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KersMer Tageblatt

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: Nachlaß. < Zur Sie Schriftleitung verantwortlich * Kranz Kunk in hersfriö. Zernfprechrr Nr. S. :

Hersfelöer Kreisblatt^ feg»»«

Amtlicher /inzeiger für den Kreis tzersfelö !

__________ . . 7^0 M«k, durch die Post bezogen 7.80 Mark, bei freier Zu­stellung Ine Kau«. Druck und Verlag von Ludwig Junis Buchdruckern in Herrfeld.

Nr. 26

Das ErgedMA Von Paris.

Die Euteutevefchlüfle zur EntwafsNNUA.

i* Der Text des im Laufe der Konferenz der Alliier­ten beschlossenen Abkommens ist dem Präsidenten der Deutschen Delegation übersandt worden. In dem Be- aleitbrief. der diesem Text beigegeben war, heint es u. a.:

Die Alliierten haben die feste Hoffnung, daß die deutsche Regierung die Alliierten nicht in die Notwen­digkeit versetzt, die schwere Situation inS Auge zu fassen, welche sich ergeben würde, wenn Deutschland darauf be- harrt, seinen Verpflichtungen nicht nachzukommen. Trotz der hohen Zahl des gegenwärtig ausgelieferten und zer­störten Materials ist Sie Eutwaffuuug Deutschlands weit davon entfernt, beendet zu sein. Insbesondere er- sich ein bedeutender Ueberschuß dadurch, da« die Re­duktion auf 100 000 Mann der Heeresstärke nicht mit der Ablieferung des der Reduktion entsprechenden Mate­rials Schritt gehalten und eine große Menge Material bei den TruppenSestänöen, in den Depots und Arsena­len sich ancresammelt hat. Insbesondere verlangt die deutsche Regierung, als. Ersatzmaterial oder als llebunqsmaterial Quantitäten zu behalten, welche die durch den Vertrag, festgesetzten weit übersteigen. Schließ­lich sind noch zahlreiche Waffe« in den Hände« der Zi-- Mbev'ölkeruug. Was die Reichswehr anvelangt, wird Sie deutsche Regierung aufgefordert, die Abstimmung über das neue Wehrgesetz zu beschleunigen, das gegen­wärtig dem deutschen Reichstag vorliegt, nachdem sie die nötigen Aenderungen vorgenommen hat, um dieses Ge­setz in Uebereinstimmung mit dem Friedensvertrag zu bringen, insbesondere was die Wehrpflicht anbelangt, die sowohl gegenüber den Staaten als auch dem Reiche zu unterdrücken ist. Diese Entscheidung soll vor dem 15. März getroffen werben, um so die Einzelheiten der Or­ganisation der Reichswehr in Uebereinstimmung mit dem Friedensvertrag zu bringen. Insbesondere ist der Neberschuß an Offiziere« ««d Beamte« der Zentralver- waltung zu unterdrücken. Diese Dispositionen sollen vor dem 15. April 1921 getroffen werden.

*

Der diplomatische Mitarbeiter der Havas-Agentur

Bericht des Marschalls Foch etwas geändert worden. DerttsÄland muß danach seine Gesetzgebung den Verein­barungen des Friedensvertrages anpassen, die überzäh­ligen Offiziere vor dem 28. Februar entlassen, die Bür- genvehr vor dem 30. Juni auflösen, die Reserveschiffe vor dem 30. April entwaffnen, die im Bau befindlichen Kriegsschiffe sowie alle U-Boote vor dem 31. Juli zer­stören, die im Jahre 1919 zerstörten Zeppeline ersetzen, Daraus verzichten. eine Luftvolizei zu bilden, und die al- liiertcn Dispositionen annehmen, nach denen die Zivil- wn den Militärflugzeugen zu unterscheiden sind.

zum 1. Kult ve Durchführung f mungsfrist für

Schärfere Strafmatznahme«.

»* Die Pariser Konferenz ist am Sonnabend kurz vor 6 Uhr geschlossen worden. Nach einer Meldung der Ha- vas-Agentur ist auch das Protokoll über die Abmachnu- qe« in der Reparatrousfrage Unterzeichner worden. Die Beschlüsse sollen am Sonntag der deutschen Regierung nrodifiztert werdem Sie werden am Montag veröffent- licht werden. Die bereits gemeldeten Sanktionen, die, in der Euiwaffnnngsfrage vorgesehen sind, sollen auch für die Reparationsfrage gelten. In Bezug aur die Hilfe für Oesterreich ist ein Bericht Loucheurs angenommen worden, der die Gründung eines Finanzsyndikats mit einem Kapital von 200 Millionen Franken Vorsicht.

Nach einem nichtoffiziellen Bericht der Havas-Agen- tur wird Deiitschlarid in der Entwaffnnngsfrage für jede der noch auszuführenden Maßnahmen eine Frist bis zum 1. Juli bewilligt. Die folgenden Sichcr«sgen der Durchführung sind vorgesehen: 1. Aushebung der Ra«- mungsfrist für die Rheinlande. 2. Besetzung »e«e« Seutschen Gebietes. 3. Errichtung eines besondere« Zoll­regimes irr den Rheinlande«, und endlich aus Antrag vo« Lord Enrzon 4. Einspruch gegen die Anfuahme Deutsch­lands in den Bölkerb««d.

Die Konferenz mit den deutschen Ministern in der Reparationsfrage soll am 28. Februar in London statt- ftndev Der vorstehende Havasbericht wird durch Er­klärungen Briands Pressevertretern gegenüber bestätigt.

Es liegt folgende Meldung vor: AS»««^

S'ÄK B:few setz vor, das die deutsche Regiermug dem Reichstage vor- leaen soll Hüter den angedrohten Strafmatzregeln be- känden sich die Besetzung oes Ruhrgebietes, die Aus- Anttna der Rheins und die Verweigerung , letzte Vorschlag sei von Lord F"E gemachb worden. ' Das Kohlenabkomme« werde gleichfalls im vollen Ein- ! vernehmen aller Berbündeten erwtrki werden.

Die Kohlenliefernugen.

0* Nach einer Havasmeldung vertritt Sie französische Regierung in der Koblensrage solneyde Thesi-n- Frank- reich verlangt eine monatliche LiefernngvonzweiMit. lieiHMi 200 000 Tonnen Die Bezahlung von 5 GolS-

le

DienStag, de« 1 Februar

den. Die Reparationskommmwu soll Die rcuszuyrung des Abkommens überwachen.

Finanzkontrolle Deutschlands.

>* Der nach Deutschland abgereiste Botswaster Dr. Mayer aus Paris Verbringt der Reicksregrerung wich­tige Informationen über die in Aussicht genommenen neuen französischen Maßnahmen bei weiteren Vertrags­verzögerungen. Der Botschafter wird am Dienstag dem Reichspräsidenten und dem Reichskabinett Bericht erstat- tem Es kann als sicher gelten, daß Sie Finanzkontrolle über Deutschland durch die Alliierten in Vorbereitung ist, die in London mitgeteilt werden soll.

Die Kontrolle der deutschen Zölle.

** Nach Schluß der Konferenz erklärte Storch George französischen Journalisten gegenüber, sein Eindruck von der Konferenz sei ausgezeichnet. Er habe selten eme Konferenz besucht, die man mit so allgemeiner Befriedi­gung verlassen habe. Lloyd George erklärte werter, man müsse sich davor hüten, die Kontrolle der deutsche« Zolle, Sie keinerlei Zwangsmaßnahme sei, mft- der Einrichtung eines direkten Zollregimes durch die Alliierten zu ver­wechseln, was natürlich eine Zwangsmaßnahme wäre. Die Alliierten seien sich vollkommen darüber einig, daß man sie nicht leichtfertig zur Anwendung bringen dürfe. Man werde Deutschland nicht gleich wegen jeden lerchien Verstoßes mit der Anwendung dieser Manahme droben. Aber diese Maßnahme würde zur Anwendung gelangen, wenn die Alliierten es für nötig Balten.

Die Abgaben von der Ausfuhr.

-m DieNeue Züricher Zeitung" schreibt über das Er­gebnis der Pariser Konferenz: Die ungewöhnliche, Höhe der auf die deutsche Ausfuhr zu Gunsten der Allnerten zu erhebendenkZölle wird eine fühlbare Verteuerung des gesamten deutschen Exportes bedeuten. Tue am mei­sten betroffenen Leidtragenden sind die neutralen staa- ten. An deren Proteste wird es wohl kaum fehlen werden.

Ein neues Diktat.

Zürich. lS. 6.) Der Schweizer Prenetelegraph meldet aus Paris: Nach einem Havasbericht sind die Beschlüsse in Paris einstimmig gefaßt worden. Ferner seien die Alliierten zu einem neuen Diktat an Deutsch­land bereit. falls die Verhandlungen in London nicht iHT. Stirem mmu«MGyrW«.

Frankreich und der bayerische Partiknlariswus.

**Echo de Paris" bedauert in einem Artikel, daß der bayerische Partiknlarismus niemals so am Boden ge­legen habe als in den letzten Wochen. Der Kampf um die bayerische Einwohnerwehr habe das Verhältnis zwischen Bayern und dem Reiche wieder gefestigt. Dre republikanische Staatsform fei für Deutschland nur ein Aushängeschild, hinter dem man die Wiedervereinigung von 80 Millionen Deutschen und den Gedanken der Re­vanche verberge. Die vernünftige Politik sei, um Zeit zu gewinnen, Deutschland zu zwingen.

Enttäuschung in Berlin.

»* Berlin. (S. C.) Hier ist man über den Verlauf der Pariser Verhandlungen höchst enttäuscht. Führende Parlamentarier der Zentrumspartei sprachen am Mon­tag früh beim Reichskanzler Fehrenbach vor. Der Kanz­ler erklärte die ihm bisher bekannten französischen For­derungen als vollständig «ntziskntabel und die Beschlüye der Alliierten über die deutschen Geldzahlungen als Zahlenwahnsinn.

Stellungnahme des Ncichskabinetts.

>* Berlin. lS. 6.) Das Reichskabinett tritt Diens­tag mittag zu einer Gesamtsitzung beim Reichspräsiden­ten Ebert zusammen. In dieser Sitzung wird die Ent­scheidung des Kabinetts auf die Enteutebeschlusse fallen. Auch der deutsche Botschafter Mayer nimmt ander Ka- binettSsitzung teil. Nach Erklärungen des Rerchsmmr- stersDr. Simons auf dem Presseball am SonnabenS abend sei es für ihn ausgeschlossen, daß es sich treiwillig derartigen Beschlüssen der Entente unterwerfen würde.

Erklärtt«ge« BriandS.

Zürich. (S. C.) DieNeue Züricher Zeitung" meldet aus Paris: BrianS erklärte Sonntag früh einem ihm gratulierenden Kammerdeputierten, daß der franzö- ffche Standpunkt hätte. Die Beschlüsse der Al­liierten seien von Deutschland anzunehmen oder abzu- lehnen. In keinem Falle -vüröm den Deutschen andere Suaeftiindntffe gemacht werden. Der offrziellcTemp^ nennt die Pariser Beschlüsse endgültig und unabänder­lich. Die Pflicht Deutschlands sei für die nächste« 50 Jahre festgelegt.

Briand über die Konsereur.

«-<. Paris. sT. 114 Ueber das Ergebnis der Konfe­renz wird Briand am Dienstag von den Kourmissionerr der Hammer und des Senats,gehört werden. Am Don­nerstag wird er wahrscheinlich auch der Kannner von den Verhandlungen Kenntnis geben.

Die Entente gegen de« Anschluß Oesterreichs.

. * Berlin. lS. C.) Die Entente hat durch ihren diplo- umtischen Vertreter in Berlin erklären lassen, daß sie den Anschluß Oesterreichs an Deutschland keinesfalls dulden werde. Es könne unter keinen Umständen ge­duldet werden, daß Oesterreich mit Deutschland zu einem Staatdgebilde vereinigt werde. In Berlm ist man an maßgebender Stelle der Auffassung, daß die Anschluß- frage damit auf absehbare Zeit erledigt ist.

Lloyd George über das österreichische Problem.

»» Nach Meldungen aus Paris hat Noyd George im Gesvvüch mit autcrifa«Heben und englischen Iournali- WMßeU es sZ^zwecklaS. Oesterreich Millionen vor.

1921

zuicyreßem ^äsUrö mühe aus eine Grunolage"geu<^ werden, die es ihm ermögliche, zu -arbeiten. Die jetzigil Staatseinrichtung Oesterreichs sei unpraktisch. Wien sei früher die Hauptstadt eines großen Reiches gewese«, jetzt aber der Mittelpunkt eines kleinen Staates und könne nicht die Kosten der früheren großen Hauptstadt tragen. England habe schon Millionen von Pfund vor­geschossen, und es liege nicht in der Absicht der beiden am schwersten besteuerten Völker der Welt, des eng­lischen und des französischen Volkes, Oesterreich wei­tere Millionen zu leihen. '

Aeußerungen der Pariser Presse.

»* Die Mehrzahl der Pariser MorgeNblätter gibt der Erwartung Ausdruck, daß die Deutschen nach Ueberrei- chung der Pariser Beschlüsse überhaupt nicht mehr nach London gehen werden. DerTemps" bemerkt dazu, daß dies auch nebem'ächlich sei, weil die Entscheidung der al­liierten Staatsmänner auch bet einer Opposition der Deutschen unabänderlich sei.

»* DerMatin" Verschreibt feinen ArtikelAbsolute Uebereinstimmung zwischen den Alliierten in allen Fra­gen" und zählt die Ersolge der Konferenz auf. Das Echo de Paris" schreibt: Der Tag war vielleicht der glücklichste und jedenfalls der bedeutendste in Frankreich seit dem Waffenstillstand.

Lloyd George wieder i« London.

o* London. (T. 11.) Lloyd George ist Sonntag abend wieder in Londdn eingetrofsen. Er hat Paris vormit­tags um 9 Hör verlassen. Bei seiner Ankunft in Lon­don erklärte et daß er mit dem Resultat der Ko«fere«r sehr zufrieden sei.

Bete Ir. Simons zu den Euleute-Aole».

«-^Berlin. Zn Beginn der Reichstagssttznug am Müntag dielt Reichsminister Dr. Simons folgende An- svrachc: Meine Damen vnd Herren! Gestern abend ist durch Fernschreiber der Wortlaut des Beschlusies zuge­sandt worden, den die Pariser Konferenz am So«nabc«d gefaßt hat. Auch die Mittcilnna, die die Konferenz an den Vorsitzenden tieferer Friedensdelegativ« gerichtet hat, wird, wie ich <r >' «e b-s Zpäteüpns «»»"»-" '^^ in meinen Händeu sein. Ich habe veranlaßt, daß der Inhalt des durch Fernschreiber übersandten Befchlnffes sobald als möglich der Treffe zngävglch gemacht wird. Das Schriftstück ist ansierordentlich lang und nmsieg­reich. Es ist in dieser Nacht und heute vormittag im Aus­wärtigen Amt übersetzt u«d vervielfältigt worden. JL habe nicht die Absicht, heute schon auf den Inhalt einzn- gehe«. Ich will aber soviel sage«, daß das Schriftstück aus einer Note und zwei Anlagen besteht. Die Note nimmt Bezug aus die früher gefaßte« Beschlüsse einer­seits in der Entwaffnnngsfraae und andererfeits in der Revarationsfrage. In der Entwaffnnngsfrage wird mitgeteilt, daß die Beschlusse dmffinmia angenommen worden sind. Gleichzeitig wird die deutsche Ncaiernnz , eingelade«, gnaliff.ziertc Vertreter für Ende Februar nach Londo« zn senden. Ich bin «ickt in der Lage, bevor die Veratnngc« des Kabi«etts avaeschlosse« find, näher auf den Inhalt einzugeben. Es liegt mir aber außer­ordentlich viel daran, daß dies von der Regiemtna nnö wir persönlich so schnell als möglich geschehet kann. Ich würde es daher dankbar begrüßen wenn das Sofie HanS die Beratung der Beschlüsse der Pariser Konferenz alM ersten Punkt auf die morgige Tagesordnung setzt, sodaß wir in der Lage sind, von regicrüngs- und von parla» mentswegen zu dieser Frage Stellung in nehmen. Jn- sylgedesse« bitte ick darum, daß kein anderer Punkt Mehr auf die Tagesordnung gesetzt wird. Präsident Lobe schlägt vor, daß das Haus sich vertage. Das Haus stimmt dem 4«. Nächste Sitznsg Dienstag 4 Uhr. Auf der Tagesorö««ug steht: Entgcqen«a-me einer Erklärung der Siegiernng.

Ei« frelmtttiges ilsiimisches Befenntnis.

** Der frühere italienische MinisterpräüöeM Mttr schreibt imSecolo": Der Versailler Friede wurde vom Haß diktiert, und seine genaue Ausführung schafft den Boden für neue Kriege. Das amerikanische Volk hat sich von ihm zurückgezogen, weil es keine Verantwor­tung für ihn übernehmen» will. Der Geocmke. für die Kriegsentschädigung teilweise noch ungeheure Garärl- tien haftbar zu mackeu, ist einzig in der modernen Ge­schickte. Ist es deutbar, daß das deutsche Volk, eines der gebildetsten und fortgeschrittensten der Erde, sich ge­duldig in die Sklaverei begebe« wird? Kanu es ehrli­cher Weise ««mögliche Kerpflichtunge« übernehmen, de­ren Nichterfüllung sckimpflicke militärikcke Sanktionen nach sich zieht? Nitti sieht den Ruin gang Europas vor­aus. Rußlands Wiedergeburt ist ohne die Mitarbeit Deutschlands ausgeschlossen. Der Islam wird sich nicht beruhigen, solange das deutsche Volk nickt in Frieden leben kann. Die ganze Lage ist absurd. In einigen Län­dern der Sieger hat man das Volk glauben gemacht, die roirttoaftliäK Restitution hänge von der deutschen Ent­schädigung ab, und man hat nun nicht den Mut, die Un­richtigkeit dieser Theorie einzugestehe«. Um Deutschland zum Zahlen zu zwingen, müssen die Sieger die Militär: säen Rüstungen beibehalten. Das bedeutet ihren R«ü noch eher als den der Deutschen. Damit Europa wird: aufleben könne, ist es notwendig, daß die von Deutschla- zu zählende Entschädigungssumme eine erträgliche Hi nicht üversteigt, derart, daß sie ohne Gewaltmaßrew von der heutigen Generativ« in wenigen Jahren l-e- andlt werden kam».