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tafeltet Sägeblatt

fiezetgenptais Hr die aiipaiüge Zeile 1« Plg., ausBöis W Hg.

Nr. 241 "ä'Ä.T

Freitag, den 15. Oktober

1920

MUMM WW! SK ZSIlikl.

Ein Antrag Italiens an den Völkerbund.

m> Der offiateKe Vertreter Italiens im Völkerbunds- rat, Senatspräsident Tiltoni, teilte auf der Tagung der Bölkerbundsvereinigung in Mailand folgenden aufse­henerregenden Vorschlag mit, den er im Namen der ita­lienischen Regierung in der letzteil Augustzusammen- kunft des Völkcrbnndsrates in San Sebastian einge­bracht hatte und der nun tu der bevorstehenden Zusam­menkunft des' Völkerbnlldrates in Brüssel selbst ver­handelt werden soll:

Der VölkerbrELE beschliebt für die Tagung der nächsten Versammlung, die Anwendung des Artikels 23 des Versailler Friedensvertrages auszudehuen, der allen Mitgliederßaateu des Völkeronndes eine gerechte Hau- belspolitische Behandlung zusickert. die unvereinbar ist mit der Monopolisierung der für das Leben der Völker unentbehrliche» Rohstoffe und mit der Ausbeutung der Völker selbst durch grosse internationale kapitalistische Trusts."

In der Begründung dieses Borschlages führt Tit- toni aus:Hier ist die Frage deutlich und klar aufge­worfen. Wenn man wirklich den Frieden und die Ge­rechtigkeit will, muß man nicht nur die politische, sondern auch die wirtschaftliche Vorherrschaft einiger Staaten zum Schaden der anderen unmöglich machen. Was gibt es für eine lästigere und gefährlichere Bedrohung des Weltfriedens, als durch den Gegensatz von im Kriege bereicherten und verarmten Staaten und ausgebeuteten und ausbeutenden Staaten? Es kann keine politisch unabhängigen Staaten geben, sobald sie in wirtschaftli­cher Knechtschaft sind. Es liegt daher im Interesse aller, taten zu helfen, sich ans dieser schweren Knechtschaft freizumachen. Wenn die Versammlung diesen Grund­satz billigt, verschafft sie den Vertretern Macht und Au- iorität, und Italien wird diesen Vorschlag in der näch­sten Versammlung des Völkerbundes in Genf vertre­ten. Es tauchen hier allerdings Zweifel auf über die praktische Wirksamkeit des Völkerbundes. Es wird leicht au erwirken sein, daß kleine und schwache Staaten den Beschlüssen des Völerbundsrates gehorchen. Ob je­doch die großen Staaten, die dem Völkerbund gerade die --is^f^^

könnte, zur Verfüauug stellen, immer das gleiche tun werden?"

Diese Worte Tittonis atmen den Geist der Versöh­nung und sind getragen von den: Willen einer ehrlichen 'Verständigung zwischen den sich gegeniibcrsrehenden zwei großen Völkergruppen, den Siegern und ben Be­siegten, sie haben den Wiederaufbau, aum Segen der ge­samten Menschheit zum Ziel. Italien ist das erste Land unter oen Siegstaaten, das infolge seiner innerpollti- schen Notlage und die daraus resultierende Unzufrie­denheit seiner Bevölkerung, hauptsächlich der Arbeiter- massen, erkannt hat, wie verhängnisvoll der Friedens- vertrag in seinen Folgewirkungen ist und das gesamte wirtschaftliche, politische und kulturelle Leben der Völker der Erde ruinieren und vernichten muß. wenn der Sieg der Vernunft eine Phantasmagorie bleibt und die Ein- fitöt unter den gegnerischen Staatsinännern, daß nur eine wirtschaftliche Zusammenarbeit Europa retten könne, sich hinter der schlotternden Sinnst vor einem wie- dererstarkten Deutschland weiter verbirgt. Italien hat das ei«gesehen, durch die Not im eigenen Lande dazu getrieben, aber seine Verbündeten, und vor allem Frank­reich, sind davon noch weit entfernt. Sie haben selbst aus Brüssel nichts gelernt, wo die Finanzsachverstäud;- gen sich vergeblich bemüht haben, Wege zur Gesundung der europäischen Finanzen und Wirtschaft zu finden. Oder besser gesagt im Sinne Frankreichs, dessen erstes und letztes Ziel die Vernichtung Deutschlands ist, sie haben viel daraus gelernt, nämlich: Bei einer kontradikmtori- scheu Verhandlung über die Wiedergutmachung und die Leistungsfähigkeit Deutschlands würden sie selbst ein- selreu müssen, daß Deutschland heute schon vollständig verarmt und nickst mehr in der Lage ist, seinen inneren Wiederaufbau aus eigener straft zu vollziehen. Des­halb hat Frankreich, allem Anschein nach mit Erfolg, durch den belgischen Ministerpräsidenten de In Ermp Llond George für eine Sachverständigenkomerenz zu Vorschlägen für die Wiedergutmachung zu interessieren versucht: d. h. der'dergutmachnngsaussckmß soll ein­fach sestsetzen, was Deutschland als Entschädigung zu zahlen hat, ganz gleich, ob Deutschland oazn imstande ist oder nicht. Und nach demEcho de Paris" fordert Frankreich allein nicht weniger als 27g Mili ar en Goldmark, eine Summe, die Deutschland überhaupt nicht mehr zu bezahlen in der Lage sein würbe Hinzu kom­men noch die Kosten für die Besatzung am 15 Jahre, die auf 414 Milliarden Mark geschätzt werden. , In Anbetracht solcher phaumustchea Zahlen ist es in leicht erklärlich, daß Frankreich die Entscheidung einer Konferenz der verantwortlichen Regrerungshäupter fürchtet und die Erledigung der EntschadignngSsrage bem Wiedergntmachnngsausschup, wie es im Versatller * Friedensverlrage vorgesehen ist, überlassen möchte. Es ! fürchtet sich vor der Wahrheit, mit der cS l>ct ehrlicher ' Verstä,>dig,nm vor das jahrelang aufgehetzte Volk, daß Deutschland alles bezahlen müsse und dazu in der Lage sei. treten müßte. Aber dennoch wäre dieses nur das 1 kieinei-e Uebel. Deutschland ist heute nicht,mehr in der Lage, größere Leistungen für die Entschädigung anfzu- bringen. Falls die Genfer Konferenz nmr,endg> ins Waller gefallen ist und der Wiedergutma schuß die Entschädigrmg einfach diktiert,, mürbe sich die Wabrbeit nur noch etwas länger verheimlichen lassen,

daß wir nicht mehr imstande und, die lyerpttttDrunaen eines neuen Diktats auf uns zu nehmen und zu erfül­len. Dann wird aber auch wie in Italien die Not im­mer größer werden - >A das Volk nicht länger rußig bleiben, sondern entscheidend auf die Politik einwirken. Die Ententestggtsmanner geben heute noch mit verbundenen Augen umher und modelt den drohenden Zusammen- brucä nicht sehen. Bemerkenswert ist eine Erklärung des Vorsitzenden der Internationalen Wirttchastskonse- rena in London. Si- George Patch, daß. falls den Län- bern, die durch deu Krieg am meisten litten, nicht gebol- fen werde. Großbritannien in kurzer Zeit vor großen Schwierigkeit^ stehen werde. Die Wirtschaitssachver- ! stündiaeu sehen die drohende Gefahr, aber die verant- wörtlichen Staatsnü-nner sträuben sich noch mit aller j Gewalt dageaen. Sie werden die bittere Wahrheit der Warnungen der Sachverständigen noch ersabren, aber bis dahin wird noch unsagbares Elend über die Mensck»- Heit kommen. Ohne Gens keine Wiedergutmachung und kein Wiederaufbau! wk.

Nitti verlangt Revision der Friedeusverträge.

w Rom. (T. U.) Der frühere Premierminister Nitti greift die Friedensverträge von Versailles und St. Germgin heftig an und erklärt, daß Deutschland, wenn es gesiegt hatte, einen solch harte» und nngerctbiett Frieden, wie ihn die Alliierten diktiert haben, den Be­siegten nicht anferlegt hätte. Die Erklärungen Nittis stimmen vollkommen überein mit der Haltung der re­publikanischen Partei nenenüber dem Versailler Frie­densvertrag. Er verlangt, daß der Vertrag in allernäch­ster Zeit revidiert werde. Die Welt wolle einen wikli- chen Frieden, nicht einen Diktatsrieden, der Fehler und Irrtümer enthält und keine Basis für einen Dauernden Frieden bietet. In diplomatischen Kreisen betrachtet Wit den Angriff Nittis als ein Vorspiel ant UNterstnt- Mug Amerikas in der Kampagne zur Reviston des Ber- faißer Vertrages.

Gin Vorstoß gegen GioMki.

** DerSecolo" spricht von der Möglichkeit eines baldigen Rücktritts Giolittis aus der Regierung. Er mürbe voraussichtlich durch den gegenwärtigen Kammer­präsidenten de Nicola ersetzt werden, einen gewandten JknliniujiaxLer-^., (j&i^^ te^ Kabinetts wünsche.

Nach einer ?Neldung des(sortiere bcHa Sera" bat die parlamentarische nationalistische Gruppe beschlossen, aus der Mehrheit des Kabinetts auszuscheiden und das Kabinett Giolittis nickst mehr zu unterstützen. Wie das Blatt hierzu bemerkt, sei eS nicht ausgeschlossen, daß außer den Nationalisten auch die Rechtsliberalen, die eine ziemlich starke Fraktion bilden, Giolitti die Gefolg­schaft vcnveigern. Die nationalistische Richtung stimmte, nachdem sie Nitti gestürzt hatte, für Giolitti in der Hoff­nung, daß er die Autorität des Staates wieberhcrstellen und sick, das Programm des Londoner Vertrages ein­schließlich Finme zu eigen machen würde, unter Zurück­weisung direkter Verhandlungen mit Jugoslawien.

Fortsetzung der DMatpolMk.

Libre Belgigue" veröffentlicht eine Information aus London, wonach der gegenwärtig tu London wei­lende belgische Ministerpräsident de la Croir erklärt habe er glaube, bei der englischen Regierung hinsichtlich der Wiedergutmachung der Kriegsschäden einen vollstän­digen Erfolg erzielt zu haben. Die Genfer Konferenz werde nicht stattsinde». Der interalliierte Wiedergut- machungsauSschuß werde die Teutschen zu Erklärungen und Vorschlägen hören, und anstatt souverän zu ent­scheiden, werde er dann den verschiedenen beteiligten Regierungen Bericht erstatten, die dann eine Konferenz einberufen, der sich dann Frankreich und England an- schließen würden. Diese werde demnächst in Brüssel stattsinden.

Zum Vorschlag de In Eroir erfährt derMatin", daß auf die Hinzuziehung der Finanzucinister verzichtet wer­den solle. Jeder der Delegierten solle seiner Regierung einen Bericht erstatten, der den verschiedenen alliierten Regierungen als Unterlage dienen könne, nur dann ge­meinsame Linien des Haudelns zu bestimmen. Dieser Sachverständigenkonferenz werde alsdann die Konferenz der Regierungschefs folgen. Man glaubt auch, daß der Vertreter Amerikas an ben Besprechungen teilnehmen werde, die in Brüssck stattsinden sollen. Einem Vertre­ter desMatin" sagte de la Eroir. die jetzige Konferenz sei die Fortsetzung von Spaa. Man müsse sich darüber auch mit Deutschland verständigen.

Kem Mittel ist zu heilig. . .

Mit welchen Mitteln die französische Ocffentlichkeit in der Wicdergutmackmlgssragc bearbeitet wird, zeigt ncncrdingö ein Aufsatz von Tardie« in derIllustra­tion". Tardieu sübrt eine Statistik auf. in der er die DurchschnittSeinnahmcn und die Durchschnitissteuerbe- lastung bei ben europäischen Groß-Staaten zusammen- fiellt und die entsprechenden Zahlen dann in Dollar- Währung uulgcrechnet. Das Ergebnis ist, daß der Deutsche meit weniger Steuern zahlt, als der Franzose und daß er .zugleich eine viel höhere Einnahme bat wie dieser. Um zu diesem gewünschten Ergebnis zu gelan­gen, bat Tardieu einen kleinen Kunstgriff angewandt. Er hat nämlid) die Steuerzabl zu dem gegenwärtigen Dollarkurs, die Eilikommenzahl zu dem normalen Kurse der amerikanischen Währung umgerechnet. Eine entspre- cbeube Bemerkung ist in sehr kleinen Buchstaben bet der Tabelle so angebracht, daß sie von den meisten Lesern überleben werden muß. DasOeuvre" begleitet diese Methode des rmntikben Kanwke« mit der Bemerkung:

«oex ganoeu es na> man meur um entert mimen So­phismus, sondern um eine tatsächliche Täuschuug, und wenn man bedenkt, h 1 der Mann, der solche Dinge 'it publizieren wag , eine der wichtigsten Verfasser des Versailler Friedcnsverivages ist.

Frankreich gegen eine zweite Brnsieler Kouserenz.

»-t Geuf. lS. C.) Havas meldet, daß das franabnidte Kabinett nach Entgegennahme des Berichts der Brüsie- 1er Delegation sick auch mit der Anberaumung einer zweiten Brüsseler Konferenz belaßt hat. Die Stelluna- nahrie des französischen Kabinetts sei dahin erfolgt, daß für Frankreich zunächst kein Interesse an einer zweiten Brüsseler Konferenz besteht.

Goeeusätze im Verbände.

** DasNeue Wiener Acht-Uhr-Blatt" ntelber, daß die englische Regierung gegen bic Verpachtung der un­garischen StaatSbohvcn an Frankreich Einspruch erho­ben habe. England und Italien sollen auch der im Ber- traiie von Gödöllö uorge'eDenen Vergrößerung her un­garische« Armee, die Frankreich hei der Boischatterkon- ferena durchsetzen soll, ablehnend gegenüber stehen.

Was geht in Rußland vor?

* ®enf. lT. E.s Die Eiffel-Statirm hat seit Mon­tag keine Funksprüche ans Petersburg aufgeuommeu, währeud der Verkehr mit Moskau normal ist. Der Matiu" meldet aus Pinsk: An der Rnsteusront hinter Pinsk müssen Kämpfe stattgefunden haben. Man hörte in Pinsk deutlich Arttllcric- unb Mafchineugewehrfeuer hinter der Demarkattouslinie

Die Rigaer Berhandlvnge«.

t* Gens. tT. C.) Ein Warschauer Telegramm bei Havas-Agentur bereitet auf eine französische Jnteuveu- tio« in den polnisch-russischen Friedensverbandlungen vor. Senator Ionnert ist nach Warschau abgereist.

Die Unterzeichnung des Präliminarfriedeusverlrages.

** Der Wassenstlllstand und der vorläufige Friedeus- vcr»rag -gvischcu Poleu uud Näterußland stud Dieustag abend nnteraeichnti wordeu. Au der Front gingen die Kämpfe aber noch weiter. Tschitscheriu hat nach Riga gemeldet, bah «uter den Bauern revolvtionäre Unruhe« ausgcbroche» seien.

- Die Zollbehörde in FriedrichShafeu hat eine große Sendung italienischer Automobike.die bitrJi eine Eck oci- zer Firma über Basel nach Poren gesandt werden so? en, in gleicher Weise, wie das bereits vorher durch die öster­reichischen und tschechischen Behörden der Fall qeme-en ist, mit dem Vermerk:Krieasgut für Polen darf nicht durch Derrtschland hindurch geführt werden" wieder nach Romanshorn airrücfgeben lassen.

Die Soldauer Flüchüiuge.

Vom Oberpräsidinm in Königsberg wird mitgeicitt: Wie vom Vertreter des Reichs- und Staatskommistars in Allenstein, Geheimrat v. Jerin, der die Verhandlun­gen mit Polen über die Frage der Soldauer Fllichtltnae geführt hat. berichtet wird, ist der Vertrag mit Polen hierüber unterzeichnet worden. Dem Vertrage ist eine Liste von 1426 Personen angefügt, die ungehindert sofort auriierfebren sönnen Wegen derjenigen Flüchtlinge, die nicht auf ber Liste stehen, sind weitere SchrMe unter­nommen. Die Grenze wird von Montag ab auf drei Tage geöffnet.

Kriegserklärnug Armeniens au Mustafa Kemal.

* Kouftantinopsl. (T. It.) Nach Meldungen aus Ba- tnm hat die armenische Republik den türkischen Ratio­nalisten ben Krieg erklärt und eine General-Mobllisa- ttvn augeorbnet. Bei der Regiernug vou Georgie« wurde angefragt, ob Armenien auf die wohlwollende Neutralität Georgiens rechnen sönne. Es erhielt einü bejahende Antwort. Armenien wnrde ferner erlaubt, die in Georgien wohnhaften Armenier zu rekrutiere«.

Der deutsche Sieg in körnten»

Nach dem enbanlftaen Ergebnis der Bolksabsiim- ««»a in Körnten baden 59.14 Prozent der Stimmbe­rechtigten für Oesterreich gestimmt, und zwar in Rosegg: für Dkutsckösterr^ich 1980, für Jugoslawien 2331, Distrikt Farlach: für Deutschösterreich 642 8 für Iuaoslawicn 4984, Disi ikt Bleiburg: für Dcut'chöstcrreich 5140, für Jugoslawien 5339, Bezirk Bölkennarkt: für Deutsi - üfterreieb 8304, für Ingostawien 2442: zusammen für Deutschösterreich 21 852, für Jugoslawien 15 096 Sum­men. In den Straßen der Stadt betriebt auberaemoi n= lick rege Leben. Alle Häuser sind beflaggt. Bon ben umliegenden Höhen dröhnten Böllerschüsse und alle Glocken läuteten nach der Bckmrntgabe des 2sbüini= munaseraebnilles.

Der Vorsitzende des Wiener KabinettsrateS, Staats­sekretär Dr. Mapr, bat an den Landesverweser von Kärnten eine Depesche aericktet- in der die Staatsregie- ruita dem standhaften Kärntner Volke, das in bewähr­ter Heimattreue den Sieg des höchsten Rechts der Selbst- befiimnutim errungen hat, den wärmsten Tank und Gruß sendet.

Billigung im Berliner Arid ngsxewerbe.

w Vom ReickSarbeitSministertum wird mitgeteill: Im Reicksarbeitsministerinm fanden am Mittwoch unter Leitung des MinittcrialrateS Tr. Sihler und in Anweicmbeit oeS Staatssekretärs Dr. Hirsch vom Reich?» mirtfdhiftvminiftcrium zwischen Vertretern der Arvett» ueber und Arbeitnehmer im Großberliner Zeitungsge» werbe Berhaudlungen statt. Sie führten nach langem außerordentlich schwierigen Bcrlcucf unb bnr6 roeitefk