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Nr. S4« 3MT? Donnerstag, den 21. Oktober"^J,^2*

1920

Das Schicksal Danzigs.

Die Spannung in Da«zig über die sich in Paris norbereitenden Ereignisse ist in den letzten Stunden au- s^rordentlich gewachsen, zumal die Lösung der Danzi» ger Frage bevorsteht. Aus dem sranzösisch-englischeu Konventions-Entwurs gibt derEast Standard" fol­gende Hauptpunkte wieder: Die Führung der auSwar- lürc« Angelegenheiten der Freistadt Dmrzig ist den Be­stimmungen des Versailler- FriedensvertrageS entspre­chend Polen zugestanden. Danzig erhält aber das Recht, seine eigene Flagge zu führen. Außerdem be­stimmt der Entwurf, daß in Danzrg die Hafenverwal- iitng zu lassen ist. Dieser werde nicht nur der Hafen mit seinen gesamten Anlagen, sondern auch die Eisen­bahn unterstellt. Die Danziger Hafenverwaltung er­hält den gesamten ehemaligen Besitz, des deutschen Rei­ches und deS preußischen Staates auf dem Territorium der Freistadt. Die Schuldenverwaltung wird in die Hand der freistaatlichen Behörden gegeben.

Die Kosten der Besetzung Dauzigs.

* Die verfassunggebende Bersaunnlung Danzigs be- fchästigte sich am Dienstag nachmittag in einer außer­ordentlichen Sitzung mit der Erweiterung der Voll­machten der in Paris weilenden Danziger Delegation. Es handelt sich um den Abschluß eines Nachtragsver­trages, in dem die alliierten Hauptmächte fordern, daß 6ie künftige Freistadt Danztg einen Anteil der den En­tentemächten durch die Besetzung und Verwaltung ent­standenen Kosten übernimmt. Auf Antrag des auswär­tigen Ausschusses wurde diese Vollmachterwetterung fast einmütig erteilt.

Denkschrift über Oberschlesien.

Dem Reichstag ist eine Denkschrift des Auswärti- aen AmteS über den Aufstand in Oberschlestc« im Au­gust und September 1920 zugegangen. In öer Denk­schrift werden die polnischen gesternten Machenschaften in allen Einzelheiten dargelegt sowie reiches akt-nma- ßiaes Material zum Beweise des polnischen Vorgehens beigebracht. Im Schlußwort heißt es. noch jetzt Yen hi£ne£Mrtäßiaen Zu^önde im ^:iLMm W> muMgebiet nicht überall berge stellt. Die 1 misset Geheimorganisationen bestehen nach wie vor. Ihr Führer seien auf freiem Fuß. Die Entwcnfnungsaktwu habe nur unvollkommene Ergebnisse erzielt. In einzel­nen Landeßteilen haben die ordnungsmäßigen Behör­den die Gewalt noch nicht wieder voll in der Hand. Von der polnischen Seite wird dreister Widerstcmd geleistet. Die Grenze zwischen Polen und Oberschlesien fei offen. Die Arbeit in den Gruben und Hütten könne erst all­mählich in vollen Gang kommen. Ausschreitungen der Polen gegenüber der deutschen Bevölkerung kommen fast täglich vor. Die gegenwärtigen Zustande im Ab­stimmungsgebiet lassen die im Friedensvertrag vorge­sehene freie und unbeeinflußte Aeußerung des Volks- willeu nicht zn. Soll dem friedensvertrag Genüge ge­schehen, so müssen Verhältnisse geschaffen werden, unter denen die Bevölkerung sich sicher fühlen kann, daß mch! durch eine gewalttätige Minderheit ihre stete Stimm­abgabe unmöglich gemacht werde.

Der Abstimmungstermin für Oberschlesien.

1 Genf. (S. GJ Aus demTemps", dem Matm" und anderen Blättern ist zu entnehmen, daß tatsächlich dem Obersten Rat eine Antrag Polens vorliegt..die Volksabstimmnnq in Oberschlesien erst für Frühiabr 1921 anznberaumen, und daß der Antrag mmt unbe­dingt abaclehnt werden wird. Doch sei noch kein end­gültiger Entschluß des Obersten Rates gefaßt.

Schiedsspruch in Mrbergba«.

w Vom Reichsarbeitsministerium wird demL.-?l." mitactcirt1 Im Reichsarbeitsministerium tagte am Dienstag unter der Leitung des Ministerialrates Dr. Sitzler der zur Regelung von Lolmsircitigtelten tm Ruhrbergban eingesetzte SchlichinngsauSschu,;. Der Schlichtnugsausschnst faßte nachstehenden Schiedssprnch, zu dem die Parteien bis zum 30. Oktober endgültig Stellung zu nehmen haben Sie Söhne werden mit Wirkung vom 1. Oktober 1920 um zwei Mark für Köc Schicht für die unterirdisch Beschäftigt^ für die Arbeiter über Tage erhöht. Für dieArbeiter unter 20 Jahren beträgt die Erhöhung die Heilste die­ser Sätze. Verheiratete Arbeiter und alleinige Ernäh­rer ihrer' Familie im Sinne deS Paragraphen 9, Absatz 3 des Tarifvertrages erhalten vom 1. Oktober an ein HauSstandsgeld von je drei Mark pro Schicht, das nach den Grundsätzen deS Kindergeldes bewilligt wn-d. DaS Kindergeld wird um 1 Mark je Schicht und Kind er­höbt.

Der Arbeitsplan des Nelchstages.

Etg. Drahtn. unseres Berliner M.-MitarbeiterS.

>H Der Aeltesten-Rat deS Reichstages beschloß, den Gesetzentwurf über die Kapitalflucht für Mittwoch auf die TaaeSorduuug zu sehen. Desgleichen soll der An­trag Aderhold betreffend die AuSweisung der Russep Stiiowjcw und Losowski am Mittwoch beraten werden. Der Donnerstag bleibt sitzungsfrei, um Sem SluSschuß für auswärtige Angelegcuheiten Zeit zur Beratung zu geben. ES soll u. a. über die Antouomic-Frage Ober« schlesiens iKrhaiidcit werden. Am Freitag kommt die Interpellgtion über die Lage in den besetzten Gebieten zur Verhandlung. Sodann wird bis einschließlich Dienstag der konmienden Woche eine Pause etntreten, da in diesen Tagen der Parteitag der dcutsch-nattona- Len Vvlksoartet stattsindet. Am Mtttivoch, den 27. Ok­

tober, wird der Reichskanzler und der Reichsfinanzmi­nister über die politische und wirtschaftliche Lage spre­chen, woran sich eine auf vier Tage berechnete sottlis.de Aussprache knüpfen wird Der Etat von 1020 wird bei dieser Aussprache mit behandelt werden.

Baldige Einziehung des Nstoplers.

n- Berlin. lB. T.) Wie das3. T." aus park wen- tarischen Kreisen hört, bat das Reichslabiwstt beschlös­se«. die alsbaldiae Entrichtung eir-cs Teiles des Neichsnotoyfers obligatorisch zu umchen.

Die Entente-Kommissionen in Sachsen.

** In Sachsen befinden sich noch acht Enteute-Ksm- missionen, und zwar zwei Konnnissiouen für Nachfor­schungen nach Vermißten und nach Gräbern Entente- Angehöriger. ie eine in Leipzig und Dresden: ferner eine Heereskommission zur Ueberwachung des Flug­dienstes in Dresden: ferner drei Kommissionen zur Feststellung der Stärke der Truppen, je eine in DreS- den, Chemnitz und Leipzig: eine Kommission zur Ueberwachung der Entwaffnung und Zerstörung des Kriegsmaterials in Dresden: endlich die Wiedergut- machungskommission in Dresden. ES ist in Sachsen auch versucht worden Handelssvionage zu treiben, hauptsächlich von den Ententeoffizieren in Zivil. Man hat sich bemüht, diese mit allen Mitteln zu verhindern, und hat auch -urchgesetzt, daß die fremden Offiziere bei ihren Besuchen bei sächsischen Industrie- und Handels- uniernehmungen immer von einem deutschen Offizier begleitet fein müssen.

Frankreichs Äugst.

«* Der »Petir Partiten" und der »Matin" befassen sich eingebend mit den Verhältnissen in Bayern und be­fürchten von einer Diktatur Escherichs, daß die Orgesch zusammen mit der bayerischen Reichswehr binnen kur­zer Zeit 400 000 Mann mobil machen könne Die Or- gesch sei von starkem Hatz gegen Frankreich beseelt, des­halb sei es angezeigt, der Bestimmungen des Versailler Vertrages über die Abrüstung auch in Bayern durchzu- führen. :

Die Borvereitungen für Brüssel.

Wie der »Temps" meldet, werden Sie Verhandlun­gen zwischen der französischen und der englischen Re­gierung über die Bedingungen, unter denen die in Svaa vorgesehene technische Kommission in Britssel zusam­mentreten soll, fortgesetzt. Der englische Botschafter in PariS hat im Qnai d'Orsay eine Note überreicht, um einige Aufklärnngen über den französischen Vorschlag zu erla gen, nämlich, wer die Sachverständigen seien, die an den Beratungen von Britssel teilttebmen sollen. Das heißt, ob es obligatorisch die Mitglieder des Wiedergut- machnngsausschusses sein sollen oder Spezialisten, die die Wiedergutmachungskmnmission ernennt.

Rasche Festsetzung der Eutschädigung.

Die französische Regierung hat die erwartete nette Note Lord Eurzons über die Frage der Festsetzung der Kriegsentschädigung Deutschlands erhalten, und das Journal" gibt unumwunden zu, daß die englische Re- giernng auf einer raschen Festsetzung der Kriegsentschä- diguna besteht eutsprechend den in Spaa getroffenene Abmachungen. Die englische Regterimg erhebe keinen Widerspruch gegen eine neue Befragung von Sackver- ständiaen, sie bestehe aber darauf, daß die letzte Eist- scheidung nicht der Wiedergutmachungskommissimr über­lassen bleibe, sondern einer Konferenz der verantwort­lichen RcqiernngSvertrcter, zu der außer den Regierun­gen der Entente auch die Regierungen Deutschlands, Oesterreichs und Bulgariens einzuladen wären.

Die Wiederantmachung.

** Genf. lS. C.) DerDiatin" meldet, daß die Be- sprcchitnacn im alliierten Rat über die deutsche Stener- aesetzaebnitg zu dem vorläufigen Resultat geMhrt ha­ben, daß die deutsche Steueraesetmebung zum Zwecke der Wiederguturachnnq umzustelleu sei. Die weitere Vorbcreikuug dieser Frage fei in den Uisterkomnussio- nu sorüzusetzen.

bah fahr den eine

Dic Rüstungen Belgiens.

Rotterdam. ,S. E.i Der Brüsseler ,.Sotr* ennürt auch der belgische Heeresetat für das neue Etats- erhebliche höhere Mittel als bisher anfordert. Für Ausbau Ostendes als belgischen Krieghafen wird erste Rate von 500 Millionen Franken gefordert.

Riickgave der französischen Fahnen von 1870 «1.

ei Paris. tT. R.i Um die Rückgabe der französischen Fahnen von 1870 71 zu erwirken, bat der Ministerprä­sident Herrn de Celles nach Berlin entsandt, der dort von einem Sachverständigen des Kriegsministeriums unterstützt werden soll.

Der Verembeitekslreil in England.

Ein. Drahin. unseres Berliner M.-Mitarbeiters.

ei- Wie die Pariser Blätter aus London melden, sind infolge des Bergarbeiterstreiks weiterhin Tausende von Industriearbeitern zum Feiern gezwungen. Die Lon­doner Blätter sagen voraus, daß die Gesamtzahl aller Arbeitslosen Ende der Woche zwei Millionen über­schreiten werde. In den Hasen des Südens macht sich eine weitere Stockung bemerkbar. Auch im Westen von Schottland ist die Lage beunruhigend. Der Dampfer-- verkebr zwischen Everbourg und Soutbanwton ist ein­gestellt worden. Die Arbeiterzüge und Borstadtzttge dagegen verkehren normal. Alles hängt jetzt von der Haltung der Eisenbahner und Transportarbeiter ab. Es scheint vorläufig bei diesen, wenigstens so lange die

Führer die Leute in der Hand haben, nickst die Stim- muna für eine ^iusdebnung der Streikbewcguna durch einen Symvathiest':ik zu Herrchen. Der Präsid^zt der .dransportarbeiter-Gewerkschaft. Gck iua. hat - -. e-'t« sch-eden für eine Bernrtttelvng im 'tr-if der Ber^Zk- bener ausgesprochen Auch in den Meldnneen aus den Eisenbahnzentren heißt es, daß selbst t»c erfrem o '^ aenden einen starken Wide-utand gegen einen ^v: 1^= neritrerk zeigen. Der Scfrerir der (?:?enu ? -^- nEen erklär,e, es bestehe kein Schein einer ^-öaiich- kert, das; das Pertt-nal sich eine n.Streik anschlie^en merde. Auch die Heizer in den Lergwerken baden -ür einen Smirnofbfefh'eif nichts übrig. fbr Genewlükre- Mr .^rowen erklärte, trotz der drohenden Haltung der Waliser Bergleute seien die Heizer fett cntMoiien. ich in die Kohlengruben zu Segebe;: und diese in gutem Zustande zu erhalten. Aus einigen Bezirken, wie Dud- ley und Barslen, wird berichtet, daß 'elbst die Berg­leute für den Streik nichts übrig haben. Die Haltung der Regierung deutet in keiner Weite daraus hin. Satz ne die Abucht habe, neue Vorschläge zu unterbreiten.

allgemeinen ist man in London bezüglich der Dauer des Streiks optimistisch.Tailn News" meint, es habe sich bereits ergeben, daß beide Parteien gern die dnt= derursse, die auf dem Wege zum Frieden liegen, weg- raumen würden. Eine führende Persönlichkeit sprach die Erwartung aus, daß der Streik wahrscheinlich Ende dieser Woche erledigt sein werde.

** Zahlreiche Hochöfen in England sind gezwunmen worden, ihre Feuer zu löschen. Es wird mit der Mög­lichkeit gerechnet, daß die Theater und Kinos geschlossen werden. Der Passagierverkehr aus der Ei' nbahn wird vornächsten Montag nicht eingeschränkt. Nach Ablauf dieses Tages wird der Zugverkehr allgemein um 10 bis 20 Prozent herabgesetzt, falls der Streik noch audauern sollte.

»!* Der Streik in England nimmt zu. Bereits 100 000 Metallarbeiter sind infolge Schließung der Metallbe­triebe arbeitslos. In der Arbeiterschaft der Großstädte macht sich eine erbitterte Stimmung gegen die Bergar­beiter geltend, weil sich der friihe Winter bereits be-

merkbar nie

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I TMWWWWWWMMMf eingestellt werden muß.

** Bafel. lS. C.) DerEonrant" meldet aus Lon­don. die Regierung bat die Einimrnasverbandlunaen zwischen Bergarbeitern und Unternebmern abgebrochen. Der Streik nimmt nicht die erwartete Ausdehnung an. In einem Viertel der Gruben wird noch gearbeitet. Die Mehrzahl der Bergarbeiter feiert mir aus Furcht vor dem TerrmiSnms.

Vor einem Bergarbeiterstreik in Frankreich.

n> Paris. (?. 91.1 Die Bergleute des Loire-Gebie­tes in Frankreich verlanden eine Lohnerhöhung. Man erwartet eine große Gritbenarbeiterbewegung in gana Frankreich.

Protest gegen die Auslieferung der Milchkühe.

Geheimrat Professor Dr. Czerny weist tmB. L. A." auf die Grausamen Folgen hin, die die Ausliefe­rung der von der Entente verlangten 810 000 Milch­kühe haben werde, besonders für die Kinder. Sie unter der Blockade während des Krieges nur das allernot- wendigste Mininn'.m an Milch erhalten haben. Er for­dert nicht nur die Aerzte, sondern das ganze deutsche Volk auf, sich znsammenzuschlietzen zu einem Ar pell an die gesamte Menschheit, um dieser Barbarei ein Ende zu machen.

Bolschewisttscher Sieg über Wrangcl?

>» Aus Moskau wird nemeldet: Die Sowjettruppe» haben einen großen Sieg über Wrangcl im Raume von Ni^opol davvngetraaen. Die Kavallerie WrangelS ist vollständig anfgcriebcn worden und besindet sich nach ungehenren Verlusten auf der Flucht.

Sinulcse Abschlachtung des Viehs.

Berlin. (S. E.i A»s Kreisen des Reichsernäb- rungsamtcS wird mitactcilt. daß die Freigabe des Flei- febeb eine derart sinnlose A'sch'acktnng des Viehbestan­des zufolge gehabt hat, daß auch in Ostpreußen und Süddent'chland. insbesondere Wiirttemberg und Baden Forderungen sich geltend machen, die Zwangsbewirt- schastuna wieder einzuführen, da sonst die Ernährung gefährdet wird.

Der Anschluß an Moskau.

Berlin. (S. E.i Die radikalen Berliner Betriebs­räte haben sich zu einer Souderorgantsatiml zusimmreu- geschlossen, die den engen Anschluß an die russische Rä­teregierung und ein faktisches Zusammengehen mit den MoSkauer Sowjets in inner- und autzersolitischen Fra­gen herbe iführen ioll.

Die Ansspcrrnug in derViktoria".

** Berlin. (D. Z.l Die Aussperrung ht derVikto­ria" ist nach zweitägigen Verha-idlnncren vor dem SchlichtungSauSschuß dicrch Vergleich beigelegt worden. Nach den Vereinbarungen wird der Betriebsrat dafür eintreten, daß He Angestellren üirc Diensipflicht ver- traaSmäßig erfüllen und jede Störung des Betriebes vermeiden. Die Direktion erklärte sich da .warn bereit, den Betrieb am 21. Okrober wieder zu eröffnen und die am 15. Oktober fällig gewesene Wcnterbeihilse unverzlig. lieb ohne Abzug für die AussperrungStage zu zablerr. Die Bezalilunq der AnSsperrunystage soll im ordent­lichen Rechtswege auSgetragen werden. Entlassungen dürfen wegen deS StreikS nicht vorgenommen werden.

Ausbleiben der englischen Kohlen in Hamburg.

n> Hamburg. lS. E.» Infolge des Koblenstreiks in England sind die städtischen Koblendampfer mit engli­scher Kohle im Hanfbirrger Hafen seit Montag früh aafc