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Nr. S8S

Freitag, den 3. Dezember

1980

DieAbstrmmUWgwOherschiSften.

** ®enf. <S. 6.)Echo N Parks" meldet: Die Lon­doner Konferenz dar keine bindenden Beschlüsse über die Abänderung der VertragSiierpflichtirng hinsichtlich Ober- schlesiens gefaßt. Sie tmt sich dagegen' übel Reckts-- sorme« für die Abstimmung geeinigt, die Frankreich vor- geschlagen bat und die der polnischen nnb deutschen Sie* giern« g zur weiteren SteNimgnahme bekaum gegeben werden sollen.

Nach einer anderen Meldung soll eine Berständi- guna dahin zustande gekonnnen seim das, die in s^her- schkesien ansässigeri Stimmverechtiaten zonenweirMab- stimmn; sollen. Die im Reiche ansäisiaru Wi 0M Ober- schlesier tollen wahrscheinlich in Köln ahüimmen. Die deutsche Regler««- wird bei den Alliierten Einspruch gege« dieses Bersahve« erheben.

Die Leide« der Deutsche« uuter pot«ifcher Herrschaft.

** Eine Reihe angesehener Thorner Bürger deutscher Rationalität ist von den Polen grundlos verhaftet wor­den, darnnter der fast 70 Jahre alte Superintendent Wauber, die Kaufleute Karsch. Menzel und der Fabrik­besitzer Säumtet. Alle wurden sofort nach Polen ge­bracht, um dort interniert zu werden. Wie anaenom- 8en wird, ist die Internierung auf die Zugehörigkeit eser Männer zum deutschen Volksrat zurückzuführen, der schon seit langer Veit nicht mehr tätig, aber bisher nicht förmlich aufgelöst worden ist.

Ei«e nette Note PolenS.

w ««gen». <E. C.) Laut demTagesaLzetger" mel­det die Agentur Stefani aus Paris: Der polnische Ge­sandte hat der Friedenskonferenz eine radiere Note m der oberschlesischen Frage überreicht.

FranzSfische Entschadigu«gsforderu»ge«.

* Genf. fF. Z.) Räch einer Mitteilung des franzö- vschen Ministers des Aenßern haben bisher 4277 Fran­zosen Geldsorderungen gegenüber Angehörigen des deut­schen Reiches angemeldet. Diese Forderungen belaufen M aus zusammen 328 149 662 Franke« und verteilen sich uns 222 284 Schuldner.

Rachgebe« der Franzose« Im Nr Biehablieferung?

** Berlin. (B. &) Wie wir aus landwirtschaftlichen Kreisen erfahren, haben die Verhandlungen der deut­schen Vertreter mit der ReparationSkommysion über die Ablieferung deutschen Viehs ergeb"«. - dte^F*ant-^n i vorläufig auf eine Lieferimg von Milchrüben verzichte«. Sie fordern dagegen zimäcksi innerhalb eines FabreS die Stellung von zirka 90 OOfl Stück Rindern aller Art, wie Färsen, Bullen usw., ohne erklärt zu haben, daß diese Forderung als endgültig zu betrachten ist. Auf der am Freitag stattfindenden Sitzung wird die end-- gültige Entscheidung über die Vichablieferuua sallem^.

8ertzavdl«u-e» über die Erneuerung des KoAex- abkommens.

»^ Ge«f. tS. 6.) DerMatiw" meldet: Die franzö­sische Regierung hat die deutsche Regierung zu k^esyre- chvnge« über die Er«ener»«g des Kotleuabkommeus von Spaa e'.naeladcu. Die Besprechungen beginnen in der zweiten Dezemverwoche in Paris.

Italic« gegen die französische Politik in Mitteleuropa.

^ Rom. (D. 3.) Wie in hiesigen diplomatischen Kreisest verlantet, wird die italienische Regierung ist Verhandlungen mit der Präger und Belgrader Regie­rung treten, um die Gefahren Nr französischen Politik in Mitteleuropa zu beseitigen. Die römische Regierung ist der Ansicht, da der tschechische Staat und Süd-Slawien dasselbe Interesse für die Aufrechterhaltung des Tria- uon-VertrageS haben wie Italien und dieses gemein­same Interesse die Grundlage eines Bündnisses zwischen den drei Staaten bilden könne. Ein solches Bündnis, dem schließlich auch Rumänien vertreten würde, ist die einzige Möglichkeit, die Bestrebungen auf Bildung einer neuen Donauföderation zu verhindern.

Belgien gegen die Aufnahme Deutschlands.

* DerHanger Telegraas" meldet aus Brüssel: Gob- {ct d'Alviclla richtete im Senat an den Außenminister Iaspar die Frage, welche Weisung den belgischen Delc- gkrteii auf der Völkerbnudsvcrsammlung in Genf er­teilt worden sei bezüglich der Zulassung Deutschlands zum Völkerbund. Der Minister antwortete, dass die Weisung der Delegierten dorthin laufe, sich gegen die Zulassung Deutschlands zum Völkerbund aukznsprcchcn, S lange Deutschland seine Verpflichtungen gegen die lltterten nicht erfüllt habe.

Die schwarzen KuIturirSger.

»* In BerangU-ville bei Nancy gerieten lautElsüs- ser" in einem TauzhauS drei Marokkaner mit jungen Leuten in Streit. Die Marokkaner, die aus dem Lokal hcranSgeworien wurden, schösse« aus Wut durch dix Reu stet auf die TaiucuNu. Alles flüchtete. Ein Län- ^ aer «n» eine Tänzers« wurde« getötet und«f schwer ! verlekt. Die Mörder wurden verkästet. Die Polizei I hatte viele Mühe, die Berhafteten vor der Volksmenge zu schlitzen.

<Mit Rücksicht aus die Erregung der fraitaünWit Bevölkerung über die scheublichen Mordtaten Nr ' Schwarzen im vorliegenden Falle wäre zn wünschen. ' boh Frankreich für die Leiden der den«scheu Bevölkerung wntet der schwarzen Schmach etwa» Verständnis zeige,k und endlich das besetzte Nvetula«» ron »iefen Kultur- ^ itMnNra betreten würdc.i

Bom 5tra»§iemttger der Kaiserin.

o Dem»iniitethcmcr Handelsblatt- wird aus Dvorn gemeldet: Der Zustand der, eheumligen deutschen Kai­serin hat sich weiter so verfegtethiert. bah ieNn A ge»- blirk Das Sällimmste zu delündtrn ist. Nutzer den Prin- e« und der Prinzessin halber und Oskar wellt der frühere Leibarzt Nr Kaiserin in Doorn, ebenso der Pa­stor der deutschen Gemeinde in Maarlem.

Die Käisenn andauernd ohne Bemubtiein.

*-i Berlin. (S- C.) Die niederländische Agentur wel= Nt aus Säiloü Doorn: Die Kaiserin hatte einen sehr schlechten Tag. Der Puls setzte niehrfM aus. Die Kai­serin ist andauernd ohne Bewußtsein. Die Königin der Niederlande bat ihren FlügeladiuMuten an das Lran- ^keulaaer Nr Kaiserin entsandt.

Botschaft d'Annuuzios au Teffis.

w In der Schweiz erregt ein Ausruf vngeherrreS Auf­sehen, den d'Annunzto an die Tessiner gerichtet hat und Der auch imPopolo d'Jtalia" veröffentlicht worden ist unter der NeberschrtstAu den italieuifchen Konto« Tes- ftn\ Die Botschaft knüpft an die Ueberreichung eines Abzeichens des Kantons Tessin durch einen jungen Tes- siner namens Adolphe Carmine an und verherrlicht die gemeinsame italienische und Tessiner Sache". Sie spricht von der Moraendämmeruna eines neuen Tages, womit offenbar die Vcretnlquug des Schweizer Kantons Tes- si« mit Italien gemeint ist Das Aufsehen ist. wie ge­sagt, groß, obgleich weder in Italien noch in der Schweiz kaum jemand die Sache ernst nehmen wird.

Bot neuen MWM« in Zkland.

** Der Waffenschmuggel von England nach Irland und auch von Amerika aus war in den letzten Wochen so stark geworden, daß sich die englischen Behörden ver- ansatzt gesehen haben, eine strenge Ueberr^chnsg aller Zufuhren nach Irland auszuüben. Etne Blockade, die die Einfuhr auch von lebensnotwendigen Gegenstände» verhindert, besteht jedoch nach Aussagen der englischen Regierung nicht. Dos Ergebnis dieser Durchsuchung aller Schiffe ist, dass jetzt fast gar keine Waffen- und Munitionsendungen nach Irland mehr hinkommen und die Vorräte der SInnfeiner sich bald erschöpfen werde«. Nach Berichten aus Irland beginnen die Sinnfeiner jetzt alle Vorräte an Munition aus den verschiedensten Per «refen NrwH®»»*^ Äi. rs KrLfte au^ff^ier^ Man erwartet in kurzer Zeit einen neuen großen A«s- stand. Die Unruhen in London haben ebenfalls noch nicht nachgelassen. DieDaily News" verlangen einen Waffe«s illftaub, um den Zustand des Terrors zu be­enden, der aus dem Wettbewerb der beiden Gegner hn Morden und Plündern entstanden sei. Das Blatt weist aus die Möglichkeit hin, dass die Elemente, die augen­blicklich diese Taten ausführen, sich mit anderen verbre­cherischen Elementen verbinden könnten, die durch Me wachsende BeschäftigungSlosigkeit vieler früherer Solda­ten einen beängstigenden Zuwachs erhalten haben. Bis­her p-urden nach Berichten der irischen Verwaltung 214 Polizisten nn» Soldaten nnö 123 Zivilisten in Irland getötet.

EllgkisSe Strafmaßnahmen.

«-<Daily Mail" berichtet, am Montag ist das eng- lische Kabinett zu einer anßcrordentlichen Sitzung zu- sammcngetrcten. um über Maßnahmen gegen die umstch- greifenden Sinufeineranschläge zu beraiem Hierbei wurde der Beschluß gefasst, daß gegen sämtliche Siun- fehter, -is sich eines Verbrechens gegen die britische Macht, also Mordes, Mordversuchs oder Vrandstiftung. zuschulden haben kommen lassen, mit der ganzen Schärjc des KriegSgesetzes auf Grund des bereits vroklornlcrien StandrcchiS vorzugehen sei.

Der S^nnfeiKer-Terror in England.

o- Die englische Rcoicruna erwartet nach einer R«U- tennerbuna in den nächsten Tagen ffffumlttö'iäkeite» in Lando« durch die Sinnfeiner. Gegenwärtig finden Hpusknchituaen statt. Die Regierung ist übe- eine große Zahl von Verschwörungen uute-'Mtct. Man glaubt aimebmen zu dürfen, dass zahlreiche Personen von den Cinnfeinern für Mord und Totschlag bezahlt werden. Am Mittwoch wurden sämtliche Docks und Lagerräume durch die Polizei besetzt. Die öffentliche Meinung er= blickt ein UcNrareifcn Des irischen Terrors nach ganz Britannien. Dt>' Schliefmna der ParlamentSgebäude und die Maßnahmen zum Schutze des Regienmgsvicr- telS in London erregen größtes flutschen. NebcraN werden b^fc Matznabmerr besprochen und geben zu phantastischen Vermutungen Anlaß.

Der Bau der Saaletalfperren.

* In der Frage der Saaletalsperren wurde beschlos­sen, dass Preußen und Thüringen die Sperren mit einem ReichSzuschnss 1 gemeinwirtschaftlich durchführen sollen. ES wird eine gemeinwirtschastliche Bauvereinigung Preussen-Thüringen gegründet, an der das Privatkapi­tal durch Ausgabe von Obligationen beteiligt werden soll. Die Bauzeit für die Saaletalsperren, die sowohl alS Zuslußwasscr für den geplanten Mitiellandkanal als auch als Kraftspender veriveudct werden, ist auf l> Jahre veranschlagt mit einer Bansumme von 650 Millionen Mark. .

Fra«zvsilch-poljsche A«le>»e-Vcrhaudlttugen.

^,^DteSchlesische Zeitung" lässt sich auS Parts über die Ftnauzverhan-lungc» melden, die zwischen Frank­reich an6 Inlett OattAefunhcu hatten TvinaA ffthrteu

nie Vernauoiunaen -n reinem Ergebnis. Es dcmöelr sich uni eine rostige Abb hnung Frankreichs. Die Bor- banZlungen sollen aber dennoch hinausgeschoben wer­den. weil Polei nickst in der Lage ivar, cHaraniieu für eine große MillisrdenaMsibe zu aeben. ^ton sranzSst- scher Seite ist acllend gemackst worden, daß solche Garan­tie« gegeben feie«. rw ~ r Oberschlesieu an Pole« falle. Das interesie Frant'eichs an der Znteiluua Oberschle- steus in Poleu wird is von einer neuen Teile beleuchtet.

EtUlgung in der griechischen Frage.

»- Rotterdam. <S. E-l Die Reuterberichle vom Mitt­woch über die Londoner Verhandlungen stellen fest, daß eine Einimrng in der griechischen Frage erzielt worden ist. Ueber angebliche Beschlüsse hinsichllich OberschlesienS ««ihalten auch die Reuterberichle nichts.

Zur Rückkehr König Koustautius.

* * Puris. <F. ,R.) DemTemvS" zufolge wird in amtlichen Athener Kreisen versichert, Frankreich werde Die Rückkehr König Konstantins nickst verhindern kör> wn, wenn E-ualanD und Italien damit einverstanden

Trotzki schleudert die Braudsackel.

»* Kvpk«hagev. lS. Ei) Dte AgenturStefani" gibt einen Artikel in der MoskauerPrawda" wieder, m welchem Trotzki erklärt, die Vernichtung Wrangels bringe noch richt den Friedenszustand. Die Belschewt-- ste« mühten die polnischen Mauer« uiederwerfen. den deutschen Genossen die Hand reichen und im Verein mit ihnen an den Rhein und bis zum Mittelmeer vorrücken, un? den Kapitalisten des bürgerlichen Europas den Willen des Weltproletariats zu zeigen.

Das Havdelsverbot für die Berliner HotclSetriebs-A.-G^

> » Das Handelsverbot gegen die Hotel-Betriebs- Aktiengesellschaft in Berlin bezicht sich nur auf den Bäcker-ei- und Konditoreibetrieb Nr Aktiengesellschaft Dieses beschränkte öcvMyverbot findet allein auf dir Konditorei Kraniller. Unter den Linden, und den m- ibr verbintber-eti Bäckerei- und Konditoretbc^rieben An­wendung. Die Lciinna der Sotel-VetrieSs-Aktienge- feUfcftoft bat aber, wie dieV. Z." hört, auch von diesem einaeschränkien Hcndelsvcrbot bisher noch keine offi­zielle Kenntnis erlangt.

6ine sozialde cokratische Versammlung gesprengt.

* Wie derV. Z." aus Breslmr gedrahtet wird, kau; es in Ost lau bei einer Feier der Socialdemokratisch n

Ä«N.Wt^ ^k-'"^s-f An^-yii', in «11 iKM's

Nw«t Flüchtlingslager drang eine fln -abl OSerschlesier, unterstützt von grünen Husaren, tn den Saal ein S\ sprengten die Versammlung, verletzte« mehrere Teilneh­mer schwer und demolierten sie Einrichtung. Mebre'e -er an den Vorgängen Beteiligien wurden fcssgenonr- men.

Die NlfcNnüftifdien PrvpagaftdagelScr. _w>ref|cmc(bungen aus Esthland 51tfolge haben die Bolschewisten in der Zeit vom August bis November schätzungsweise Gold im Werte von über 2 Millionen schwedische Kronen über Renas nach dem Anstand ge. fandt, nm die kommnuisttsche Weltpropaganda aus ehre breitere Basis zu stellen. In -er letzten Zeit sollen n« die Goldtransporte gemehrt haben. Auch nach Dcutk»- laud und Oesterreich tollen »imfangreiche Sendungen ae- gangen sein. ~

Die Durchs,rchong der Berliner Hotels.

«* B-rlin. (S. E.) Am Mittwoch früh sind 7, nach- mittaa^ 4 Hotels von der Polizei durchsucht worden. Die Bücher von drei Hotels wurden beschlaanahmt. Am Donnerstag früh wurde die Untersuchung im Potsdamer Viertel fortgesetzt. Auch eine An?ab? Bäckereien unb Konditoreien in Eharlottcubvra erhielt den Bestich von Polizeibeamten des LandcSwucheramtes.

Beschlagnahme von Waffen in PhorTottenbuta.

*t ^"!."s lS. E.l Bei einer Walsendurchsuchun- u der Kalerne der Eharlotkenburger Sick^rbeitSwehr ist es zu «uliebsamen Zusamrncustösrc-, aefommen. N8- berc Ein-elheiien können nicht mitactefft merdou. Es würde icdoch eine grosse Menee nicht angczcigter Wai­sen beschlaanahvit

Die Absind«,w der Het-enzoller«.

-^ Berlin. «S. E.) Die MekrheiissoKalisten treten ent Freitag früh zur Fraktimissttzima zusammen. Es besteht die Absicht, eine nette parlamentarische Aktion gegen die Absinöung der Hobciccollc -'i eittauTethen.

AmDenihebnng des Vrrliucr Wuchcr-Dezernentru.

^ ,-'^rlin, >L. A.) Rcgicrungörat Hcvl. Dezerneut

Muckerabtetlimg im Berliner- Polizciprändium. ist feines Aintcs enthoben worden. An seine Stelle ist Re- gicrungSriYt Froitzhcim getreten.

Eine ^iiltio« unterschlage«.

^rffn. tV ?U Der Bankangestellte Hermann Bettelv ist nach Vcrübuna von Fälschungen, durch die er eine Million erschiviudcltc, flüchtig geworben.

Eine Rede Llonb GeorgeS.

^ H*"öon. Llond George erklärte in einer bei ei­nem Essen des BerbtUideS britischer IndustAeller gc* halteten Rede: Um den öarnkNrlicacnNn &«nNI zu heben sei vor allem Frieden in Europa notoxndig. Beide Hal.de müscreu arbeiten, aber nick., aast eine Hand das Schcoert kalte. Die Regierungsvolitik gehe haupt­sächlich darauf hinaus, einen Eingriff in den Handel so viel wie möglich zu vermeiben.

Kämpfe um Finmc.

* 9lom. (L.-A.) General Eaviglia verhängte im Auf- trage Nr italienischen Realcruilg die Blockade über Finwe. ES kam bereits zu Kämpfen der regulären Trmvveu mit Nm Truppe« - RnuuuttoS