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: deren Rinnt *1 Pfennig, auswärts v» Pfennig,

Nr. 297 3±SM1Ä Dienstag, den 21. Dezember °^LLU^r^" 1920

Die Brüsseler Konferenz.

»* Aus Arüsscl wird gemeldet: Der Eindruck in Konferenzlreifen war am Sonnabend gut. Der Tag be­reutet tatsächlich der erste Schritt auf dem Wege au- sunaen. Es ist eine solide Basis für die Erörterungen gefunden worden. Der Ententebericht hebt ausdrücklich hervor. aus der Vertagung der Verhandlungen vom Sonnabend auf Sonntag dürfe keineswegs der Schluß gezogen werden, daß die Arbeiten der Konferenz zum Stillstand gekommen seien. Die Besprechungen der be­sonders beauftragten Delegiertet! hätten bereits ihren Anfang genommen. _ ,

: *» Der erste französische Delegierte auf der Sachver- stündiaenkonserenz in Brüssel, Seydoux, erklärte dem Sonderberichterstatter desMatin", die Deutschen haben ihre Darlegungen unterbreitet und die Vorbehalte ge- macht. Das wesentliche ist, daß die Erörterungen n»n- mehr in schriftlicher Art eröffnet worden sind. Die Deutschen, so erklärte er, hätten eine untadelige Hal­tung und setzten ihren Standpunkt ohne Abschweifung nnd ohne jede Spur eines aggressiven Geistes auseinan­der. Man könne nur hoffnungsvoll sein, wenn eine Konferenz ihrer Art von diesem Gedanken erfüllt ist Det Sonderberichterstatter desMatin" stellt fest, daß L'ese Auffassung von allen Delegierten der Alliierten ne-

Genf. tS. E.i Havas berichtet aus Brüssel: Die alliierten Delegationen hielten am Sonntag eine ge­meinsame Besprechung ab. Die alliierten Dejegatimren sind nicht in der Lage, den Dentcks» konkrete Vor­schläge zu machen, sondern sie erwarten die Borschc-ge der Deutschen.

Genf. (S. C.i DerMatin" meldet aus Brüssel: In der Besprechung der alliierten Delegationen am Sonntag einigte man sich dahin, in Brüssel keine Be­schlüsse zu lassen. Der mehr informatorische Charakter Lcr Brüsseler Besprechungen soll streng eingehalten ^^Paris. (Ff. N.) Havas berichtet aus Brüssel, daß man den Eindruck habe, als wenn im Schoße der deut­schen Delegation MZnunaSversKieden ctt errtstandeu wären, was ober ganz erklärlich und natürlich sei, tza die Delegation aus den verschiedensten Stauden aller Art zusammengesetzt seien.

Besprecknugen über das Clearingvers zh?e».

Am Sonnabend sind die Ervosees der deutschen Sach­verständigen vorgetragen worden, die hatzptstn'lich die Hindernisse betreffen, die der praktischen DuM- ibrung des FriedensvertrageS ani den verschiedenste^ ''etc:: entaegensicben. Generaldirektor Cuno wi s ^. st inen «lLMSM'^u-Mer. ^^ heutig La^ ^ '- "^-^'--s- °Mn^s-chi "fahrt darauf hin. daß das Gedeihen Des deutschen Handels mit der Existenz einer Handelsflotte zusammenhängt. Daher wurde der Wunsch bew"tz daß Deutschland wenigstens einige hun- derttausend Tonnen zurückgegeben werden. Herr von Staus sprach dann über das jetzt bestehende Elearing- ver^abren und wies darauf hin, daß die durch das Spaa- Abkommen gesicherten Rückzahlungen auf d:e deutschen Kohlenlieserungen in fataler Weise mit dem Beginn »ei- Rückzahlungen. die Deutschland seinerseits im Clea- rinaverfabren zu leisten habe zusanuttenfielen. und den Wert der deutschen Kohlenproduktion auf Null redu­zieren. Diese Rückzahlung habe allein für England in einem Monat mehr betragen, als jede Zahlung der f= liio-tcn an Deutschland. Die Stellung des beichsagnah'»- t-'n wie ai'ch des freien deutschen Kapitals und Eiaen- luwa im Auslande erwähnte Herr Melchior in feinen Ausführungen. Ueber alle Themen werden die Allner- fen Fragen stellen, die bereits formuliert und zum Teil sogar beantwortet sind Aus der Reihe der Alliierten ,wirb eine bestimmte Anzahl Delegierter gewählt, v'e 'mit bev Deutschen zusammen über die Einzelsragen be­raten, nd über das Ergebnis berichten werden.

Das Mißtrauen der französischen Presse.

t-* Während die Meldungen aus Trüffel die Bermu- tnna aufkommen lassen, daß es zu einer Verständigung zwischen den Eutentedelegierten und den deutschen De- legierten kommen werde, bemüht sich die französische Pre e nach wie vor, das Mißtrauen gegen DensiMand zu erhalten. DerTcmvs" bringt einen Leitartikel mit der Neberschrist:Deutschlands Bankerott", in dem er ausführt, daß Frankreich nicht länger die Last der Wie­dergutmachung tragen wolle. Wenn Deutschland der Är fis nickst abhelse, dann müsse die Entente so rasch wie möglich eingreifen. Alle in der Schweiz einlanfenden Meldungen aus Paris lauten ablehnend auf die Vor- schläge Deutschlands in der Frage der deutschen Devisen- schuld mit Frankreich und Belgien. Wenn eine lleber- eiastinnnung nicht herbeigeführt wird, so steht nach schweizerischer Aufafssung Deutschland vor einem Wirt- shaftsbaukcrott.

*

Abreise der Delegierten aus Genf.

** Am Sonnabend abend reiften mit dem Sonderzuge die Delegierten Englands, Neuseelands, Italiens, Au­straliens, Südafrikas und Kanadas mit dem gesamten Personal. etwa 80 Personen, ab. Die meisten französi­schen Delegierten, die spanischen, tschecho-slowakischen, , rumänischen, holländischen, griechische» und einige java­nische Delegierten haben Genf ebenfalls am Sonnabend verlassen, ebenso auch der österreichische Vertreter Graf Mensdorff. Die anderen Delegierten reifen am Sonn­tag oder Montag ab Die Funkentelegraphenstation Bet Genf ist bereits abgebrochen und nach England zu- »ückaesandt worden.

Gegen bte Zerstörung oer Ftugzeugtudnstrte.

Die Bereiniaterr Angestellten- und Betriebsräte haben im Auftrage der gesamten Angestellten und Ar­beiterschaft, die im Flugzeugbau und in Flugzeugwer­ken beschäftigt sind, kolgendes Telegrmnm an den inter­nationalen Gemerk'chaftsbnnd in Amsterdam gerichtet: Am 16. Dezember bat unsere Regierung eine Note an die Entente gerichtet, in der sie die rechtlich un­begründete Forderung nach Einstellung des deutschen Flugzeugbaues ablehnt. Helft uns Kollegen! Schützt uns vor Brotlosmachnng! Wirkt ans eure Regierung ein, daß sie die Vorschläae unserer Regierung annirmut. Eine Gefahr aus der Luft droht vou deutscher Seite nicht mehr. Die Neuherstellung von deutschen Kriegs- luftschtffen werden wir stets zn verhindern wissen. Die gewerkschaftliche Fnternationgle wirb ersucht, den An­halt dieses Telegramms in den Ententeländern bekannt zu geben."

Die Gegensätze im Völkerbund.

** Rotterdam. sS. E.) DieTimes" melden aus Gens: Der Delegierte Brasiliens hat der Gefchäftsord- uungskommission des Völkerbirndes vor der Vertagung der Hanptverhandlungen ein Schreiben znaestellt, das die Solidarität Brasiliens mit Kanada und Argentinien in der Fraac der Ausnahme der dem Völkerbund sern- stehenden Staaten ansspricht.

Amerikanische Anleihe für Deutschland.

London. tF. N.i Ein Teleoramm aus Waststng- ton erklärt, daß Morden im Repräsentantenhaus be­kannt aab der KamMer werde schon demnächst der Plan für eine Anleihe von 1 Milliarde Dollar für Deutsch­land unterbreitet werden. Diese ist dazu bestimmt, den deutschen Handel mit den Vereinialen Staaten zu si- natizieren.

Die Frledensfrsae in Amerika.

»* Genf. iS. b.i DerHerold" meldet aus Neupork: Der Ausschuß des Senats bat sich mit allen gegen drei Stimmen gegen eine nochmalige Aus chußberatung des Versailler Vertrag: ^ ai?.- lekvrochen Damit bleibt der KrjecDzuHno zwischen 8!merika und Deutschland lort= bestehen

EntschäbignnqsferÄernngcn Frankreichs.

*e Genf. <S. C.)Pc tt ^ourual" meldet: Am Fi­nanzausschuß sagte MarMal, daß bis zum 1. Dezem­ber für die Ar Seit in Wiel-rrausbaugebiei Nordfrank­reichs 72 Milliärden Frg- !en zu Matten der deut'chen Wiedererstattung verMsgobt wn^öc, sind. Ebenfalls zu Lasten Deutschlands wrb "". bis zu d:m angegebenen Zeitpunkt au Uulcrstntz-:n--n ur/* Pensionen 2% M-l- liarde' Franke ^v^n-^'e:^ -_,^-^-- MMSWW» f« AqMd^E«.

Proteftverfammlung in Berlin.

t-* Der Bund der Ausländsdeutschen hielt am Sonn­tag vormitiaa eine Proteßnersannulnng im I'rkns Busch in Berlin ab, die sich gegen die unznlängliche Entschädigung und gegen die übermäßige BeftencriN'g der Ausländsdeutschen richtete und sich zu einer ein­drucksvollen Kundgebung gestaltete. Eine gewaltige Menschen» enoe füllte den Rtesenranm und wurde von dem Vorsitzenden Herrn ©chartert herzlich willkommen geheißen. Er legte Zweck und Ziel der B sonnulnug bar und bat, jeden Parteistandpunkt gegenüber der ge­meinsamen Sache zurücktreten zn lassen. Als erster Redner sprach der Abgeordnete Bernstein tS. P. D.t. Auf seine gllgemeinen Behgnpiungen:Zu unterstüt­zen nach dem Bediirfnis!"Das ist der fo^altftifche Ge­danke!" erfolgten lärmende Zürnst:So hrf - eu wir auch in zwei Monaten!",Andere Wirtschaftsordnung!" usw. tönte es ihm entgegen. Es gelang ihm schließlich seine Rede nach vielem Lärm zn Ende zu bringen. Abg Fleischer (3tr.) sprach kurz und fchehiö vrb erntete stürmischen Beifäll. Bemerkenswert war sein Zitat, das 'auch noch in der Republik Gelft'ng habe:Ach kenne nur noch Deutsche!" Abg. Tauest lD. Vpt.l stellte sich als vielleicht einziger AnSlandSdeulfcher unter den Neichstagsabgeordneten vor. Er erinnerte daran daß noch viele Millionen Deutsche gezwungen werden könn­ten, ansznwandern und AnSlandSdentfche zn werden. Er betonte, daß fein Parteifreund Dr. Becker im Steoeravsfchnst die Sache der AuSlandsdentsck'en ener­gisch verfochten Habe nnd daß Staatssekretär Mösle er­klärt habe, seiner Ansicht nach sei hinsichtlich der Be- sieucrnna der Ausländsdeutschen noch nicht das letzte Wort gesprochen. Die Eukschädignng aber sei in ihrer jetzigen Form weiter nichts als eine Art Trtukgeld. Herr Bilabel verlas darauf eine Entschließung, in der soforttae v'irkliche und volle Entschädigung der Ans- lundSdeutschen gefordert wird, dcrae">lt. daß sie im­stande sind, sich wieder Ersatz zu beschaffen und ihre Tätigkeit im Auslgnde wieder aufzunehmen. Ter An- teressenvertretung der Ausländsdeutschen sei als S^lbst- vcrwaltnngkkörver bei der Vorbereitung und Nusfüb- rnng der für die Existenz der Ausländsdeutschen ent­scheidenden Gesetze eine weitgehende Mit>vi''kung etnzn- rämnen. Nach Annahme dieser Entschließung wurde die Bcrsgmmlung trotz des Protestes einiger Kommu­nisten geschlossen.

Bayerische Angriffe gegen die Nelchsverfaffung

«^ Im bäuerischen Londigg fielen wieder schwere An­griffe gegen die ReichSverfgssnng. Der Abgeordnete Dr. Wohlgemut sggte u. a.: ES wäre recht schön, wenn das Reich einmal der Vernunft und nicht dem Eigensinn fol­gen würde. Eine solche Hoffnung sei aber ausgeschlossen. Wenn man auf die letzten 8 bis 14 Taae zurttckblicke. so

habe es immer und immer wieder Gelegenheit gegebene gegen unerträgliche Uebergriffe des Reiches zu prote­stieren. Diese Uebergriffe feien in der Reichsverfassun« begründet. Wenn man sich unter diesem Gesickstspunkt die Reichsverfassung ansehe, so möchte einem der Ge- ' danke kommen, als sei die Reichsverfassung nichts an- ; deres als ein großer Raubzug gegen Banern. Kein i Wort sei scharf genug gegen die Reichsverfassung. ! Bayern müsse alles tun, um diese zu revidieren.

Die Tariferhöhung bei der Eisenbahn.

-* Der Reichsverkehrsminister teilte in einem Kreise i von einflußreichen Männern des Wirtschaftslebens mit, j daß eine wettere Tariferhöhung im Güter- wie im ! Personenverkehr bestimmt in Anssickt genommen ist. : Die Erhöhung des Personenverkehrs soll sich in beschet- denen Grenzen halten. Begründet werde die neue Be­lastung damit, daß die Selbstkosten der Bahnbeförde­rung um das elffache, die Tarifsätze aber nur um da» vierfache gestiegen seien.

Irland wird englffche Kolonie.

t* Eine außerordentliche Sitzung des englischen Ober- und des Unterhauses beschäftigte sich mit der Gesetzes- r.orlagc über Homerule. Die Regierung erklärte, daß die vom Oberhause vorgenommene Aenderung && ganze Bedeutung des Gesetzes ändern würde. Dir letzte Oberhaußänderung würde aus Südirland eine ständige Kronkolonie machen, falls die beiden Häuser des Parlaments nicht innerhalb zweier Jahre dafür sorgen, daß eine neue Aenderung erfolge. Die Lage Irlands würde sich dann etwa so gestalten, daß das nördliche Irland die Homerule haben würde, während Südirland als Kronkolonie regiert würde. Ein neues Homerulegesetz würde dann später doch nötig sein. Da das aeaenwärtiae eualische Parlament bis zum Jahre J924 Sitze habe, schlägt die Regierung vor. für drei Jahre einen Versuch mit dem Somerule-Plan zu ma­chen. Nach Ablauf des Ternnns hätte dann das neue eualische Parlament wenigstens nicht die schwere Erb­schaft eines unerledigten Homerulegesetzes zu über­nehmen.

Die Entschädigung für NordschleSwig.

«-* Berlin, <T R.) DieTLgl. Rdäch." meldet MtS Kopenhagen: Das dänische Staatsministerinm kündigt offiziell an, daß der Wtederberstellungsansschuß in Pa­ris endlich den Betraa festgesttzi habe, den Dänemark an Teuf schlau b als An«aletib sni- -!--.-. -i-^

wwjt oet'rtttzM "Gebiet Nordschleswig zahlen soll. Der Gesamtbetrag ist in Uebereinstimmung mit den Forderungen des Versailler Vertrages auf 65 Millionen Goldmark feitaefet't worden, für den vom 25. Dezember an Zinsen zu zablen sind.

Schieb^lsrnch im sächsischen Bergba«.

e-* Am Sonnabend tagte im Reichsarbeii-ministerinm unter Vorsitz des Ministerialrats Dr. Bodenstein das Schscdsaericht. das von Arbeftvc^'w.'rseite zur Beile- euna der Lohnstreitigkeiten im sächsischen Berabau an= gerufen worden war. Nach mehr als siebensftiudiger Verhandlnna wurde einstimmig «Bn Schiedsspruch ge­fällt, der den Arbeitnehmern Sobucr-öbnug und Kiu- derzulagen in erheblichem Umfanae zuspricht.

Ende der Berliner Hotclksichen'nerre.

# -* Der Verein der Berliner Hotelbesitzer hat seinen Beschluß, die Hotelkkick'en wieder tu Betrieb zn nehmen, im Laust des Sonntags in die Tat umgesetzt.

Sirefemann über den Wiederaufbau DentschlandS.

* * In einer von der Deutschen Volkspartet in Köln einbcritfeneit Versammlung sprach ant Sonntag der Ab­geordnete Stresemann. Im ersten Teil des Abends wurde die Bersammlnna wiederholt durch Kommunisten gestört und verlief auch ziemlich erregt. Stresemann . kam daher erst am SSInß znr Besprccknma der partei­politischen Fragen. Dabei vertrat er den Gedanken, daß irgend welche Fusionen oder auch nur die Idee einer bürgerlichen Sammlungtzpofttik gegen bte Soztaldemo- kratie abgelehnt werden müsse. Der Zusammenschluß aller positiv gerichteten Elemente sei notwendig Alle Elemente, die bereit seien, am Wiederaufbau mitzuar- keiten, müssen unter Zurückstellung ihrer parteilichen Weltanschannnasfragen an die Arbeit gehen. In diesem Sinne müsse auch der kommende preußische Wahltag vor- bereitet werden.

Eine Rede Dr. HeimS.

* * Dr. Seim hielt am Sonntag im Allgäu eine öffent­liche Versammlung ab. Er kündigte dabei eine Vcrdovpe» lnna des Brotpreiles an, da die Landvorräte an Ge­treide die Bedürfnisse nicht decken werden. Deutschland werde daher wieder sehr bald vom Anslande Getreide beziehen müssen. Anschließend daran sprach sich Dr. Heim äußerst scharf gegen die Sozialisiern»« der bent- fff,cn Landwirtschaft aus. Man müsse ein geschlossenes BauernregiMent berftcHen. Anch in Oesterreich und Bi'sgarken und Spanien rührt sich der Bauer. Banern müsse im deutschen Reiche der entscheidende Faktor sein. Die bäuerische Einwohnerwehr müßte bleiben. Der ft'anzösische General Rollet habe keine Ahnung von den bäuerischen Verhältnissen. Schließlich wandte er sich mit größter Schärfe gegen die ReichSverfasiimg. Er bezeich­nete sie als das größte deutsche Nnalitck. Bayern wolle von der Berliner Mißwirtschaft nichts wissen.

Die Bcamte»beweg««g.

* Frankfurt. (F. Z.) Eine Mitgltederversammkmq des Deutschen EtsenbahnervereinS von ganz Frankfur, und Umgebung machte sich in einer Entschlie߻na die