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/ ssmsprecher Hummer 8,

Nr. 396Ä^ Montag, den 20. DezemberÄ^'Ä 1920

Die KoNferSKZ Vsrr DruM.

Beratungen über die Kriegsentschädigung.

>* Die Sitzung der Sachverständigen am Freitag dauerte bis 12y Uhr. Es wurde über die Ernschädi- KNNgssrage diskutiert. Der deutsche Delegierte Staats- lekretär Bergmann entwickelte das Programm der deut­schen Regierung, das auch auf eine EM'chädignng in na- tura hinausläuft, solange bei dem schlechten Stande der deutschen Finanzen auf eine Gelöcntschädignng nicht zu rechnen ist. Die Frage, ob Deutschland auch eine Ent- schädigung in Gold leisten könne, beantwortete Berg­mann durchaus bejahend und brächte sie in direkte Ver­bindung mit der Wiedcrhersiellnng des Gleichgewichts unserer Vn-actb und der Gewähr,-va einer interngrio- «gle» Anleihe zur Hebung und glebhzeitigen Stabilisie- Tung unserer Valuta Wenn man diese beiden Not­wendigkeiten erfülle, dann könne Deutschland nicht nur Kiefern, sondern auch bar bezahlen.

Nach der Ansicht des Berichterstatters desBerl. Tagebl." scheint Frankreich bereit zu sein, eine Entschä­digung in Form von Güterlieferungen in Betracht yt ziehen. Nach einem Bericht derDeutsch. Tageszig." scheinen die Sinterten Zweifel über die Richtigkeit der deutschen Angaben, besonders in Bezug auf die Finanz­lage, zu haben. Jedenfalls halten sie die deutsche Zah- lnngssähigkeit für besser, als sie von den deutschen De­legierten dargestellt wurde.

Der zweiten Sitzung der Sachverständigen am NaK- rmttag wohnten die deutschen.Delegierten nicht bei. Die alliierten Delegierten blieben unter sich und faßten eine Liste mit Fragen ab, deren Beantwortung man von den Deutschen verlangen wird.

Die deutschen WieSerantmaÄungsvorfchläge.

x- NnterstcmtssekretcE Bergan« bezifferte die Deutschland durch die Okkupation erwachsenden Kosten bis zum Ende des Rechnungsjahres mG 4,5 M Nerden. Nach seiner Darlegungen beabsichtigt Deutschland, im nächsten Jahre eine Revision des Kohlenabkommens von Snaa zu beantragen. Weiter trat Bergmann für den Verbleib vberfchlesieus bei Deutschland schon aus Wirtschaftlichen Gründen ein. Seine weiteren Ansfüb- rnnaen entssielien etn>' Wiederholung der bereits in Snaa entwickelten Wicdergntmachun- sF.me, wie sie in den Anlagen 23 und 24 zum Weißbuch über die Spaaer Konferenz niederaetcat sind.

Das Verlangen nach Revision.

** Nach den.Echo de Paris" ^'ben die denMen De- leatcr'cn in Brüssel offen mit dem S-aaksMnMS^ge-

M-ohr^m-m, »eine -RecvWGG^^'^fEtwnr^'-r» rTTv.nrr Fn Paris erkennt man an, dass hierimrm eine »"sserst ernste Lage geschaffen ist, und dass die alliierten Dele­gierten die deutsche Zahlungsunfähigkeit nachprüfen

Müssen

Der HavaSbericht.

s* Gcvf (S. d.) Savas gibt Freitag abend ein kur­zes Ressimee über die Berhandlunaen am Freitag in Trüffel aus. Die HavaSnote teils m>t. dass die alliierten Delegationen eine Erwiderung auf die deutschen Erklä- runoen über die Zahlungsunfähigkeit erst am Montag adaeben werden und dass sie an den deutschen Darle.mn- aen eine Reihe sehr ernster Ausstellungen machen müssen

Raibprü-nna des deutsche» Finanzberichts.

> » Genf. tS. E) Die Savas-Agentur meldet aus Brüssel: Die alliierten Delegationen haben sich zur Ngckvi'si'una des deutschen Tinanzervolees entschieden, Deutschlands Zahlungen in Ausgleichsverfahren.

o-t Berlin. (8. A.) Von zuständiger Seite wird mtf= geteilt: lieber die Höhe der bisher im Ansgleichsver- sahren an England und Frankreich geleisteten Zahlun­gen sind in der Teufen Zeit vielfach irrige Mitteilungen durch die Presse gegangen. In Wahrheit handelt es sich dabei um folgende Beträge: An England sind bisher entrichtet worden: Anfang August 86 311 Pfund Ster­ling. Anfang September 3 230 750 Pfund Sterling, An­fang Oktober 2 363 317 Mund Sterling, Anfang Novem- ber 3 213 071 Pfund Sterling im ganzen also 8 823 449 Pfund Sterling. An ^rnrfreicb sind bisher zum Zweck der Abdeckung des Oktober-Debet-Saldos im Aus­gleichsverfahren mit Elsass-Lothrinaen Anfang Novem- Lcr 48158 051 Franken gezahlt worden.

Nnüberbrückbare Gegensätze.

» Genf. <S. C.l DerTcmvS" meldet aus Brüssel: Freitag nachmittag fand eine nichtoMzielle Besprechung zwi'chen Mitgliedern der französischen und der deutschen Delegation statt. Das Ergebnis der unverbindlichen Aussprache war, Satz die Geaensähe zwischen den Aus- lassunaen der deutschen und der französischen Delegier­ten vortänsia nviibtrbrssckbar sind.

Vermittlerrolle der englischen Delegierten?

>* Genf. iC. E l Die Stesani-Agentur meldet ans London: In Aeusserungen Llovd Georges in »einer Donnerstag-Rede im Unterhaus? wird zugegeben, dass die englischen Delegierten in Brüssel Weisungen für eine vermittelnde Tätigkeit erhalten haben.

Lloyd George über den Orient.

* -* Rotterdam. tS. E.) Reuter meldet: Lkov- George erklärte im Unterhause. dass die Dardanellen interna­tionalisiert und unter die Kontrolle der Ententemächte gestellt werden. Die Besetzung Mesopotamiens könne jedoch nicht aufgehoben werden. Llond George gab wei­ter bekannt: Die Javaner haben das Amurküstenge- Itet und die Grenzgebiete der Mandschurei besetzt.

Die Ansicht deS SavaSvcrtretcrS.

! . Der Sondervertreter derAgence Havas" gibt eine Mt »essimisttsche Schildernva der VerHart-lunaen vom

Donnerstag in Brüssel, die im wesentlichen ourch die Ausstihrungen deS ReichsSankpräsident-nr Hanenstein beherrscht waren. Der Vertreter derAgence Havas" komnu zu folgendem Schluss: Die Deutschen erklären: Verlangt für den Augenblick nichts mehr von nns. Wir sind mit unserm Atem zu Ende. Lasst uns noch die Luft zu atmen. Wenn das eintreten sollte, dann wer­den die Alliierten unter sich beraten und daran gehen, einen Fragebogen aufzusetzen, der schon in Vorberei­tung ist und der den deutschen Delegierten unterbreitet werden würde. Wenn dieser Bcrfnch zum Zwecke eines .iusammeritrbeitens mit den Vertretern Deutschlands keine zusriedenstellende Lösung ergeben sollte, dann bleibt nur noch übrig, datz die Alliierten unter sich die Modalitäten ausfindig machen, wie der Vertrag von Versailles in einer Weise angewandt worden soll. Sie mit der Lage Deutschlands am besten im Einklang steht. Diese Modalitäten werde man dann in dem Verfahren, wie es im Friedensvertrag für das daselbst festgesetzte Sa^:m, den 1. Mai 1921, vorgesehen sei, durch die Re- Varationskommission notifizieren lassen. Trotz dieses in Enteniekreisen herrschenden Eindrucks hegt mau noch die Hofinung. Satz die Konferenz von Brüssel nicht mit diesem grellen Mitzerfolg enden werde, und es steht so aus, als ob in dieser Beziehung der Freitag eutschcidsud sein könnte.

Die Schlutzsitzung des BölkerbAuSes.

* * Der Völkerbund hält am Sonnabend seine letzte Sitzung ab. Es steht noch nicht sest, ob es zu der er­warteten Aussprache über die Verwendung der Kredite kommt. In der Kommission wurde Auskunft verlangt über die Art und Weise, wie die Kredite Englands und Frankreichs für Palästina, Mesopotamien und Cilizien geregelt werd"'- sollen. Der Rat des Völkerbundes lehnte eine solche Auskunft ab, weil der Friedensvertrag mit der Türkei noch nicht veröffentlich! worden sei. Der Konflikt zwischen der Kommission und dem Rat wird in unterrichteten Kreisen als Vorwand angesehen, um auch die Aussprache über die Maudatsverwaltung der deutschen Kolonien zu unterdrücken oder zu verzögern.

Die Viehlicscrungev an Belgien.

Zur C:»irysffnung6note No^eLs.

Bayern weiter gczcn die Uoflösung der Einwohner- meh\

* » Die bayerische Staatsre-sierung hat ant Freitag zur Antwortnote des Generals Rollet Stellung genommen. Nach langer Berainnq wurde einstimmig fesiaestellt, dass Bayern infolge seine- tzesEers gearteten Verhältnisse auf ö^ Etumobnerm. - ' ni?btU>erz'^'«<>u 'önno- Der. pgnrrmiwgieTmm Tmm-e e-ne-y»t!ük0»1Awe Dlttkwk^z,l- gestellt.

Auch der Oberpräsident von Ostpreußen lehnt ab.

m- Der Oberpräsident von Ostprentzen hat die En- tentenote über die Auflöftmg der Selbstschutzorganisativ- nen dahin beantwortet, dass eine starke Sicherung der Grenze Ostprenfiens unbedinch notwendig sei, solange der russisch-polnische Krieg noch weiter gch? nnd für die Provinz eine akute Gefahr bestehe. Die Orts- und Grenzwetzren seien für die Sicherheit der Provinz un- cnibehrlich. Er könne die Verantwortung für die Sicherheit der Provinz nicht weiter tragen und würde die daraus sich ergebenden Folgerungen ziehen, wenn eine Anflöinng der Grenzmelw gefordert würde, die mit der Orgesch nichts zu tun hgbe.

Seine fiele in tee Krlchsrezimug.

Cinlciinng von Berstäudigungsverhaydlnngeu.

* Im Steuerausschust des Reichstages haben iifb am Freiiaq bei der Beratung des Gesetzentwurfs über die beschleunigte Einziehung des Reichsnotopsers Unstim- migkeiien unter den Regiernngsparteien ergeben, die von der Presse vielfgch gls Beginn einer ernsten Regic- rnngskrise gedeutet werden. Bei der Abstimmung über den § 1 des Entwurfes, der die prinzipielle Bestimmuilg über Sie beschleunigte Einziehung enthält, stimmte die Deutsche BolkSpgrtei gegen die Vorlage der Regierung. Die Demokrgtlsche Partei enthielt sich darauf der 9lb- ftimmnna, in der Auffassung, dass sie bei einer Gegner­schaft der Deutschen Volkspartei gegen die Vorlgge die Vergntwortnng für deren Zustandekommen nicht tra­gen zu können glgnbte. Von den Negtcrungspgrteien stimm«e lediglich das Zentrum dem § 1 zu, der dann mit Hilfe der Linken frohem eine Mehrheit fand. Finanz­minister Wirth erklärte nun, es sei ein ganz unhaltbarer Zustand, daß zwei Regiernngsparteien in dieser wich­tigen Frage auS der Reihe tanzten. Er werde sofort das Reichskgbineit informieren und behalte sich weitere Schritte vor. In der Tot hat sich am Nachmittag eine KabincttSsitznug mit der Angelegenheit befaßt.

Dgtz eS aber über die Gracie zu einer RegierungS» krise kommen sollte, erscheint zur Zeit ausgeschlossen. Es ist sowohl bei der Regierung als auch bei der Deut­schen VolkSparlei wie bei den Demokrgien die ernste Neigung vorhanden, zu einer Einigung in der Frage zu kommen. Verhandlungen, die noch am Freitgg zwi­schen den Regiernngsparteien und mit der Regierung geführt worden sind, haben ergeben, baft grundsätzliche Gegensätze hier nicht vorhanden sind, sodntz sich eine Einigung verhältnismässig leicht erzielen lassen wird. ES sonnte sogar schon die Grundlage zu einer Verstän­digung feftflcleat werden, fobah die Gefghr eines ernsten Zwistes schon heute ausgeschlossen erscheint. Jedenfalls ist die Befürchtung, baß es noch vor Weihngchten zu einer Regierungskrise kommen würde, so gut wie gegen- fianbßlos geworben.

| DeUesnvff der Regierungskrise.

-- Berlin. (S. C.) Am Sonnabend früh hat sM : Reichstag eine neue Besprechung der RegierungSvar» f feien begonnen. Es wird uns gemeldet, daß die' Eini- « gung der drei Parieisn auf Antraa ber Deutsche« Volkspartei erfolgt ist und Satz dieser AnEag sofort aT» Slntrag der Regierungsparteien im Reichsiag einge­bracht werden wird. Damtt ist Sie Beilegung der Re­gierungskrise endgültig.

6«8i8«ytM in Preuße« am 20. Febmar.

EiAschrävknng des Beamte«apparateS.

Der Hauptausschutz ber Landesversammstmg beri^ den Haushalt ber Staatsregierung. Unter Bezugnahme auf eine vorgelegte Nachmessung erklärte Sie Rvgieruntz -atz die Zahl der politischen Staatssekretäre von 16 auf 7 und die Zahl ber Staatskommissare und sogenannte» Beigeordneten von 43 auf 5 gesunken sei. Ministerma«^ siöcnt Braun feite mit. -ah Sie Wahlen zum Landtag, zu den Provinziallandtagen und zu den Kreistagen ar» gleichen Tage, also am 20. Febrnar, stattfinden werden. Hier soll znm ersten Male der Gedanke des Krotzwahl» kages zur Verwirklichung kommen. Auf eine Anfrage -es Abgeordneten Gräf-Anklam lD. Nat.), warum die ^ersassnna und das Landeswahlgesetz noch nicht ver­öffentlicht ist. erklärte die Regierung, daß man nach dem Friedensvertrag mit Rücksicht auf die besetzten Sebtefe dem Verband zunächst Geleaenbeit geben müsse, daz« SSevnng zu nehmen. Die Veröffentlichung werde in allernächster Zeit erfolgen.

Reichstagsnachwahle».

^ Der Reichspräsident hat dnrch Verordnung auf Grund -er §§ 6 nnd 38 des ReichstggSmghlgesetzes als Wahltag für die Rcichstagswghl in Ostprentzen rm- Schf-svia-Hokstein (1. und 20. Reichstagswahlkreis) be» 26. Februar 1921 bestimmt.

Zvr ASsiimmnug in Oberschlesien.

»* Gens. s«. E.) Die Havas-Aaentur meldet, - in der Sitzuna der Botschafter in Paris die iialieni chy Reaieruna dem französisch-englischen Vorschlag über die Frage ?>er Abstimmung in O^erschlesien zuaestimmt bat.

** Wie aus Brüssel aemec-e^ mi^d, soll Belgien von den in Pgris mit den -eussch-n Delegierten vereinbar­ten Viesljeserunaen colvnde Meuaen im nächsten Halb­jahre erhallen: 7395 Pferde 23 359 Stück Rindvieh- 27 250 Schafe und 267 000 Stück Geflügel.

»^ -^h^'D.F»"-. <**<^0* ** «s«i>.:en.

9s* Die ffrrfteifben Bergleute in Sachsen haben die Zugeständnisse, die ihnen gemacht worden sind, als nn- zureichend abacHnt. Die Berhandlunaen zwischen ih­nen nnd der^üfehen Regierung sind abgebrochen wo^d^n. Nunmehr Jitt im ArbeitsMnisterium el» Schiedsgericht zusammen.

Geierldekanse Oesterreichs.

** Jrl der lrrnabrnngsJgge Deuisch-Oesterreichs ist eine Eui^vannnna ein^efreten. ES ist dem österreichi­schen Vertreter in London gelungen grosse Krediitäufe günstig abzuschliessen und vor allem 60 000 Tennen Ge­treide zu taufen, Sie für Januar und Februar '-eichen. Auch von den vor längerer Zeit abgeschlossenen Liefe­rungen sind die Einlans'' günstig.

9?cito Bcamlenkordernngenv

x Berlin. (S. E.) Die Hilfsbeamten der Reichspost, ber behördlichen Abwickelnngsstcllen und der Reichs- versscherunaSämicr in Berlin haben neue Forderungen auf Gehaltserhöhung gestellt. Die radikalen Betriebs­räte haben in einer Aufforderung zum neuen ßolmfampf das driftensmininutm des Beamten mit 30 000 Mark pro Jahr beziffert.

Das Befinden der Kaiserin.

> Köln. (S. d.) Sonnabend^ trüb gibt das Hollän- -i-che Büro folnenben Bericht von Schloß Doorn aus: Das Besindcu der Kaiserin war in levier Rachi wenig verändert. Die Kaiserin schlief mehrere Stnnden. Ge­gen morsen traten die alten Svmpiome ber Herzschwäche von neuem auf. -ie zn neuen Kampsereinspritzungen führten.

Die Oberbürqermei sterwabl in Berlin.

, »»Berlin. (5. E.) Bei -er Oberbüraermeisterwabl in ?' -rlin am Freitag erhielt in bet eingesetzten Kom­mission ber Unabhängige Dr Wenl 10 Stimmen, der bürgerliche Kgn-idgt Boetz 12 Stimmen. Drei Zettel raren unbeschrieben. ?Im nächsten Donnersigg werden die Fraklionen erneut znr Kgndidaten'rage Stellung nehmen. Die Mehrbeitssozialisten stimmten infolge ib-cs Ponfüftcv mit den Kommunisten für ben bürger­lichen Kmididaien.

Die Waffenlucke in Grotzberli«.

9* Berlin. (S. E.) Die Wafcensnche in Grotzberli« ist am Sonnabend früh im Charlottenburger Gebiet fort» aefeto morden. Am Breitem sind in Berltn-West einige 30 Gewehre und Handfeuerwaffen beschlagnahmt worden.

Finanzabkommen über Rordschleswig.

Paris. lL.-A.) In Paris wurde das Finanz­abkommen zwischen Deutschland und Dänemark über NorLfchlcSwIg unterzeichnet.

Das dcntsck-hoüändische Kredttabkommerr.

** Berlin. (8. A.) Die Ratifikation des dcuisck^nie- bcrlänbischen Koblen- und Kreditabkommens steht mv- mittelbar bevor. Der Austausch der BestäliaunaSur» künden wird voraussichtlich in der nächsten Woche im Laaa stattfinden. . ^«^