeiit und Schert vertreten. Die ZetttrngsauStrüneriunett haben sich dem Streik angeschlossen. Die techllischen und gewerblichen Angestellten arbeiten weiter, haben sich aber verpflichtet, keinerlei Funktionen zu übernehmen, die als Streikbrecher- arbeit angesehen werden könnten. Nach einer Mitteilung der Streikleitung haben der Verlag des „Vor- würts", der „Freiheit" und der „Roten Fabne" die Forderungen bereits erfüllt und mehrere nkchtsoziali- stische aeihutasbetriebe um Verhandlungen rmchaesucht. Die Streikleitung beabsichtigt, vorlänfia nicht den zuständigen Schlichtnngsausschub anzurufen, sondern hofft, selbst einen für die Maestellten aünsttaeu gang der Bewemma zu erreichen.
Anverung Des Hernfprekygeouyre.»«»,».
'- München. 2. Oktober. (T. 11.) Das Posttr, nifterütm arbeitet, wie ein Vertreter des Handel Ministeriums im Staatshaushalt mitgeteilt hat, et ■ Aenderung des Fernsprechgebührentarifs aus. D Vorlage wird auf snlqendcn Siichtlinten aufgebaut we den: 1. Eine feste Summe für den Anschluß: L eine f staffelte Summe für die Zahl der geführten Gespräü Um die Zahl der Gespräche bei jedem Teleobonteiluc mer zu ermitteln, werden die Telephonanschlüffe w einem Zählapparat ausgestattet werden. Der Gese: entwurf ist frühestens Mitte 1921 zu erwarten. In -i- sem Zusammenhang wird auch der einmalige Telephon- Seitrag von 1000 Mark eine Nachprüfung erfahren.
Das englisch-russische Abkommen.
„Daily Heralb" meldet, daß sich die Vertreter Groß bntanntens und Sowjetrußlairds bereits über folgend Punkte des britisch-russischen Handelsabkonnnens aeet- ntgt haben sollen: L Waren jeder slrt mit ÄusncMt von Kriegsmunttwn können nach Rußland ein- uno ausgettthrt werden, 2. die Schiffahrt zwischen beiden Ländern fällt unter das allgemeine internationale G- setz, 3. jeder Staat kann nach dem Gebiet des andere i vandelsagenten schicken, die alle Vorrechte genieße die gewöhnlich Konsuln zugebilliat werden, 4. die vr - tische Regierung siebt von jeder Beschlammhme m ■ Waren ab, die Sowjetrutzland oder russischen Unters neu gehören, 6. die Frage der Schulden der zartstischc • Regierung wird der Friedenskonferenz vorbehalten, beide Parteien können das dlbkommen mit sechsmon^ tiger Frist ktindigen. Die russische Delegation hat bereits große Ankäufe von Webwaren und Maschinen b werkstelligt. Die erste Bezahlung, die in Gold geschie! wurde bereits bei einer Bank in Reval deponiert. Dt^ ses Gold wird in England zum Marktwert (migefäl r 20 Prozent über dem Nomnmlwert) angenommen we - den nach Abzug der Transport- und Berstcherungo- kosten. . /' .;^
Die Friebensasssichte« in Riga. '^— •
Aus Riga wird gemeldet: Die Friedensanssichtc > sind wieder geschwächt. Die Friedensbedinyungeu I- fes, die angeblich das Selbstbestimmungsrecht der Bc- - ker anerkennen, dabei aber eine Volksabstimmilug tu r
in
vorn
die §i mö zu
rufen gro e
Verwunderung hervor.
Die oolnischen Waffenftillstaobiöbediugnnge«.
** Warschan, 2. Oktober. In der gestrigen geheim- n Sitzung der polnischen Frieöensdelegatton in Rir: wurde beschlossen, den Waffenstillstand mit Rußland a r folgender Grundlage zu unterzeichnen: Rußland erkennt ohne Vorbehalt und ohne Einschränkung die Unabhä - gigkett und Souveränität Polens an und verpflichtet si . sich nicht in die inneren Angelegenheiten der polnisch- : Remtblik zu mischen: dafür erkennt Polen die Una - Hängigkeit der Ukraine und Weißrußlands an und c klärt sich bereit, einer Volksabstimmung in Ostgalizi, u zuzustimmen.
Inzwischen wurde in Suwalki zwischen den poln:- schen nnd litarlischen Unterhändlern ein vorlänfia r Waffeustillstand abgeschlosien. Danach hat jede seindli • Handlung zwischen den beiderseitigen Truppen während der Dauer der beiderseittgen Verhandlungen zu unterbleiben.
Die Kämpfe an der Ostfront.
•* Kopenhagen, 2. Oktober. Nach hier einaeganee- nen Meldungen ist das russische Hauptguartker von Minsk nach Smolensk zuriickvcrlegt ivorden. Mft' f ist augenblicklich der Brennpunkt eines russische« Gegenangriffs. Pinsk ist von den Polen etnaemmtm it worden. Der Armeestab des Generals Krajeski um- V mit 3000 Mann gefangen genommen. Im Sitden st . General Wrangel seinen Vormarsch nördlich vo Alexattdrowsk erfolgreich fort. Die Wrangelsch Kriegsschiffe bombardiere« Odesia.
Spaltung der italienischen Sozial-enukra
** Berlin, 2. Oktober. (Eig. Drahtn.) Die geg. wärttg in Mailand tagende Parteileitung der oftiz- - len Sozialdemokratie hat über die Frage zu entscheid ob dem Parteitag die Reinigung der Partei von ^ n gemäßigteren Elementen oder eine eiuheitliche Tr •< n«ug empfohlen werden soll. Serati und sein Anh: : hoffe, tue Parteieinheit zn retten, d. h. die gegenwärt :r Sozialdemokratische Partei geräuschlos in eine kom:. - nistische umzuwandeln. Im Vertrauen auf die $1 fit der Parteileitung hat diese Ginuwe versucht, die > mäßigten Führer von ihren Anbäugern zu trenn x In diesem Sinne genehmigte die Parteileitung ' s Moskauer Kongreßbeschlüsie, was natürlich nicht ai »< schließt, daß darüber hinaus sowohl in der Parteileitu-:g als auch auf dem Parteitaae die zerstörte Nick:: t recht bckounnt und auf der radikalen Trelmung "t Socialisten und Kommtrnisten bebarrt. Auf dem "P r« teitag wird allerdinas das Gewicht der Gewerkichat w schwer in die Wagschale fallen. Der Führer Araac a hat sich wieder als Reformist bekannt und diese T denz als diejenige bezeichnet, die den Fordeningen ? 3 Proletariats am meisten entspricht. ES könnte sich her auf dem Parteitag ereignen, daß «kcht die Ref r» miste«, sondern die Kommunisten an8 der Partei ai > geschloffen werden, eine Trennung, die den UalienisL t Rechtsver^- issen entsprechen wurde.
Italien und die Heine Entente.
i •* Berlin, 2. Oktober. lEig. Drahtn.) Eine "
I vesche des .Messagnero" stellt den Mißerfolg SÄ s