Kersfelöer Tageblatt
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Gersfelöer Kreisblatt"
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ÜSKM^I
Nr. ZS
Donnerstag, den 29. Jannar
1921
DiE ParisEr KsNfersKZ.
»;* Der am Montan in Parts tagende Oberste Rat wird nach dem „Daily Expreß" mit den schwierigsten Problemen zu sümpfen haben, Sie seit der Ratifizierung des Versailler Vertrages ausgetauscht sind. Das Blatt ist der Ansicht, daß eine scharfe Note au Deutsches ab- gehen wird wegen der Beibehaltung der Berteidigrr^as- truppeit in Bayern und Ostpreußem Die Konferenz wird sich sehr energisch gegen die „Salbmilitarisierung" Deutschlands aussprechen. Die Franzosen wünschen möglichst schnell öirrch weitere Besetzungen einzuschreiten und Deutschland nur eine ganz kurze Frist zu gewähren. Lloyd George und seine Kollegen sind ebenfalls der Ansicht, daß die Vorgänge in Deutschland geändert werden nttißten, doch werden sie größte Vorsicht empfehlen sowie eine wenig aggresive Handlungsweise, ^n der Wiederherstellung wird Frankreich Mittel vorschlagen, um eine Zahlung zu erzwingen.
venljchlsuds bisherige LeWnge«.
Die „Deutsche Allg. Zig." meldet: Die Reichsregierung hat, wie bereits kurz gemeldet, auf Grund einwandfreier Belege die bisher an die Entente getätigten Lei- ftmtßen, die gemäß den Bestimmungen des Friedens- vertrages zu gewähren sind, sestgestellt und in einer Denkschrift niedergelegt.
An erster Stelle der Denkschrift steht das Guthaben der preußischen Bergverwaltung für Kohlenlieferungen, die an Frankreich aus den fiskalischen Saarbergwerken gegeben wurden. Dieses Guthaben beträgt rund 200 000 Goldmark. Sodann folgt die Wertberechnung über ab- geliefertes Eisenbahnmaierial. Die Lieferung an die Entente aus diesem Verpflichtungskreis erreicht hier Mein einen Wert von rund 1,6 Milliarden Mark. Dieser Verlust an den wertvollsten Maschinen und Wagen traf Deutschland kurz nach dem Waffenstillstand sehr schwer. Ein guter Teil der Zerrüttung des deutschen Verkehrs M mit auf die kurzfristige und anspruchsvolle Auslieferung jener Materialien zurückzuführen. Sie hat nicht Mttr verkehrspolitisch Störungen hervorgerufen, sondern «nch den Aufbau des Eisenbahnwesens und des Verkehrs erschwert.
• An dritter Stelle führt die Denkschrift die Leistungen auf, die Deutschland schon auf Grund des Waffenstillstandes an landwirtschaftlichen Maschinen und Gerätschaften an Frankreich tätigte. Der Gesamtwert dieser Leistungen belauft sich aus rund 29 Millionen Gold- war^ Die deutsche Handelsflotte ist mit einem Wert * von 7,3 Milliarden Mark eingesetzt tSüLdLs. . ^.Lü« der letzende« Tiere, die nach Frankreich abzufühdkU sind, belauft sich auf 237 Millionen Gold,nark.
Nicht minder schwer trifft das Wirtschafts- und häusliche LebSn Deutschlands die Verpflichtung, an die Entente Kohlen zu liefern Der Friedensvertrag verlangt von Deutschland die Wiedergutmachung in Kohlen nach einer vierfachen Richtung. Es soll 1. zunächst einmal ein Ersatz geschaffen werden für die in Nordfrankreich zerstörten Gruben. Die Lieferung soll die Hohe haben, die der Unterschied der Jahresförderung vor dem Kriege und jetzt beträgt. Darüber hinaus sind 2. an Frankreich 7 Millionen Tonnen zehn Jahre lang zu liefern, an Belgien 8 Millionen Tonnen zehn Jahre alug, an Italien 4,5 Millionen Tonnen 1919 und 1920, hie auf 8,5 Millionen Tonnen bis zum Jahre 1928 und 1929 steigen. Dabei ist in Betracht zu ziehen daß Deutschland von vornherein der Kohlengrube» im Saar- Seckeu verlustig ging, auf die Frankreich sich ein ausschließliches Ausbeutungsrecht gegeben lmt. Hierzu kommt, daß Deutschland auch das eigene Verfugungs- recht über die großen Kohlenguellen in Oberschlesien nickt mehr besitzt: hier entscheidet ja eine Interalliierte Kommission darüber, wohin die deutsche Kohle zuerst zu gehen hat. Trotz dieser Lasten und Beschränkungen hat Deutschland an Frankreich, Belgien und Italien insgesamt bis zum Oktober 1920 bereits über 18 Millione« Tönen Kohle geliefert. Ueber die Preise liegen noch keine festen Vereinbarungen vor. Es darf aber pro Tonne ein burcWinittltcher Preis von 50 Goldmark angenommen nun vmü so daß die Gesamtleistung an Kohlen die Summe von rund 656 Millionen Goldmark erreicht.
Die Lieferung an chemische« Produkten stellt einen Weri von 226 Millionen Goldmark dar.
Die Werte, die das Reich oder die Staaten abtrete« mußten oder verloren haben, beziffern sich auf 558 Millionen Goidmark.
An zweiter Stelle in dieser Gruppe führt die Denkschrift das Reichs- und StaatSeigentnm in den abgetretenen Gebieten auf. Der (Gesamtwert an verlorenen ReichS- und Staatseigentum erreicht rund 4,5 Milliar- den Goldmark. Die Rücklaßgüter sind mit 2)4 Milliarden eingestellt worden.
, Des weiteren bat Deutschland für die Besatznugs- ^truvven in den Rheinlauden für ihre Requisitionen, soweit sie bisher sestgestellt sind, usw., einen Gesamtbetrag von 450 Millionen Goldmark, oder rund 4,5 Milliarden Papiermark, anfgewandt. Schlienlich kommen die Kosten für die verschiedenen interalliierten Kommissionen, die in Deutschland die Entwaffnung, Abrüstung usw. zu kontrollieren haben: für sie sind 4ü,9 Millionen Goldmark oder 409 Millionen Papiermark bis Ende Novem-
her 1920 anfgewandt.
Die Verhandlungen über das Kohlenabkommen.
lS E.) Nach Mitteilung der deutschen S Paris zeigen in den Verhandlungen
♦* Berlin.
Deleaterten aitS Bar
über die Erneuerung des KohlenabkommenS mit Frankreich die französischen Bevollmächtigten keine Neigung, die Höhe der Kohlenlieferungen herabzusetzen. Im Gegenteil wird von Frankreich vorgeschlagen, die bisherigen Lieferungen um ein wesentliches zu erhöhen.
Der Rhei« unter französischer Kontrolle.
w- Genf. (S. C.i „Echo de Paris" meldet: Marschall Foch hat der Botschafterkonferenz ein Memorandum überreicht, das die Notwendigkeit betont, den Rhein von Straßburg bis Mainz der militärischen Kontrolle der Alliierten zu unterwerfen.
Zur Pariser Konferenz. , ,
** London. (F. N.i Lloyd George und das britische Personal der Konferenz wird am Donnerstag nach Paris abreisen. Lloyd George hofft, am 27. Januar weder in London zu sein. Man glaubt, daß man nicht imstande sein wird, in dieser kurzen Zeit andere Fragen zu berühren als die Entwaffnung Deutschlands, die Wiedergutmachung und die militärische Frage. In der letzten Frage sind die englischen Kreise sehr skeptisch in Bezug auf den Widerstand der Griechen gegen die Ke- malisten. Dennoch will man in England den Vertrag von Sevres nicht revidieren. Die Frage der Herrschaft über die Meerenge ist diejenige, die England am meisten berührt. Vielleicht dürfte Lloyd George auch die Frage der internationalen Kredite berühren, die ihn fett einiger Zeit beschäftigt.
Das Kabinett Briand ant WieSergntmachungssrage
■k* Genf. (S. E.f Der „Temps" melbet, daß das Ministerium Briand sich in seiner ersten Kabineitsitzung mit der Liste der Delegierten unö der Anträge für die Brüsseler Konferenz befaßt bat. Man hat keine Veranlassung gesehen, in der Brüsseler Konferenzfrage von der Politik des früheren Ministeriums Leygues abzu- aeben. Es bleibt bei den bisherigen Anträgen, die auf eine Kontrolle der deutschen Finanzverwaltung Hinauslaufe», um die Wiedergutmachung sicher zu stellen.
Postzensur in der Pfalz.
»* Berlin. lS GJ Nach Meldungen aus Speyer wurde in der Pfalz von der französischen Besatzungsarmee die allgemeine Postzenfur eingeführt. Briefe und Telegramme unterliegen der Kontrolle der Militärbehörde. Der Grund der Maßnahme ist unbekannt.
Louchem drohl mit ZwanMv«Wrtcku«x.
Der Minister für die befreiten Gebiete, Loucheur. gewährte dem Vertreter des Pariser „Journals" eine Unterredung, in der ersagte: Wenn Deutschland so weiter wirtschaftet, wird es eines schönen Tages seinen Bankrott erkoren und der Guterm sagen:-„Ich kann nicht mehr, nehmt selb» die veuaE '^^‘^'Ä? so lange wird die Entente nicht warten, denn sie hat das größte Interesse an der Wiederaufrichtung Deutschlands und werde nicht davor zurückschrecken, alle erforderlichen Maßnahmen mit Amerika durchzuführen. Lmrcheur eniwickelte. dann einen Plan für die Uebernahme der deutschen Verwaltung durch die Errtente. Man werde zunächst die Mark auf ihren wirklichen Wert herabfetzen, d. h. sie werde dann nur noch den 4. oder 5. Teil ihres heutigen nominellen Wertes habem Dann wolle man das deutsche Budget in Ordmmg brin- gem Dazu gehören: sofortige Erhöhung der deutschen Eisenbahntarise, der Postgebühren und der Steuern. Eine Bezahlung in Fertigfabrikaten sei nicht möglich, weil dadurch die französische Industrie allzu sehr geschädigt werden würde. Aber wohl könne Deutschland den größten Teil seiner Ersatzleistungen durch Kohlen abtragen. Er sei zu der Ansicht gekommen, daß Deutschland eine jährliche Rate von acht Milliarden in Kohlen bezahlen könne. Wenn man noch weitere zwei Milliarden chemischen ProMikten, Steuern auf Ausfuhrartikel und fvnftiae Artikek binzurechne, so ergäbe das eine jährliche Leistung von 10 Milliarden.
Die Lage in Oberschlefien.
Schaffung einer polnische» Armee.
** Wie der „D. T. Z." aus Beutben mitgeteilt wird, schaffen die Polen in aller Stille eine regelrechte Ar- mee nach Oberschlesien. Es sind dies die Halter-Soldaten, deren Zahl in Oberschlesien sttzt auf iÜM -.ü>F> geschätzt wird. Sie sollen bei ter. Msetznua Oberschle- fieao durch Polen in erster Linie für die Ausmlimm militärischer Stellen in Frage kommen. Bei Aufftauden müßten alle mit der Waffe in der Hand e-ngreifen. Bei einer Festnahme durch die Deutschen würden dre polnischen Vertreter bei den Alliierten ihre Freilassung binnen 24 Stunden durchsetzen.
Polens Anfmarsch gegen Oberschlesien.
Wir haben bereits auf die drohenden Amannnlun- gen polnif^er Truppen an der oSerslMsiichen Grenze und in den abgetretenen Gebieten von Wesivreutzen und Posen hingewiesen. Vom Reichswehrmiyisterium wird nun noch bestätigend mitgeteilt, daß bereits jetzl bei einer Gesamtstärke der poluifchen. Armee vmt iMOvO Köpsell, fast 200 000 Mann gegen die de,rischen Grenzen ausmarschiert sind, also fast die Halste der gesamten pol- nischen Armee. Die letzten im ReiwSrvchrmmisterinm vürncaenben Nachrichten deuten weiter auf das Emtreisen von starken Flieger- und Panzerkraflwageu-Berban- den sowie von panier füllen im Grenzgebiet hin. Nichr eingerechnet ist in die Zahl von 20p 000 Mann die polnische Bürgerwehr, eine Art Sanbfturm, die im übrigen Polen nach dem Stege über die Rußen im letzten Sommer zwar aufgelöst wurde im Gebiet von Posen und Westpreußen aber bestehen blieb. Es kann kein Zweifel
darüber vesleyen, van Pmen, mus me Avulmmung tn Oberschlefien nicht nach seinem Wuusch: ausfällt, beabsichtigt, einfach in das Land einzufollen und es mit Gewalt zu raubeit. Die Lage ist Wuto bedrohlicher, als wir durch den Friedcnsvertraa an Händei! und Füßen gebunden, keinerlei Gegenmaßregeln treffen können. Tatsächlich steht an der polnischen Grenze nicht ein einziger deutscher Soldat, sondern lediglich schwache Kräfte der Schutz- und' Grenzpolizei. Die Herabminderung des deutschen Heeres aus 100 000 Mann hat uns sogar gezwungen, die für den Ostschutz besonders wichtige 8. Jn- fanteriebriga.de in Breslau aufzulösen. Das ganze deutsche Heer befindet sich über das gesamte Reichsgebiet verteilt in seinen Garnisonen. Das deutsche Oberschlesien steht also dem polnischen Einfall wehrlos gegenüber.
Die Bedrohnug Oberschlesiess durch Polen.
>* Berlin. (F. Nü Die Antwortiwte der polnischen Regierung auf die deutsche Note über Sie polnischen militärischen Organisationen an der oberschlesischen Grenze liegt vor. Sie sagt: Die Truppenvermehrung in den Garnismlstädten hänge einzig und allein mit der Demo- bilstation zusammen. Im übrigen werden aber die von deutscher Seite zitierten Einzelfälle nicht gestritten.
Polnische Intrigue« gegen Wahlberechtigte.
In welcher Weise die Polen Versuche machen, in Deutschland wohnende abstimmungsberechtigte Ober- schlesier fernzuhalten, zeigt folgende Tatsache: @in Berliner Kaufmann erhielt vom Verband heimatstrener Oberschlesier die Nachricht, daß ihm über die Nbstim- mungsbestinnnnngen usw. Bescheid zugehen würde. Kurze Zeit darauf empfing derselbe einen Brief aus Polen, in welchem ihm mitgeteilt wurde, daß sein Hei- matskreis in Oberschlesien nicht zur Absttmmung gelaugt/er denmach gar nicht als AbstimnnragsbereKtig- ter in Frage käme. Nach persönlicher Rücksprache in Breslair erfuhr er, daß der Verband Heimatstreuer Oberschlesier als Absender oder als Beranlasier eines derartigen Schreibens gar nicht in Betracht kommt.
Finanzielle Schraierigkeiten im sber- schlesischen BergSau.
Die oberichlesische Bergbauindnstrie ist infolge der verspäteten Genehmigung der Preiserhöhung durch die Interalliierte Kommission in OppelN in große Schwie- riaretten geraten. Die Löhne mrd H>ehälter waren in der bestimmten Erwartung der Genehrnigung der Preiserhöhung bereits ab 1. Oktober erhöbt worden. Die Kohlerwreiserhöhung wurde bekanntlich nicht in der beantraeden Höhe imn 30 Mark pro Tonne, wildern nur ht Höhe von 20 Mark pro Tonne uns darm auch
70 M-nck pro Tonne billiger, als die der ^cinisch-west- fälischen und des rftederschlesischen Kohleniundikats. Eine große Zahl von oberschlesischen Bergbau-Unter- uehuamaen ist infolgedessen auf ernste Tcmvterigkeiieu geraten, so daß die Bankschulden infolge der monatelang gezahlten ungedeckten Gehälter und Löhne außerordentlich augewachsen sind. Wahrscheinlich wird daher eine Auzabl oberschlesischer Bergwerke infolge dieser Schwierigkeiten ihre Betriebe in gans kurzer Zeit einstellen müssen.
Sie EijeiidahnerssrdösSe gegen den StteiL
Annahme der Besoldungszngeständuisie.
Der Deutsche Eisenbahnerverband, der größte der im ltzer-Ausschriß vertretenen Organisationen, hat am 18. Januar seinen erweiterten Vorstand erneut nach Berlin berufen. Nach einem umfassenden Bericht der Vertreter des lber-Ausscönsses über den Gang der Verhandlungen und über die großen Schwierigkeiten, die neue Verhandlungen zur Unmöglichkeit machen, wurde beschlossen, ohne Diskussion in geheimer Abstimmung zu dem VerhanülnnaSresultat Stellung zu nehmen. Von den 74 abgegebenen Stimmen waren 51 für die Annahme der im Verhandlungswege erzielten Zugeständnisse, 20 für den Streik mtb 5 Zettel waren unbeschrieben. Damit ist die Gutfcheibuna gegen den Streik gefallen. Das Abstimmungsergebnis bet heu übrigen im 16er-Aus- fdmh ycrfreicireit Organimtivuen dürfte ähnlich aus- sMen, so daß die Bewegung der EisenbahnP als bei- gelegt angesehen werden kaum
Spaltung «uter den Erienbahnern?
Berlin. (S. C.) Durch die Annahme der Zugeständnisse der Reichsregierung durch die großen Oraa- nifationeu der @ifeubahnbeamien und Arbeiter ist eine sehr bedeutsame Mettrheit zustande gerommen. Die PftndeAieit ließ erklären, daß sie jetzt selbständig vergeben würde und daß üe die Einigung verwerfe. Die Gefahr für TeUnreUs bleibt deshalb bestehen.
ReichsgründUNgsfeiern.
w- In der ©arnifoufiribe in Potsdam fand am Dienstag eine Gedächtnisfeier der NeicksgrünSung statt, die der Natwnalverband deutscher Offiziere in Gemeinschaft mit den Ortsgruppen des Verbandes nationalgefinuter Soldaten, des deutschen Offizierbundes und des Reichs- kriegerlrerbaudes veranstaltet hatte. Der Feier wohnten Sie beiden ältesten Söhye des Kromwinzenpaares sowie Prinz Allgnst Mlbclm mit seinen Söhnen. Sie Prinzen OSkar, Friedrich und SigismrmS nnd die Prinzessin Margarete Reutz bei. Ueber den Altar war die schlichte Feldaltardecke gebreitet, Sie vor 50 Jahren bei der Got» tesdienstfeier in Versailles den Altar im dortigen Spie- «elsaal zierte.