Einzelbild herunterladen
 

hersselder Logeblatt

i

j 6tfd)eiit jedes Vochenta- »achm. / Sez»g»prels für Teufel» sowie d»rch die Pest krzizc« »iertcl-

Ü f»hst. Mk. ^ - «hseLrirgerlohn u. p»stdest<U,eld.

i

i i

kjersfelder KrtisMntt

1 Druck: e. fvcks SuchSruckrM, f. -.SchMsÄMmg vevmw. fsmz fmck, hersfeiö

i i

| faeitavttiie: die einfottfifje Mflgdk oW | j »ob« Rene « Pfeslis, euwwrts ^Psemüs, ! : m Teffteil Mk -.- / semjprecher Ingwer r ^

«MlaHMaMitMItMUMaiaalMmMMBaiMMIMItMIIHWMMMtfK

Rr. 383 ^oiSi*^^Tei ^s^L»^

Sonnabend, den 4. Dezember ^^.«sSÄ 1920

Die Völkerbunds-Komödie.

Ablehnung einer Acnderrmg LeS Völkervundspaktes.

t* Die Donnerstag-Sitzung der Vollversammlung des Völkerbundes darf alS ein schwarzer Tag in der Geschichte des Völkerbundes bezeichnet werden. Sie ent- :chicd sich entgegen allen Versprechungen, die den Völ-

kern gemacht worden sind, für die Beibehaltung des mangelhaften Versailler Völkerbundspaktes und gegen die immerbin schüchternen Abänderungsantrage der nordischeil Staaten. Die Opposition besteht zweifellos, wagte sich aber nur schüchtern hervor. Im Gegensatz zu allen VölkerbundSfrcunoen stand sowohl Balfour als auch Bourgeois mit der Meinung, daß der Völker­hundspakt und der Versailler Friedensvertrag ein un­lösbares Ganzes seien. Balfour begründete die Stel­lungnahme der Kommission, die eine Berücksichtigung der skandinavischen Abänderungsanträge zum Völker- bundspakt zurzeit abgelehnt hätte. Der Völkerbund müsse erst Erfahrungen sammeln. Der Völkerbundsrat erhalte den Auftrag, auf der nächsten Tagung Vor­schläge zu machen. Haaerup-Norwegcn erklärte sich ein­verstanden. Costa-Portugal bestritt, daß man den Böl- kerbundspakt nicht schon jetzt abändern könne. Buu- deSpräsident Motta erklärte, die Schweiz willige nur aus Oprmrtunttttisgründen in die Verschiebung der An­träge. Die Schweiz lege größten Wert darauf, daß der internationale Gerichtshof obligatorisch werde. Der Grund, daß der Völkerbundsvertrag noch nicht abgeän­dert werden dürfte, weil er ein Bestandteil des Frie- - denSverirages bilde, könne die Schweiz nicht als berech- tiat anerkennen, da die Verbindung des Völkerbunds- vaktes mit dem Versailler Vertrage nur eine rein äu- tzerliche sei.

Berlin. tS. C.) Havas meldet, die nächste Session des Völkerbundes soll erst im Dezember 1921 stattfin- den. Die jetzige Session wird nach der Disposition der Geschäftsordnungskommission am 14. Dezember zu Ende geben.

Es bleibt bei der Entscheidung über Eupen-Malmedy.

Der Völkerbund richtete an die deutsche Regierung in der Frage von Eupen und Malmedv eine Note, in der es heißt, daß der Rat des Völkerbundes die Be­merkung in der deutschen Note als WMaWL^wsrkLnuL

Et- lel kvMk' GAt'sskMfl" M'Mssdc dre in der Note vom 82. Oktober ausaesvrocheve Ärsicht obzväu- der«. Der Rat des Völkerbundes wünsche der deutschen Regierung bekannt zu geben, daß alle Mitglieder des Völkerbundes über die Tratte von Enven und Malmedy unterrichtet wurden und daß der dem Völkerbund vor- geleote Tert über die Arbeiten des Rates ausdrücklich He Protestnote der deutschen Regierung gegen die Kom­petenz des Rates des Völkerbundes erwähnt.

Widerstand gegen die Aufnahme Bulgariens.

»Die Aufnahme Bulgariens in den Völkerbund Wßt in der Kommission bei einzelnen Delegationen im­mer noch auf hartnäckigen Widerstand. Während Eng- kand. Italien und die neutralen Staaten für die Auf­nahme Bulgariens eintreten, machte in der letzten Sit­zung außer dem rumänischen und dem jugo-slawischen auch ein kanadischer Vertreter keinen Widerstand gel­tend. Fn der mit der Aufnahme von Lettland. Esth­land, Litauen usw. betrauten Nnterkommission ist nach wie vor die Meinung vorherrschend, daß alle Staaten, die bisher noch nicht amtlich anerkannt worden und de­ren Grenzen noch rckcht endgültig festgesetzt sind, in den Völkerbund nicht ausgenommen werden können. Es wird aber gegenwärtig geprüft, ob der Völkerbund nicht in gewissen Beziehungen Ausnahmen machen kann, die ihm sväter die Annahme erleichtern.

Die Berhandluugen über das Spaaer Kohlenabkommen.

** Genf. (S. C.) Laut dem Pariser Journal" be­ginnen die- Verhandlungen zwischen Deutschland und Frankreich über die Neuregelung des Spaaer Kohlen- abkommens am 12. Dezember in Paris.

Ablehnung der Sühneforderung für Curhaveu.

»* Berlin. (S- C.) Am Donnerstag haben im ReichS- kabincit Verhandlungen stattgefunden über die Entente- fordernngen wegen der Angrisse auf Ententeoffiziere in Cursiven. Der vorliegende erste Rcrickst Der nach Enr- Haven entsandten Unicrsnchnngskommission soll die Su- tenteosiiziere nicht von einer Mitschuld freisprechen, weshalb Deutschland die vorbehaltlose Annahme der Sübnesordernng nicht ausspreckst«, sondern Berbandl««- geu mit der Entente verlangen wird.

x Berlin. (S. E.) Nach einer Meldung derExchange Agentur" hat die deutsche Regierung eine Reibe ernster Einwendungen gegen die Sühneforberrma der Entente anläßlich des Curhavener Vorfalles erhoben. Die be- bingunaslose Annahme dm Ententeforderunaen wird abaelelmt.

Die LeWonsbedinWUjie» der Türkei.

Graf Ssorza für eine Verstäudignng.

m besten,

o-f Graf Sforza hat einem Vertreter desDaily Te­legraph" die Hilflosigkeit der Alliierten gegenüber der Türkei eingestanden. Die Alliierten hätten nur die Wahl, mst den Türken zu einer Berständignng zu ge- kanaen v>.er sie ewig in Anatolien Alt bekriegen. Keiner »er Allii rten sei dazu in der Lage. ES wäre am besten, mit den Türken zu einer Vereinbarung zu belangen. Sie türkischen Forderungen sind: t. Anfhebnna des rtikel- des Friedens Vertrages, der dteSouveräni- 8t des Sultans über Konstantinopel beschränkt. 2. Dick nos-Midia-Linie wir» Grenze der Türkei. 3. Auto- Minie kür Thrazien unter (llrflfdtcr Souveränität mit

völliger Räumung ourw Grtecvenlano. Avanoerung des Spezialsnsicms für Suurrna mit völliger Gewäh­rung der türkischen Souveränität über Stadt und Be­zirk. Als Geaenierstund würde die Türkei die Unav- Hüngigkeit Armeniens anerkennen.

Kitact Pascha in Deutschland.

^ Nach eiltet Meldung desEcho de Paris" hat die Neichsregierung Enrer Pascha, der sich seit einigen Ta­gen in Berlin befindet, aufgefordcrt, Dentichland zu verlassen.

SkreikdrohUNg der Hokeibesitzer.

n* Die Sitzung des Vereins Berliner Hotelbesitzer am Donnerstag im HotelEsplanade" nahm einen recht stürmischen Verlauf. Es wurden einmal die Maßnah- inen Der Regierung scharf kritisiert, gleichzeitig aber die Personalveränderung in Der Wucherabteilung des Ber« liner Polizeipräsidiums mit Genugtuung begrüßt. Im weiteren Verlauf der Sitzung wurde beschlossen, eine bestimmte Verabredung für den Fall zu trefsen, daß die l'lktion der einzelnen Siaatsanwaltschaficn nicht aufhö- ren sollte, um dann als Protest sämtliche Hotels Deutschlands zu schließen und nickst eher wieder den Fremdenverkehr zu eröffnen, bis Die Regierung die das Hotelgewerbe bedrohenden Maßnahmen eingestellt hat. Ferner sollen Vertreter Deß Vereins mit Der Regierung nochmals Fühlung nehmen, um die wiederholt gestellte Forderung, nicht als Verbraucher, sondern als Selbst­versorger anerkannt zu werden, nach Möglichkeit durch- zusetzen. Was Die durch die zuständigen Gerichte bis­her erkannten Bestrafungen einiger Hotels anbetrifst, so konnte ein Redner der Versammlung mitteilen, daß die Rcgiernng nicht gewillt sei, eine Milderung oder eine Anfhebnng Der Strafen vorzunehmen. Die Sit­zung bildete im allgemeinen nur einen Auftakt zu der tu Den nächsten Tagen stattfindenden Vollversammlung der Hotelbesitzer Deutschlands.

Die Sayerifchs Einwohnerwehr bleibt?

>* DieMünchen-Augsburgische Abendzeitung" gibt eine Meldung desEcho De Paris" wieder, wonach Frankreich infolge der von der bäuerischen Regierung abgegebenen ZicherhcttSsEng^.stck vera»' irtttifÄtsiii wtß i Me» wohuerwebrcn fallen zu lasten.

Eine Erklärung d-r oberfränkischen Bauerskammer.

oa* Die overfränkisihe Kreis^auernkaimner erläßt a» die gesamte Banemstchast des KreiseS einen Aufruf zuni unverzüglichen Einiritt in die Einwoüner'wchren, worin es w a. heißt: Seit einiger Zeit gesellt sich zu Der Ver­leumdung, daß Bauern sich vom Reiche lösen will, die, daß Franken dann Die Absicht habe, sich von Bayern loszulösen. Diese Bebauptmig Darf auf Die Dauer nicht unwidersprochen bleiben. Kein fränkischer Bauer denkt anders als: Wir lösen nns nicht vom Reiche.

Gefahr eines Beamtenstreibs im Westen.

** Nach DemVorwärts" werden Die Berichte aus dem Westen immer venurkhigender. Die Beamten ha­ben in Frankfurt, Karlsruhe, Koblenz nnd anderen Or­ten Aktionsausschüsse gebildet und wollen Die Erhöhung der Teuernngsznlagen mit Den äußersten Mitteln durch­setzen, wenn ihre Forderung nicht bis zum 6. Dezember bewilligt ist. Zur Senkung Der Kosten für Die Lebens­haltung schlagen sie vor: Preisabbmi und Bermögens- konsiskation. Ste verlangen die schärfste Durchführung der Sienergesetze gegen Kapitalisten, KriegSgewinnler nnd Schieber.

Ein einsichtiger Schritt.

** Frcibnrg i. Br. (F. Z.) Die Freiburger Brihnen- künstler haben Der Stadt eine einstinnnia gefaßte Ent­schließung übermittelt, auf weitere GebaltSforderuugen fretmiKta zu verzichten, um die Existenz des Stadt­theaters zu gewährleisten.

Streikneiguua bei Den obcrschlcstsche» Eisenbahner«.

o* Berlin. (Vts.) Wie ein Drahtbericht an8 Beuthen meldet, zeigt sich ht Etsenbalmerkreisen Nei­gung zum Streik. Fn Kattowitz bcschlok? am Donners­tag eine Anzahl Betriebsräte. Die Arbeiter am Freitag sofort über Don Strcikbeainn abstimmen zu lassen. Die Gewerkschaftsleitung mißbilliat dieses Treiben ans das entschiedenste. Die Beattstenschaft steht Den Streikgelü­sten vollkommen fern. Die Etscnbahnvernmltnna hat sofort Die nötigen Maßnahmen zur Aufrechterhaltung Deß Verkehrs getroffen und hofft eventuellen Schwie­rigkeiten Herr zu werdem

Die Note über Oberschlesien eingetroffen.

* »erlitt. (S. C.) Das Reltzskabtnctt ist erst Mittwoch Nachmittag in Den Besitz Der Note Llond Georges über Oberschlefien gelangt. Das Kabinett konnte deshalb erst Donnerstag vormittag »azn Stellnna nehmen. Ihn %12 Uhr fand eine Kabinettssijmng statt. Im anSwärtigen Amt faßte man Die Ententenote alS vorlänfig nicht bindende Borschläge auf, Die zn eingehen­den Beratungen Bcranlaflvng geben müssen.

DaS Treibe« des polnische» JmpcrialiSmvS.

*-« Danzig. (F. Z.) Die Rtgaer Fricdcnsvcrhand- lnngcn scheinen durch Warschauer Parteistreitigketten eine gefährliche Wendung für Polen zu nehmen. Die Li­beralen und Evztaiisten auf der einen und die Naitona- listen auf der andereu Seite sümpfen im Rücken der Frledensdclegativn erbitterte FraktionSkämpfe. So wird am Freitag gemeldet, daß der Vorsitzende der FriedenS- delcgatton Domböki entschlossen sei, mit den polnische: Eeym-Äbgeordnelen nicht länger Msamvm»nnrb«t«

M

tu.

Ais vcacyMger wrro Der sman-mmstter DaSzynökt g» meldet.

Besierimg im Befinden der Kaiserin.

»* Der Zustand der deutschen Katserin hat sich seit Donnerstag bedeutend gebessert. Der ehemalige Ober- hosprediger Dr. Dryander weilte am Donnerstag nach- ivittag eine Viertelstunde lang bei ihr.

w Nach einem Telegramm der »Daily Mail" aus Doorn hat die frühere Kaiserin einen ruhige« Abend verbracht.

Dezeutralifieruug der SiseubahnverwaNung.

♦a* München. (L.-A.) Der bayerische Landtag hat einen Antrag angenommen, der eine Dezentraltsatto»r der Selbstverwaltung der deutschen Retchseisenbabne« verlangt.

Seine Regierungskrise.

** Berlin. Von einigen politischen Blättern war der starke Eindruck, den die Rede Havenstetns bet den Frak­tionen gemacht hat, bereits als der Vorbote einer Re­gierungskrise bezeichnet worden. An unterrichteter Stelle wird mitgeteilt, daß jedenfalls, soweit die dem»- kratische Fraktion und auch die Deutsche Volkspartei tu Frage kommen, keine Rede davon sein könne.

Rein sozialistische Regierung in Sachse«?

o* Dresden. lF. Es wird als sicher gemeldet daß bei der Regierungsbilönng in Sachsen ein rein so­zialistisches Kabinett zustande kommen wird.

Neue Milliardendesizits im Reiche.

** Berlin. sS. 6.) Aus zuverlässiger Quelle erfah­ren wir: Die Mindereinnahmen des Reiches tm Monat November ergaben 35 Milliarden Mark. Die Minder­einnahmen der Reichspost betragen % Milliarden un* die der Eisenbahn 1,7 Milliarden Mark.

Englands Bedrävgvis während des Krieges.

** Berlin. (Post.) Dem Kabinett Harding wird einer Washingtoner Meldung zufolge Zldmiral Sims alS Marinemtnister angehören. Bis jetzt wurde dieses Por­tefeuille immer einem Zivilisten vorbehalten Nun neigt man zu der Ansicht, daß dieses milstärische Amt dem Parteieinfluß entzvaen werden

Krieges drohte, i

_n em...,------jugefW. welche Enakand während des das in einer Zeit, als die amtlichen

deutschen und englischen Berlustziffern so sehr ausetn- anDerginaen, Die Wahrheit sich mti Den Angaben der Lettischen Admiralität gedeckt hat, die in England falsch veröffentiW worden sind, um Den Feind zu entmutigen nnS die ^icassttmmung aufrecht zn erhalten.

Deutsch-polnische Berkebrsverhandlnvge«.

** Paris. lB. T.) Die dentsch-polnische .Kommtssio« zur Regelung des Verkehrs zwischen Polen rmt Deutschlcmd durch Den Korridor und des Verkebrs zwi­schen Polen nnd Danzig am rechten Weichselufer bat t« Paris ihre Sitzungen wieder ausgenommen. Vorsitzen» Der der deutschen Kommission ist Graf Schulenburg. der polnischen Kommission Kasimir Oßzowiskt. Danzig hat Sachverständige entsandt. Der Abschluß einer brcurchi- baren Vcrkcbrsordnnng soll nach Dem »Demos" bevor» stehen.

Der erste Auslands-Deutschen-Kongreß.

>* Hambnrg. (L.-A.) Der erste Kongreß der Aus­ländsdeutschen findet am 6. und 7. Dezember hier statt.

Die Suche nach Waffen.

** Berlin. (S. C.) Die in Berlin aufgrund der Ver­ordnung des Reichsentwaffnungskommissars vorgenom» meneu Durchsuchungen haben eine größere Anzahl ver­steckt gehaltener Waffen und Mnnitton zutage gebracht Die Durchsuchungen sollen jetzt mit einem größeren Be- amtengnfgebot fortgesetzt werden.

England gegen Die Rückkehr König Konstantins?

* Die Londoner Vertreter Der Pariser Presse berich­ten von einem Nmschwnng in Der öffentlichen Meinung Englands in Bezng auf Die griechische Frage. Die eng­lische Meinung soll neuerdings Dahin gehen, daß die Rückkehr Konstanttns doch nicht erwünscht sei, und daß es vorzuziehen wäre, wenn der Thronfolger zur MacW gelangen würde. Mit welchen Mitteln man dieses ZtÄ ?n erreichen glaube und auf welche Ursachen Die Sin­nesänderung zirrückzuführen sei, ist aus Den Blätter» nicht zu ersehen.

5^ohfi bereitet einen nennt Rugriffspla« vor.

«^o,®6^1-, lS- ET Der »Nationalzeitung" wird anV: Moskau gedrahtet: Radek imd Trotz« sind mit Den Vor- bercttnnaen für einen neuen umfassendeu Angriff tut Westen beschäftigt. Die bolscheivistischen Blätter wer­den, daß ein Zug auf Der Linie KiewNietschin per bewaffneten Banden angegriffen wurde. Mtchrere Be­amte wurden getötet.

Sorrifrfctt der Nvlschewiste« i« der Ukraiue.

x Stockholm. (F. 3.1 Der Moskauer Heeresbericht vmn 28. November meldet. Daß die Truppen Balack»- ivttschS in Die Sümpfe nordöstlich von Mosvr getrieben worden seien und dmt verfolgt würden. Nur ehrt kleine Abteilung von 600 Mann konnte sich in Sicher­heit bringen, ihn Kampf gegen Peiljura erreichten sie Sowfetkruppen in der Gegend von Nowogra^.Wiv»LSc und Ronmo die Demarkationslinie.

Die griechische Frage.

w Parts. Der »MattN" meldet aus London, SePSte Beratungen des Obersten Rate» fortgesetzt werden. Man