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kjerssel-er Kreisblatt

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Nr. 240 monetli* 2.^Mk.^ frei Smüs^Ä^ Donnerstag, den 14. Oktober ^M^,«L^^.^ 1920

Die grist 8er seiner KsOm

Der französisch-englische Notenwechsel.

w Berlin, 13. Okiober. lEig. Trahin.»

Wie von zuverlässiger Sielte verlautet, dauert der Notenaustausch zwischen Lord Curzon und der franzö­sischen Ncgicruna über die Frage der Genfer Kouicrcnz noch an. Es scheint, daß Frankreich zu einem Znjam- «entreffen von Sachverständigen der Alliierten und der Teutschen möglicherweise in Scan bereit sei. DaS wird davon abbänaen, welche Vorschläge hinsichtlich der Wic- dergntwachnnq gemacht werden. Wenn diese Vorschläge befriedigend sein sollten, dann wird, so nimnü man in der enalficheu amtlichen Welt an, Milleraud den engli­schen. italienischen und belgischen Wünschen nach Abbat- tung der urspriinglich in Aussicht genommenen Genier Konferenz entgegenkommen. Wie dieTimes" schrei­ben, wird in amtlichen Kreisen die französische Note'über die Wiedergurmachungsfrage als eine allgemein befrie­digende angesehen. Es heißt, daß die englische Regie­rung einer Vorbesprechung der Sachverständigen znssim- men werde, der dann eine Vollversammlung in einem neutralen Lande nach 2lrt der Konferenz von Tpaa fol­gen werde. Die Vorbesprechunaen der Sachverständi­gen, die keine bindenden Verpflichtungen ergeben sol­len, würden von jedem Lande einschließlich Deutschland mit je zwei Sachverständigen beschickt werden. Nach der Times" ist die englische Regierung noch immer der Au- s-cht, daß die deutschen Vertreter alS vollständig gleich­berechtigte Teilnehmer an der Vollversammlung teilneb- Men sollen. England sähe das Nebereinkommen von Svaa nicht als hinfällig an.

Hierzu bemerkt dieD. A. Z.": Diese Nachricht lagt die Deutung zu, daß die belgische Regierung, die anfangs von Frankreich auf Lancierung des Gedankens, daß die Wiedergutmachungskornmission die entscheidende ^h= stanz bilden sollte, in den Vordergrrmd geschoben wurde, sich anders zu besinnen beginnt. Bei dem gestrigen Zu­sammentreffen zwischen de la Croix und Lloyd George dürfte die Prärie der Festsetzung der deutschen Entschädi­gung zweifellos eine ivichtiqe Rolle aespielt haben.

e-h Paris, 13. Oktober. DerMatin" meldet aus London, daß de la Croix den Vorschlag gemacht habe, eine Finanzkonferenz nach Brüssel einzuberusen, und zwar noch im Monat Oktober. In dieser Konferenz sollen die Hauptfragen geregelt werden, namentlich die .ZMnnüSmetse. der Zahlungstermin und yiüjür die Entschädigung feftwschcnr.cn Beträge.

Dentsches Wcitzbnch über Brüssel.

' w Berlin. lS. C.l Die deutsche Kommission ist arkS Brüssel in Berlin wieder eingetroffen. Sie wird das Ergebnis der Verhandlungen in einem WsrßbnÄ nie- derlegen. Die Mitglieder der Kommission lehnen per­sönliche Aeußerungen über die Resultate der Konferenz ab. Am Donnerstag mittag findet eine Sitzung des Reichskabinetts statt, an der Staatssekretär Bergmann, der Führer der Brüsseler Konferenz, teilnehmen wird.

England hält das Ergebnis für genügend.

Rotterdam. lS. C.sDaily Mail" meldet, daß die englische Regierung das Ergebnis von Brüssel vor­läufig für genügend erachte, um die weitere Entwicke­lung der europäischen Finanzlage für die nächsten Mo­nate abzuwartem Der Plan, in Kürze eine zweite Brits- seler Konferenz folgen zu lassen, bestehe bei England vorläufig nicht.

Zrmlreichs Ziele in Zeuleal-Europa.

w Genf, 13. Oktober. (T. IL)

Schweizer Blättern zufolge ist unter dem Namen Agence Generale Telegraphigne in Paris eine neue Dc- peschenagentur gegründet worden. Die Aufgaben der Agentur bestehen in der Herstellung einer neuen Ver­bindung zwischen Paris und den österreichischen^ Nach­folgestaaten, sowie den Balkan-Ländern. Das Kapital beträgt zwei Millionen Kronen und ist von der fran­zösischen Industriegruppe Marcel Schwob zur Verfii- gung gestellt worden, die an zahlreichen Unternehmungen in den betreffenden Staaten interessiert ist. Die Agen­tur wird bestimmte politische Ziele verfolgen und steht u. a. mit der in der Schweiz erscheinenden Agence Zen­trale in Verbindung, deren Beziehungen zu den früheren Machthabern Oesterreich-Ungarns bekannt sind. Es han­delt sich also um ein neues Bindeglied zwischen den wirt­schaftlichen Interessen Frankreichs nnd den monarchisti­schen Separationsbcstrebnngcn in Zentral-Enropa, für die in letzter Zeit unter Aufwendung erheblicher Geld­mittel durch eine Reibe ähnlicher Gründungen, die zum Teil ebenfalls von der Schweiz anSgehen, eine sehr eif­rige Propaganda betrieben wurde.

Die Frage der Vermtndermlg der BesatzuugSarmcc.

-* Rotterdam. lS. C.) Nach einemTiures"-Tele- gramm aus ParlS hat der Botschafterrat die Frage der Herabsetzung der BcsatzmmSsiärke der Entente in Deutschland und der Enteutekommtsfion in Berlin den militärischen Instanzen überlassen. Die Antwort auf I die letzte deutsche Note sei unterwegs.

Tagung des Bölkerbnndsrates.

>» London. (VtS.i Einer Rentermeldung zufolge wird auf der am 20. Oktober in Brüssel stattfindendcu W Tagung des Rates des Völkerbundes u. a. die Ansstel- h lung deS Programms erfolgen, nach dem die Bewaff- ß nung der verschiedenen Kleinstaaten, die dem Bolker- ' b«ud detgetreten sind, beschränkt wird; desgleichen dits s Schaffung eines Plane« für eine Finanz- «nb Wirt- r ^chaftsorgantsation, die die Vorschläge der Brüffeler

Konferc-r-, beraten soll, und außerdem die Aufstellung des Bubaets d-ö Rrnd"s für 1821. Tittoni wird einen Entwr ? ü" tTv^rna Grgke Aufsicht her monopolisierten Rohstoffe ewl-rtnecn. Wahrscheinlich wird auch die polnisch-!." - i' e - rZ«fxgqe zur Verhandlung kommen.

Die NEn Knehelungsversuche.

Nach den Iukormairosten einer Korrespondenz trifft die beunrvb-gen.de Rallnichr. wonach die Entente in der Frage der schnellanfenben Dieselmotoren vor Schritten steht, die unser Wirlscha^iSleten schwer treffen müssen, leider zu. Die Botschas-erkonseren? der Entente hat am 2. Oktober bei: Beschluß gefaßt, daß die schnellaufenden Dieselmotoren AriMSmateriol seien, das zerstört wer­den müsse, »o es immer sich in Deutsch-and befindet, und dessen Anfertigung fortan zu unterbleiben habe. Die Enientekomn'.issinn hat bereits nach dieser Richtung geherrde Unterfirchungen in den deutschen Fabriken an- geordnet. Diese Nachricht hat schon vor einigen Tagen Arbeitervertretern einer süddeutschen großen Mo'uren- fabrik Veranlassung gegeben, beim Neichswirlichasts- ministerium Vorstellungen zu erheben. Die Regierung würde sich vor Schadeuerfatzansprüchcu von mehrere« Milliarden Mark gestellt leben, wenn die schneltaufen- den Dieselmotoren abgebaut und zerstört werden müß­ten, denn diese hat ihr zum Teil das Reich unter Er­laubnis des § 189 des Friedensvertrages aus abmou- tierten U-Booten verkauft. Die Werke haben die Mo­toren gutgläubig für FriedeuSzwecke erworben und un­ter'erheblichen Umbaus offen in Betrieb genommen. Der Dieselmotorenbau lebe zu dem Vorgehen der Entente die Vernichtung des deutschen Krafimaschincnbaues. DaS Reichswirtschaftsministerium soll die vorgetragenen weitreichenden Wirkvngen der geplanten''Ententemaß­nahmen in einer Denkschrift schnellstens zusammen- falsen.

WraAgsl und die Akrame.

t- Berlin, i3. Oktober. (Eig. Drainn.)

Nach einer Rigaer Meldung äußerte sich der ukrai­nische Minister des Aeuße.u Solikowski gegenüber dem Vertreter des BlattesLatwias Wekstncris" über das Verhältnis zwischen General Wrangel und der Ukraine. SolikowSki erklärte, daß Wrangel ein typischer Reprä- senraut der Zarengewalt W. Er sei konservLriver als Tenikin, aber klüger und fbe sich jemals Demokrat. Je Ü wter-Iefne s.cu «^»ix.. vc,<»ituir MtSk^r sicher­lich seinen KmrservativitzmnS zeigeir. So la^ge er von dem Kampfe gegen die Bol>'chewisten in Arckpruch ge­nommen werde, fei er für die Ukraine ungefährlich, und darum lege man ihm in der Ukraine keine Hinderrfisse in den Weg Wenn er aber versuchen sollte, einen Kanrps gegcil die ukrainische StaatSidee zu beginnen, dann werde er ebenso starken Widerstand wie Denikin findetl.

Der polnische Ueverqriff gegen Litauen.

* Genf, 13. Oktober. lT. It)

Die Besetzung wn Wilna durch den »olnischen Ge­neral Scologorski hat in Paris nnangenehm über­rascht. Die Blätter halten die gegenwärtige Situation für ziemlich verwickelt, weil der Völkerbund hinsichtlich Litauens bereits Stellung aerounnen hat. Im übrigen hält es die Pariser Presse für ratsam, Polen zur Mäßi­gung zu ermähnen, indem sie jedoch gleichzeitig zu ver­stehen gibt, daß Frankreich, was immer auch in War­schau beschlossen werden mag, keinen Finger riihren werde. Die englischen Vorschläge lauteten zuerst auf Adbcrufuug aller Missionen in Warschau. Doch gelang es der fran.töfisehen Regierung, mit ihrer Ansicht, daß die Schuld der polnischen Regierung an der Aktion noch n ichi fest steht, in London durchzudringen.

Erst entrüstet man sich, um dann unter dem Deck­mantel dieser Entrttstuna seinen Wünschen für die Svu- herbeftrebunaen bei dem Bundesgenossen größeren Nachdruck verleihen und sie dnrchdritcken zu kömten. An der Seine sieht man mit großem Behagen die Erweite­rung der Machtsphäre Polens als östlichen Schntzwall gegen ein Wiedererstarken Deutschlands. Und London sagt um des lieben Friedens willen ja: außerdem be­darf es für viele seiner Pläne im Orient des sttllfchwei- genden Einverständnisses Frankreichs. Ob nun auch die Entscheidung des Völkerbundes bhtfidnHcb Litauens, nachdem Polen in der Frage von Wilna die Eritente vor etve vollendete Tatsache gestellt hat, hinfällig gewor­den ist?

Die erschütterte Sowjetherrschaft.

Die MoskanerPrawda* meldet: Die Sowjetregte- rnng hat über zwölf russische Gonvernemeuts, darunter die von Moskau, Petersburg, Nowgorod und Tmoleusk. den BclagcrnnaSznstanb verhängt. In allen Orten sind revolutionäre VolkSgerichte cinoefetr worden. In den ländlichen Distrikten ist der verschärfte Ausnahurezu- stmrd erklärt worden.

Die geistigen Grenzwiille in Breslau.

«-#- BreSla«, 13. Oktober. (T. U.)

Bet einem Empsana im RatbanS in BreSlan sagte IfllterrichtSminister Hänisch, znr Stärkung her geistigen Grenzwälle habe die StaatSregierung trotz der Not der Zeit die Gründung einer neuen Universität in Köln be­schlossen denn sie gehe von der Ansickn aus, daß die be­setzten Gebiete im Westen noch weit mehr gefährdet seien als der Osten. Allerdings vcmarWäffiat dürfen auch die

? ' ' nicht werden. Er habe daher angeregt, mit einem Entwurf an das StaatSministerium Heranzutreten, um gi-ößere Mittel für die Erhaltung musikalischer und theatralischer Einrichtungen auch in Ostpreutzen und

Schlesien flüssig zu machen. Leider habe der Erfolg dieser Anregung den daran getupften Wünschen und Host- nungen nicht entsprochen. Er bitte jedoch versichert zu sein, daß das Ministerinm auf,der Wacht sei und b-n Sckaden nicht nnterschäye. der entstehen würde, w-nn es nicht seine volle ?lufmerlamkest dem Osten zuwend.'n wurde. Der Minister erklärte noch, daß er zu einem Ab­bau staatlicher Hochschulen in Breslau niemals seine Hand bieten werde.

Der Gsmewdearbeiterftrekk in Sachse».

^Dresden, 13. Oktober. Die Streiklage ist mt= Beranbert. Der Straßenbabnverkehr ruht. Der elektri- f^c Strom tft gesperrt. Gas wird nnr mit schwachem ^^»-M Ef« der ganze« Stadt ist eine maagel- hatte Beler'chtnng. Der Streik der Gemeindearbeiter in Tresen, Veipäg, Ehemnitz Blaue« v«d Zwickan ist ver- !°!"st. Auch die Arbeiter in den großen Ueberlandzen- »-.alen Hlrichsesh und Laschhammer sind i« den Streik Betreten. T<msc;,d- rn» Arl-fisrn müsse« ««freiwillig feiern. Die Aerzte erklären, daß es in des Krankenhäu­sern an Licht und Wasser fehle. Zahlreiche Mcnsche«- leben feien dort in Gefahr. Die Leipziger Aerzteschaf« n.chm eine Entschließung an, in der der Streik der Gc- melndearbeiter versrteilt und alle Verantwortung für die «chaden und Gefahren abgelehat wird, die sich ans den Folge« des Streiks ergeben.

Ultimatvm der städtischen Arbeiter Berlins

*f Verli«. lS. C.) Die städtische Arbeiterschaft Berlins ist tn eine «e«e Lohnbewegung eingetreten. Sie fordert die Annahme ihrer 25prozentiaen Lohnerbö- bungsvorsch^äge bis 30. Oktober unter Androhung der Stillegung der öffentlichen Betriebe Die Bewemmg ichctnt auf die übrigen preußischen Großstädte überzu- gretfen, wie aus Meldungen aus Maadebura und Er­furt zu entnehmen ist.

Der Streik der Berliner städfischeu Arberter.

** Berlin. lVts.) Im Reichsarbeitsministertum fand heute vormittag eine Vorbesprechung mit den Ber- tretern der Streikenden statt. Erörtert wurde die stati- Uiiche Grundlage, auf die die Streikenden ihre Forde­rungen stützen. Die Einiaiingsverharidlungen begannen gegen 12x Uhr. Ueber ihren Verlauf liegen noch keine Nachrichten vor.

Die Loh»b«üegu«g im Berliner Eiseuhanbel.

>* Bsrii^---^ ^f^^rrnier^-iVTr vri^SvynpewV-^ nun« der im Enenvan-el beschäftigten Arbeiter bar sich die Situation so zügespitzt, daß -er Streik unvermeidlich erscheint. Den uom Schlichtungsausschuß gefällten Schiedsspruch, der den Arbeitern eine Lohnerhöhung von 15 Prozent vom 1. September zusprichi, halten die Ar­beiter angenommen, die Unternehmer aber abgelehnt. Die Vertreter der Jlrbeiter machten hierauf einen letz­ten Versuch, den Konflikt friedlich betzulegen und den Streif, wenn möglich, zu vermeiden. Sie wandten sich an das Reichsarbeitsministertum. Dasselbe >evte ein Schiedsgericht ein, das am Montag einen Schiedsspruch abgab, der sich mit dem vom SchlichtungSausschmß abge­gebenen deckt und den Arbeitern eine 15prozentige Lohn­erhöhung ab 1. September zuspricht. Eine Versannn- luna der Eisenhandelsarbetter stimmte auch diesem Schiedsspruch zu. Dann lief von der gleichzeitig tagen* den Verianunlung der Untenreümer die Nachricht ein, daß sie ten Schiedsspruch ablehnen, aber gewillt sind, den verheirateten Arbeitern eine WochenzrUage von 7 Mark für die Frau und 15 Mark für jedes versorgnngs« berechtigte Kind zu bewilligen.

Die Versammlung der Arbeiter erklärte einmütig, - dieses Angebot der Unternehmer unannehmbar sei und sie unbedingt an dem Schiedsspruch ferhalten. Ein­stimmig wurde beschloßen, aufS neue die Verbindlich- kettserklärung zu beantragen, in der Erwartung daß sie jetzt nicht wieder abgelehut werden fömte. Sollte aber die VerbindlichkestSerklärung nicht erfolgen, dann ist der Streif mit Sicherheit zu erwarten.

Der Streik im Berliner Zeiturrgsgewerbe.

** Berlin. (S. Die Berliner Buchdruckeror- aantfafimten haben gestern bei der RetchSorganimno« die Einberufung einer Sondersitzung für kommenden Montag nachaefitcbt mit dem Anrrane. den Streik im Buchdruckereigewerbe, falls es bis dahin zu keiner Eini­gung getommen sei, über Berlin hinaus anSzuüebwm.

Baldige Ei«zie-v«g des Reichsnotopfers.

* Berlin. (®. C.) In Großberlin ist mit der Ausgabe der Steuerscheine für das Reichsnotopker be­gonnen worden. Nach den Znstelllmgcn dürfte die Be­zahlung des Reichsnotopfers berettS für Dezember zu erwarten seht.

Der württembergifche Havshalt.

^ Berlin. sVtS.l Der Witrttembergischc HailÄalkS- Plan für 1920 weist eine 6kfamiau?gäbe von 518172 000 Mark und eine Gesamteinnahme von 512861 000 Mark auf.

Das denisch-bolländische Kreditabkommen.

Zu der Mcldlmg SeSNieuwe iRotterdamfcbcn Cou- rant" vou neuen Schwierigkeiten hinsichtlich des deutsch- holländischen Kreditabkommens infolge der Haltung des WiedergntmachungsauSschusseS bemerktAllgemee« HaltdelSblad", die ntederländische Regierung sieht darin daß eine von der ihrigen abweichende Auffassung zm Sprache gckonnnen ist keine Schwierigkeit, die der Stoff, fifation des Vertrages entgegenzusteben brauche. Es glaube auch zu wissen, daß die Ratifikation «Wt «e-r lange auf sich werde warten lassen.