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Mittwoch den 6. Oktober

flizeigenpreis fir die eieipdMge Zeile '« Plg auswärts W Pfg.

1920

MWMMM in VW.

w Brüssel, 5. Oktober. (T. u.) Der gestrige Konferenztag war den Arbeitskommissionen gewidmet. Es tagten sowohl die Kommissionen für die Geld- und die Wechselfrage als anch der Arbeitsansschutz für die staatlichen Finanzen. Die Verhandlungen sind auf An­ordnung des Präsidenten der Konferenz streng geheim. Soweit aber bis jetzt zu erkennen ist, dürfte der Kom­mission für die internationalen Kredite eine große Be­deutung zukommen. Deutscherseits wird der Gedanke vertreten, daß es sicher dem amerikanischen Kapital mög­lich sei, Westeuropa und Deutschland zu sauiere«, worauf dann die wiederhergestellten Wirtschaftskräfte Deutsch­lands für den Wiederaufbau des Ostens, besonders Rnß- i lauds, verwendet werden könnten.

»-» Berlin, 5. Oktober. (Eig. Drahtn.) Aus Brüs­sel wird öeuL. Ä." gemeldet: Die Hauptarbeit der ge­genwärtigen Kommissionsberatungen liegt bei den Un- terkommissiouen. Fn drei von diesen vier Unterkom- missionen ist Deutschland bekanntlich vertreten. Autzer- dem ist eine Kommission gebildet worden, um etnen zu­sammenfassenden Bericht über die Finanzverträge der einzelnen Staaten zu geben. Diese Kommission setzt sich aus fünf Sachverstäüdigen zusammen: Gianni fJta- Iten), Hetz (Vereinigte Staatenl. Volkmar (Norwegen), West (Frankreich) und dem Münchener Professor Lotz (Deutschland).

In den letzten Tagen haben beachtenswerte Pri- vatbesprechunge« ftattgefunben, auch zwisioen den frau- zösischen und den deutschen Delegierten. Doch soll man sich keinen übertriebenen Vorstellungen darüber hinge- ben, was hinter den Kulissen der Konserenz geichieht. Der private Charakter dieser Unterredmrgen wird stets betont, und wenn auch manche falsche Ausfassung berich­tigt werden kann, so ist der Weg bis zur vollen Aus­wirkung doch noch recht wett. Die in der internationalen Presse angedeutete Unterredung des Staatssekretärs Bergmann mit der englischen Delegation kaun schon deshalb nicht ftattgefunben haben, da Staatssekretär Bergmann erst gestern morgen aus Paris zurückgekehrt tft und noch keinerlei Besuch gemacht hat. Es gibt eben keine Sensationen in Brüssel.

Der Ausschuß der Finanzkonsereuz für den inter­nationalen Handel hat eine Entschließung für Handels­freiheit fast einstimmig angenommen. . t

Die Finanzkonferenz wird am M' . w.ch wwderzu cmer b*«rtim«t-*iwiug~WjnmuientTc:et<. ^ts^urvet- ten der Ausschüsse für öffentliche Finanzen, Wechsel und internationalen Handel sollen bereits weit uorgefcbritten sein. Eine ermächtigte Persönlichkeit bestätigte, daß die Formeln, die die drei Ausschüsse aufstellen würden, theo­retischen Charakter haben und in keiner Weise d:e Ur­heber verpflichten würden. _ .

Die Agentur Havas glaubt zu wissen, daß man den Völkerbund um eine Intervention bei den Regierungen zwecks Abbaues der Rüstungeu gebeten habe. In dieser Angelegenheit werde in dem Ausschutz unter dem Vor­sitz des französischen Delegierten Cellier noch verhandelt, so datz man greifbare Ergebnisse erwarten durfte. D:e Notwendigkeit der Schaffung eines staud:gen internatto- «alen Fiuanzorgantsmus sei von der Konserenz an- ?Lt worden, und man'suche jetzt nach ModalitAen dieses Organismus. Es sei sehr wahrschemUch, Satz diele der Einrichtung des internationalen Arbecksbu­reaus entsprechen werden, wie es in Genf tage.^

Ergänzung des deutschen Berichts.

** Geuf, 5. Oktober. (S. C.) Havas meldete am Montag aus Brüssel, die Finanzkommission hat k>:e deut­schen Vertreter um eine Ergänzung bestimmter Erkla- Tungen in ihrem letzten Bericht ersucht, der von der deut­schen Wirtschaftslage handelt. Vertreter der Entente- Immission in Berlin sind in Brüssel emgetroffen, um au einer Besprechung über bte deutsche Finanzlage tei[=

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MineriniciL $^ Denkschrift der Reichsbank.

»-» Berlin, 5. Oktober. (S. C.) Wie wir zuverläs- sia erfahren, hat die Reichsbank im Zusammenhang mit einer Sanierung der Reichsfinanzen in der Frage einer Währungsreform dem Reichssinanzmimster eine ver­trauliche Denkschrift überreicht. Sie kommt zu dem Schluß, daß zurzeit an eine Währungsreform nicht ge­dacht werden kann, solange die wrrtschaftlichen mrd finanziellen Verhältnisse Deutschlands ohue Kenntnis der alliierten Wiedergutmachungsforderungen und der etwaigen Beschlüsse von Genf völlig unklar sind.

Wirtschaftsverhandlungen mit Frankreich.

'3n der Pariser Meldung, die über eine bevorste­hende Neuausnahme der direkten deutsch-französischen Wirtschaftsverhandlungen berichtet, erfahrt das Berlmer Achtudr-Abendblatt" aus wohlunterrichteter neutraler Qiwlle daß :nan in Paris bereits vor längerer Zeit Sie Notwendig^ hat, die s. Z. in aller Stille uitterbrucgeitert Verhandlungen wieder aufzunehrnem Die Unterbreästmg war damals vornchmlrch auf die Ex- vortfraae mrückzilführen. Deutschland war nicht ge- ' ÄS ÄgfÄ

Frankreich bestand. Indessen mußten

neben worauf Frankreich bestano. vnoeucn uuibicn aber die französischen WiAschaftskreisc ei:^ auf eine Wiederaufnahme der wirtschaftl^

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werden, obwohl es nicht ausgcfchlossen ut, daß sie ihre Fortsetzung in Berlin finden werden.

Die, deutsch-französischen Handelsbeziehungen.

»* Genf, 5. Oktober. (S. C.)Journal des Te- batS" nieldei: Bei Empfang des deutschen Boncisaflers durch den MinifterprästSenten Levaues wurde die Frage der Wiederzulassung des freien Handels zwi­schen Deutschland und Frankreich beraiem Als erster Schritt ist die Wiedererrichtung von sieben deutschen Handelskousulaten in Frankreich anzu ehen^ die der Botschafter Mauer für Ende 1920 angekündigt hat.

Sie Wirkung des SpUA-Msmmens.

Der August hat, wie vorauszufehen war, eine Klar­heit über die Wirkung des Spaa-Abkommens noch nicht gebracht. Eins aber läßt sich jetzt schon mit Sicherheit fefifteU.cn: Sortenmäßig wird sich der Ausfall von 900 000 Tonnen hochwertiger Kohle in den nächsten Mo­naten wett schlimmer auswirken als mengenmäßig. In der gegenwärtigen Periode wirtschaftlicher: Druckes hat der von Monat zu Monat wachsende Grad der Beschäf- tigungslosigkeit einen entsprechend minderen Kohlenbe- darf der Industrie zur Folge. Die Industrie hat auch wohl noch Vorräte aus vergangenen Monaten und hilft sich jetzt mit Ersatzstoffen, mit Holz, Torf oder Roh­braunkohle bei mehr oder weniger eingeschränktem Be­trieb. Sortenmäßig jedoch wird der Ausfall von 900 000 To. guter Kohle für die Industrie, die bisher nur hochwertige Kohle gebrauchen konnte, bereits schon jetzt recht fühlbar, denn die hochwertige Kohle, die uns die Entente läßt, muß in erster glitte für Eisenbahn und Schiffahrt, sowie für die Gasanstalten und Clektrizitäts- werke verwendet werben. Doch zeigen sich auch hier schon deutlich Zeichen einer heranrückenden schweren Ge­fahr. So konnten der Eisenbahn nur mit Mühe ihre tatsächlichen Verbrauchsmengen zugeführt werben. Ge­genüber einem Soll von 1396 001 To. Kohlen konnte die Eisenbahn nur 1191000 To. k? »alten. Für die Schns- fahrt reichte die hochwertige Sorte Kohlen schon im August nicht mehr aus. Es liegen bereits zahlreiche Seefischöauwfer aus Mangel an Äunkerkohlen still. Die Belieferung der Gasanstalten h»: im August nur 75 bis 80 Proz. des nötigen Solls zu ragen. Das gleiche gilt auch für die Elektrizitätswerke Was die Industrie an­belangt, so muß darauf hinm lesen werden, daß mit dem sortenmäßlae-- Rückgang der Belieferung der Lndu^M- -------- "

Wgi gelten L zeugung_______ . , _

Frieden von Versailles geforderten Wiedergutmachung stark in Frage gestellt.

Feststellung der Folgen des Spaaer Kohkenabkommevs.

e* Stuttgart. 5. Oktober. (L. A.) Der Verband württembergischer Industrieller und die Vereinigung württembergischer Arbeitgeberverbünde erlassen eine Umfrage über Sie Wirkung des Kohlenabkommens von Spaa zur Stellunmmhme gegen anderslautende franzö­sische Pressebemerkungen. Als Material für die Ver­handlungen in Genf sei es dem Reichskommissar für die KohlenversorgunS von großer Wichtigkeit, die schäd- lichen Wirkungen des Spaaer Abkommens vom Mai auf die Brennstoffversorgmm der deutscher! Industrie festzustellen.

Das Aeberfchichlen-Abkommeu.

Billige Textil- und Schuhware« für die Bergleute.

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** Bochum, 5. Oktober. (T. U.) Bei der Erneue­rung des Neberschichten-Abkommens hat die Regierung die Lieferung von verbilligten Textil- und Schuhware:: an die Bergarbeiter zugesagt. Die bafür eingefeßtr Komnüssion hat unter Hinznziehnng von Sachverstand: gen in den verschiedenen Teilen des Reiches große Men­uett Schuhwerk sowie fertige Bekleidungs- und Wäsche­stücke gekauft. Es handelt sich dabei anch um Beklei­dungsstücke für die Familie und um Hauswäsche. D:e Preise sind um ein Drittel des Einkaufspreises, er­mäßigt. Die Berechtigung zum Bezüge der verbilligten Sachen ist an das Verfahren der vertragsmäßigen Ueberschickten geknüpft, die in einer Kaufkarte nwnatlich nachher bescheinigt werden.

Die Tarifvcrhaudluugcn.

Oberhanse», 5. Oktober. (T. U.) In einer Ver- trartensmännerversannnlung des alten Bergarbeitcrver- bandeS für den Bezirk Oberhausen-Vamborn ist zu den Tarifvcrhandluuqen tu Bergbau Stellung genormuen und betont morden, daß unter keinen UmchmSen die Lohnfrage auf die lange Bank geschoben werben dürfe. Sollten die Unternehmer im Ruhrrevier eine andere Schichtzeit einführen wollen, so würbe dem mit allen Mitteln entgegengetreten werden. Eine Entschließung in diesen: Sinne wurde einstimmig angenommen.

Der Preisabbau.

Berlin, 5. Oktober. (T. U.) Fn einer Be­sprechung, die am Sonnabend beim Reichövrandenten mit den: Vorstände des Allgeumiueu Deutschen Gewerk- schaftsbundes stattfand, wurde von der Regierung.die Erklärung abgegeben, daß sie m letzter Zeit mit Erfolg bemuhtgAvesensei, mit Hilfe des Zusammcnschlmses der Produktion einerseits und der Gewerkichaftsver- bünde der Arbeiterorganisationen auf der anderen ^eite die Preise der wichtigsten Perbrauchsgege«stände zu ver­billige«. So kam am 29. September zwischen den Führern der Landwirtschaft, des Handels und der Ar­beiterschaft eine Vereinbarung zustande, wonach ein Er­

zeugerpreis von 25 Mark für sen Zentner Kartoffel« tu keinem Falle überschritten, dort, wo es die örckichen Prvdukriouskoftcn gestatten, dieser Preis nach Möglich- keit gesenkt werben soll. Die Ernährnngsmininer der einzelnen Laudec sind vom Reichsernährungsminfttec ersucht worden, ihrerseits auf das Zustandekommen ör:- licher Vereinbarungen im Sinne des Abkommens von: 29. September mit allem Nachdruck hiustrwirken.

Der Kartoffelkrieg in Baden.

-e Mannheim, 5. Oktober. (T. R.) In der Rhein- pfalz hat die Bewegung der Arbeiierschafi zur Erlan­gung eines erschwinglichen Kartoffelpreist-- icharse For­me» angenommen. Es wurde in einer Versammlung in Neustadt beschlossen, der Regierung sofort ein Ulti­matum zu unterbreiten, nach welchem ein Einheitspreis von 20 Mark je Zentner für die ganze Pfalz verlangt wird. Die Ludwigshafener Betriebsräte forderten gestern bte Arbeiter aus, wegen der Kartoffelpreise zu demonstrieren. Große Arbeitermaffeu begaben sich darauf in geschlossenen Zügen in einer Gesamtstärke von 25 000 bis 30 000 Köpfen in die benachbarten Gemeinden Die Ruhe wurde nirgends gestört.

Sie Politik Set Senifdjen volksparle .

Eine Mitteilung der NationMiberalen Korrespou- denz aus Weimar ist zu entnehmen, daß bei den Be­ratungen der Fraktion der Deutschen Volkspartei die Nachricht, der Aelteftcuausschuß der Preußischen Lau» desversammlung habe beschlossen, die Neuwahlen zum preußischen Abgeordnetenhanse erst drei Monate nach der Verabschiedung der preußischen Verfassuitg itattfin« den zu lassen, einmütig der Auffassung begegnete, bau eine cerartige ^luanSfdjicbnng der preußischen Wahlen eine «»gewöhnliche Situation schaffe, da die Verfchic- denartigkeit der stiegierung im Reim und in Preuuen schon bisher zu der: schwersten Mißhelligkeiren gerührt habe und weiterhin sichren müsse. Die preußische Re­gierung verfüge über seine Mehrheck in der preupuchen Wahlersmafr und mäße sich überhaupt mit Unrecht an, neue grundlegende Gesetze, wie sie beispielsweise me- jenigen der Kreis- und Provinzialordnung, noch verab­schieden zu können. Es trete bei dieser Verschiebung der preußischen Landtagswahlen immer deutlicher das Be­streben der Sozialdeuwkraten zutage, ihre 'JJcadüponren in Preußen über das Maß mcherechligierweise aus u-

Berackmgen der Fraktion der Deutschen Volksparte: in Weimar am zweiten Verhandlnngstage sind u. a. fol­gende Punkte bemerkenswert: Angesichts der öenumchsr bevorstehenden Wahl des Steichspräsideuleu beantragt, die Fraktion, daß der Parteivorstand sich wegen Eini­gung über eine auf nationalem Boden stehenöe Persön­lichkeit mit anderen Parteien und den großen Organi­sationen des Reiches in Verbindung setzt. In Bez:^ auf die Politik der Reichsregierung wurden die Vor­gänge in der lebten Zeit eingehend erörtert. Die FraL» tion nahm mit Genugtuung davon Kenntnis, daß die Reichsregierung den Versuch, au: dem Gebrere des Trausportweseus eine Nebenregierung einzurichten, zu- rückgewieien und die Verfügung über die Transporte wieder fest in bte Hand genommen habe. Es würbe die Erwartung ausgesprochen, daß die Haltung der Regie­rung ohne Schwanken weiter dnrchgefithrt werde. Auf wirtschaftliche,:: Gebiet wurde der Abbau der Zwai:gs- wirtschaft, der den Wünschen der deutschen Produktions­kreise entgegenkommt, gebilligt. Die bevorstehenden Er- nenuuugen auf diplomatischem Gebiet gaben der ;rrak- tion Veranlassung, erneut zu betonen, daß für diese bte DurchftthrlMg des Grundsatzes der ©ntpolttijierung des Auswärtigen Amtes maßgebend sein müsse, tutb daß alle parteiischen Ansprüche, von welcher Seite sie.auch kom­men, vor der Forderung nach sachlicher Qual:fikat:on zn- rückzutreten hättem 9u Bczng auf die auswärtige Po­litik vertritt die Fraktion Sie Auffasfung, Satz da-.-.deur- sche Reich auf der Konferenz von Genf mit Entschieöen- heit zu vertreten sei und daß eS sich gegen die fran.wi= scheu Versuche verwahre» müsse, die interuatwnal gegebene Zusage für die Genfer Konferenz zu beicut= gen und Sie deutschen Sachverständigen ant ein Gehör vor der Wredergntmachungskommission zu verweisen. Die Fraktion wird die Reichsregierung auffordern, rm letzteren Falle einem solchen Versuch nicht stattzugeben. Die Fraktton hält an der gegenwärtigen Kaalstwus- regierung fest. Angesichts der Haltung, die Sie ^ozial- bemofratie bei der Regierungsbildung im Smu und er­neut bei Seu gegenwärtigen Diskussionen über die Frage ihrer Heranziehung znr Regierung eiugeiwm- men hat, besteht für Sie Deutsche Volkspartei keine Ver- anlassung, von ihrer Seite aus Sie Frage einer Erweite­rung der Koalftivr: nad) links weiter zu erörtern.

Vergleich im Berlmer Zettungsstreik.

^ Berlin. 5. Oktober. (T. 1L) Der Teilstreik, im ZcituugSgewerbe hat zur Folge, daß heute die Berlmer Plorgeublättcr olme Inserate erscheinen. Von Sem Ge- werkschaflsbnnd bei SlngefklUenüerbäitbe unS bein.Gk« wcrkscbaftSburiS kaufmännischer AiigeftellieuverMniSe, bereit Angehörige sich dem Streit nicht angcicbloficH ba- ben, ebc die Schlichtungsinstanz entschieden hat, ist der Schlichtunasanssctmb Großberliu. angerufen worden, vor beut es gestern abend nach vierstündiger Verhand­lung einstimmig zu einem Vergleich gekommen ist. D« nad) werden die Verhandlungen über bte oxbaltS'iu?»