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tzersftKöre itebblair

Etlicher HnZeEgre Mr 6 m Kreis HresfelS

Nr 8

Drenstag- den iL JanuKV

1021

M I N MWOWWW.

^ In der Deutschen Antwortnote auf die Note Der Botschafterkonferenz wegen Der Dieselmotoren erklärt die Deutsche Regierung ihre Bereitwilligkeit tut Erfül­lung der Forderung nach BerichtMtattung über Stand­ort und Verwendung aller Dieselmotoren, Die am Tage Des Waffenstillstandes U-Bootteile oder von der deut­schen Regierung für U-Boote bestellt gewesen sind, so­wie der Forderung, daß in Der Zwischenzeit der Kon­trollkommission Sie Kontrolle über die Verwendung der Motoren dieses Types in jeder Weise erleichtert werde. Die Note besagt dann u. a., daß die Verwertung der Motoren Mr industrielle und HaMelszwecke nur dann ungehindert durch?,»führen sei, wenn die Zeit für die Unterbringung befriedigend befristet werde. Es ist La- mit zu rechnen, daß am 31. März 1921 bei weitem noch nicht sämtliche Motoren in der FrteöenswirtschE Ver- MnDung gefunden haben werden. Für diesen fW will sich die Botschafterkonferenz das Recht vorbehalten, zu bestimmen, daß die noch nicht untergebrachten Maschi­nen unter Artikel 162 Des Vertrages von Versailles fallen. Die Deutsche Regierung kann «icht anerkeuuen, haß der Botschafterkonferenz ein solches Recht zustebt. Daß die deutsche Regierung nicht Die Absicht hat, große Mengen von U-Bootmotoren auf Lager zu halten, daß sie vielmehr bestrebt ist, die Maschinen sobald als mög­lich den einzelnen Verbrauchern zu zuführen, geht aus ihrer Note klar hervor. Die im ersten Teil dieser Note übernommenen Verpflichtungen bedeuten hiernach Be­schränkungen, Die sich die deutsche Regierung freiwillig auferlegt, weil auch sie den Wunsch hat, in Dieter für die deutsche Wirtschaft so wichtigen Angelegenheit zu ei­ner BerMnöigung mit Den alliierten Mächten zu ge­langen.

Ksenbahsek and Lsissst-«zminiKer.

** Wie diePost" erfährt, hat du Rede des Reichs- finanzministers Wirth im finanzpoli^chen Ausschuß des ReiLswirtschaktsrates in den führendrn Kreise,! der Er- senbahnoraanifationen starke Verstimmung bervorgeru- fem Die Erregung unter Den EAenk^hnern besteht dar­über. Satz ReichsfinanzmiNister Wirth von Aufwend««- gen des Reiches in Höbe von 7 MluarSeu gesprochen habe, während das Finanzprogramm der Regierung, das Staatssekretär Schröder ermattete, von vornherein mit Zulaaeu von 214 Milliarden W rechnete. Dre

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spruch erbeben. " . ^ .,,. ..

Die Deönnqsfrage tut Re^chskabmett.

^ Das Reichskabinett wird sich in seiner Sitzung am Montag mit der Frage der Deckung der mr die Beam­ten und Eisenbahner erforderlichen W befassen.

Berlin. lS. E.) Am Montag vormittag fand eine GMmiWNM des Reichskabinetis statt, um die Deckung dc^ für die Beamten und Eisenbahner erforderliche« Mitt-l zu beschließen. Dem Kabinett lagen mehrere Stevernorlagen des Retchsfinanzministermms vor,, dre u. a. ltz- bis 2Nproze«tigs Zuschläge zu allen bisherigen direkten und indirekten Reichssteuern vorsehen.

StimmiuWW W^MahnerÄM-gebUMgen.

Eiq. Drahtn. unseres Berliner M.-MitarbeiterP.

e» Die beiden Kundgebungen, die nach E Absicht der Veranstalter am Sonntag der Hauptstadt ihr Ge­präge geben sollten, haben einen kläglichen Lei lauf ge­nommen. Es hätte gar nicht des Regens he-mft, um der Bevölkerung zu zeigen, ein wie kleines Hmtflein von Anhängern die Kommunisten. Die mrt Lrem lau­ten Benehmen Die ganze Stadt erfüllW. in -^kstchkeii besitzen. Aus 10 Mr vormittags waren die Versamm­lungen angesetzt. Die trotz der Abstast, der Führer den.- EisenbahnerverbandeS Der ras Aale ' lugel dieser Orga­nisation einberufen hatte. Von den über 60 000 Esters dahnarbcitern in Berlin und Umgegend waren noch nicht 6000 erschienen. Sie nahmen vor Der Rampe des Schlosses im Lustgarten Aufstellung und Horten eme Rede Des Kommunisten Geschke an. Der die Zugeständ­nisse der Regierung als völlig unzureichend in der stärksten Form kritisierte. Besonders heftig griff er dre Titbrung des deutschen Eüenbahncrverbandes an. dem er Verrat an den Interessen der Mitglieder vorwarf. Daß es den Kommunisten nicht auf Besserung der Lage der Eisenbahner an kommt, bewies Geschke selbst, indem er iaate es gebe nicht um die paar Pfennige Lohnerhö­hung sondern Das Ziel müsse der Kurz der Bourgeoisie und der kapitalistischen Regierung sein. In diesem Kamvf würden die Eisenbahner die Unterstützung der russischen Brüder haben. Aus diese verheißungsvollen Anfänge sprach ein anderer Redner, der sattsam be- kannte ElektrizitätsarbeMr Sylt, der an der Spitze ei­ner Deputation der Berliner Elektrizitätsarbeiter er­schien und den Eisenbahnern, »alls sie sofort in den Streik eintreten würden, versprach. Daß Dann auch Die Elektrizitätsarbeiter sofort die Betriebe verlassen und in e ne Ä eintreten würden. Aber selbst dieser kleine und radikale Teil der Eisenbahner bringt einem sofortigen Streik keine besondere Vorliebe entgr- ' aen Nur schwach war der Beifall, den S lt erhielt, und , noch schwächer das Joch auf die Internationale, mit dem die Kundgebung schloß.

AusgrNeüte V«ß«lsEiebsiz in ThüriM«.

»^ Die Erfurter Kriminawolizei. verbastete auf Ver- vnlasiuuü des ReichsfchatzwiüisteriumL die Kaufleute

Keil aus Erfurt, Work aus Elmentbal. Galster und Kehr aus Comml.alöen sowie die Wastenfabrikanten Köhler aus Schmalkalden, Seitrichs aus Zetta und Den Betriebsleiter der früherer: Gewehrfabrik König aus Erfurt wegen versuchter umfangreic'rer Waffenschiebun- gen. Gleichzeitig wurde ein großes geheimes Lager Ge- wehrteile und Munition beschlagnahmt. Solls Das Ge­schäft zustandeaekommen wäre, hatten die einzelnen Schieber eine Movision in Höhe von 80 000100 090 Mark bekommen. Keil und Waffenfabrikant Köhler aus Schmalkalden sind nach Angaben der übrigen ?fest- genommenen Die Seele des geheimen Waffenhandels in Thüringen. Nähere Einzelheiten können aus nahelie­genden Gründen noch nicht bekanntaegeben werden. Die Schiebungen greifen noch auf andere Orte über. Sämtliche beschlagnahmten Waffenteile und Die Muni­ton werden sofort bestimmungsgemäß vernichtet.

DeMchlKNh M- Die EMZnle.

Amerika gegen Zraarrgsmaßnahmen.

« Als Antwort anf eine neue. Dem Staatsdeparte­ment in Washington überreichte Anfrage Mankreichs, welche neue Maßnahmen Die amerikanische Regierung für berechtigt halte, falls Deutschland weiterhin seinen Verpflichtungen nicht nachkommen sollte, wird, wie in amerikanischen Regicrnnqskreisen verlautet, das Staatsdepartement Mitteilen, daß nach Ansicht der ame­rikanischen Regierung sie die gewaltsams Durchführung Der Beschlüsse von Spaa durch ^rsukreich als völlig imUsrinn erachten werde, insbessndsre die Besetzung deS Ruhrgebieres. Im übrigen wünsche die amerika­nische Regierung Sie Entwickelung der ganzen Angele­genheit als unbeteiligi abzuwarten. Sie hat SestzakS beschlossen, Sie Entsendung eines Delemerien zu der Brüsseler Konferenz am 19. Januar abzulehnen.

Die GntWaffnnngsfrage.

** Zürich. (S. C.s Giolitti äußerte sich in derTri- buna" Dahin, daß die ungelöste deutsche CrrtwaffnunaS- fraae zu keinen Zwangsmaßnahmen gegen Deutschland, sondern nur zu einer verstärkten Kontrolle führen würde.

h London. (F. 3 ) ImDailn Tclearapo" stellt der gewöhnlich gut unterrichtete diplomatische Korr-espon- Sent mit Nachdruck fest: Die BMurtung, daß die eng­lische Regierung Deutschland einen weiteren Aufschub von 9 Monaten zur Auflösung der Einwohnerwehr ge­währen wolle, sei völlig unbegründet. Die b ''-m fei, und ihren eigenen Standpunkt darlegen, der sicher. It* nicht Der erwähnte fei. Aber sie würden ebenso be­reit sein, Die Gründe anderer Regierungen' zu r^fen.

** Frankfurt. DieR. 3 * schreibt: Die teilweise Nicht­erfüllung Des Spaa-Protokolls sowie die kategorischen Noten des Vollzugsorgans der Faserten und der fran­zösischen Regierung haben den Fortgang des schriftlichen Meinungsaustausches minder deutschen Regierung nicht unterbrochen. Es wird vielmehr in erweitKtem Um­fange fortgeführt. Trotzdem bleibt vor der En-scheidung der Alliierten die Lage gespannt. Aus der Ta'sache, daß England eine übereilte Entäheidung vermeiden würde und daß alle diese Fragen noch o^en gehalten und beant­wortet werden, kann man schließen, daß England die Wichtigkeit dieses Zusammenhanges nicht übersieht. Keinesfalls kommt ein Verzicht der Sinterten auf die rest­lose Entwaffnung in Frage.

genaues über die Entetttskovserenz.

London. sF. N.) Der französische ^nnststeryräst- Sent hat einem Vertreter derSunden Tip S" u. a. fol­gende Erklärung über die bevorstehende inerte Konfe­renz des englischen, französischen, italienischen und bel­gischen Ministerpräsidenten gemacht. Die wichtrgste Frage. D'e wir bebg"deln werden, ist wobl ''e?'K!verstand- H* 'diejenige der Ev--vK»nvng DeutiMands und die Vertraaserfüllmm. Wir haben uns bis jetzt in den wichtigsten Punkten der allgemeinen Politik noch im­mer verständigen können.

Die Brüsseler KonsereN'.

s-f Wie dieP P. N." aus Diplomati'chen Kreisen hö­ren, wird Die Brüsseler Konferenz nicht, wie bcavsichiigt, am 15. Januar beginnen, sondern erst nach Schluß der Konferenz der Ministerpräsidenten der Alliierten statt» finden, die bekanntlich am 19. Januar abgehalten wer­den soll.

Rollets Bericht über die EUtwo'n n«a.

m. General Rollet gab auf der BotstRffterkonfsrenz sein Gutachten dahin ab, daß die der1 fdie Regiennig in der Einwobnerwehrfraae und der 3wo der Anilötung der Sdüerbe'tspoli'ei keinen gu'en Willen gezeigt habe. Sein "Bedenken richtet sich gegen Die Gnws'um'wffrr, die er in feine".: Bvrtraa als eine vi Ua rcanhutSrc Or­ganisation bezeichnete. Die'e Aussührnngcn sollen ih­ren Eindruck nicht verfehlt haben.

Abermalige Reffs Nollots nach Parks.

In französischen .Kreisen verlautete daß General Rollet nach Paris kommen wird, um Der am 19. Ja­nuar stattfinSenden Konferenz seine Ansicht über die Durchführung der Euiwaffnung n Deutschland vorzu- traneit. General Stollet glaubt, die endnitttae Antwort der Pariser Konferenz nach feiner für den 15. Januar zu erwartenden abervottligen Rückkehr nach Berlin der deutschen Regierung übergeben zu können.

Bereinignng der Brüsseler und Genfer Konferenz?

w Genf. t@. E.i DaS Pariser .I-onruaG erfährt, daß Bestrebungen im Gange sind, die Brüsseler Kon­ferenz mit der Geister Konferenz zu verbinden und sie deshalb auf Ende Februar zu vertagen. Das .Jour­

nal" bezieht lieh auf die letzten Aeußerungen genaue» im Kammerausschuß.

W Zürich. (S. E.) DerSecolo" meldet aus Paris:« Die neue Brüsseler Konferenz findet nicht vor der sel­ten Januar-Woche statt. Auch Die Genfer Soniewv die im Februar stattfinden sollte, wnd vertagt und kaum vor Mitt? März zufammeutreieu. " ;

Belgische Erfatzarffpräche.

Der BrüsselerSoir" meidet, daß Belgien Mr die von Deutichland während des Krieges «rgeordnete ü:' .a --i Herabsetzung des Frankenkurses zugunsten der - .k' Ersatzansprüche von 16 Milliarden Franken oy-h macht. ......

hmdisßs KnMe Ar»M.

Dem Vertreter desUnited Telegraph" ist es ae- lungen, an autoritativer, aus der unmittelbaren Um­gebung Hardings stammender Quelle die aussa-Gage- Senden Richtlinien der Europapolitik des fmistigen Präsidenten zu erfahren, obwohl dieser sitz bisher be­harrlich geweigert hat, sich hierüber öffentlich zu äußern. Eine der ersten Maßregeln des neuen Präsidenten wird die Herstellung normaler Beziehunge-u zu Deutschland fein. Er beabsichtigt, unmittelbar nach seinem Amts­antritt drei Schritte zu unternehmen: Der erste wäre die Herstellung des formelle« . Friedens Zustandes, der zweite die Zurückziehung der amerikenischen Bedri- Mv^strnppeu und der dritte die Wiederaufnahme der »c M HandelsSeziehnNge« mit den MtttelmüSLe« und Rußland. Nicht nur der künftige Präsident selbst, fon- dern auch Die meisten feiner Ratgeber treten für die Ausführung dieser Maßregeln, die im intimen Freun­deskreise Sardings als offenes Geheimnis gelten, ein. HarDing ist der Ansicht, Saß Sie Produktion der Mittel­mächte und Rußlands voll berges ettt werden müsse, be­vor die Weltwirtschaftssage sich wieder normal gestalten kann. Am 4. März soll der Kongreß zu einer besonde­ren Session zusammentreten, die die sofortige Wieder­herstellung des Frtedenszustanües mit Deutschland aus. zuforechen hätte. Auch die Zurückziehung der amer-Da- Nischen Besatztmgstrnpyen ans den besetzten Gebieten soll bei dieser Gelegenheit beschlossen und die Wieder­aufnahme der diplomatischen Beeielmngen, sowie die Aufhebung der im Kriege voraenommenen Handelsbe­schränkungen durchgeführt werden. Es ist Hard-nas. Ansicht, daß der Krieg endgültig vorüber ist Der künf­tige Präsident erklärte feinen Freunden wiederholt:Fe

Vcreinigien Siggten herge'sllt i^ dno besser Mr beide Teile und für die ganze West." In der engsten Um­gebung Hardings wird es für unwahrscheinlich gehal­ten, daß die Beretniaie» Staaten den FriedenS-vertrU von Versailles jemals ratifizieren würden. Die An­sichten im Senat über diese Frage sind so geteilt, daß eine Einignng für fast ausgeschlossen gilt. Man rechnet bei einer eventuellen Beratung oder Beschlußfassung Bier über mit einem Remis ohne Rücksicht auf irgend­welche Abänderungsvorschläge oder Amendement. Die Vereinigten Staaten dürsten Die durch den Krieg ge­schaffenen und bisher ungeklärten Fragen durch ein Sonderabkommen mit Deutschland lösen und das ame­rikanische Eigentum sowie Die im Friedensvertrag an­erkannten Rechte der Vereinigten Staaten sichern."

Pslä-ffchs Bedrohung Oberfchlesiens.

Berlin. (L -A.) Zuverlässige NaKrkchian wisse« von Bedeuten5'" Truppe; ^erschteknnaan der Nole« von der volsHewiffffche« Fror " a« Die polnische WesigreUzs zu meltz-m, end zwar i^ einem Um" we, daß »-n einer nnmiltelbaren Bedrabnua OZersKlasia-rs aefpreHe?^ wer? Den muß. Wie verlautet, bat auch die de-^He Reaie- rung für-H^ Gelegenheit genommen die fremden Mächte auf die durch Sie «Ntärff acu Maßnahmen der Polen geschaffene Gefahr durch ihre ^ertreier e**?morE* sam machen zu lasse«. Nach .urverlässigeu N^chricht«^ - die der Deutschen R-oicruug vorlieg- o Dauer» die Trnp- Penverschiebungen schon seit eine Reihe von Wochen an, und zwar sowohl an dir oSmkW -'^-n G-a"- am a«Ä in dem gh^etreu-m-u Ge? ist in Boten. Bis zum Schluß des veriaeK IWreS hat Die dadurch erreichte Tr»""W- starke eine ss^ps-K-r von etwa 106099 Ms"» -rr-kcht, was gegenüber K-r bis zum DkGr?" " t kweisstar-e« Zahl etwa ehre BertsirrffaÄu.'rq der »vluischeu militärisch« Kräfte in di^err Geriete bedeutet. In den letzten Wo­chen sind noch wettere "K' -" Mau^"nlr,!'t«tl so- daß Bereis reu einer üa^P >» Ar - e gesprochen wer­den karm.

In der W mrg d-a Sie dir ?« und WölntttuaSauK- Wusses de . '? wuröe üb r den An­

trag verhandelt: . '' e Pest laan-Ime von Räumen kaun ein Wo" " * ü: uU, ? abn1- m. we - er a) ent­weder Mr feben -m einen örts zu bestimmenden Betrag (5.....10am NnW eine g " rützmen Bauge­nossenschaft. die Neinr MrnugM errichtet, stiftet, dl oder wenn er in eint i geeigneten Hause auf feine Kosten eine entsprechende Klei wohnung einwandfrei ein* bauen räRb de? MieiSDetwa dann dem betreffende« Lausbesi!' : zuff t, r >M aber die MietSYWe der Ge­nehmign: mteriicat." Der Antrag.- er wes in sei­ner Bca !dnua daran' bin- Saß mit c Wm Ve DU reu. in manchen Orten ' e Berei Dellung vm Mitteln zum Wohnungsbau ohne Anan'vruchnabme des Staate- oder der Gemeinden erreicht worden 'ei. Der Vertreter des ReichsarbeitSminiue: s erklärte, daß er Den l D -."bw